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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prantl von seiner starken Seite
Heribert Prantl, Ressortleiter Innenpolitik der "Süddeutschen", wird vielleicht nie wieder so rhetorisch genial sein, wie in seinen Anti-Rassismus-Büchern von Mitte der Neunziger, aber sein aggressiver Stil macht immer noch Laune. Aktuell widmet Prantl sich dem, was er als soziale Ungerechtigkeit empfindet: "dem gescheiterten Wirtschaftsboss eine Abfindung, von...
Veröffentlicht am 21. Mai 2005 von www.arnehoffmann.com

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wird der Sozialstaat zum Kapitalstaat
Beschützender Sozialstaat und globalisierter Kapitalismus. Sind das antagonistische Gegensätze oder zwei Seiten einer Medaille, die nur gemeinsam ein friedliches und moralisch rechtfertigbares Zusammenleben bezahlbar halten können? Oder ist der Profit, die Offenheit des Marktes, die Freiheit des Wettbewerbs, die Garantie des Eigentums an den...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2006 von buechermaxe


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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prantl von seiner starken Seite, 21. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Kein schöner Land: Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit (Taschenbuch)
Heribert Prantl, Ressortleiter Innenpolitik der "Süddeutschen", wird vielleicht nie wieder so rhetorisch genial sein, wie in seinen Anti-Rassismus-Büchern von Mitte der Neunziger, aber sein aggressiver Stil macht immer noch Laune. Aktuell widmet Prantl sich dem, was er als soziale Ungerechtigkeit empfindet: "dem gescheiterten Wirtschaftsboss eine Abfindung, von deren Zinsen er ein halbes Dutzend Bundeskanzler bezahlen könnte, für den Arbeitslosen Hartz IV." Prantl fordert den "starken Staat", ironisiert einen Neoliberalismus, der glaube, "er könne auch aus einem Gefängnis noch ein Profit-Center machen", und macht sich zum Anwalt der Menschen, für die die Freiheit leer laufe, "weil ihnen die sozialen Voraussetzungen zur Realisierung ihrer rechtlichen Freiheiten fehlen". Lesenswert!
- Arne Hoffmann -
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46 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachgewalt und Sachverstand, 9. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kein schöner Land: Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit (Taschenbuch)
Man muss Heribert Prantl, laut Klappentext Ex-Richter und -Staatsanwalt, nicht in all seinen Argumentationen folgen, um dieses Buch zu genießen. Der Innenpolitik-Chef der Süddeutschen überzeugt erst einmal durch seine präzise, bildreiche Sprache und sein fundiertes Hintergrundwissen - nicht zu Unrecht gilt er als einer der "Edelfedern" des deutschsprachigen Journalismus. Allein die Ausflüge in oder besser gesagt Kombinationen von antikem Recht, Grundgesetzentstehung und christlicher Lehre sind ein Grund, dieses Buch zu lesen.
Was dem Autor sicherlich wichtiger ist: Er entwirft eine werteorientierte Gegenposition zur allgegenwärtigen Ökonomisierung der Politik, rekurriert auf die Gründungsideen der Bundesrepublik und die Intentionen der sozialen Marktwirtschaft. Damit empfiehlt sich sein neuestes Buch als Pflichtlektüre der Politiker, insbesondere der Grünen und der SPD.
Was auch immer dieses Buch ausrichten sollte: Es macht mit Sicherheit allen Spaß, es zu lesen, und vielen vielleicht ein bisschen Hoffnung, dass die Stimmen derer lauter werden, die Menschnn nicht nur als Kostenfaktor betrachten.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein schöner Land - Ein Statement, 9. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Kein schöner Land: Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit (Taschenbuch)
Ich muss hier von mir selbst sagen das ich wahrscheinlich in meiner Altersgruppe (20 -25) einer der wenigen "jungen" Leser sein werde - denn der Titel "...Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit..." schreckt meine Altersklasse eher ab da es zu sehr nach "grauer" langweiliger Politik riecht.

Meine ersten Gedanken als ich dieses Werk in die Hand bekam war "Kann ja ganz interessant sein, na höffentlich ist es nicht zu Langatmig und Langweilig."

Ich muss gestehen ich wurde eines besseren belehrt.

Nicht ein Kapitel das mich gelangweilt hätte nicht einmal eine Minute die ich dachte Zeitverschwendung. Das Buch räumt auf mit der eigenen medienbeeinflussten Meinung. Wie sehr man sich doch von den Medien hat polarisieren und beeinflussen lassen stellt man ca. bei der Hälfte des Buches fest; und ist erschreckt wie schleichend das Gift das man Tag für Tag durch selbige eingetrichtert bekommt, doch gewirkt und die eigene Meinung getrübt hat.

Ein "wach auf Deutschland" schreit einem das Buch entgegen.

Einer der Vorrezensoren meinte das es nur eine wiedergabe politischer Debatten in den Medien sei. Mag sein, denn das Buch handelt ja gerade davon.

Aber gerade die Konzentration ist es die einem die Tragweite erkennen läßt, da es nicht auseinander gezogen ist wie in den Tageszeitungen.

Es schreibt dem Leser auch nicht die Lösung vor sondern gibt geziehlt Denkanstöße das die Lösung an uns ist.

Meiner Meinung nach ein wirklich Lesenswertes Buch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wird der Sozialstaat zum Kapitalstaat, 8. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Kein schöner Land: Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit (Taschenbuch)
Beschützender Sozialstaat und globalisierter Kapitalismus. Sind das antagonistische Gegensätze oder zwei Seiten einer Medaille, die nur gemeinsam ein friedliches und moralisch rechtfertigbares Zusammenleben bezahlbar halten können? Oder ist der Profit, die Offenheit des Marktes, die Freiheit des Wettbewerbs, die Garantie des Eigentums an den Produktivmitteln oberstes Gebot der humanitas, des contrat social? Prantl, einer der versiertesten politischen Publizisten nimmt in diesem Buch engagiert Stellung zu den Möglichkeiten einer Politik, von Verbänden und Parteien, die sich anschicken, die Geschicke zu ordnen und den Menschen die Zukunft zu öffnen, die aber zunehmend an den Reformbedürfnissen und –erwartungen, an der Komplexität unserer Welt scheitern, weil einfache politische Parolen den notwendigen Entscheidungen einfach nicht mehr gerecht werden. Prantl stellt die Frage neu, was soziale Gerechtigkeit bedeuten kann, wie der Ausbruch aus der Exklusionsgesellschaft gelingen kann, wo schon der Mensch von Natur ungerecht mit Gaben und Gebrechen bedacht worden ist, wo von der Verteilungsgerechtigkeit über die Tauschgerechtigkeit bis zum Natur- und Sozialschicksal keine ausgleichende Gerechtigkeit möglich ist. Prantl lenkt den Blick daher auf sozialen Ausgleich, auf die Bindung von Kapital und Arbeit aneinander, nicht auf ihre Entgegensetzung; und er setzt sich ein für gleiche Chancen, nicht nur für formale; für Freiheit, die sich nicht in der Beliebigkeit selber erstickt; für inneren Frieden, der nicht die Ruhe des Kirchhofs vor Konzernpalästen ist. Für all das, was in einer sich stark wandelnden Welt die alten Leitbilder eines guten Gemeinwesens neu zu bestimmen und zu ordnen weiß. Eine höchst engagierte, sehr persönliche Stellungnahme!
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18 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Start, schwaches Finish, 30. März 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kein schöner Land: Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit (Taschenbuch)
Der Autor beklagt in seinem Buch die Missstände deutscher Politik, welche z.B. die hohe Arbeitslosenquote nicht zu senken vermag und die Bildung einer Zweiklassengesellschaft begünstigt.
Ich habe mir dieses Buch infolge eines Fernsehinterviews bestellt und war zugleich begeistert von der direkten, den Kern treffenden Meinung über unsere derzeitige Regierung. Meine Stimme hätte er.
Die ersten zwei Kapitel lesen sich auch fantastisch. Es geht um Arbeitslosigkeit und deren Folgen, um politisch vernünftige Gesetzesvorschläge, die allerdings nie durchgesetzt wurden, die politisch-wirtschaftliche Situation, welche anhand einiger Erzählungen verglichen wird.
Das war es dann aber auch schon. Was nun folgt ist viel Polemik, Wiederholung und Schönschreiberei. Es scheint, als hätte der Autor bereits vor der Halbzeit sein gesamtes Pulver verschossen. Klar, spätestens nach den ersten Seiten ist dem Leser wieder in Erinnerung gerufen, wie unsere derzeitige Regierung all das missachtet, wozu sie Jahre zuvor gestanden hat. Was fehlt sind Fakten, Armutszeugnisse unserer Regierung, wie wir sie z.B. aus Sendungen wie Monitor gewöhnt sind. Es gibt zu wenig Daten, zu wenige Vergleiche, die auch die folgenden Kapitel lesenswert machen könnten.
Wie gesagt, an der Meinung die Hr. Prantl vertritt ist nichts auszusetzen. Allerdings zieht sich sein Buch unnötig in die Länge auch aufgrund der vielen lieblosen und überdrüssigen Wiederholungen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein bisschen mehr Differenziertheit würde nicht schaden, 20. Februar 2010
Von 
Hagl Ute (Landshut) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kein schöner Land: Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit (Taschenbuch)
Bei aller Sympathie für die politische Einstellung und das journalistische Können des Autors hat mich die Lektüre dieses Buches stellenweise fast wütend gemacht. Mir ist klar, dass bei einem direkten und pointierten Stil manche Aspekte oder Einschränkungen unerwähnt bleiben (müssen), aber reine Schwarz-Weiß-Malerei will auch niemand lesen. Um nur einen Punkt anzusprechen: Prantl stempelt Kinderlose schlicht und einfach als "Kinderunwillige" ab, sprich parasitäre Täter gegen den Sozialstaat. Auf der anderen Seite sind Langzeitarbeitslose ausnahmslos Opfer und werden "wie Aussätzige behandelt". Es wäre wünschenswert, zumindest mit einem Satz zu erwähnen, dass es in unserer Gesellschat auf der einen Seite viele ungewollt Kinderlose gibt, auf der anderen Seite auch Menschen, die sich aus Bequemlichkeit gegen Arbeit entscheiden.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prantl gibt Gas, 20. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Kein schöner Land: Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit (Taschenbuch)
Prantl trifft mit diesem Werk die, die viel genug haben und die nicht verstehen wollen, dass mit den jüngsten Sozialreformen eine beispiellose Ungerechtigkeit in Deutschland zementiert worden ist. Die macht es der Hartz-IV-Schicht unmöglich, ein menschenwürdiges Leben zu führen, jenseits eines Vegetierens. Prantl traut sich zu sagen, dass man mit monatlich 345 Euro nicht mehr am sozialen Leben teilhaben kann.

Deutlich wird, mit welchem handwerklichem Pfusch und Dummheit bei den Hartz-IV Reformen an den Start gegangen worden ist. Prangert Prantl die Elite an, die ihre elitäre Legitimation daraus zieht, ihren Wohlstand zu verteidigen und zu mehren, betont er das oftmals Unausgesprochene unserer Gesellschaft: Wer auf Stütze angewiesen ist, ist selbst schuld. Daraus resultiert auch die Denke, dass diese Menschen sich gefälligst selbst aus dem Schlamassel zu retten hätten. Wie das mit dem oben genannten Betrag passieren soll, ist Prantl schleierhaft.

Der ehemalige Staatsanwalt Prantl macht auf seine bekannt nüchterne, aber auch humorvolle Art, deutlich, woran der Staat krankt. Der Journalist Prantl denkt klar und kann sich auch in klarer Sprache ausdrücken, was die Reform-Misere für den Leser deutlich Macht. Als Jurist macht er eine gute Figur als Anwalt des kleinen Mannes. Er traut sich Dinge auszusprechen, die Politiker aller Couleur gerne verklausulieren. Niemand kann Prantl zum Beispiel verbieten, Artikel 14 Grundgesetz heranzuziehen, um zu fordern, dass Eigentum verpflichtet. Sprich, dass Vermögende stärker zur Kasse gebeten werden, und dass das billig und gerecht ist.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angriff auf das Stammtisch-Niveau der Deutschen, 22. April 2007
Von 
Herbert Bruhn (Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kein schöner Land: Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit (Taschenbuch)
Drei Stunden - es ist richtig, länger braucht man nicht, um das Buch von Heribert Prantl durchzulesen - nein: zu fressen. Und es ist so: Nicht der Leser frisst das Buch in dieser kurzen Zeit, sondern er wird vom Buch gefressen. Wer ein realistisches Bild von der Welt hat, wird begeistert sein, was uns der wohl mutigste Journalist der letzten Jahre mitteilt (kleiner Verweis auf Elf Aquitaine, neun versetzte Staatsanwälte und die Verjährung eines Verfahrens, zu dem eigentlich alle Akten zur Verfügung standen). Es ist so normal geworden, alles schlecht zu finden, was passiert - vor allem, wenn es sozial ist und zudem von der SPD kommt.

Und erstaunlicherweise sind die ärgsten Kritiker unseres Staates dort angesiedelt, wo unsere Gesellschaft noch besonders sonnige Plätze bereit hält: Wer Arbeitslosengeld II erhält oder sich im Schutz des Sozialgesetzes bewegt, wird diesen Staat nicht angreifen oder kritisieren. Das ist es, was Heribert Prantl uns aufzeigt: Kein schöner Land auf dieser Welt - und die Menschen dieses schönsten Landes klagen, jammern, schimpfen - Stammtischreden, auf hohem sprachlichen Niveau, aber gesättigt, selbstzufrieden, sozial unverantwortlich, blauäugig - und: nicht gut informiert. Se tacuisses ... oder: Hätten die Kritiker doch mehr vom tatsächlichen Leben erfahren!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inormativ für den Laien, 6. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kein schöner Land: Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit (Taschenbuch)
Das Buch gibt einen guten Überblick über den in den letzten Jahrzehnten zu beobachtenden Abbau des Sozialstaats in Deutschland. Es ist journalistisch und für den Laien geschrieben und gut lesbar. Einen wissenschaftlichen Anspruch erhebt es nicht.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fenster auf!, 1. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Kein schöner Land: Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit (Taschenbuch)
Wunderbar. Da hat einer in unserem inzwischen fest verrammelten sozialen Haus die Fenster weit aufgerissen und kräftig frische Luft hinein geblasen. Prantls Buch bringt viele unserer Probleme auf den Punkt; darüber hinaus liest es sich gut. Für Studenten: gute Einführungs- und Ergänzungslektüre.
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Kein schöner Land: Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit
Kein schöner Land: Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit von Heribert Prantl (Taschenbuch - 7. März 2005)
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