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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie der neue Spiegel: Gut lesbar, wenig investigativ
Der Medienjournalist Oliver Gehrs hat mit diesem Werk die „erste kritische Biographie" über den Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust veröffentlicht.
Chronologisch wird dabei, ausgehend von Austs Anfängen bei der Stader Schülerzeitung „Wir", sein Werdegang über die Stationen konkret, St. Pauli Nachrichten und Panorama geschildert, bis...
Am 10. April 2005 veröffentlicht

versus
20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Karriere eines Terrorismusexperten
Merkwürdiger Stefan Aust, merkwürdiger Spiegel. Ausgerechnet unter dem einstmaligen Panorama-Redakteur Stefan Aust wandelte sich das einstmalige 'Sturmgeschütz der Demokratie' zu einem wirtschaftsliberalen Vorreiter und ständigen Mahner vor dem islamistischen Terror und dem Zusammenstoß der Kulturen. 'Wie Stefan Aust das Blatt für sich...
Veröffentlicht am 23. April 2005 von friedell


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie der neue Spiegel: Gut lesbar, wenig investigativ, 10. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel-Komplex: Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete (Gebundene Ausgabe)
Der Medienjournalist Oliver Gehrs hat mit diesem Werk die „erste kritische Biographie" über den Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust veröffentlicht.
Chronologisch wird dabei, ausgehend von Austs Anfängen bei der Stader Schülerzeitung „Wir", sein Werdegang über die Stationen konkret, St. Pauli Nachrichten und Panorama geschildert, bis er dann Spiegel TV aufbaut und schließlich als Chefredakteur beim gleichnamigen Magazin landet.
Anders, als die Lektüre des Vorwortes es vermuten lässt, wird dabei über weite Teile des Buches in einem durchaus anerkennend-wohlwollenden Ton über Aust berichtet, so insbesondere in den Kapiteln über dessen Wirken bei Panorama und seine Berichterstattung über Hausbesetzer und die Anti-AKW-Bewegung.
In den Kapiteln über Austs Zeit beim Spiegel werden dann jedoch seine bislang größten Pleiten und Pannen gewürdigt: Der Reinfall auf den Fälscher Michael Born (noch zu Zeiten von Spiegel TV), sein Wirken bei der umstrittenen Titelstory über Windkraft und seine großspurige Ankündigung, zusammen mit dem Springer-Verlag die Rechtschreibreform kippen zu wollen. Zudem wird ausführlich dargelegt, in welchem Ausmaß und aus welchen Gründen - hier ist vor allem Austs autokratischer Führungsstil zu nennen - verdiente Redakteure sich vom Spiegel verabschiedet haben. (Im Vorwort hätte ich mir darüber hinaus ein paar Worte gewünscht, warum Gehrs, der laut Kurzbiographie von 1999 bis 2001 beim Spiegel tätig war, dort gegangen ist oder wurde.)
Der Stil ist gut, das Buch ist flüssig zu lesen, man erfährt auch viele interessante Einzelheiten aus Austs journalistischen Anfängen. (Der Privatbereich ist auf seinen Wunsch weitestgehend ausgespart geblieben.) Vergleicht man das Buch z. B. mit Otto Köhlers Buch über Rudolf Augstein, so sind diese Punkte jedoch ironischerweise genau diejenigen, die Gehrs am „neuen" Spiegel bekrittelt. So schreibt er über eine Titelstory namens „Lachnummer Deutschland": „Ein launiges, gut geschriebenes Stück mit vielen Pointen und dem Fazit, dass die deutschen Politiker Pappnasen sind. ... Generell laufen Geschichten gut, die sich flüssiger lesen als die politischen Spiegel-Artikel von früher und den Leser nicht mit Tiefgang quälen, sondern ihm spannende Details berichten." Ersetzt man „deutsche Politiker" durch „Stefan Aust", könnte so in etwa auch das Fazit über Gehrs Buch lauten. Die Unterschiede im Vergleich zur Augstein-Biographie von Köhler mögen aber auch am Subjekt liegen, schließlich geben das peinliche Agieren in Bezug auf die Rechtschreibreform und ein autokratischer Führungsstil nicht so viel her wie das Protegieren von Altnazis.
So hat Gehrs nichts bislang Unbekanntes ausgraben können, was Aust nachhaltig diskreditieren könnte, die bekannten Vorwürfe und Peinlichkeiten aber amüsant aufgearbeitet. Zudem ist in diesem Buch vermutlich erstmals Austs journalistischer Werdegang detailliert beschrieben. Ich fand's spannend.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klar, übersichtlich und erschreckend, 31. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel-Komplex: Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete (Gebundene Ausgabe)
Mehr als einmal habe ich mich während des Lesens gefragt, ob ich nicht mein Spiegel-Abo sofort kündigen sollte. Denn der Autor gibt uns nicht nur einen guten Überblick über den steilen Werdegang von Stefan Aust, sondern verschafft dem Leser auch einen interessanten Einblick in die Netzwerke des Stefan Aust und in dessen Verständnis von Mitarbeiterführung und Journalismus. Dass der Autor dabei bekannte Fakten noch einmal aufführt ist kein Nachteil, sondern dient der Vollständigkeit und Einordnung der Ereignisse. Er beleuchtet die Entwicklung des Spiegel eindrucksvoll, wo viele Redakteure mehr am Jahresbonus als an der Qualität zu hängen scheinen. Eine Pflichtlektüre für alle, die an der deutschen Medienlandschaft und deren Strukturen Interesse haben.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Karriere eines Terrorismusexperten, 23. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel-Komplex: Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete (Gebundene Ausgabe)
Merkwürdiger Stefan Aust, merkwürdiger Spiegel. Ausgerechnet unter dem einstmaligen Panorama-Redakteur Stefan Aust wandelte sich das einstmalige 'Sturmgeschütz der Demokratie' zu einem wirtschaftsliberalen Vorreiter und ständigen Mahner vor dem islamistischen Terror und dem Zusammenstoß der Kulturen. 'Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete', lautet der Untertitel. Gehrs beschreibt ausführlich den Werdegang des Journalisten Stefan Aust, inzwischen der einflussreichste Journalist der Bundesrepublik.
Ich kann mich noch gut an die siebziger und achtziger Jahre erinnern und Stefan Aust war für mich geradezu das Muster eines linken und engagierten Journalisten. Er war der Schrecken der politischen Aufpasser bei der ARD, der Ministerpräsident von Schleswig Holstein Gerhard Stoltenberg wollte den NDR-Staatsvertrag auflösen, unter anderem wegen Panorama und den Reportagen von Stefan Aust, der seine Brokdorfpläne torpedierte. Ähnlich wie bei Otto Schily und Joschka Fischer, sehen wir wie Stefan Aust seine alten Überzeugungen des Erfolgs und der Karriere willen mit der Zeit über Bord wirft. Oder haben wir uns in diesen Leuten getäuscht, waren auch die alten Überzeugungen nur Mittel zum Zweck. Gehrs schildert Austs Anfänge der Jugendzeitung 'Wir', bei der linken Zeitung 'Konkret und bei den 'St. Pauli Nachrichten'. Aust gehörte offenbar nie zu den Überzeugungstätern. Ganz im Gegensatz zu seiner damaligen Kollegin bei Konkret Ulrike Meinhof, der späteren Terroristin interessierten ihn keine linken Theorien. Der Erfolg, die Auflage waren ihm wichtiger als linke Utopien und Gesellschaftskritik im Stil von U. Meinhof oder Rudi Dutschke. Bei Konkret widmete er sich stattdessen Sex und Drogen. 1968 erlebte er in Berlin das Attentat auf Dutschke und die Anti-Springer Demonstrationen. Der Kampf gegen Springer wurde für viele Jahre ein wichtiger Bestandteil seines journalistischen Wirkens. Umso mehr muss man sich wundern, wenn man zum Beispiel sieht, wie Aust und der Spiegel Seite an Seite mit Bild und der Springer-Presse die Rechtschreibreform bekämpft. Der Spiegel war früher sehr harsch in seiner Kritik an Springer, davon ist, unter dem Chefredakteur Aust, so gut wie nichts mehr geblieben.
Ein anderes Thema, dem sich Aust mit goßer Energie widmete, war der Terrorismus. Auch im gegenwärtigen Spiegel nimmt der Terrorismus einen breiten Raum ein, allerdings unter einem vollkommen anderen Vorzeichen. Aust erlebte in Berlin die Anfänge des linken RAF-Terrors, als bei der Anti-Springer-Demonstration V-Männer des Verfassungsschutzes die Molotov-Cocktails mitbrachten und den linken Protestieren in die Hand drückten. Aust entdeckte, dass es zwischen Terror und Terrorbekämpfung eine Grauzone gibt, wo man häufig den Spitzel vom Terroristen nur schwer unterscheiden kann. Über viele Jahre beschäftigt sich Aust mit dem Fall Schmücker, einen Fememord an einen vermeintlich abtrünnigen Terroristen. Aust behauptete, dieser Mord sei praktisch vor den Augen des Verfassungsschutzes geschehen, er nennt den Namen eines Spitzels, der in das Verbrechen verwickelt sein sollte. Es stellte sich heraus, dass er offenbar das Opfer einer gezielten Desinformation war - man hatte ihm einen falschen Namen zugespielt, dadurch wurde seine Recherche und seine Kritik an den Behörden entwertet, obwohl er eigentlich Recht hatte, der Verfassungsschutzes war offenbar wirklich in die Sache verwickelt, es war nur der falsche Name den er genannt hatte.
Wenn man sich die gegenwärtige Berichterstattung des Spiegel über den Terrorismus ansieht, als zum Beispiel der Spiegel im Oktober 2003 aus den Vernehmungsprotokollen der angeblichen Chefplaner des 11.9. Binalshibh und Khalid Sheik Mohammed, die in den Händen der Amerikaner sein sollen - man bekommt sie nur nie zu Gesicht, und es ist fraglich ob sie jemals vor einem Gericht erscheinen müssen - zitierte und die Titelgeschichte 'Das Geständnis herausbrachte, da fand zur gleichen Zeit in Hamburg ein Verfahren gegen den angeblichen al-Quaida-Helfer Mzoudi statt und bei diesem Verfahren standen dem Gericht diese Verhörprotokolle nicht zur Verfügung. Der Spiegel konnte aber daraus zitieren und behauptete, die Hintergründe des 11.9. seien jetzt, zum Teil bis ins Detail, geklärt. Diese Berichterstattung beeinflusste das Verfahren in Hamburg und es drängt sich die Frage auf, ob der Terrorexperte Aust inzwischen die Seiten gewechselt hat und nicht mehr als unabhängiger Journalist an der Aufklärung der Tat interessiert ist, sondern diesmal bewusst bei der Verbreitung von Desinformationen mitwirkt. Durch die Berichterstattung wurde das dünne Beweismaterial der Anklage entschuldigt, ohne das die offizielle 'Legende' des 11.9. dadurch ins Wanken geraten würde. Oliver Gehrs beleuchtet in seinem Buch diesen Punkt nicht näher. Es hätte sich gelohnt die Berichterstattung des Spiegel über den 11.9. etwas ausführlicher zu behandeln.
Man kann sich nur schwer vorstellen, dass es Aust immer nur um den materiellen Erfolg ging. Dies spielte wohl schon immer eine große Rolle bei ihm. Andererseits hatte er einen geradezu sportlichen Ehrgeiz, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Man muss die Hartnäckigkeit die er oft zeigte, bewundern. Dafür ist besonders der Fall Schmücker ein Beispiel. Das letzte Buch zu diesem Thema veröffentlichte er im Jahr 2002 - der Mord ereignete sich 1974.
Insgeamt lohnt es sich meiner Meinung nach, dieses Buch zu lesen. Denn Gehrs berichtet ausführlich über die Themen die den Journalisten Aust bewegt haben - Terrorismus, Atomkraft, Kriminalität, Hausbesetzungen und vieles andere und es sind schließlich Themen, die die ganze Bundesrepublik bewegt haben.
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für alle, die den SPIEGEL nicht mehr ertragen können, 25. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel-Komplex: Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete (Gebundene Ausgabe)
Als ich vor einer Woche beschlossen habe, den SPIEGEL in Zukunft nicht mehr zu kaufen, da hatte ich noch keine Seite von Oliver Gehrs Buch gelesen. Es war nur so, dass die lesbaren Artikel in dem Magazin immer weniger wurden. Der SPIEGEL hat seine Kritikfähigkeit gegenüber der Wirtschaft verloren, hetzt dagegen mit öder Regelmäßigkeit gegen Gewerkschaften (Besitzstandswahrer! Bremser!), gegen Moslems (alle Terroristen!), gegen Ukrainer (alle Menschenhändler oder Prostituierte!) und natürlich gegen Joschka Fischer (weil: wer den Größten stürzt, ist der Größte!). Man kann es wirklich nicht mehr ertragen. Früher haben die SPIEGEL-Redakteure zumindest noch in alle Richtungen geschossen. Jetzt stehen sie in Treue fest zu Ackermann und tun ihr möglichstes, ihm und seinen unter dem deutschen Steuerjoch ächzenden Kollegen eine neue Regierung zu beschaffen. Wie konnte das passieren? Wie konnte die ehemalige "Elite" des deutschen Journalismus so tief sinken? Oliver Gehrs beantwortet diese Frage - gut recherchiert, faktenreich, lebendig und spannend und für einen ehemaligen SPIEGEL-Redakteur mit erstaunlich wenig Gehässigkeit.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam präsentierte Analyse, 1. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel-Komplex: Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete (Gebundene Ausgabe)
Beim anfänglichen Hineinblättern schreckt einen das Buch eher ab: Als erstes fliegt einem ein Zettel mit (hauptsächlich Bettina Röhl betreffenden) Errata entgegen; in der Einleitung folgen einige Attacken gegen Stefan Aust, die in dieser Heftigkeit etwas verwunderlich sind. Recht schnell gewinnt man den Eindruck, dass bei dem Ex-Spiegel-Redakteur Gehrs auch persönliche Animositäten im Spiel sind. Sieht man darüber aber einmal hinweg, handelt es sich jedoch um ein flott geschriebenes Buch, das man so schnell nicht aus der Hand legen mag. Denn die zentrale Frage ist spannend: Wie konnte aus dem ehemals als "Linksradikalen" angefeindeten Aust ein stromlinienförmiger Zeitgenosse werden, der gegen Windkraft polemisiert, offenbar missliebige Artikel unterdrückt, abenteuerliche Titelstorys wie "Eine Krankheit namens Mann" bringt (für den er die Lila Kröte für den männerfeindlichsten Unfug des Jahres 2004 verliehen bekam) und im Verein mit der "Bild"-Zeitung dumpfsinnige Kampagnen gegen die neue deutsche Rechtschreibung fährt? Wer den "Spiegel" liest, sollte auch dieses Buch lesen.
- Arne Hoffmann -
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zahnlos, 30. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel-Komplex: Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete (Gebundene Ausgabe)
Wahr ist: der Spiegel hat unter Aust viel von seinem alten Glanz eingebüst. Wahr ist aber leider auch, dass dieses Buch wenig neues oder erhellendes präsentiert. Es gibt relativ emotionslos Einblick in die Gepflogenheiten einer Redaktion, die sich genauso präsentiert, wie viele andere deutsche Unternehmen derzeit auch. Der Spiegel, dass wichtigste deutsche Nachrichtenmagazin ist so traurig, wie der Rest des Landes.
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6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts Neues, 11. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Spiegel-Komplex: Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte schon geahnt, dass dies eine Auftragsarbeit ist. Gehrs hat im "Spiegel" die große Eloge auf den Springer Verlag geschrieben. Hier versucht er das Gegenteil und schreibt auf, was man mit Google selbst recherhieren kann. Die Ranküne des Stils läst vermuten, dass er sic für seinen Rausshmis rächen will. Merke: wer über den SPIEGEL aufklären will muss wenigtens invetigativ sei.
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Der Spiegel-Komplex: Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete
Der Spiegel-Komplex: Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete von Oliver Gehrs (Gebundene Ausgabe - 18. März 2005)
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