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4.0 von 5 Sternen Immer noch lesenswert
Selbsternannte Enthüllungsbücher zu lesen, macht in meinen Augen an für sich nur mit dem Abstand einiger Jahre Sinn, da sich erst im Nachhinein der Wahrheitsgehalt der Behauptungen überprüfen lässt. Schon so mancher journalistische "Schnellschuß" hat sich im Laufe der nächsten Monate als Rohrkrepierer entpuppt. Was gibt es also 21...
Veröffentlicht am 10. Januar 2008 von Muggenhorst

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Chronique Scandaleuse??
Mit zeitlichem Abstand betrachtet mit Sicherheit ein stellenweise mehr als amüsierendes Dokument, das seinerzeit zur Entlassung des Autors sowohl beim 1.FC Köln wie auch in der DFB-Auswahl führte.

Der Inhalt in Kürze: Der langjährige Nationaltorwart Schumacher zieht nach der WM 1986 derb vom Leder. In kurzen Worten umreisst er seinen...
Veröffentlicht am 4. April 2008 von Odysseus


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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer noch lesenswert, 10. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff, Enthüllungen über den deutschen Fußball (Gebundene Ausgabe)
Selbsternannte Enthüllungsbücher zu lesen, macht in meinen Augen an für sich nur mit dem Abstand einiger Jahre Sinn, da sich erst im Nachhinein der Wahrheitsgehalt der Behauptungen überprüfen lässt. Schon so mancher journalistische "Schnellschuß" hat sich im Laufe der nächsten Monate als Rohrkrepierer entpuppt. Was gibt es also 21 Jahre "danach" über Toni Schumachers "Anpfiff" zu sagen?

Die Fakten sind bekannt. Die Veröffentlichung mit dem Untertitel "Enthüllungen über den deutschen Fußball" führten zum Rausschmiß aus Nationalmannschaft und dem 1. FC Köln. Galt Schumacher nach dem '82er WM-Foul an Patrick Battiston als Brutalo der Nation, hatte er sich nun mit "Anpfiff" den Ruf des "Nestbeschmutzers" erworben. Zu Recht?

Das Buch ist keine Autobiographie. Kindheit und Jugend Schumachers werden nur gestreift, ebenso der Weg zum Bundesligaprofi und Nationalspieler. Umso mehr Platz wird den Jahren von 1982 bis 1986 eingeräumt, die Weltmeisterschaften beider Jahre bilden gewissermaßen eine Klammer des Inhalts. Die konsequente Setzung des Worts "Foul" in Anführungszeichen bei der Beschreibung der Attacke gegen Battiston hinterlässt einen faden Beigeschmack. So oft sich Schumacher auch verteidigen und seine Unschuld beteuern will, dem Fernsehen mit seinen Zeitlupen die Schuld gibt - diese Aktion wird wohl nur er als unabsichtich ansehen. Die Geschichte der medieninszenierten "Versöhnung" der beiden liest sich auch recht bitter. Umso interessanter der Rest:

Schumacher teilt keine Rundumschläge aus sondern differenziert. Kritisiert Paul Breitner ob seines wenig professionellen Lebenswandels mit Zigarren, Alkohol und Pokerrunden, zollt ihm aber den höchsten sportlichen Respekt. Wer trotz seiner Laster Höchstleistungen auf dem Platz bringt, erntet durchaus lobende Worte. Ebenso Journalisten. Kritiker werden respektiert, unbewiesene Kampagnen fahrende Schreiberlinge beim Namen genannt. Die von Schumacher aufgestellte Behauptung, dass gewisse Medien bei verweigerter Zusammenarbeit mit Negativberichterstattung drohen, darf man aufgrund diverser Vorfälle in den letzten Jahren als gegeben ansehen.

Ein Hauptgrund des damaligen Skandals war die angesprochene Dopingproblematik, besser ausgedrückt als "fit spritzen". Einst als dreiste Lüge abgetan, weiß man es heute wohl besser.

Geradezu verblüffend sind Schumachers Ausführungen zur Unprofessionalität in DFB und den Bundesligaclubs. Seine Vorstellungen von modernen Fußballarenen mit angeschlossener Infrastruktur wirken aus heutiger Perspektive geradezu seherisch. Besonderes Lob bekommen schon damals die Münchener Bayern und im Speziellen Uli Hoeneß, Schelte dagegen verknöcherte DFB-Funktionäre, größenwahnsinnige Clubpräsidenten und satte Jungprofis. Ebenfalls bestürzend aktuell, auch wenn wohl durch die WM 2006 insgesamt eine spürbare Erneuerung zu verzeichnen ist.

Richtig persönlich angegriffen werden im Buch nur zwei damals aktive Fußballer: Karl-Heinz Rummenigge und Uli Stein. Bei beiden spielen die Vorkommnisse bei der WM in Mexiko eine Rolle. Das die Zeit viele Wunden heilt, beweist die Tatsache, dass Schumacher, der laut Buchtext keinerlei Chance mehr auf eine Verständigung mit Uli Stein sah und "keine Zeile mehr für diese Type verschwenden" wollte, vor zwei Jahren eben diesem in einer WM-Show der ARD um den Hals fiel und mit Stein launige Geschichten aus dem damaligen deutschen Mannschaftsquartier zum Besten gab, so ganz nach dem Motto "Weißt Du noch?"

Fazit: Sieht man einmal von den Erklärungsversuchen zu Battiston ab, ist "Anpfiff" eine durchaus noch aktuell wirkende Lagebeurteilung des deutschen Fußballs, zu Unrecht fast vergessen. Einige Entwicklungen wie das Bosman-Urteil oder der TV-Gelder-Irrsinn durch das Pay-TV waren noch nicht vorhersehbar, aber viele andere Dinge verblüffen durch ihre fortbestehende Gültigkeit. Wer die Gelegenheit zum Erwerb hat - kaufen!
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5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch für Fußballfans, 2. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff, Enthüllungen über den deutschen Fußball (Gebundene Ausgabe)
Toll zu lesen was die "Helder" meiner Jugend gemacht haben und auf welcher Grundlage unser Toni damals gefeuert wurde.
Interessant wie Fußball "früher" war.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Chronique Scandaleuse??, 4. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff, Enthüllungen über den deutschen Fußball (Gebundene Ausgabe)
Mit zeitlichem Abstand betrachtet mit Sicherheit ein stellenweise mehr als amüsierendes Dokument, das seinerzeit zur Entlassung des Autors sowohl beim 1.FC Köln wie auch in der DFB-Auswahl führte.

Der Inhalt in Kürze: Der langjährige Nationaltorwart Schumacher zieht nach der WM 1986 derb vom Leder. In kurzen Worten umreisst er seinen eigenen 'sozialen Aufstieg' und die Erfolge seines 1.FC Kölns in den späten 1970ern sowi seinen Weg in die Nationalelf. Dann folgt der erste inhaltliche Schwerpunkt, die WM 1982 (Stichwort Battiston), gefolgt von der WM 1986. Der Opus schließt mti Verbesserungsvorschlägen des Autors hinsichtlich des deutschen Fußballs ab.

Vornweg: Das Buch liest sich fank eingängiger Formulierungen locker und geschliffen, der Ghostwriter hat hier ganze Arbeit geleistet. Was am Stil hin und wieder ätzt, sind die pseudophilosophischen Einwürfe oder die ständige Betonung der Malocher- und Aufsteigermentalität des Harald S ' wegen solcher Weisheiten hat wohl niemand das Buch gekauft.

Was den Leser wohl am meisten interessiert sind andere Dinge: Wie war das 1982 mit der legendären WM-Vorbereitung in "Bad Schlucksee"? Hat der ewige Quertreiber Breitner wirklich nur getrunken oder Derwall angepöbelt? Wieviel verlor Eike Immel damals tatsächlich am Spieltisch? Oder auch 1986: Wie war das genau mit Ulli Stein ("Suppenkasper") oder auch der legendären Kölner Mafia? Und: War Olaf Thons Einstellung zur Arbeit wirklich so lasch?

Fragen über Fragen, die leider nur zum Teil beantwortet werden. Statt dessen wird mehr auf dem Foul an Battiston (und der ergreifenden Versöhnung) herumgeritten, oder selbsttherapeutisch auf dem Patzer beim WM-Finale 1986 gegen Argentinien. Sicher, oben genannte Fragen kommen vor, werden aber eher am Rande abgehandelt. Längere Passagen werden lediglich der "Giftspritze" Stein oder der ewigen Diva Rummenigge gewidmet. Da hätte sich der eine oder andere wohl mehr erwartet.

Eher mit Nachsicht zu bewerten sind Schumachers Innovationen: Wie sein Vorschlag, ärztlich kontrollierte "Liebesdienerinnen" (!!!) in die Trainingslager zu schicken, um schlimmeres zu verhindern. Oder der Neubau großer Stadien mit integrierten Shoppingmeilen und Videoleinwänden. Während derzeit viele Fußballfreunde sich nach dem "puren, unverfälschten" Fußball sehen, plädierte der Nationaltorhüter vor 20 Jahren für solchen Schnickschnack.

Fakt ist: Wer sich für Fußball in den 1980ern interessiert und mit einem gewissen Maß an Trash zurecht kommt, sollte/muss das Buch zur Hand nehmen. Hinterher kann man sich ja eine Schimanski-Wiederholung ansehen, oder auch eine der unsäglichen Europe-Platten auflegen.
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2.0 von 5 Sternen Nicht das was ich erwartet habe, 1. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff, Enthüllungen über den deutschen Fußball (Gebundene Ausgabe)
Jeder Fussballer / Torwart ist kein Schreiberling.
Nehme jedoch an, dass er selbst nur erzählt hat, wie es halt so üblich ist, und ein Ghostwriter die Arbeit gemacht hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unnötig, 30. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff, Enthüllungen über den deutschen Fußball (Gebundene Ausgabe)
Der ehemalige deutsche Nationaltorwart wartet mit einigen "Sensationen", wie z.B. Dopinggeschichten und Interna aus diversen Trainingslagern der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf. Alle kriegen sie von ihm ihr Fett ab, die Mitspieler, Trainer, DFB- und Vereinsfunktionäre, Journalisten usw. usf. Allerdings spart er auch nicht mit Selbstkritik. Der Stil des Buches ist oft plakativ und comic-haft, voller Kraftausdrücke und Angriffe. Wer sich ein literarisches Erlebnis erwartet, wird bitter enttäuscht, wer einige Geschichtchen über den (deutschen) Fußball und über Tonis Konflikte erfahren möchte, wird hier gut bedient. Für Fußballanhänger zwar durchaus lesbar. Vom Stil und der Darstellung der z.T. interessanten Inhalte aber nicht unbedingt empfehlenswert.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So "enthüllend" nun auch wieder nicht, 25. Juni 2012
Von 
larapinta (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff, Enthüllungen über den deutschen Fußball (Gebundene Ausgabe)
Mit einem Abstand von 25 Jahren dieses Buch zu lesen macht schon Spaß. Ich kann mich noch gut an den Aufstand/Aufschrei erinnern, der erfolgte, als es erschien und der Inhalt bekannt wurde. Aber ganz ehrlich: Im Vergleich zu der Fußballwelt, die heute täglich durch die Medien verbreitet wird, ist dieser Inhalt eine Nummer zum Gähnen. Natürlich fühlten sich einige Leute auf den berühmten Schlips getreten (Rummenigge, Breitner, Stein und selbstverständlich der DFB), aber ich empfand die Aufreger fast als Kinderkram.

Der DFB war natürlich sauer, derartig als oberste deutsche Fußballobrigkeit ins Fenster gehängt zu werden (was ich zwar verstehe, aber andererseits auch für gut halte, damit sich an den verkrusteten Strukturen einmal etwas änderte). Das geschilderte Verhalten von Rummenigge hat mich daran erinnert, wie gekränkt und wehleidig er reagiert hat, als Ballack seinerzeit seinen Vertrag bei Bayern nicht verlängern wollte und lieber nach England ging. Da hat er sich auch persönlich richtig leid getan, so kam es zumindest 'rüber. Und schon 1986 schien er sich ähnlich zu verhalten - einfach jämmerlich. Daß Breitner so seine Laster hatte war bekannt, aber trotzdem brachte er immer seine Leistung - also Schwamm drüber. Die Animositäten mit/von Uli Stein - kommt in den besten Familien vor. Sollte man ignorieren, ist aber oft schwer. Generell ist gegen Mobbing oft kein Kraut gewachsen, egal wie es aussieht und von wem es kommt.

An das Foul gegenüber Patrick Battiston konnte ich mich nur noch schwach erinnern. Deshalb sah ich es mir auf YouTube an. Ja, es sieht schlimm aus, und es war auch schlimm. Heute würde ein Torwart dafür vom Platz fliegen und die andere Mannschaft einen Elfmeter bekommen. Ich persönlich glaube, daß das Verhalten von Toni Schumacher aus seinem Entsetzen resultierte, was er da "angerichtet" hatte. Er stand mehr als verlegen an seinem Tor und wirkte hilflos. In so einer Situation kann man Berührungsängste haben, sich zu dem anderen Menschen zu begeben, der wegen der eigenen Körperdrehung jetzt so leiden muß. Es ist Angst, Feigheit, Scheu und Entsetzen. Die Wut der französischen Fans kann ich verstehen, aber daß dann gleich wieder die altbekannte Keule vom "häßlichen Deutschen" geschwungen wird, ist der Situation nicht angemessen. Es geht hier nicht um Politik und nicht um den vergangenen Krieg. Aber es gibt immer Leute, die vergessen das dann gerne.

Gut ist, daß er sich später bei Patrick Battiston entschuldigt hat. Schlecht ist, daß daraus so ein geiferndes und überflüssiges Medienspektakel geworden ist, das beide nicht wollten. Schön ist, daß (trotzdem) beide Freunde geworden sind.

Die visionären Vorstellungen von Schumacher, wie man den deutschen Fußball wieder auf Vordermann und die Menschen in die Stadien bringen könnte, haben mich teilweise amüsiert und teilweise gibt es diese realisierten Vorstellungen inzwischen schon lange. In den 80er Jahren lagen die Durchschnittszahlen pro Spiel bei 17.000 Zuschauern, heute sicherlich bei über 40.000. Fußball ist für viele wieder attraktiv geworden, nicht nur durch andere und jüngere Trainer (siehe Jürgen Klopp), sondern auch durch die Nationalelf und Joachim Löw.

Fazit: Heute würde ein Spieler für so ein im Grunde relativ harmloses Buch sicher nicht mehr derartig abgestraft wie damals Schumacher. Aber zu der Zeit ist er etlichen Leuten auf die Zehen getreten und hat sie mit seiner (positiven und berechtigten) Kritik bloßgestellt. Da reagieren dann viele dünnhäutig, weil sie sich ertappt fühlen. Alles menschlich.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enthüllung ohne Inhalte, 8. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff, Enthüllungen über den deutschen Fußball (Gebundene Ausgabe)
Was denn aus heutiger Sicht derart skandalös an den Ausführungen von Schumacher war, will sich mir als Leser nicht wirklich erschliessen. Mittlerweile sind die Fernsehteams so nah am Ball, dass man das Gras wachsen hören kann, die Schreibmedien derart präsent in und um den Fussball, dass man uns vor wirklich keiner noch so belanglosen Geschichte verschont.
Belanglos und oftmals ohne wirklich neuen Informationsgehalt sind auch die meisten Geschichten, die Toni Schmacher zum besten gibt. Vieles war bereits durch die Medien publiziert, so dass das Buch von Schumacher nur eine Zusammenfassung der uns schon bekannten Ereignisse darstellt. Wirklich neues, packendes, den Rahmen sprengendes wird uns nicht angeboten. Paul Breitner zockte und trank, Hoeness war schon immer ein Überbayer und Übermanager, Beckenbauer der Suppenkaspar und der DFB wies verkrustete Strukturen auf, die ausserhalb nur noch in den totalitaeren Systemen des Ostblocks Bestand hatten. Und dann ist da noch das Foul an Battiston, bei dessen Aufarbeitung sich Schumacher wirklich nicht mit Ruhm bekleckert. Was die leidige Dopingaffäre betrifft, drängt sich der Eindruck auf, dass sie nur vorgeschoben war, um jemanden zu eliminieren, der das Nest (scheinbar und nicht einmal übermässig) beschmutzt hatte.
Unter Enthüllungsjournalismus stelle ich mir etas anderes vor und ehrlich gesagt war ich nach der Lektüre der selbstdarstellerischen Biographie genauso schlau und informiert wie zuvor. Kann getrost im Regal des Antiquariats stehen bleiben.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super aufschlussreich & visionär, 29. März 2006
Von 
Christian Hoffmann (Bergisch Gladbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff, Enthüllungen über den deutschen Fußball (Gebundene Ausgabe)
echt 1a buch :-))
toni schumacher war seiner zeit voraus & hat viel kommende probleme schon damals erahnt, die wir jetzt im deutschen fußball haben.
finde es auch klasse, dass es leute wie toni gibt, die auch mal ein kritisches wort vorbringen & nicht nur schweiger &feiglinge sind
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Heute so nicht mehr möglich, 27. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Anpfiff, Enthüllungen über den deutschen Fußball (Gebundene Ausgabe)
Das Buch habe ich neulich bei uns auf dem Speicher wieder entdeckt und es in einem Rutsch durch gelesen. Ich behaupte, so etwas wäre heute nicht mehr möglich. Großer Spaß wie Schumacher den DFB auffordert, doch "Liebesdienerinnen" bei den großen Turnieren zu engagieren. Wahrscheinlich sogar gar nicht einmal weit weg von der Realität. :-))
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Anpfiff, Enthüllungen über den deutschen Fußball
Anpfiff, Enthüllungen über den deutschen Fußball von Toni Schumacher (Gebundene Ausgabe - 1987)
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