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am 16. Oktober 2013
Regionalkrimis sind ja ein Gebiet für sich, in das ich erst kürzlich eingestiegen bin. Meine Erwartungen waren also entsprechend hoch. An den Schreibstil muss man sich als Neuling erst einmal gewöhnen. Anfangs wollte ich das Buch wieder weglegen, weil es mir sehr flach vorkam. Obwohl die Geschichte teilweise konstruiert (zu viele Zufälle) wirkt, wird es in der zweiten Hälfte dann doch noch spannend und wendungsreich. Dafür, dass ich bis zum Ende gelesen habe, also vier Punkte.

Bisher bin ich von allen Krimis dieser Art ein wenig enttäuscht, weil sie oberflächlich erscheinen und der Witz auf Teufel komm raus enthalten sein soll. Es reicht eben nur für leichte Unterhaltung. Immerhin war "Schwarze Piste" mein bisher spannendster Regionalkrimi.
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am 9. April 2013
Ich bin ein Kluftinger-Fan durch und durch. So schnell können die nicht schreiben wie ich die Bücher verschlinge. So,in Ermangelung eines neuen Buches hab ich mich auf dem Bayernkrimi-Markt mal so umgesehen und bin bei Andreas Föhr hängengeblieben. Ich hab mit Schafkopf angefangen und war am Anfang ziemlich skeptisch ob mir diese Bücher gefallen werden.
Aber mittlerweile - nach Schafkopf holte ich mir gleich Karwoche - sind mir Wallner und Kreuthner so ans Herz gewachsen, das ich nach dem Prinzessinenmörder jetzt auch noch die Schwarze Piste verschlungen habe :-). Ich kanns jedem nur empfehlen.
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am 30. Oktober 2012
Als ich das Buch zum ersten Mal durchgelesen hatte, überkam mich die Neugierde, alle Informationen zu ordnen. Ich begann nochmal von vorne und war schon wieder gefesselt. Denn nun konnte ich den etwas verwirrenden, dafür umso komischeren Anfang ja zuordnen.

Leonhard Kreuthner ist ein Polizist aus der Miesbacher Gegend, der diesen Beruf eigentlich nur ergriffen hat, weil er nicht auf der Seite der Bösewichte landen wollte. Dass er das Gesetz dabei nicht nur einmal für sich auslegt, das kann man ihm mit zugedrücktem Auge schon noch verzeihen. Schließlich hat er das ja geerbt. Ebenso wie die Schwarzbrennerei seines Onkels und dessen letzten Wunsch, als Asche auf dem Wallberg verstreut zu werden. Bei dieser Nacht- und Nebelaktion äschert Kreuthner eine einsame Skifahrerin ein und muss ihr anschließend den Weg ins Tal zeigen, was nur über eine schwarze Tiefschneepiste möglich ist. Schließlich findet das Duo auf einer Bank im Wald eine Leiche. Nun überschlagen sich die Ereignisse und manchmal sind die Zusammenhänge nicht auf Anhieb ersichtlich. Erst nach und nach erschließen sie sich dem Leser.

Herrlich ist das Lokalkolorit, das überall durchschimmert. Die Charaktere sind gut gezeichent und lassen einen immer wieder schmunzelnd zurück. Wer den „Bullen von Tölz“ mag, könnte schon mal mit Andreas Föhr zu tun gehabt haben. Der gelernte Jurist hat nicht nur dafür schon Drehbücher geschrieben.
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am 13. Februar 2016
Ich liebe die Bücher von Andreas Föhr!!!! Mein Sohn (9 Jahre) guckt mich immer komisch an, wenn ich meinen kindle an lach :-) Der Dialekt von Kreuthner - zu geil! Mein Sohn darf es dann lesen, wenn er älter ist und sich dann selbst eine Meinung bilden :-) Ich jedenfalls kann die Bücher absolut empfehlen!
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am 13. April 2013
Nach den vorangegangenen mehr als hörenswerten Hörbüchern der Kombination Föhr/Schwarzmaier bzw. Wallner/Kreuthner hatte ich dieses Hörbuch bereits vorbestellt und mich einige Monate darauf freuen dürfen. ich wurde nicht enttäuscht. Eine fesselnde Story mit etwas Republik-Geschichte, humorvoll erzählt und exzellent "mit Lokalkolorit" gelesen. Man kann sich das Haus des Baptist Kroger oder den Gnadenhof beim Zuhören bildlich vorstellen. So machen Hörbücher Spass. Ich freue mich schon auf die nächst Ausgabe.
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am 4. Mai 2013
Schwarze Piste fand ich fast noch spannender als Karwoche. Man sieht die einzelnen Szenen regelrecht vor sich selbst, auch wenn man noch nie in Miesbach, München und Umgebung gewesen ist. Kreuthner (eigentlich kein Kommissar, wär aber sicher gerne einer und gibt sich bisweilen auch schon mal als solcher aus (siehe Karwoche)) menschelt hier ein wenig und wirkt regelrecht sympathisch ohne aber die üblichen Fettnäpfchen auszulassen.
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am 10. März 2014
kommen hier eindeutig zu kurz. Die schwarze Piste bildet nur den Hintergrund für 2 Morde an Fußgängern. Andreas Föhr hat seine Charaktere lebendig gestaltet und mit oberbayrischem Witz versehen, besonders der etwas kauzige Polizeiobermeister Kreuthner ist ein richtig liebenswertes bayrisches Original, welches gerne mal am Rande der Legalität ermittelt. Die Story, am Anfang etwas holprig, später etwas verworren, entwickelt aber bald eine solide Spannung, der man sich nicht so leicht entziehen kann. Das Ende überrascht.
Eine klare Kaufempfehlung! Ich werde mehr von dem Autor lesen.
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am 15. Januar 2014
...fand ich. Normalerweise lese ich andere Krimis (Mankell und die Richtung). Aber da ich den Ammersee und die Umgebung kenne, hat mich die Geschichte gleich gepackt - dann die Szene mit der Asche (herrlich!!) Fazit: ich werde mir die anderen Bücher auch bestellen!
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am 3. Januar 2015
Ein Krimi, der die Wurzeln zum "Land" nicht verleugnen kann.
Für Spannung ist gesorgt, wenn man bereit ist über die einzelnen Ereignisse und Szenen etwas nachzudenken.
5 Sterne, weil
- die Story gut ist
- die Erzählungen etwas verschlungen sind
- die Spekulationen über die Zusammenhänge immer wieder umgelenkt und so die Spannung gehalten wird
- weil sich die Geschichte in Bayern abspielt
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am 2. Januar 2013
Wer Andreas Föhr mag, dem wird auch dieser Roman gefallen. Und wer Föhr noch nicht gelesen hat, muss nicht die vorangegangenen Krimis kennen, um den Inhalt zu verstehen. Wie immer ist die Geschichte in sich abgeschlossen. Die privaten Hintergründe der Akteure sind allerdings verständlicher, wenn man die Romane chronologisch liest.
In bewährtem Muster verstricken sich die Aktivitäten von Polizeiobermeister Kreuthner (der natürlich die erste Leiche findet), mit den Recherchen von Kommissar Wallner (der es privat wie beruflich nicht leicht hat). Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Ein paar Details bleiben unverständlich/unaufgeklärt oder sind zu langatmig, wie die Vergangenheit und das Umfeld des Mörders. Deshalb ein Punkt Abzug.
Insgesamt ein unterhaltsamer, sprachlich gut ausgearbeiteter, bayerisch witziger, und auch für Nicht-Bayern verständlicher Krimi.
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