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339 Rezensionen
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75 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter, solider Krimi
Ich verkneife mir eine Inhaltsangabe, da sie meist schon von anderen Rezensenten erstellt oder von amazon zur Verfügung gestellt wurde.

Endlich ist der neue Kluftinger draussen. Lange musste man warten. Aber besser länger warten als ein Buch runterhuddeln.
Dieser Krimi ist wieder etwas spannender, als bei 'Rauhnacht', der mir persönlich zwar...
Vor 17 Monaten von Zarthala veröffentlicht

versus
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Herzblut
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Was ein nettes Geburtstagsgeschenk war entpuppte sich als eine der größten Pleiten: langatmig, langweilig, nichtssagend. Zum Glück habe ich mir das (teure) Buch nicht selbst gekauft. Die Erfolgslatte für die Autoren wurde immer höher gelegt, jetzt versuchen sie nicht mehr darüber zu springen,...
Vor 7 Monaten von Wolfram Rösch veröffentlicht


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend, 11. Juni 2013
Mein Mann und ich sind begeisterte Hörbuch-Hörer und haben alle bisherigen Kluftinger-Fälle mit Genuss verfolgt. Sehr enttäuscht waren wir dass im neuesten Hörbuch die altbekannten Stimmen der Autoren nur noch am Rande auftauchen und der größte Part von einem hochdeutsch sprechenden Erzähler übernommen wird. Natürlich ändert dies nichts am Inhalt des Buches, der wie üblich lustig und kurzweilig ist, aber das Lokalkolorit fehlt diesmal einfach. Sollte es einen Folge-Kluftinger geben werden wir uns das Hörbuch nur noch zulegen wenn der Text wieder komplett von den Autoren gesprochen wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kluftinger wie er Leibt und lebt., 5. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wieder ein toller Krimi von Kommissar Kluftinger. In gewohnter Weise lustig und spannend. Ein Buch das man nicht mehr aus der Hand legt !!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der schwächste Kluftinger, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu viel Familie,Krankheit und Langhammer, deshalb in vielen Passagen langweilig.
Auch der Fall selbst reißt nicht gerade vom Hocker, daher nicht mein Fall.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, 25. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
War im vergleich zu den letzten Kluftinger Büchern langweilig, das ständige jammern über die Herzprobleme war nervig den es war klar das er nicht krank ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sorge um den Kommissar, 27. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Herzblut: Kluftingers neuer Fall (Gebundene Ausgabe)
Als großer Kluftinger-Fan stand ich natürlich gleich am VÖ-Tag im Buchladen, und ebenso selbstverständlich wurde es direkt gelesen.
Nun zeichnen sich die Kluftinger-Krimis immer durch zwei wesentliche Elemente aus. Erstens natürlich durch den jeweils neuen Fall für den Kommissar und seine Leute, zweitens aber auch durch seine kauzige Art und sein oft amüsantes Privatleben.
Der Fall in diesem neuen Buch hat mit ausnehmend gut gefallen. Ein Serienmörder in einem solch beschaulichen Landstrich kann man sich zwar vielleicht nur schwer vorstellen, aber die Welt wird nun mal immer schlechter. Wieso also eigentlich nicht? Immerhin entspinnt sich um diese Idee eine wirklich spannende Geschichte, die zwar durchaus komplex ist, bei der man aber dennoch nie den Überblick verliert. Ich habe es sicher schon öfters geschrieben, aber das ist für mich immer ein großer Pluspunkt an Krimis.
Auch, weil es einen quasi dazu einlädt, mitzuermitteln. Das hat hier viel Spass gemacht. Man bekommt nach und nach immer mehr Informationen, Details und Denkanstöße, so dass man gut eigene Vermutungen anstellen und sich ein eigene Bild vom Fall schaffen kann. So hatte ich zumindest hier und da im Laufe der Geschichte einige Ideen, die sich nachher auch als soweit richtig herausstellten, aber natürlich längst nicht in dem Maße, dass ich die genaue Auflösung parat hatte. So bleibt der Überraschungsmoment am Ende erhalten, und gerade hier hat das Ende es schwer in sich!
So ganz nebenbei dreht es sich in diesem Fall durchaus um ein ganz ernstes Thema, das hier natürlich bis zum Äußersten -den ganz schön brutalen Morden- ausgereizt wird, das aber auch zwischendurch Passagen mit sich bringt, bei denen man mal ins Nachdenken kommt.
Spannend ist es auch zu verfolgen, wie es dem Kommissar hier geht. Denn er plagt sich seit Längerem mit stechenden Schmerzen in der Brust herum, und vermutet selbstverständlich gleich das Schlimmste! Als Leser ist man da ziemlich hin- und hergerissen. Klar, ich habe die ganze Zeit gehofft, dass es nichts Ernstes ist, konnte es mir auch nicht vorstellen für den Weiterverlauf der Reihe, aber die Zweifel waren ebenso immer gegenwärtig.
Schon in den Buchpassagen, die bei Kluftinger und Co. im Büro spielen, gibt es immer mal wieder spaßige Szenen. Vor allem um seinen neu erwachten Fimmel mit der gesunden Ernährung. So richtig witzig wird es aber erst, wenn Kluftinger mit seiner Familie zusammen ist. Was habe ich über sein Skype-Telefonat mit dem Vater seiner angehenden Schwiegertochter gelacht! Oder über dieses Abendessen gemeinsam mit Kluftingers Eltern! Wo doch seine Mutter Erikas Kochkünste als nicht gut genug für ihren Sohn empfindet.
Und selbstverständlich gibt es auch wieder einige erheiternde Zusammentreffen mit Doktor Langhammer. Da ist mir besonders der Yoga-Kurs im Kopf geblieben. Kluftinger und Langhammer, diese Kombination bringt mich jedes Mal auf’s Neue zum Schmunzeln.
Ich muss aber auch sagen, dass es hier und da Momente gab, wo es für mein Empfinden nah am Klamauk war. Wo des Kommissar Intelligenz, die er im Job immer wieder beweist, infrage gestellt wird. Ich denke dabei an den Moment als er mit dem Begriff “Rifle” so gar nichts anfangen kann. Dabei hat er im Job doch durchaus auch mit Waffen zu tun. Und auch gewisse Dialoge wie zB das “Durchbumsen lassen” im Autoscooter senkten das Niveau für mich so beträchtlich, dass es unter der geschlossenen Tür durchgepasst hätte.
Bisher ging es in den Kluftinger-Krimis doch auch ohne diese platte Komik, also bitte!

Wie gewohnt ließ sich auch “Herzblut” wieder sehr gut und flüssig lesen. Da stellt auch der Dialekt, der immer mal mitmischt, kein Hindernis dar. Die Kapitel sind mal recht lang, mal kürzer, je nach dem was sich am jeweiligen Tag alles tut. Ein Tag, ein Kapitel. So lässt sich der Krimi gut tageweise lesen, wenn man nicht so kluftingerverrückt ist wie ich und ihn in einem Rutsch liest.

Ich weiß nicht, ob es mit dem Wechsel von Piper zu Droemer zusammenhängt. Mir ist an sich auch egal, wo die Kluftinger-Krimis erscheinen, Hauptsache sie erscheinen irgendwo. Aber ich finde es unheimlich schade, dass auf dem Cover kein Verkehrsschild mehr zu sehen ist. Das war für mich das Aushängeschild dieser Krimis, die sie von anderen auf Anhieb unterschieden, und entsprechend enttäuscht bin ich nun auch. Ansonsten ist man dem Look der Reihe zum Glück aber treu geblieben. Das reißt die Sache mit den Schildern aber auch nicht raus.

Fazit: Mir hat “Herzblut” insgesamt sehr gut gefallen! Ein schöner und spannender Fall um ein durchaus ernstes Thema, bei dem man als Leser gut mitknobeln kann. In Sachen Humor und Komik sollte man allerdings demnächst aufpassen, dass man nicht in Slapstick und Albernheiten abrutscht oder das Licht des Kommissars unter den Schffel stellt.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur peinlich, 22. März 2013
Dies ist das erste Mal, dass ich überhaupt eine Rezension schreibe, aber nachdem ich Herzblut gelesen habe, muss ich es einfach loswerden:
Herzblut ist einfach nur peinlich. Das Skype-Gespräch mit dem "japanischen Papa" musste ich weiterblättern (es war einfach zu peinlich und unglaubwürdig-lächerlich) und auch ansonsten ist mir die Figur Klufti einfach zu deppert. Ich liebe Regionalkrimis, ich liebe auch Charaktere mit -nennen wir es schrulligen- Charaktereigenheiten. Aber die Figur Kluftinger ist einfach nur noch peinlich. Dabei sind die Darsteller in den ersten Büchern so liebevoll dargestellt worden und man war drauf und dran das Navi mit Zielort Altusried zu programmieren. Meine Bitte an die Autoren: Lasst es nicht zu, dass Kluftinger völlig vertrottelt. Der Regionalkrimi hat doch seine Stärken im Lokalkolorit und in der Darstellung der Einheimischen, der Landschaft und der regionalen Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen. Meinetwegen kann man die Darsteller ja überzeichnen, aber doch nicht bis ins lächerlich-trottelig-doofe. Schade...
Ein enttäuschter Kluftinger-Fan
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Negativtrend setzt sich fort, 1. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Herzblut: Kluftingers neuer Fall (Gebundene Ausgabe)
Leider setzt sich mit dem neuen Kluftinger - Band der Trend "Kriminalfall als Nebenschauplatz" fort. Bis etwa zum Buch "Seegrund" hatte ich als doch recht treuer Leser von Kobr und Klüpfel Spaß am kauzigen, aber doch intelligenten Kommissars aus dem Allgäu und der auch ansprechenden Handlung. Leider ist davon nicht mehr allzuviel übrig. Es bleibt eine Aneinanderreihung von peinlichen Zwischenfällen eines nur noch trottelig wirkenden Kluftingers, dem schließlich nur durch eine scheinbar zufällige höhere Eingebung die Lösung des Falles gelingt. Schon nach dem "Schutzpatron" wollte ich eigentlich auf das Lesen weitere Bücher der Kluftinger - Reihe verzichten. Nun werde ich es mit Sicherheit tun.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Man wünscht sich nur Eines beim Lesen dieses Buches....., 27. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Herzblut: Kluftingers neuer Fall (Gebundene Ausgabe)
.....dass die Leser erlöst werden und diese beiden Autoren bitte bitte nie wieder einen Roman schreiben. Keine Situation ist den Autoren zu platt um sie nicht auf billigste Art und Weise noch weiter aus zu lutschen. Das ist schon mehr als fremdschämen - selbst die grenzdebilste Person auf dieser Erde würde sich nicht so saudumm verhalten wie Kluftinger - das nervt unglaublich! Handlung? Keine vorhanden - zumindest keine die sich nicht in einer 2-seitigen Kurzgeschichte abhandeln ließe.

Wäre es nicht mein E-Book würde ich das Buch direkt im Kamin verbrennen - zu mehr taugt es nicht!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen spannend, manchmal lustig, aber mit einigen Schwächen, 21. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Herzblut: Kluftingers neuer Fall (Gebundene Ausgabe)
Ich bin etwas hin- und hergerissen.
Die Geschichte ist ja sehr spannend.
Und es gibt jede Menge lustige Stellen, aber auch einige, die eher künstlich lustig wirken sollten, aber zu stark übertrieben waren.
Manchmal ist das Verhalten von Klufti einfach zu blöd um wahr zu sein. Man kann sich nicht vorstellen, wie ein im Beruf so kluger Kopf privat so bescheuert sein kann.
Aber manchmal sind auch die Anderen etwas zu bescheuert dargestellt:
z.B. bei dem beschriebenen Skype-Telefonat mit dem japanischen "Gegenschwieger in spe" wurde Klufti für meine Begriffe schon ein wenig unvorbereitet von Sohn Markus ins offene Messer laufen gelassen.
Weiter: den Maier kann niemand richtig leiden, aber ich finde, die Kollegen sind manchmal auch etwas intolerant ihm gegenüber. Sie könnten ruhig auch etwas netter zu ihm sein; das grenzt manchmal schon an Mobbing, was die mit ihm treiben.
Was die Autoren sich für Maier in seiner Wohnung und vor allem auf seinem privaten PC ausdachten, fand ich etwas zu abartig. Musste das sein, dass er so durchgeknallt dargestellt wird?
Was mir bis ans Ende schleierhaft blieb: warum haben die Täter das letzte Opfer nicht in seiner Wohnung getötet, und warum ließen sie ihn so lange am Leben (ja, natürlich musste er überleben, aber es war schon etwas unlogisch; die anderen Opfer mussten sofort ins Gras beißen), und was hatten sie eigentlich mit ihm noch vor; wo wollten sie mit ihm hinfahren? Dies wurde leider nicht aufgeklärt, und auch nicht, was da den ganzen Tag über (und vermutlich schon in der vorangegangenen Nacht) gelaufen war; er wurde ja bereits seit dem Morgen an seiner Arbeitsstelle vermisst.
Und für meine Begriffe ließen sich die Polizisten ziemlich viel Zeit, nachdem sie herausgefunden hatten, wer das letzte Opfer ist, bis sie sich endlich auf den Weg zu seiner Wohnung machten. Die hätten doch gleich, nachdem ihnen das klar war, lossprinten müssen.
Und: niemand suchte nach dem Herz des 2. Mordopfers; war das denn nicht wichtig?
Trotz großer Spannung kann ich wegen dieser Schwächen beim besten Willen nicht mehr als 3 Sterne vergeben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, nicht fesselnd, nicht unterhaltend., 7. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Herzblut so denke ich ist der langweiligste und langatmigste Kluftiger. Ich habe den völlig lustlos gelesen, teilweise nur überflogen. Das gefällt mir überhaupt nicht.
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Herzblut: Kluftingers neuer Fall
Herzblut: Kluftingers neuer Fall von Michael Kobr (Gebundene Ausgabe - 26. Februar 2013)
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