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313 Rezensionen
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70 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter, solider Krimi
Ich verkneife mir eine Inhaltsangabe, da sie meist schon von anderen Rezensenten erstellt oder von amazon zur Verfügung gestellt wurde.

Endlich ist der neue Kluftinger draussen. Lange musste man warten. Aber besser länger warten als ein Buch runterhuddeln.
Dieser Krimi ist wieder etwas spannender, als bei 'Rauhnacht', der mir persönlich zwar...
Vor 13 Monaten von Zarthala veröffentlicht

versus
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das schwächste Buch der Kluftinger Serie
Ich habe die vorherigen Kluftinger Bücher auch gelesen und finde dieses hier mit Abstand am schlechtesten.
Der Krimi steht meiner Meinung nach nicht mehr im Vordergrund, sondern wird zerrissen durch diverser (meist peinlicher) Zwischenmenschlicher, familiärer Situationen, die ich als anstrengend empfinde. z.B. das Herzleiden, die Diät, Dr...
Vor 9 Monaten von Tina veröffentlicht


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fall hui, Privatleben pfui, 19. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Herzblut: Kluftingers neuer Fall (Gebundene Ausgabe)
Auf eine Inhaltsangabe verzichte ich, diese ist auch schon gut in anderen Rezensionen oder in der Produktbeschreibung nachzulesen. Außerdem gehe ich davon aus, dass der Leser meiner Rezension zuvor bereits die anderen Fälle des Kommisars gelesen hat. Sollte das nicht der Fall sein, sollten sie das umbedingt tun, auch wenn sich die Bücher sicherlich auch nicht chronologisch lesen lassen.

Bei den Kluftinger-Romanen kann man wohl zwei Themenblöcke deutlich unterscheiden: den jeweils aktuellen Fall und das Privatleben des Kommisars. Wobei man die Kluftinger-Krimis sicher hauptsächlich wegen der Hauptperson liest, die die Bücher auf charmante Art und Weise vom Krimi-Einheitsbrei abhebt.

Was den Kriminalfall angeht, finde ich den neuen Kluftinger ziemlich gelungen. Bei Büchern wie "Schutzpatron" (Ocean's Eleven im Allgäu) und "Laienspiel" (9/11 im Allgäu) sind die Autoren leider etwas übers Ziel hinausgeschossen, die Fälle waren meiner Meinung nach absolut unrealistisch und übertrieben. Kempten ist eben nicht Cannes, Las Vegas oder New York. Die aktuelle Mordserie hingegen könnte sich zumindest theoretisch so oder so ähnlich auch im Allgäu ereignen. Ich habe in einer anderen Rezension gelesen, dass die Autoren hier nur "Erntedank" kopieren würden, was ich jedoch nicht so empfinde. Klar, beide Fälle handeln von Serienmorden, aber hinsichtlich der Motive und der Vorgehensweise gibt es deutliche Unterschiede.

Leider wird das Privatleben des Kommisars immer lächerlicher. Kluftinger ist natürlich ein verschrobener Charakter, der im zwischenmenschlichen Kontakt gelegentlich Defizite zeigt, seltsame Angewohnheiten hat, sparsam lebt und mit der modernen Technik etwas auf Kriegsfuß steht. Aber gerade deswegen ist die Figur ja auch so sympathisch. In Herzblut hatte ich allerdings das Gefühl, dass der Kommisar in seinem Privatleben zum grenzdebilen Vollidioten mutiert bzw. bei Verlassen der Dienststelle im Waffenspint neben der Dienstwaffe gleich noch sein Hirn mit einsperrt. Beste Beispiele hierfür sind eine 10-seitige Yogastunde oder ein auf Englisch geführtes Skype-Telefonat mit dem Vater seiner japanischen Schwiegertochter, bei denen sich Kluftinger absolut zum Deppen macht und man als Leser nicht mehr schmunzelt, sondern sich fremdschämen muss. So ein Verhalten wäre wohl nicht einmal bei einem Dorfpolizisten Sepp Wastluber aus Hinterhugeldupfing glaubhaft, bei einem gestandenen Kriminalhauptkommisar, der Abteilungsleiter eines eigenen Referats ist und zumindest in kriminalistischer Hinsicht einen brillanten Verstand aufweist, was er auch in vorliegendem Fall wieder beweist, ist es jedoch absolut deplatziert!
Da dieser Trend schon im Vorgänger ersichtlich war und auch in anderen Rezensionen kritisiert wurde, hoffe ich, dass Klüpfl und Kobr ein Einsehen haben und sich diese absurden Peinlichkeiten in Zukunft sparen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man kann es auch übertreiben....., 25. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Herzblut: Kluftingers neuer Fall (Gebundene Ausgabe)
Habe lange darauf gewartet, nun hab' ich's endlich durchgelesen und bin sehr enttäuscht. Die Krimihandlung ist sehr gut, aber es nerven die allzu unvermittelten Abschweifungen zum Thema "Tolpatschigkeit" des Hauptermittlers Kluftinger. Natürlich werden jetzt Manche sagen, davon lebten auch die vorherigen Bücher. Aber in "Herzblut" geht das auf Kosten der eigentlichen Krimihandlung. Das Buch umfasst immerhin 400 Seiten, und ich gebe zu, daß ich so manche Seite einfach "quergelesen" habe, gerade, wenn allzu ausschweifend und auf "Teufel komm raus" auf dem Hinterwäldlertum des Protagonisten herumgeritten wird. Schade. Ich verstehe sehr wohl, daß es schwierig sein muß, immer wieder neue Ideen zu einem vorgegebenen Leitthema zu finden, und sicherlich ist auch der Druck durch die Verlage groß, denn man will ja verkaufen. In diesem Falle jedoch hätte sich das Autorenduo etwas zurücknehmen können, ein paar Seiten "Kluftinger-Sottisen" weniger hätten dem Buch nicht geschadet, ganz im Gegenteil.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend, 11. Juni 2013
Mein Mann und ich sind begeisterte Hörbuch-Hörer und haben alle bisherigen Kluftinger-Fälle mit Genuss verfolgt. Sehr enttäuscht waren wir dass im neuesten Hörbuch die altbekannten Stimmen der Autoren nur noch am Rande auftauchen und der größte Part von einem hochdeutsch sprechenden Erzähler übernommen wird. Natürlich ändert dies nichts am Inhalt des Buches, der wie üblich lustig und kurzweilig ist, aber das Lokalkolorit fehlt diesmal einfach. Sollte es einen Folge-Kluftinger geben werden wir uns das Hörbuch nur noch zulegen wenn der Text wieder komplett von den Autoren gesprochen wird.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Negativtrend setzt sich fort, 1. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Herzblut: Kluftingers neuer Fall (Gebundene Ausgabe)
Leider setzt sich mit dem neuen Kluftinger - Band der Trend "Kriminalfall als Nebenschauplatz" fort. Bis etwa zum Buch "Seegrund" hatte ich als doch recht treuer Leser von Kobr und Klüpfel Spaß am kauzigen, aber doch intelligenten Kommissars aus dem Allgäu und der auch ansprechenden Handlung. Leider ist davon nicht mehr allzuviel übrig. Es bleibt eine Aneinanderreihung von peinlichen Zwischenfällen eines nur noch trottelig wirkenden Kluftingers, dem schließlich nur durch eine scheinbar zufällige höhere Eingebung die Lösung des Falles gelingt. Schon nach dem "Schutzpatron" wollte ich eigentlich auf das Lesen weitere Bücher der Kluftinger - Reihe verzichten. Nun werde ich es mit Sicherheit tun.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alpencolumbo schwächelt, 1. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Herzblut: Kluftingers neuer Fall (Gebundene Ausgabe)
Kluftinger jagt einen Serienmörder der es auf Herzen abgesehen hat. Gut, dass er nicht auf Kluftis scharf ist, denn das macht dem Kommissar ganz schön sorgen. So adaptiert er von Käsespätzle und Leberkäs zu Gemüse und Quarkdips. Fälschlicherweise geht er davon aus, dass seine Pumpe es nicht mehr lange macht. Dennoch will er nicht kampflos aufgeben und versucht sich mit Hilfe von Dr. Langhammer in Yoga. Die beiden sind definitiv keine Freunde und dies wird sehr ausführlich beschrieben. Manches bringt einen zum Lachen, leider jedoch längst nicht alles.
Mit Hightech, also einem Handy oder Skype scheint er vollends überfordert, doch als er mit dem Vater der zukünftigen Schwiegertochter via Internet kommunziert fragte ich mich: Was soll das? Es hätte vermutlich zur Erheiterung beitragen sollen, war am Ende jedoch nur peinlich.
Überfliegt man diese Passagen so bleibt solide Krimikost übrig die gut geschrieben und gegen Ende eine ordentliche Spannung aufbaut. Klar, dass der tollpatischige, in fettnäpfchen tretende Beamte den Fall schlussendlich löst.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur peinlich, 22. März 2013
Dies ist das erste Mal, dass ich überhaupt eine Rezension schreibe, aber nachdem ich Herzblut gelesen habe, muss ich es einfach loswerden:
Herzblut ist einfach nur peinlich. Das Skype-Gespräch mit dem "japanischen Papa" musste ich weiterblättern (es war einfach zu peinlich und unglaubwürdig-lächerlich) und auch ansonsten ist mir die Figur Klufti einfach zu deppert. Ich liebe Regionalkrimis, ich liebe auch Charaktere mit -nennen wir es schrulligen- Charaktereigenheiten. Aber die Figur Kluftinger ist einfach nur noch peinlich. Dabei sind die Darsteller in den ersten Büchern so liebevoll dargestellt worden und man war drauf und dran das Navi mit Zielort Altusried zu programmieren. Meine Bitte an die Autoren: Lasst es nicht zu, dass Kluftinger völlig vertrottelt. Der Regionalkrimi hat doch seine Stärken im Lokalkolorit und in der Darstellung der Einheimischen, der Landschaft und der regionalen Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen. Meinetwegen kann man die Darsteller ja überzeichnen, aber doch nicht bis ins lächerlich-trottelig-doofe. Schade...
Ein enttäuschter Kluftinger-Fan
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34 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kluftinger zwischen Technik und Tod, 27. Februar 2013
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Herzblut: Kluftingers neuer Fall (Gebundene Ausgabe)
Kluftinger hat es ja nicht so mit der modernen Technik. Als ausgerechnet in einer Pressekonferenz sein Handy klingelt (ja, natürlich, der Klingelton ist peinlich!), verwechselt Kluftinger die Tasten und nimmt den Anruf versehentlich auf.
Als er später die Aufnahme anhört, meint er, darauf einen Mord zu hören. Niemand glaubt ihn, aber stur wie immer gibt Kluftinger keine Ruhe, bis er herausgefunden hat, woher der Anruf kam. Dort ist auch alles voller Blut, nur die Leiche fehlt zunächst.
Dafür gibt es andere Leichen, grausig zugerichtet und so gar kein Anblick für den armen Kluftinger, der kein Blut sehen kann.
Dem geht es ohnehin nicht gerade priml in diesem Buch. Sein Herz macht ihm zu schaffen, er muss sich ausgerechnet von Langhammer durchchecken lassen, sieht den Tod erschreckend nahe kommen und versucht, seinen Lebensstil zu ändern: Freundlicher werden, Entspannung suchen, gesünder ernähren. Er kauft sogar Joghurt und eine Gurke ein!
Das Thema Herz zieht sich auch durch den ganzen Fall, den Kluftinger zu lösen hat. Seine Ermittlungen führen ihn in eine Herzklinik und auf den Jahrmarkt, und als er und sein Team darauf kommen, wie all das zusammenhängt, ist schon das nächste Opfer entführt.
Der Fall ist spannend und wartet mit einem ungewöhnlichen Showdown auf. Aber genauso wichtig wie die Krimihandlung ist der Humor in dieser Serie, und der kommt auch wieder nicht zu kurz.
Herrlich witzig sind Kluftingers erste Yoga-Stunde (ausgerechnet bei Langhammer) und sein (typisch bayerisches) persönliches Mantra. Und was er unter vegetarischem Essen versteht, ist genauso, nun, sagen wir: interessant, wie seine Vorstellungen über das Liebesleben von Schwulen.
Zum Schießen komisch sind Kluftingers Versuche, zu skypen, nämlich mit dem japanischen Vater seiner zukünftigen Schwiegertochter (geht schief) und im Zuge der Ermittlungen mit den Kollegen (geht schief). Vielleicht hätte er nicht ausgerechnet seinen Sohn den Skype-Namen aussuchen lassen sollen…
Ein anderer Höhepunkt des Buches ist Kluftingers Familienausflug auf den Jahrmarkt, wo er im Autoscooter und in der Geisterbahn ausgerechnet auf Langhammer trifft, mit peinlichen Folgen natürlich.
Ich liebe diese Serie, und in diesem Band stimmt einfach alles. Die Mischung zwischen Krimi und Humor ist genau richtig, die Charaktere entwickeln sich weiter, und das Lokalkolorit macht wie immer hungrig. Ein spannendes Lesevergnügen für alle Kluftingerfans!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, nicht fesselnd, nicht unterhaltend., 7. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Herzblut so denke ich ist der langweiligste und langatmigste Kluftiger. Ich habe den völlig lustlos gelesen, teilweise nur überflogen. Das gefällt mir überhaupt nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klufti, 2. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wie schon die Vorgängerbücher ist auch dieses Hörbuch wieder sehr erheiternd. die Autoren lesen selber und das ist das ist absolut witzig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum TOTlachen..., 11. Januar 2014
Von 
Stefan Voggesser (Babenhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Herzblut: Kluftingers neuer Fall (Gebundene Ausgabe)
Vorab muss ich gestehen, dass ich "fremdgegangen" bin und das neue Buch der Autoren Klüpfel und Kobr nicht bei AMAZON sondern beim angeschlagenen WELTBILD-Konzern als Sonderausgabe im Taschenbuchformat gekauft habe. Dies zu meinem Geständnis, jetzt zur Rezension:

Man(n/Frau muss den Kommissar "Klufti" sowie den Schreibstil der (Spaß-)Krimiautoren mögen, um auch dieses Buch positiv zu bewerten. Entweder man ist ein Klufti-Fan oder nicht. Ich mag den Allgäuer und sein Team, da ich selber aus dem Unterallgäu komme und auch mit der beschriebenen geographischen Szenerie sehr vertraut bin.

"Herzblut" ist ein herzerfrischender Allgäukrimi mit viel Witz und Komik. Einen superspannenden Thriller darf man allerdings nicht erwarten...
Immer wieder werden die Lachmuskeln aktiviert. Auch "Insider-Reime" kommen im Buch vor, wie zum Beispiel der Reim zu zwei Kurorten: "Die Alten und die Doofen geh`n nach Bad Wörishofen. Willst du Weiber oder saufen, musst du nach Oberstaufen."
Herzhaft zum Lachen sind die Yogafiguren von Kluftinger ab Seite 145, zum Beispiel "Sich wild biegender Zipfel (anstelle "Sich im Wind wiegende Wipfel"), oder "Die kalbende Kuh bekommt die Presswehen", oder Kluftingers Yoga auf der Toilette: "Die fliegende Rolle mit dem weißen Schwanz", "Der weiße Riese druckt Würscht" (anstelle "Die weiße Schlange spuckt Gift")...
Witzig ist auch das Mantra von Kluftinger auf Seite 180: "Lecktsmichdochallemalkreuzweiskreuzkruzifixnochamalihrmalefizhuramentverrecktesaubande". Sogar Kluftingers Testament auf Seite 278 treibt einem die Tränen in die Augen...

Jetzt aber doch noch kurz zur Story: Kluftinger wird bei einem anonymen Handyanruf, der ihn ausgerechnet während einer Pressekonferenz erreicht, Zeuge eines Mordes. Seine Kollegen glauben ihm zunächst nicht. Kluftinger ermittelt also auf eigene Faust und findet am vermeintlichen Tatort jede Menge Blut, aber keine Leiche. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Es kommt zu weiteren brutalen Mordfällen. Neben der Ermittlungsarbeit steht Kluftinger auch privat unter Druck, da er seit Tagen unter starken Herzschmerzen leidet. Er stellt seine Ernährung um und macht einen Yogakurs...

Richtig "ernst" wird es erst im letzten Kapitel "letzter Tag" ab Seite 327. Ab Seite 364 wird es sogar "todernst" für Klufti, also auf knapp 50 Seiten Krimispannung...
Im Epilog ist dann alles wieder friedlich und ruhig. Es geht um Kluftingers Familie, Ernährung und Urlaubspläne. Die Auflösung des Falls erscheint vorher beiläufig...

Fazit: Ein 394-seitiger Alpenkrimi - "TOTal lustig"...
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Herzblut: Kluftingers neuer Fall
Herzblut: Kluftingers neuer Fall von Michael Kobr (Gebundene Ausgabe - 26. Februar 2013)
EUR 19,99
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