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Kundenrezensionen

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am 19. März 2012
Also eins steht fest, zum Augenarzt gehe ich in nächster Zeit nicht *g*

Mit "der Augenjäger" hat sich Herr Fitzek auf jeden Fall 5 von 5 Sternen verdient. Seit langer Zeit war das mal wieder ein typisches "Nägelkau-Buch".

Spannung gibt es von Anfang an. Der Schreibstil ist schön flüssig, die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen, so konnte man das Szenario besser sacken lassen. Die Figuren sind meiner Meinung nach recht realitätsnah. So ist der Hauptprotagonist kein Superman, sondern darf ruhig zwischenzeitlich einfach mal seinen Verstand verlieren.

Ein Thriller, der wasserdicht und schlüssig ist und keine Fragen überlässt. Die Handlungen der Figuren sind größtenteils nachvollziehbar und der Verlauf der Geschichte einfach nur schrecklich spannend. Denkt man doch zwischendurch, man weiß nun endlich wie es weitergeht, belehrt uns Hr. Fitzek wieder eines Besseren. Typisch Fitzek halt.

Der Zeitungsausschnitt ist ein Highlight, vor allem die Rückseite

Das Ende passt wie die Faust auf's Auge und ist nicht "weichgespült" a lá Hollywood, auch das ist sympathisch.

Mein Fazit: Ein absolut lesenswertes Buch und Spannung bis zum Umfallen. So muss es sein! Für ganz zartbesaitete Leser vielleicht nicht ganz so geeignet. Man sollte vor dem Kauf wissen: Da wo Fitzek drauf steht, ist auch Fitzek drin!
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am 16. November 2012
Ich verzichte hier mal auf eine Inhaltsangabe, denn die hat man ja im Normalfall schon gelesen, bevor man sich die Rezensionen anschaut.

Ich habe das Buch gekauft, weil ich den ersten Teil, "Der Augenjäger", schon sehr spannend fand. Der zweite Teil war noch spannender, ich habe ihn an einem Tag durchgelesen, weil ich nicht aufhören konnte.
Ich hatte zwar schon im ersten Teil einen Verdacht, wer der eigentliche Täter ist, aber der Autor legt so viele falsche Spuren, dass man ich doch wieder verunsichern lässt.
Er schafft es auf hervorragende Weise, im Leser dieses Gefühl hervorzurufen, den Protagonisten immer zurufen zu wollen, was sie besser nicht tun sollen, ohne zu wissen, was genau Schlimmes passieren wird.
Gegen Ende dachte ich mir immer wieder mal: "Och ne, nicht schon wieder!!", weil wieder jemand in eine Falle gelaufen ist, aber dennoch konnte ich das Buch nicht weglegen. Irgendwann erwartet man als Leser sogar Fallen, wo gar keine sind.

Alles in allem ein Buch, das man schnell zwischendurch lesen kann, aber man sich wirklich Zeit nehmen sollte, da man es nicht mehr weglegen kann.
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am 13. März 2012
Wirklich lesenswerter Psychothriller. Der Schriftsteller vermag es, wie schon im Buch der Augensammler, den Leser mitzunehmen auf eine spannend erzählte Reise durch die Abgründe der menschlichen Psyche
Wer dieses Buch anfängt zu lesen, wird es nicht mehr aus der Hand legen, bis das letze Rätsel rund um den Hauptprotagonisten Zorbach gelöst ist.
Allerdings sollten interessierte Leser vorher das Buch der Augenjäger gelesen haben, da innerhalb des hier vorliegenden Buches immer wieder auf Vorgänge und Ereignisse aus dem Augenjäger verwiesen wird.

Alles in allem sehr empfehlenswerte Lektüre.
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am 14. März 2013
... als Bücher von Sebastian Fitzek.

Habe dieses Buch gebraucht hier bei Amazon gekauft und bin absolut zufrieden damit. Es sah trotzdem aus wie neu und unbenutzt und hat nur einen Bruchteil des eigentlichen Preises gekostet.

Zum Inhalt (ohne etwas zu verraten):
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, wie eigentlich bei jedem Buch von SF. Einmal angefangen, kann man einfach nicht mehr aushören weiter zu lesen und irgendwas überraschendes mit dem man auf keinen Fall gerechnet hat, passiert immer.

Dieses Buch hat meine klare Kaufempfehlung!
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am 2. Oktober 2011
Wer mich kennt, weiß, dass ich ein riesen Fitzek Fan bin. Ich habe all seine Bücher verschlungen und liebe sie fast alle. Nachdem ich den Augensammler 2010 gelesen und ebenfalls geliebt habe, konnte ich auf den Augenjäger kaum warten. Als er nun endlich im September erschien, habe ich ihn gleich zur Hand genommen. Und was soll ich sagen? Ich bin leider ziemlich enttäuscht.

Nach dem Lesen der Beschreibung klang es für mich nach einem super spannenden Thriller, in dem es hauptsächlich um den sadistischen Augenchirurgen Suker gehen soll. Genau dieser Punkt war es, der mich ungeduldig auf die Veröffentlichung warten ließ.
Doch als ich dann mit dem Buch begann merkte ich schnell, dass ganz andere Dinge viel mehr im Vordergrund stehen. Ohne jetzt zu viel verraten zu wollen, war ich sehr überrascht, wie viel die "alten" Protagonisten, allen voran Alina Gregoriev und Alexander Zorbach, im Mittelpunkt stehen. Fand ich beide im Augensammler noch sympathisch, entwickelten sie sich in diesem Buch zu recht nervigen Charakteren.
Besonders die Tatsache, dass ich beim Lesen total verwirrt wurde und den ganzen Handlungssträngen nicht mehr folgen konnte, verlangsamte mein Lesetempo enorm und nahm mir sehr die Leselust. Zwar ist Fitzek für seine kurzen und knackigen Kapitel inklusive Cliffhanger bekannt, welche auch hier vorzufinden sind, jedoch waren diese für meinen Geschmack einfach zu viele.
Als Haupthandlung hatte ich mir einfach ganz andere Dinge vorgestellt. Viel, viel mehr Hintergrundinformationen zum neuen Charakter Suker. Ich hatte das Gefühl, dass er so gut wie gar nicht erwähnt wurde, bzw. dass seine Person total die Nebenrolle hatte, obwohl gerade er mich am meisten interessierte, denn Zorbach und Co. kannte ich ja schon zu genüge aus dem Augensammler.
Neben den kleinen Chliffhangern, die ab und zu spannend waren, empfand ich das Buch insgesamt auch als ziemlich langweilig. Das Ende war für mich vorausschauend, denn es endete genauso, wie ich es mir nach den ersten Kapiteln gedacht habe. Der Aspekt ist total untypisch für einen Fitzek, denn normalerweise wirft er immer alle zuvor gedachten Lösungsansätze komplett über Bord und schockt mit einem ganz anderen Ende, mit dem man nie gerechnet hätte. Dies war für mich hier leider nicht der Fall.
Was ich dem Buch zu gute halten möchte, ist die Tatsache, dass der Autor hier wirklich sehr gut recherchiert hat. Er zeigt wieder einige Vorurteile Blinden gegenüber auf und versucht sie zu stürzen. Das hat mir gefallen.

Ich habe sehr lange überlegt, wie viele Sterne ich diesem Buch nun gebe.
Ich bin von Fitzek eigentlich nur 4 bis 5 Sterne-Bücher gewohnt, aber mehr als 3 Sterne waren einfach die ganze Zeit über nicht machbar. Wenn ich nun aber alle Punkte durchgehe und mir meinen gesamten Eindruck vor Augen führe, sind es maximal 2,5 Punkte. Diese kann ich hier leider nicht bei amazon vergeben, also was tun? Symapthiepunkte verteilen? Aufrunden, abrunden?
Schweres Herzens habe ich mich dann im Endeffekt für 3 Sterne entschieden, denn bisher habe ich jedes 1 oder 2 Sterne Buch abgebrochen, dieses hier allerdings habe ich komplett gelesen.
Eine Leseempfehlung kann ich aber leider nicht aussprechen. Mir hat es nicht gefallen, es war allen falls OK.
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am 22. Dezember 2015
Meine Meinung:

Zuerst möchte ich hier kurz erwähnen, dass dies ein zweiter Band ist. Der erste Band hiervon ist "Der Augensammler".

Die Story hier fand ich wieder richtig gut aufgebaut. Als erstes gab es einen kurzen Rückblick zum ersten Band. Dann wurde die Geschichte eingeleitet aus Sicht einer Frau, die in der Psychatrie ist. Es wird dann auch erläutert, wie es dazu kam und dann gab es noch einen kurzen Blick auf den Täter. Im nächsten Kapitel gibt es dann einen Zeitsprung von fünf Monaten und man befindet sich somit in der Gegenwart. Hier kommt dann die Spannung wieder richtig auf, da die Geschichte sofort an den ersten Band anknüpft und man sich direkt wieder in das Geschehen hineinversetzt fühlt. Der Handlungsstrang war durchweg spannend und man bekam von Zeit zu Zeit immer mehr Informationen. Durch den ständigen Sichtwechsel blieb diese Spannung auch bestehen, da man sich immer in einer anderen Situation befand und in dieser viele weitere kleine Informationen bekam, die sich wie kleine Puzzelteile zu einem großen Ganzen zusammensetzten. Ich fand es auch gut umgesetzt, dass der Autor die Geschichte in eine Richtung laufen lies und im nächsten Moment eine komplette Wendung eingebaut hat, sodass man nochmal einen Aha-Moment hatte und unbedingt wissen wollte, warum dies jetzt so geschehen ist und was noch dahinter steckt. Es gab einige Wendepunkte, die mich total überrascht hatten. Ich bin immer wieder fasziniert, wie der Autor es schafft selbst am Ende nochmal einen draufzusetzen, sodass man gar nicht damit rechnet, dass jetzt nochmal etwas kommt. Ein bisschen schade fand ich, dass eine Person (ACHTUNG SPOILER: Iris SPOILER ENDE) nicht wirklich aufgedeckt wurde. Falls ich jedoch etwas übersehen hab, könnt ihr mir gerne schreiben und mich aufklären.
Den Schreibstil fand ich wieder richtig gut. Der Autor hat spannend geschrieben und wie oben schon erwähnt, wurde es durch den ständigen Sichtwechsel nie langweilig sondern eher noch spannender, da man immer weiterlesen wollte. Ebenso die Umsetzung der Wendepunkte war richtig super und unvorhersehbar. Ich persönlich mag den Schreibstil von Sebastian Fitzek sehr, weil er für mich sehr angenehm ist und ich stundenlang lesen könnte, ohne zu merken wie viel ich da eigentlich gelesen habe.
Ich persönlich mag die Cover von Thrillern nicht besonders. Aber ich finde es gut, dass dieses Cover zur Handlung und zum ersten Band passt und man so auch den Zusammenhang zu den Geschichten sieht. Gerade dieses panisch aufgerissene Auge passt sehr gut zur Handlung und verleiht dem Ganzen nochmal das richtige Gefühl.

Die Charktere waren für mich authentisch und ich mochte sie auch gern.
Alexander Zorbach, der Hauptprotagonist hat mir richtig gut gefallen, da er wie ein normaler Mensch gehandelt hat, der in dieser Situation war. Er war einfach gezeichnet durch die Umstände und ich konnte verstehen, warum er sich so verhalten hat. Er tat mir leid und ich mochte ihn schon sehr im ersten Band, sodass ich in jeder Situation mit ihm mitgefiebert habe.
Alina Gregoriv, die Hauptprotagonistin mochte ich auch gern. Sie war so meine kleine Heldin in der Geschichte, da sie trotz ihrer Blindheit sich in jeder noch so schwierigen Situation nicht hat unterkriegen lassen. Sie war taff und hat gezeigt, dass man sie trotz ihrer Einschränkung nicht unterschätzen darf und das hat mir sehr gut gefallen.
Auch der Täter hat für mich seine Rolle hier perfekt gespielt. Ich werde dazu aber nicht mehr verraten, denn ihr sollt selbst lesen wer es war und wie es dazu kam. Ich war selbst erstaunt, da ich mit dieser Person nicht gerechnet hab.

Fazit:

Alles in allem fand ich es wieder sehr gelungen und gut, jedoch fand ich den ersten Band einen Ticken besser und daher gibt es von mir eine etwas schlechtere aber doch noch sehr gute Bewertung. Ich bin auf jeden Fall wieder total hin und weg von Sebastian Fitzeks Schreibstil und werde bald wieder etwas von ihm lesen.
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am 6. August 2015
Aus allen möglichen Ecken meines Bekanntenkreises bekam ich aus Unterhaltungen immer mit wie sie über Bücher von "dem Fitzek" sprachen, wie unglaublich gut und spannend die doch wären. Da dachte ich mir doch gleich: Warum zum Teufel habe ich, Leseratte hoch 10, noch nichts von ihm gelesen? Das musste ich sogleich korrigieren.
Jetzt weiß ich auch, wieso alle so begeistert sind.
Der Augenjäger fesselt einen von der ersten Seite an. Mir war es absolut unmöglich, das Buch wegzulegen, bis ich nicht alle Buchstaben bis zum letzten aufgesogen hatte.
Die relativ kurzen Kapitel, meistens aus den Perspektiven von Zorbach oder Alina Gregoriev (keine Ich-Perspektive, nur um Missverständnissen vorzubeugen) enthielten mehr Atmosphäre als so manch anderer dicker Schinken insgesamt. Und fast alle endeten mit einem Cliffhanger, wonach man sich dann erstmal mit einem (oder mehreren, grrr) Kapiteln aus der Sicht einer anderen Figur begnügen musste, das dann auch in einem Cliffhanger abschloss, bevor man dann einige Informationshappen von dem davor bekam. Das war echt frustrierend; im positiven Sinn. Die kurzen Kapitel empfand ich auch als sehr erfrischend, da mich längere eher irgendwann nerven.
Auch konnte man sich nie sicher sein, was als nächstes passiert. Totgeglaubte sind es gar nicht, dann gibt es nicht nur einen Täter, sondern gleich mehrere und dann entpuppt sich der Augensammler als jemand ganz anderer als zuvor eigentlich (so glaubten es alle) sicher festgestellt wurde.
So blieb es auch nicht aus, dass ich ständig Angst um Alina und Zorbach hatte, da alles so unvorhersehbar gewesen ist. An den beiden hatte ich irgendwie nie irgendwelche Zweifel. Alle anderen waren konstante Teilverdächtige für mich.
Auf jeden Fall ist das Buch nichts für schwache Nerven. Ich habe den Fehler gemacht, nachts zu lesen. Hinterher hab ich mich im Dunkeln ständig umgedreht und hinter Türen doppelt und dreifach nachgeschaut, ob sich dort jemand versteckt hält. Die Sache mit dem Herumschnippeln an den Augen war schon etwas eklig. Und dann ist Alina auch noch blind und sieht gar nicht, was Sucker mit ihr anstellt, huuh gruselig.
Mir hat der Psychothriller also sehr gut gefallen. Der Autor hat ein echtes Händchen dafür, Spannung beim Leser hervorzurufen, die wirklich nie abreist und sich ins Unermessliche steigert, selbst wenn man denkt, mehr geht nicht, dann setzt Fitzek noch einen drauf. Wirklich ein sehr empfehlenswertes Buch. Ich werde mit Sicherheit noch mehr von dem Autor lesen.
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am 7. April 2015
Wieder einmal hat Sebastian Fitzek es geschafft, ein Buch zu schreiben, dass mich fesselte! Ich habe fast alle seine Bücher vorher gelesen und fand sie, wie auch dieses, einfach toll.
Er hat es geschafft, ein Buch zu schreiben, dass man gar nicht mehr weglegen möchte. Dabei ist die Thematik sehr brisant:
Frauen werden vergewaltigt und ihnen werden die Augenlider entfernt, was sie dazu bringt, kurz darauf Selbstmord zu begehen.
Ich denke bei so einem Thema hätte man viel falsch machen können. Doch Fitzek macht alles richtig und hat einen hochspannenden Thriller geschrieben, der einen nicht mehr loslässt, sodass man ihn in Rekordzeit lesen wird. Zarin Suker, bekannter Augenchirurg und Meister seines Faches, sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, mehren Frauen die Augenlieder entfernt und sie anschließend brutal vergewaltigt zu haben. Da bis jetzt alle seine scheinbaren Opfer, Selbstmord begangen haben, ist Alina Gregoriev, Soyas letzte Hoffnung. Nur bedingt freiwillig, lässt sie sich darauf ein. Was fatale Folgen hat...
Neben dem verrückten Augenarzt, treibt sich auch noch der Augensammler herum, der sein Spiel mit Alexander Zorbach noch nicht beendet hat. Zorbachs Sohn Julian ist am Leben, so bestätigt der Augensammler am Telefon, doch noch wie lange? Alexander muss eine schwere Entscheidung treffen: Er oder sein Sohn... Was mir auch noch sehr gut gefallen hat, war die kleine Warnung, die der Autor direkt zu Beginn an seine Leser richtet. Dort werden wir aufgeklärt, dass es sich um eine Fortsetzung handelt, die aber auch selbständig zu lesen ist. Diese Warnung war aber so locker verfasst und brachte mich einfach gut ins Buch hinein.
Ich wünschte andere Autoren könnten so etwas auch machen. Dann hätte so manches Mal nicht mit einem falschen Teil begonnen.

Und das letzte Kapitel fand ich auch genial und sehr ehrlich! Ich möchte nicht weiter darauf eingehen, aber ich weiß es zu schätzen, dass es im Buch so geschrieben steht!

Mein Fazit:
„Der Augenjäger“ ist ein würdiger Nachfolger vom „Augensammler“. Auch für Neueinsteiger bietet dieses Buch viele Spannungsmomente. Ich selber empfehle aber den Vorgänger zu kennen. Und für Thriller-Fans wird dieses Buch sowieso sehr spannende Lesestunden bereiten! Einfach klasse
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am 17. November 2014
Der Autor spricht in diesem Buch zunächst eine Warnung aus. Denn dieses Buch ist der zweite Band einer Reihe. Gut, man muss nicht unbedingt den Augensammler gelesen haben, um dieses Buch zu verstehen. Aber er ist, liest man ihn hinterher, nicht mehr so spannend. Das Buch selbst beginnt so, wie Der Augensammler endet.
Im ersten Kapitel erfährt man von einer Frau, die von ihrem Mann erniedrigt worden ist, ja sogar vor seinen Geschäftsfreunden. Nun verfiel sie der Alkoholsucht, er verließ sie und nahm die Tochter Nicola mit. Sie wollte Selbstmord begehen, wurde jedoch zurückgeholt. Man brachte sie in die Psychiatrie, wo sie sich deplatziert fühlte, denn sie wollte ja gar nicht geheilt werden. Hier traf sie bei einem Spaziergang im Park einen Mann, der ihr zunächst recht freundlich erschien, doch dann erst sein wahres Gesicht zeigte.
Im nächsten Kapitel liest man genau das, was am Ende des ‚Augensammlers‘ steht.
Der Augenarzt Zarin Suker ist verdächtig, Patientinnen verstümmelt und vergewaltigt zu haben. Die Frauen haben fast alle Selbstmord begangen, nur eine konnte von der Polizei befragt werden. Doch nun ist diese Zeugin verschwunden, und Alina soll etwas über den Mann herausfinden, indem sie ihn massiert. Doch Alina entschließt sich zunächst, es nicht zu tun. Als sie nach Hause kommt, wartet eine Frau auf sie die sich als Johanna Strom vorstellt und Alina bittet herauszufinden, wo ihre Tochter Nicola ist. Und dann erfährt sie von der Begegnung der Frau mit dem Mann im Park der Klinik. Nun entschließt sie sich doch, Suker zu behandeln. Aber sie verlangt von Stoya dafür das Tonband mit dem Mitschnitt von Alexander Zorbachs letzten Worten. Doch der Kommissar, der sich statt Stoya mit ihr trifft, gibt ihr das Band nicht. Er ist überzeugt, dass sie etwas verschweigt. Außerdem kann Alina diesen Kommissar nicht ausstehen, weil er gewalttätig ist. Sie hatte zwar etwas herausgefunden, doch ihm würde sie es bestimmt nicht sagen, und der Polizei auch noch nicht heute. Der Kommissar drückt ihr nur eine Visitenkarte in die Hand.
Schwanenwerder hatte auf der Visitenkarte gestanden. Nichts weiter. Nun war Alina mit ihrem Blindenhund TomTom auf dem Weg dorthin. Was würde sie dort wohl erwarten?
Ich finde dieses Buch genauso spannend wie den Augensammler. Was oder wen Alina in Schwanenwerder findet, will ich hier nicht verraten. Suker hatte ihr versprochen, ihr das Augenlicht wieder zu geben, das sie mit vier Jahren durch einen Chemieunfall verloren hatte. Und dann ist da noch der Augensammler, der ja auch noch nicht gefasst worden war. Es ist ein Buch, das ich in einem Rutsch durchgelesen – mit einer Schlafunterbrechung – habe. Von mir bekommt es fünf Sterne und eine Kaufempfehlung!
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am 9. November 2014
Wieder einmal hat Sebastian Fitzek es geschafft, ein Buch zu schreiben, dass mich fesselte! Ich habe fast alle seine Bücher vorher gelesen und fand sie, wie auch dieses, einfach toll.
Er hat es geschafft, ein Buch zu schreiben, dass man gar nicht mehr weglegen möchte. Dabei ist die Thematik sehr brisant:
Frauen werden vergewaltigt und ihnen werden die Augenlider entfernt, was sie dazu bringt, kurz darauf Selbstmord zu begehen.
Ich denke bei so einem Thema hätte man viel falsch machen können. Doch Fitzek macht alles richtig und hat einen hochspannenden Thriller geschrieben, der einen nicht mehr loslässt, sodass man ihn in Rekordzeit lesen wird.

Besonders die Idee, Alina wieder mit einzubeziehen finde ich super, da ich sie sehr mag und sie auch gut helfen kann. Ich mag es, dass er einige Kleinigkeiten einbaut, die man aus anderen Büchern schon kennt und wiedererkennt. Dadurch fühlt man sich ihnen sozusagen "näher".

Das Cover finde ich wie das Buch sehr gelungen. Die Farben stimmen mit der Abbildung überein und es ist ein Cover was auffällt, weil es anders ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Thrillern dominiert hier netterweise mal nicht die Farbe rot, was ich als angenehme Abwechselung ansehe.

Ich finde das Buch gehört neben all die anderen Fitzek-Thriller auf jeden Fall ins Bücherregal und ich bin sehr froh, dass ich es gekauft habe! Dazu möchte ich noch die Empfehlung loswerden, vorher noch "Der Augensammler" zu lesen, da einem das beim Verständnis hilft. Es ist aber nicht zwingend notwendig.
Außerdem kommen wir durch ihn in den Genuss, endlich mal wieder sehr gute deutsche Thriller zu lesen, was ich toll finde. Dafür möchte ich danke sagen!

Und ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
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