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4.0 von 5 Sternen Amüsant
Preethi Nair schreibt, wie das Leben so laufen kann: Aus einer verkorksten beruflichen und familiären Situation entronnen, gibt ein Zufall den nächsten. Durch die Verdichtung aller Möglichkeiten und zufälligen Begegebenheiten erwächst diese unglaubliche, aber äußerst amüsante Geschichte. Zugegeben: Allzu ernst darf man das Buch...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von Ode an Matilde

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Humorvolle Liebeskomödie in allerbester Hollywood-Manier über eine Frau zwischen zwei Kulturen
Aufgrund von Rezensionen und des Klappentextes hatte ich vor Beginn der Lektüre des Romans "Der Duft der Farben" von Preethi Nair die Erwartung, eine sensible Studie über das Leben einer Frau zwischen westlicher und östlicher Kultur lesen zu dürfen. Deshalb überraschte mich auch sofort die lockere, humorvolle Sprache der Autorin. Nach einigen...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2007 von Galarina


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Humorvolle Liebeskomödie in allerbester Hollywood-Manier über eine Frau zwischen zwei Kulturen, 27. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Duft der Farben: Roman (Gebundene Ausgabe)
Aufgrund von Rezensionen und des Klappentextes hatte ich vor Beginn der Lektüre des Romans "Der Duft der Farben" von Preethi Nair die Erwartung, eine sensible Studie über das Leben einer Frau zwischen westlicher und östlicher Kultur lesen zu dürfen. Deshalb überraschte mich auch sofort die lockere, humorvolle Sprache der Autorin. Nach einigen Seiten musste ich feststellen, dass es sich definitiv nicht um eine leise, sensible und lebensweise Studie über eine Frau zwischen zwei Kulturen handelt, sondern um eine Komödie à la Hollywood. Da mir die Sprache und der Humor der Autorin gefielen, habe ich trotz dieser ersten Enttäuschung mit veränderter Erwartungshaltung weiter gelesen.

Nina ist eine in London aufgewachsene Inderin, die immer die Wünsche ihrer Eltern erfüllt hat. So ist sie Anwältin statt Malerin geworden und lebt, mittlerweile auf die Dreißig zugehend, immer noch bei ihren Eltern. Lediglich gegen eine arrangierte Ehe hat sie sich bisher erfolgreich gewehrt, in Anbetracht ihres Alters wird der Widerstand jedoch immer schwieriger. Als ihr innerer Druck sich ausgerechnet während ihrer Arbeitszeit entlädt, verliert sie ihren Job, wagt es aber nicht, dies ihrer Familie einzugestehen. Anstatt zur Arbeit geht sie zur Tate Gallery, um sich die geliebten Werke von Matisse anzusehen. Per Zufall erhält sie die Möglichkeit für drei Monate günstig ein Atelier anzumieten und beschließt, eine Auszeit zu nutzen, um sich über ihr weiteres Leben und ihre Möglichkeiten klar zu werden. In der Enttäuschung über die geplatzte Beziehung zu ihrem Freund stimmt sie den Wünschen ihrer Familie nach einer arrangierten Ehe zu. Von nun an führt sie ein Doppelleben: tagsüber arbeitet sie in ihrem Atelier, abends bereitet sie eine traditionelle indische Hochzeit vor. Durch ihr Doppelleben verstrickt sie sich in ein Netz von Lügen, das sie zu ersticken droht, als sich ihre Bilder in der Londoner Kunstwelt herumsprechen. Glücklicherweise bekommt sie von unerwarteter Seite Hilfe und begegnet dabei einem Mann, der ihr das Gefühl gibt, etwas besonders zu sein...

Die Grundidee des Romanes ist eng verknüpft mit Preethi Nairs eigenem Leben. Preethi Nair hat ihren Beruf als Unternehmensberaterin aufgegeben, um sich der Schriftstellerei zu widmen und zunächst sogar einen eigenen Verlag gegründet, um ihre Bücher zu verlegen. Insofern ist "Der Duft der Farben" sicher ein sehr persönliches Buch. Preethi Nair hätte allerdings besser daran getan, ihre Protagonistin Nina schreiben zu lassen, statt zu malen, denn die Passagen, in denen von ihrer Leidenschaft zur Malerei und ihren Gefühlen beim Malen berichtet wird, wirken uninspiriert und unglaubwürdig. Für mich lag der eigentliche Reiz des Romans in der einfallsreichen und humorvollen Sprache der Autorin, die in ihrem Roman die typischen Eigenheiten der Kulturen in Szenen mit feinem Witz und Humor verpackt. Insofern habe ich zumindest im ersten Teil eine schöne Komödie genossen, die in einigen Szenen durchaus mit Tiefgang überzeugte. Leider entwickelte sich der Roman etwa ab der Hälfte sehr vorhersehbar (und damit eigentlich in allerbester Hollywood-Liebeskomödien-Manier), was ich persönlich sehr schade finde, wenn ich an das gute Sprachgefühl der Autorin denke.

Preethi Nairs Roman "Der Duft der Farben" ist eine Liebeskomödie in allerbester Hollywood-Manier über eine Frau auf der Suche nach der eigenen Identität zwischen östlicher und westlicher Kultur und bietet leichte, amüsante Unterhaltung für zwischendurch. Es bleibt zu hoffen, dass Preethi Nairs nächster Roman ebenso mit Sprache und Humor überzeugt, aber weniger voraussehbar ist.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amüsant, 18. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Duft der Farben: Roman (Gebundene Ausgabe)
Preethi Nair schreibt, wie das Leben so laufen kann: Aus einer verkorksten beruflichen und familiären Situation entronnen, gibt ein Zufall den nächsten. Durch die Verdichtung aller Möglichkeiten und zufälligen Begegebenheiten erwächst diese unglaubliche, aber äußerst amüsante Geschichte. Zugegeben: Allzu ernst darf man das Buch nicht nehmen, ist doch das Ende allzu kitschig. Aber ehrlich gesagt: Wer will auf ein glamouröses friedliches und glückliches Ende verzichten? Eine leichte, lustige, amüsante und auf erholsame Weise völlig unkonventionelle Schreibe der Autorin entschädigt für das leider völlig absehbare Ende. Ich habe mich bestens amüsiert - und die Geschichte originell gefunden. Die Essenz: Nutzt die Chancen, die euch gegeben werden, improvisiert und seid spontan: und ihr werdet glücklich!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch mit Tiefe und Witz geschrieben, 23. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Duft der Farben: Roman (Taschenbuch)
Auch ich habe als Vörgängerroman Koriandergrün und Safranrot gelesen. Aufgrund der negativen Kritiken habe ich lange gezweifelt mir das Buch zu kaufen - ohne Grund wie sich zeigen sollte. Dieses Buch hat mich berührt. Sowohl durch seine Tiefsinnigkeit als auch seine witzigen Momente.
Nina lebt als Inderin in London. Sie ist gefangen zwischen familiärer Erwartungen einer anderen Kultur und der westlichen Welt in der sie aufgewachen ist. Ihr großer Halt und Mutmacher, ihre beste FReundin Ki, ist vor 2 Jahren an Krebs gestorben. Als Nina sich zusehends in ihrem Leben nicht mehr wohlfühlt und sie zufällig in einer Ausstellung über die Australierin Gina stolpert, erinnert sie sich an ihre große Leidenschaft: das Malen. So beginnt für Nina ein neues Leben und damit ein Stück Freiheit für ihre Seele - aber gleichermaßen auch ein Versteckspiel.
Ein tolles Buch über das Leben seiner Träume und das Überwinden von Hindernissen, über Mut und tiefe Freundschaft über den Tod hinaus.

In diesem Sinne: Es blühen immer Blumen für die, die sie sehen wollen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen gutes Thema schwach umgesetzt, 27. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Duft der Farben: Roman (Gebundene Ausgabe)
Zugegeben, nach Klappentext, Cover und Gefühl zu kaufen birgt immer ein Risiko, welches ich dennoch hin und wieder ganz gerne eingehe.
Dieses Buch allerdings hat mich nicht nur enttäuscht sondern auch irritiert. Die Geschichte, die grundsätzlich zumindest zu einem modernen Märchen taugt scheint einfach ohne die von mir erwartete Leidenschaft geschrieben.
Mal wird über wichtige Lebensereignisse hinweggepoltert, dann wieder ausschweifend und ständig wiederholend auf dem Geschehenen herumgeritten, bis das letzte Fünckchen Glaubwürdigkeit hin ist und man nur noch denkt: "ja, ich habe es ja kapiert, und nun? "
Auch die Wandlung und angebliche Selbstfindung der Protagonistin als zentrales Thema überzeugt keinesfalls.
Ein paar potentiell interessantere Figuren fristen unausgeschöpft ihr Dasein.
Dafür interessieren sich gleich drei Männer für die unglaubwürdige Hauptfigur und dann wieder nicht und dann doch und warum nur?
Am Ende wird dann selbst für Romantiker alles viel zu gut, nur die Auferstehung der verstorbenen Freundin fehlt noch!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mutige Frau zwischen zwei Welten, 20. Februar 2007
Von 
Regina Karolyi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Duft der Farben: Roman (Gebundene Ausgabe)
Nina, eine junge, in England aufgewachsene indischstämmige Frau, ist am Ende: Ein Jahr, nachdem ihre einzige Freundin gestorben ist, stellt sie fest, dass ihr französischer, vor den Eltern stets verheimlichter Freund sie betrügt. Sie, die sich immer den Wünschen der Eltern gebeugt und auf ihre wahren Neigungen verzichtet hat - so studierte sie Jura anstatt Kunst, obwohl sie leidenschaftlich gern malte -, zeigt sich nun einerseits aus tiefer Enttäuschung bereit, eine von den Eltern arrangierte Ehe einzugehen, provoziert andererseits aber heimlich die Kündigung, mietet ebenso heimlich ein Atelier und beginnt zu malen.

Dann wird sie als Künstlerin entdeckt, begegnet der großen Liebe - und ist bereits in ein enges Netz von Lügen verstrickt, das sich nun unbarmherzig zuzieht.

Dieser Roman enthält trotz der sich zuweilen beinahe überschlagenden, turbulenten und spannend konzipierten Handlung eine bemerkenswerte Tiefe und Melancholie, die den Leser tief anrührt. Die Charaktere wirken authentisch und sind individuell gezeichnet. Im Zentrum des Buchs stehen die Farben, mit denen Nina ihre Stimmungen und ihr Erleben wiedergibt und in denen sie sich umgekehrt selbst findet. Hat sie sich zunächst durch das Betrachten von Bildern des von ihr verehrten Malers Matisse nach ihrem ersten Zusammenbruch beruhigt, so verarbeitet sie später Schmerz und Wut viel intensiver durch den persönlichen schöpferischen Umgang mit den Farben und findet schließlich durch das Lügenlabyrinth hindurch zu ihrem brachliegenden Selbst.

Ein großartig erzählter, packender Roman, der für den Spagat vieler Frauen zwischen zwei Kulturen sensibilisiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch - sehr romantisch und einfach toll!, 21. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Duft der Farben: Roman (Taschenbuch)
Ich habe das Buch angefangen zu lesen und dann förmlich verschlungen so gut war es. Es ist romantisch aber auch witzig und meiner Meinung nach eher für Frauen gedacht, oder eben für Männer die entweder gern malen oder auf romantische Bücher stehen. Es ist aber auch eine verzwickte und spannende Geschichte also für jeden etwas dabei.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eines meiner liebsten Bücher, 8. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Duft der Farben: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch fiel mir in die Hände, und nachdem ich hineingelesen hatte, konnte ich es nicht mehr aus der Hand geben.
Es ist eine Geschichte von Selbstfindung und Selbstbefreiung der modernen "braven Tochter", die erst mit allem brechen muß, um wirklich sie selbst sein und ihr Leben leben zu können.
Immer wieder von den familiären / gesellschaftlichen Zwängen gefangen zu sein, einem erwarteten Ideal zu entsprechen. Eine spannende Reise zum Glücklichsein.
ich glaube, daß viele junge Frauen sich hier (zumindest teilweise) wunderbar wiederfinden können, die Situation der Heldin nachempfinden und vielleicht ein wenig Ansporn aufsaugen, sich mehr Freiraum zu schaffen.
Das Ganze wird von einem sehr frischen und humorvollen Schreibstil umrahmt - da geht das Lesen fast wie von selbst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebe Deinen Traum!, 5. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Duft der Farben: Roman (Taschenbuch)
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich verstehe die vielen negativen Bewertungen nicht. Das Vorgängerbuch Koriandergründ und Safranrot las ich auch, was man aber mit diesem Buch nicht vergleichen kann. Dieses Buch ist sehr flüssig und liebevoll geschrieben, ist ein Träumerbuch und hat einfach die Aussage, manchmal muss man was aufgeben, damit man seine Träume verwirklichen kann. Auch wenn man anfangs glaubt, alles geht den Bach runter, aber zum Schluss hatte alles seinen Sinn und es war im Nachhinein doch richtig.
Nina hat bis jetzt alles so gemacht, wie ihre indischen Eltern es von ihr verlangten, sie wollte die Eltern auch nie enttäuschen und alles richtig machen, vor allem auch deshalb, weil ihre ältere Schwester bereits von den Eltern verstoßen wurde, nachdem sie einen "westlichen" Mann geheiratet hat. Ihre eigenen Bedürfnisse stellte sie somit immer zurück. Auf einmal stürzt die bis jetzt so heile Welt von Nina ein und es werden "Steine ins Rollen" gebracht, wodurch sich ihr ganzes Leben ändert und sie endlich ihre wahre Leidenschaft, das Malen ausleben kann. Am Schluss hat sie neue Freunde, eine Liebe und endlich ihr eigenes Leben gefunden. Letztendlich akzeptieren ihre Eltern auch die "neue" Nina.

Es ist ein locker, fröhliches Buch, wo es lustige, traurige und schmunzelnde Stellen gibt. Ich kann es wärmstens weiterempfehlen. Es ist halt ein ganz anderes Buch, wie der Vorgänger, das muss man einfach akzeptieren!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zum Erstlingswerk der Autorin... schade!, 24. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Duft der Farben: Roman (Taschenbuch)
Da mir das Debüt "Koriandergrün und Safranrot" von Preethi Nair unglaublich gut gefallen hatte und ich die Geschichte von Maya und Nalini liebte, wollte ich auch den zweiten Roman der Autorin haben, obwohl mich Malerei weniger interessiert als kochen. Leider hält "Der Duft der Farben" keinem Vergleich mit dem Erstling stand: die Geschichte wirkt, als hätte Nair einen neuen Roman schreiben wollen, sich aber quälen müssen, gute und interessante Ideen zu finden. Viele Stellen sind allzu vorhersehbar, Höhepunkte gibt es kaum und die Story zieht sich ganz schön. 2 Sterne, wenn man mit Malerei etwas anfangen kann und den ersten Roman von Nair nicht kennt.
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5.0 von 5 Sternen Sehr schöner Liebesroman, 7. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Duft der Farben: Roman (Taschenbuch)
Eigentlich mag ich gar keine Liebesromane, aber dieser ist wirklich super süß, originell und sehr witzig. In dieses Buch taucht man ein, die Geschichte nimmt einen mit, weg von den Alltagssorgen hinein in das Leben der jugen Hauptfigur auf ihrem Weg zu sich selbst.
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Der Duft der Farben: Roman
Der Duft der Farben: Roman von Preethi Nair (Gebundene Ausgabe - 21. Februar 2007)
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