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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eine irisch-italienische Komposition
Maeve Binchy besticht , wie immer, durch ihre besondere Gabe, ihre irische Heimat darzustellen, so daß man lieber jetzt als gleich seine Sachen packen würde, um die "grüne" Insel zu besuchen. In diesem Buch ist mir jedoch besonders die Schwermütigkeit ans Herz gegangen. Der Roman erhebt sich weit über solche Bücher, die nur...
Am 3. September 1999 veröffentlicht

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Herzerwärmender Kitsch zwischen Irland und Italienennn
Als eingefleischter Maeve Binchy Fan habe ich dieses Buch so wie alle anderen mit Spannung gelesen, aber es blieb trotzdem ein schaler Nachgeschmack. Binchys erste Romane zeichnen sich durch Lebensnähe und Glaubwürdigkeit aus - hier hat sie zu tief ins Schmalzfaß gegriffen (vor allem, wenn man den Schluß betrachtet) und bei sich selbst abgeschrieben:...
Veröffentlicht am 7. April 2001 von Christoph Gander


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eine irisch-italienische Komposition, 3. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die irische Signora (Taschenbuch)
Maeve Binchy besticht , wie immer, durch ihre besondere Gabe, ihre irische Heimat darzustellen, so daß man lieber jetzt als gleich seine Sachen packen würde, um die "grüne" Insel zu besuchen. In diesem Buch ist mir jedoch besonders die Schwermütigkeit ans Herz gegangen. Der Roman erhebt sich weit über solche Bücher, die nur kitschig-romantische Geschichten wiedergeben. Die irische Signora ist eine Irin, die ihre Heimat aus tragischen Gründen verlassen hat, um nach Italien zu ziehen und aus ebenso tragischen Gründen wieder nach Irland zurückkehrt. Keine Sorge - dies ist kein Buch, welches man deprimiert wieder beiseite legt! Es besticht vielmehr durch den sanftmütigen Charakter der Signora, die ihr Leid immer zum Besseren zu wenden weiß. Schön sind auch die Geschichten, die sich um sie herum "spinnen", prall aus dem Leben, gefüllt mit Leid, Liebe, Kriminalität, Sehnsüchten und Ängsten. M. Binchy erzählt kapitelweise aus dem Leben der anderen Italienisch-Kurs Teilnehemer, den die Signora leitet, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, und mit viel Feingefühl versteht es M. Binchy, die Wege dieser Menschen miteinander zu verknüpfen. Am Anfang ist man vielleicht etwas verwirrt, aber hinterher ist man so mit den Charakteren vertraut, daß man traurig ist, daß das Buch schon endet! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Herzerwärmender Kitsch zwischen Irland und Italienennn, 7. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Die irische Signora (Taschenbuch)
Als eingefleischter Maeve Binchy Fan habe ich dieses Buch so wie alle anderen mit Spannung gelesen, aber es blieb trotzdem ein schaler Nachgeschmack. Binchys erste Romane zeichnen sich durch Lebensnähe und Glaubwürdigkeit aus - hier hat sie zu tief ins Schmalzfaß gegriffen (vor allem, wenn man den Schluß betrachtet) und bei sich selbst abgeschrieben: ein Kleinkrimineller, der sanitäre Anlagen klaut, kam schon in "Jeden Freitagabend" vor, und die Signora, die jahrelang neben ihrem Geliebten herlebt und wartet, ist für mich kein Beweis für hingebungsvolle Liebe, sondern für ein vergeudetes Leben, nicht zuletzt der Lebenslauf des Behinderten, der alles Realistische über den Haufen wirft störte mich etwas. Spannend und charmant erzählt aber dennoch, schade, schade, reicht die Geschichte an ihre Vorgänger nicht heran.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch,das einem kurze Nächte beschert, 27. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die irische Signora (Taschenbuch)
Das Buch "Die italienische Signora" veranlasste mich, jeden Abend früher in's Bett zugehen, weil ich unbedingt weiterlesen wollte und wissen wollte,wie es mit den Hauptakteuren denn nun weitergeht.Schlecht konnte ich das Buch dann wieder aus der Hand legen. Auch Tage,nachdem ich das Ende gelesen hatte, denke ich noch viel darüber nach und wünsche mir,dass ich mal einen Italienisch-Kurs finde, indem ich so praxisnah und erlebnisreich die Sprache vermittelt bekomme.Ein spannendes Buch, das man so schnell nicht vergißt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die irische Signora, 29. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Die irische Signora (Taschenbuch)
Für mich ist es das schönste Buch von Marve Binchy.
Man lebt und leidet mit den Hauptakteuren und möchte
das Buch nicht wieder aus der Hand legen. Mir gefällt
es, wie M.B. die unterschiedlichen Charaktere beschreibt
und es versteht, ihnen Leben einzuhauchen.
Ich würde es immer wieder lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zusammenhänge, 11. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die irische Signora (Gebundene Ausgabe)
Unter diesen Titel kann man das vorliegende Buch stellen, denn mit dem Schriftstück beweist Maeve Binchy, daß das Leben spannender sein kann, als jeder Thriller oder Krimi. Bereits ab dem zweiten Kapitel wird dem Leser klar, daß eines und nur eines in diesem Buch zählt: Die Zusammenhänge. Scheinbar durch Zufall werden in einem harmlosen Italienischkurs Menschen einer irländischen Stadt verbunden, deren Leben zufällig oder sozusagen einem gewissen Muster folgend, miteinander verwoben sind. Ein herrlicher Roman, in dem sich jeder der Hauptdarsteller wiederfindet oder trifft. Ein Roman, der den Leser lehrt, daß der Vorrübergehende auf der Straße, der Gegenüber sitzende in der U-Bahn oder gar der Mensch von Nebenan eben mehr mit ihm zu tun hat, als er vielleicht weiß....
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das muß (?) ich gelesen haben?, 1. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die irische Signora (Broschiert)
Nettes Buch, das anspruchslose Leser/Innen bestimmt zufrieden stellen soll. Mir hat beim Lesen die ganze Zeit an Humor, Bissigkeit, Realität gefehlt. Charaktere sind oberflächlich, Handlung teilweise zum Lachen naiv. Die zwei Wochen, die ich dem Buch gewidmet habe, haben sich leider nicht gelohnt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Große Gefühle, 8. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Die irische Signora (Taschenbuch)
Nach langen Jahren kehrt eine Frau nach Irland zurück, die alle nur die Signora nennen. In der Mountainview Schule in Dublin gibt sie Abendkurse in Italienisch und verändert dadurch nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihrer Schüler. Alle fühlen sich zugehörig und das schönste Erlebnis ist die Abschlußfahrt nach Italien.

Ein wunderbares Buch. Sehr viele Handlungsstränge die miteinander verknüpft sind, eine bildliche Sprache und viele große und kleine Problemchen zum mitfiebern und mitleiden. Klasse!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung für zwischendurch, allerdings auch mit deutlichen Schwächen - nur für einmaliges Lesen., 3. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Die irische Signora (Taschenbuch)
Ich muss zugeben, dass dies erst mein 2. Buch von Maeve Binchy ist und ich damit kein wirklich eingefleischter Fan ihrer Werke bin. Zu ihren Büchern greife ich immer dann, wenn ich etwas unterhaltendes für Zwischendurch brauche, und genau dafür hat sich "die irische Signora" letztlich auch bewährt.

Zum Inhalt: Sie wird von allen nur die Signora genannt. Die Frau, die nach langen Jahren in Italien in ihre irische Heimat Dublin zurückkehrt. Doch Dublin hat sich inzwischen gewandelt und so ist es das Glück der Signora bereits nach kurzer Zeit in der Mountainview-Schule einen Abendkurs in Italienisch leiten zu dürfen. Ihr Leben bekommt wieder einen richtigen Sinn. Und auch die unterschiedlichen Kursteilnehmer werden ihr Leben mit der Zeit verändert wissen...

Ich fand das Buch eigentlich durchgehend spannend geschrieben. Es wird meistens aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, sodass man jedem Kursteilnehmer seine ganz eigene (traurige) Geschichte zuordnen kann.
Was dann für mich allerdings etwas verwirrend war, waren die ganzen Verbindungen zueinander. Irgendwie haben ganz viele der Kursteilnehmer über mehrere Ecken was mit einem anderen zu tun. Dafür tauchen dann unmengen an Namen auf, die man gerade zum Schluss eigentlich gar nicht mehr richtig behalten kann. Mir fiel dann immer mal wieder ein kleines Stück aus der jeweiligen Geschichte ein, sodass ich noch folgen konnte, aber manchmal war ich nur noch verwirrt. Dazu beitragen tut auch noch die Tatsache, dass die Signora allen ihren Schülerin italienische Namen gegeben haben, sie also immer unterschiedlich mal mit diesem italienischen oder ihrem echten irischen beschrieben wurden. Da war dann wirklich richtig Konzentration und gelegentlich auch mal kurzes zurückblättern gefragt, obwohl ich mir hier eigentlich ein eher unkomplizierteres Buch gewünscht hatte.

Die ganze Story ist absolut kitschig. Für jeden der Kursteilnehmer kommt mehr oder weniger durch diesen Italienischkurs das große Glück. Das Leben von eigentlich allen ändert sich komplett (meist auch das ihrer Angehörigen) und aus der traurigen Vergangenheit wird eine blühende Zukunft.
Naja, eigentlich habe ich nicht unbedingt was gegen kitschige Bücher, aber hier bewegte sich Maeve Binchy schon nah am Rand des ertragbaren. Es ist einfach nicht sehr realistisch geschrieben in dieser Form. Zwar ist es schön, wenn man ein Buch mit Happy End hat, aber bei sovielen Charakteren die dann alle so komplett glücklich sein sollen, doch etwas zu viel.

Es war zwar durchaus interessant, dass man soviel über die einzelnen Kursteilnehmer gelernt hat, allerdings waren damit auch Probleme verbunden. Am Ende hat sich das Buch auf eine Geschichte, die der Signora, festgesetzt, sodass man jetzt als Leser bei allen anderen nicht weiß, wie es wirklich weitergeht. Zwar sind viele der Geschichten eigentlich auch abgeschlossen, aber bei einigen hätte ich eine kleine Zusatzinfo noch durchaus gerne gesehen.
Ich denke es lässt sich auch darüber streiten, wie gut die Charaktere hier gezeichnet wurden und wie nah sie dem Leser dadurch wirklich waren. Ich hatte viel Sympathie für die meisten und die einzelnen Geschichten konnten mich auch fast immer sehr berühren. Wenns dann aber im Verlauf der Geschichte um die Personen ging, musste ich erstmal ihre Geschichte wiederfinden, um mich in sie hineinzuversetzen. Das war meist etwas schwierig, weshalb ich die gemeinsamen Italienischkurse immer recht neutral nur beobachtet habe.
Am fremdsten bleibt mir übrigens die Signora. Auch ihre Geschichte hat berührt, aber das Ende war für mich einfach unverständlich, weil ich diese Frau so gar nicht nachvollziehen konnte. Dadurch das sie so verschlossen ist, konnte man als Leser nie wirklich an sie rankommen und musste das Ende sehr außenstehend hinnehmen.

Insgesamt für mich ein nettes Buch für das Zwischendurch lesen. Es ist zwar keine so leichte Lektüre womit ich gerechnet hatte, sondern fordert schon etwas das Erinnerungsvermögen der Leser, trotzdem war es durchaus unterhaltsam.
Allerdings muss ich auch sagen, dass ich dieses Buch nicht noch einmal lesen würde und es mir dadurch jetzt wohl nur jahrelang Platz im Regal wegnehmen würde, wenn es nicht geliehen wäre.
Mein Tipp also eher: ausleihen oder für die Sammlung schenken lassen, mein eigenes Geld wäre mir dafür irgendwie doch zu schade gewesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irisch-italienisches Verwirrspiel, 10. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Die irische Signora (Taschenbuch)
Zuerst einmal sei gesagt, dass ich ein großer Maeve Binchy Fan bin. Dieser Roman hinterläßt bei mir jedoch zwiespältige Gefühle und es gibt sicherlich bessere Bücher von ihr. Die Handlung ist zwar interessant, jedoch finde ich sie diesmal sehr weit hergeholt. Wer folgt schon als Frau in jugendlichem, blühenden Alter seiner vermeintlich großen Liebe in ein fremdes Land, findet eine Wohnung genau gegenüber dem begehrten Objekt und schaut sich bis ins eigene Alter schmachtend an, wie dieser Mann mit einer anderen Frau sein Leben lebt und Kinder bekommt? Auf der anderen Seite hat Maeve Binchy es wieder geschafft, die Charaktere gefühlvoll darzustellen, ihnen Leben einzuhauchen. Das Buch liest sich flüssig - bis zu dem Zeitpunkt, wo die eh schon sehr vielen Personen dieses Romans in dem Italienisch-Kurs auch noch italienische Namen zugewiesen bekommen. Die Idee ist gut, jedoch bei der Vielzahl der Menschen und dem ständigen Wechsel zwischen den irischen und den italienischen Namen ist es mir passiert, dass ich blättern mußte -wer war denn das nochmal? Das hat mich schon gestört. Auch das Ende ist mir hier eindeutig viel zu kitschig geraten - eigentlich gar nicht so der Stil von Maeve Binchy, die mich bei anderen Büchern immer mit unerwarteten Wendungen überraschen konnte. Alles in allem möchte ich hier nur 3 Sterne vergeben und hoffe, dass mich andere Bücher von ihr in Zukunft wieder mehr fesseln werden, denn Fan von ihr bin ich und bleib ich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Weiterempfehlen, 26. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Die irische Signora (Taschenbuch)
Die "irische Signora" ist das 2. Buch von Maeve Binchy, was ich gelesen habe, und ich war begeistert. Die Signora kehrt nach langen Jahren in ihre alte Heimat Irland zurück und gibt einen Italienisch-Kurs, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. In verschiedenen Kapiteln werden die Teilnehmer des Kurses vorgestellt, und man bekommt einen liebevollen Einblick in ihre Schicksale, und geschickt werden diese miteinander verwoben. Genau das richtige Buch für einen Regentag auf dem Sofa. Und komischerweise bekommt man auf einmal Lust, italienisch zu lernen.
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Die irische Signora
Die irische Signora von Maeve Binchy (Gebundene Ausgabe - 1997)
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