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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Japanische Kultur - spannend vermittelt
Das Buch wurde 1992 geschrieben und das Grundproblem - der stark steigende Einfluss Japans in den USA - ist sicherlich seit der Asienkrise 1997 weniger drängend, aber immer noch existent. Der Leser erhält auf einzigartige Weise einen Einblick in das japanische Denken und Wirtschaftsgebaren - das ganze wird nämlich über die spannenden Ermittlungen zu...
Veröffentlicht am 14. April 2003 von Christian von Montfort

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein spannender Wirtschaftsthriller
Michael Chrichtons Roman ist ein spannender Wirtschaftsthriller, der viele Hintergrundinformationen über die japanische Gesellschaft liefert - seien es die verklausulierten Verhaltensmuster im öffentlichen Umgang, das eiskalt-höfliche Geschäftsgebaren oder die sprichwörtliche Emsigkeit der Japaner. Dabei wirft er zugleich einen rabenschwarzen...
Veröffentlicht am 21. Januar 2008 von Silke Schröder, hallo-buch.de


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Japanische Kultur - spannend vermittelt, 14. April 2003
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nippon Connection (Broschiert)
Das Buch wurde 1992 geschrieben und das Grundproblem - der stark steigende Einfluss Japans in den USA - ist sicherlich seit der Asienkrise 1997 weniger drängend, aber immer noch existent. Der Leser erhält auf einzigartige Weise einen Einblick in das japanische Denken und Wirtschaftsgebaren - das ganze wird nämlich über die spannenden Ermittlungen zu einem Mord bei einer japanischen Firma in Los Angeles vermittelt. Im Verlauf muss der eigens beorderte Japan-Experte John Connor immer wieder die für die amerikanischen Ermittler unverständlichen japanischen Verhaltensweisen erklären, und nur durch sein geschicktes und auf den ersten Blick manchmal widersprüchliches Taktieren können Fortschritte gemacht werden.
Natürlich schreibt Crichton aus amerikanischer Sicht und wahrscheinlich unterschreibt auch nicht jeder Japaner zu 100% die beschriebenen Vorgänge, dennoch wird man kaum ein Buch finden, das einen spannender an diese völlig andere Kultur heranführt. Ein geniales Buch - nicht umsonst ein absoluter Bestseller und auch heute noch absolut lesenswert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So gut wie der Film!, 6. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nippon Connection (Gebundene Ausgabe)
Einen sehr spannenden Roman hat Michael Crichton mit „Nippon Connection" zu Papier gebracht. Auf diesem Roman basiert auch der Film „Die Wiege der Sonne" mit Sean Connery und Wesley Snipes. In der fünfundvierzigsten Etage des neuen Nakamoto-Gebäudes in LA findert eine große Eröffnungsparty statt. Darunter befinden sich prominente Gäste, leider aber auch eine Etage darüber die Leiche einer jungen und attraktiven Frau. Die polizeilichen Ermittlungen gestalten sich von Anfang an schwierig. Es prallen zwei verschiedene Mentalitäten aufeinander. Die Japaner sind von der Ermittlungen nicht begeistert und versuchen den Beamten Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Die Polizisten dagegen sind gegenüber den Japanern voreingenommen. Bei ihnen brechen versteckte Ressentiments gegenüber der sich immer weiter ausbreitenden Wirtschaftsmacht Japan aus. Immer wird spielt bei den Ermittlungen der amerikanisch-japanische Wirtschaftskrieg mit hinein. Crichton hat in diesem Roman versucht in einen Thriller auch viele Hintergrundinformationen einzubauen. Ob diese allerdings der Wirklichkeit entsprechen kann nur schwer nachgeprüft werden. Auf jedem Fall wird die Angst der Amerikaner vor der wirtschaftlichen Stäke der Japaner deutlich. Ein Aspekt der im Film nur angedeutet wird, im Buch aber eines der bestimmenden Themen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein spannender Wirtschaftsthriller, 21. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Nippon Connection (Taschenbuch)
Michael Chrichtons Roman ist ein spannender Wirtschaftsthriller, der viele Hintergrundinformationen über die japanische Gesellschaft liefert - seien es die verklausulierten Verhaltensmuster im öffentlichen Umgang, das eiskalt-höfliche Geschäftsgebaren oder die sprichwörtliche Emsigkeit der Japaner. Dabei wirft er zugleich einen rabenschwarzen Blick auf die amerikanische Wirtschaft und analysiert die Geschäftsbeziehungen zwischen den USA und Japan Anfang der neunziger Jahre.

Freilich, wer nicht auf Wirtschaftskrimis steht, wird sich manchmal etwas langweilen. Doch ein Tipp hilft: einfach drüber hinweg lesen, denn die Story bietet mit ihrer Komplexität, der Spannung und den überraschenden Wendungen genug Stoff für einen rasanten Thriller.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In einem Rutsch durchgelesen!, 20. August 2008
Von 
Timo Glatki (Straubing) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nippon Connection (Taschenbuch)
Michael Crichton - der Weltklasse-Autor bürgt eben für Qualität. Während ich mich von seinen neueren Werken nun langsam zu den früheren Romanen durcharbeite wird mir noch klarer als ohnehin schon der Fall, dass Crichton ein absoluter Ausnahmekönner seiner Zunft ist. So zählt für mich auch der Roman "Nippon Connection", in dem Crichton seine große Stärke, das gnadenlose Recherchieren, wieder einmal bestens zur Geltung bringt zu einem Meilenstein der modernen Literatur.
Kurz zur Story: ein Mordfall während einer Einweihungsparty eines großen japanischen Konzerns in Los Angeles könnte verheerende Auswirkungen auf die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Amerika und Japan nach sich ziehen. Die Polizisten Peter Smith und John Connor (ein Japan-Spezialist, der auch schon einige Jahre dort lebte) müssen versuchen, den Fall innerhalb kürzester Zeit zu lösen. Dabei stoßen sie jedoch auf scheinbar unüberwindliche Widerstände von seiten der japanischen Firmenmitglieder. Doch plötzlich wendet sich das Blatt. Die Japaner kooperieren nun über alle Maßen und verhelfen den Cops zur vermeintlichen Lösung des Falls. Doch Connor und Smith trauen dem Braten nicht so recht und steigen tiefer in die Hintergründe des Falls ein. Wieder stoßen sie auf Widerstände und Drohungen, die von höchster Stelle zu kommen scheinen. Wie so oft bei Crichton entpuppt sich das ganze Szenario als politische Verschwörung erster Klasse, die von den tapferen Hauptakteuren letztlich doch erfolgreich aufgelöst werden kann.
Am meisten faszinieren mich bei Crichton die tiefen Einsichten in das jeweilige Thema des Romans die er dem Leser immer wieder bietet. Hier merkt man einfach, dass sich Crichton wohl wie kein Zweiter auf seine Bücher vorbereitet. Nicht nur die komplizierte wirtschaftliche Verflechtung zwischen den USA und Japan wird hier eingehendst beleuchtet, sondern auch das für Nicht-Japaner oft rätselhafte Verhalten der Ostasiaten. Ein wahrhaft spannender Einblick in die vor allem für Bewohner der westlichen Hemisphäre wunderlichen Verhaltensweisen der Japaner. Gekrönt wird die fast schon wissenschaftliche, aber nichtsdestotrotz hochinteressante Abhandlung durch die spannenden Ermittlungen der sympathischen Smith und Connor in der "Stadt der Engel" Los Angeles.
Alles in allem ein hervorragender Roman, der zwar auch schon einige Jahre auf dem Buckel hat (Erstveröffentlichung 1992), deswegen aber nichts von seiner Brisanz verloren hat. Dies betrifft m.E. sowohl die wirtschaftlichen Probleme zwischen den USA und Japan, als auch die andauernden zwischenmenschlichen Missverständnisse zwischen den beiden Völkern. Wer dieses Buch liest, dem ist klar, welche katastrophalen Folgen die Globalisierung für die Wirtschaft und die Lebensqualität eines Staates haben kann. Hoffen wir, dass es die EU besser macht als die USA in den 80er und 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tödliches Wirtschaftsgebaren, 17. November 2007
Von 
Krimi-Vielfraß "N.F." (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Nippon Connection (Taschenbuch)
Obwohl gut lesbar geschrieben handelt es sich bei diesem Buch doch nur um einen mäßig spannenden Kriminalroman mit einer plumpen und unkreativen Schlußaufklärung. Hintergrund der gesamten Handlung bildet das Wirtschaftsgebaren japanischer Großunternehmen in den USA, welches durch den amerikanischen Autor extrem kritisch betrachtet wird. Mit zunehmendem Konsum des Werkes nerven die ständigen Nörgeleien an der japanischen Handelsmentalität den Leser und behindern zudem die Entwicklung der Handlung. Das kann auch die sympathische Charaktere des "Ich"-Erzählers (Polizeilieutenant Peter Smith) nicht ändern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Wirtschaftskrimi über japanische Geschäftspraktiken, 24. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nippon Connection (Broschiert)
Als Lt. Peter Smith während seines Bereitschaftsdienstes abends einen Anruf von einem Kollegen bekam, hatte er nicht die geringste Ahnung, welcher Ärger in den nächsten Tagen auf ihn zukommen sollte. Während einer großen Eröffnungsparty mit prominenten Gästen in der fünfundvierzigsten Etage des neuen Nakamoto-Gebäudes in Los Angeles wurde ein Stockwerk tiefer auf einem Tisch in einem leeren Konferenzraum die Leiche einer jungen, spärlich bekleideten jungen Frau gefunden. Doch schon am Anfang seiner gemeinsamen Ermittlungen mit Captain Connor, der durch einen jahrelangen Japan-Aufenthalt die japanische Sprache und die japanischen Gebräuche beherrscht, bemerkt er, daß die japanischen Hausherren versuchen, die Ermittlungen zu behindern. Und je weiter die Ermittlungen fortschreiten, desto deutlicher wird es, daß es sich hier nicht nur um einen Mordfall handelt. Mit ihrem Fall sind sie zwischen den Fronten des amerikanisch-japanischen Wirtschaftskrieges gelandet, wo Erpressungen und Mord ein nicht unübliches Mittel sind, um seine Interessen durchzusetzen. Michael Crichton liefert mit der „Nippon Connection" einen spannenden Wirtschaftskrimi, der einen in ein verstecktes, japanisches Amerika entführt, das stark von japanischen Gebräuchen geprägt ist. Aber fast noch interessanter ist die beschriebene Vorgehensweise der Japaner, für die Geschäft Krieg ist. Und die auch dementsprechend handeln. Vor allem das Vorwort von Crichton hat mir zu denken gegeben: Dort behauptet er, daß die in seinem Buch beschriebene japanische Vorgehensweisen identisch ist mit denen in der Wirklichkeit. Und das gilt vermutlich nicht nur in Amerika... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mitten im Krieg, 28. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Nippon Connection (Taschenbuch)
Japan ist anders. Eine Binsenweisheit. Nicht nur die Sprache ist nur zu erlernen, wenn man im Land lebt, auch die Sitten und Bräuche lassen sich nur verstehen, je tiefer man in die japanische Kultur eindringt. Um sich in ihr zurechtzufinden, muss man gleichermaßen, japanisch denken. Die westliche Seite soll aus deren Sicht gleichfalls wie die dunkle Seite des Mondes ausschauen. Somit führt Crichton von Anfang an Krieger gegeneinander auf ein Feld, das sie mit Befremden als ihr eigenes ansehen und zu verteidigen trachten. Geschäfte zu machen, ist inzwischen global zu betrachten. Als Crichton seinen Wirtschaftsthriller über eine Tote, eine verschwundene Videobandaufzeichnung und Machtkämpfen in Vorstandsetagen schrieb, erschien die japanische Bedrohung für den amerikanischen Markt besonders relevant. Die Japaner verkauften mehr Autos, kauften sich in Hollywood ein, schienen über ein schier unaufhaltsames Wirtschaftswachstum zu verfügen. Das hat sich inzwischen geändert. Nicht jedoch das Unverständnis, mit dem sich diese beiden Welten begegnen. Crichton zeichnet dies mit Hilfe eine Whodunit spannend nach, in dem wir den Spuren seiner Ermittler folgen und entdecken, dass der Krieg der Kulturen sich im Thriller nicht selten in Morden äußert. Vor allem wenn es gilt, dunkle Machenschaften zu vertuschen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoffentlich nur Fiktion !, 6. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nippon Connection (Broschiert)
Der Name Michael Crichton steht seit Jahren für spannende und erzählerisch gelungene Thriller, die sich häufig in den Kreisen der amerikanischen Wirtschaft bewegen. So auch im vieldiskutierten Roman "Nippon Collection", der mit Sean Connery erfolgreich verfilmt wurde. Hauptkonkurrent Japan schickt sich an, die Führung auf dem Weltmarkt zu übernehmen. Eine letzte Wirtschaftsschlacht soll für den Sieg ausreichen. Das Motto lautet: Geschäft ist Krieg. Bei der Eröffnung einer japanischen Konzernzentrale in den Vereinigten Staaten ereignet sich ein Mord und jemand setzt ganz offensichtlich alle Mittel ein, das Verbrechen zu vertuschen. Es gelang ein spannender Thriller, der von seiner Aktualität bei zunehmender Globalisierung nichts verloren hat, hoffentlich aber in dieser Form Fiktion bleiben wird. Chrichton ist nach der Veröffentlichung des Romans angegriffen wurden, an vielen Punkten sicherlich nicht ganz zu Unrecht, seine Darstellung der japanischen "Unternehmenskultur" erscheint nämlich nicht wirklich freundlich. Dennoch entstand ein Buch, welches den Leser fesselt, weil nicht nur die Geschichte spannend ist, sondern Chrichton auch sprachlich viele Möglichkeiten nutzt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und faszinierend von der 1. bis zur letzen Seite, 29. Juli 2000
Rezension bezieht sich auf: Nippon Connection (Broschiert)
Dieses Buch ist der absolute Hammer für Leute die Wirtschaftskrimi's lesen. Auf wirklich Humorvolle fast sarkastische Art und Weise beschreibt Chrichton wie die Amerikanische Wirtschaft untergraben und vernichtet wird vom perfekt organisierten Japan. Gleichzeitig findet er die perfekte Verbindung zur Handlung in der ein kleiner Mord genau die Vorgänge im grossen wiederspiegelt. Die Personen vor allem Captain Conner ein alter Japan-Kenner der immer wieder durch seine scharfsinnigkeit überzeugt sind perfekt ausgearbeitet und einfach realistisch. Die Ermittlungen nehmen immer wieder neue Wendungen und finden ein fantastisches, reales Ende ! Ein Hammer-Buch für nen 10er ! Unbedingt zuschlagen !
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5.0 von 5 Sternen Können sie ihren Augen noch trauen?, 15. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nippon Connection (Broschiert)
Die Leiche eines Mädchens wird in dem Hochhaus der amerikanischen Zweigstelle eines japanischen Weltkonzerns gefunden. Die Polizei ermittelt, soll dabei aber mit Samthandschuhen vorgehen und die kulturellen Eigenarten der Gäste beachten. Glücklicherweise scheint schon nach kurzer Zeit das Verbrechen klar zu sein: Am Morgen nach der Tat wird den ermittelnden Beamten das Videoband der Überwachungskamera übergeben, auf dem der Mörder bei seiner Tat eindeutig zu identifizieren ist. Aber es ist nicht so einfach. Es stellt sich heraus, dass das Videoband sehr professionell gefälscht ist und die Geschichte wird immer komplizierter, denn wer wäre schon in der Lage eine so perfekte Fälschung innerhalb weniger Stunden zu fabrizieren?
Wie in allen seinen Büchern baut auch hier der Autor wieder den Spannungsbogen perfekt auf und erzählt eine fesselnde und gut recherchierte Geschichte. Es bleibt allerdings dem Leser überlassen, ob man den Schilderungen der japanischen Mentalität immer Glauben schenkt, oder nicht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Nippon Connection
Nippon Connection von Jeffery Hudson (Gebundene Ausgabe - 1992)
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