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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen8
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am 18. Oktober 2012
Mit gewohnt humorvollem Stil schreibt Alain de Botton über ein Thema, über das wohl selten so klar und sachlich geschrieben wird. Er wendet dabei, wie auch in seinen anderen Büchern, die Denkweise und das Gedankengut der Philosophie auf unser alltägliches Leben, in diesem Fall das Sexualleben an. Er räumt auf mit Klischees und den gängigen Zerrbildern einer normalen Sexualität, die in unserer Gesellschaft vermittelt werden und wegen deren viele im Stillen leiden. Seine Gedanken zur Sexualität sind mitunter persönlich gefärbt aber immer logisch nachzuvollziehen. Lösungen zu persönlichen Problemen sollte man von diesem (und eigentlich allen Büchern) nicht erwarten, Alain de Botton zeigt aber, wie auch in "Trost der Philosophie" wie man mit seinen Problemen besser umgehen und besser mit ihnen leben kann. Das Buch hilft auch indem es objektiv die Sichten beider Geschlechter darstellt und man so vielleicht zu einem besseren Verständnis des anderen Geschlechts verhilft.
Bei Problemen in der Beziehung mit der Sexualität, die wohl in jeder Beziehung irgendwann vorkommen, ist dieses Buch wirklich zu empfehlen.
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am 28. März 2013
Dieses kleine Büchlein ist etwas vom Besten, was ich je zum Thema gelesen habe. Alain de Botton schreibt in einer tollen, intelligenten, sinnlichen Sprache, welche die Dinge unverschleiert, direkt und völlig tabulos benennt, ohne auch nur einen einzigen Moment obszön, zweideutig, sexistisch oder anzüglich zu werden. Ohne jeden moralischen Zaumpfahl und dennoch nicht ohne Ethik benennt er die Absurditäten, Dichotomien und per definitionem UNLÖSBAREN Paradoxien des Menschen zwischen sexueller Fantasie und Begierde einerseits und notwendiger Bindung und zivilisierter Gemeinsamkeit andererseits. Vielleicht nicht neu, aber so wunderbar locker, flockig und jenseits von jahrtausendealtem moralischem Ballast und tiefenpsychologischer Gelehrsamkeit geschrieben, dass die Lektüre ab 14 Jahren an jeder Schule zur Pflichtlektüre gemacht werden müsste. Danke, Monieur de Botton.
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Mit diesem Buch macht nicht nur das Lesen wieder mehr Spass. Dem ein oder anderen macht danach sicher auch das Lieben und Liebemachen mehr Freude. Denn der Philosoph Alain de Botton schafft es, einen unkonventionellen Blick auf den alltäglichen Sex zu richten. Sie glauben es nicht. Dann schauen Sie einmal über die Irritation des Buchtitels hinweg, den dieser bei Ihnen auslöst und lassen sich auf die Lektüre ein. Denn nach dem aufmerksamen Lesen des Buchs „Wie man richtig an Sex denkt“ werden Sie nicht nur vermehrt über die Liebe und das Liebemachen schmunzeln. Sie werden auch anders darüber denken.
Nehmen Sie das Beispiel der „sexuellen Stagnation in langfristigen Partnerschaften“, wie es Alain de Botton beschreibt. „Dass wir die erotische Seite unseres Partners nicht mehr sehen, liegt oft an der unveränderlichen Umgebung, in der wir unser tägliches Leben führen. Der immergleiche auf dem Boden liegende Teppich und die immergleichen im Wohnzimmer stehenden Sessel sind schuld, dass wir nicht öfter Sex haben …. Die Kulisse wird dauerhaft geprägt durch die Handlungen, die vor ihr stattfinden – staubsaugen, Fläschchen geben, Wäsche aufhängen, Steuerformulare ausfüllen -, wirft sie als Atmosphäre auf uns zurück und behindert uns in unseren Entfaltungsmöglichkeiten“, bemerkt Alain de Botton und empfiehlt schließlich, mit dem Partner oder der Partnerin einmal in ein Hotel zu fahren.
Auch wenn das Buch „Wie man richtig an Sex denkt“ auf den ersten Blick den Eindruck erweckt, als sei es Lebenshilfeliteratur, so liegt der Betrachter falsch. Alain de Botton schaut nach dem, was dahinter ist. Er lässt sich von der Philosophie leiten, aus der er ja ursprünglich kommt. Was häufig verdeckt ist, versucht Alain de Botton aus den Verstecken zu holen. An einer anderen Stelle heißt es: „Wenn wir sagen, Kleider seien sexy, meinen wir nicht bloß, dass ihr Träger gesund aussieht, sondern teilen mit, dass uns gefällt, wie er die Welt sieht.“ Wenn solche Positionen vertreten werden, dann kommt man selber ins Nachdenken und ahnt schnell, dass es wohl keine falsche Aussage zu sein scheint.
Es sind die „Freuden der Sexualität“ und „die Probleme der Sexualität“, die Alain de Botton in dem Buch „Wie man richtig über Sex denkt“ thematisiert. Es sind Fragen von „Erotik und Einsamkeit“, aber auch Fragen um Pornographie, mangelnde Lust und Zurückweisung. Trotzdem ist das Buch „Wie man richtig über Sex denkt“ ein Buch der Freude, insbesondere der Lebensfreude. Alain de Botton schöpft aus den Erfahrungen des (eigenen) Lebens, um zu reflektieren, was die Dinge eigentlich grundsätzlich bedeuten. Die Leserin oder der Leser hat die Möglichkeit, ihm nachzuahmen. Auf amüsante Art serviert er manchmal schwere Kost.
„Kein um Selbsterkenntnis bemühter Mensch, der sich ernsthaft mit seiner eigenen Biographie beschäftigt, kommt um die Ergründung seiner Vorlieben auf diesem Gebiet herum. Was Freud über Träume sagte, gilt gleichermaßen für sexuelle Fetische: Sie sind der Königsweg des Unbewussten.“ Das Lächeln weicht während des Lesens nicht aus dem Gesicht, aber auch nicht die Nachdenklichkeit, die das Buch „Wie man richtig an Sex denkt“ herausfordert. Deshalb wagen Sie es, den eigenen Alltag einmal mehr unter die Lupe zu nehmen. Alain de Botton ist ein Wegbegleiter, mit dem es sich zu spazieren lohnt.
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Der kleine philosophische Ratgeber holt der Leser gleich zu Beginn mit einer pragmatischen Erkenntnis ab: „Es gibt wohl kaum einen Menschen, der nicht irgendwann einmal im Leben das Gefühl gehabt hätte, dass mit seiner Sexualität etwas nicht stimmt.“
Humorvoll beleuchtet der Autor unsere Gedanken, Wünsche und Realität der Sexualität – und dass ein Kollidieren schon mal vorkommen kann. Der Mann, der sich eine langfristige Partnerin wünscht, die Frau, die nur Spaß für eine Nacht haben will – beide würden nicht zusammenkommen, wenn sie sich gleich beim ersten Treffen das erzählen würden. Hinterher drüber Reden hilft dann doch und verhindert Enttäuschungen...

Sexualität ist nun mal eine gewaltige Kraft, die sich bei jedem anders ausdrückt, und das ist auch nicht schlimm. Wie Sex-Appeal funktioniert, warum viele ihre Fetische haben und dass Impotenz halt mal vorkommt – sind einige der Themen, die auch historisch und gesellschaftlich, stets mit einem Augenzwinkern, untersucht werden.
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am 24. November 2012
absolut lesenswert. Der Autor trifft viele Aspekte sehr gut. Er versteht es, das Thema deutlich zu relativieren. Ich kann es nur empfehlen .
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am 13. Dezember 2012
Das Buch hat ganz interessante Aspekte und ist ganz lesenswert.
Was die Lesbarkeit betrifft war ich leider etwas enttäuscht. Ein Übersetzer sollte es schaffen, nicht ständig Sätze ineinander zu verschachteln.
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am 9. März 2013
recht amüsant und kurzweilig. Außerdem ist es ja immer wichtig zu wissen, wie andere über das Thema denken... aber dennoch lesenswert.
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am 29. Januar 2013
warum heißt das knöpfchen wohl kitzler? weil wenn mann kitzelt, frau lacht
und sex muss lus-ig sein, sonst geht und steht nix
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