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5.0 von 5 Sternen Liebeserklärung an ein Märchenland
Zuerst einmal ist das Buch eine Hymne auf Island ' außerdem Psychogramm, Sozialstudie, Reisereportage und Kulturführer in Einem. Mit der Autorin verbindet mich der gleiche Stadtteil in Hamburg und die Faszination für den kleinen nordischen Inselstaat. Sie überzeugt durch intime Kennerschaft und glühende Leidenschaft. Gut geschrieben, mit...
Veröffentlicht am 16. April 2012 von Joerg Kilian

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Liebenswert mit kleinem Manko
Andrea Walter beschreibt in ihrem Roman in flüssigem, liebenswertem Erzählstil ihre Erfahrungen als Journalistin, sowie später als Privatreisende, in Island. Hierbei besucht sie allerlei interessante Persönlichkeiten (wobei zu erwähnen ist, dass in isländischen Gefilden jeder für irgendetwas berühmt ist) und bringt dem Leser das...
Vor 17 Monaten von A. Erb veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebeserklärung an ein Märchenland, 16. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Wo Elfen noch helfen: Warum man Island einfach lieben muss (Taschenbuch)
Zuerst einmal ist das Buch eine Hymne auf Island ' außerdem Psychogramm, Sozialstudie, Reisereportage und Kulturführer in Einem. Mit der Autorin verbindet mich der gleiche Stadtteil in Hamburg und die Faszination für den kleinen nordischen Inselstaat. Sie überzeugt durch intime Kennerschaft und glühende Leidenschaft. Gut geschrieben, mit streckenweise poetischem Wortwitz und vergleichsweise wenigen seichten Stellen oder Längen. Die Schrift ist gut lesbar, das Papier angenehm in der Haptik. Ein leichter Lesegenuss für jede Tages- und Jahreszeit. Ich habe die Lektüre übrigens zu einer Zeit begonnen, die genau mit den beiden Besuchsantritten der Autorin zusammenfällt: Anfang April'

Die Insel aus Eis und Feuer ist ein Land der Extreme und Extremisten. Die Isländer sagen von sich, dass sie immer den ganzen Weg gehen. Sie sind ' mitunter gesellige ' Eigenbrödler, die davon überzeugt sind, dass sich die Welt um ihre Insel dreht. Den Mittelpunkt der Erde hat ja bereits Jules Verne unter Island verortet ' und solange man selbst daran glaubt, ist es wahr! Über Jahrhunderte haben sie eine kulturelle Eigenständigkeit entwickelt, die in Europa ihresgleichen sucht. Dies fasziniert möglicherweise gerade die Deutschen am meisten, weil Island so vieles hat, was hier verloren gegangen zu sein scheint. Unter anderem das Gottvertrauen und die Gelassenheit.

Man erfährt in dem Buch, warum man sich bei abendlichen Exzessen wortlos davon schleicht, wenn man nicht mehr kann und warum auch am nächsten Tag keine Nachbesprechungen hierzu stattfinden. Warum Regenschirme und zweiradgetriebene Fahrzeuge keine Daseinberechtigung haben und was Matthias Rust und Carlos der Schakal gemeinsam haben. Warum die Isländer eine niedrige Sparquote haben und angstfrei aus dem Vollen schöpfen. Man findet weiter heraus, was nordische Sagen mit Paartherapie zu tun haben und warum Isländer schrullige Museen gründen. Weiter, dass Island die meisten Literaturnobelpreisträger pro Kopf hat ' was nicht verwundert, wenn fast jeder Isländer schon mal ein Gedicht oder eine Geschichte veröffentlicht hat.

Ausflüge über die Insel führen die Autorin zu wahren Naturwundern und sagenhaften Landschaften in denen der Zauber von Elfen und Gnome lebendig zu werden scheint. Sie besucht einem Garten Eden und beheizte Meeresbuchten. Sie kommuniziert in heißen Pötten ' dem isländischen Pendant zur Sauna ' und findet heraus, warum Krimis auf Island ein relativ junges Genre sind und wie die Gefängnisse auf einer Insel funktionieren, wo sich alle Bewohner duzen und die Demokratie vor Jahrhunderten erfunden wurde ' unabhängig von den Griechen.

Der sehr gewöhnungsbedürftigen ur-isländischen Gastronomie ist ein eigenes Kapitel gewidmet.
Abgerundet wird das Buch durch Erlebnisse bei Interviews isländischer Promis, wie der ersten weiblichen Präsidentin eines europäischen Landes und dem aktuellen Bürgermeister der Hauptstadt, der bekennender Anarchist, landesweit bekannter Komiker und Begründer der Spaßpartei ist.

Der zweite Teil des Buches beschreibt ihre Rückkehr auf die Insel im vergangenen April, Jahre nach der schweren Wirtschaftskrise von 2008. Ob ihr Island noch wieder zu erkennen ist? Als die Finanzblase noch wuchs, brachte ein Isländer den Wahnsinn auf den Punkt: "Früher haben sich die Mädchen für deine Musik interessiert. Heute wollen Sie wissen, ob man einen Privatjet hat." Tiefschürfende Erkenntnis nach der Krise: "Geld macht einen Affen aus Menschen." Die Autorin schließt das Buch mit der beruhigenden Feststellung: "Island ist immer noch ein Märchenland"
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Liebenswert mit kleinem Manko, 23. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wo Elfen noch helfen: Warum man Island einfach lieben muss (Taschenbuch)
Andrea Walter beschreibt in ihrem Roman in flüssigem, liebenswertem Erzählstil ihre Erfahrungen als Journalistin, sowie später als Privatreisende, in Island. Hierbei besucht sie allerlei interessante Persönlichkeiten (wobei zu erwähnen ist, dass in isländischen Gefilden jeder für irgendetwas berühmt ist) und bringt dem Leser das Land und die Lebensweise seiner Bewohner näher.

Ich habe das Buch als ausgesprochen kurzweilig und unterhaltend empfunden. Weiterhin wird man informiert über Geschichte, Literatur und Lebenskunst der "europäischen Außenseiter".

Ein Störfaktor ist allerdings, dass sich der Handlungsspielraum doch sehr auf Reykjavik und dessen Umgebung konzentriert. Die Autorin beginnt zwar eine Fahrt um die Ringstraße Richtung Süden, doch im darauffolgenden Kapitel befindet sie sich plötzlich wieder in der Hauptstadt, ohne dass man noch etwas von ihren Erfahrungen im Rest des Landes erfährt.

So halte ich "Wo Elfen noch helfen" im Großen und Ganzen für einen durchaus gelungenen Roman um etwas über das kleine Volk im Norden zu erfahren, jedoch finde ich es sehr schade, dass er sich nicht mit dem ganzen Land beschäftigt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein MUSS für jeden Island-Besucher, 23. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wo Elfen noch helfen: Warum man Island einfach lieben muss (Taschenbuch)
Was mir am meisten an dem Buch gefällt? Es ist, als würde eine Freundin mit einem über die Insel reisen und alles zeigen und erzählen.
Ich habe das Buch während meines Island-Urlaubes 2012 gelesen und aufgrund des Buches auf einige Sachen besonders geachtet, angeschaut oder ausprobiert. Die BESTE Hummersuppe gibt es in der Tat in Reykjavik und sie wurde uns noch von dem unglaublich netten, alten Chef persönlich serviert, der sich nach unserem Befinden erkundigte.
Wunderbar geschrieben und man hat das Gefühl, nach Ende der Lektüre würde man alle erwähnten Isländer persönlich kennen und könnte geradewegs zu ihnen, HALLO sagen :) Danke, danke, danke! :Ö)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein ganz nettes Buch, aber nicht mehr als das, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wo Elfen noch helfen: Warum man Island einfach lieben muss (Taschenbuch)
Dies ist ein nettes und unterhaltsames Buch, jedoch weder tiefgründig, noch richtig spannend oder witzig. Das Buch "Gebrauchsanweisungen für Island" welches im ähnlichen Stil geschrieben ist, fand ich informativer und unterhaltsamer.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer nach Island will muss dieses Buch gelesen haben!, 15. Dezember 2011
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Wo Elfen noch helfen: Warum man Island einfach lieben muss (Taschenbuch)
Für genau zwei Monate erhielt die Hamburgerin Andrea Walter ein Stipendium und arbeitete für die isländische Zeitung Morgenblatt.

Diese Zeit reichte aus um die Autorin ins Schwärmen über Island zu versetzen. Sie pflegt in ihrem Buch einen herrlichen Plauderton, der Lust auf Island macht. Dabei verklärt sie die ferne Insel nicht zum Paradies. Sie erzählt beispielsweise von kullinarischen Abscheulichkeiten die ich niemals essen möchte.

Was ihr sehr gut gelingt, dass sind ihre Beschreibungen von der Natur Islands. Ganz sicher hat diese auch die Menschen geprägt. Nicht umsonst schreibt die Autorin: "In Island spürt man allerorten, wie übermächtig die Launen der Natur sind. Vielleicht schaffen die Isländer es deshalb so gut, das Leben und sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen. Weil man weiß, dass man klein ist und die Natur groß."

Nicht nur um Menschen - und Haifischfleisch geht es in dieser Anleitung für Island, es ist ein humorvoller und Zugleich auch nachdenklich machender Blick auf das Land weit oben im Norden.

Nach der Lektüre dieses Buches habe ich auf sehr unterhaltsame Weise einen tiefen Einblick in das Land bekommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 24. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wo Elfen noch helfen: Warum man Island einfach lieben muss (Taschenbuch)
Das Buch habe ich mir gekauft, da wir im Sommer nach Island reisen werden.
Humorvoll und informiert geschrieben.
Ich habe es verschlungen.

Meiner Meinung nach sehr empfehlenswert!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Island als Sendung mit der Maus, 27. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Autorin macht aus ihrer Liebe zu Island keinen Hehl, was eine gute Voraussetzung für solch ein Buch ist: Denn wie ich in einem anderen Buch über Island gelesen habe, gibt es nur zwei Arten von Deutschen. Solche, die in Island waren und dem Land verfallen sind und solche, die dort noch hinreißen wollen. Gerade letztere Gruppe erhält in dem Buch einen guten Überblick über das Land, seine Menschen und ihre Geschichte. Die Begeisterung der Autorin überträgt sich, so dass am Ende auch der, den vielleicht der Gedanke an das Wetter bislang zurückhielt, seine Koffer packen muss.

Der in anderen Rezensionen erwähnte Plauderton hat mich im Verlauf des Buches immer mehr gestört. Ziemlich durchsichtig-didaktisch führt die Autorin zum nächsten Thema, häufig aus einer Geschichte, die mit diesem Thema erstmal gar nichts zu tun hat, so dass ziemlich verkopfte Brücken gebaut werden. Das klingt dann wie bei der Sendung mit der Maus: Die Wiese ist grün. Grün ist eine Farbe. Was kann man mit Farbe alles machen? Richtig, ein Zimmer anstreichen. Wie funktioniert denn das genau?

Ein wenig befremdlich fand ich, dass die Autorin selbstbewusst zugibt, den gesamten Norden und Nordosten des Landes (die landschaftlich schönsten Regionen) in all den Jahren ihrer Reisen nicht gesehen zu haben. (Was aber als zu vernachlässigen dargestellt wird.) Da das Leben und die Mentalität dort sich grundlegend vom Süden oder dem Ballungsraum um Reykjavik unterscheidet, was sich auch mit der Landschaft begründen lässt, ist das schon eine Lücke, wo man sich fragt: Wozu? Denn so groß ist das Land nicht, dass man in acht, neun Jahren nicht einmal rumfahren kann. Zumindest die Lücke müsste man erkennen und dazu auch stehen. Es schmälert für mich jedenfalls ein bisschen die Glaubwürdigkeit.

Dennoch ein Buch, das sich vor einer Islandreise zu lesen lohnt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen island zum anfassen, 16. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Wo Elfen noch helfen: Warum man Island einfach lieben muss (Taschenbuch)
dieses buch ist ein "muß"für alle island - fans und die die es noch werden wollen - hatte man das glück schon einmal auf island gewesen zu sein fühlt man sich durch die autorin wieder an orte oder begebenheiten erinnert und sie läßt einen denken stimmt stimmt stimmt.....so schön war es...ich will wieder hin... andernfalls bekommt man riesige lust diese liebevoll verschrobenen isländer und ihr beeindruckendes land kennenzulernen...absolut kurzweiliger schreib-und erzählstil....absolut empfehlenswert..
danke für dieses buch!!!!!!!!!!
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5.0 von 5 Sternen im land der wikinger, 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wo Elfen noch helfen: Warum man Island einfach lieben muss (Taschenbuch)
sehr aufschlussreiche Infos über Island, man möchte gleich losfliegen, nur auf einige der isländischen Nationalgerichte könnte ich persönlich verzichten (schafsauge und der vergammelte Haifisch brrrr)
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5.0 von 5 Sternen witzig und autentisch, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wo Elfen noch helfen: Warum man Island einfach lieben muss (Taschenbuch)
Ich hab das Buch für meinen Vater gekauft, der bereits einmal vor etlichen Jahren in Island war.
Er ist total begeistert und schwelgt schon in Erinnerung.
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Wo Elfen noch helfen: Warum man Island einfach lieben muss
Wo Elfen noch helfen: Warum man Island einfach lieben muss von Andrea Walter (Taschenbuch - 3. Oktober 2011)
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