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TOP 500 REZENSENTam 16. April 2010
Provokativ und respektlos, so mein erster Eindruck vom Inhalt dieses Ratgebers. Ganz wie es der Titel verspricht. John C. Parkin will die Menschen aus ihrem antrainierten Wertesystem hervorholen. Freiheit anstelle von Gewohnheiten, Einfachheit anstelle von Komplexität, Entspannung anstelle von Mühe. Und all das durch den Gebrauch seiner F**k It Methode.

Aufhören, die Dinge zu tun, die man eigentlich gar nicht will.

Etwas tun, von dem man nicht gedacht hätte, dass man es kann.

Das Leben entrümpeln, sich fragen, was eigentlich wichtig ist.

Und natürlich erklärt er auch wie das gehen soll: Entspannen, Loslassen, Annehmen, Unbeteiligtes Betrachten und bewusstes Atmen. So heißen die Techniken, die er erläutert.

Danach folgen viele, viele Beispiele wozu man F**k It sagen kann. Angefangen von der "richtigen" Ernährung über den Wunsch, eine friedliche Person sein zu wollen, oder den Klimawandel bis hin zu Job, Land und Suchen. Sagen Sie F**k it zu ... diesen Satz werden sie auf diesen über 120 Seiten häufig hören. Das klingt jetzt provokativ, tatsächlich sind die Beispiele aber sehr praxisnah. Wie war das nochmal mit dem Abo für's Fitnessstudio, wo man kaum hingeht? Kündigen Sie es! Wie war das mit der unterdrückten Lust auf Fast-Food? Wie war das mit dem Wunsch ein perfektes Elternpaar zu sein? ... Zugegeben, manche seiner Vorschläge sind, nun ja, etwas ungewöhnlich. Aber genau dazu ist dieses Buch ja da, um Denkmuster aufzubrechen.

"Wir sind jeden Tag von Dingen umgeben, die uns nicht passen. Das lärmende Gebell des Nachbarhundes. Die Art wie uns unser Partner beim Frühstück ignoriert. Der Stau auf dem Weg zur Arbeit. ..." (S. 104) John C. Parkin versucht dem Leser den Glauben zu nehmen, dass er an diesen Dingen etwas ändern kann. Es gibt keine Kontrolle. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Ändern, was man ändern kann, oder es akzeptieren. Ärgern ist jedenfalls keine Lösung.

Im Anschluss an all die Möglichkeiten, wo man loslassen kann, folgen Ausführungen über die Wirkung seiner Methode. Was passiert, wenn wir loslassen? Nein, die Antwort bekommen Sie von mir nicht - schließlich sollen Sie das Buch selber lesen - nur so viel sei verraten: es ist (so formuliert es der Autor) "ziemlich ZEN".

Zuletzt ein Teil, der mir sehr gut gefallen hat: Da John C. Parkin seine Methode als Form von Chi Kung betrachtet, hat er hier verschiedene Übungen aufgeführt. Übungen, die man sowohl im Büro als auch im Wohnzimmer durchführen kann. Es geht nicht nur um Haltungen, sondern auch um das richtige Atmen, das so viele von den Erwachsenen verlernt habe. Es sind Übungen in angelehnter Sitzhaltung, in aufrechter Sitzposition, im Stehen und in der Bewegung. Das Chi zum Fließen bringen, stockende Energie verteilen ... bei jeder Übung erklärt er auch den Nutzen der Position.

Den Abschluss bilden die üblichen Danksagungen, der Hinweis auf seine weiterführende Webseite und noch ein paar andere Dinge.

Fertig mit der Inhaltsbeschreibung!

Zum Schreibstil: einerseits amüsant, hin und wieder konnte ich mir ein Grinsen nicht versagen, andererseits aber auch sehr direkt. John C. Parkin rüttelt auf. Und er schreibt wie man redet, keine gekünstelten, verschachtelten Sätze, sondern verständliches Deutsch.

Mein Fazit: Klartext. Aber auch ein Klartext, der sehr herzlich ist. Es macht Spaß dieses Buch zu lesen. Und so nebenbei kann man all seine Ansichten in Frage stellen. Eine echte Entdeckung.
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am 13. Januar 2011
Auch wenn der eine oder andere den Kopf schüttel mag, über die Einfachheit dieses Buches, oder der eine oder andere verkopfte Spirituelle vielleicht der Meinung ist, dieses Buch wäre nicht bedeutungsschwanger genug: F**K IT! Denn genau darum geht es hier, um das Loslassen irgendwelcher hochtrabenden Esoterik, gechanneltem Unsinn oder die Botschaften diverser spiritueller Gurus! F**k it! Simple is powerful, und einfacher geht es wirklich nicht.

Ich kann das Buch sehr empfehlen, besonders und gerade Einsteigern in die glorifizierte Welt des Spirituellen. Die Formel ist kurz und knapp, ohne jahrelanges Meditieren, Beten, Wünsche an das Universum verschicken, ohne Selbstkasteiung oder Askese. Die Formel F**K IT! ist Hier und Jetzt anwendbar! Von jedem! Man braucht kein Talent oder muss seine Familie verlassen, um in Freiheit (die man ja manchmal angeblich in scheinheiligen Sekten findet) zu leben. F**k it! F**k them all!

Ich selbst war jahrelang im ZEN unterwegs. Einem Meister dürfte dieses Buch besonders gut gefallen haben, wenn er noch unter uns weilen würde: Kodo Sawaki!

In diesem Sinne: Buch kaufen, lesen und.... F**k it!
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Verhältnis zu anderen Büchern

Seit einer ganzen Weile schon ist mir klar geworden, dass ich deutlich entschleunigen muss. Zur In-Angriff-Nahme griff ich (wie bei mir üblich) zu Büchern. In diesem Fall waren es "Fuck it!" von John C Parkin, die "4-Stunden-Woche" von Timothy Ferriss und "Jetzt!" von Eckhart Tolle, welche ich allesamt empfehlen kann. Als Folgendes wird sich das ähnlich geartete "Hardcore Zen" von Brad Warner voraussichtlich noch in meine Lesereihe einfügen.

Wodurch das vorliegende Buch in der Relation deutlich besticht ist die Lesbarkeit, die ich bei der 4-Stunden-Woche und Jetzt! deutlich stärker auf der Strecke blieben. So las ich Fuck it auch als Erstes zu Ende, obwohl ich alle drei Bücher etwa zeitgleich parallel begann. Der Grundtenor "Tu was du willst", "Denk weniger nach" und "Scher dich nicht um die anderen" ist in allen drei Büchern durchgängig zu hören. In der konkreten Ausgestaltung schaut es dennoch sehr verschieden aus. So zielt die 4-Stunden-Woche vor allem in Richtung von Effektivität und fragt danach, welche Leistungen zu erbringen wirklich Sinn macht. Bei "Jetzt!" muss man sich in die etwas schwierige Terminologie von Herrn Tolle einfinden. Unverständliche Teile kann man laut Meinung des Autors in Jetzt! auch einfach überlesen, dennoch erschwert die sehr eigene Gedankenwelt des Autors deutlich das Lesen.

Der Fuck-it-Ansatz von Herr Parkin glänzt in seiner Vermittlung vor allem durch gute Metaphern, persönliche Beispiele und eine extreme Unterhaltsamkeit. Die praktische Lehre und was ich letztlich mitnahm, beschränkte sich leider auf fünf Grundtechniken, die zu Anfang des Buchs erwähnt wurden. Diese umfassen Entspannen, Loslassen (von Anhaftungen), Akzeptieren (des Soseins von allem), unbeteiligtes Beobachten und bewusstes Atmen. Dies halte ich für fünf wesentliche Teile, die ich aus dem Buch mitnahm und auch regelmäßig im Alltag verwende. Insbesondere das Fuck it sagen kann eine enorme Hilfe im Alltag sein.

Fuck it ' Was bedeutet das?

Viele Menschen, mit denen ich über die Fuck it Haltung sprach, waren zunächst misstrauisch, was ich verstehen kann. Wie sich eine 'Scheiß drauf'-Haltung konkret ausgestaltet, ist auch immer vom einzelnen Menschen abhängig. Unterm Strich denke ich, das es der Gesellschaft sehr gut täte, wenn alle Menschen einfach täten, wonach ihnen ist. Denn aus meiner Erfahrung entstehen die größten Probleme aus drei Quellen:

1. Die Überzeugung, man müsse möglichst alles aus sich heraus nehmen. Dies schränkt die Leistungsfähigkeit auf kurz oder lang enorm ein. Daneben entsteht eine Verachtung für all jene Menschen, die nicht so leistungsorientiert sind. Zum totalen Zusammenbruch führt die ganze Chose dann, wenn die Leistung von den Mitmenschen nicht die gewünschte Anerkennung oder sogar Belächelung findet (Ist mir bereits passiert und mündete in einem Psychiatrieaufenthalt, mit dessen Bewältigung ich bereits seit vier Jahren zu kämpfen habe).

2. Die Idee, man müsse andere von den eigenen Vorstellungen überzeugen, weil sie 'besser' sei. Das führt oftmals dazu, das Menschen, die weder für sich selbst noch andere ein Problem darstellen, in ein tiefes Loch gerissen werden können. Nach meiner Erfahrung führen gut gemeinte Verbesserungs-Aktionen zu mehr Schaden als alles andere.

3. Verheerend ist es auch zu meinen, was andere Menschen täten und denken sei richtig. Man müsse es unbedingt allen Recht machen und müsse Ablehnung vermeiden. Obwohl die meisten Menschen hierin mit mir übereinstimmen, verhalten sie sich doch ganz anders und zeigen damit, das es doch nicht ausreichend verinnerlicht haben. Spätestens, wenn man andere Bedürfnisse hat als die, die in die soziale Umwelt passen, bekommt man ein ernsthaftes Problem.

Unter diesen Aspekten' ist eine 'Mir ist alles egal'-Haltung sehr viel sinnvoller, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Die Haltung beinhaltet auch, dass man eine Handlung umsetzt und sich sagt: 'Mir ist es egal, wie andere das jetzt beurteilen, ich tue das trotzdem.'. So kann jemand mit einer Fuck it Haltung sehr viel mehr tun, als er sonst täte (Was sich vor allem auf für einen selbst freudvolle Handlungen bezieht).

Gesamteindruck

Der größte Teil des Buchs behandelt nach den erwähnten fünf Grundtechniken, warum und wie man zu allem Fuck it sagen kann. Wenn einem das Grundprinzip eingeleuchtet ist' kann hier auch eine zeitweise Langeweile entstehen. Der Autor wirkt dieser jedoch mit seinem Schreibstil entgegen.

Am Ende des Buchs warten dann dennoch einige Übungen, die eine Kombination zwischen Yoga-Stellungen und Bequemlichkeit versuchen. Ich konnte mich hiermit jedoch nicht recht anfreunden.

Fazit: Gerade aufgrund der Lesbarkeit kann ich eher zum Ausleihen in einer Bibliothek als zum Kauf raten. Den praktischen Nutzen sehe ich als sehr hoch an, da sich die grundlegenden Techniken sehr leicht umsetzen lassen und sehr positive Wirkungen haben.

Zur Vertiefung kann ich Jetzt! von Eckhart Tolle empfehlen, welches deutlich tiefer greift.
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am 9. Juli 2010
Dieser eine Satz- auch wenns völlig banal klingt- trifft den Nagel einfach auf den Kopf. Ich habe schon zig Bücher zum Thema Loslassen, Entspannen usw. gelesen. Aber bei diesem Buch kann das Gelesene 1:1 umgesetzt werden. Wie der Autor so schön beschreibt muss niemand irgendwelche Techniken erlernen um glücklich zu sein. Und auch wenn es einfach klingt, es ist einfach. Ich habe selten ein so brauchbares Buch zur Selbsthilfe gelesen. Außerdem lässt sich der Text einfach lesen und der Humor kommt auch nicht zu kurz.
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am 14. September 2010
Die ersten 20 bis 30 Seiten dieses Buches sind durchaus erfrischend frech und humorvoll geschrieben. Doch leider gelingt es dem Verfasser nicht, dieses Niveau zu halten.

Wenn man weiterliest, sieht man sich mit zunehmend strukturloser, banaler und seichter werdenden Ausführungen konfrontiert. Dabei konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass ich alle in diesem Buch geäußerten Grundgedanken bereits mehrfach in anderen Abhandlungen gelesen hatte - dort allerdings inhaltlich und sprachlich meist auf höherem Niveau dargelegt. Zudem wirkt schon nach kurzer Zeit der vom Autor in seine Ausführungen "eingearbeitete" Humor reichlich aufgesetzt.

Inhaltlich stört mich an dem Buch unter anderem die Absolutheit und völlige Selbstgewissheit, mit welcher der Verfasser seine Heilslehre vertritt. Textbeispiele:

"Wenn man sich tief entspannt und loslässt, kann man damit jedes Problem lösen." (S. 218) ................ "Fuck It ist der einfachste Weg, um der tiefsten Wahrheit Ausdruck zu verleihen: Wenn wir uns entspannen und einfach dem Fluss des Lebens folgen, werden wir die ultimative Freiheit erfahren." (Seite 247)

An einer seiner "Fuck-It-Wochen" in Italien, für die der Autor in seinem Buch Reklame macht, werde ich jedenfalls nicht teilnehmen.
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am 7. April 2013
liegt die Würze. Ohne großes Palaver, in moderner Sprache, in einer Sprache, die zuweilen zum Schmunzeln anregt, geht Parkin kommt schnell und leicht verständlich zum Kern der Sache. Er kommt ohne langes und langweiliges esoterischen "Geschwurbel" aus, verfängt sich nicht in aufwändig konstruierten Theorien, sondern sagt, was ist. Nicht nur kurzweilig und an vielen Stellen amüsant zu lesen, sondern auch kompetent und glaubwürdig dargestellt. Bitte mehr davon.
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am 2. November 2015
Sicherlich kann jeder mit einem Buch mehr oder weniger anfangen. Letztlich scheint es mir aber so, als dass der Verfasser mit überzogener Jugendsprache eigentlich schon unzählige Male verbreitete Weisheiten in neuem Gewand erzählt. Sicherlich weitestgehend kurzweilig, aber kauft man aus diesem Grund so ein Buch? Ich konnte jedenfalls nur wenig nützliches an Ratschlägen aus dem Buch ziehen.
Nur noch als Egoist und losgelöst von sämtlichen Verpflichtungen und Selbstansprüchen durchs Leben zu gehen, mag funktionieren. Ob es erstrebenswert ist, ist Geschmackssache.
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am 24. Mai 2012
Jeder der irgendwie was von seinem Leben hält, sollte kein Geld an dieses Buch verschwenden. Laut diesem Buch sollte man sich am Besten gar nicht mit Schwierigkeiten befassen, sondern ihnen einfach aus dem Weg gehen. Besonders interessant fand ich diese Anschauung in Bezug auf Beziehungen, ergo wenn man unzufrieden ist, sollte man die Beziehung einfach beenden, anstatt an ihr zu arbeiten.
Wer sich an dieses Buch hält, steht bald alleine und ohne Job da, denn ohne Konfliktbewältigung funktioniert das Leben nicht. Wie man Konflikten aus dem Weg geht, wird in diesem Buch deutlich geschildert.
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am 14. November 2011
Dieses Buch ist sicher nichts für Leute, die ohnehin einen eher lockeren, unbefangenen Lebensstil haben. Für Personen mit perfektionistischen Zügen, die alles immer erzwingen wollen und womöglich unter diesen Eigenschaften auch noch teilweise leiden, kann dieses Buch aber sehr zu einer vernünftigeren Einstellung zu sehr vielen Dingen verhelfen. Natürlich ist dieses Buch eines, was stark polarisiert, denn der Autor neigt zu sehr deftigen Ausdrücken. Wenn man aber mal ehrlich ist, trifft er damit meiner Meinung nach dennoch den Nagel auf den Kopf - und was hat man schon von blumigen Umschreibungen? Mir hat der Stil jedenfalls gefallen, denn auch eine gute Portion Humor ist dabei. Und witzigerweise dürfte die Hauptaussage des Buches - das Paradoxon "lass los, was du unbedingt haben wolltest, dann erhältst du es von allein und zwar ganz ohne Anstrengung" - tatsächlich stimmen.
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am 11. Juni 2012
... und ich dachte, ich hätte nun wirklich genug gelesen über dieses Thema! Die Parkin'sche Art allerdings ist bislang die mit dem größten Unterhaltungsfaktor. Weisheit ist ein vielfarbiges Ding! Ich wette, sie langweilt sich manchmal doch arg, weil man meint, mit Spaß könne sie keine Verträge schließen. In Wahrheit sind die beiden hier ein großartiges Duo, das einem vor allem eines klarmacht (wenn man das nicht eh schon ahnte): Der Schlüssel liegt im Einfachen. Und es braucht weder "Literatur", um sich mitzuteilen, noch braucht es ein Meditationskissen. Es braucht nur ein offenes Herz und einen guten (auch selbstironischen) Humor. :-)
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