Fashion Sale Hier klicken b2s Cloud Drive Photos Microsoft Surface Learn More sommer2016 saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
105
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:7,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 100 REZENSENTam 4. Februar 2016
Der vierzehnjährige Waise Ponyboy Curtis und seine Brüder Soda und Dany aus Oklahoma haben es ohne Eltern nicht leicht. Sie müssen mit den Schwierigkeiten des alltäglichen Lebens und ihres sozialen Umfelds zurechtkommen und haben sich der Greaser Gang angeschlossen. Die dortigen Mitglieder sind alles Jugendliche aus schwierigen Milieus. Sie geben sich gegenseitig Halt und müssen es zudem noch mit der verfeindeten Socs Gang aufnehmen, deren jugendliche Mitglieder aus den feineren Schichten der Gesellschaft stammen und sich dementsprechend verhalten. Sie demonstrieren ihren Wohlstand durch vorgezeigten Luxus mit angeblicher Coolheit und neigen zu Gewalttätigkeiten.

Zwischen den beiden Gangs kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen. Die Charaktere der Jugendlichen haben sich auf beiden Seiten unterschiedlich entwickelt und zeigen auf der einen Seite verarmte, sensible und gefühlvolle sowie verängstigte, aber auf bessere Zeiten hoffende, auf der anderen Seite gefühllose und perspektivlose und im Überfluss lebende Teenager der bis zu zwanzigjährigen.

In dem Buch der Autorin Susan Hinton prallen Welten aufeinander, in denen sich Enttäuschung, Frust und Hass, aber auch Zuversicht, Hoffnungen und Wünsche nach dem Tod einiger Jugendlicher der Gangs wiederfinden und die Frage nach dem eigentlichen Sinn des Lebens gestellt wird. Ein tolles Buch, das zum Nachdenken anregt!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2002
Ich habe das Buch von der Schule aus gelesen und war einfach total begeistert! Es ist das beste Buch, das man sich vorstellen kann. Die Autorin, Susan E. Hinton, schildert sehr geschickt, mitreißend und berührend das Leben von Jugendlichen, in einer brutalen Außenwelt. Das Buch wird aus der Sicht von Ponyboy Curtis erzählt, der der jüngste von drei Brüdern und ein "Greaser" ist. Die Greaser leben in der Eastside, in Tulsa, einem Kaff in Oklahoma. In der Westside leben ihre Rivalen und Erzfeinde, die "Socs". Die Socs kommen aus reichen Familien, während die Greaser in ärmlichen Verhältnissen leben. Ponyboys Leben ist von Schlägereien und immerwährender Gewalt, aber auch Freundschaft geprägt. Aber ich hör lieber damit auf, den Inhalt zu beschreiben, das haut sowieso nicht hin. Man muss dieses Buch einfach lesen und ich kenne niemanden, dem es nicht gefällt. Nachdem ich "Die Outsider" ausgelesen habe, habe ich mir auch gleich alle anderen Bücher von Susan E. Hinton zugelegt und wurde nicht enttäuscht. Sie hat eine faszinierende Art zu schreiben, ganz ohne Kitsch und trotzdem total rührend. Ich kann es nur jedem empfehlen - eine Enttäuschung ist zu 99% auszuschließen!
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2003
Eigentlich musste ich dieses Buch zwanghaft lesen, weil wir es im Englischunterreicht durchgenommen haben (selbstverständlich auf Englisch) und war nicht sehr begeistert, als ich es aufgeschlagen habe. Aber schon nach den ersten 10 Seiten war es für mich ganz anders, als sonst. Die Autorin schildert die Geschichte nämlich aus der Sicht von Ponyboy, der in der Ich-Form schreibt. Man wird somit direkt ins Geschehen gezogen, und kann Ponyboy gleich von Anfang an verstehen. S. E. Hinton lässt Ponyboy als Träumer erscheinen, der sich aber in den richtigen Situationen kein Blatt vorm Mund nimmt, um die Wahrheit zu sagen. Es wird alles mit so viel Gefühl geschildert, aber doch irgendwie nicht kitschig, dass man das Gefühl hat, man könnte auch die Beziehungen, der handelnden Figuren untereinander, miterleben. Ich habe schon sehr viele Bücher gelesen. Ich liebe Bücher, aber in all den Jahren, hatte ich keines gefunden, das mir so viel mitgab und mich so berührte wie "Die Outsiders". Es bringt so viel rüber, man muss es nur annehmen, und auch offen dafür sein, eine Zeit lang durch andere Augen (nämlich durch Ponyboys') zu sehen.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2005
Ich habe dieses Buch das erste Mal ebenfalls in der Schule zu Gesicht bekommen. Als ich das Titelblatt angeschaut und den Klappentext gelesen hatte dachte ich: "MUSS ich dieses Buch wirklich lesen?!" Ich habe mich schon ab der ersten Zeile geirrt denn nun WOLLTE ich es lesen und ich konnte nicht mehr aufhören. Ich lernte Ponyboy und Co. so richtig kennen und war über die Rivalitäten von Greasern und Socs beeindruckt. An alle die ein Buch wollen in dem es jegliche Gefühle hat(hass,liebe...): Lest Die Outsider!!!
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2004
Das Buch ist eines, wenn nicht noch das beste Jugendbuch das ich je gelesen habe!!! Die Story scheint zwar nichts neues zu sein, aber schlägt man das Buch auf und beginnt zu lesen, so interessiert dies nicht mehr. Denn das Buch ist so emotional geschrieben, das bestimmt kein Auge trocken bleibt.
Sie schafft es neben den sozialen Problemen, die es noch heute gibt, auch die Probleme des erwachsenwerdens genau zu erfassen. Dieses Buch ist keinesfalls bloß für Jugendliche gedacht und auch wenn es bereits vor 30 jahren geschtrieben wurde ist es immernoch erschreckend aktuell.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2008
Susan Eloise Hinton 'Die Outsider'

Das Buch 'Die Outsider' umfasst 171 Seiten. Als das Buch 1967 erschien, wurde die 19
-jährige Susan E. Hinton schlagartig berühmt und galt als die Stimme der Jugend. Im Jahr 1983 wurde das Buch sogar verfilmt. Sie schrieb das Buch aus dem Grund, da es in ihrer Klasse zwei Sorten von Menschen gab. Die Grasers und die Socs. Zu diesem Zeitpunkt war sie erst 16 Jahre alt.
In der Geschichte, erzählt der Ich-Erzähler Ponyboy die Hauptfigur der Grasers, von zwei Gangs. Die Grasers aus den armen Familien und die Socs aus den reichen Familien. Durch soziale Unterschiede und persönliche Feindschaften kommt es oft zu Auseinandersetzungen zwischen den Greasern und den Socs.

Es ist eine wirklich spannende Geschichte, wie die Autorin Susan E. Hinton sie erzählt.
In der Geschichte lässt man sich vom Geschichtserzähler Ponyboy in seine Welt entführen, der bei seinen Brüdern aufgewachsen ist und ein Graser ist. Er erzählt über die Freundschaften unter den Greasern und ihre Feinde, den Socs. Sie unterdrückten die Graser gewaltsam.

Eines Tages kamen ein paar betrunkenen Socs in den Park, sie versuchten Ponyboy zu ertränken. Dann wurde der Hauptanstifter der Socs Bob Sheldon von, Ponyboys bestem Freund Johnny aus Notwehr erstochen. Daraufhin flüchteten die restlichen Socs.
Später flüchteten Ponyboy und Johnny mit Hilfe von Dallas Winston, einem anderen Greaser in eine alte Holzkirche auf dem Lande in Windrixville. Fünf Tage später kam Dallas die beiden Besuchen. Als sie von einem kleinen Imbiss zur Kirche zurückkehrten, stand die Kirche in Flammen. Als sie merkten, dass sich Kinder in der Kirche befanden, versuchten Ponyboy und Johnny die Kinder aus der brennenden Kirche zu retten.
Dabei wurde Johnny von einem brennenden Balken verletzt. Dallas rettete ihn und alles drei kamen ins Krankenhaus und wurden als Helden angesehen. Später aber starb Johnny an seinen Verletzungen . Darauf hin konnte Dallas mit dem Tod von Johnny nicht umgehen und Kurzschlussartig raubte er einen Laden aus und lies sich von der Polizei, bei einer Verfolgungsjagd erschießen. Zum Schluss schrieb Ponyboy einen Aufsatz über die Ergebnisse um sich selbst zu verarbeiten.

Die Faszination des Buches 'Die Outsider' liegt dran, dass Susan E. Hinton die Geschichte des Buches, fast auch in ihrer Jugendzeit erlebte. Es ist ein spannendes Jugendbuch für Kinder und Jugendliche. Somit kann sie den Leserinnen und Lesern ihre Welt erzählen, die sie zu ihrer Jugendzeit erlebt hat. Von der Ansicht nach ist Susan E. Hinton das Buch gelungen, welches unter die Haut geht und authentisch wirkt. Das Buch hat mich wirklich beeindruckt. Im Buch geht es nicht nur um Gewalt und Hass, sondern auch um Freundschaft und Sehnsucht nach besserem.
Yannick
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2014
Es ist so schlecht vorgelesen / interpretiert dass mir schlicht weg die Lust am zuhören vergangen ist. Der Mann / Junge vorleser/in spricht die übrig gebliebenen englischen Vokabeln so bescheiden aus daß einem die Fußnägel hochklappen.
Es gibt keine weibliche Form von Greaser!!! PC ist so manches mal einfach lächerlich und störend. Am meisenten stört wie gesagt dass der Vorleser so dermaßen schlecht vorliest und ein punkt nur gegeben wird um ihn nicht zu entmutigen PC-punkt
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2013
Eigentlich ist dieser Roman aus den 1967-er Jahren und auch die Verfilmung von Francis Ford Coppola auch heute noch für Jugendliche viele Identifikationsmöglichkeiten. Eine Familie, deren Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind( 14, 16 und 20) leben in den Slums der Großstadt und müssen sich mit ihrer Gang gegen Angriffe der verfeindeten Gang zur Wehr setzen.Ponnyboy, ein intelligenter Kopf, ist eigentlich noch ein halbes Kind. Er möchte cool sein, ist aber auch verträumt und kindlich. Alle anderen Charaktere sind ebenso haarscharf gezeichnete Typen. Die Sinnlosigkeit von Hass und Gewalt wird nirgends so deutlich wie durch den Tod von Johnny, der Kinder rettet und dabei schwer verletzt wird. Die Narben auf den Seelen der Kinder werden nie ganz heilen. Obwohl ich Lehrerin bin , berührt mich dieser Roman jedes Mal.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2013
Das Hörbuch zum Buch die Outsider ist echt schön gelesen. Nur selten sind einzelne Wörter anders als im Buch. Das einzige Manko ist, dass sich nirgends ein Inhaltsverzeichnis mit Kapitelangaben befindet. Da ich das Buch als Begleitmaterial zur Lektüre nutze, bin ich oft mit dem Suchen der passenden Textstelle beschäftigt. Ansonsten echt super!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2003
"Die Outsider" ist von jeher eines meiner Lieblingsbücher gewesen, schon seit wir das Buch in der 9. Klasse in der Schule durchgenommen haben. Mit der neuen Übersetzung von Andreas Steinhöfel hat das Buch sogar noch an Qualität dazugewonnen. Ich kenne alle drei Ausgaben (Original, Noack-Übersetzung und eben diese neue Übersetzung) und muß sagen daß diese Ausgabe deutlich dichter am Original ist. Während Noack um manche Situationen regelrecht herumgeschlichen ist, läßt Steinhöfel Ponyboy & Co. mitten hineinschlittern in die Ereignisse. Kurz: genial, und auch von der Thematik her immer noch aktuell.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden