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4.0 von 5 Sternen Ein bisschen Hogwarts, ein bisschen James Bond...
Pro:
Die Geschichte klingt nicht ganz unbekannt: Chris, der 12-jährige Held dieses Romans, hat eine wirklich schwere Kindheit. Sein Vater ist vor sieben Jahren gestorben, und seitdem verbringt seine Mutter ihre Tage stumpfsinnig und teilnahmslos auf dem Sofa vor dem Fernseher, so dass Chris sich alleine darum kümmern muss, dass Essen auf den Tisch kommt,...
Vor 10 Monaten von Alexandra Gottstein veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja
Chris, ein zwölfjähriger, der in der Schule nicht gut zurecht kommt, erhält das Angebot, auf die Myers Holt Academy zu gehen; eine Schule für aussergewöhnliche Talente. Wie aussergewöhnlich die Talente sind, erfährt Chris, als er ankommt. Sie sollen alle für die Regierung arbeiten. Und es steht auch schon ein sehr gefährlicher...
Vor 10 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein bisschen Hogwarts, ein bisschen James Bond..., 9. September 2013
Von 
Alexandra Gottstein "Bloggt Buchkritiken / Bl... (Deutschland / Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Spione von Myers Holt - Eine gefährliche Gabe (Gebundene Ausgabe)
Pro:
Die Geschichte klingt nicht ganz unbekannt: Chris, der 12-jährige Held dieses Romans, hat eine wirklich schwere Kindheit. Sein Vater ist vor sieben Jahren gestorben, und seitdem verbringt seine Mutter ihre Tage stumpfsinnig und teilnahmslos auf dem Sofa vor dem Fernseher, so dass Chris sich alleine darum kümmern muss, dass Essen auf den Tisch kommt, die Wäsche gewaschen und die Rechnungen bezahlt werden. In der Schule gilt er als Problemkind, da er öfter gezwungen ist, Essen aus der Kantine zu stehlen, und immer etwas verwahrlost aussieht. Keiner glaubt an ihn, niemand kümmert sich wirklich um ihn.

Da erscheint es wie ein Wunder, dass plötzlich ausgerechnet er besondere Gaben haben und an eine ganz spezielle Schule für begabte Kinder gehen soll!

Ja, das Ganze hat mich oft sehr an Harry Potter erinnert. Statt magischer Fähigkeiten gibt es hier paranormale Begabungen wie Gedankenlesen und Telekinese, statt der Zaubererschule Hogwarts ein Trainingscenter für junge Geheimagenten, dass durch beeindruckendste Technik fast genauso magisch wirkt... Das hat mich aber meist nicht weiter gestört, denn die Autorin macht eben doch etwas ganz Anderes aus diesem Thema: eine spannende, temporeiche Geschichte, die junge Leser bestimmt in ihren Bann zieht und heimlich wünschen lässt, sie könnten auch mal so etwas Cooles erleben... Ein bisschen James Bond, ein bisschen Hogwarts, ganz viel Action!

Zwar ist schon ziemlich schnell klar, wer der Bösewicht ist, der hinter Allem steckt, aber es bleibt trotzdem spannend und dabei (meiner Meinung nach) altersgerecht. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Zum Teil sind sie liebenswert und lustig, wie z.B. der riesige Leibwächter John, der ein richtiges Herz aus Gold hat und sich als Haustier ausgerechnet eine kleine Pudeldame hält, oder Chris Mitschülerin Daisy, die bei allem in Verzückung gerät, das niedlich und rosa ist... Dann gibt es natürlich noch Charaktere wie die fiese Lehrerin, die Gedankenlesen unterrichtet und von Anfang an etwas gegen Chris hat - sie hat mich ein wenig an Professor Snape aus Harry Potter erinnert! Christ, der Held der Geschichte, war mir direkt sympathisch und ich habe ihm die Daumen gedrückt, dass sein Leben endlich etwas besser verläuft...

Besonders gut gefallen hat mir aber, dass die "Bösen" nicht immer 100%ig böse sind und die Guten nicht immer 100%ig gut. Tatsächlich steht einer meiner Lieblingscharaktere auf der "falschen" Seite und ich bin wirklich gespannt, ob sich das in den folgenden Bänden vielleicht ändern wird...?

Der Schreibstil ist recht einfach, was ich aber als passend für die jugendliche Zielgruppe empfinde.

Das Cover der deutschen Ausgabe gefällt mir richtig gut - eine sehr schöne, detaillierte Illustration, die wunderbar zum Inhalt des Buches passt und mir in der Buchhandlung direkt ins Auge springen würde!

Kontra:
Die ein oder andere Szene hat mich dann doch ein bisschen zu sehr an Harry Potter erinnert. Z.B. bringt die Lehrerin, die Chris nach Myers Holt einladen soll, einen Geburtstagskuchen für ihn mit, da er genau an dem Tag zufällig 12 Jahre alt wird... Da musste ich natürlich an Hagrid denken, es fehlte nur noch das "Du bist ein Zauberer, Chris!"

Gegen Ende fand ich die Handlung plötzlich etwas konfus und verworren, und es passiert etwas, das meiner Meinung nach danach nicht genug thematisiert wird: Chris tut etwas richtig Schlimmes mit seiner Gabe, lässt sein Gewissen aber erstaunlich schnell beruhigen. Das war für mich nicht so ganz glaubwürdig, ich denke aber, dass es im nächsten Band wieder aufgegriffen wird.

Nur ganz selten kamen mir die Reaktionen der Kinder nicht wirklich passend vor - gibt es z.B. wirklich einen 12-jährigen Jungen, den die Aussicht, im Smoking auf einen Ball zu gehen, in Verzückung versetzt? -, und manche Szenen waren mir etwas zu... Friede-Freude-Eierkuchen, um es mal so zu sagen, aber das kam nur selten vor.

Zusammenfassung:
Trotz kleinerer Schwächen und leichter Parallelen zu anderen Büchern hat mir das Buch gut gefallen, und ich werde es vor Allem Bekannten mit Kindern im Alter 12 bis 14 weiterempfehlen! Besonders für Jungs, die sicher nicht so sehr auf die romantischen Fantasy-Jugendbücher stehen, die im Moment den Markt überfluten, ist das vielleicht genau das Richtige.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja, 6. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Spione von Myers Holt - Eine gefährliche Gabe (Gebundene Ausgabe)
Chris, ein zwölfjähriger, der in der Schule nicht gut zurecht kommt, erhält das Angebot, auf die Myers Holt Academy zu gehen; eine Schule für aussergewöhnliche Talente. Wie aussergewöhnlich die Talente sind, erfährt Chris, als er ankommt. Sie sollen alle für die Regierung arbeiten. Und es steht auch schon ein sehr gefährlicher Auftrag an: das Leben des Premierministers ist in Gefahr und die sechs Jugendlichen der Myers Holt Academy sind die einzigen, die noch helfen können.

Charaktäre:
Chris Lane: ein untypischer Jugendlicher, der schon sehr früh erwachsen werden musste. Er muss sich um seine Mutter kümmern, die in tiefen Depressionen steckt, sich aber nicht helfen lässt.

Rex: ein typischer Jugendlicher, rabiat, frech, großkotzig und absolut liebenswert. Einer meiner Lieblingscharaktäre

Miss Sonata: unauffällig, intelligent und auf jeden Fall zu mehr fähig als sie hier beschrieben wird. Am Anfang noch sehr oft erwähnt, gerät sie zum Schluss eher in den Hintergrund; leider

Der Schreibstil von Monica M. Vaughan ist so, wie man es bei einem Buch für Jugendliche erwarten kann: einfach, kurze aber prägnante Sätze, klare Charaktäre. Leider erinnert das Buch in mehr als nur einer Szene an Harry Potter. Da ist nicht nur die Ähnlichkeit mit dem Aufbau der Schule (das Speisezimmer, das, zwar mit Hilfe von Bildschirmen und nicht Magie, sich verschiedenen Szenarien anpassen kann, der Hauptcharakter, der ein schwieriges Zuhause hat, in das er nicht zurück will, die Kinder, die übernatürlich sind, ... Ich könnte jetzt noch mehr aufzählen. Alles in allem eher enttäuschend, da einfach zuviele Schriftsteller auf den Harry Potter Zug aufspringen wollen. Grade hier schade, da Monica M. Vaughan mit Sicherheit ihren eigenen Stil gut verkaufen könnte.

Fazit: Ich würde es nicht empfehlen, es sei denn, man hat noch nie von Harry Potter gehört. Dann ist es durchaus unterhaltsam!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jugendliche Spione mit besonderen Fähigkeiten, 3. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Spione von Myers Holt - Eine gefährliche Gabe (Gebundene Ausgabe)
Christopher Lane ist gerade 12 Jahre alt geworden. Sein Leben ist nicht einfach. Der Vater ist bereits vor einigen Jahren gestorben und die Mutter ist seirdem lethargisch und antriebslos. Daher muss Chris sich um all die täglichen Belange kümmern. Auch in der Schule läuft es nicht besonders und er eckt häufig an und ist Ziel der Spötteleien seiner Mitschüler und Lehrer. Umso überraschter ist der Junge, dass ausgerechnet er als einer von nur 6 Schülern an einer Schule ganz spezieller Art aufgenommen werden soll : Myers Holt, eine besondere Akademie, an der die außergewöhnlichen Fähigkeiten 12 - 13 jähriger Kinder geschult und ausgebildet werden, um diese dann in den Dienst des britischen Geheimdienstes zu stellen.

Nach anfänglichem Zögern lässt er sich schließlich auf dieses neue Leben ein, denn er hat schließlich nichts zu verlieren. Und schon viel schneller als geplant, kommen seine Fähigkeiten und die seiner Mitschüler zum Einsatz. Ehemalige Mitglieder von Myers Holt werden bedroht und brauchen Hilfe. Warum? Und wer bzw. was steckt dahinter ?

Dieses spannende und recht fantasievolle Jugendbuch ist lebendig, gut lesbar, der Zielgruppe angepasst, ohne kindlich zu sein, geschrieben und eignet sich meiner Ansicht nach auch durchaus für längst erwachsene, im Herzen noch jung gebliebene LeserInnen ( zu denen auch ich zähle ) . Hauptprotagonist ist zwar ein Junge und man könnte aufgrund der Art dieser Geschichte ( Spionagegeschichte ) denken, es handelt sich hier eher um ein für Jungen geeignetes Buch. Ich denke aber, dass es genauso gut Mädchen ansprechen wird. Weitere Hauptrollen werden nämlich auch von Mädchen besetzt und die Geschichte ist auch inhaltlich durchaus so gestaltet, dass sie ebenso das Interesse von jungen bzw. jungebliebenen Leserinnen wecken dürfte.

Die einzelnen Charaktere sind sehr ansprechend, glaubwürdig, individuell und abwechslungsreich dargestellt. Alle haben ihre Eigenheiten oder gar ein wenig rätselhafte Aspekte, die neugierig machen und dafür sorgen, dass man mehr von ihnen erfahren möchte und sie näher kennenlernen will.

Auch wenn auf den ersten Blick hinsichtlich der Grundidee zu dieser abenteuerlichen Geschichte der Gedanke an Harry Potter und Co schnell aufkommt, ist genauso schnell offensichtlich, dass diese Werke im Großen und Ganzen nicht wirklich vergleichbar sind und man es hier mit etwas anderem, eigenständigem zu tun hat.

Für mich ist dieses Buch ein gelungener, ansprechender Start einer neuen Jugendbuch-Reihe auf deren Fortsetzung ich mich schon heute freue. Der Grundstein für weitere spannende, aufregende und abenteuerliche Einsätze dieser besonderen Spionage-Truppe ist gelegt.
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5.0 von 5 Sternen Für ältere und jüngere Leser( auch für Harry Potterfans):), 13. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Spione von Myers Holt - Eine gefährliche Gabe (Gebundene Ausgabe)
Habe das Buch zum Geburtstag gekriegt. War sehr begeistert. Freue mich schon auf den zweiten Band.
Die Charaktere kommen sehr sympathisch rüber. Konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Sehr spannend, witzig und dramatisch. Deswegen fünf Sterne für mich, weil ich seit langem kein so tolles Buch gelesen habe, das mich so mitgezogen hat.:)
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5.0 von 5 Sternen Sehr interessantes Buch, hat meine Tochter ohne Unterbrechung gelesen, 24. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Spione von Myers Holt - Eine gefährliche Gabe (Gebundene Ausgabe)
Sehr interessante Geschichte, meine Tochter wartet schon ungeduldig auf die Fortsetzung. Wir werden den zweiten Band kaufen sobald er erhältlich ist
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5.0 von 5 Sternen Harry Potter lernt Gedanken lesen, 27. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Spione von Myers Holt - Eine gefährliche Gabe (Gebundene Ausgabe)
Chris ist ein zwölfjähriger Junge, der sich um seine depressive Mutter kümmern muss und an seiner Schule ein Außenseiter ist. Doch eines Tages wird sein Talent entdeckt und er darf fortan an der Schule von Myers Holt seine neuen Fähigkeiten schulen. Dazu gehören Gedanken lesen, Telekinese und Suggestion. Da die Schule und alle, die die GABE besitzen, in großer Gefahr schweben, muss Chris so schnell wie möglich lernen, seine Kräfte unter Kontrolle zu bringen. Das gelingt ihm leider nicht immer, so dass die Geschichte in einer persönlichen Katastrophe für ihn endet. Fortsetzung folgt...

Ein wirklich schöner, spannender und an manchen Stellen amüsanter Roman für Kinder. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen und ließ mich vom ersten Moment an in die Geschichte eintauchen. Vieles hat mich sehr an die ersten Harry Potter Romane erinnert, und doch war es irgendwie anders. Besonders gefallen hat mir, dass Chris nicht immer richtig reagiert, sondern einige Dummheiten macht, die er hinterher wieder bereut. Auch die Situation mit seiner Mutter ist sehr spannend - man leidet mit Chris mit und hofft, dass sie doch noch die Kurve kriegt. Liebenswürdig fand ich auch das Sicherheitsteam Ron und John; Chris' neue Freunde in Myers Holt sind mir dagegen ein bißchen zu blass geblieben. Insgesamt war "Die Spione Myers Holt" aber ein Buch, dass ich unbedingt weiterempfehlen kann. Wer Harry Potter mochte, wird auch dieses Buch lieben und nicht mehr aus der Hand legen können. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil, und ich werde mir definitiv die ganze Reihe zulegen.
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4.0 von 5 Sternen Geheimagenten in klein, 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Spione von Myers Holt - Eine gefährliche Gabe (Gebundene Ausgabe)
Eins vorweg, man sollte als erwachsener Leser nicht vergessen, dass Die Spione von Myers Holt" von Monica M. Vaughan ein Kinderbuch ist.
Worum geht es eigentlich in diesem Buch? Myers Holt ist eine Schule für Kinder von 12 Jahren, die in der GABE ausgebildet werden. Jeder trägt diese Gabe in sich, doch bei einigen ist sie mehr ausgeprägt als bei anderen. Genau im Alter von 12 bis 13 Jahren können Kinder besonders viel an Informationen aufnehmen und lernen und ihre Gabe vertiefen. Sechs Kinder wurden für die Schule ausgewählt, jeder hat andere Stärken und Schwächen. Darunter auch Christopher Lane. Chris hat kein sehr schönes Leben, seit dem Tod seines Vaters ist seine Mutter depressiv und verlässt ihr Haus nicht mehr. Chris muss sich um alles kümmern und hat dadurch keine richtige Kindheit. Als er nun für Myers Holt ausgesucht wird, kann er es gar nicht fassen, denn so gut ist er gar nicht in der Schule. Schnell lebt er sich in der neuen Umgebung ein und lernt seine Kameraden kennen. Endlich gehört er irgendwo dazu. Da die Schule Geheimagenten ausbildet, kümmert sich da weile der Staat um Chris Mutter. Die Schule liegt unter der Erde, mit modernster Technik wird Sonne suggeriert. Die Autorin beschreibt die Schule sehr genau, sodass man als Leser alles vor seinem inneren Auge sehen kann und mitten drin ist. Doch was lernen die Kinder nun, um Spione zu werden, was ist die GABE? Telepathie, Suggestion, das Eindringen in die Gedanken anderer, das sind Dinge mit denen Chris und seine Freunde konfrontiert werden. Sie sind alle sehr erstaunt darüber, über welche Kräfte sie verfügen. Doch es gibt nicht nur Licht in diesem Buch, nebenbei gibt es noch einen Geschichtsstrang um Anna Willows. Sie war vor 30 Jahren auch eine Schülerin in Myers Holt und kam bei einem Einsatz damals ums Leben, jedenfalls glaubten das ihre Lehrer und Freunde. Doch ihre Entführer hatten Annas Tod nur vorgetäuscht und das Mädchen jahrelang in einem Keller gefangen gehalten und ihre Gabe missbraucht. Nun viele Jahre später will sie sich an allen rächen, die sie damals einfach im Stich gelassen hatten. Dazu hat sie die begabten Zwillinge Mortimer und Ernest adoptiert und diese auch in der Gabe trainiert. Wird es ihr gelingen ihre Rachepläne durchzusetzen? Das möchte ich nicht verraten, denn ein wenig Spannung sollte den Lesern ja noch bleiben.

Mir persönlich gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut. Sie beschreibt alles recht bildlich und trotzdem nicht zu lang. Die Idee der Geschichte ist auch ganz nach meinem Geschmack und entgegen meiner Befürchtungen, es würde ein Abklatsch von Harry Potter werden, hat mich das Buch beim Lesen keinen Moment lang an Harry erinnert, sondern mich doch in eine eigene Welt gezogen. Die Geschichte insgesamt geht mir gerade zu Beginn sehr langsam voran, erst in der Mitte des Buches ist man endlich in Myers Holt angekommen, dafür ist gerade der Showdown, der Antarktisball so schnell vorüber, dass ich ganz erstaunt war, dass es das jetzt schon gewesen sein soll. Das ist so das einzige Manko, was mir beim Lesen aufgefallen ist. Ich hätte mir doch mehr Vorbereitung auf das Finale gewünscht und dass das Aufeinandertreffen im Eispalast mehr umschrieben wird. Kämpfe der Kinder im Kopf, wie sie sich da duellieren. Doch es war so schnell vorbei, dass ich ehrlich enttäuscht bin. Da muss Frau Vaughan noch etwas dran ändern im nächsten Teil, denn weiter wird es gehen. Insgesamt ein lesenswertes Buch für Kinder um 12 Jahre. Ich freue mich auf jeden Fall auf Teil 2.
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4.0 von 5 Sternen schöner Trilogienauftakt, 10. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Spione von Myers Holt - Eine gefährliche Gabe (Gebundene Ausgabe)
Die Spione von Myers Holt lockte mich mit einem interessanten Cover, dass mir wieder einmal mehr zusagt als das englische Originalcover. Komischerweise erinnert mich der Junge in seiner Trainingsjacke, in der Mitte des Covers, sehr an den jungen Tom Hanks aus "Der Polarexpress".
(Ja, sie sehen sich wirklich nicht besonders ähnlich.)
Die Schrift ist wie für ein Kinder- und Jugendbuch gewohnt entsprechend groß, was ich für die Augen auf dauer angenehmer finde. Die Kapitel sind kurz gehalten und nicht nur nummeriert, sondern stellenweise auch mit dem entsprechenden Datum versehen, wodurch man die Dauer des Abenteuers sehr schön verfolgen kann.
Das Buch beginnt mit einem kurzen Rückblick auf die Geschehnisse der Vergangenheit und gibt uns so schon mal ein paar Informationen um das später Geschehen besser zu verstehen.
Der Hauptprotagonist Christopher Lane ist ein Junge, der einem wirklich leid tun kann, neben Familienproblemen wird er auch noch in der Schule gemobbt.
Da ist die Aussicht an einer besonderen Schule angenommen zu werden und noch mal von vorn beginnen zu können wie ein Traum. Chris wird zusammen mit fünf anderen Kindern unterrichtet und darin geschult seine GABE auszubauen, um für die Regierung zu arbeiten. Doch wo es Helden gibt, sind auch die Schurken nicht fern. Zeitgleich werden bereits zwei andere Jungen in der GABE unterrichtet und das mit keinen guten Absichten.
Die Geschichte beginnt etwas schleppend und für mich auch langweilig, ich musste mich streckenweise zwingen, das Buch nicht zur Seite zu legen. Doch mit der Zeit wurde es immer interessanter und ich hatte echt Spaß mit der Lektüre.
Besonders das tragische und überraschende Ende faszinierte mich und ich bin gespannt, wie es weitergehen wird.

Ein schöner Trilogienauftakt, der meiner Meinung nach noch etwas Spannung vertragen kann und auf dessen Fortsetzung ich richtig neugierig bin.
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4.0 von 5 Sternen Mini- Agent, 22. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Spione von Myers Holt - Eine gefährliche Gabe (Gebundene Ausgabe)
Die Spione von Myers Holt, eine Geschichte von Monica M. Vaughan mit ca. 362 Seiten. Das Cover vom Buch ist sehr schön gestaltet, mit dem Jungen der scheint deine Gedanken zu lesen.
Chris ist ein zwölfjähriger Junge mit besonderen Fähigkeiten, er stammt aus ärmlichen Familienverhältnissen. Nachdem sein Vater stirbt und seine Mutter daraufhin in Depressionen verfällt, kümmert er sich um alles alleine. Um den Haushalt und vorallem um seine Mutter, für welche nichts mehr von Bedeutung scheint, außer dem Fernseher und ihr Selbstmitleid.
Nach einem Vorfall auf der Schule, wo Chris seine Lehrerin aus einer Notlage herraus bestiehlt, wird er von der Schule verwiesen. Doch seine Gabe, von der er zu diesem Zeitpunkt noch nichts ahnt, ermöglicht es ihm auf das Elite Internat der Myers Holt Academy zu gehen, welches sich als nichts geringeres, als dem Sitz der MI 18, einer Sektion des britischen Geheimdienstes herausstellt.
Chris wird das erstemal in seinem Leben gut behandelt. er findet Freunde und lernt langsam mit seiner Gabe umzugehen. Mit welcher er am Anfang nicht sehr verantwortungsvoll handelt. Doch schon nach kurzer Zeit, nachdem immer mehr Leute, die einst mit Myers Holt zu tun hatten, Anschläge erleiden, die irgendwie mit dieser Gabe im Zusammenhang stehen. Werden die sechs besonderen Schüler von Myers Holt, zu ihrem ersten großen Einsatz geholt. Zum Schutz des Premierministers Edward Banks.
Fazit:
Dieses Buch ist in einem eher einfachen Schreibstil geschrieben, welcher sehr kindgerecht ist.
Viel Spannung kommt beim lesen nicht auf, da die Geschichte einfachen Mustern folgt. Vieles an dieser Geschichte ist so offensichtlich, dass einen das Ende nicht sonderlich überrascht. Was ich persönlich außerdem sehr Schade finde, ist dass ihr Leben in Myers Holt nicht sehr ausführlich beschrieben ist.
Mir fehlen diese kleinen Details, die eine Geschichte besonders machen. Die den Ort echt wirken lassen, so als wäre man selber da. Auch der Showdown auf welchen langsam im Buch hingearbeitet wird, fällt er ernüchternd aus. Irgendwie hat man mehr erwartet, als diese paar lieblos hingeklatschten Seiten.
Obwohl der Cliffhanger wieder neugierig macht und auf mehr Chris Lane hoffen lässt.
Dennoch ist es ein gutes Kinderbuch, welches sich unter vielen anderen hervorhebt.
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4.0 von 5 Sternen Eine spannender Mix aus Harry Potter und Agenten-Krimi, 19. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Spione von Myers Holt - Eine gefährliche Gabe (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt:
Chris(topher) ist grade 12 geworden, hat als Außenseiter Probleme in der Schule und muss sich zu Hause in einem baufälligen Haus um seine Mutter kümmern, die seit dem Tod seines Vaters vor sieben Jahren in Selbstmitleid versinkt. Doch dann bekommt er völlig überraschend ein „Stipendium“ für die geheimnisvolle „Elite-Schule“ Myers Holt. Kaum dort angekommen, erfahren Chris und die anderen fünf Schüler, dass ihr wundersames „Elite-Internat“, mit seinen Think-Tanks und Mindmaps, der Sitz des MI18 ist, einer äußerst geheimen Division des britischen Geheimdienstes. Und schon naht auch schon ihr erster Einsatz als Spione, bei dem sie das Leben prominenter Personen schützen sollen…

Meine Meinung:
Der Spannungsbogen nimmt nach den fast turbulenten Ereignissen am Anfang des Buches zunächst wieder spürbar ab. Dennoch fiebere ich von Anfang an mit Chris mit, dass er seinem traurig-tristen Leben entfliehen kann. Die Ideen des unterirdisch angelegten Myers Holt als geheimer Geheimdienst-Abteilung und der GABE finde ich sehr reizvoll und spannend. Vaughans Schreibstil ist im Hinblick auf die jüngeren Leser einfacher gehalten, aber dennoch unterhaltsam. Die Charaktere sind bunt und prägnant, auch wenn sie manchmal (bewusst?) ein wenig überzeichnet sind, wie z.B. die Agenten John und Ron. Meine Sympathieträger unter den verschiedensten Charakteren gefunden habe ich schnell gefunden. Der Spannungsbogen nimmt nach einem zwischenzeitlichen leichten „Durchhänger“ im letzten Drittel des Buches wieder deutlich an Fahrt auf, um in einem explosiven Finale mit einem Versprechen auf Fortsetzung zu enden.

FAZIT:
Ok, ein bisschen erinnert der Plot schon an den altbekannten Zauberschüler namens Harry: schwere Kindheit, ein besonderes Internat, eine besondere GABE. Trotzdem gelingt es Monica M. Vaughan, auch ganz eigene Ideen mit ins Spiel zu bringen und eine spannende und kurzweilige Geschichte in einer fantasievollen Welt zu präsentieren, die mir beim Lesen viel Spaß und auch Spannung bereitet hat. Ich freue mich auf die nächsten Teile!
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Die Spione von Myers Holt - Eine gefährliche Gabe
Die Spione von Myers Holt - Eine gefährliche Gabe von Monica Meira Vaughan (Gebundene Ausgabe - 1. September 2013)
EUR 14,95
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