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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine gelungene Fortsetzung, die Lust auf mehr macht.
Phoenix, genannt Phee, ist ein Savant und eine Diebin. Sie muss ihre Gabe benutzen um in der Community, einer Gruppe von Savants, überleben zu können. Der Seher lässt ihr keine andere Wahl. Nicht dass Phee viele Optionen gehabt hätte, denn sie ist schon von kleinauf auf sich allein gestellt.

Bei einem ihrer Aufträge geht jedoch etwas...
Vor 20 Monaten von Kate "katesleselounge.blog... veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Besser als der erste Teil, 3,5 Sterne
Erster Satz:
Der Junge schien das perfekte Opfer zu sein.

Eye-Candy:
Das Cover ist nichtssagend, passt aber zum ersten Band. Mich stört es, dass der Titel von Stealing Phoenix zu Saving Phoenix verändert worden ist. Stealing passt viel besser zur Handlung, da die Benedicts versuchen Phoenix von ihrem Vater zu "stehlen" und da Phoenix...
Vor 19 Tagen von Carly Gencer veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine gelungene Fortsetzung, die Lust auf mehr macht., 17. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Saving Phoenix Die Macht der Seelen 2: Roman (Gebundene Ausgabe)
Phoenix, genannt Phee, ist ein Savant und eine Diebin. Sie muss ihre Gabe benutzen um in der Community, einer Gruppe von Savants, überleben zu können. Der Seher lässt ihr keine andere Wahl. Nicht dass Phee viele Optionen gehabt hätte, denn sie ist schon von kleinauf auf sich allein gestellt.

Bei einem ihrer Aufträge geht jedoch etwas schief. Eines ihrer Opfer schien immun gegen ihre Gabe zu sein und entsetzt muss sie feststellen, dass es mit ihrem Opfer, Yves, weit mehr auf sich hat.

Denn Yves ist ihr Seelenspiegel. Das perfekte Gegenstück ihrer selbst. Etwas woran Phee schon lange aufgehört hat dran zu glauben. Sie unterscheiden sich so sehr, dass es Phee schwer fällt sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen. Deshalb macht sie das, was sie am besten kann - sie haut ab. Mit Folgen nicht nur für sie und Yves, sondern für alle Savants, die an das Gute glauben.

"Saving Phoenix" hat mir, genau wie der erste Teil, wirklich ausgesprochen gut gefallen. Dennoch fehlt mir immer noch ein kleiner Touch um die 5 Sterne komplett zu machen.

Bei Phoenix gibt es viele Parallelen zu Sky, nur dass Phee von ihren Fähigkeiten und der Tatsache, dass sie ein Savant ist, weiß. Aber auch sie hatte keine leichte Kindheit und muss mit Dämonen der Vergangenheit kämpfen.

Joss Stirling hat mit ihr wieder mal einen Charakter erschaffen, der trotz einiger Fehler unheimlich sympathisch ist. Phoenix steht Sky in nichts nach, eher im Gegenteil. Sie Beide ergänzen sich, sowie die Benedict Brüder sich alle ergänzen. Die Entwicklung, die sie im Verlauf der Geschichte macht, war glaubwürdig und nachvollziehbar. Auch dies ist der Autorin wieder mal hervorragend gelungen.

Yves, und auch die komplette Benedict Familie, waren wieder sehr erfrischend und wirklich witzig. Ich musste so Manches mal herzhaft lachen. Die Autorin hat alle Figuren mit viel Witz und Charme ausstaffiert.
Yves und Phee als Seelenspiegel haben mich wirklich überzeugt und ich habe sie Beide sehr gerne auf ihrem Weg zueinander begleitet. Auch war es schön Sky und Zed wieder zusehen.

Auch vom Aufbau der Geschichte gleichen sich "Finding Sky" und "Saving Phoenix", was für mich aber keinesfalls negativ war. Denn ich wurde wirklich gut unterhalten. Es war von Allem ein klein wenig was dabei, Spannung, Emotionen, Unterhaltung. Dazu kommt der Schreibstil von Joss Stirling, der einfach und locker ist und dabei so Humorvoll. Als Leser kann man gar nicht anders als die Figuren ins Herz zu schließen.

Das Ende war ein kleinen Touch zu viel des Guten, was aber wirklich nur an meinem persönlichen Geschmack liegt. Es war für mich ein wenig zu kitschig und auch ein wenig übertrieben. Dennoch war ich zufrieden nach dem Lesen der letzten Seite und freue mich schon auf den nächsten Band um die Benedict Brüder, Savants und Seelenspiegel.

Fazit:

"Saving Phoenix" hat mir wirklich ausgesprochen gut unterhalten. Ein kurzweiliges Lesevergnügen, dass das kleine Leseherz höher schlagen lässt.

Ich freue mich auf den nächsten Band und hoffe, dass wir nicht allzu lange darauf warten müssen.
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3.0 von 5 Sternen Besser als der erste Teil, 3,5 Sterne, 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Saving Phoenix Die Macht der Seelen 2: Roman (Gebundene Ausgabe)
Erster Satz:
Der Junge schien das perfekte Opfer zu sein.

Eye-Candy:
Das Cover ist nichtssagend, passt aber zum ersten Band. Mich stört es, dass der Titel von Stealing Phoenix zu Saving Phoenix verändert worden ist. Stealing passt viel besser zur Handlung, da die Benedicts versuchen Phoenix von ihrem Vater zu "stehlen" und da Phoenix selber auch eine Diebin ist und demnach stiehlt, ist hier eine wunderbare Doppeldeutigkeit, die dem deutschen Titel leider fehlt.

Inhalt:
Vorneweg: Dieses Buch könnt ihr auch lesen, wenn ihr den ersten Band noch nicht gelesen habt. Gespoilert wird nicht, daher könnt ihr ohne Bedenken zugreifen.
Zum Inhalt sage ich nichts, denn hier leistet der Klappentext sehr gute Arbeit.

Meine Meinung:
Nach dem krampfhaften Lesen des ersten Bandes hatte ich keinerlei Erwartungen an dieses Buch. Ich wollte es nur schnell vom SuB kriegen, aber was für eine angenehme Überraschung! Anders als seinen Vorgänger habe ich es innerhalb von zwei Tagen ausgelesen.

Alberne Twilight-Parallelen gibt es in diesem Buch nicht. Die Protagonistin ist ein Mädchen, dass tiefgehende Probleme hat und dennoch ist sie selbstbewusst. Phoenix heißt die Gute und ist eine Art weiblicher Oliver Twist. Obwohl sie bis zum Hals in Schwierigkeiten steckt, ist sie dennoch selbstständig, stolz und versucht selber mit ihrem Leben klar zu werden. Nur weil ein heißer Typ sich plötzlich für sie interessiert, vergisst sie nicht gleich alles um sie herum. Anders als Sky, die Prota aus Band 1, gibt sie auch zu, dass sie kein zu verschmähendes Aussehen hat und steht dazu. Halleluja!

Der Love Interesst ist dieses Mal der sechste Bruder der sieben Benedict-Jungen, Yves. Im ersten Band wurde er als der heiße Streberbruder von Zed hingestellt. Aber in diesem Band glänzt er mit seinen charakterlichen Qualitäten. Er ist intelligent, witzig, lieb und snobistisch. Dadurch wirkt er viel echter, als sein Bruder Zed, der der klassische Bad Boy ist.

Auch die Zuneigung zwischen Yves und Phoenix ist nachvollziehbar und entwickelt sich langsam und Schritt für Schritt. Schön ist zu sehen, dass beide nicht von Anfang an total voneinander hingerissen sind und ihre eigenen (egoistischen) Gedanken haben. Schade finde ich, dass sie sich irgendwann komisch verhalten haben. Komisch, da ich finde, dass Jugendliche, die so dargestellt werden, niemals so handeln würden. Wer kneift seinem Schwarm in den Hintern, nachdem sie sich zwei Tage kennen? Noch lustiger ist, dass Yves und Phoenix auch noch schüchtern sein sollen. Machen das schüchterne Menschen, wenn sie sich seit wenigen Tagen kennen? Ich glaube eher nicht.

Auf dem Cover steht DIE MACHT DER SEELEN. Wie im ersten Band, wird mir die Macht nicht klar. Die Charaktere haben Superkräfte, toll. Es gibt Seelenspiegel, toll. Und nun?
Als Leser wird mir nicht klar, warum diese Seelenspiegelsache mehr ist, als eine "normale" wahre Liebe. Die Beschreibung ist hier ziemlich schwammig, hoffentlich wird das im dritten Band besser gelöst.
Die Umsetzung mit den Superkräften ist leider lahm geraten. Es gibt beinahe schon Übermenschen in diesem Buch. Die Zeit kann manipuliert werden, ein anderer lenkt die Gedanken von allen um ihn herum, der eine sieht in die Zukunft, wieder ein anderer kann alles in die Luft jagen. Dennoch steht die Spannung auf Sparflamme.

Dreidimensionaler, aber auch nicht wirklich tiefsinniger, sind die Bösewichte in der Geschichte.Viel zu schnell löst sich auch der Konflikt, worauf ständig hingearbeitet wird.

Was mir etwas gefehlt hat, waren die restlichen Brüder, die sehr interessant wirken. Leider wird ihnen lediglich am Rande eine winzige Rolle eingeräumt, dabei heißt die Reihe "Benedicts", aber vielleicht ändert sich das in der Zukunft noch.

Das Setting ist dieses Mal London, könnte jedoch auch in jeder anderen westlichen Stadt angesiedelt sein. Außer der Erwähnung von einigen Sehenswürdigkeiten, hat die Umgebung nichts britisches an sich. Weder die britischen Charaktere reagieren britisch, noch kommt der britische Lebensstil beim Leser an.

In der Kürze liegt die Würze:
Interessantere Charaktere als im ersten Band; Spannung brodelt leise im Hindergrund vor sich hin; Konflikte werden zu schnell abgehandelt; Liebesgeschichte ist besser als im ersten Band

Bewertung:
Während in Finding Sky über fünfzig Seiten hinweg auch mal nichts passiert ist, hat Saving Phoenix ein rasantes Tempo. Der Lesefluss ist viel angenehmer, die Übersetzung fällt einem nicht unangenehm auf und die Autorin spart mit kitschigen Metaphern. Obwohl in diesem Buch auf viele gängige Klischees verzichtet wurde und es coolere Superkräfte gibt, kommt nicht wirklich Spannung auf, daher ♥ ♥ ♥ ♡ Herzchen.

Fun Fact: Phoenix ist nicht der einzige ungewöhnliche Name in diesem Buch. Tatsächlich heißt ein anderer Charakter Unicorn, was auf Deutsch Einhorn bedeutet. Welcher Junge möchte nicht so einen Namen haben?

Reihe: Benedicts

Finding Sky / Finding Sky
Stealing Phoenix / Saving Phoenix
Seeking Crystal / Seeking Crystal
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5.0 von 5 Sternen Noch besser als Band 1!!!, 23. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe beide Teile dieser Reihe gelesen und finde sie einfach nur gut!!! Hoffentlich kommt der 3. Teil auch bald raus.
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5.0 von 5 Sternen ich mag Phoenix lieber als Sky, 24. Januar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Saving Phoenix Die Macht der Seelen 2: Roman (Gebundene Ausgabe)
Phoenix ist ein Savant, ein Mensch mit einer außergewöhnlichen Begabung. Ihre Mutter starb als Phoenix acht Jahre alt war und seitdem muss sie selber für ihr Auskommen sorgen. Als Teil der "Community", einer Gruppe von Savants, die unter der Herrschaft des "Sehers" stehen, ist es ihre Aufgabe ihre Gabe zum Stehlen zu verwenden. Stehlen ist etwas, in dem Phoenix richtig gut ist und so macht sich sich auch daran ihren neuesten Auftrag zu erfüllen: Sie soll alle Wertgegenstände eines amerikanischen Studenten stehlen, der sich für einen Kongress in London aufhält. Aber was Phoenix nicht ahnt ist, dass es sich auch bei diesem Jungen um einen Savant handelt und das ist nicht das einzige Problem ...

"Saving Phoenix" ist die Fortsetzung von "Finding Sky" aus der Reihe "Die Macht der Seelen" von Autorin Joss Stirling.
Vom ersten Band der Reihe war ich nicht ganz so begeistert, auch wenn mir dieser gut gefallen hat. Hier waren mir die Hauptfiguren Sky und Zed zu klischeehaft gezeichnet, weshalb mich das Buch nicht so fesseln konnte.
Ganz anders empfinde ich das nun bei "Saving Phoenix". Phoenix und Yves sind tolle Figuren, die nicht nur aus Äußerlichkeiten und Stereotypen bestehen, sondern beide ihre Fehler haben, die sie sympathisch machen. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen, war gefesselt von den Figuren und Ereignissen, habe mich noch dazu richtig amüsiert und gelacht und mitgefiebert, wie sich nun alles auflösen wird. Handlungsort ist London, was als meine Lieblingsstadt noch mal für Pluspunkte gesorgt hat.
Natürlich kann man auch hier Kritik daran üben, dass alles zu sehr vorbestimmt ist, die Suche nach dem Seelenspiegel zu einfach scheint und sich alles in heile Welt auflöst. Aber zum einen ist das eben das Prinzip dieser Buchreihe und zum anderen sollte man das wissen, wenn man sich auf Romantasy einlässt.
Yves ist der zweitjüngste der sieben Brüder der Familie Benedict, Autorin Joss Stirling scheint also die Reihe der Brüder von unten nach oben "abzuarbeiten". Ich bin schon sehr gespannt darauf, wo die anderen Brüder ihre Seelenspiegel finden werden und ob die Reihe mit zunehmendem Alter der Figuren nun immer "erwachsener" wird. Der nächste Band von "Die Macht der Seelen" wird "Calling Crystal" heißen und widmet sich Xavier Benedict. Er erscheint im Mai 2013 im dtv Verlag.
Empfehlen kann ich die Reihe an alle an Seelenverwandschaft, Fantasy und Romantik interessierten Leser ab ca. 14 Jahren.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz anders, als Band 1., 16. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Saving Phoenix Die Macht der Seelen 2: Roman (Gebundene Ausgabe)
Saving Phoenix unterscheidet sich meiner Meinung nach total von Band 1.
Handlungsort sind auch nicht die USA.

Phoenix ist in einer Art Savant-Untergrund-Gang aufgewachsen, die ihre Fähigkeiten für das Schlechte einsetzen.
Yves Bendedict soll sie als nächstes seine Wertsachen stehlen. Da er sich gegen ihre "Hypnose"-Fähigkeiten wehrt, gelingt ihr der Diebstahl nicht.
Auch beim zweiten Versuch schafft sie es nicht, entdeckt jedoch, dass Yves ihr Seelenspiegel ist.
Aufgrund ihrer familiären Vorgeschichte tut sie sich schwer daran Yves zu vertrauen und sich auf ihn einzulassen.
Ob es ein Happy End gibt, muss jeder selber lesen ;)

Einen Stern ziehe ich ab, weil Teil 2 mir von allen dreien am wenigsten gefallen hat.
Das lag vielleicht auch daran, dass Phoenix immer wegrennt und auch so sehr impulsiv und stur handelt. Das hat mich manchmal genervt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Saving Phoenix hat mich positiv überrascht, 2. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Saving Phoenix Die Macht der Seelen 2: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte:
Phoenix wurde in eine kriminelle Savant-Gruppe, der sogenannten Community, hineingeboren. Ihre Mutter war mit dem Anführer zusammen und nach ihrem Tod bleibt Phoenix nichts anderes übrig, als dort zu bleiben, da sie nichts anderes kennen gelernt hat. Von klein auf wurde ihr eingebläut, dass ein normales Leben für Savants (Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten) nicht möglich ist und ihr nichts anderes übrig bleibt, als zu stehlen, zu betrügen und niemandem zu vertrauen. Ihre gestohlenen Sachen müssen dem Anführer übergeben werden, vor dem jeder sich fürchtet.
Doch dann wird alles anders. Phoenix wird auf Yves (dem Bruder von Zed aus dem ersten Band der Reihe) angesetzt und soll ihn bestehlen. Er kann ihrer Gabe wiederstehen und nicht nur das, er ist Phoenix Seelenspiegel. Seelenspiegel haben eine ganz besondere Verbindung, fühlen sich zueinander hingezogen und ergänzen sich gegenseitig. Yves setzt alles daran Phoenix zu helfen, doch das ist leichter gesagt, als getan...

Die Handlung baut nicht direkt auf den ersten Band "Finding Sky" auf, was mir sehr gut gefallen hat, da mich der Vorgänger nicht überzeugen konnte. Sky und Zed (die Hauptprotagonisten des Vorgängers) kommen zwar auch in dem Buch vor, aber nur als Nebenprotagonistin und die Handlung an sich hat nur wenig mit dem ersten Band zu tun.
Insgesamt hat mich das Buch positiv überrascht, da ich nach dem ersten Band doch eher geringe Erwartungen hatte.
Die Grundidee der Savants und Seelenspiegel finde ich sehr ansprechend. Auch die Idee, dass es Savants gibt, die Verbrechen bekämpfen und Savants, die ihre Macht ausnutzen empfinde ich als sehr glaubhaft, da es immer Menschen geben wird, die ihre Fähigkeiten für den eigenen Nutzen einsetzen würden.

Die Spannung ist bei diesem Teil direkt da. Zu keiner Zeit habe ich mich gelangweilt, sondern im Gegenteil, ich habe mich bestens unterhalten gefühlt. Der Spannungsbogen baut sich zunehmend auf und das grandiose Ende hat die Geschichte sehr gut abgerundet. Dabei ist die Handlung stimmig und bietet logische Erklärungen.
Insgesamt ist das Buch sehr emotional, aber nicht auf der Romantikschiene angelegt, wie der Vorgänger. Phoenix Schicksal und ihr mangelnde Fähigkeit zu vertrauen, hat mich einfach tief bewegt und ich habe stets mit ihr mitgefiebert.
Als Leser weiß man schon, was Savants sind, so dass es kaum Geheimnisse zu entdecken gibt, aber dennoch hat mir der Plot gut gefallen, gerade weil er anders ist, als beim Vorgänger.

Die Protagonisten:
Phoenix war mir von dem ersten Augenblick an sehr sympatisch, was viel zu meinem Lesevergnügen beigetragen hat. Sie ist stark, mutig und lässt sich trotz des harten Lebens in ständiger Angst nicht unterkriegen. Ihre Handlungen halte ich für nachvollziehbar, wenn man ihre Vergangenheit betrachtet. Sie hat nie gelernt zu vertrauen und muss das erst mal lernen.

Auch Yves, den man schon im Teil eins erlebt hat, hat mir als Protagonist zugesagt. Er hat viel mehr Tiefe, als ich gedacht hätte. Er ist sehr intellektuell und wirkt zuerst etwas langweilig, aber der Schein trügt. Er hat teilweise Probleme seine Emotionen zu kontrollieren und steckt auch mal etwas in Brand. Phoenix schafft es, dass Yves ganz neue Seiten an sich offenbart.

Die anderen Familienmitglieder der Benedicts trifft man ebenfalls wieder. Ich mag diese chaotische Familie, die des Öfteren dafür gesorgt hat, dass ich schmunzeln musste. Selbst Sky, bei der ich im Vorband so meine Probleme hatte, hat sich toll entwickelt.

Alle Protagonisten egal, ob die Bösewichte, Phoenix, Yves oder die anderen Familienmitglieder sind wunderbar ausgearbeitet und ich freue mich schon darauf, in dem nächsten Band noch mehr über die einzelnen Familienmitglieder zu erfahren.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist durchweg einfach gehalten und flüssig zu lesen. Er kommt ohne viele Schnörkel und zu viele Erklärungen aus, was die Spannung zunehmend steigen lässt. Joss Stirling vermag es durch ausdrucksstarke Emotionen, aber auch Humor und einem rasanten Plot zu begeistern.

Die Geschichte wird aus der Perspektive von Phoenix (Ich-Erzähler) beschrieben, was mir gut gefallen hat. So konnte ich noch näher am Geschehen dabei sein und habe stets mit Phoenix mitgefüht.

Das Cover/der Buchtitel:
Das Cover ist völlig nach meinem Geschmack, denn ich liebe solche relativ abstrakten Cover. Es passt zur Reihe und ist für mich ein richtiger Blickfänger.
Der Titel passt ebenfalls gut zu der Reihe, allerdings hätte genauso gut der Originaltitel "Stealing Phoenix" beibehalten werden können.

Fazit:
Mich hat "Saving Phoenix" positiv überrascht, da mich der erste Band nicht wirklich überzeugen konnte. Doch durch tolle und tiefgründige Protagonisten, einem rasanten Plot und ausdrucksstarken Emotionen, konnte mich "Saving Phoenix" begeistern.
(4,5 Punkte)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend und weniger kitschig - ein würdiger Nachfolger!, 1. November 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Saving Phoenix Die Macht der Seelen 2: Roman (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
Die 17-jährige Phoenix hat eine besondere Gabe. Sie kann die "Zeit anhalten", indem sie das Wahrnehmungsvermögen der Personen blockiert. Diese Fähigkeit nutzt sie für die Aufträge der Community. Sie ist eine Diebin. Doch ihr letztes "Opfer" wehrt sich gegen die Paralysierung und Phoenix ergreift die Flucht. Ihr "Chef", der Seher, setzt sie nochmals auf dasselbe Opfer an und nun spürt Phoenix, dass da etwas zwischen ihr und dem gutaussehenden jungen Mann ist, der sich Yves Benedict nennt.
Aber der Seher und Anführer der rund 60 Savants in der Community würde um nichts auf der Welt auf die begabte Phoenix verzichten. Er hat ganz andere Pläne.

Meinung:
Der Einstieg in "Macht der Seelen 2" ist ganz anders als im ersten Teil. Obwohl die Hauptprotagonistin eine andere ist, weiß sie um die Savants und ihre Eigenschaften von Anfang an Bescheid. Sie wurde sogar unter ihresgleichen geboren und lebt ausschließlich unter ihnen.
Phoenix, kurz Phee, ist ein starker Charakter und hatte kein einfaches Leben. Direkt in die verbrecherische Community hineingeboren, hat sie niemals eine Schule besucht. Was sie weiß, hat sie von ihrer verstorbenen Mutter und aus Büchern gelernt.
Sie kennt keine guten Seiten des Lebens, sondern ausschließlich Bestrafung, Neid und ausgenutzt-Werden. Daher fällt es ihr auch schwer, dem unbekannten Yves zu vertrauen und sich auf die gesamte Familie Benedict einzulassen.

Yves ist das Genie der Familie Benedict. Mit seinem unbeherrschbaren Temperament versprüht er nicht nur Funken. Er ist überglücklich, seinen Seelenspiegel gefunden zu haben und träumt von Anfang an von einer Beziehung gleich derer seines Bruders Zed mit Sky. Er kämpft um Phees Vertrauen, doch er stößt auf unüberwindbare Grenzen.
Wieviel ist ihm der Schutz seines Seelenspiegels wert?

Der bereits aus dem ersten Teil bekannte Benedict-Clan, zu dem nun auch Sky gehört, vertritt auch in "Saving Phoenix" wieder die Seite der guten Savants. Der neue Gegner nennt sich der Seher. Er hat nicht nur fiese Gaben und Eigenschaften, sondern auch große Pläne.

Der Schreibstil von Frau Stirling ist nach wie vor einfach und flüssig. Sie verzichtet auf aufwändige Ausgestaltungen, beschreibt dennoch in ausreichendem Maße.

Da Phoenix die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt, ist die Sprache sehr jugendlich, teils beinahe umgangssprachlich, was aber perfekt zu Phees Vorgeschichte passt.
Die von mir befürchteten "schnulzigen" Szenen waren kaum bemerkbar.

Durch die fehlende geheimnisvolle Aura und allzu "kitschige" Liebesszenen hat der zweite Band etwas an seinem Charme eingebüßt, den die starken Charaktere durch ihre Spritzigkeit und Humor wieder wettmachen.

Was Spannung und unerwartete Wendungen angeht, kann "Saving Phoenix" nicht mit anderen Jugendbüchern mithalten. Dennoch wurde ich mitgerissen, hoffte und bangte mit Yves und Phoenix - bis zur letzten Seite.

Unklar ist für mich die Veränderung des Originaltitels. "Stealing Phoenix" hätte meiner Meinung nach viel besser gepasst, weil sich ein Großteil des Romans mit diesem Thema beschäftigt und Phoenix zu stehlen eigentlich viel einleuchtender klingt, als sie zu retten.

Urteil:
"Saving Phoenix" ist ein würdiger Nachfolger von "Finding Sky", verlagert aber sein Gewicht vom Lovestory-Anteil deutlich auf den Kampf Gut gegen Böse. Der einfache Schreibstil gepaart mit meiner Neugierde auf die weitere Entwicklung ließen mich durch die Seiten rasen. Als Dank für diese locker-leichte, kurzweilige Unterhaltung gibt es von mir knappe 4 Bücher.

Es ist nicht nur eine Empfehlung für Fans des ersten Bandes, sondern auch für diejenigen, denen Zed und Skys Geschichte etwas zu kitschig war.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Saving Phönix, 26. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine der besten Buchreihen die derzeit neu auf dem Markt sind. Spannend, faszinierend, fesselnd einfach gut.
Sehr zu empfehlen. Ich warte sehnsüchtig auf Teil 3.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bleibt hinter dem Vorgänger zurück, 28. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Saving Phoenix Die Macht der Seelen 2: Roman (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:

„Die 17-jährige Phoenix wächst in der Gemeinschaft krimineller Savants, Menschen mit einer übersinnlichen Fähigkeit, auf. Für deren Anführer muss Phoenix ihre Gabe, das Zeitempfinden in fremden Gehirnen zu manipulieren, zu Diebstählen nutzen und das Gestohlene dann bei ihm abliefern. Als sie bei einer Gruppe amerikanischer Studenten iPads stehlen soll, trifft sie auf Yves Benedict. Doch der ist mehr als ihr nächstes Opfer – er ist ihr Seelenspiegel. Yves erkennt dies sofort und entwirft einen Schlachtplan, um Phoenix aus der Gemeinschaft zu befreien und den Anführer zu bezwingen. Doch dieser will die Macht der besonderen Verbindung zwischen Phoenix und Yves für seine eigenen Zwecke nutzen …“ (Quelle, dtv-Verlag)

Sprache:

Der Großteil des Buches las sich unterhaltsam, der Erzählstil kam meiner Meinung nach nicht an die sehr gute Ich-Perspektive aus dem ersten Band heran. Die wunderbare Innensicht, die Sky einem beim Lesen bot, gelingt der Autorin nicht mit Phoenix.
Auch schlägt der Witz, den ich zwischen Sky und Zed genoss, bei Phee und Yves zu schnell in Liebesgeplänkel um. Sicherlich war dieses Buch um einiges temporeicher und actiongeladener als der erste Band, dennoch sehe ich es in diesem Punkt als Nachteil, da die beiden Figuren sich zu schnell aneinander angepasst haben. Sowohl in ihrer Sprache, als aus in ihrem Handeln.
Dazu las der Text sich häufig holprig. Zu viele aufeinander folgende Sätze, die mit „Ich“ begannen, Übergänge innerhalb von Absätzen fehlten – der Schreibstil war nicht immer überzeugend.

Figuren:

Phoenix ist gut charakterisiert und in ihre Entwicklung bezüglich der Familie Benedict und Sky gut dargestellt. Ihre Gefühlsbekundung zum Ende des Buches kaufe ich der Autorin jedoch nicht ab. Vielleicht habe ich selbst Probleme mit dieser Einstellung, aber ich bezweifle, dass man sich inerhalb weniger Stunden ineinander verliebt und auch noch h… (Vorsicht Spoiler. ;) ). Seelenspiegel hin oder her, Instant-Liebe gibt es in meinen Augen nicht, schon gar nicht bei einer Figur wie Phoenix, die es sich mit dem Vertrauen schon schwer tut.
Phoenix‘ Umfeld wiederum ist zwar typisch (für ihre Situation), aber passend gewählt. Auch wenn der Seher mich ein bisschen zu sehr an den Casino-Besitzer aus dem ersten Band erinnerte.
Yves hingegen war blass. Ich konnte ihn mir kaum vorstellen und abgesehen davon, dass er größer ist als Phoenix, T-Shirts trägt und hin und wieder eine Brille, ist mir nichts hängen geblieben. Das sah nach dem ersten Band ganz anders aus.

Lob und Kritik:

Als Pluspunkt sollte man definitiv erwähnen, dass es der Autorin gelingt, dass Thema der Savants komplett neu aufzuziehen, ohne sich zu sehr vom Grundgedanken zu entfernen. Mir hat der Trip nach London gefallen, da man sowohl bekannten Orte (das London Eye) aber auch unbekanntere miteinbezogen hat. Wenn, dann aber immer so dass man ein Bild vor Augen hatte. (Ich selbst war noch nie in London und hatte keinerlei Probleme mich zurechtzufinden.) Auch der Aspekt der Olympia-Vorbereitung wurde gut eingefädelt.

„Saving Phoenix“ war ein deutlich schneller aufgebautes Buch als „Finding Sky“. Dennoch empfand ich es dadurch überhastet. Mir fehlte teilweise die Entwicklung der Figuren oder das Auskosten von bestimmten Gefühlsregungen. Ich weiß ja, dass die Autorin es beherrscht! Daher bin ich ein wenig enttäuscht, dass diesem Buch im Vergleich zum Vorgänger einiges fehlt, und dazu auch noch weniger Seiten vorweist. Warum wird Phoenix‘ Behauptung, dass sie gerne stiehlt und sie den Kick braucht, einfach so im Raum stehen gelassen. Klar ist es falsch, aber nur mit der Antwort, dass sie und Yves sich gemeinsam einen neuen Kick suchen müssen, ist doch nicht alles geklärt. Ein Mensch ändert sich doch nicht einfach in seinen Angewohnheiten?!
Des Weiteren frage ich mich, warum im Deutschen der Titel umgeändert wurde. „Stealing Phoenix“ macht auf den Text bezogen deutlich mehr Sinn, da es auch immer wieder Anspielungen darauf gibt und sich so wie schon bei „Finding Sky“ ein rundes Bild ergibt.

Zusammenfassend:

Der Roman „Saving Phoenix“ ist auf seine Art eine unterhaltsame Lektüre, die genug Spannung für ein gutes Abenteuer aufweist. Im Bereich der Figuren und auch hin und wieder der Sprache weist er jedoch zu seinem Vorgänger Schwächen auf. Daher vergebe ich nur drei von fünf möglichen Sternen an „Saving Phoenix“. Mal sehen, ob Band 3 sich wieder fängt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine würdige Fortsetzung von Teil 1, 20. Januar 2014
Von 
Kleeblatt "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Saving Phoenix Die Macht der Seelen 2: Roman (Gebundene Ausgabe)
Phoenix ist eine Savant, die ihr ganzes Leben in einer kriminellen Community lebte. Ihnen wird eingebleut, dass sie in der "normalen" Gesellschaft nicht überlebensfähig sind. Sie wurde dort hineingeboren und hat nie etwas anderes kennengelernt. Es ist eine Diebesbande und ihr Anführer duldet keinen Ungehorsam. Jeder hat in der Bande seine Aufgabe, die er erfüllen muss, bei Nichterfüllung drohen schwere Strafen, bis zum Tod.
Phoenix erhält den Auftrag, eine ganz bestimmte Person um sein iPod zu erleichtern. Was sie nicht weiß, dass sie auf einen anderen Savanten, Yves, angesetzt wird. Der Diebstahl misslingt und sie erhält vom Anführer eine zweite Chance.
Wie sich herausstellt, ist Yves ihr Seelenspiegel und als sie das versehentlich dem Anführer mitteilt, gibt sie ihm damit eine große Macht in die Hände ...

Nachdem ich den ersten Teil verschlungen habe, war der zweite dann natürlich Pflicht.
Wieder geht es um den passenden Seelenspiegel eines Savanten. Phoenix, die aus Erzählungen ihrer Mutter zwar gehört hatte, dass es Savanten gibt, die ihren Seelenspiegel gefunden haben, hatte zumindest nicht daran geglaubt.
Nun trifft sie selbst auf ihren und muss ihn gehen lassen, um ihn vor dem Anführer der Diebesbande zu schützen. Yves, der auch nicht damit gerechnet hatte, auf seinen Seelenspiegel zu treffen, kann und will nicht von Phoenix lassen und lässt sich auf ein riskantes Spiel ein.

Wie schon im 1. Teil wurde auch hier gleich mit Spannung ins Geschehen eingestiegen. Phoenix, Phee genannt, fühlt sich für ein paar Mitglieder in der Community verantwortlich und hat ein schlechtes Gewissen, wenn ihretwegen jemandem wehgetan wird. Sie wird oft zwischen Liebe und Verantwortung hin- und hergetrieben und verzichtet lieber auf die Liebe, als dass sie ihrem Seelenspiegel schadet. Ihre innere Zerrissenheit lässt die Autorin den Leser sehr gut nachvollziehen, man ist bei ihren Gedanken und Gefühlen hautnah dabei und leidet mit ihr mit.
Sie macht es sich mit Yves aber auch nicht leicht, sie will die Liebe, obwohl sie sich nach ihr sehnt, nicht in ihr Herz lassen. Dementsprechend sind dann auch die Dialoge zwischen Phee und Yves. Yves sieht es nämlich gar nicht ein, warum sie ihn schützen sollte.
Wunderbar erzählt ist auch wieder der Bendedict-Familienzusammenhalt von Yves Geschwistern und seinen Eltern. Trotz aller Neckerei untereinander sind sie sich sehr verbunden und stehen füreinander ein. Da passt der Spruch "Einer für alle, alle für Einen".

Es ist ein Buch, das einen mit auf die Reise nimmt und nicht mehr loslässt. Man mag es nicht aus der Hand legen, ohne zu wissen, wie es ausgeht. Die Geschichte treibt den Leser an, immer mehr lesen zu wollen und man geht ihm nach und kann nicht aufhören.
Die Familie Benedict hatte ich schon im 1. Teil in mein Herz geschlossen, da fiel es mir nicht schwer, Phoenix einfach mit dazu zu lassen. Sie vervollkommnet die Familie und ich habe es sehr genossen, sie in diesem Buch zu begleiten bei ihren Ängsten, Hoffnungen und bei ihrer Liebe zu Yves.
Ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.
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Saving Phoenix Die Macht der Seelen 2: Roman
Saving Phoenix Die Macht der Seelen 2: Roman von Joss Stirling (Gebundene Ausgabe - 1. November 2012)
EUR 16,95
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