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4.0 von 5 Sternen Toll aber Band 1 fand ich besser
Meinung
Weil ich Will Liebe ist eine sehr schöne Fortsetzung mit, wie ich finde, Vor- und Nachteilen. Toll ist, dass die Autorin auch in diesem Teil ihren tollen Schreibstiel unter Beweis setzt. Neu ist, dass die Geschichte nicht aus Laykens Sicht geschrieben wird, sondern aus der Sicht von Will. Dies ist am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig wie ich...
Vor 6 Monaten von Viktoria veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kitsch as kitsch can!
Mit “Weil ich Layken liebe” wollte Colleen Hoover ihrer Mutter eigentlich nur ein Weihnachtsgeschenk machen und schrieb damit ihren ersten Bestseller, bei dem zweiten Band “Weil ich Will liebe” fragt man sich, ob die gleiche Autorin überhaupt mit am Werk beteiligt war. Den ersten Band fand ich ja schon ziemlich kitschig, aber hier wurde das...
Vor 2 Monaten von Little Dragon's Library veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toll aber Band 1 fand ich besser, 17. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weil ich Will liebe: Roman (Taschenbuch)
Meinung
Weil ich Will Liebe ist eine sehr schöne Fortsetzung mit, wie ich finde, Vor- und Nachteilen. Toll ist, dass die Autorin auch in diesem Teil ihren tollen Schreibstiel unter Beweis setzt. Neu ist, dass die Geschichte nicht aus Laykens Sicht geschrieben wird, sondern aus der Sicht von Will. Dies ist am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig wie ich finde, aber nach ein paar Seiten liest man sich auch schnell ein und macht keine weiteren Probleme. Das einzige was sich hier etwas für mich geändert hat ist die Sicht/Wahrnehmung über Will, dazu aber mehr später.

Die Geschichte schwankt zwischen neuen Ideen und klischeehafte stellen. So ist dank der neuen Sicht erst einmal alles neu und lässt auch frischen Wind in das Buch aufkommen, dann gibt es aber diese typischen Eifersuchts-, Streit Momente die mir dann sehr klischeehaft sind. Schon beim Lesen weiß man worauf das ganze hinauslauft und das nicht gut gehen kann. Trotzdem schafft die Autorin darin wieder ein eigenes un-klischeehaftes Will und Layken Problem daraus zu machen, so dass nach Klischee doch auch wieder was anderes kommt. Trotzdem sind die kleinen Momente da wo das Buch dann einfach durchschaubar ist. Doch sobald ich zu Teil 2 gekommen bin hat mich die Autorin doch etwas überrascht und das Klischee verabschiedet sich vollständig

Genug von mir und meinem Klischee, kommen wir zu den Charakteren. Alle liebgewonnen Charaktere sind wieder da und man bekommt auch deren Geschichte wieder ein wenig mit und glaubt mir, hier passiert auch so einiges. Toll sind die neuen Nachbarn Sherry und Kiersten, wobei hier auch ein Nachteil ist wie ich finde. Sofern ich beide wirklich mag, so unglaubwürdig ist Kiersten. Eine 10–11 jährige die es so im wahren Leben wohl nicht geben mag, zumindest ist mir selbst so etwas oder besser gesagt so jemand noch nie unter gekommen. Sie scheint so unglaublich intelligent und gibt Ratschläge die ich nicht einmal von meiner Grußmutter erwarten wuerde... und die man eigentlich auch nur von einer Person mit sehr, sehr viel Lebenserfahrung erwartet. Aber gut wer weiß so etwas schon, vielleicht lebt ja in Kierstin eine alte Seele, ich fand es einfach etwas unglaubwürdig auch wenn es doch unterhaltsam gewesen ist.

Layken verhält sich auch im Buch wie man sie kennt und ich mochte sie noch genauso sehr wie im ersten Teil. Nun zu meinem oben angekündigten Kommentar. Will hat sich, dadurch das man aus seiner Sicht liest ein wenig in meinen Augen geändert. Ist er für mich im ersten Band noch irgendwie so richtig erwachsen und männlich, so... geheimnisvoll? Ich kann es nicht anders ausdrücken :D, so hat er in diesem Teil ein wenig mehr seine Jugend zurueck... er scheint jünger und nicht so ernst und dadurch das man seine Gedanken und Gefühle miterlebt, auch nicht mehr so geheimnisvoll. Er scheint einfach anders für mich wie ich ihn im ersten Teil Kennen gelernt hatte. Trotzdem mag ich ihn auch in diesem Teil sehr gerne.

Fazit
Eine schöne Fortsetzung und für alle Will und Layken Fans ein muss, denn wer will nicht wissen wie es weitergeht? Die Geschichte ist eine Mischung aus Klischee und Überraschung, so das die Autorin doch wieder ihr eigenes Ding daraus macht und mir so das Weglegen meines Buches erschwerte. Ich vergebe 4 Sterne da ich die Geschichte sehr schön finde, aber mir Band eins einfach besser gefallen hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kitsch as kitsch can!, 4. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Weil ich Will liebe: Roman (Kindle Edition)
Mit “Weil ich Layken liebe” wollte Colleen Hoover ihrer Mutter eigentlich nur ein Weihnachtsgeschenk machen und schrieb damit ihren ersten Bestseller, bei dem zweiten Band “Weil ich Will liebe” fragt man sich, ob die gleiche Autorin überhaupt mit am Werk beteiligt war. Den ersten Band fand ich ja schon ziemlich kitschig, aber hier wurde das nochmal übertrumpft.

Mich konnte die Geschichte leider überhaupt nicht begeistern, die Charaktere wirkten anfangs erst deutlich reifer, vorallem Will. War er doch nun Familienoberhaupt geworden für Layken, Caulder und Kel. Leider hielt dieses Verhalten nicht lange an und wurde immerwieder durch unreife Sprüche, Hilflosigkeit in einfachsten Dingen, Beziehungsproblemen, die aus Lapalien entstanden und sich hochspielten und völlig unrealistischen Handlungen verdeutlicht. Welcher knapp 30jährige holt sich Beziehungstipps bei einer 11jährigen? In Band 1 war er schließlich noch der reife Lehrer…

Will und Layken machten sich ihre Situation einfach unnötig schwer und dadurch zog sich die Geschichte durch völlig banale Dinge, die bei den beiden zu mehreren Streitereien führten unnötig in die Länge. Dann gab es auch noch ein riesiges Unglück zum Ende hin und was macht die Protagonistin, die gerade aus dem künstlichen Koma aufgewacht ist? Richtig, sie überlegt sich mit ihrem Freund einen Termin für ihr erstes Mal Sex. Sowas mag für 12jährige vielleicht unheimlich romantisch sein, für mich ist es mehr als unverständlich in solch einer Situation und ich habe mich mehrmals beim Lesen dabei erwischt, dass ich die Augen verdreht habe oder laut aufgestöhnt habe.

Machten die Poetry Slam Aufführungen in Band 1 noch eine großen Teil der emotionalen Story aus, trat es hier leider völlig in den Hintergrund und wurde zum Ende hin auch noch ziemlich veralbert.

Die Titelauswahl hat mich auch leicht irritiert: Da Will in diesem Band die Geschichte aus seiner Sicht erzählt, müsste der Roman dann doch eigentlich “Weil ich Layken liebe” heißen, oder nicht?

Wenn auch nur noch einmal jemand in meiner Nähe das Wort “Schmetterling” sagen sollte, würde ich ihn vermutlich erwürgen ;)

Fazit: War der erste Band noch ein kleines Zuckerstück, ist dieser Band mein “Säurebad”.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Will und Layken - auch im zweiten Band überzeugend, 18. Mai 2014
Von 
Claudias Bücherregal (Schl.-Hol.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Weil ich Will liebe (mp3) (Audio CD)
Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Weil ich Layken liebe" noch nicht kennen, Spoiler vorhanden sein.

Über ein Jahr ist es her, dass Will und Layken sich kennengelernt haben. Seitdem Laykens Mutter verstorben ist, ziehen die beiden Vollwaisen ihre kleinen Brüder gemeinsam auf und erleben die Höhen uns Tiefen in der Erziehung von knapp 10-jährigen Jungs. Will, der an die Uni zurückgekehrt ist, trifft dort auf Vaughn, seine Ex-Freundin. Dieses verschweigt er Layken und als sie es kurz vor ihrem romantischen Date mit Will, beim dem "Es" endlich passieren soll, erfährt, stellt sie sofort ihre Beziehung und Wills Gefühle infrage. Kann Will ihr seine Liebe beweisen oder zerbricht die Beziehung daran?

"Weil ich Will liebe" ist die Fortsetzung von "Weil ich Layken liebe" und wird dieses Mal aus Wills Sicht geschildert, nachdem im vorherigen Band die Handlung aus Laykens Perspektive präsentiert wurde. Jacob Weigerts spricht das Hörbuch und erneut bin ich seiner Stimme erlegen. Ich höre ihm unglaublich gerne zu und er hat den unterschiedlichen Charakteren Leben eingehaucht und sie gekonnt dargeboten. Wer Hörbücher mag und Weigerts noch nicht kennt, sollte sich unbedingt einmal eins anhören, welches er gesprochen hat.

Band eins der Trilogie hatte mir sehr gefallen, daher war ich ziemlich auf die Fortsetzung gespannt. Der Perspektivwechsel gefällt mir, denn so erfährt man noch mehr über Will, seine Gefühle und Gedanken, seine Probleme bei der Erziehung der kleineren Geschwister und seine große Liebe Layken gegenüber. Natürlich, und das war von Anfang an klar, war es ein großer Fehler Layken zu verheimlichen, dass er in seinen Vorlesungen nun stets auf seine Ex-Freundin trifft. Es war extremst offensichtlich, dass ihn das irgendwann wieder einholen würde, auch wenn die Autorin ein paar Beweggründe für Wills Entscheidung erwähnt hat. Aber der Roman ist nun einmal für Jugendliche geschrieben und die Protagonisten sind selbst erst knappe 20 Jahre alt, da macht man/Mann evtl. noch solche offensichtlichen Fehler.

Ansonsten hat mir die Story sehr gefallen. Ein dramatischer Zwischenfall hat mir persönlich etwas zu viel Platz eingenommen, aber die Autorin hat das mit anderen Handlungspassagen wieder ausgleichen können. Will und Laykens Liebe überzeugte mich erneut, sie werden sehr authentisch geschildert, die neuen und alten Nebenfiguren sind liebevoll gezeichnet und besonders süß war die Idee mit den "Sternen", zu der ich hier jedoch nicht mehr erzählen möchte.

Fazit: Eine gelungene Fortsetzung um die tollen Charaktere Will und Layken, die bestimmt jeden überzeugen kann, der von Band eins angetan war. Gekonnt in Szene gesetzt durch Jacob Weigerts und somit ein gelungenes Hörbuch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht besser als der Vorgänger, aber auch nicht viel schlechter., 18. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Weil ich Will liebe: Roman (Taschenbuch)
Vor einem Jahr hat Will Layken zum ersten Mal gesehen und so kitschig es klingt: Es war Liebe auf den ersten Blick. Nach einem romantischen Wochenende folgte die Ernüchterung: Will unterrichtete an Laykens Schule und eine Beziehung zwischen den beiden war undenkbar. Die Liebe war jedoch schon so groß, dass das junge Paar alle Schwierigkeiten meisterte. Als sie erfuhren, dass Laykens Mutter unheilbar an Krebs erkrankt war, geriet ihre Welt erneut ins Wanken. Nun, einige Monate nach dem Tod der Mutter sorgen Will und Layken gemeinsam für die beiden kleinen Brüder. Das Leben ist nicht immer einfach, doch die Liebe wird mit jedem Tag größer. Nachdem Will allerdings während seines Studiums auf seine Exfreundin trifft und Layken nichts davon erzählt, gerät das zarte Gefüge in Gefahr.

"Weil ich Will liebe" setzt einige Monate dort an, wo "Weil ich Layken liebe" endete. Es berichtet von den alltäglichen Hürden, mit denen zwei alleinerziehende junge Menschen zu kämpfen haben - dieses Mal jedoch aus Wills Perspektive. Das mag mit einer kleinen Umgewöhnung für die Leser verbunden sein, war man doch vom ersten Teil einzig Laykens Sicht gewohnt. Ich mochte das aber sehr gerne und für den Verlauf der Geschichte ist die Umstellung sogar eine Voraussetzung.

Auch in "Weil ich Will liebe" nimmt der Poetry Slam eine zentrale Rolle ein. Wer mit diesem Aspekt also schon im Vorgänger nicht warm werden konnte, wird hier ebenfalls schnell genervt sein. Mit der elfjährigen Kiersten und ihrer Mutter Sherry ziehen zwei neue interessante Charaktere in die gleiche Straße und somit auch ins Buch ein. Auch die Jungs Caulder und Kel spielen dieses Mal eine größere Rolle und so gewinnt die Geschichte noch mehr Authentizität und Tiefe. Es sind überhaupt die Kleinigkeiten, die mir so sehr an Colleen Hoovers Büchern gefallen. Nicht nur die Poetry Slams, sondern auch das Spiel "Zuckerstück und Säurebad" oder Caulders und Kels Marotte, hin und wieder Rückwärtsisch zu reden. Ich liebe diese Feinheiten, denn sie machen für mich einen großen Teil des Charmes an einem Buch aus. Und davon hat auch "Weil ich Will liebe" jede Menge.

Colleen Hoover wäre aber nicht sie, wenn sie nicht auch auf die tragischen Momente des Lebens hinweisen würde. So geht es auch um fast verpasste Chancen, Ehrlichkeit und Offenheit und es entstand so ein herzerwärmendes und für mich emotional mitreißendes Kleinod. Layken ist nicht immer perfekt, aber gerade das macht das ganze für mich sehr realistisch. Sie reagiert eifersüchtig, zeitweise uneinsichtig und ist sehr verletzt. Es mag sein, dass dies nicht immer sympatisch wirkt - doch wären perfekt agierende Charaktere nicht reine Phantasiegebilde?

Ein Kritikpunkt könnte Wills und Laykens Einstellung zu ihrem "Ersten Mal" sein. Dieses Thema wird stark überzeichnet und auf ein Podest gestellt. Man kann sich vielleicht darüber ärgern, dass die Autorin hier mit der Moralkeule winkt, doch ich verstehe nicht so ganz, was daran schlimm sein sollte? Menschen sind unterschiedlich und es gibt nun mal genügend Menschen, die das so sehen. Wenn man aus dem Ersten Mal etwas Besonderes machen möchte - so what? Dann gibt es wiederum andere, die es so schnell wie möglich hinter sich bringen möchten. Auch das hat seine Berechtigung. Soll man nun das eine Thema aus Büchern komplett aussparen, nur weil jemand denken könnte, die Autorin winke mit der Moralkeule? Dann dürfte man vermutlich so einige Themen nicht mehr in Büchern verarbeiten.

Mein Fazit: Nicht besser als der Vorgänger, aber auch nicht viel schlechter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Fortsetzung, die gefällt, aber leider nicht ganz an ihren Vorgänger heran kommt...., 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weil ich Will liebe: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich von "Weil ich Layken liebe" wirklich absolut begeistert war, da Colleen Hoover mich mit ihren wunderschönen Poetry Slam-Texten nicht nur überrascht, sondern auch berührt hat, konnte ich die Fortsetzung kaum erwarten.
Die Geschichte wird dieses Mal aus Wills Perspektive erzählt und zusätzlich noch durch kurze Tagebucheinträge von ihm ergänzt, was mir wirklich gut gefallen hat, da man sich als Leser so noch besser in seine Gefühlswelt hineinversetzen kann.
Zugegebenermaßen war ich nach den ersten 50 Seiten skeptisch, ob die Autorin wirklich an den Erfolg vom ersten Band anknüpfen kann. Die Geschichte plätscherte so vor sich hin und hatte mich bis dato nicht fesseln können... Aber dann... dann kam die im Klappentext geschilderte Situation und die Geschichte nahm Fahrt auf. Von da an konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Da waren sie wieder: die sture Layken und der vernünftige Will, die ich am Anfang des Buches so vermisst habe. Und vor allem spielte dann auch das eine Rolle, was ich im ersten Band so toll fand: der Poetry Slam und dessen Texte.
Ich traue es mich gar nicht so richtig zu sagen, aber im Vergleich zu "Weil ich Layken liebe" fehlen mir in diesem Buch trotz aller Dramatik, die wirklich spannend ist, die Emotionen. Die Slam-Texte sind weniger als im ersten Band und haben mich auch nicht so berührt wie die im ersten Band und das ist eigentlich symptomatisch für die ganze Geschichte. Sie ist zweifellos gut, aber in meinen Augen nicht so emotional wie der erste Teil.
Mein Fazit: Mit "Weil ich Will liebe" ist Colleen Hoover eine fesselnde Fortsetzung von "Weil ich Layken liebe" gelungen, die wieder alles hat, was man aus dem ersten Band liebt: sympathische, charakterstarke Protagonisten, Poetry-Slam Texte und viel Dramatik. Einzig die Emotionen kommen mir in diesem Buch ein bisschen zu kurz, so dass ich einen Punkt bei der Bewertung abziehe. Eins ist sicher: Wer den ersten Band mochte, wird auch den zweiten mögen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mehr billiger Groschenroman als YA-Roman, 26. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Weil ich Will liebe: Roman (Taschenbuch)
Von dem ersten Band, “Weil ich Layken liebe”, aus der Feder von Colleen Hoover, habe ich noch im November in den höchsten Tönen geschwärmt:

“Es ist eine fesselnde, spannende, unterhaltsame und eine etwas andere Geschichte. Was genau ich an dem Roman so toll finde, kann ich gar nicht sagen – es ist einfach das Gesamtpaket. Charaktere, Story, Verlauf.”

Da ich mit Young-Adult-Reihenfortsetzungen so meine Erfahrungen gemacht habe, hatte ich auch an diese Fortsetzung, die unter dem kreativen Titel “Weil ich Will liebe” erschienen ist, keine allzu hohen Erwartungen, aber so viele begeisterte Leserstimmen bisher – da hatte ich noch die Hoffnung, dass die Autorin es schafft, mich auch beim zweiten Mal zu begeistern. Nun, soviel ist klar – das ist ihr gründlich misslungen.

Aber worum geht es eigentlich? Viel zu sagen gibt es eigentlich nicht: Layken und Will sind endlich offiziell zusammen, kümmern sich beide um sich selbst und ihre Brüder, Unterstützung bekommen sie dabei von ihren besten Freunden Eddie und Gavin, sowie von der neuen Nachbarin. Doch zurück an der Uni trifft Will schließlich auf seine Ex – und den Rest kann man sich schon denken. Übrigens wird hier aus der Sicht von Will erzählt, während der Reihenauftakt aus Laykens Sicht erzählt wurde.

Da wären wir schon beim ersten Punkt: die Vorhersehbarkeit. Mir war der gesamte Handlungsverlauf in groben Zügen schon nach den ersten Seiten klar. Natürlich besteht bei vielen Büchern – auch beim ersten Band – eine gewisse Vorhersehbarkeit, aber hier war das schon extrem. Nicht nur extrem vorhersehbar, sondern auch extrem langweilig, ausgenutzt, da es so schon zig Male beschrieben wurde. Während im ersten Band Wills und Laykens Geschichte noch aufregend und einzigartig erscheint, wirkt sie in der Fortsetzung einfach nur unrealistisch, naiv und extrem nervig.

Weshalb nervig? Ganz einfach: es ist unglaublich, aber der Schreibstil erinnert während 80% der Handlung an einen billigen Groschenroman. Und das sage ich als bekennende Chick-Lit-Leserin (!). Es ist einfach unfassbar kitschig. Da wird über eine halbe Seite lang ein einfacher Kuss beschrieben, welche Gefühle wer da reinlegt und noch mehr. Und dann nennt man sich tagtäglich mindestens einmal in der Stunde “Zuckerstück” – beim Essen mit Freunden und den 11-jährigen Geschwistern – oder “Baby”. Die Stücke beim Poetry-Slam, die im ersten Roman noch interessant, einzigartig und etwas Neues waren, sind diesmal, zumindest für mich, schlichtweg nicht zu ertragen. Ich habe schon mehrmals gelesen, dass Leserinnen bei dieser Lektüre geweint haben – aber mir ist partout nicht klar, an welcher Stelle das gewesen sein soll? (Wer mir das verraten kann, darf mich übrigens gerne kontaktieren, es interessiert mich tatsächlich!) Versteht mich nicht falsch – ich habe durchaus auch geweint. Allerdings vor lauter Lachen, weil ich die gesamte Geschichte so absurd und den Schreibstil so grauenvoll fand, dass ich tatsächlich lachen musste.

Was mich übrigens noch an den Titeln stört: weshalb heißt das Buch, welches Laykens Sichtweise beschreibt, “Weil ich Layken liebe” und das aus Wills Sicht “Weil ich Will liebe”? Wäre es umgekehrt nicht logischer? Oder ist das ein Denkfehler von mir?

Ich weiß nicht, ob ich mich innerhalb der letzten sechs Monate, die zwischen Band eins und zwei liegen, so sehr verändert habe, dass ich diesen Roman so aufnehme oder ob sich die Autorin in ihrem plötzlichen Ruhm und zwischen all den Lobeshymnen zum ersten Buch einfach zu stark ins Zeug gelegt hat. Fakt ist, dass ich “Weil ich Layken liebe” mit fünf Sternen bewertet hatte und für “Weil ich Will liebe” am liebsten gar keinen vergeben hätte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, Fortsetzung nicht geglückt..., 20. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Weil ich Will liebe: Roman (Taschenbuch)
Habe mich so darauf gefreut, dass es nach "Weil ich Layken liebe" noch eine Fortsetzung gibt.
Der erste Teil ist so schön und hat mich emotional total berührt.
Hier beim zweiten Teil: Nichts...
Schon, dass es aus Will's Perspektive erzählt wird, kam bei mir bis zum Schluss nicht an. Es dreht sich nur um "das eine"...wann endlich werden sie Sex haben... Der Versuch durch die "Sterne der Mutter" Romantik reinzubekommen, wirkt so unfertig... Kann es nicht anders asudrücken...

Mehr braucht es nicht zu sagen, es ist schnell gelesen und schnell vergessen. Ganz im Gegenteil zum ersten Teil....Schade!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Säurebad und Zuckerstück, 12. Mai 2014
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Weil ich Will liebe: Roman (Taschenbuch)
Inzwischen ist fast ein Jahr vergangen, nachdem wir zuletzt von Layken und Will gehört haben. Ich erwähne hier jetzt nicht, was am Ende des ersten Teils passierte, denn für den Fall, dass Leser diese Rezension lesen, die aber den ersten Teil noch nicht kennen, würde ich Details vorwegnehmen, die ich nicht verraten möchte.

Auf jeden Fall beginnt diese Geschichte, die nun aus Wills Sicht geschildert wird, etwa ein Jahr nach dem Ende des letzten Buches. Inzwischen haben die beiden ihr Leben mitsamt ihrer Brüder schön geordnet, sie verstehen sich gut und alles scheint harmonisch. Sie spielen fast täglich "Säurebad und Zuckstück". Ein Spiel, das ich so toll fand und das eigentlich jeder in sein eigenes Leben einbauen sollte, um den jeweiligen Tag Revue passieren zu lassen und zu sehen, dass es trotz "Säurebad" sicher auch immer ein "Zuckstück" an dem Tag gab.

Es läuft also alles so, wie es laufen sollte. Bis eines Tages die Ex-Freundin von Will auftaucht und die Beziehung zwischen Will und Layken auf eine harte Probe stellt.

Mir fiel es am Anfang der Story unsagbar schwer, die Sicht von Will zu verfolgen. Irgendwie hatte ich immer noch Layken im Kopf, die ja die Geschichte im ersten Teil erzählt hat. Ganz oft ertappte ich mich dabei, dass ich die beiden sogar "verwechselte". Doch nach ca. 50 Seiten hat sich das Ganze dann geändert und ich konnte dem Fortlauf der Liebesgeschichte weiter folgen. Wobei ich dennoch gestehen muss, dass mir die ganze Geschichte aus Laykens Sicht irgendwie besser gefallen hat. Vielleicht, weil ich selber eine Frau bin und die Sicht einer weiblichen Protagonistin besser in mich aufnehmen kann, als umgekehrt? Das ist bei anderen Büchern eigentlich nicht so, aber ich war halt Layken irgendwie "gewohnt" und nun erzählte Will und anfangs fand ich die Idee sehr klasse, bis ich halt merkte, dass ich dieses Problem hatte. Für mich ist die Geschichte von Will und Layken einfach Laykens Geschichte und ich hätte mich gefreut, wenn sie sie selber erzählt hätte.

Nichtsdestotrotz habe ich auch diesmal wieder mitgeliebt, mitgefiebert, mitgelächelt und vor allem mitgeweint. Die Geschichte ist so emotional und mit so viel Geschehnissen behaftet, dass sie ganze zehn Bücher füllen könnte.

Nun habe ich sogar munkeln hören, dass es noch einen dritten Teil geben wird. Darüber würde ich mich sehr freuen, denn das Ende in diesem Teil ist so schön, dass man gerne als Zuschauer noch eine Weile länger "mitleben" möchte.

Eine zauberhafte Liebesgeschichte, die Trauer genauso zulässt wie Spannung und ganz ganz viel Gefühl!
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3.0 von 5 Sternen Kommt für mich leider nicht an Band 1 ran, 12. März 2015
Von 
Anika (Duisburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Weil ich Will liebe: Roman (Taschenbuch)
Inhalt:

1 Jahr ist es nun her, seit Layken und Will offiziell zusammen sind. Und seitdem ist einiges passiert. Nach dem Tod von Laykens Mutter müssen sie und Will den Alltag mit ihren beiden kleinen Brüdern Kel und Caulder komplett durch planen. Dabei bleibt natürlich ihre Liebe und Zweisamkeit sehr auf der Strecke. Da jetzt auch noch die Uni beginnt, wird die Zeit noch knapper.
Doch Layken und Will möchten jetzt endlich ernst machen und planen ihr erstes mal genau durch.
Doch dann taucht plötzlich Wills Exfreundin Vaughn in seinem Kurs auf...

Persönliche Meinung:

Als erstes möchte ich sagen, dass mir der Schreibstil auch hier wieder sehr gut gefallen hat. Colleen Hoover schreibt wirklich sehr schön und locker und es macht Spaß in ihren Büchern zu lesen.

Ich hatte allerdings zu Beginn einige Schwierigkeiten damit, dass dieses Buch nun aus der Sicht von Will erzählt. Irgendwie wurde ich nicht so warm damit, nun "in seinem Kopf" zu stecken. Es hat auch über 100 Seiten gedauert, bis ich damit zurecht kam. Bis dahin bin ich auch nur sehr sehr langsam durch die Geschichte gekommen.

Will und Layken sind jetzt ein Jahr zusammen und meistern das Leben mit den kleinen Brüdern wirklich vorbildlich. Man könnte jetzt zwar über einige Erziehungsmethoden streiten, aber die beiden verhalten sich für ihr Alter in der Beziehung einfach klasse. Sie wirken so erwachsen, reif und vernünftig was das angeht. Im Gegensatz dazu aber, erscheinen sie mir beim Thema Sex und Beziehung wie zwei frisch Pubertierende. Beide wollen es, aber tun es nicht. Stattdessen legen sie den Tag für ihr erstes mal fest und zählen die Stunden bis dort hin. Wenn das romantisch sein soll, kam es bei mir eher ganz gegenteilig an. Ich war schon total genervt davon und könnte mir persönlich sowas auch nicht vorstellen. Das die beiden so lange warten finde ich hier gar nicht das Problem, nur das drum herum und wie sie damit umgehen ging mir echt irgendwann auf den Wecker.

Dann taucht natürlich Wills Exfreundin auf und jeder der das Buch gelesen hat wird mir sicher zustimmen können, dass sobald Vaughn das erste mal auftaucht, einem sofort klar ist, was das mit sich zieht. Und als das dann eintritt...du liebe Zeit was ist denn da nur Layken los? Ist sie in dem Buch nicht schon 19? Einfach nur anstrengend obwohl ich sie sonst mag.

Das ganze zieht sich dann ja wirklich durch das Buch und ich war sehr enttäuscht davon. Doch dann, so die letzten 100 Seiten, konnte das Buch mich wieder richtig begeistern. Da kam dann wieder so viel Gefühl rüber und auch ein paar Tränchen habe ich wieder vergossen. Da hat Frau Hoover wieder ihre beste Seite gezeigt und ich hatte so viel Spaß beim lesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Die Entwicklung der Nebencharaktere finde ich hier übrigens auch sehr schön. Eddie und Gavin finde ich einfach zuckersüß zusammen. Auch die beiden Jungs Kel und Caulder finde ich so herzig. Die beiden erinnern mich immer noch total an meinen eigenen Sohn.
Das neue Mädchen Kiersten und ihre Mutter Sherry sind so herrlich verrückt. Am Anfang fand ich die Kleine total nervig, aber ich habe sie tatsächlich noch sehr ins Herz geschlossen.
Die einzigen beiden, die hier für mich erst einmal gar keine Fortschritte gemacht haben sind Layken und Will.

Fazit und Bewertung:

Am Anfang der Geschichte dachte ich wirklich, dass man sich das hätte sparen können. 250 Seiten Kindergarten pur. Ich fand es so anstrengend. Doch dann wurde die Geschichte richtig gefühlvoll und hat damit einiges wieder gerettet. Dennoch finde ich diesen Band nicht einmal ansatzweise so gut wie den ersten.
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5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung mit wenigen Schwächen, 26. November 2014
Von 
Juna Fischer (Grevenbroich, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Weil ich Will liebe: Roman (Taschenbuch)
"Weil ich Will liebe" ist die Fortsetzung zu "Weil ich Layken liebe". Fast ein Jahr ist vergangen und wieder hat Layken einen Schicksalsschlag zu verkraften, denn jetzt ist auch ihre Mutter gestorben. Aber Julia Cohen wäre nicht sie selbst, wenn sie ihrer Tochter nicht etwas hinterlassen hätte - und das ist etwas echt Nützliches: Papiersterne, auf denen motivierende, aufbauende und kluge Ratschläge stehen, von denen Layken und Will sich immer dann welche nehmen sollen, wenn sie denken, ein Rat könnte helfen.

Anfangs rühren beide die Vase mit den Sternen kaum an, aber im Laufe der Zeit merkt man, dass Layken sehr häufig zu den Sternen greift. Insgesamt macht sie nach etwa einem Drittel des Buches eine ziemlich Wandlung durch, sodass es mir teilweise schwer gefallen ist, ihre Einstellung nachzuvollziehen, weil ich sie irgendwann einfach nicht mehr verstanden habe.

Dass dieser Band aus Will's Sicht erzählt ist, hat das aber wettgemacht. Man hat einen tiefen Einblick in seine Gefühlswelt bekommen, ohne dass es kitschig oder übertrieben wurde. Zum ersten Mal hat man einen Eindruck davon bekommen, wie schwer es ihm gefallen sein muss, mit dem plötzlichen Tod seiner Eltern umzugehen - und wie viel sich für ihn verändert hat.

Die regelmäßigen Besuche bei den Poetry-Slams waren auch in diesem Buch mein absoluter Höhepunkt. Es waren superschöne Texte dabei, vor allem hat mir der über das Schreiben an sich sehr gut gefallen, weil es der Autorin gelungen ist, alle Aspekte unterzubringen und gleichzeitig noch total motivierend zu wirken. Mich hat's auf jeden Fall angespornt.

"Weil ich Will liebe" ist eine gelungene Fortsetzung mit zwei, drei kleinen Schwächen, über die man aber bei der tollen Erzählweise und der packenden (und spannenden) Geschichte hinwegsehen kann.
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Weil ich Will liebe: Roman
Weil ich Will liebe: Roman von Colleen Hoover (Taschenbuch - 1. Mai 2014)
EUR 9,95
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