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4.0 von 5 Sternen Offenes Ende
Gerade das "offene Ende" gefällt mir sehr. Ich habe das Buch weitergegeben und beim nächsten Treff haben wir unsere Fantasie losgelassen. Äusserst spannend zu lesen und Raum für selber zu denken.
Vor 2 Monaten von Haas Irmtraud veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fragen über Fragen
Being von Kevin Brooks kann zunächst prima punkten. Die Story ist spannend erzählt, der Leser wird kurzweilig durchs Buch geführt. Es kommen wie in einer anderen Rezension bereits angesprochen immer mehr Fragen auf, die seitens des Lesers förmlich nach einer Beantwortung schreien. Wer ist Kevin? Wer sind seine Verfolger? Welcher Instituion gehören...
Veröffentlicht am 14. August 2010 von J. Becker


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fragen über Fragen, 14. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Being: Roman (Taschenbuch)
Being von Kevin Brooks kann zunächst prima punkten. Die Story ist spannend erzählt, der Leser wird kurzweilig durchs Buch geführt. Es kommen wie in einer anderen Rezension bereits angesprochen immer mehr Fragen auf, die seitens des Lesers förmlich nach einer Beantwortung schreien. Wer ist Kevin? Wer sind seine Verfolger? Welcher Instituion gehören sie an?

Leider wird keine dieser Fragen beantwortet. Für jemanden, der offene Enden liebt, mag das Buch vielleicht geeignet sein, wer das nicht tut, ist dummerweise verloren. Das letzte Kapitel wirkt auf mich, als ob Brooks unter Zeitdruck schnell ein Ende hätte schreiben müssen. Irgendwie hat man den Eindruck, dass es hier einen Bruch im Buch gibt, der leider das ganze Werk nach unten zieht. Mit einem so unpassenden Ende nützt auch der Rest des Buches nicht viel. Der Leser wird letztendlich völlig allein gelassen. Ich persönlich hatte bereits unzählige Ideen, wie das Buch ausgehen könnte - auch weil immer wieder versteckte Hinweise auf mögliche Zusammenhänge gegeben werden. Aufgelöst wird jedoch nichts. Gar nichts. Schade...

Die zwei Sterne gibts nur für den nett geschriebenen Hauptteil des Buches. Das letzte Kapitel ist in Relation zum Rest des Buches einfach furchtbar unpassend.

Die einzige Hoffnung: Folgt vielleicht eine Fortsetzung? Diese wiederum würde ich kaufen. Allein schon weil meine Neugier befriedigt werden will.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sehr schwach........., 11. Oktober 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Being: Roman (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch 70 Seiten vor Ende abgebrochen.Nicht früher weil da immer noch die Hoffnung war,das da mehr kommt.Aber Nein!Aus der Grundidee der Story hätte man viel mehr machen können.Es stimmt nichts am Buch auch die Schreibweise erinnert an den Aufsatz eines Zwölfjährigen oder war der Übersetzer nur zu schlecht?Belanglose Gespräche,unnötige Erklärungen z.B. wie viele Zimmer hat die Wohnung und dann die tausenden Fragen die sich die Hauptperson im Buche immer wieder stellt.Fazit: Dieses Buch muss man nicht anfassen.Schade um die Zeit!!!
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4.0 von 5 Sternen Offenes Ende, 2. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Being: Roman (Taschenbuch)
Gerade das "offene Ende" gefällt mir sehr. Ich habe das Buch weitergegeben und beim nächsten Treff haben wir unsere Fantasie losgelassen. Äusserst spannend zu lesen und Raum für selber zu denken.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alle Fragen bleiben unbeantwortet, 17. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Being: Roman (Taschenbuch)
Kevin Brooks versteht es, eine spannende Geschichte zu erzählen. Aber das Ende hat mich geradezu perplex gemacht. Hat er wirklich von Anfang an nicht vorgehabt, all die interessanten Fragen, die er aufwirft, zu beantworten? Oder ist ihm schlichtweg keine Lösung eingefallen? In jedem Fall wird das Buch damit rückwirkend zu einer unbefriedigenden Lektüre.
Nun zu den Fragen im Einzelnen: Zunächst einmal ist das Thema des Buches die große philosophische Frage, was Bewusstsein ist. Wer oder was ist Robert? Das fragt er sich im Laufe der Handlung wieder und wieder, manchmal seitenlang. Was sind das für seltsame Dinge in seinem Inneren? Ist er ein Android? Ein Außerirdischer? Wieso hat er dennoch menschliche Gefühle?
Leider erfährt Robert es nicht - und der Leser somit auch nicht.
Der Spannungsbogen des Romans ist auf einer weiteren Frage aufgebaut: Wer sind die skrupellosen Leute, die Robert unbedingt haben wollen? Woher haben sie so viel Macht? Was wissen sie über ihn? Was haben sie mit ihm vor? Auch hier lässt Kevin Brooks den Leser im Stich.
Man könnte natürlich annehmen, dass das Absicht ist. Eine bewusste Provokation. Der Versuch, zu Diskussionen und Spekulationen anzuregen.
Doch wenn das so ist, hätte Brooks nicht im Text verteilt interessante Hinweise unterbringen sollen, die den aufmerksamen Leser dazu verleiten, auf eine Auflösung zu hoffen.
Da wäre z.B. die Tatsache, dass die Ärzte, die Robert am Anfang operieren, bei der Endoskopie etwas gesehen haben, das sie zu der Annahme verleitet, sie müssten ihn augenblicklich aufschneiden. Robert schaut sich später immer wieder das Video der Endoskopie an. Aber er sucht nicht einmal nach dem Grund für die Bemerkung, obwohl er sie mitgehört hat.
Es gibt viele solcher Kleinigkeiten, die förmlich darum bitten, erklärt zu werden. Aber keine einzige Frage wird beantwortet, kein Hinweis wird weiterverfolgt.
Die letzten Seiten des Buchs wirken auf mich, als hätte jemand anders es für Brooks fertig geschrieben und sich gedacht: "Jetzt muss ein hektischer Showdown her, in dem ordentlich Blut fließt."
"Being" hätte ein tolles Buch sein können. Aber mit diesem Ende ist es leider mangelhaft - außer man liebt offene Enden.
Oder plant Brooks eine Fortsetzung? Die würde ich dann garantiert lesen.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant, 14. Mai 2009
Von 
J. Schütte "Jany" (Oldenburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Being: Roman (Taschenbuch)
"Being " ist ein sehr interessantes Buch. Nicht das Beste von Brooks aber gewohnt gut und spannend.

Zu empfehlen!
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Being: Roman
Being: Roman von Kevin Brooks (Taschenbuch - 1. März 2009)
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