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am 22. Februar 2009
Die Handlung an sich hört sich einfach an: zwei Brüder suchen nach dem Mörder ihrer Schwester und geraten in eine Spirale aus Gewalt.
Die Entwicklung der Spannung ist allerdings so knisternd, dass jede Seite ein neues Abenteuer ist. Die kalte Welt der Skrupellosigkeit, die wieder einmal beweist, dass Geld die Welt regiert, wird von Kapitel zu Kapitel deutlicher.
Stellenweise liest sich das Buch wirklich schmerzhaft, man spürt die körperlichen Angriffe, die Brutalität selbst mit und der Atem stoppt angesichts des Hasses. Und trotzdem ist dieser Roman keineswegs Trash. Die Sprache ist -typisch für Brooks- voller Poesie, die so plötzlich und unerwartet auftaucht, dass man sie mit doppeltem Staunen aufsaugt.

Ganz klar, Brooks weiß, wie er Spannung erzeugt (denn die bleibt bis zum letzten Wort erhalten) und den Leser in den Bann zieht.
Seine Art zu schreiben begeistert mich immer wieder, da sie so spontan frisch und tiefsinnig ist und manchmal in der dreckigen Handlung noch glänzender wirkt.

Absolut lesenswert.
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am 29. Oktober 2010
Inhalt:

Als ihre Schwester Rachel stirbt, machen sich die beiden Brüder Ruben und Cole auf die Suche nach Spuren. Denn je schneller der Mörder gefunden wird, desto schneller wird der Leichnam ihrer Schwester für die Beerdigung freigegeben. Doch in dem Dorf, in dem Rachel zuletzt war, herrschen schlimme Zustände. Die beiden Brüder werden mehr als unfreundlich empfangen. Besonders der impulsive ältere Bruder Cole gerät direkt in eine Prügelei. Die Brüder sind sich sicher, dass die Antwort auf die Frage nach Rachels Tod in diesem Dorf zu finden ist.

Meine Meinung:

Zunächst mal: Endlich mal ein Jugendbuch, bei dem die pädagogische Moral dem Leser nicht direkt ins Auge springt! :)
Nur damit ich nicht falsch verstanden werde: Ich mag auch Bücher mit pädagogischer Moral, so ist es nicht! Aber ich denke, dass Jugendliche auch einfach mal ein Buch lesen wollen, ohne sich von der ersten Seite an belehrt zu fühlen. Das tun wir Erwachsene ja auch.
"The Road of the Dead" ist ein Jugendthriller mit einem leichten Einschlag des Fantastischen. Denn der jüngere Bruder Ruben hat die Fähigkeit, sich in Gedanken anderer Menschen, insbesondere seiner Familienmitglieder einzufühlen. Wenn man als Leser solche Phänomene akzeptieren kann, ist die Geschichte um die beiden so unterschiedlichen Brüder spannend zu lesen. Ruben und Cole bieten durch ihre Verschiedenheit zwei ganz ungleiche Identifikationsfiguren, die beide ihre Reize haben.
Etwas schade fand ich persönlich, dass ein für mich wichtiges Ereignis schon einige Seiten vor Schluss aufgeklärt wird. Ich hätte gerne noch mehr Spannung bis zum Ende hin aufrechterhalten. Dennoch muss ich sagen, dass ich dieses Buch gerne gelesen habe.
Kleine Zusatzinformation: Dieses Buch bekam im Jahr 2009 den deutschen Jugendliteraturpreis von der Jugendjury.
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am 14. Juni 2011
Hallo Amazon Comunity,
Ich habe das Buch vom bekannten Autor Kevin Brooks "The Road of the Dead" gelesen und möchte euch hier meinen Eindruck schildern. Der Titel war unter anderem ausschlaggeben dafür, dass ich mir dieses Buch zugelegt habe.
Es begann wie ein ganz normaler Thriller, die Spannung stieg beim Lesen allmählich und die Personen wurden sehr genau beschrieben, sodass zwischen dem Leser und den Figuren, in die man sich gut hineinversetzen konnte, ein Band entstand.
Im späteren Verlauf des Buches wurde die Story viel actionreicher und die Beschreibung der szenen war recht anschaulich.
Wie auf der Titelseite versprochen hat mich das Buch gefesselt und nicht mehr losgelassen.
Insgesamt finde ich das Buch sehr gut, spannend und anregend. Ich kann eine Kaufempfehlung aussprechen, da "The Road of the Dead" ein Muss für alle Thriller/Roman-fans ist.
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am 6. Oktober 2015
Inhalt

Cole und Ruben wollen den Tod ihrer Schwester aufklären und ihren Mörder finden, um so schneller können sie ihren Leichnam nachhause bringen und sie beerdigen, damit sie endlich ihren Frieden findet.

!!*Rachel war zur falschen Zeit am falschen Ort*!!

Cole ist der ältere und impulsivere der beiden Brüder und neigt zur Gewalt. Er weiß wie man kämpft, ist ziemlich eigenbrötlerisch und in sich gekehrt. Mit Rachels Tod kommt er nicht gut zurecht, er kann das was passiert ist nicht akzeptieren und plant seinen ganz eigenen Rachefeldzug. Ruben sein jüngerer Bruder versucht Cole vor sich selbst zu schützen und begleitet ihn nach Dartmoor. Dort erwartet die beiden Brüder aber nicht nur der Tot ihrer Schwester, sondern ihren eigenen Kampf. Zigeuner sind dort nicht gern gesehen, die Jungs haben durch ihren Vater zu viele Feinde in dem verfluchten Dorf. Hass und Abneigung sind das kleinere Übel.

Es wird sehr hässlich, brutal, grausam und schrecklich.....

Meine Meinung

Ich mag die Bücher von Kevin Brooks sehr..angefangen habe ich damals mit Lucas..ohne das ich wusste, wer N.B. ist :-))

Nach Black Rabbit Summer bin ich auf diesen Titel gestoßen und wurde nicht enttäuscht...Das einzige was mir etwas to much war, ist die Übersinnliche Gabe von Ruben...er fühlt und sieht *Dinge*...Aber ich möchte das nicht vertiefen und den Lesern die Spannung nehmen...

Die Gewalt in diesem Buch ist imenz...Aber auch wichtig in diesem Buch...Das Leben hat viele Gesichter und nicht jedes ist freundlich und nett...Es gibt Böses da draußen und Durchgeknallte Irre..in jeder Hinsicht...

Spannung des Buches war gut, Coles Gewaltausbrüche fand ich nicht so shclimm, wie in manchen Rezis dargestellt..ich finde die Gewallt lauert an ganz anderer Stelle...

Fazit

Spannend, knallhart und schonungslos erzählt, gute Stimmenwidergabe (Hörbuch) verschiedene ausgeknobelte und gut durchdachte Charaktere....K.B. sehr gut und einfach etwas anders.....
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am 6. Januar 2011
Ich habe schon ein Paar Bücher von K. Brooks gelesen und muss sagen das ich von diesem Autor begeistert bin. Das erste Buch "Lucas" war und ist für mich der Hamma. Und das zweite Buch "Black Rabbit Summer" war und ist auch ein Klasse Buch

Bei diesem Buch muss ich sagen ist sowohl das Thema wie auch letztenendes die Story sehr gut. Ein sehr düsteres Buch, das jedoch viele Faceten im Leben zeigt. Es geht um Vertrauen, Trauer, Wut, Liebe und Verständniss unter Brüdern.

Eigentlich eine Gute Vorlage für ein guten Thriller.

Nun, es ist einfaches ein sehr gutes Buch, dennoch muss ich auch sagen, Nichts für schwache Nerfen.

Zu empfehlen an alle die Gute Thriller mögen.
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am 27. Dezember 2013
Der Titel legt nahe, dass es sich hierbei um einen Zombie-Schinken handelt - ganz weit gefehlt.
Stattdessen gibt es einen atmosphärisch ganz dichten Rache-Thriller, der sich gewalthaltig um Themen wie Familie, Hinterwäldler-Rassismus und ein bisschen Kapitalismus dreht.

Die Story: Zwei Brüder gehen ins britische Dartmoor, um den Mord an ihrer Schwester aufzuklären und geraten dabei an Dutzende der falschen Leute.

Ein bisschen wirkt das Genre zunächst wie ein Trauerbewältigungsdrama, dann wie ein düsterer Krimi und manchmal einfach nur wie eine Milieustudie. Keiner der Punkte wird wirklich ergiebig ausgereizt und viele Fragen bleiben unbeantwortet.
Doch anscheinend geht es genau darum.

Gut geschrieben - spannend, dicht, unangenehm.
Leider mit einem leichten paranormalen Einschub, mit dem der Autor versucht rechtzufertigen, dass die gesamte Geschichte aus Sicht des Protagonisten geschildert wird.

Warum jedoch ausgerechnet hierfür ein Jugendliteraturpreis vergeben wurde, bleibt ein Rätsel.
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am 10. Oktober 2010
Ruben hat eine besondere Gabe: er kann Dinge sehen, die für andere verborgen sind.
Mit seinem älteren Bruder macht er sich auf, um die Leiche seiner Schwester nach Hause zu bringen und zu erfahren, warum sie sterben musste. Ein geschriebenes Roadmovie, eine Reise in eine korupte Kleinstadt, deren Bewohner auch Ruben und Cole tödlich bedrohen, und auch die Suche nach sich selbst... Schön und anrührend erzählt.
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am 12. Juni 2014
Ganz nettes Buch das vor ein zwei Jahren von vielen Jugendlichen sehr gern gelesen wurde. Manchmal etwas vorhersehbar, außerdem reichlich gewaltätig für ein Jugendbuch, aber das ist typisch Kevon Brooks.
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am 28. Juni 2015
Ja genau das Richtige fürs Gymnasium 9. Klasse . Meine Tochter ist sehr zufrieden, da sie Arbeit über das Buch schreiben musste
Mit freundlichem Gruß
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am 6. Juli 2013
Ich bin zwar eigentlich ein sehr langsamer Leser, aber das hier habe ich an zwei Tagen aufgesaugt. Die Sprache ist sehr bildlich, vor allem bei der Beschreibung der Umgebungen, sodass ich die ganze Zeit wie in einem Film war. Ich kann das Buch wirklich empfehlen, vom Alter her würde ich sagen ab etwa 15.
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