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Kundenrezensionen

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am 8. Juli 2007
Leo ist ein ganz normaler Junge, der sich wie ein Schneekönig auf die Osterferien freut. Er stellt sich genau vor, wie er seine Zeit gestalten wird: er wird bis mittags schlafen, jede körperliche Bewegung meiden, sich von ungesundem Zeug ernähren und so lange wie möglich vor der Flimmerkiste sitzen. Nur einen Tag gilt es noch auszuhalten. Da schaut man auch großzügig über die Zicken der älteren Schwester Saskia hinweg, die, seit sie eine Zahnspange, Leo nennt sie "Schneeketten", bekommen hat, richtig unausstehlich geworden ist.

Leo kommt am vorletzten Schultag nach Hause; er trifft Saskia in der Wohnung an und eine Kiste. Ungefähr so groß wie eine liegende Waschmaschine. Und es riecht aus der Kiste, und es rumort und scharrt und grunzt.
Zwei Männer vom Paketdienst, so berichtet Saskia, als ob sie das alles nichts anginge, hätten diese Kiste für Leopold Ohlig abgegeben. Und es liegt ein Brief bei von seinem Onkel Ernst, einem Gelegenheitsmusiker und Bonvivant, der mit Leos Vater seit Jahren im Dauerstreit liegt. Weil Onkel Ernst ein Engagement auf einer Nachtfähre in der Nordsee angenommen hat, schickt er sein tibetanisches Schwein Agathe für längstens zwei Wochen zur Pflege an seinen Neffen.

Leo weiß, was das bedeutet. Wenn seine Eltern das merken, ist der Teufel los. Und nun beginnt mit Hilfe seiner besten Freunde ein spannendes und auf jeder Seite ungemein lustiges Abenteuer, in dem sie zunächst zu Hause, dann in der Schule und dann wieder zu Hause versuchen, Agathe zu verstecken.

Juretzka schreibt einen flotten Stil, der mir persönlich manches Mal zu sehr an die lockere Sprache der Jugendlichen angepasst ist und Anleihen von ihr nimmt. Man kommt aus dem Lachen gar nicht heraus, weil auch der bekannte Cartoonist Papan zahlreiche schwarz-weiß Zeichnungen beigesteuert hat.

Für Kinder, die leichte Lesekost bevorzugen oder brauchen eine ideale lustige Lektüre ohne viel Tiefgang.
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am 21. November 2010
Habe das Buch meinem 8-jährigen Sohn gekauft. Teile daraus habe ich vorgelesen und jeweils an einer spannenden oder besonders lustigen Stelle aufgehört, woraufhin er freiwillig weitergelesen hat! Endlich ein Buch, das seinen Geschmack trifft und ihn somit zum Lesen animiert: spannend, ohne allzu aufregend zu sein; frech geschrieben aber ohne Ausdrücke; kindgerechte Sprache aber trotzdem nicht simpel und dabei wirklich lustig - und zwar für uns beide! Endlich mal ein "Tierbuch", das keine Mädchen-Pferde-Geschichte ist! Herr Juretzka, bitte mehr davon!
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am 28. September 2011
Zugegeben: Ich mag den Juretzka gerne lesen, sonst hätte ich dieses Buch nie bestellt. Bei den Krimis für Erwachsene ist er für mich auf Augenhöhe mit Max Bronski, ein wenig Jörg Maurer - und irgendwie auch mit Kluftinger, auch wenn Juretzkas Hauptpersonen nun mal keine Kasspatzn zu sich nehmen, sondern vor allem vom Koks leben (s. Equinox). Dieser politische Ungehorsam macht Spaß, und den habe ich mir auch beim Schwein, das mit der Post kam erhofft.
Volltreffer! Bereits der Titel mit der herrlichen Illustration lässt ahnen, dass so ein Postschwein nicht ohne ist. Vor meinem geistigen Auge sah ich mich selbst das stinkende Paket in Empfang nehmen. Wohin nur mit dem Tier?
Die Geschichten, die mit dem durchaus sensiblen Schwein passieren, sind abstrus, lustig und teilweise sogar etwas lehrreich. Die tollen Illustrationen geben die Situationen ganz hervorragend wieder.
Eltern, die Juretzkas Krimis mögen, können dieses Buch ihren Kindern (so ab acht Jahren) getrost in die Hände geben. Sprachlich und inhaltlich sind die Bücher stringent.

Nur auf eins darf man nicht hoffen: Auf ein Buch mit erzieherischem Mehrwert. Da wird nix draus. Ist halt ein Juretzka.

Empfehlung: Auf jeden Fall lesen.
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am 4. März 2006
Bereits in seinen Kriminalromanen überzeugt Juretzka durch seine gekonnt trocken tiefsinnige Humorlage. Nicht umsonst wurden seine Werke zahlreich ausgezeichnet.
Mit diesem, seinem ersten Kinderbuch, beweist er seine Vielfältigkeit auf dem Gebiet des Schreibens.
Ein überaus witziges, bildhaftes Werk - nicht nur für Kinder - mit einer detailgetreuen Liebe zur Geschichte. Wirklich sehr empfehlenswert für die ganze Familie!!
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am 6. Oktober 2012
Die Idee ist nett, die Geschichte auch hier und da witzig.
Allerdings ersticken die meisten Witze in einem viel zu komplizierten Satzbau oder einer gestelzten Ausdrucksweise. Ich finde für Kinder nicht geeignet. Eine Kostprobe:
"Und wenn man gerade noch versucht hat, ein vermutlich von zu viel Kastanien verursachtes, gnurpselndes Magengrummel einfach wegzudösen, um dann mit einem plötzlichen Hochreißen der Decke und einem bis ins Mark gehenden Schrei geweckt zu werden, dann kann einem das verdammt nochmal auf die Laune schlagen."
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am 30. Januar 2012
Dieses Buch kam, sah und siegte! Der Junior (10 Jahre alt) schnappte es sich und tauchte nur auf, wenn er unbedingt musste. Ich hörte ihn oft lachen und auf Nachfragen erzählte er immer wieder sehr witzige Passagen nach. Nach einer anderen Buchserie, die er auch sehr liebte, hatte ich nicht geglaubt, dass ihn noch etwas anderes so fesseln könnte.
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am 19. Februar 2013
Eigentlich hatten mein Sohn und ich uns auf das Buch gefreut, weil der Titel so vielversprechend klang. Umso herber war die Enttäuschung: Die Geschichte ist eine Abfolge sinnloser Ereignisse (Schwein rennt herum, verursacht Chaos), aber statt das absurde Potential auszuschüpfen oder mal einen tieferen Blick auf die merkwürdig altmodische Famile zu werfen ("Warte nur, bis Papa nach Hause kommt!"), bleibt alles an der Oberfläche. Dazu kommt die verschwurbelte, umständliche Sprache, die wohl witzig sein soll, aber nur ermüdet. Mein Sohn, 8, konnte den Text nicht lesen (er liest sehr gerne und hat einen großen Wortschatz), und beim Vorlesen haben wir uns ebenso gelangweilt und das Buch nach ca. der Hälfte abgebrochen.
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am 15. Dezember 2012
Der Grundgedanke könnte ja eine ganz nette Geschichte geben. Nur das Deutsch ist nicht zum Aushalten. Wir haben das Buch nicht einmal zu Ende gelesen und das passiert uns so gut wie nie.
Der Gebrauch des Partizip Präsens ist durchgängig wie im Englischen (sich hin- und herwindend zog A. den Kopf heraus; mit einer rasen machenden Ruhe, S.25), die Grammatik unsauber (mit oder ohne seine Schwester, S.19, drehte eine quiekende Runde, S.25), dann haben wir noch eine Schleichwerbung miterlebt auf S.45 (er hatte seinen Eastpack geschnappt) und dann haben wir uns ein anderes Buch gesucht. Hat dtv denn keinen Lektor mehr?
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am 2. April 2012
Ich habe das Buch für meine 8.Jährige Cousine gekauft. Vom Titel und von der Beschreibung des Buches war ich schon angetan und kam aucs dem Lachen nicht mehr raus. Die anderen Rezessionen haben mich dann endgültig überzeugt. Das Buch ist auf Lustige weise für Kinder geschrieben und die große Schrift ist einfach Perfekt für Kinder geeignet die schon von alleine lesen wollen.
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am 4. November 2015
Wir haben das Buch jetzt schon dreimal gelesen. Die Sprache ist total interessant und lebhaft. Die Handlung ist am Anfang wohl nicht realistisch und zwischendurch passiert nicht so viel, aber gegen Ende kommt eine total gute Situationskomik dazu, wie man sie selten findet. Gerne wieder.
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