Kundenrezensionen

48
4,3 von 5 Sternen
Der geheime Zirkel I Gemmas Visionen: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2007
Als ich das Buch zu meiner Konfirmation bekommen hatte, habe ich es trotz des gutaussehenden Umschlages erstmal liegen gelassen. Als ich jedoch dann nach einer Woche anfing das Buch zu lesen, hatte ich es in 2 Tagen durch. Es ist sehr spannend und gut geschrieben und man Kann sich sehr gut in Gemma hineinversetzen, da das buch in der "Ich-Form" geschrieben wurde.

Das Buch ist wie ein Wundervolles Puzzel und es bleibt dauerhaft Spannend. Aber nicht nur spannung und Geheimnisvolle Aktivitäten stecken im Buch, nein, auch eine interessante Geschichte zwischen Kartik und Gemma, wobei Gemma anfängt Kartik zu mögen.

Das einzige Problem: Leider bleiben am Ende des Buches ein paar Fragen offen, jedoch sollen die ja dann im 2.Band beantwortet werde.

Ich habe mir nun die beiden Bände auf Englisch geholt, freue mich auch schon auf den 3. und hoffe, das der 2. Band auf Deutsch auch schnell rauskommt!

EIN GROßARTIGES BUCH! EINFACH NUR LESENSWERT! :)
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses Buch handelt von einem Mädchen namens Gemma das mit ihrer Mutter in Indien lebt, von dem Wunsch angetrieben nach London in eine Mädchenschule zu gehen. Aus Gründen die sie nicht nennen will, zögert Gemmas Mutter dieses Geschehen so weit wie möglich voraus. Doch eines Tages wird sie von einem Mann der Gemma unbekannt ist vor irgendetwas gewarnt- kurz darauf stirbt sie an einem unnatürlichem Tod! Kurz vor ihrem Umkommen überreichte sie ihrer Tochter Gemma ihre Halskette- ein Mondauge. Von Gemmas Grossmutter wird sie nach Spence, eine Mädchenschule in London, geschickt und lernt dort ihre Zimmergenossin Ann Bradshaw kennen, die Aussenseiterin. Doch nicht lange danach freundet sie sich mit den ''Königinen'' von Spence an: Pippa, das schöne egoistische Mädchen, und Felicity, die Machtgierige, deren Vater Admiral ist. Die vier Schülerinen- Felicity, Pippa, Ann und Gemma- gründen einen geheimen Zirkel den sie den Orden des aufgehenden Mondes nennen. Fast jede Nacht treffen sie sich in einer Höhle und lesen dort aus dem Tagebuch von Mary Dowd vor, das ein Mädchen aus Gemmas Visionen ihr gegeben hat. Eines Tages entdeckt sie, dass sie sich und ihre Freundinnen in eine andere Welt befördern kann. Eine Welt, wo einem alle Wünsche erfüllt werden und eine Welt der Magie. Doch immer wieder wird sie von Kartik, dem jungen Inder gewarnt sie solle die Visionen liegen lassen, doch Gemma hört nicht auf ihn. Bis sie eines Tages den Grund für Kartiks Warnungen begreift...

Also ich fand das Buch wirklich berauschend! Die Schülerinen erlauben sich etliche verbotene Aktionen z.B: sie stehlen den Messwein und trinken ihn bei ihren treffen, besuchen heimlich nachts die Zigeuner, geistern mithilfe von magie unsichtbar durch die schule und zaubern so den andern mädchen die kleidung weg, springen nachts im dunkeln nackt in den see,...
dieses Buch ist nicht nur angenehm zu lesen sondern auch amüsant und köstlich!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2007
Meine Tochter hat sich das Buch gekauft und ich - 45 Jahre alt - habe es quasi in einem Rutsch verschlungen und habe nun den zweiten Band vor mir liegen :-)
Ein unglaublich flüssiger Schreibstil, spannende Schilderungen - niemals wird es auch nur eine Sekunde langweilig. Ich konnte mich derart gut in die Story hineinversetzen, wie selten bei einem Buch.
Und das Allerbeste: Keine flachgestrickten Protagonisten, unterteilt in Gut und Böse, sondern tatsächlich hat es die Autorin geschafft, jede Figur sowohl mit guten als auch mit weniger guten Eigenschaften auszustatten, was sicher zu der lebendigen Schreibweise des Romans beiträgt.
Ein wunderschönes Lesevergnügen für entspannende Nachmittage mit dem Plätzchenteller vor sich ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2011
Meinung:
Mit diesem Buch hält man eine flott geschriebene Geschichte in den Händen, die sich schnell lesen lässt. Das viktorianische England kann man sich anhand der verwendeten Sprache gut vorstellen. Gleichzeitig hat man allerdings nie Probleme, alles zu verstehen. Libba Bray hat eine ausgewogene Mischung zwischen altertümlicher und moderner Sprache gefunden, um den Leser zu begeistern. Handlungsorte kann man sich gut vorstellen, da sie detailliert und lebendig beschrieben sind.

Die Geschichte beginnt sehr spannend und der Leser ist gleich mittendrin und muss sich die genauen Zusammenhänge nach und nach klar machen. Dies sorgt natürlich dafür, dass man weiter liest. Es fällt zeitweise schwer, das Buch aus der Hand zu legen.
Auch das Internatsetting gemischt mit historischem Fantasyroman machen Spaß. Das Gesamtbild gelingt Libba Bray hier sehr gut. Man kann sich vorstellen, wie es Gemma geht, als sie neu ins Internat kommt und noch keine Freunde hat. Allerdings liegt hier auch ein beziehungsweise der große Schwachpunkt des Buches. Gemma hat anfangs keine Freunde, wird geschnitten und an der Nase herumgeführt. Doch dann, von jetzt auf gleich, ist sie mit den anderen drei Protagonistinnen: Ann, Pippa und Felicity befreundet. Diesen Schritt konnte ich bis zum Ende nicht nachvollziehen. Dies liegt vor allem auch am Verhalten der Figuren. Die meiste Zeit verhalten sie sich nicht wie Freundinnen. Sie sind teils arrogant und gehen sehr unfreundlich miteinander um. Vor allem sind sie aber meiner Ansicht nach alle sehr egoistisch und kümmern sich hauptsächlich um ihre eigenen Sorgen.
Die Figuren sind durchaus gut ausgearbeitet, besitzen unterschiedliche Charakterzüge und grenzen sich klar voneinander ab, entwickeln sich sogar. Aber immer wieder gibt es Unstimmigkeiten in ihrem Verhalten, die einen mit keinem wirklich warm werden lassen. Wenn ihnen etwas schlimmes zustößt denkt man des öfteren "Selber schuld" einfach, weil sie so ichbezogen handeln und es teils kaum besser verdienen.

Für mich war es daher leider lediglich spannend, wie das ganze ausgeht. Ich habe allerdings nie wirklich mit den Charakteren mitgefiebert, sondern es eher so an mir vorbeiziehen lassen.

FAZIT:
Die Idee kann schon überzeugen und auch das Gesamtpaket stimmt. Die Geschichte ist stimmig aufgebaut und recht wendungsreich. Mich konnten die Charaktere nicht überzeugen und das nimmt der Geschichte leider sehr viel positives, da Charakter neben der Handlung einfach das wichtigste sind. Da dies allerdings Geschmackssache ist, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass Buch für viele eine unterhaltsame Lektüre ist, denn das Grundgerüst ist wirklich stimmig. Insbesondere Leser, die auch etwas historisches England kennenlernen wollen, sind hier gut beraten!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2007
Ich habe dieses Buch geradezu verschlungen und musste mich dazu zwingen, es auch nur für fünf Minuten aus der Hand zu legen, um etwas zu essen.

"Gemmas Visionen" zieht einen sofort in seinen Bann; schon nach den ersten paar Sätzen taucht man in die Handlung ein und befindet sich in der mystisch-düsteren Atmosphäre der Geschichte.

Gemma ist eine junge Frau, die auf ein Internat für höhere Töchter geschickt wird, nachdem ihre Mutter auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Dort freundet sie sich nach einiger Zeit mit drei Mädchen an: der sehr selbstbewussten Felictiy, der wunderhübschen Pippa und der schüchternen Ann. Die vier Mädchen gründen einen geheimen Zirkel und treffen sich nachts zu spiritistischen Sitzungen im Wald. Mit Hilfe eines alten Tagebuchs und Gemmas Visionen gelangen sie in eine andere Welt, in der alle ihre Wünsche wahr werden und Gemma ihrer Mutter wiederbegegnet. Als sie jedoch beschließen, die geheimnisvollen Kräfte, die sie an diesem magischen Ort besitzen, mit in die wirkliche Welt zu nehmen, um ihre Probleme dort lösen zu können, überschlagen sich die Ereignisse...

Eine fesselnde Geschichte voller Mystik und Romantik, die es sich wirklich lohnt zu lesen - und das nicht nur einmal...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2013
Zuerst muss ich anmerken, dass ich mich in dieser Rezension auch teilweise auf die folgenden Bände beziehe, wer sich vor Spoilern fürchtet, sollte also lieber nicht weiterlesen :)
Zum Inhalt nur so viel: Die sechzehnjährige Gemma Doyle wird, nachdem ihre Mutter unter mysteriösen Umständen in Indien Selbstmord beging, auf ein Mädcheninternat in England geschickt, um „Grazie, Charme und Schönheit“ zu erlangen. Allerdings wird sie von düsteren Visionen heimgesucht und entdeckt, dass der Tod ihrer Mutter kein tragischer Zufall war.
In den eher negativen Bewertungen wurde angemerkt, dass das Buch sehr dem typischen High-School-Alltag gleicht, im Sinne von „besonderes Mädchen findet keinen Anschluss in der Welt der Reichen und Schönen“. Das kann man durchaus so sehen, allerdings empfand ich das als nicht besonders tragisch. Zumal der Hauptfokus meiner Ansicht nach auf der Entwicklung jedes einzelnen Mädchens aus der Clique liegt. Womit wir zu dem kommen, was mir besonders gefiel: Die vier Mädchen, Gemma, Ann, Felicity und Pippa. Jede von ihnen hat ein dunkles Geheimnis (nicht im Sinne von „Hey, ich hab magische Kräfte, bin eine Hexe, eine Dämonenjägerin etc.“, sondern realitätsnah und tragisch) und ihre Auflehnung gegen eine von Männern dominierte Gesellschaft ist nachvollziehbar und gut beschrieben. Sowieso fand ich, dass Libba Bray den Geist dieser Zeit gut eingefangen hat. Die Mädchenschule Spence, England, Indien, jedes Setting wirkt lebendig, ebenso wie die Figuren, die darin agieren.
Was Gemmas Gabe bzw. ihre Visionen betrifft, das war nicht ganz mein Fall. Im ersten Band war es okay, die Magie diente dazu, den Drang etwas zu verändern und seine Spuren in der Welt zu hinterlassen zu stillen. In den beiden Folgebänden wurde mir das Ganze allerdings ein bisschen zu dominant. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass die „normale“ Welt und der Alltag der Mädchen meines Erachtens nach sehr fesselnd beschrieben werden und mich persönlich einfach mehr interessiert haben, als die Vorgänge im Magischen Reich. Ebenso fand ich das Muster des „Wir müssen irgendetwas Magisches finden“ (z.B. Tempel, Dolch…), das sich durch die Folgebände zieht, zu vorhersehbar und ein wenig langweilig. Deswegen gefällt mir der erste Band auch noch am besten.
Zusammenfassend kann man sagen, dass „Gemmas Visionen“ ein gelungener Auftakt der Trilogie um den Geheimen Zirkel ist und auch Lesern etwas bietet, die sich für das viktorianische Zeitalter interessieren und Fantasy suchen, die nichts mit Vampiren, Werwölfen oder sonstigen Viechern zu tun hat. Trotz minimaler Abzüge definitiv eines meiner Lieblingsbücher.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2007
Gemma lebt als wohlbehütete, jüngste Tochter einer Kaufmannsfamilie mit ihren Eltern in Indien. Typisch für ihr Alter widersetzt sie sich den Vorstellungen ihrer Mutter, die sie gegen Gemmas Wunsch keinesfalls auf ein Internat nach London geben will. Gleich zu Beginn des Buches, an einem rätselhaften Nachmittag, kommt Gemmas Mutter unter merkwürdigen Umständen ums Leben. In ihrer ersten Vision erlebt Gemma den Tod ihrer Mutter, verfügt jedoch nicht über das Wissen, diese Vision einzuordnen und zu deuten. Ihr Vater, der am Tod ihrer Mutter verzweifelt, und ihr Bruder, zu dem sie ein wenig herzliches Verhältnis hat, geben sie nun auf ein Internat für höhere Töchter in London. Zunächst schein Gemma sich zur Außenseiterin zu entwickeln. Doch nachdem die beliebte, junge, frische Zeichenlehrerin Miss Moore ihnen vom okkulten Orden des aufgehenden Mondes erzählt hat, gründet sie mit den drei Mädchen Felicity, Pippa und Ann einen geheimen Zirkel, den sie "Orden des aufgehenden Mondes" nennen. Anders als die drei Freundinnen, kann Gemma Miss Moores Erzählung nicht für puren Hokuspokus halten, holen sie doch ihre Visionen immer wieder ein.
Nachdem sie zum ersten Mal ins Magische Reich gelangt ist und dort ihre Mutter wieder getroffen hat, eröffnet sie ihren Freundinnen die ganze Wahrheit. Gemeinsam treten sie mehrmals in das Magische Reich ein. Doch bald wird ihnen bewusst gemacht, dass es an Gemma ist, das Reich zu retten und den dunklen Schatten, der das Reich bedroht zu bezwingen.
Trotz des Verbotes von Gemmas Mutter bedienen sich die Mädchen der Magie und nehmen sie mit in die "reale" Welt.
Am Anfang triumphieren sie, so gut mit der Magie zurechtzukommen, doch schließlich passieren nicht nur in ihrem Umfeld unerwartete Dinge, die sie überfordern, sondern auch zwischen den vier Freundinnen entsteht immer mehr Zwietracht.
In einer verhängnisvollen Nacht soll nicht nur eines der Mädchen sich für immer für das Magische Reich entscheiden, sondern Gemma, das Mädchen, das das Magische Reich retten soll, trifft zum ersten Mal auf den dunklen Geist.

Der Stil des Buches ist durchgängig flüssig und verständlich, der Ausdruck elegant, köstlich und ausschweifend, ohne dabei an Präzision oder Unverblümtheit zu verlieren , teilweise sind die abgehackten Sätze jedoch recht anstrengend zu lesen.
Mir persönlich hat das Buch recht gut gefallen, es ist fesselnd und wirklich spannend. Ich würde es auch jederzeit weiterempfehlen.
Einen Stern Abzug gibt es aus einem Grund:
Ein großer Minuspunkt für mich ist, dass das Ende des Romans vollkommen unzufriedenstellend für den Leser ist. Der Fortsetzungsroman soll praktisch nahtlos an das erste Buch anknüpfen. Meiner Meinung nach hätte Frau Bray besser daran getan, ein etwas dickeres Buch mit vollkommenener Auflösung des Konflikts zu schreiben, denn durch das abrupte Ende des ersten Bandes fällt kommt es zu einem tiefen Spannungsloch zwischen Buch eins und zwei. Schade!
Außerdem musste ich feststellen, dass mich die ganze Geschichte gleich zu Beginn doch sehr an "Ich, Coriander - Sally Gardner" erinnert hat.

Der Klappentext ist (leider) mal wieder vollkommen "daneben", um es so auszudrücken, es hat praktisch nichts mit den wirklich wichtigen Abhandlungen im Buch zu tun.

Alles in allem ein spannender Schmöker und durchaus empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2011
Die Geschichte um Gemma und ihre Freundinnen, die in eine Welt voller Magie gelangen, ist vielleicht nicht ganz neu, aber die Art und Weise, wie Libba Bray die Idee umsetzt, ist hervorragend gelungen. Wenn man einmal angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören zu lesen, die Geschichte entwickelt einen Sog und bleibt spannend bis zum Schluss. An Gemmas etwas schnoddrige Art muss sich der Leser vielleicht erst gewöhnen, aber sie wächst einem doch ans Herz, genau wie die restlichen Nebenfiguren, die alle sehr gut beobachtet sind. Denn hier streiten sich auch mal Freunde, herrscht mal Neid und wird wieder vertragen. Obwohl es ein Mystery-Plot mit übernatürlichem Element ist, erzählt das Buch doch ganz realistisch von Freundschaft und erster Liebe.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Mai 2007
Ich habe das Buch an einem Tag ausgelesen, weil ich unbedingt wissen musste, wie es ausgeht.

Es ist ein richtiger Pageturner und die Autorin hat es geschafft, mich über ca. 6 Stunden sehr gut zu unterhalten.

Teilweise erinnerte mich der Roman an den Film "Hexenclub" (den ich auch sehr mag), nur in einer anderen Epoche.

Leider war in der Ankündigung von spiritistischen Sitzungen die Rede, aber es wurde nur eine geschildert, die ein erwachsenes Medium abhielt.

Was die Mädchen gemacht haben, waren Rituale, um in eine andere Dimension zu reisen.

Die Geschichte ist sehr gut in das Leben zur viktorianischen Zeit integriert.

Leicht und locker (ich wünschte, ich könnte so schreiben) beschreibt die Autorin das Leben der Mädchen, manchmal sehr lustig und ironisch, aber auch traurig und ans Herz gehend.

Ich freue mich, dass ich dieses Buch entdeckt habe und warte nun sehnsüchtig auf den zweiten Teil.
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am 16. April 2013
Tja wo soll ich anfangen und wo soll ich aufhören... Ich bin momentan noch immer aufgewühlt von dem Buch. Gestern Abend um 22:15 hatte ich es dann durch und mir fiel das einschlafen schwer. Zuviele Gedanken kreisten in meinem Kopf herum und es hat gefühlte 30 Minuten gedauert bis ich dann ins Reich der Träume sinken konnte.

Ich schreibe als erstes mal was zu dem Schreibstil von Libba Bray. Ich finde ihren Stil sehr schön und einfach zu lesen. Es macht Spaß ihre witzigen zum teil auch sarkastischen Sätze zu lesen wobei ich öfters mal laut auflachen musste. Der Text ist sehr flüssig und leicht zu verstehen zudem noch interessant und spannend geschrieben, was schonmal ein großer Pluspunkt für das Buch ist.

Kommen wir zu dem Buch an sich. Für mich persönlich ist es ein wundervoller Auftakt zu der Gemma Doyle Trilogie. Die Story ist fesselnd, wenn es auch an manchen Stellen etwas langweilig wird oder lang beschrieben wird, trotzdem ist die Geschichte spannend und zwischendurch braucht man ja auch mal was für's Herz ne? Die Kombination aus Historie, Fantasy und Internatsleben ist Libba Bray richtig gut gelungen. Ich hatte vorher noch nie ein Buch gelesen das sich mit dem Mittelalter und dem Internatsleben beschäftigt hat. Umso besser das ich diese beiden Sachen mit diesem Buch verbunden habe und ich nicht enttäuscht worden bin. Das Zeitalter sowie die Fantasy in dem Buch passen einfach hervorragend zueinander, sodass ich es mir anders gar nicht hätte vorstellen können. Das Internatsleben sowie wie die jungen Mädchen und Frauen damals gelebt haben, werden richtig realistisch dargestellt und machen einem begreiflich das diese Zeit sehr schwierig war für das weibliche Geschlecht. Also auch dazu: Es passt gut zusammen und wird ausführlich sowie realistisch beschrieben. Die Kombination dieser 3 Elemente machen das Buch interessant und die meiste Zeit konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen und musste wissen wie es weitergeht, was nicht nur an der Story sondern auch an den Charakteren lag...

Die Charaktere Gemmay Doyle als Hauptprotagonistin, sowie Ann, Pippa und Felicity sind einfach fantastisch! Es klingt vielleicht übertrieben aber so ist es keineswegs! Ich habe diese 4 Personen in mein Herz geschlossen, Ann das schüchterne und sich selbst nicht leiden könnene Mädchen, Pippa die wahre Schönheit die egoistisch sowie auch naiv sein kann und dann noch Felicity die Eiskönigin die vor Selbstbewusstsein das Eis zum schmelzen bringt. Ich habe mit jedem dieser außergewöhnlichen Personen gelitten und mich gefreut, und das ein oder andere mal, mich weggeschmissen vor lachen. Die Kombination dieser Personen ist recht interessant und zu Anfangs weiß man nicht wer welches Spiel spielt und wer sich hinter der Maske eigentlich verbirgt. Nach und nach konnte ich die Mädchen in mein Herz schließen und mit ihnen fühlen sowie ihre Absichten erkennen und verstehen was hinter ihrer Trauer steckt. Zudem ist die Person der Gemma Doyle, die vor Ironie und Sarkasmus nur so sprudelt, zu einer meiner Lieblingsromanheldinnen geworden! Eine tapfere sowie leidende junge Frau die ihren Weg geht und versucht das Korsett ihrer Zeit zu sprengen.

Aber nicht nur die 4 Mädchen haben mich verzaubert! Mrs. Nightwing sowie Miss Moore, Mademoiselle LeFarge, Virginia Doyle, Circe und auch Kartik fand ich richtig toll und es war sehr gut überlegt worden und interssant beschrieben, wie die Mädchen mit diesen und mehreren Personen in Kontakt treten und was sich entwickelt und auch passiert zwischen ihnen.
Noch mehr interessiert haben mich Mary Dowd und Sarah Rees-Toome. Diese beiden Personen sind so geheimnisvoll und haben etwas so schreckliches getan das ich sie einfach nur toll finden kann! (Hört sich seltsam an ich weiß) Beide Personen rücken in dem Buch immer mehr in den Vordergrund und machen das Buch somit sehr spannend und gruselig, was super zusammenpasst! Außerdem finde ich die Persönlichkeiten dieser beiden Protagonisten sehr interessant und ausgereift (was nicht unbedingt heißen soll das das andere nicht sind).

Fassen wir alles mal zusammen: Die Story sowie der Schreibstil und seine Charaktere sind einfach hervorragend! Alles wird wunderschön beschrieben, vor allem das Magische Reich und seine Möglichkeiten hat mich verzaubert, sowie passt alles untereinander zusammen und ergibt am Ende einen Sinn und so manchem ergeht es wie mir. Man wird an Stellen überrascht wo Geheimnisse entlüftet werden und der eigene Puls wird schneller z.B. als ich erfahren habe was mit Mary Dowd und Sarah Rees-Toome passiert ist und wer sie waren. Zudem wird alles sehr realistisch dargestellt und man kann sich in das Zeitalter hineinversetzen und mit den Figuren mitfühlen und sich mit ihnen auseinandersetzen. Was will man also mehr von einem Buch? Traurig, Romantisch, Spannend, Magisch, Menschlich, Gruselig, Fesselnd und vor allem Tragisch!, das ist A Great and Terrible Beauty!

ACHTUNG! SPOILERGEFAHR!

Für die Leser die das Buch genauso verschlungen haben wie ich, möchte ich gerade mal was mitteilen. Ich war total überrascht das Virginia Doyle, also Gemmas Mutter Mary Dowd ist! Ich war so baff als ich die Stelle gelesen habe das ich erstmal schlucken musste. Und dann auch noch Circe ist Sarah Rees-Toome?! Das war zuviel für meine Nerven. Ich konnte nicht anders und musste ab diesen Stellen immer weiterlesen da ich so überrascht war und dann unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Man wird die ganze Zeit hinters Licht geführt und denkte beide sind in dem großen Feuer im Ostflügel umgekommen, dabei leben diese noch und das direkt vor unsere Nase! Ich wäre nie darauf gekommen das diese Personen die besagten oben sind. Wollte das mal eben loswerden das ich noch so aufgekratzt bin...

Und zum anderen wollte ich noch erwähnen: Ist das Magische Reich nicht einfach wundervoll? Ich stelle es mir wirklich wie das Paradies vor... Und als die Mädchen dann in die Welt eingetaucht sind und welche Wünsche/ Bedürfnisse sie hatten und wie sich diese dann gezeigt haben, war meine absolute Lieblingstelle im Buch! So stelle ich mir das Paradies vor, es geschieht alles was man will, man brauch es nur auszudenken und noch nichtmal auszusprechen und schon passiert es. Wie gesagt, meine absolute Lieblingsstelle als Pippa sich den Ritter wünscht, Ann ihre Schönheit und den Gesang und Felicity ihre Jägerin! Ich denke die Szene wird noch lange in meinem Kopf herrumschwirren...

Zum Schluss noch: Ich finde es so schade das Pippa stirbt! Auch wenn sie sich selbst dafür entschieden hat im Paradies zu bleiben, aber trotzdem! Ich fand sie als Figur richtig toll und konnte mich im Laufe des Buches immer besser in sie hineinversetzen. Alles nur Mr. Bumbles Schuld, der wird nochwas erleben... dafür sorge ich *hust* Aber immer positiv sehen, Pippa hat nun ihren Ritter ;)

ACHTUNG! SPOILERGEFAHR ENDE!

Fazit:
Ganz klar bekommt das Buch von mir 5 von 5 Sternen, alles darunter wäre eine Beleidigung! Ich freue mich wahnsinnig auf den 2. Teil der Gemma Doyle Trilogie "Rebel Angels" (Circes Rückkehr) und warte sehnsüchtig auf den Tag an dem ich das Buch in den Händen halte und die erste Seite aufgeschlagen wird!
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