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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen �Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören!!"
Die Klasse 6a der Realschule Gengenbach hat im Schuljahr 2002/2003 im Deutschunterricht „Level 4 - Stadt der Kinder" von Andreas Schlüter gelesen. Die folgenden Bewertungen stammen von Stefan, Jonas, Damian, Hayrullah, Kevin, Marco, Klaus, Dimitri, Kristina, Annika B., Alica, Jana, Jessica, Nicole, Laura, Carina, Anika H., Canan, Kim, Sinem, Laura L., Ariane...
Veröffentlicht am 3. März 2003 von last harbour

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Herr der Fliegen meets Matrix auf C64
Eines Tages sind alle Erwachsenen verschwunden. Einfach so. Übrig bleiben die Kinder. Ben, einer der circa 11jährigen Helden der Story, merkt schnell, dass sein Computerspiel "Die Stadt der Kinder" irgendwie Wirklichkeit geworden ist, was der weiteren Handlung klare Regeln vorgibt: Die Kinder müssen improvisieren, sich und vor allem die jüngeren mit...
Veröffentlicht am 22. Februar 2012 von Matthias Mayer


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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen �Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören!!", 3. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Level 4, Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Die Klasse 6a der Realschule Gengenbach hat im Schuljahr 2002/2003 im Deutschunterricht „Level 4 - Stadt der Kinder" von Andreas Schlüter gelesen. Die folgenden Bewertungen stammen von Stefan, Jonas, Damian, Hayrullah, Kevin, Marco, Klaus, Dimitri, Kristina, Annika B., Alica, Jana, Jessica, Nicole, Laura, Carina, Anika H., Canan, Kim, Sinem, Laura L., Ariane M., Gül, Saskia, Julia, Donatella, Ayse, Ute, Rebecca, Arianne Sch., Christian und Manuel.
Hier zuerst, was den Schülerinnen und Schülern gefallen hat:
Die Idee des Verschwindens der Erwachsenen ist etwas Besonderes. Auf solch eine Idee muss man erst einmal kommen. Das Buch ist aufregend, sehr schön zum Lesen, spannend und diese Spannung hält lange an, was immer wieder neugierig macht. Gelobt wird, dass sich die Kinder den Problemen alleine stellen müssen. Außerdem zeigt das Buch, was man mit gutem Zusammenhalt erreichen kann.
Originalzitate: „Es ist alles drin, was ein Buch braucht." „Ein dickes Lob!" „Das spannendste Buch, das ich je gelesen habe!" „Man hat Spaß daran, es zu lesen!" „Ein cooles Buch!" „Unterhaltsam!"
Kritisiert wurde Folgendes:
Dem Buch fehlen Bilder zur Verdeutlichung. Manche Kapitel sind zudem etwas zu lange und die Kapitelüberschriften passen nicht immer. Inhaltlich wird die berechtigte Frage gestellt, warum die Kinder sich nicht mal in einer Nachbarstadt umsehen, um dort die Situation zu begutachten. Kritisiert wird auch der etwas kurze Schluss der Geschichte und dass nicht geklärt wird, was denn aus Ben und Jennifer wird! Außerdem wurde der etwas hohe Preis kritisiert.
Originalzitat (als „Kritik"): „Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören zu lesen, es macht süchtig!"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 7. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein wunderbares Buch von Andreas Schlüter perfekt geschrieben nur weiterzuempfehlen werde gleich das neue Buch aus der level 4 Reihe lesen *****
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch,auch wenn man nicht so gerne liest., 24. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Level 4, Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Ich bin grundsätzlich kein begeisterter Leser, doch wir mussten dieses Buch für den Deutschunterricht lesen (6. Klasse).
Ich war überrascht, denn dieses Buch hat mich echt begeistert.
Es hat mir besonders gut gefallen, weil immer was passiert ist und es nie langweilig wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Herr der Fliegen meets Matrix auf C64, 22. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Level 4 - Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Eines Tages sind alle Erwachsenen verschwunden. Einfach so. Übrig bleiben die Kinder. Ben, einer der circa 11jährigen Helden der Story, merkt schnell, dass sein Computerspiel "Die Stadt der Kinder" irgendwie Wirklichkeit geworden ist, was der weiteren Handlung klare Regeln vorgibt: Die Kinder müssen improvisieren, sich und vor allem die jüngeren mit Nahrung und Unterkunft versorgen und den Regeln des Spiels folgen.

Schlüter hält sich nicht mit der Science-Fiction-Ebene auf. Das Wie und Warum spielen in der Geschichte kaum eine Rolle; vielmehr interessant sind das Gruppenverhalten und die ungewöhnliche Abenteuer-im-Alltag-Variante. Also mehr Herr der Fliegen als Matrix. Als Antagonisten fungiert Kolja, ein Chefrabauke, der egomanisch und dumm ist - die übliche ungünstige Mischung in gesellschaftlichen Zerrüttungsszenarien.

Am schwächsten ist das Buch immer dann, wenn Schlüter sich mit Computer-Erklärungen abmüht - denn irgendwie muss die Gang aus der Simulation ja auch wieder in die Realität zurückkommen. Das ist dann doch arg unbeholfen und betulich beschrieben, so als wäre der letzte PC, den Andreas Schlüter angefasst hat, ein Commodore 64 gewesen.

Level 4 ist dann am stärksten, wenn die Kinder nichts weiter zu tun haben, als einen halbwegs organisierten, erwachsenen Alltag zu bewältigen - und merken, dass auch das schon ganz schön Arbeit macht. Die Errichtung einer eigenen Kinder-Infrastruktur mit der Schule als Hauptquartier ist fesselnd geschildert und bleibt der Kern der Erzählung. Meinem Sohn hat's sehr gut gefallen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwupps ins Computerspiel!, 20. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Level 4 - Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
In dem Buch geht es darum, dass die Hauptfigur Ben ein neues Computerspiel bekommt und prompt sich darin befindet; mit all den anderen Kindern. Sie befinden sich in der "Stadt der Kinder". Keine Erwachsenen mehr da, also müssen sie sich selbst um alles kümmern.
Doch sie werden auch vor schwierige Aufgaben gestellt.
Andreas Schlüter hat hier ein Buch für Jugendliche geschrieben, dass sehr motivierend ist. Es lässt sich leicht lesen und das Thema Computerspiele interessiert viele Jugendliche in dem Alter.
Als Leser kann man richtig mit den Figuren mitfiebern und ist traurig, dass das Buch so schnell endet!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich fand das Buch ganz toll., 4. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Level 4, Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Ich habe das Buch "Level 4 - Die Stadt der Kinder" mit meiner Klasse im Deutschunterricht gelesen. Ich hatte es schon einmal vor einiger Zeit alleine gelesen, fand das Buch aber trotzdem wieder spannend und schön. Man kann in dem Buch aus meiner Sicht viel lernen und es natürlich auch mit der Klasse gut lesen. Ich meine auch, dass es sich lohnt, das Geld für das Buch auszugeben. Owohl man weiß, dass die Geschichte nicht passieren kann, erscheint sie wirklich echt. Während des Lesens meinte ich manchmal, den Kindern helfen zu müssen. Es scheint so, als würde man die Geschichte miterleben. Auf dem Buch steht, es sei erst für Kinder ab 11 Jahre, aber mein Bruder (8) hat es auch schon gelesen, hat es auch verstanden und fand es auch ganz toll. - Nora Jasmin Frei, Klasse 6c, Gymnasium Wilnsdorf
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, schlechte Umsetzung, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Level 4 - Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Wie viele andere musste auch ich das Buch "Level 4 - Stadt der Kinder" für den Deutschuntericht (7. Klasse, Gymnasium) lesen. Allerdings bin ich nicht so hellaufbegeistert wie manch anderer. Die Idee an sich, nämlich ,dass das Computerspiel Realität wird und die Erwachsenen verschwinden, finde ich gut. Aber in dem Buch treten oft unlogische Stellen auf. Ein paar Beispiele: Als alle anderen Kinder ins Kaufhaus stürmen, bleiben Ben und seine Freunde auf dem Schulhof und verhalten sich (wie größtenteils in dem Buch) wie Erwachsene und nehmen alles sehr ernst. Und als sie das Chaos im Kaufhaus erblicken, machen sie sich gleich Sorgen darum, ob für alle genug Lebensmittel aufzutreiben sind. Als Kind hätte ich mit Sicherheit nicht als erstes an mein Überleben gedacht, sondern erstmal schön das Kaufhaus geplündert(Warum sollte man sich bei so einer Gelegenheit den neusten Computer entgehen lassen?!). Oder wo Miriam und Jennifer ins Krankenhaus gegangen sind und in dem ganzen Krankenhaus nur vier Kinder zu finden waren (In einem Krankenhaus befinden sich doch nicht nur vier Kinder?!). Natürlich ist es nur eine Geschichte, aber auch Geschichten müssen glaubwürdig verpackt werden. Die unlogischte Stelle war, wo Kolja und seine Bande das Wasserwerk besetzt hatten. Welches Kind würde auf die Idee kommen ein Wasserwerk zu besetzen damit es die anderen erpressen kann?! (Außerdem: Liegen Wasserwerke nicht meist außerhalb der Stadt?! Im Buch hörten es sich wie ein paar 100 Meter an.) Zudem kam auch das Kolja als "dumm" beschrieben wird. So dumm kann der aber anscheinend nicht sein, wenn er weiß wie man das Wasser für eine ganze Stadt abdreht. Ich denke man hätte tatsächlich ein gutes Buch draus machen können, aber es wird einfach zu wenig beschrieben (Personen, Orte, etc.) und die ganzen unrealistischen oder unlogischen Stellen. Deshalb gebe ich dem Buch nur zwei Sterne.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Level 4 - Der Topkonkurrent der "5 Freunde", 1. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Level 4 - Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Einige Meinungen der Schüler und Schülerinnen der Klasse 6b des Melanchthon-Gymnasiums Nürnberg:

Ein packender Roman, der, mit viel Spannung und Witz, leicht zu lesen ist. In den zahlreichen fast aussichtslosen Situationen retten sich Ben und seine Freunde, die in einem tückischen Computerspiel gefangen sind, mit List, Teamgeist und Mut.

Fantasievoll geschrieben, nur für das actionreiche Buch ist der Schluss etwas zu langweilig und selbstverständlich.

Insgesamt aber sehr gut gelungen.

Isabel und Stephanie

Wir haben bemerkt, dass der Schriftsteller viele kreative Ideen hatte, welche er auf professionelle Weise verarbeitete, da sich im Buch zahlreiche spannende Situationen finden. Allerdings haben wir zu kritisieren, dass die Spannungskurve nach dem Höhepunkt zu schnell fällt und das Ende zu voraussehbar war: "Die Guten gewinnen, die Bösen verlieren" und danach kommt nichts Erwähnenswertes mehr. Dennoch würden wir das Buch weiter empfehlen.

Leopold und Tassilo

Level 4, ein Buch von Andreas Schlüter, ist ein Jugendroman für Computer-Freaks. Ein sehr unrealistisches Buch, bei dem durch ein Computerspiel erwachsene Menschen verschwinden. Es ist spannend und lebendig erzählt, wobei sich einige Stellen aber im Prinzip wiederholen. Viele Passagen im Buch sind sehr offensichtlich, wie der vorhersehbare Schluss. Insgesamt aber doch ein gelungenes und empfehlenswertes Werk des Autors.

Max und Moritz
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kam super an, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Level 4 - Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Das Buch kam in meiner sechsten Klasse sehr gut an! Auch für die Jungen ist der Inhalt so interessant, dass sie es freiwillig gelesen haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend, 1. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch selbst nicht komplett gelesen, sondern meine Tochter (11). Die spannenden und witzigen Stellen erzählt sie mir aber immer, und das sind recht viele. Sie hatte das Buch sehr schnell durch, da sie es kaum aus der Hand legen konnte. Alles in allem sehr empfehlenswert.
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Level 4 - Die Stadt der Kinder
Level 4 - Die Stadt der Kinder von Andreas Schlüter (Taschenbuch - 1. Oktober 2004)
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