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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
132
4,3 von 5 Sternen
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am 3. März 2003
Die Klasse 6a der Realschule Gengenbach hat im Schuljahr 2002/2003 im Deutschunterricht „Level 4 - Stadt der Kinder" von Andreas Schlüter gelesen. Die folgenden Bewertungen stammen von Stefan, Jonas, Damian, Hayrullah, Kevin, Marco, Klaus, Dimitri, Kristina, Annika B., Alica, Jana, Jessica, Nicole, Laura, Carina, Anika H., Canan, Kim, Sinem, Laura L., Ariane M., Gül, Saskia, Julia, Donatella, Ayse, Ute, Rebecca, Arianne Sch., Christian und Manuel.
Hier zuerst, was den Schülerinnen und Schülern gefallen hat:
Die Idee des Verschwindens der Erwachsenen ist etwas Besonderes. Auf solch eine Idee muss man erst einmal kommen. Das Buch ist aufregend, sehr schön zum Lesen, spannend und diese Spannung hält lange an, was immer wieder neugierig macht. Gelobt wird, dass sich die Kinder den Problemen alleine stellen müssen. Außerdem zeigt das Buch, was man mit gutem Zusammenhalt erreichen kann.
Originalzitate: „Es ist alles drin, was ein Buch braucht." „Ein dickes Lob!" „Das spannendste Buch, das ich je gelesen habe!" „Man hat Spaß daran, es zu lesen!" „Ein cooles Buch!" „Unterhaltsam!"
Kritisiert wurde Folgendes:
Dem Buch fehlen Bilder zur Verdeutlichung. Manche Kapitel sind zudem etwas zu lange und die Kapitelüberschriften passen nicht immer. Inhaltlich wird die berechtigte Frage gestellt, warum die Kinder sich nicht mal in einer Nachbarstadt umsehen, um dort die Situation zu begutachten. Kritisiert wird auch der etwas kurze Schluss der Geschichte und dass nicht geklärt wird, was denn aus Ben und Jennifer wird! Außerdem wurde der etwas hohe Preis kritisiert.
Originalzitat (als „Kritik"): „Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören zu lesen, es macht süchtig!"
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am 9. Juni 2016
Mein Sohn brauchte dringend das Buch für die Schule, man kennt das ja, zwei Tage vorher wird gesagt das man es besorgen muss :-)
Also habe ich Ruck zuck hier bei Amazon geschaut und bin fündig geworden und somit hat mein Sohn das Buch gleich am nächsten Tag schon in den Händen gehalten.
Macht weiter so, ich bin sehr zufrieden.
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am 14. September 2013
......für Kinder und Jugendliche. Ich habe es sowohl mit einer 5ten als auch einer 7ten Klasse gelesen. Die Kinder hatten auf Grund der Thematik viel Spaß und haben sich sogar privat die Nachfolgebände zugelegt. Daumen hoch!
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am 17. Juli 2013
Ich habe es im Unterricht meiner 6.Klasse eingesetzt, weil das Thema sehr interessant in der heutigen Computerzeit ist. Andreas Schlüter, der Autor, hat sehr fesselnd ein Spiel beschrieben, nämlich eine Stadt ohne Erwachsene. Das hört sich erst einmal gut an, aber der Leser merkt, dass es ohne sie doch nicht geht. Ich habe mir dazu auch die Unterrichtsmaterialien mit Kopiervorlagen gekauft.
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am 7. August 2014
Dieses Buch sollte ich eigentlich nur für den Deutsch Unterricht besorgen, aber während wir es gelesen haben, habe ich ab und zu etwas mehr gelesen weil dieses Buch so Toll ist. Besonders geeignet für Computer Spezialisten und auch für Kinder, die gerne spannendes Lesen.
Jasmin, 13 Jahre
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am 30. Juli 2014
Das Buch „Level 4 – Stadt der Kinder“ von Andreas Schlüter handelt davon, dass alle Erwachsenen einer Stadt verschwinden und Ben und seine Freunde versuchen, sie wieder zu holen. Eine kleine Bande von aggressiven Jungen ist froh, dass die Eltern weg sind. Der Anführer der Bande, Kolja, will die Stadt einnehmen.
Wir finden gut, dass das Buch viel Spannung enthält und auch an einigen Stellen lustig ist. Manchmal denkt man, dass alles aus dem Ruder läuft, doch Ben und seine Freunde finden meist eine Lösung. Sie stellen sich vielen Herausforderungen, halten immer zusammen und helfen sich gegenseitig. Das ist toll! Die Schriftgröße ist gut lesbar und der Umfang des Buchs ist angemessen für eine 5. Klasse.
An manchen Stellen hätte man mehr über die Personen sagen können, z. B. wie sie aussehen. Außerdem ist es schade, dass man nicht erfährt, wieso die Erwachsenen verschwunden sind. Vielleicht erfährt man das in einem der anderen Bände.
Wir empfehlen das Buch Mädchen sowie Jungen zwischen 10 und 13 Jahren, die Spannung mögen oder an Computern interessiert sind. Aber auch Erwachsene können das Buch lesen. Jugendliche könnten das Buch eher als langweilig empfinden, weil die Handlung eher Kinder anspricht. Das Buch haben wir im Unterricht gelesen, es ist aber auch zur Privatlektüre geeignet.

Einzelkommentare (positiv):
„An diesem Buch gefällt mir besonders, dass die Kinder erfahren, wie viel die Erwachsenen für uns tun.“ (Zoe)
„Frank gefällt mir am besten, da er sehr sportlich ist.“ (Cedric)
„Ich finde, der Name des Buchs ist auch ein toller.“ (Ole)
„Der Schreibstil ist sehr schön und einfach zu verstehen.“ (Karen)
„An dem Buch hat mir gefallen, dass es nie langweilige Stellen gab. Außerdem weiß man nach dem Buch, um wie viel sich die Erwachsenen kümmern.“ (Nele)
„An dem Buch hat mir besonders gut gefallen, wie sich die Kinder die Aufgaben aufteilen.“ (Julia)
„Gut ist, dass keine Bilder vorkommen. Dadurch kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen.“ (Isabela)
„Für mich war es spannend, wie die Kinder ohne Erwachsene ,klar‘kommen“ (Ana)
„Ich finde es gut, dass viele Gedanken von den einzelnen Personen erzählt werden.“ (Elena)

Einzelkommentare (negativ):
„Ich fand nicht so gut, dass so viel mit Computern gemacht wurde. Man sollte lieber raus gehen, um dort mit seinen Freunden zu spielen.“ (Richard)
„Mir gefällt nicht so, dass die Kinder immer nur Aufgaben lösen müssen.“ (Kira)
„In manchen Szenen ist voraussehbar, was passiert.“ (Michael, Sarah)
„Das Cover finde ich langweilig, weil es keine Spannung erzeugt.“ (Marie)
„Das Cover verrät zu viel über den Inhalt des Buchs.“ (Alexander, Luis)
„Mir hat nicht so gut gefallen, dass Kolja die ganze Zeit so viel Unsinn im Kopf hatte und nicht begriffen hat, dass das eine ernste Situation ist.“ (Paul)
„Ich würde die Geschichte etwas realistischer gestalten.“ (Sebastian)
„Ich finde, in dem Buch wird viel zu wenig aus Koljas Sicht erzählt, wie für ihn die ganze Situation ist.“ (Rafael)
„Die Kapitelüberschriften verraten ab und an zu viel.“ (Emma)
„Das Ende der Handlung ist etwas kompliziert und verwirrend.“ (Jan)
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am 31. Mai 2016
Das erste Schulbuch, das mein Sohn (11) freiwillig und gern gelesen hat. Sie haben es im Deutschunterricht gelesen - lässt sich aber auch einfach so "verschlingen". Spannend und zeitgemäß in altersgerechter Sprache geschrieben, dabei ohne Blut-Splatter, Vampire, Zauberer oder Ähnliches. Ich fand es auch als Mutter rundum gelungen.
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am 22. Februar 2012
Eines Tages sind alle Erwachsenen verschwunden. Einfach so. Übrig bleiben die Kinder. Ben, einer der circa 11jährigen Helden der Story, merkt schnell, dass sein Computerspiel "Die Stadt der Kinder" irgendwie Wirklichkeit geworden ist, was der weiteren Handlung klare Regeln vorgibt: Die Kinder müssen improvisieren, sich und vor allem die jüngeren mit Nahrung und Unterkunft versorgen und den Regeln des Spiels folgen.

Schlüter hält sich nicht mit der Science-Fiction-Ebene auf. Das Wie und Warum spielen in der Geschichte kaum eine Rolle; vielmehr interessant sind das Gruppenverhalten und die ungewöhnliche Abenteuer-im-Alltag-Variante. Also mehr Herr der Fliegen als Matrix. Als Antagonisten fungiert Kolja, ein Chefrabauke, der egomanisch und dumm ist - die übliche ungünstige Mischung in gesellschaftlichen Zerrüttungsszenarien.

Am schwächsten ist das Buch immer dann, wenn Schlüter sich mit Computer-Erklärungen abmüht - denn irgendwie muss die Gang aus der Simulation ja auch wieder in die Realität zurückkommen. Das ist dann doch arg unbeholfen und betulich beschrieben, so als wäre der letzte PC, den Andreas Schlüter angefasst hat, ein Commodore 64 gewesen.

Level 4 ist dann am stärksten, wenn die Kinder nichts weiter zu tun haben, als einen halbwegs organisierten, erwachsenen Alltag zu bewältigen - und merken, dass auch das schon ganz schön Arbeit macht. Die Errichtung einer eigenen Kinder-Infrastruktur mit der Schule als Hauptquartier ist fesselnd geschildert und bleibt der Kern der Erzählung. Meinem Sohn hat's sehr gut gefallen.
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am 4. April 2001
Ich habe das Buch "Level 4 - Die Stadt der Kinder" mit meiner Klasse im Deutschunterricht gelesen. Ich hatte es schon einmal vor einiger Zeit alleine gelesen, fand das Buch aber trotzdem wieder spannend und schön. Man kann in dem Buch aus meiner Sicht viel lernen und es natürlich auch mit der Klasse gut lesen. Ich meine auch, dass es sich lohnt, das Geld für das Buch auszugeben. Owohl man weiß, dass die Geschichte nicht passieren kann, erscheint sie wirklich echt. Während des Lesens meinte ich manchmal, den Kindern helfen zu müssen. Es scheint so, als würde man die Geschichte miterleben. Auf dem Buch steht, es sei erst für Kinder ab 11 Jahre, aber mein Bruder (8) hat es auch schon gelesen, hat es auch verstanden und fand es auch ganz toll. - Nora Jasmin Frei, Klasse 6c, Gymnasium Wilnsdorf
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am 19. Januar 2013
Wie viele andere musste auch ich das Buch "Level 4 - Stadt der Kinder" für den Deutschuntericht (7. Klasse, Gymnasium) lesen. Allerdings bin ich nicht so hellaufbegeistert wie manch anderer. Die Idee an sich, nämlich ,dass das Computerspiel Realität wird und die Erwachsenen verschwinden, finde ich gut. Aber in dem Buch treten oft unlogische Stellen auf. Ein paar Beispiele: Als alle anderen Kinder ins Kaufhaus stürmen, bleiben Ben und seine Freunde auf dem Schulhof und verhalten sich (wie größtenteils in dem Buch) wie Erwachsene und nehmen alles sehr ernst. Und als sie das Chaos im Kaufhaus erblicken, machen sie sich gleich Sorgen darum, ob für alle genug Lebensmittel aufzutreiben sind. Als Kind hätte ich mit Sicherheit nicht als erstes an mein Überleben gedacht, sondern erstmal schön das Kaufhaus geplündert(Warum sollte man sich bei so einer Gelegenheit den neusten Computer entgehen lassen?!). Oder wo Miriam und Jennifer ins Krankenhaus gegangen sind und in dem ganzen Krankenhaus nur vier Kinder zu finden waren (In einem Krankenhaus befinden sich doch nicht nur vier Kinder?!). Natürlich ist es nur eine Geschichte, aber auch Geschichten müssen glaubwürdig verpackt werden. Die unlogischte Stelle war, wo Kolja und seine Bande das Wasserwerk besetzt hatten. Welches Kind würde auf die Idee kommen ein Wasserwerk zu besetzen damit es die anderen erpressen kann?! (Außerdem: Liegen Wasserwerke nicht meist außerhalb der Stadt?! Im Buch hörten es sich wie ein paar 100 Meter an.) Zudem kam auch das Kolja als "dumm" beschrieben wird. So dumm kann der aber anscheinend nicht sein, wenn er weiß wie man das Wasser für eine ganze Stadt abdreht. Ich denke man hätte tatsächlich ein gutes Buch draus machen können, aber es wird einfach zu wenig beschrieben (Personen, Orte, etc.) und die ganzen unrealistischen oder unlogischen Stellen. Deshalb gebe ich dem Buch nur zwei Sterne.
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