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Kundenrezensionen

26
4,3 von 5 Sternen
Das Geheimnis von Bahnsteig 13 (dtv Fortsetzungsnummer 81)
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:6,95 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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40 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2007
Ich bin etwas überrascht über die Rezensionen, in denen bemängelt wird, das Ende der Geschichte sei zu vorhersehbar.
Klar ist es das - aber genau das bringt doch eine ganze Menge Spannung in das Buch! Der geneigte Leser ahnt schon sehr früh, wer der wahre Prinz der Insel ist ... während die Retter alles daran setzen, den vermeintlichen Prinzen zu finden. Alle Bemühungen laufen in die falsche Richtung und auch wenn ein erwachsener Leser weiß, wie es einfach kommen muss, fiebert er doch mit: Werden sie es noch schaffen? Wird die Wahrheit noch rechtzeitig ans Licht kommen?

Ich finde dieses Buch absolut klasse!

Auch mir kam unvermeidlicherweise an manchen Stellen Harry Potter in den Sinn. Allerdings sind die Kinderbücher von Eva Ibbotson früher erschienen als die Harry-Potter-Bände. Und ich könnte mir glatt vorstellen, dass Mrs. Rowling die Geschichten der älteren Autorin durchaus bekannt waren, bevor sie sich an ihren Zauberlehrling machte.
Der Bahnsteig als Eingang in eine andere Welt, der fette, unausstehliche und verzogene Junge, der als Widersacher zum "Guten" agiert, die magischen Wesen bis hin zu den Pflanzen - all das kommt mir doch sehr bekannt vor.
Zwar hat J.K. Rowling aus diesen Elementen eine völlig neue Welt kreiert - und ich verschlinge ihre Bücher - aber Eva Ibbotson hat mit diesem Buch schon vor ihr eine Welt geschaffen, die bunt, lebendig, neu und sehr liebenswert ist.
Und sie ist witzig. Das Buch strotzt vor englischem Humor, manchmal absurd, manchmal anrührend.

Ich habe es verschlungen und dabei entspreche ich mit fast vierzig Jahren nun wirklich nicht der Zielleserschaft.
Aber ich kann es uneingeschränkt weiter empfehlen - sowohl Kindern ab etwa zehn Jahren als auch Erwachsenen, die sich ihren Sinn für gute Kindergeschichten bewahrt haben.
Ich habe bereits die nächsten Kinderbücher von Eva Ibbotson bestellt.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2012
Unmut über einige Rezensionen zu diesem Buch, lassen mich mit einer Kritik an ebendiesen beginnen:

Da hätten wir zunächst den immer wieder gerne strapazierten "Potter"-Vergleich. Eva Ibbotsons Roman erschien ca. 3 Jahre vor dem ersten Harry Potter Band, die Idee des "Portals" auf dem Bahnsteig des KingŽs Cross Bahnhofs wurde da wohl eher bei Mrs. Ibbotson (Gleis 13), als bei Mrs. Rowling (Gleis 9 3/4) geboren. Und nicht immer muss man Bücher von Hexen und Zauberer überhaupt miteinander vergleichen - Otfried Preußlers Die kleine Hexe oder zahlreiche andere standen auch nicht zur Debatte (es hat tatsächlich schon Kinderbücher VOR Joanne Rowling gegeben). Wie lernten wir schon in der Schule: Man kann eben Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.

Zum Zweiten bekomme ich immer einen Kragen, wenn ich von erwachsenen Kinderbuchliebhabern als Kritikpunkt lese, dass sie das Buch zu vorhersehbar oder zu wenig spannend fanden, dass es eben eher für Kinder sei. Für mich ist es immer wichtig, die kritische Betrachtung eines Buches an der ihm zugewiesenen Alterszielgruppe zu spiegeln. Man kann doch nicht Sterne in Abzug bringen, weil das KINDERbuch für ERWACHSENE zu vorhersehbar ist! Ebenso blöd ist der üppige Sterneregen, wenn ein KINDERbuch so brutal ist, dass es Kinder zwar ängstigt, aber ERWACHSENE supertoll finden (z.B. Suzanne Collins Gregor-Bände).

So, nun habe ich mir etwas Luft gemacht und will noch ein paar Ergänzungen hinzufügen. Das Geheimnis von Bahnsteig 13, egal ob selbst- oder vorgelesen, ist englisch charmant, eigenwillig drollig und bunt. Vor meinem geistigen Auge sah ich die Autorin vor dem Kamin sitzen, umrahmt von einer Schar Kinder, die mit erwartungsvoller Erregung an den Lippen "Oma Evas" hingen, während sie verschmitzt die aufregende Geschichte um die Ereignisse der Gügelöffnung erzählt. Die Altersempfehlung liegt bei 10-12 Jahren, aber ich glaube, dass je nach Leseerfahrung auch schon Neunjährige Freude an der Geschichte haben. Die Grenzen scheinen sich ohnehin immer weiter nach unten zu verschieben.
(T)
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2004
Eine durchaus gelungene Umsetzung des Buches. Die Sprecherin setzt die Geschichte sehr schön um und gibt den Figuren einen einzigartigen Charakter. Allerdings muss man sehr genau zuhören, da verschiedene Handlungsstränge und Figuren das fordern. Eine schöne, fantastische Geschichte für geübte Zuhörer ab acht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2002
Dieses Buch ist einfach nur niedlich! Es steckt voller Fantasie und ist (nicht nur für Kinder) sehr empfehlenswert. Meine Mutter hatte den Auftrag mir ein Buch mitzubringen als ich im Krankenhaus lag und mit dem "Geheimnis von Bahnsteig 13" hatte sie den richtigen Fang gemacht. Es ist so fröhlich und munter geschrieben dass es mir gleich besser ging...einfach süss!
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2000
In den amerikanischen Rezensionen zu diesem Buch hat ein Leser den Vergleich mit Harry Potter gezogen. Sollte dies nun also endlich das Buch sein, das der Harry-Fan liest, während er auf Teil 4 wartet? "Das Geheimnis von Bahnsteig 13" ist ein schöner Märchenroman, in dem es um den Prinzen und Thronfolger eines geheimen Reiches voller Hexen, Feen, Zauberer und anderer magischer Wesen geht, der als Baby von einer garstigen Menschenfrau entführt wurde. Da die Zauberwesen nur alle neun Jahre das Reich der Menschen, speziell England, betreten können, wird also neun Jahre später eine seltsame Rettungstruppe entsand, die den Prinzen zurückbringen soll. Was der Autorin dazu eingefallen ist, ist phantasievoll, witzig und liebevoll umgesetzt. Aber einem Harry Potter-Roman ist es nicht ebenbürtig. Dazu gehört auch, daß recht schnell offensichtlich ist, wer der wahre Prinz ist. Das Ende ist also lange vor Schluß abzusehen - ein Fehler, den Joanne Rowling bei Harry Potter bislang klug vermieden hat. Trotzdem ist dies ein wirklich netter Kinderroman und wer Harry Potter noch nicht kennt, dem steht nach diesem Buch eben noch eine Steigerung bevor! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2010
(C) 1994 ! Wie man sieht, wurde das Buch vor Harry Potter veröffentlicht und wem die Parallelen nicht auffallen und merkwürdig vorkommen, der muss schon eine ganze Reihe von Zufällen für alltäglich halten. Mag Frau Rowling beteuern was sie will; schauen wir uns einfach die Gemeinsamkeiten an:

* Am Bahnsteig 13 (statt 9Ÿ) des Londoner Hauptbahnhofes Kings Cross gibt es eine gelegentlich offene Tür zu einer anderen Welt. Dort wartet ein Beförderungsmittel für Fernreisen auf Passagiere (Segelschiff / Hogwarts-Express)
* Die Welt, in die man reisen kann, ist voller Magie und stellt eine neue, freundliche Heimat voller Geborgenheit für gebeutelte Menschlinge dar.
* Der lang erwartete Held erfährt erst im Alter von neun Jahren (oder etwas mehr) von der magischen Parallelwelt.
* Vorher muss er ein Aschenputtel-Dasein bei Pflegeeltern leben und ahnt nichts von seiner tatsächlichen Bedeutung und Bestimmung.
* Er wird von einem fetten, verzogenen "Bruder" drangsaliert
* Er ist auch nicht besonders magisch veranlagt (oder hat es noch nicht bemerkt), ist eher ein normaler Mensch mit wenig Selbstbewusstsein, mit Schicksalsergebenheit, aber mit einer gewissen Aura!
* Den Helden zu holen wird ein kleiner Riese (Hans) oder Halbriese (Haggrit) ausgesandt. Der ist von einfachem Gemüt und spricht einen breiten, an Auslassungszeichen reichen Akzent. Er hat Ähnlichkeiten mit einem Alpendeppen und mit Arnold Schwarzenegger.
* Mit von der Partie ist eine Fee, die einen so grünen Daumen hat wie Mrs. Sprout.
* Der klügste und weiseste von allen ist ein uralter Zauberer namens Cornelius, der im Laufe des Buches seinem Leben einen würdigen Schluss- und Höhepunkt geben will. (wer denkt da nicht an Dumbledore)
* Zauberer haben leider ein wenig Probleme mit Menschentechnik, wie Telefonen oder passender Kleidung.
* Ferner spielen Geister mit, die nicht gruselig sind, sondern wie lebendige Menschen behandelt werden.
* Als Kontrast zum Allzumenschlichen tauchen Wesen aus der griechischen Mythologie auf, auch wenn man sich in nördlichen Breitengraden befindet (Kentaur, Harpien ...)

Was ist gut an diesem Buch? Eigentlich alles - außer: Es erscheint wie der ausgeschmückte Polizeibericht über die Handlung. Leider - sonst hätte der Roman ebenfalls die Stärke und (mit ein wenig PR) die Resonanz von Harry-Potter-Romanen erreicht. Die Zeichnung der Personen und der Handlungsorte ist in ganz wenigen, aber präzisen Sätzen getan (Grimms Märchen lassen grüßen). J. Rowling bringt allein durch lustvolles Ausschmücken mit Details ein Buch von ganz ähnlicher Handlung auf viel mehr Umfang - ohne mit dem literarischen Nudelholz nur eine bloße Auswalzung vorzunehmen. Sie hat dem Kuchenteig Rosinen und Gewürz hinzugefügt. Auch deshalb bleibt sein Geschmack länger im Gedächtnis.

Ein wesentlicher Unterschied sei aber nicht verschwiegen: Das Buch tut nicht wie ein Tagebuch (oder wie ein Schuljahresalmanach), sondern bleibt Märchen. Da gibt es zum Beispiel diese Neblinge, die wie Plüschhündchen aussehen und auf liebliche Musik mit unverhältnismäßig riesigen Nebelschwaden reagieren. Schulkinder übernehmen den Schutz des Landes vor Entdeckung mit Hilfe von Flöten und Geigen. Alles ist eher süß und knuddelig, nicht schockend und grausam - ein Pluspunkt im Sinne "Kinderbuch"?

Das alles ist jedenfalls zu verträumt für Publikumsliebling "Harry Potter" und würde nicht in seinen Schulalltag passen, dorthin wo Haggrids Tierchen, aber auch Mrs. Sprouts Alraunen oder die Wichtel im Weasley-Vorgarten eher Flüche als "Oh!"-Rufe auslösen. Bei "Harry Potter" würde sich auch niemals eine Meerjungfrau im Badezuber als Kindermädchen bewerben. Das erhöht die Akzeptanz dieses Buches, die Begebenheiten erscheinen wahrscheinlicher (man vergleiche dazu den dokumentarischen Stil des Mystik-Thrillers "Sakrileg"). Auch die Namen bei "Harry Potter" sind ziemlich gewöhnlich und nicht so märchenhaft.

Klares Gegenbeispiel: Die Bibi-Blocksberg-Geschichten. Hier gilt oft: Nomen est omen. Und wo eine Kuh auf dem Balkon steht, wäre eine Meerjungfrau als Babysitter nur ein Ausdruck der Gleichberechtigung.

Ein Werk von Eva Ibbotson sei noch herausgestrichen: Das Geheimnis der siebten Hexe. siehe dort ...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2002
Ich finde, dass man das Buch überhaupt nicht an Harry Potter messen kann bzw. sollte.
Es ist ein Buch was wunderschön spannend und einfach geschrieben ist, es gibt nicht viele schwere Wörter darin. Ausserdem wird durch das Buch unseren Kindern nahe gebracht, das es vor langer Zeit doch vielleicht einmal Feen und Hexen ( nur vorallem nicht nur böse Hexen) gegeben hat.
Nur fühlten sich diese Fabelwesen nicht mehr wohl in unserer Welt und hatten das Glück den Gügel zu entdecken und dort in Frieden mit allen Lebewesen die es gibt gemeinsam zu leben, egal ob Mensch oder Fabelwesen. Das Buch kann uns auch sehr viel vermitteln, vorallem wenn man nett zueinander ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Sohn des Königspaares von London wird im Säuglingsalter von einer dicken, hässlichen, missratenen Person namens Mrs. Trottle entführt und neun Jahre lang einbehalten. Niemand kann den kleinen Königssohn retten bis sich nach neun Jahren für neun Tage der geheime Zugang namens "Gügel" am Bahnhof King's Cross öffnet. Die Hexe Lex und andere Helfer haben die Mission, den kleinen Königssohn, der scheinbar Raymond heißt und verwöhnt ist, zu retten. Doch Mrs Trottle und ihr Mann ahnen die Rettungsaktion und versuchen ihren Raymond in Sicherheit zu wähnen. Der scheinbar verwaiste Küchenjunge Ben unterstützt Lex und ihr Team, doch letztendlich dreht sich der Spieß um und nicht mehr Raymond, sondern Ben steht im Mittelpunkt des Geschehens...

Das Buch ist für Kinder ab 11 Jahren gedacht, jedoch finde ich, dass es bereits Kinder in einem Alter von 8/9 Jahren lesen können, denn es ist leicht zu verstehen und geht auch nicht in Richtung Jugendbuch mit gewissen, gewagten Sätzen. Im Gegenteil, es ist fast schon ein Märchenbuch, das von Hexen, Geistern und Neblingen (Tiere) beheimatet ist. Es ist ziemlich wundersam, abenteuerreich und märchenhaft geschrieben und dürfte dem einen oder anderen kleinen Leser gefallen. Mich selbst hat dieses Buch jedoch nicht so berührt, ich finde Ibbotsons Stil generell gewöhnungsbedürftig und Geschmackssache, auch was ihre Erwachsenenromane betrifft. Ihre Bücher haben etwas, etwas Leichtes, das man aber auch schnell wieder vergisst. Sie sind wie das kurze, sanfte, scheinbar versehentliche Antippen auf jemandes Schulter und das war es dann auch schon mit der Hoffnung. Ich finde die Kinderbücher von Enid Blyton viel unterhaltsamer, spannender und beispielsweise die "Rätsel um...-Reihe" hat auch immer kleine Schwarz-weiß-Zeichnungen in den Buchausgaben, sodass das Lesen (selbst einem Erwachsenen) noch mehr Spaß macht.

Es gibt nur einige Momente in diesem Buch, die ich gelungen finde, zum Beispiel den unausstehlichen, nicht zu befriedigenden Charakter der Figur Raymond, der für sein Alter viel zu viel unnötige Ansprüche stellt und eindeutig verwöhnt ist. Oder Raymonds Mutter, Mrs Trottle, die ganz lästig, egoistisch für sich denkend lebt und ihren Sohn auch nur liebt, weil es so gut in ihr Ego-Schema passt. Solche Charakterzüge bringt Ibbotson gut rüber. Ansonsten denke ich, dass es bessere Kinderbücher gibt, eventuell auch die von Otfried Preußler.

~Bücher-Liebhaberin~
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2010
Ich werde dieses Buch gerne für meine Nichte bestellen, sie ist aber 11 Jahre alt. Und zwar so alt, wie viel der Herausgeber für dieses Buch empfiehlt. Alle Rezensionen die ich gelesen habe, kommen leider von Erwachsenen - dann soll man sich nicht wundern, dass einem das Ende schon am Anfang klar war oder dass man in der Geschichte H.P. gesehen hat. Lasst bitte die Kindergeschichten von den Kindern beurteilen, dann kriegt man vielleicht eine andere Beurteilung zu lesen???
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2001
Der verlassene Bahnsteig 13 des Bahnhofs King's Cross birgt ein Geheimnis: alle neun Jahre öffnet sich eine verborgene Tür zum "Gügel", dem Durchlass zu einer märchenhaften Insel, auf der Menschen und Fabelwesen friedlich zusammen leben. Die Insel wird von einem vorbildlichen Königspaar regiert. 1983 wird der ersehnte Thronfolger geboren. Bei einem Ausflug nach London wird der Prinz von einer reichen, selbstsüchtigen Frau entführt. Das Königspaar ist untröstlich. Erst neun Jahre später können vier Retter, unter ihnen die kleine Hexe Lex Gribble, aufbrechen und den Prinzen nach vielen Abenteuern und Verwicklungen retten.
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