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4.0 von 5 Sternen Buchkritik der Klasse 5b der Neuen Schule Wolfsburg
Das Buch „Level 4 – Stadt der Kinder“ von Andreas Schlüter handelt davon, dass alle Erwachsenen einer Stadt verschwinden und Ben und seine Freunde versuchen, sie wieder zu holen. Eine kleine Bande von aggressiven Jungen ist froh, dass die Eltern weg sind. Der Anführer der Bande, Kolja, will die Stadt einnehmen.
Wir finden gut, dass das...
Vor 11 Monaten von Marion Schulz veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Herr der Fliegen meets Matrix auf C64
Eines Tages sind alle Erwachsenen verschwunden. Einfach so. Übrig bleiben die Kinder. Ben, einer der circa 11jährigen Helden der Story, merkt schnell, dass sein Computerspiel "Die Stadt der Kinder" irgendwie Wirklichkeit geworden ist, was der weiteren Handlung klare Regeln vorgibt: Die Kinder müssen improvisieren, sich und vor allem die jüngeren mit...
Veröffentlicht am 22. Februar 2012 von Matthias Mayer


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Buchkritik der Klasse 5b der Neuen Schule Wolfsburg, 30. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Level 4 - Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Das Buch „Level 4 – Stadt der Kinder“ von Andreas Schlüter handelt davon, dass alle Erwachsenen einer Stadt verschwinden und Ben und seine Freunde versuchen, sie wieder zu holen. Eine kleine Bande von aggressiven Jungen ist froh, dass die Eltern weg sind. Der Anführer der Bande, Kolja, will die Stadt einnehmen.
Wir finden gut, dass das Buch viel Spannung enthält und auch an einigen Stellen lustig ist. Manchmal denkt man, dass alles aus dem Ruder läuft, doch Ben und seine Freunde finden meist eine Lösung. Sie stellen sich vielen Herausforderungen, halten immer zusammen und helfen sich gegenseitig. Das ist toll! Die Schriftgröße ist gut lesbar und der Umfang des Buchs ist angemessen für eine 5. Klasse.
An manchen Stellen hätte man mehr über die Personen sagen können, z. B. wie sie aussehen. Außerdem ist es schade, dass man nicht erfährt, wieso die Erwachsenen verschwunden sind. Vielleicht erfährt man das in einem der anderen Bände.
Wir empfehlen das Buch Mädchen sowie Jungen zwischen 10 und 13 Jahren, die Spannung mögen oder an Computern interessiert sind. Aber auch Erwachsene können das Buch lesen. Jugendliche könnten das Buch eher als langweilig empfinden, weil die Handlung eher Kinder anspricht. Das Buch haben wir im Unterricht gelesen, es ist aber auch zur Privatlektüre geeignet.

Einzelkommentare (positiv):
„An diesem Buch gefällt mir besonders, dass die Kinder erfahren, wie viel die Erwachsenen für uns tun.“ (Zoe)
„Frank gefällt mir am besten, da er sehr sportlich ist.“ (Cedric)
„Ich finde, der Name des Buchs ist auch ein toller.“ (Ole)
„Der Schreibstil ist sehr schön und einfach zu verstehen.“ (Karen)
„An dem Buch hat mir gefallen, dass es nie langweilige Stellen gab. Außerdem weiß man nach dem Buch, um wie viel sich die Erwachsenen kümmern.“ (Nele)
„An dem Buch hat mir besonders gut gefallen, wie sich die Kinder die Aufgaben aufteilen.“ (Julia)
„Gut ist, dass keine Bilder vorkommen. Dadurch kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen.“ (Isabela)
„Für mich war es spannend, wie die Kinder ohne Erwachsene ,klar‘kommen“ (Ana)
„Ich finde es gut, dass viele Gedanken von den einzelnen Personen erzählt werden.“ (Elena)

Einzelkommentare (negativ):
„Ich fand nicht so gut, dass so viel mit Computern gemacht wurde. Man sollte lieber raus gehen, um dort mit seinen Freunden zu spielen.“ (Richard)
„Mir gefällt nicht so, dass die Kinder immer nur Aufgaben lösen müssen.“ (Kira)
„In manchen Szenen ist voraussehbar, was passiert.“ (Michael, Sarah)
„Das Cover finde ich langweilig, weil es keine Spannung erzeugt.“ (Marie)
„Das Cover verrät zu viel über den Inhalt des Buchs.“ (Alexander, Luis)
„Mir hat nicht so gut gefallen, dass Kolja die ganze Zeit so viel Unsinn im Kopf hatte und nicht begriffen hat, dass das eine ernste Situation ist.“ (Paul)
„Ich würde die Geschichte etwas realistischer gestalten.“ (Sebastian)
„Ich finde, in dem Buch wird viel zu wenig aus Koljas Sicht erzählt, wie für ihn die ganze Situation ist.“ (Rafael)
„Die Kapitelüberschriften verraten ab und an zu viel.“ (Emma)
„Das Ende der Handlung ist etwas kompliziert und verwirrend.“ (Jan)
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen �Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören!!", 3. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Level 4, Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Die Klasse 6a der Realschule Gengenbach hat im Schuljahr 2002/2003 im Deutschunterricht „Level 4 - Stadt der Kinder" von Andreas Schlüter gelesen. Die folgenden Bewertungen stammen von Stefan, Jonas, Damian, Hayrullah, Kevin, Marco, Klaus, Dimitri, Kristina, Annika B., Alica, Jana, Jessica, Nicole, Laura, Carina, Anika H., Canan, Kim, Sinem, Laura L., Ariane M., Gül, Saskia, Julia, Donatella, Ayse, Ute, Rebecca, Arianne Sch., Christian und Manuel.
Hier zuerst, was den Schülerinnen und Schülern gefallen hat:
Die Idee des Verschwindens der Erwachsenen ist etwas Besonderes. Auf solch eine Idee muss man erst einmal kommen. Das Buch ist aufregend, sehr schön zum Lesen, spannend und diese Spannung hält lange an, was immer wieder neugierig macht. Gelobt wird, dass sich die Kinder den Problemen alleine stellen müssen. Außerdem zeigt das Buch, was man mit gutem Zusammenhalt erreichen kann.
Originalzitate: „Es ist alles drin, was ein Buch braucht." „Ein dickes Lob!" „Das spannendste Buch, das ich je gelesen habe!" „Man hat Spaß daran, es zu lesen!" „Ein cooles Buch!" „Unterhaltsam!"
Kritisiert wurde Folgendes:
Dem Buch fehlen Bilder zur Verdeutlichung. Manche Kapitel sind zudem etwas zu lange und die Kapitelüberschriften passen nicht immer. Inhaltlich wird die berechtigte Frage gestellt, warum die Kinder sich nicht mal in einer Nachbarstadt umsehen, um dort die Situation zu begutachten. Kritisiert wird auch der etwas kurze Schluss der Geschichte und dass nicht geklärt wird, was denn aus Ben und Jennifer wird! Außerdem wurde der etwas hohe Preis kritisiert.
Originalzitat (als „Kritik"): „Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören zu lesen, es macht süchtig!"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Herr der Fliegen meets Matrix auf C64, 22. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Level 4 - Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Eines Tages sind alle Erwachsenen verschwunden. Einfach so. Übrig bleiben die Kinder. Ben, einer der circa 11jährigen Helden der Story, merkt schnell, dass sein Computerspiel "Die Stadt der Kinder" irgendwie Wirklichkeit geworden ist, was der weiteren Handlung klare Regeln vorgibt: Die Kinder müssen improvisieren, sich und vor allem die jüngeren mit Nahrung und Unterkunft versorgen und den Regeln des Spiels folgen.

Schlüter hält sich nicht mit der Science-Fiction-Ebene auf. Das Wie und Warum spielen in der Geschichte kaum eine Rolle; vielmehr interessant sind das Gruppenverhalten und die ungewöhnliche Abenteuer-im-Alltag-Variante. Also mehr Herr der Fliegen als Matrix. Als Antagonisten fungiert Kolja, ein Chefrabauke, der egomanisch und dumm ist - die übliche ungünstige Mischung in gesellschaftlichen Zerrüttungsszenarien.

Am schwächsten ist das Buch immer dann, wenn Schlüter sich mit Computer-Erklärungen abmüht - denn irgendwie muss die Gang aus der Simulation ja auch wieder in die Realität zurückkommen. Das ist dann doch arg unbeholfen und betulich beschrieben, so als wäre der letzte PC, den Andreas Schlüter angefasst hat, ein Commodore 64 gewesen.

Level 4 ist dann am stärksten, wenn die Kinder nichts weiter zu tun haben, als einen halbwegs organisierten, erwachsenen Alltag zu bewältigen - und merken, dass auch das schon ganz schön Arbeit macht. Die Errichtung einer eigenen Kinder-Infrastruktur mit der Schule als Hauptquartier ist fesselnd geschildert und bleibt der Kern der Erzählung. Meinem Sohn hat's sehr gut gefallen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend, 1. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch selbst nicht komplett gelesen, sondern meine Tochter (11). Die spannenden und witzigen Stellen erzählt sie mir aber immer, und das sind recht viele. Sie hatte das Buch sehr schnell durch, da sie es kaum aus der Hand legen konnte. Alles in allem sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Welt ohne Erwachsene?, 10. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Level 4 - Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Wer hat sich als Kind nicht schon mal gewünscht, ohne Erwachsene auskommen zu können? Niemand, der einem Vorschriften macht und zu Gemüse und Hausaufgaben zwingt…

Als Ben das langersehnte Computerspiel "Die Stadt der Kinder" in die Hände bekommt und sich im vierten Level ein seltsamer Fehler einschleust, verschwinden plötzlich alle Erwachsenen aus der Stadt und die Kinder sind auf sich selbst gestellt. Die anfängliche Begeisterung schlägt rasch um, als Schulhofschreck Kolja die Herrschaft über die Stadt einfordert.
"Level 4 – Die Stadt der Kinder" von Andreas Schlüter bildet den Auftakt zu einer Jugendbuchreihe um den Computernerd Ben und seine Freunde, den sportlichen Frank, die belesene Jennifer und die aufgeweckte Miriam, die immer wieder in Technik-lastige, mal mehr, mal weniger realistische Abenteuer geraten. Dabei handelt es sich bei den Helden um recht gewöhnliche Kinder, mit unterschiedlichen Interessen und Stärken, die aus eigener Kraft Situationen bewältigen und sich mit schwierigen Fragen auseinandersetzen.

Schlüter lässt dabei viel Raum, für die eigenen Schlüsse und Gedanken des Lesers, sodass gerade in Punkto Moral- und Lebensvorstellungen eine vielseitige Bandbreite geboten wird. Die unterschiedlichen Charaktere bieten genügend Identifikationsgrundlagen und bilden so einen realistischen Querschnitt der (Schulhof-)Gesellschaft. Die derzeit 14-teilige Reihe, die als "Computerkrimis" beworben wird, erweitert sich im Verlauf um weitere Nebencharaktere. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass der anfängliche Antagonist Kolja nicht in einer plakativen Schwarz-Weiß-Darstellung festsitzt, sondern die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen und verschwinden.
Spannende Unterhaltung – auch für Erwachsene, sofern sie den vierten Level erreichen…
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einschätzung, 17. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Level 4, Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Ich habe es im Unterricht meiner 6.Klasse eingesetzt, weil das Thema sehr interessant in der heutigen Computerzeit ist. Andreas Schlüter, der Autor, hat sehr fesselnd ein Spiel beschrieben, nämlich eine Stadt ohne Erwachsene. Das hört sich erst einmal gut an, aber der Leser merkt, dass es ohne sie doch nicht geht. Ich habe mir dazu auch die Unterrichtsmaterialien mit Kopiervorlagen gekauft.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich fand das Buch ganz toll., 4. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Level 4, Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Ich habe das Buch "Level 4 - Die Stadt der Kinder" mit meiner Klasse im Deutschunterricht gelesen. Ich hatte es schon einmal vor einiger Zeit alleine gelesen, fand das Buch aber trotzdem wieder spannend und schön. Man kann in dem Buch aus meiner Sicht viel lernen und es natürlich auch mit der Klasse gut lesen. Ich meine auch, dass es sich lohnt, das Geld für das Buch auszugeben. Owohl man weiß, dass die Geschichte nicht passieren kann, erscheint sie wirklich echt. Während des Lesens meinte ich manchmal, den Kindern helfen zu müssen. Es scheint so, als würde man die Geschichte miterleben. Auf dem Buch steht, es sei erst für Kinder ab 11 Jahre, aber mein Bruder (8) hat es auch schon gelesen, hat es auch verstanden und fand es auch ganz toll. - Nora Jasmin Frei, Klasse 6c, Gymnasium Wilnsdorf
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, schlechte Umsetzung, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Level 4 - Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Wie viele andere musste auch ich das Buch "Level 4 - Stadt der Kinder" für den Deutschuntericht (7. Klasse, Gymnasium) lesen. Allerdings bin ich nicht so hellaufbegeistert wie manch anderer. Die Idee an sich, nämlich ,dass das Computerspiel Realität wird und die Erwachsenen verschwinden, finde ich gut. Aber in dem Buch treten oft unlogische Stellen auf. Ein paar Beispiele: Als alle anderen Kinder ins Kaufhaus stürmen, bleiben Ben und seine Freunde auf dem Schulhof und verhalten sich (wie größtenteils in dem Buch) wie Erwachsene und nehmen alles sehr ernst. Und als sie das Chaos im Kaufhaus erblicken, machen sie sich gleich Sorgen darum, ob für alle genug Lebensmittel aufzutreiben sind. Als Kind hätte ich mit Sicherheit nicht als erstes an mein Überleben gedacht, sondern erstmal schön das Kaufhaus geplündert(Warum sollte man sich bei so einer Gelegenheit den neusten Computer entgehen lassen?!). Oder wo Miriam und Jennifer ins Krankenhaus gegangen sind und in dem ganzen Krankenhaus nur vier Kinder zu finden waren (In einem Krankenhaus befinden sich doch nicht nur vier Kinder?!). Natürlich ist es nur eine Geschichte, aber auch Geschichten müssen glaubwürdig verpackt werden. Die unlogischte Stelle war, wo Kolja und seine Bande das Wasserwerk besetzt hatten. Welches Kind würde auf die Idee kommen ein Wasserwerk zu besetzen damit es die anderen erpressen kann?! (Außerdem: Liegen Wasserwerke nicht meist außerhalb der Stadt?! Im Buch hörten es sich wie ein paar 100 Meter an.) Zudem kam auch das Kolja als "dumm" beschrieben wird. So dumm kann der aber anscheinend nicht sein, wenn er weiß wie man das Wasser für eine ganze Stadt abdreht. Ich denke man hätte tatsächlich ein gutes Buch draus machen können, aber es wird einfach zu wenig beschrieben (Personen, Orte, etc.) und die ganzen unrealistischen oder unlogischen Stellen. Deshalb gebe ich dem Buch nur zwei Sterne.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Level 4 - Der Topkonkurrent der "5 Freunde", 1. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Level 4 - Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Einige Meinungen der Schüler und Schülerinnen der Klasse 6b des Melanchthon-Gymnasiums Nürnberg:

Ein packender Roman, der, mit viel Spannung und Witz, leicht zu lesen ist. In den zahlreichen fast aussichtslosen Situationen retten sich Ben und seine Freunde, die in einem tückischen Computerspiel gefangen sind, mit List, Teamgeist und Mut.

Fantasievoll geschrieben, nur für das actionreiche Buch ist der Schluss etwas zu langweilig und selbstverständlich.

Insgesamt aber sehr gut gelungen.

Isabel und Stephanie

Wir haben bemerkt, dass der Schriftsteller viele kreative Ideen hatte, welche er auf professionelle Weise verarbeitete, da sich im Buch zahlreiche spannende Situationen finden. Allerdings haben wir zu kritisieren, dass die Spannungskurve nach dem Höhepunkt zu schnell fällt und das Ende zu voraussehbar war: "Die Guten gewinnen, die Bösen verlieren" und danach kommt nichts Erwähnenswertes mehr. Dennoch würden wir das Buch weiter empfehlen.

Leopold und Tassilo

Level 4, ein Buch von Andreas Schlüter, ist ein Jugendroman für Computer-Freaks. Ein sehr unrealistisches Buch, bei dem durch ein Computerspiel erwachsene Menschen verschwinden. Es ist spannend und lebendig erzählt, wobei sich einige Stellen aber im Prinzip wiederholen. Viele Passagen im Buch sind sehr offensichtlich, wie der vorhersehbare Schluss. Insgesamt aber doch ein gelungenes und empfehlenswertes Werk des Autors.

Max und Moritz
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch,auch wenn man nicht so gerne liest., 24. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Level 4, Die Stadt der Kinder (Taschenbuch)
Ich bin grundsätzlich kein begeisterter Leser, doch wir mussten dieses Buch für den Deutschunterricht lesen (6. Klasse).
Ich war überrascht, denn dieses Buch hat mich echt begeistert.
Es hat mir besonders gut gefallen, weil immer was passiert ist und es nie langweilig wurde.
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Level 4, Die Stadt der Kinder
Level 4, Die Stadt der Kinder von Andreas Schlüter (Taschenbuch - 2002)
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