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Kundenrezensionen

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am 22. Februar 2012
Eines Tages sind alle Erwachsenen verschwunden. Einfach so. Übrig bleiben die Kinder. Ben, einer der circa 11jährigen Helden der Story, merkt schnell, dass sein Computerspiel "Die Stadt der Kinder" irgendwie Wirklichkeit geworden ist, was der weiteren Handlung klare Regeln vorgibt: Die Kinder müssen improvisieren, sich und vor allem die jüngeren mit Nahrung und Unterkunft versorgen und den Regeln des Spiels folgen.

Schlüter hält sich nicht mit der Science-Fiction-Ebene auf. Das Wie und Warum spielen in der Geschichte kaum eine Rolle; vielmehr interessant sind das Gruppenverhalten und die ungewöhnliche Abenteuer-im-Alltag-Variante. Also mehr Herr der Fliegen als Matrix. Als Antagonisten fungiert Kolja, ein Chefrabauke, der egomanisch und dumm ist - die übliche ungünstige Mischung in gesellschaftlichen Zerrüttungsszenarien.

Am schwächsten ist das Buch immer dann, wenn Schlüter sich mit Computer-Erklärungen abmüht - denn irgendwie muss die Gang aus der Simulation ja auch wieder in die Realität zurückkommen. Das ist dann doch arg unbeholfen und betulich beschrieben, so als wäre der letzte PC, den Andreas Schlüter angefasst hat, ein Commodore 64 gewesen.

Level 4 ist dann am stärksten, wenn die Kinder nichts weiter zu tun haben, als einen halbwegs organisierten, erwachsenen Alltag zu bewältigen - und merken, dass auch das schon ganz schön Arbeit macht. Die Errichtung einer eigenen Kinder-Infrastruktur mit der Schule als Hauptquartier ist fesselnd geschildert und bleibt der Kern der Erzählung. Meinem Sohn hat's sehr gut gefallen.
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am 3. März 2003
Die Klasse 6a der Realschule Gengenbach hat im Schuljahr 2002/2003 im Deutschunterricht „Level 4 - Stadt der Kinder" von Andreas Schlüter gelesen. Die folgenden Bewertungen stammen von Stefan, Jonas, Damian, Hayrullah, Kevin, Marco, Klaus, Dimitri, Kristina, Annika B., Alica, Jana, Jessica, Nicole, Laura, Carina, Anika H., Canan, Kim, Sinem, Laura L., Ariane M., Gül, Saskia, Julia, Donatella, Ayse, Ute, Rebecca, Arianne Sch., Christian und Manuel.
Hier zuerst, was den Schülerinnen und Schülern gefallen hat:
Die Idee des Verschwindens der Erwachsenen ist etwas Besonderes. Auf solch eine Idee muss man erst einmal kommen. Das Buch ist aufregend, sehr schön zum Lesen, spannend und diese Spannung hält lange an, was immer wieder neugierig macht. Gelobt wird, dass sich die Kinder den Problemen alleine stellen müssen. Außerdem zeigt das Buch, was man mit gutem Zusammenhalt erreichen kann.
Originalzitate: „Es ist alles drin, was ein Buch braucht." „Ein dickes Lob!" „Das spannendste Buch, das ich je gelesen habe!" „Man hat Spaß daran, es zu lesen!" „Ein cooles Buch!" „Unterhaltsam!"
Kritisiert wurde Folgendes:
Dem Buch fehlen Bilder zur Verdeutlichung. Manche Kapitel sind zudem etwas zu lange und die Kapitelüberschriften passen nicht immer. Inhaltlich wird die berechtigte Frage gestellt, warum die Kinder sich nicht mal in einer Nachbarstadt umsehen, um dort die Situation zu begutachten. Kritisiert wird auch der etwas kurze Schluss der Geschichte und dass nicht geklärt wird, was denn aus Ben und Jennifer wird! Außerdem wurde der etwas hohe Preis kritisiert.
Originalzitat (als „Kritik"): „Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören zu lesen, es macht süchtig!"
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am 30. Juli 2014
Das Buch „Level 4 – Stadt der Kinder“ von Andreas Schlüter handelt davon, dass alle Erwachsenen einer Stadt verschwinden und Ben und seine Freunde versuchen, sie wieder zu holen. Eine kleine Bande von aggressiven Jungen ist froh, dass die Eltern weg sind. Der Anführer der Bande, Kolja, will die Stadt einnehmen.
Wir finden gut, dass das Buch viel Spannung enthält und auch an einigen Stellen lustig ist. Manchmal denkt man, dass alles aus dem Ruder läuft, doch Ben und seine Freunde finden meist eine Lösung. Sie stellen sich vielen Herausforderungen, halten immer zusammen und helfen sich gegenseitig. Das ist toll! Die Schriftgröße ist gut lesbar und der Umfang des Buchs ist angemessen für eine 5. Klasse.
An manchen Stellen hätte man mehr über die Personen sagen können, z. B. wie sie aussehen. Außerdem ist es schade, dass man nicht erfährt, wieso die Erwachsenen verschwunden sind. Vielleicht erfährt man das in einem der anderen Bände.
Wir empfehlen das Buch Mädchen sowie Jungen zwischen 10 und 13 Jahren, die Spannung mögen oder an Computern interessiert sind. Aber auch Erwachsene können das Buch lesen. Jugendliche könnten das Buch eher als langweilig empfinden, weil die Handlung eher Kinder anspricht. Das Buch haben wir im Unterricht gelesen, es ist aber auch zur Privatlektüre geeignet.

Einzelkommentare (positiv):
„An diesem Buch gefällt mir besonders, dass die Kinder erfahren, wie viel die Erwachsenen für uns tun.“ (Zoe)
„Frank gefällt mir am besten, da er sehr sportlich ist.“ (Cedric)
„Ich finde, der Name des Buchs ist auch ein toller.“ (Ole)
„Der Schreibstil ist sehr schön und einfach zu verstehen.“ (Karen)
„An dem Buch hat mir gefallen, dass es nie langweilige Stellen gab. Außerdem weiß man nach dem Buch, um wie viel sich die Erwachsenen kümmern.“ (Nele)
„An dem Buch hat mir besonders gut gefallen, wie sich die Kinder die Aufgaben aufteilen.“ (Julia)
„Gut ist, dass keine Bilder vorkommen. Dadurch kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen.“ (Isabela)
„Für mich war es spannend, wie die Kinder ohne Erwachsene ,klar‘kommen“ (Ana)
„Ich finde es gut, dass viele Gedanken von den einzelnen Personen erzählt werden.“ (Elena)

Einzelkommentare (negativ):
„Ich fand nicht so gut, dass so viel mit Computern gemacht wurde. Man sollte lieber raus gehen, um dort mit seinen Freunden zu spielen.“ (Richard)
„Mir gefällt nicht so, dass die Kinder immer nur Aufgaben lösen müssen.“ (Kira)
„In manchen Szenen ist voraussehbar, was passiert.“ (Michael, Sarah)
„Das Cover finde ich langweilig, weil es keine Spannung erzeugt.“ (Marie)
„Das Cover verrät zu viel über den Inhalt des Buchs.“ (Alexander, Luis)
„Mir hat nicht so gut gefallen, dass Kolja die ganze Zeit so viel Unsinn im Kopf hatte und nicht begriffen hat, dass das eine ernste Situation ist.“ (Paul)
„Ich würde die Geschichte etwas realistischer gestalten.“ (Sebastian)
„Ich finde, in dem Buch wird viel zu wenig aus Koljas Sicht erzählt, wie für ihn die ganze Situation ist.“ (Rafael)
„Die Kapitelüberschriften verraten ab und an zu viel.“ (Emma)
„Das Ende der Handlung ist etwas kompliziert und verwirrend.“ (Jan)
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am 1. März 2014
Ich habe das Buch selbst nicht komplett gelesen, sondern meine Tochter (11). Die spannenden und witzigen Stellen erzählt sie mir aber immer, und das sind recht viele. Sie hatte das Buch sehr schnell durch, da sie es kaum aus der Hand legen konnte. Alles in allem sehr empfehlenswert.
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am 22. April 2016
Rezension der Klasse 5b des Wolfram-von-Eschenbach Gymnasiums Schwabach

Bewertung: 4,2 Sterne

Inhalt: Ben ist total aufgeregt. Heute wird er mit Frank – seinem besten Freund – das neue Computerspiel „Die Stadt der Kinder“ gegen das Trikot, das er von seiner Oma geschenkt bekommen hat, tauschen. Doch als er das Spiel zum ersten Mal spielt, läuft die Sache aus dem Ruder. Plötzlich verschwinden alle Erwachsenen. Nun müssen sich die Kinder selbst versorgen, auch als ihr Feind, der Achtklässler Kolja, ihnen Steine in den Weg legt. Ob das gut geht…?

Positive Meinungen:
„Bock, ein megagutes Buch zu lesen? Dann bist du bei diesem Buch genau richtig!“
„Ich fand das Buch schön, weil es dort um Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe geht.“
„Toll war, dass die Kinder Verantwortung übernehmen mussten, denn wer hat schon mal für 100 Kinder Nudeln kochen müssen?“
„Das Buch ist echt spannend, vor allem der Feuerwehreinsatz und als Kolja das Wasserwerk blockierte. Die Kinder allein in der Stadt – cool!“
„Ich fand's super, dass die Kinder mit Klamotten ins Becken im Schwimmbad gesprungen sind!“
„Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe! Es war spannend und richtig fesselnd.“
„Lustig war, dass Kolja nicht wusste, was er mit seiner Macht über die Stadt will.“
„Dieses Buch gefällt sowohl Jungen als auch Mädchen!“
„Immer wenn man meinte, das Rätsel gelöst zu haben, gab es weitere Informationen, die dagegensprachen. Spannend!“

Negative Meinungen:
„Das einzige, was mir nicht gefallen hat, war, dass kein Inhaltsverzeichnis vorhanden war.“
„Die erste Hälfte des Buches ist nicht so spannend, so dass man die Lust verliert, es fertig zu lesen.“
„Die Freundschaft von Ben und Jennifer hätte deutlicher und früher beschrieben werden können.“
„Ich fand das Buch zu kurz!“
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"Level 4 - Stadt der Kinder" ist ungefähr das langweiligste Buch, das ich in meinem Leben kennengelernt habe. Habe es zusammen mit meiner Tochter gelesen, für sie war das Taschenbuch die Schullektüre in der 5. Klasse eines bayerischen Gymnasiums. Weil es Thema der nachfolgenden Schulaufgabe war, mussten wir uns bis zum Ende durchquälen, es war ein hartes Stück Arbeit. Ich hatte schon nach 10 Seiten komplett die Lust verloren.

Die Handlung ist hanebüchen, unlogisch, langatmig, der Verlauf vorhersehbar und flach, die Personen sind eindimensional und engstirnig, der Stil nüchtern und vollkommen unpoetisch, ich konnte einfach überhaupt nichts Ansprechendes an dem Buch finden. Es fällt auch auf, dass das Buch von 1998 stammt, sämtliche technischen Details (und immerhin geht es um ein Computerspiel) sind hoffnungslos veraltet und das waren sie vermutlich sogar schon zum Zeitpunkt der Erstausgabe. Hantiert wird hier mit stationärem Computer, CD-Rom, Joystick (!), Festnetztelefonen (!!) und Funkgeräten (!!!), weit und breit kein Internet, W-LAN, Laptop, auch keine Konsolen, DVDs oder Mobiltelefone, ganz zu schweigen von sozialen Netzwerken, Smartphones oder Bildtelefon. Für Erwachsene mag diese Ära gerade mal knapp 20 Jahre zurückliegen, für junge Teenager ist das absolute mediale Steinzeit. Vollkommen irre wird die Geschichte zum Schluss hin, sie wirkt wie ein billig animiertes und zu Recht vergessenes Adventure auf dem Amiga, technische Details sind mysteriöse Hackerzauberei, das Chaos löst sich schlagartig und ohne Sinn in allgemeines Wohlgefallen auf und führt zu einem Happy End, na immerhin war dann Schluss. Dann der Schock: Es gibt noch mehr Bände von diesem Stumpfsinn, oh mein Gott.

Liebe Kinder: Zockt lieber ein Spiel oder textet am Smartphone, da lernt ihr in jedem Fall mehr über Medien und gesellschaftliches Zusammenleben als bei der Lektüre dieses Buches. Falls dann doch noch Zeit übrig ist, lest anständige Literatur und nicht so einen Schrott wie "Level 4". Holt euch dafür eine Empfehlung von Eltern, älteren Geschwistern, aus dem Buchladen oder der Bücherei, aber hört auf keinen Fall auf eure Deutschlehrer. Die haben leider meist wenigsten Ahnung, weiss auch nicht warum das so ist, aber es ist leider so.
Die verlernen anscheinend im Studium und Referendariat, was gute Literatur ist (falls sie es je wussten).

Dass das Buch erfolgreiche Verkaufszahlen vorweisen kann, kann nichts mit dem platten Inhalt zu tun haben, es muss daran liegen, dass es empfohlene Lektüre einiger von Kultusministerien herausgegebene Lehrpläne ist. Die Schüler werden gezwungen, diesen Mist zu kaufen und zu lesen, anders ist diese Absurdität nicht zu erklären.
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am 17. Juli 2013
Ich habe es im Unterricht meiner 6.Klasse eingesetzt, weil das Thema sehr interessant in der heutigen Computerzeit ist. Andreas Schlüter, der Autor, hat sehr fesselnd ein Spiel beschrieben, nämlich eine Stadt ohne Erwachsene. Das hört sich erst einmal gut an, aber der Leser merkt, dass es ohne sie doch nicht geht. Ich habe mir dazu auch die Unterrichtsmaterialien mit Kopiervorlagen gekauft.
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am 4. April 2001
Ich habe das Buch "Level 4 - Die Stadt der Kinder" mit meiner Klasse im Deutschunterricht gelesen. Ich hatte es schon einmal vor einiger Zeit alleine gelesen, fand das Buch aber trotzdem wieder spannend und schön. Man kann in dem Buch aus meiner Sicht viel lernen und es natürlich auch mit der Klasse gut lesen. Ich meine auch, dass es sich lohnt, das Geld für das Buch auszugeben. Owohl man weiß, dass die Geschichte nicht passieren kann, erscheint sie wirklich echt. Während des Lesens meinte ich manchmal, den Kindern helfen zu müssen. Es scheint so, als würde man die Geschichte miterleben. Auf dem Buch steht, es sei erst für Kinder ab 11 Jahre, aber mein Bruder (8) hat es auch schon gelesen, hat es auch verstanden und fand es auch ganz toll. - Nora Jasmin Frei, Klasse 6c, Gymnasium Wilnsdorf
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am 19. Januar 2013
Wie viele andere musste auch ich das Buch "Level 4 - Stadt der Kinder" für den Deutschuntericht (7. Klasse, Gymnasium) lesen. Allerdings bin ich nicht so hellaufbegeistert wie manch anderer. Die Idee an sich, nämlich ,dass das Computerspiel Realität wird und die Erwachsenen verschwinden, finde ich gut. Aber in dem Buch treten oft unlogische Stellen auf. Ein paar Beispiele: Als alle anderen Kinder ins Kaufhaus stürmen, bleiben Ben und seine Freunde auf dem Schulhof und verhalten sich (wie größtenteils in dem Buch) wie Erwachsene und nehmen alles sehr ernst. Und als sie das Chaos im Kaufhaus erblicken, machen sie sich gleich Sorgen darum, ob für alle genug Lebensmittel aufzutreiben sind. Als Kind hätte ich mit Sicherheit nicht als erstes an mein Überleben gedacht, sondern erstmal schön das Kaufhaus geplündert(Warum sollte man sich bei so einer Gelegenheit den neusten Computer entgehen lassen?!). Oder wo Miriam und Jennifer ins Krankenhaus gegangen sind und in dem ganzen Krankenhaus nur vier Kinder zu finden waren (In einem Krankenhaus befinden sich doch nicht nur vier Kinder?!). Natürlich ist es nur eine Geschichte, aber auch Geschichten müssen glaubwürdig verpackt werden. Die unlogischte Stelle war, wo Kolja und seine Bande das Wasserwerk besetzt hatten. Welches Kind würde auf die Idee kommen ein Wasserwerk zu besetzen damit es die anderen erpressen kann?! (Außerdem: Liegen Wasserwerke nicht meist außerhalb der Stadt?! Im Buch hörten es sich wie ein paar 100 Meter an.) Zudem kam auch das Kolja als "dumm" beschrieben wird. So dumm kann der aber anscheinend nicht sein, wenn er weiß wie man das Wasser für eine ganze Stadt abdreht. Ich denke man hätte tatsächlich ein gutes Buch draus machen können, aber es wird einfach zu wenig beschrieben (Personen, Orte, etc.) und die ganzen unrealistischen oder unlogischen Stellen. Deshalb gebe ich dem Buch nur zwei Sterne.
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am 9. August 2015
Wir haben das Buch gewählt, weil uns der Titel angesprochen hat und wir es interessant fanden, wie Kinder in einer Stadt ohne Erwachsenen leben. Außerdem hat vor allem den Jungs gefallen, dass Computerspiele eine große Rolle gespielt haben.
Das Buch war an vielen Stellen spannend und man musste einfach weiterlesen, weil man wissen wollte, was als nächsten passiert. Ab und zu kamen auch sehr lustige Stellen darin vor. Am besten hat uns das Kapitel gefallen, in dem die Kinder Kolja überlistet haben.
An manchen Stellen war die Geschichte aber sehr vorhersehbar, was das Lesen etwas langweilig gemacht hat. Die Story war außerdem teilweise übertrieben und zu unrealistisch. Manche Stellen waren unnötig und hätten weggelassen werden können.
Alles in allem hat uns das Buch aber ganz gut gefallen. Wir würden es Leuten empfehlen, die gern spannende Bücher lesen und sich für Computerspiele interessieren. Vielleicht ist es wegen der Thematik und der Zauberei besonders für Jungs im Alter von ungefähr 11 ein bisschen interessanter.
Vielleicht lesen wir in den Sommerferien eine Fortsetzung...
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