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Kundenrezensionen

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am 9. Februar 2011
Anrührend, aber nie pathetisch; traurig, aber nie hoffnungslos; fesselnd in seiner Leichtigkeit und Klarheit. Dies ist ein wirklich schönes Buch, das ich ohne Einschränkung empfehlen kann. Obwohl es vordergründig um die Themen Trauer, Tod und Depression geht, ist es zugleich schlichtweg ein modernes Märchen, das von der Kraft der Liebe und Freundschaft erzählt. Diese Gegensätze in sich zu vereinen ist allein schon eine Leistung. Trotzdem bitte eine Großpackung Taschentücher bereitlegen!
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am 18. Juni 2010
Jenny Valentine ist für mich schon jetzt eine ganz Große unter den Jugendbuchautorinnen, dabei wurden gerade mal zwei ihrer Jugendbücher in deutscher Sprache veröffentlicht.
"Kaputte Suppe" ist von der Titelwahl, hin zur Covergestaltung über den Inhalt bis zum Erzählstil einfach wunderbar! Dieses Buch fesselt, berührt, reißt mit und entführt in eine andere, ganz private Welt - die Welt von Rowan.

Alles beginnt an einer Schlange an der Supermarktkasse, als ein Junge Rowan ein Foto-Negativ gibt und behauptet, sie habe es verloren! Dabei hat Rowan dieses Negativ noch nie in ihrem Leben gesehen. Doch es hat etwas ganz Außergewöhnliches, ja fast schon Gespenstisches damit auf sich. Doch bis Rowan ganz dahinter kommt, dauert es eine ganze Zeit.

In der Zwischenzeit erfährt man viel über Rowans Alltag, der ganz untypisch für ein junges Mädchen in ihrem Alter ist. Rowans Eltern leben getrennt seit ihr Bruder starb und nun ist Rowan mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester Stroma (die übrigens ganz zauberhaft ist) allein. Doch ihre Mutter wird von einer schweren Depression geplagt und an vielen Tagen schafft sie es nichtmal aufzustehen. Deshalb bleibt eigentlich alles an Rowan hängen - neben der Schule, muss sie sich um den Haushalt, ihre kleine Schwester und auch ihre Mutter kümmern. Gleichzeitig versucht sie das alles vor ihrem Vater zu vertuschen, denn sie hat große Angst, von ihrer Mutter getrennt zu werden. Trotzdem erscheinen ihr all die Aufgaben manchmal kaum zu bewältigen.

Jenny Valentine beschreibt hier sehr eindringlich und mit viel Feingefühl Rowans Situation, nimmt sich dieser im tiefsten Inneren an. Zugleich gelingt es ihr aber auch, ein genaues Bild von Stroma und der Mutter der beiden zu zeichnen. Genau dadurch wird die Geschichte erst zu dem, was sie ist. Als Leser gewinnt man eine tiefe Vertrautheit zu den Figuren, und das schon nach wenigen Seiten. Auch wenn "Kaputte Suppe" gerade mal 200 Seiten umfasst, hat es die Tragweite eines 1000-Seiten Wälzers. Und das ist auch gut so! Sonst würde dieses Buch nicht so sehr bezaubern, wie es das auf jeder Seite tut.

Es ist dann auch sehr spannend zu lesen, wie Rowan immer selbstständiger wird und neue Freunde findet. So trifft sie sich fortan häufiger mit dem Jungen, der ihr das Negativ zugesteckt hat und findet zugleich im Mädchen Bee eine gute Freundin. Doch diese beiden umgibt auch ein großes Geheimnis, von dem Rowan noch gar nichts ahnt, das sie aber sehr stark betrifft. Während Rowan so auch endlich mal allein Spaß an ihrem Leben hat, gehen die kleinen und vor allem auch großen Dramen in ihrer Familie trotzdem weiter. Die Handlung schafft es im weiteren Verlauf sogar, den Leser richtig zu schocken, aufzuwühlen und ihm Tränen zu entlocken. Jugendliche wie Erwachsene lässt dieses Buch definitv nicht kalt!

"Kaputte Suppe" ist ein perfektes Jugendbuch, und das ist es eben weil in der Handlung ganz und gar nichts perfekt ist. Der Leser wird hier mit Problemen konfrontiert, die für die meisten von uns sicher nicht alltäglich sind. Während des Lesens muss er erstmal versuchen damit klar zu kommen und versinkt so immer mehr in Rowans Geschichte, ja in ihrem Leben. Und dann erfährt er, wie kompliziert so ein junges Leben sein kann, und dann identifiziert er sich mit den Figuren - und dann ist er begeistert!
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Rowan ist fünfzehn und ihr Leben ist "kaputte Suppe". Eines Tages bekommt sie in einem Laden von einem fremden Jungen ein Fotonegativ zugesteckt. Er behauptet, dass sie es gerade verloren hätte und will es ihr zurückgeben. Rowan ist überrascht und wundert sich, weil sie das Negativ sicher nicht verloren hat. Und dann erfährt der Leser ihre Geschichte: Vor zwei Jahren hat sie durch einen Unglücksfall ihren zwei Jahre älteren Bruder Jack verloren. Seit damals ist ihr Leben ein anderes. Die Mutter ist in eine tiefe Depression gefallen, der Vater ist ausgezogen und Rowan muss sich um ihre sechsjährige Schwester Stroma kümmern. Zum Glück lernt sie Bee kennen, die zwei Jahre älter ist und mit ihrem Vater und dem 2-jährigen Sonny zusammen wohnt. Rowan und Bee werden Freundinnen. Die Entwicklung des Negativs ist ein große Überraschung, denn darauf ist etwas zu sehen, mit dem Rowan niemal gerechnet hätte. Und dann trifft sie auch noch den rätselhaften Jungen aus dem Laden wieder - den 18-jährigen Amerikaner Harper, der in einem umgebauten Krankenwagen durch die Welt reist. Ihre neuen Freunde helfen ihr in ihrer schwierigen Situation, denn Rowan muss sich nicht nur um ihre kleine Schwester, sondern auch noch um ihre Mutter kümmern. Und Stück für Stück enthüllt Rowan ein Geheimnis...

Das Buch von Jenny Valentine ist wieder mal wunderbar geschrieben (ich habe kürzlich auch die Ameisenkolonie gelesen). Man kann sich sehr gut in das Gefühlsleben der jugendlichen Heldin einfühlen. Zudem wird eindrucksvoll aufgezeigt, wie ein glückliches Familienleben von einem Tag auf den anderen aus den Fugen geraten kann. Oder um das Zitat der kleinen Stroma, die Rowan einmal ein schönes Frühstück machen will und dann alles fallen lässt, aufzugreifen: "Ich wollte alles so schön machen, und jetzt guck dir diese kaputte Suppe an!" (S. 79) Obwohl die Eltern der drei Kinder sich immer darum bemüht haben, das Leben möglichst sicher zu gestalten, ist eines ihrer Kinder gestorben. Nur ist die Mutter deshalb quasi aus der Welt katapultiert worden, während alle anderen sich nach Leibeskräften bemühen, weiterzumachen. Neben dem Thema Familie werden auch die Themen Liebe und v.a. Freundschaft behandelt. Das Buch hat mich berührt und beeindruckt. Ich werde auf alle Fälle weitere Bücher von Jenny Valentine lesen, wenn ich welche in der Bücherei finde :-)
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am 7. Januar 2012
Rowan hat es nicht leicht. Nach dem Tod ihres älteren Bruders ist ihre Familie vollkommen auseinander gefallen. Die Eltern haben sich getrennt und Rowans Mutter is vollkommen in Depressionen versunken, so dass Rowan als einzige bleibt, sich um ihre kleine Schwester zu kümmern. Für Rowans eigene Trauer um den Bruder bleibt da wenig Zeit.
Eines Tages passiert ihr ein merkwürdiger Zufall. Ein Junge im Supermarkt gibt ihr ein Photonegativ ihres Bruder, dass sie angeblich verloren hat. Allerdings hat Rowan das Bild noch nie gesehen. Eine Mitschülerin, die den Vorfal beobachtet hat, hilft ihr bei ihren Recherchen und langsam finden Rowan, Menschen, die auch sie unterstützen und denen sie sich öffnen kann.
"Kaputte Suppe" ist ein wundervolles Jugendbuch. Ohne künstlich zu vereinfachen, erzählt es eine komplexe Geschichte über Verlust und Trauer, aber auch über das Erwachsen werden, über Vertrauen und Freundschaft. Dabei werden Probleme nicht verniedlich und keine einfachen Lösungen angeboten. Trotzdem ist "Kaputte Suppe" ein hoffnungsfrohes Buch, das gute Laune macht.
Gelegentlich ist die Übersetzung etwas holperig, weshalb ich dazu raten würde, das Buch nach Möglichkeit im Original zu lesen. Wobei ich das auch nicht so störend fand, dass ich vom Roman abraten würde.
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am 20. Juli 2010
Rowan ist selbst noch ein Kind, muss sich aber trotzdem schon um ihre kleine Schwester kümmern, da ihre Eltern getrennt sind und ihre Mutter seit dem Tod ihres Bruders nur noch krank im Bett liegt. Sie managed den ganzen Haushalt und geht nebenher noch zur Schule.

Einestages gibt ihr ein fremder, gutaussehender Junge in einem Supermarkt ein Foto von ihrem Bruder. Er behauptet, es sei ihr aus der Tasche gefallen. Rowan hat das Bild ihres verstorbenen Bruders aber noch nie gesehen.
Rowan freundet sich mit Bee, einem Mädchen aus ihrer Klasse an, die selbst einen kleinen Bruder hat und somit auch manchmal auf Stroma, Rowans kleine Schwester, aufpasst, wenn sie den Jungen aus dem Supermarkt besucht. Diese Freundschaften werden immer größer, während die familiäre Situation bei Stroma und Rowan zu Hause immer schlimmer wird.

Kaputte Suppe ist ein wunderschönes Buch, es ist mit so viel Liebe und Gefühl geschrieben, dass sich jedes Wort, jeder Satz im Kopf des Lesers abspeichert und immerwieder zum Denken anregt. Es ist wundervoll, liebevoll, manchmal lustig und immerwieder furchtbar traurig, so dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann.

Ich habe schon lange kein so tolles Buch mehr gelesen!
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am 23. Januar 2011
Als Ich in den Buchladen kam, ging ich zunächst mal direkt an "Kaputte Suppe" vorbei. Erst später fiel es mir, wegen der netten Gestaltung auf. Von Außen hin gibt sich das Buch schonmal in einem guten Licht.
Es hat leider nicht alle meine Erwartungen gehalten, aber es ist dennoch sehr angenehm, dies zu lesen. Manchmal ist nicht alles unbedingt nachvollziehbar, in solchen Situationen war es für mich einbisschen anstrengend, Rowan durch ihren Alltag zu folgen. Andererseits kann man auch sagen, die Autorin macht alles richtig. Sie überlässt genug der eigenen Vorstellungskraft, aber auch nicht zu wenig.
Dieses Buch ist 100% un-oberflächlich. Jemand, der dies nicht einsieht, wird mit der Handlung und der Art des Romans nicht klarkommen. Ich anfangs auchnicht, da ich Glitzerglamour wie "Carrie DIaries" kannte. Ich dachte mir "los, nimm mal was anderes" und das habe Ich auch getan. Das Buch ist, wenn ich es mal so sagen darf, auf eine natürliche Art - schön.
Wer also einen Ausgleich zu all dem Konsumkrams sucht, den es heutezutage gibt, sollte beherzt zugreifen.
Die Handlung ist real, sehr traurig, und bringt (mich) zum nachdenken.
..
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TOP 1000 REZENSENTam 18. April 2010
Rowan ist 15 und muss die Familie allein versorgen. Ihre Mutter ist seit dem Tod von Rowans Bruder vor 2 Jahren in einer tiefen Depression gefangen und interessiert sich nicht mehr für ihre lebenden Kinder. Ihr Vater ist längst ausgezogen. Erst als Rowan im Supermarkt an der Kasse von einem Jungen ein Negativ in die Hand gedrückt bekommt, das sie angeblich verloren haben soll, ändert sich ihr Leben. Sie lernt Bee kennen, die mit ihr das Negativ entwickelt, und macht sich daraufhin auf die Suche nach dem Jungen. Denn obwohl sie das Negativ vorher nie gesehen hatte, ist etwas drauf, was sie angeht. Mehr will ich nicht verraten. Ein wirklich wundervolles Buch über den Umgang mit Verlust und Trauer, über Freundschaft und Liebe, Verantwortung und wieder Kindwerden. Valentine sorgt immer wieder für überraschende Wendungen und schafft es, den Leser bis zur letzten Seite zu fesseln.
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am 2. Mai 2013
Leseeindruck:

Die fünfzehnjährige Rowan lebt nicht das typische Leben einer Teenagerin. Sie muss auf ihre kleine Schwester Stroma aufpassen und gleichzeitig auch irgendwie die Mutter ersetzen, denn ihre Mutter ist nach dem Tod von Rowans Bruder Jack und der Trennung vom Vater in einer tiefen Depression gefangen. Um niemanden zu verletzen und das Bild der heilen Familie zu wahren vertuscht Rowan den Zustand ihrer Mutter so gut es geht.
Eines Tages gibt ein gutaussehender Junge ihr ein Negativ eines Fotos und behauptet es sei Rowan aus der Tasche gefallen. Doch sie hat dieses Bild nie zuvor gesehen. Was ist auf dem Bild? Eine Mitschülerin, Bee, schlägt ihr vor das Bild zu entwickeln und zu sehen was drauf ist.Das Bild das sie dann sehen, wirft Rowan aus der Bahn. Die Mädchen lernen sich besser kennen und sind seit dem beste Freundinnen. Bee unterstützt Rowan darin den Jungen ausfindig zu machen, von dem Rowan das Bild bekommen hat.
Nach und nach klärt sich einiges auf und es kommt zu einer großen Überraschung, die Rowan sehr aufwühlt. Nur leider kann sich Rowan nicht ganz auf das konzentrieren was sie alles entdeckt, denn es kommt zu einem schlimmen Vorfall in der Familie.

Dieses Buch ist einfach toll, gefühlvoll, spannend und sehr sehr bewegend! Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und mich mitgefreut. Alles zugleich! Einfach eine Explosion der Gefühle.

Mein Fazit:

Ein sehr bewegender Jugendroman, der mich berührt hat und den ich jedem einfach ans Herz legen kann!!
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am 4. Oktober 2012
Was die 13-jährige meint: Eins der besten Bücher, das ich je gelesen habe. Die Kinder und Erwachsenen werden so lebensecht beschreiben, dass man wie gefesselt an diesem Buch klebt. Traurig-rührend und lustig zugleich. Ich wußte manchmal nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Ein großes BRAVO an die Schriftstellerin. P.S. Diese Buch muss wirklich gut sein, weil ich meistens bei den ersten Seiten schon das Interesse verliere...

Was die 8-jährige meint: Ich fand das ziemlich krass, wie sich die Eltern und Kinder benehmen müssen. Und das nur wegen einem Menschen. Ich finde dieses Buch sehr interessant und die Schriftstellerin gut. Ich würde es sehr empfehlen, aber nicht für allzu empfindliche Leute.

Was ich meine: Ein superspannendes Thema. Die Eltern verlieren die Kontrolle über ihr Leben und die ältere Schwester findet sich plötzlich in der Elternrolle wieder. Wie soll sie und ihre kleine Schwester damit fertig werden? Ein Buch über Trauer und Kraft, Schmerz und Feinfühligkeit. Ein Buch, in dem sich Kinder depressiver Eltern wiederfinden werden. Ich bewundere den Mut der Schriftstellerin, dieses Thema anzupacken und für Jugendliche aufzubereiten. Die literarische Klasse macht das Ganze zu einem großartigen Jugendbuch.
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am 18. Mai 2010
"Kaputte Suppe" ist die bewegende, tieftraurige und gleichzeitig lustige Geschichte der sechsjährigen Stroma und ihrer älteren Schwester Rowan (15), die mit einer täglichen Katastrophe leben müssen. Der eines Tages heruntergefallene Teller zu Beginn des Buches ist nur ein Symbol dafür. Stroma sagt: "Ich wollte alles so schön, machen, und jetzt guck dir diese kaputte Suppe an!"

Die beiden Mädchen hatten einmal einen Bruder, einen Jungen, der von allen bewundert wurde und der beliebt war bei allen. Ein fröhlicher und freigebiger Mensch war er, der Jack, der vor zwei Jahren ertrunken ist. Und seit dieser Zeit hat auch die Familie kein Leben mehr, sondern nur noch "kaputte Suppe"

Der bemerkenswerte und wunderschöne Roman für Jugendliche ab etwa 12 Jahren verfolgt nun die Art und Weise, wie Rowan mit diesem Schicksal umgeht, erzählt, welche Wirkung der Tod Jacks für seine Schwester hat, wie er sie trotz aller Tränen und Trauer verändert. Sie erfährt, dass es trotz aller Entsetzlichkeiten in der Welt immer auch Gutes gibt.

Das Buch hat mich sehr erinnert an den auch in diesem Frühjahr bei DVA erschienenen, eher an Erwachsene gerichteten, Roman der Schriftstellerin Beate Rothmaier mit dem Titel "Fischvogel", in dem ebenfalls ein pubertierendes Mädchen durch viele Krisen erwachsen wird und die auch einen Bruder hat, der früh stirbt.
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