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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr spannendes Jugendbuch
5 von 5 Sternen
*Inhalt:*
(bitte vorher "Méto - Das Haus" lesen!)
Méto und seine Freunde sind nun auf der Flucht, aber schnell merken sie, dass auch die „abgeschnittenen Ohren“ nicht viel freundlicher zu sein scheinen als die Cäsaren im Haus. Wie wird es Méto nun ergehen? Wird er endlich herausfinden, was für ein...
Veröffentlicht am 21. September 2012 von Sunny Dee

versus
3.0 von 5 Sternen HÖRBUCH: irgendwie zwischen Band eins und drei
Inhaltlich ist es fast unmöglich etwas zu den Ereignissen in "Méto - Die Insel" zu sagen, ohne bereits zu viel zu verraten oder denen die Spannung zu verderben, die vielleicht "Méto - Das Haus" noch nicht gelesen haben.
"Die Insel" ist der zweite Teil der Trilogie von Yves Grevet.
"Méto" ist eine Dystopie, die jedoch nicht in der...
Vor 23 Monaten von S.D. vom Blog esdeh veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr spannendes Jugendbuch, 21. September 2012
Von 
Sunny Dee "78sunny" (Halberstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: MÉTO Die Insel (Gebundene Ausgabe)
5 von 5 Sternen
*Inhalt:*
(bitte vorher "Méto - Das Haus" lesen!)
Méto und seine Freunde sind nun auf der Flucht, aber schnell merken sie, dass auch die „abgeschnittenen Ohren“ nicht viel freundlicher zu sein scheinen als die Cäsaren im Haus. Wie wird es Méto nun ergehen? Wird er endlich herausfinden, was für ein böses Spiel Jovis hier treibt?

*Aufmachung/Qualität*
Vom Cover her wirkt das Buch eher wie ein Kinderbuch, da Méto in seine Inch-Kleidung ein wenig wie ein kindlicher Spiderman-Verschnitt aussieht. Aber die Figuren im Hintergrund deuten dann schon darauf hin, dass dieses Buch sich eher an ein wenig ältere Jugendliche wendet.
Das Buch ist sehr stabil und scheint hochwertig verarbeitet zu sein. Der Buchschnitt ist schwarz und auch die ersten Blätter sind schwarz. Das stimmt sehr gut auf die düstere Geschichte ein. Weiterhin ist das Bonusmaterial positiv hervorzuheben. Es ist eine Karte der Insel enthalten und einige Zeichnungen. Ein Überblick über die Cover der anderen Bände der Trilogie und ein kleiner Infoteil zum Autor runden dieses wirklich liebevoll gestaltete Buch ab.

*Meinung:*
Es ist sehr schwierig etwas zu dem Buch zu sagen, ohne zu viel zu verraten. Man deckt ja gemeinsam mit Méto immer mehr von den Geheimnissen auf und gerade das macht den einzigartigen Charme des Buches aus. Alles was ich zur Grundhandlung sagen kann, ist dass Méto mit der Flucht nicht wirklich das erreicht hat was er sich erhoffte. So sehr man Méto es gewünscht hat nun nicht mehr in einem so autoritären Gefüge überleben zu müssen wie im Haus, so hat man doch schon geahnt, dass es ihm verwehrt bleiben wird. Was das genau bedeutet möchte ich nicht verraten, da man dies wirklich selbst lesen sollte. Verraten kann ich euch aber, dass Méto um einiges voran kommt in seinen Recherchen und wir dadurch das ganze Gefüge auch etwas mehr verstehen – oder es uns einbilden zu verstehen. Genau kann man das erst nach dem Lesen des letzten Teiles sagen.

Es ist mir ein Rätsel wie man mit einem doch eher kühlen und beherrschtem Schreibstil solche Emotionen vermitteln kann. Die Sätze sind überwiegend kurz, wirken fast ein wenig militärisch zackig was ja super zum Inhalt des Buches passt. Trotzdem bindet man sich an die Charaktere und fühlt mit ihnen mit. Die eher aggressive und beängstigende Stimmung kommt sehr gut herüber. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive und in der Gegenwart geschrieben, was ich normalerweise gar nicht mag. Bei diesem Buch passte es allerdings sehr gut.

Das Buch ist sehr, sehr spannend. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Man hatte das Gefühl mittendrin zu sein und am Ende hätte ich verzweifeln können, da es noch viel offener endet als der erste Teil. Da man immer auf dem selben Wissensstand ist wie Méto fiebert man mit ihm mit auf seiner Suche nach Hinweisen warum Jovis (der Mann, der anscheinend alle Strippen zieht) diese Welt erschaffen hat oder was sonst dahinter steckt. Man geht genau wie Méto Möglichkeiten durch, verwirft sie wieder um dann wieder neue aufzustellen - es ist nervenaufreibend auf eine gute, sehr unterhaltsame Art. Es kommen noch sehr viele andere spannende Dinge dazu, wie zum Beispiel Intrigen oder Menschen bei denen man sich einfach nicht sicher sein kann ob sie Freund oder Feind sind. Einfach perfekt.

Wie oben schon beschrieben bin ich überrascht wie emotional mich dieses Buch berührt hat, obwohl der Schreibstil eher kühl wirkt. Ich denke, dass dieses Buch sowohl Jugendliche als auch Erwachsene anspricht. Allerdings wird jede Altersgruppe das Buch anderes empfinden/erleben. Méto ist mir ans Herz gewachsen und ich wünsche mir sehr für ihn, dass er eines Tages ein Leben führen wird, dass ich glücklich macht.

Die Charaktere bleiben meist eher geheimnisvoll und es wird kaum etwas über sie preisgegeben. Das gehört zur Handlung und passt daher. Méto dagegen ist einem mittlerweile sehr sympathisch und mir ist er richtig ans Herz gewachsen. Es wird einem das Gefühl vermittelt, dass man ihn kennt. Besonders interessant ist die Tatsache, dass Méto neue Charaktere kennenlernt, bei denen man erst nicht weiß ob sie Freund oder Feind sind.

Das Ende ist extrem offen und ich kann es überhaupt nicht mehr erwarten weiter zu lesen. Leider kommt das nächste Buch erst im April 2013 heraus. Ich habe etliche Theorien in meinem Kopf was nun tatsächlich hinter der Insel und bestimmten Personen und deren Entscheidungen steckt. Wahrscheinlich ist keine davon korrekt, aber zumindest hat kaum ein Buch meinen Verstand je so dazu angeregt mir Erklärungen für die Umstände in der Handlung auszudenken. Ich schätze das wird vielen Lesern so gehen.

Grundidee 5+/5
Schreibstil 4/5
Spannung 5+/5
Emotionen 4,5/5
Charaktere 4,5/5

*Lesergruppe:*
Das Buch können sowohl Mädchen als auch Jungen lesen. Die Grundstimmung ist eher depressiv und aggressiv, aber trotzdem in keinster Weise gewaltverherrlichend. Der sympathische Hauptcharakter wird auch Mädchen sehr gut durch die Handlung führen. Für Erwachsene bietet das Buch durch seine sehr verstrickten Zusammenhänge und die permanente Spannung durch die Undurchschaubarkeit des Systems ebenfalls ein sehr interessantes Lesevergnügen.

*Fazit:*
5 von 5 Sternen
Dieses Buch hat mich absolut begeistert. Vor allem die Art und Weise wie man langsam im Handlungsverlauf vorankommt, in dem man mit Méto (der Hauptperson) Geheimnisse und Zusammenhänge aufdeckt und mit ihm mitfiebert. Der eher kühle Schreibstil ermöglicht trotzdem die Bindung an den Charakter und vermittelt auf einzigartige Weise die düstere, bedrückende Grundstimmung von Métos Leben. Ich kann das Buch nur empfehlen. (Allerdings muss man vorher „Méto – Das Haus“ gelesen haben!)

Reihe:
Méto – Das Haus
Méto – Die Insel
Méto – Die Welt (erscheint am 01.04.2013)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf der Insel lebt MÉTO (und seine Freunde) weiterhin wie benebelt vor sich hin., 7. August 2013
Von 
Apicula "Biene" (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: MÉTO Die Insel (Gebundene Ausgabe)
METO ist eine Jugendbuch-Serie, dies ist der zweite von drei Teilen. (Reihenfolge, siehe unten.)

Nachdem ich die Reihe vor einiger Zeit mit dem dritten Teil beendet habe, kann ich behaupten: Dieser zweite Teil war der eher schwächere aus der Serie. (Es ist übrigens auch das dünnste, der drei Bücher.)
Die Bücher, mit ihrem schwarzen Buchschnitt, haben es mir übrigens sehr angetan!

Nch dem Ausbruch aus dem HAUS - geht es eher konfus voran. MÉTO findet nur nach und nach heraus, was passiert ist - und wer seiner Freunde noch zu ihm hält. - Erst gegen Ende dieses zweiten Teils kommt etwas Licht in die Sache mit der INSEL.

Das Prinzip dieser konfusen Erzählweise, hat allerdings ihre Reize. Alles was geschieht wird aus MÉTOS Sicht erzählt und MÉTO weiß ja schon reichlich wenig darüber, warum oder wie er damals im HAUS gelandet ist, was es mit der Führungsstruktur der Gruppen auf sich hat ... und was ihn nun auf der INSEL erwartet, weiß er erst recht nicht.
Insofern bleibt immer viel Raum für Spannung --- und somit eine recht große Motivation dieses Buch zu lesen.

METO hat viele Abenteuer - besser gesagt, Prüfungen - zu bestehen, die man sich aber nicht wie solche aus gängigen Jugendbuch-Serien vorstellen muss. Er ist Teil einer Gruppe, die zwischen verschiedene Fronten gerät - mit allen Problemen, die so ein Zustand mit sich bringt. (Von allen Seiten Druck!) Er verliert Freunde (auch durch Tod) und gewinnt neue Freunde. Eine riesengroße Überraschung erwartet ihn im dunklen Raum des Medizinmannes, den er anfangs dieses Buches doch sehr zu fürchten hat.

Es bleibt bis zum Ende hin spannend und was es mit dem HAUS und der INSEL auf sich hat --- erfährt man erst mit dem letzten Buch: Die WELT.

1 - MÉTO Das Haus (1. April 2012)
2 - MÉTO Die Insel (1. Oktober 2012)
3 - MÉTO Die Welt (1. April 2013)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und das Rätsel geht weiter..., 22. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Méto - Die Insel (Audio CD)
Vorabinfo: Dieses Buch ist nichts für Quereinsteiger.

Ich stehe gerade vor einem großem Problem. Wie soll ich eine Rezension schreiben ohne zu viel über die Story zu verraten? Am Besten ich beschränke mich inhaltlich auf die Inhaltsangabe. (s.o.)

Der 2. Band der Reihe schließt direkt an den 1. Band an. Meto ist aus dem Haus geflohen und ist mit seinen Kameraden jetzt bei den abgeschnittenen Ohren. Doch ob er damit nicht vom Regen in die Traufe geraten ist?

Der von vielen als "kühl" beschriebene Schreibstil des französichen Autors Yves Grevet wird im Hörbuch (wie schon beim Vorgänger) von Rainer Strecker toll vermittelt. Seine Stimme passt perfekt zu der Stimmung im Buch. Mittlerweile habe ich mich auch daran gewöhnt das die Stimme "älter" ist, als ich sie mir für Meto gewünscht hätte.

Zugegeben die vollkommene Begeisterung die ich beim hören von Meto das Haus hatte, wollte sich bei Meto die Insel einfach nicht einstellen. Der Schreibstil hat sich nicht verändert und es ist weiterhin spannend mit Meto nach und nach die Geheimnisse Rund um die Insel und das Haus aufzudecken (wenn auch in sehr kleinen Schritten). So richtig wollte der Funke dennoch nicht überspringen.

Eventuell liegt es im 1. Band noch eine komplett neue Welt zu entdecken gab. Mittlerweile weiß man das auf der Insel Etwas nicht stimmt und Merkwürdige Methoden angewandt werden.

Die Spannung bleibt jedoch erhalten, denn man möchte auch wenn einige Dinge klarer werden immer noch wissen warum diese Dinge passieren, aus welchem Grund sie passieren, wer dahinter steckt und wie es weiter geht.

Ich werde mir definitiv den 3. Band anhören und bin gespannt wie das Abenteuer von Meto und seinen Kameraden weitergeht.

Fazit:

Nicht so fesselnd wie der 1. Band, dennoch konstant gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster und ergreifend, 1. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Méto - Die Insel (Audio CD)
Nachdem uns Yves Grevet schon in seinem ersten Teil seiner Roman-Trilogie, dem Band “Das Haus”, eine düstere und sehr befremdliche Welt beschrieben hat, macht er in “Die Insel” genau dort weiter. Hierarchische Strukturen und Unterdrückung stehen weiterhin auf der Tagesordnung, aber auch Freundschaft und Zusammenhalt. So muss Grevets junger Held Méto auch in seinem neuen Zufluchtsort, der Insel der “abgeschnittenen Ohren”, seinen Weg zwischen diesen Gegensätzen finden. Ganz langsam lüftet Grevet dabei das Geheimnis der Kinder und Jugendlichen, die alle an vermeintlich sichere, “geschützte” Orte gebracht worden sind, Orte wie das “Haus”. Ebenso düster und ergreifend wie Grevets Story ist der Vortragsstil von Rainer Strecker, der die Geschichte hier einfühlsam und packend erzählt. Seien wir gespannt, wie es weitergeht!
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5.0 von 5 Sternen Der Mittelteil der Trilogie, 20. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: MÉTO Die Insel (Gebundene Ausgabe)
Allgemein zu der Trilogie (Das Haus" und Die Insel" und Die Welt"):
Das Cover finde ich sehr gelungen - es macht einen ganz besonderen Eindruck: die rote, glänzende Schrift und die rote, leuchtende Person zwischen den anderen grauen Personen machen den Leser neugierig auf den Inhalt des Buches.
Als ganz edel empfinde ich den schwarzen Buch-Seiten-Schnitt.
Hint: Ich habe alle drei Bücher nacheinander gelesen und erst dann die Rezension geschrieben.

Zusammenfassung des Inhalts:
Meto, ein Junge der im Haus" auf der Insel" gefangen gehalten wurde, war die ewigen Schikanen, die ihm und den anderen Kindern in dem Haus" angetan wurden, leid war und ahnte, dass es noch eine andere Welt dort draußen" geben müsste, unternahm den Versuch eines Ausbruchs. Als er den Ausbruch geschafft hatte und nun auf der Insel war, ließ ihn der Wunsch nicht los, von der Insel herunterzukommen, um seine Familie zu suchen.

Als Thema ziehen sich immer wieder Freundschaft und Loyalität als roter Faden durch den Roman.

Was mir des Öfteren nicht so gut gefallen hat:
Es kommen immer neue Personen und Namen vor.
Die Ereignisse werden oft überraschend und lieblos in die Geschichte eingeworfen.
Man kann den Zusammenhang oftmals nicht erkennen.
Als Leser bleibt man zu oft im Unklaren.
Es werden oftmals zu wenig Hintergrundinformationen preis gegeben.

Mir ist schon klar, dass der Autor die Spannung über die gesamte Trilogie erhalten möchte. Aber es ist schon ein Gradwanderung: wenn man immer nur Spannung aufbauen möchte und neue Aspekte einbringen möchte, ohne irgendetwas auch mal aufzulösen, dann könnte dies beim Leser eventuell auch irgendwann mal in Desinteresse umschlagen.

Ja, das Buch war sehr spannend und ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen, weil ich immer wissen wollte wie es weiter geht.
Aber manchmal hatte ich den Eindruck, dass der wahre Funke bei mir nicht überspringen wollte.
Eigentlich wollte ich nur vier Sterne vergeben. Aber weil ich die Grundidee für super halte, dann doch fünf Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Méto - Die Insel, 11. April 2013
Rezension bezieht sich auf: MÉTO Die Insel (Gebundene Ausgabe)
Heute stelle ich euch den Roman Méto - Die Insel" von Yves Grevet vor. Es ist der zweite Teil der Méto Trilogie.
Méto und einige seiner Freunde haben es geschafft aus dem Haus zu fliehen und sind jetzt nach harten Kämpfen bei den sogenannten abgeschnittenen Ohren", einer Gruppe aus Jugendlichen, die ebenfalls aus dem Haus geflohen sind, gelandet.
Sie werden nicht gerade herzlich aufgenommen und es wird ihnen weiterhin misstraut.
Das Ziel von Méto und seinen Freunden ist aber nicht auf der Insel zu bleiben, sondern von dort auf das Festland zu fliehen. Seid gespannt wie es den Freunden ergehen wird.

Meine Meinung:

Ich finde dieses Buch ist ein typisches Abenteuer- bzw. Fantasybuch für Jungs. Da es auf der Insel nur Jungen gibt ist alles im Buch auf Kämpfe und Rangordnungen ausgelegt. Es ist zwar auch die Freundschaft ein wichtiges Thema im Buch, aber noch wichtiger ist Spitzelwesen und die Einstellung traue am besten niemandem. Das Buch ist flüssig geschrieben, angenehm und schnell zu lesen.
Ich mochte Méto wieder sehr gerne. Er ist ein kluger Kopf, der es versteht anderen seine Ideen in den Kopf zu setzten um seine Ziele zu erreichen. Er ist ein kleiner Rebell, der sich nicht damit zufrieden gibt aus dem Haus geflohen zu sein. Er will mehr und will weg von der Insel. Mit seinen Freunden Octavius und Claudius entwickelt er Pläne für die Flucht. Für die Jungs ist es ziemlich schwierig bei den abgeschnittenen Ohren" zu leben, da dort genauso wie im Haus eine strenge Hierarchie herrscht. Im Buch wird sehr viel über die Rangordnung und die verschiedenen Gruppen / Clans geschrieben, die sich daraus gebildet haben. Ich fand das Buch spannend aber es war mir doch ein wenig zu kampflastig. Ständig wird jemand bestraft und das nicht nur aus nachvollziehbaren Gründen. Alle sind ständig in Furcht vor einem Angriff, der auch von den Soldaten aus dem Haus kommen könnte, aber keiner scheint von der Insel weg zu wollen. Das habe ich irgendwie nicht ganz so verstanden, denn es müsste ja ein Ziel der Jungen sein wieder zu ihren Familien in der richtigen Welt zu kommen.
Teile vom Buch haben mir sehr gut gefallen, besonders wenn Méto wieder was ausheckt, aber wie gesagt, war es auch brutal und kampflastig.

Ich möchte 4 Sterne für den Roman vergeben, weil er mich trotzdem fasziniert und gefesselt hat.
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3.0 von 5 Sternen HÖRBUCH: irgendwie zwischen Band eins und drei, 7. April 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Méto - Die Insel (Audio CD)
Inhaltlich ist es fast unmöglich etwas zu den Ereignissen in "Méto - Die Insel" zu sagen, ohne bereits zu viel zu verraten oder denen die Spannung zu verderben, die vielleicht "Méto - Das Haus" noch nicht gelesen haben.
"Die Insel" ist der zweite Teil der Trilogie von Yves Grevet.
"Méto" ist eine Dystopie, die jedoch nicht in der Zukunft spielt. Vielmehr entspricht dies einer "was-wäre-wenn" Geschichte in der Art einer parallelen Entwicklung zur bekannten Weltgeschichte.

"Méto - Das Haus" hatte mich sehr positiv überrascht. Die Fortsetzung "Méto - Die Insel" habe ich nun als Hörbuch gehört. Gelesen wird das Hörbuch von Rainer Strecker, der wirklich ein sehr guter Sprecher ist. "Die Insel" konzentriert sich jedoch sehr auf die Figur des Méto und andere jüngere Charaktere und dafür klang mir die Stimme oft etwas zu erwachsen. Inhaltlich empfand ich den ersten Teil als sehr geheimnisvoll und hatte nun die Hoffnung hier in der Fortsetzung genauso mitgerissen zu werden. Das hat jedoch leider nicht so ganz funktioniert. Ich fand das Buch einfach nicht so spannend und auch die neuen Figuren und Schauplätze konnten mich nicht sehr überzeugen. Die meisten Fragen werden auch hier noch nicht geklärt, stattdessen kommen noch neue dazu. Schön ist jedoch, dass man in "Die Insel" endlich eine zeitliche Orientierung erhält, was mir in "Das Haus" immer gefehlt hat.
Insgesamt gesehen bin ich also etwas enttäuscht von diesem zweiten Band der Trilogie. Da ich jedoch auch schon in den dritten Band "Die Welt" reingehört habe, kann ich schon sagen, dass dieser mich wieder entschädigt. Hier gibt es endlich Antworten und eine spannende Wendung.
Empfehlen kann ich die „Méto“ Reihe an alle Leser und Hörer ab ca. 12 - 13 Jahren, die sich für spannende Geschichten interessieren. Angesprochen fühlen können sich hier sowohl Jungen als auch Mädchen.
Die Laufzeit des Hörbuchs ist mit 235 Minuten auf 3 CDs relativ kurz.
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4.0 von 5 Sternen Solider und spannender 2. Band, 14. März 2013
Rezension bezieht sich auf: MÉTO Die Insel (Gebundene Ausgabe)
Nach dem spannenden Cliffhanger von "Meto das Haus", war ich natürlich sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Mit "Die Insel" erfüllt der Autor Yves Grevet die Erwartungen-allerdings übertrifft er sie auch nicht.

Meto und seine Freunde haben es mehr oder weniger geschafft aus dem Haus zu fliehen und "leben" nun bei den "abgeschnittenen Ohren".
Allerdings entwickelt sich alles anders als geplant, denn die "abgeschnittenen Ohren" sind nicht so erfreut über ihre Flucht, wie die Jungen angenommen haben.
Auch die erwartete Hilfe zu Rettung der anderen bleibt erstmal aus und generell ist alles etwas merkwürdig und kommt anders als gedacht.
Für Meto steht jedenfalls schnell fest, dass er auch hier auf keinen Fall dauerhaft bleiben will...

Mehr sei an dieser Stelle zum Inhalt nicht gesagt, sonst würde ich zu viel verraten. Immerhin hat das Buch auch nur 200 Seiten.
Der Autor bleibt aber auch im 2. Band seinem sehr neutralen Schreib-und Erzählstil aus Meto's Sicht treu, welcher natürlich ein bisschen ungewöhnlich ist, das Buch sich aber trotzdem gut und flüssig lesen lässt.
Und das liegt natürlich nicht nur am Schreibstil sondern besonders daran, dass es wieder absolut spannend ist.
Endlich erfährt man mehr über das Haus, dessen Strukturen, die Insel und wie es die Jungen auf diese verschlagen hat.
Aber genauso viele Fragen, wie beantwortet werden, werden auch wieder aufgeworfen.
Großes Plus der Meto Reihe ist natürlich deren Grundidee und ich bin echt gespannt, wie sich alles am Ende auflöst.
Trotzdem muss man aber auch sagen, dass dieser Band keine großartigen Überraschungen enthält.
Er liest sich spannend und erfüllt somit die Erwartungen- mehr aber nicht.
Das liegt vielleicht aber auch einfach daran, dass im ersten Band so viel Neues und Unerwartetes passierte und im jetzt im 2. Band mit einigen Dingen einfach schon vertraut ist und nicht mehr so überraschen können.

Fazit: Ein solider und spannender 2. Band, der wie es bei Trilogien üblich ist, einige Fragen beantwortet und am Ende mal wieder mit einem bösen Cliffhanger endet, der sehr viel Lust auf den dritten Band (Die Welt) macht. Trotzdem aber nicht mit großarteigen Überraschungen trumpft und deshalb keinen absoluten WOW-Effekt hinterlässt.
Deshalb bekommt "Meto Die Insel" gute 4 Sterne von mir und eine klare Lesempfehlung.
Wem Band 1 gefallen hat sollte auf jeden Fall diesen Band auch lesen und wer Meto noch nicht kennt sollt dringend seine Bekanntschaft machen :)
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4.0 von 5 Sternen Eben der Mittelteil, der aber Lust auf den dritten Band macht!, 27. Dezember 2012
Von 
fantafrau - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: MÉTO Die Insel (Gebundene Ausgabe)
Es ist etwas mehr als ein halbes Jahr her, dass ich den ersten Teil MÉTO Das Haus der Trilogie gelesen habe. Ich war begeistert davon und habe ihn gerne gelesen. Gleichwohl muss ich zugeben, dass ich nun, ein halbes Jahr danach, nur noch grobe Inhalte des Romans im Kopf habe.
Und so fiel es mir anfangs nicht wirklich einfach, in den zweiten Teil hineinzufinden. Leider werden wenige Rückblicke zum Anknüpfen und Erinnern geboten und gleichzeitig dauert es für meinen Geschmack auch lange bis die Geschichte in Fahrt kommt. Das gelingt meiner Meinung nach erst, als Méto seine Freunde wiedertrifft. Ich könnte mir vorstellen, dass Leserinnen und Leser, die den ersten Teil nicht gelesen haben, hier noch mehr Schwierigkeiten haben dürften. Mit der Zeit kam ich zwar wieder in die Geschichte hinein, aber für diejenigen, die den ersten Teil nicht kennen, dürfte das echt schwer sein. Deswegen meine Empfehlung:
UNBEDINGT VORHER TEIL EINS LESEN!

Ansonsten ist dieser zweite Teil in meinen Augen etwas schwächer als der erste - vor allem, weil die Geschichte doch recht zäh ist und nur langsam und wenig vorankommt. Insbesondere im ersten Drittel des Buches plätschert sie vor sich hin und kommt erst danach in Fahrt. Der Spannungsbogen kann nicht immer gehalten werden und kommt erst in der zweiten Hälfte wieder richtig zur Geltung. Trotzdem lässt sich auch dieses Buch wieder angenehm flüssig lesen und gerade gegen Ende möchte man es nicht mehr aus der Hand legen. Ich möchte vom Inhalt nicht zu viel verraten, aber an einigen Stellen gelingt es Grevet zudem, handelnde Figuren überraschend neu zur Geltung zu bringen. Und natürlich steht über allem die Frage: Wozu das alles? Die bleibt aber natürlich unbeantwortet und das Ende macht dann eindeutig Lust auf den letzten Teil, MÉTO Die Welt.
Für mich steht fest: Ich werde wieder dabei sein!
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4.0 von 5 Sternen für Méto geht es vom Regen in die Traufe, 27. Dezember 2012
Von 
Claudias Bücherregal (Schl.-Hol.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Méto - Die Insel (Audio CD)
Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Das Haus" noch nicht kennen, Spoiler vorhanden sein.

Durch einen erbitterten Kampf konnten die Jungen aus dem HAUS fliehen und den Cäsaren und ihren strengen Regeln entkommen. Doch die gewünschte Freiheit haben sie nicht erlangt. Als Méto nach dem Kampf schwer verletzt aufwacht, findet er sich selbst angekettet an einem Bett wieder. Eine erneute Gefangenschaft droht und er schmiedet einen Plan, um die Insel endlich für immer zu verlassen, aber dieser Vorsatz ist noch riskanter, als der Ausbruchsversuch aus dem HAUS.

Auch der zweite Teil der Trilogie um "Méto" bestätigt, dass es sich dabei um eine düstere Dystopie handelt, und es überrascht mich immer noch, dass diese Reihe bereits für Hörer im Alter von 12-14 Jahren empfohlen wird. Der Protagonist Méto hat sich mit etlichen anderen Jungen aus dem HAUS herausgekämpft. Aber statt der erwartete Freiheit droht ihm eine zweite Gefangenschaft auf der Insel durch die „abgeschnittenen Ohren“. Erneut muss er sich strikten Regeln unterwerfen und es kann nicht behauptet werden, dass sich sein Leben verbessert hätte.

Zusammen mit Méto begibt sich der Hörer auf Recherche und etliche Fragen werden geklärt, so dass sich das Gesamtbild besser zusammenfügt. Gleichzeitig tauchen neue Ungeklärtheiten auf und warum bzw. wie dieses HAUS auf dieser Insel überhaupt entstanden ist, wird sich wohl erst im letzten Band endgültig klären. Grevet konzentriert sich weiterhin auf seinen Protagonisten. Neben Méto erscheinen alle anderen Charaktere eher blass und wenig ausgefeilt. Auch wenn mir dieses aufgefallen ist, hat es mich nicht allzu sehr gestört, denn am meisten bin ich an der Auflösung der Mysterien interessiert.

Rainer Strecker, der Sprecher des Hörbuches, vermag es erneut eine düstere Atmosphäre zu erzeugen, die zu dem kühlen Schreibstil von Yves Grevet passt. Mittlerweile fällt es mir nicht mehr so schwer, die unterschiedlichen Charaktere heraus zu hören und es stört mich nicht mehr, dass seine Stimme sich eigentlich zu "alt" für Métos Figur anhört.

Fazit: Die Fortsetzung hat mir nicht ganz so gut gefallen, wie der Auftakt der Trilogie. Ich hätte mir ein schnelleres Vorankommen gewünscht und keine weitere Gefangenschaft, in der Méto sich erneut quält. Erwartungsfroh sehe ich dem Abschlussband entgegen, in dem hoffentlich alle Fragen geklärt werden.
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MÉTO Die Insel
MÉTO Die Insel von Yves Grevet (Gebundene Ausgabe - 1. Oktober 2012)
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