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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super lustiges Buch - zum Todlachen
Der junge amerikanische Autor John Green hat einen wirklich ausgefallenes, lustiges und ausgegesprochen schräges Buch geschrieben. Colin ist ein Wunderkind, aber kein Genie und ist 19x von Mädchen verlassen worden, die alle Katherine heißen und nach der letzten ist er so am Boden zerstört das sein Freund Hassan ( Moslem, aber kein Terrorist) ihn zu...
Veröffentlicht am 26. August 2008 von Lena Schüler

versus
3.0 von 5 Sternen Rezension
Ich finde das Buch unglaublich lustig an vielen Stellen, jedoch ist es nicht zu vergleichen mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"
Es ist teilweise schwer nachzuvollziehen, wenn man wirklich JEDE Einzelheit verstehen will, sprich auch die mathematischen Seiten dieses Buches. Jedoch ist erzählt es die Geschichte von einem jungen Mann, der auf...
Vor 11 Monaten von Kerstin Wucharz veröffentlicht


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super lustiges Buch - zum Todlachen, 26. August 2008
Von 
Der junge amerikanische Autor John Green hat einen wirklich ausgefallenes, lustiges und ausgegesprochen schräges Buch geschrieben. Colin ist ein Wunderkind, aber kein Genie und ist 19x von Mädchen verlassen worden, die alle Katherine heißen und nach der letzten ist er so am Boden zerstört das sein Freund Hassan ( Moslem, aber kein Terrorist) ihn zu einer Tour ins blau überreden. Los gehts mit Colins Auto (Satans Leichenwagen) und schon nach kurzer Zeit landen sie in Gutshot, wo sie die süße Lindsay und ihre Mutter kennen lernen, bei den sie sich einquatieren. Nach der Besichtigung des Grabes eines Erzherzogs, einem Ferienjob, einer mörderischen Schweine und Hornissenjagd, einer Schlägerei und unendlich vielen mathematischen formeln merkt Colin endlich, dass sich die Zukunft nicht berechnen lässt und die wahre Liebe nicht immer Katherine heißen muss.
Das Buch ist sehr gut geschrieben und obwohl Colins mathematische Formeln manchmal nerven (aber was will man machen er ist nun mal ein Wunderkind), ist es nie langweilig. Ich kann das Buch sehr empfehlen, wenn man gerade selbst Liebeskummer hat und mal wieder lachen möchte :-)
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schräge Liebesformeln und anderes Getier, 29. August 2008
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Colin möchte auch ein paar wichtige Entdeckungen machen, schließlich ist er anerkanntes Genie. Doch bisher ist ihm das nicht gelungen, trotz mathematischer Wunderkindbegabung. So einfach ist das nun mal nicht. Sein Liebesleben bekommt er auch nicht in den Griff. Immer verliebt er sich in Katherines und immer verlassen sie ihn. Deshalb bastelt er an einer Liebesformel, mit der sich vorher sagen lassen soll, wer wen in einer Partnerschaft verlassen wird und wann.

Sein Freund Hassan hat dagegen gar kein Ziel. Weder will er Formeln erfinden, noch studieren. Und er nützt die Gelegenheit des 19. Liebesscheitern, um Colin zu einer Reise ins Blaue zu überreden. In Satans Leichenwagen, Hassans alten Oldsmobile, düsen sie los. Und finden die Leiche eines Erzherzogs, dessen Tod den ersten Weltkrieg auslöste.

Außerdem finden sie Lindsey. Kein Mädchen für Colin, der auf Katharine steht. Haarfarbe, Größe, dick oder dünn: Das ist ihm alles egal, Hauptsache, sie heißt Katharine. Aber Lindsey ist sowieso mit einem anderen Colin liiert, der einen tollen Körper, aber sonst nichts hat. Na ja, etwas hat er schon noch, aber das muss der Leser selbst herausfinden.

John Green hat ein umwerfendes Buch geschrieben, voll absurdem Witz, frechen Dialogen und überraschenden Einsichten. Genie, das muss Colin erkennen, nützt nichts. Und das Liebestheorem passt auch nur für die Vergangenheit. Dafür lernt Colin von Lindsey etwas, das er noch nie konnte: Geschichten zu erzählen. Vielleicht sind Geschichten überhaupt der einzige Weg zu der Art von Bedeutung, der er so lange hinterhergelaufen war?

Der tote Erzherzog ist auch so eine Geschichte. Mit überraschenden Wendungen und Lindsey und Colin beginnen dann noch eine weitere mit Hassan und ein Hornissenschwarm und ein Wildschwein führen dazu, dass ...

Aber das müssen Sie nun wirklich selbst lesen.

(C) Hans Peter Roentgen
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ich glaube, wie wichtig man ist, hängt davon ab, was einem wichtig ist.", 16. Dezember 2011
Von 
Timo Brandt "Ways are, there you go" (Quickborn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg: Dies ist eine etwas ausschweifende, sehr allgemeine Rezension.

"Mädchen sind eine uneinnehmbare Festung der Ungewissheit"

Seit jeher (will heißen, seit ich kann) Liebe ich die Literatur. Ich "erachte die Lektüre als eine der Formen der Glückseligkeit", wie Borges es sagte. Allerdings habe ich es nie über Herz gebracht mich auf eine Gattung der Literatur zu beschränken.

So habe ich im Lauf der Jahre großartige Sach- und Fachbücher (Das Heilige und das Profane, Wieviel Wahrheit braucht der Mensch? Über das Denkbare und das Lebbare), wunderbare Essayistik ("Die Kunst des Hungers", "Fragen der Zeit", Inquisitionen), tolle Romane (vor allem von John Irving, Philip Roth, Albert Camus, Heinrich Böll, etc., etc.), tolle Fantasy und Sci-Fi Bücher (Robin Hobb, Timothy Zahn), fantastische Erzählungen (Die Nacht auf dem Rücken, "Die Geschichte vom Leopardenmann") und schöne Gedichte (Das Stundenbuch, "Schatten und Tiger", "Gedichte von Else Lasker-Schüler") gelesen. Und ja, nicht zuletzt auch zahlreiche Kinder- und Jugendbücher. Und durch diese bin ich dem Leben näher gekommen, als durch viele andere Bücher.

Es gibt tolle Kinderbücher. Roald Dahl hat einige geschrieben, Michael Ende zwei der wichtigsten, Astrid Lindgren ein paar der vollkommensten und auch Hans Baumann hat schöne geschrieben; nicht zu vergessen Cornelia Funke oder J.R.R. Tolkien, der mit einem der besten Bücher überhaupt (Der Hobbit) aufwarten kann.
Es mag stimmen, dass ein Kinderbuch selten ein Klassiker ist, aber auch unter ihnen gibt es zahllose unverwechselbare und einzigartige Erlebnisse und Eindrücke zu entdecken, auch für Erwachsene.
Das Jugendbuch wiederum ist eine Gattung, die schwerer zu durchleuchten ist. Dieser Teil unseres Lebens, die Jugend, ist gleichsam die größte Wandlung in unserem Dasein (noch stärker durch den Kult der sich darum entwickelt hat), aber es ist auch die Phase, wo wir am wenigsten konstant wir selbst zu seinen scheinen; eine Phase, wo wir viel mehr und viel weniger als wir selbst sind; mancher mag behaupten von dieser großen Verwirrung erholen wir uns nie. Aber viele sagen auch, dass die Jugend nun mal vorbei ist, wenn sie vorbei ist.

John Green ist ein geistreicher, ein guter und zugleich ein wunderbar pflichtvergessener Autor, was sein Genre angeht. Schon sein Debüt Eine wie Alaska ist ein ganz erstaunliches Buch, ein Jugendbuch und doch ein Buch was über diese Gattung hinauswächst.
Dagegen ist "Die erste Liebe" eher ein Buch, das in sich hineinwächst. Doch deswegen nicht umso eindringlicher und ungleich schön-unvollkommener..

"Man kann jemanden noch so lieben. Doch man liebt ihn nie so stark, wie man ihn später vermisst."

Jugendbücher zeigen uns die Wahrheiten unserer Haut und nicht unserer Welt, doch jene sind nicht weniger wichtig als letztere. Und sie lassen uns nicht damit allein. Wer ein paar gute Jugendbücher gelesen hat, wird feststellen, dass sie zwar nicht immer Stoff zum (Weiter-)Denken, aber oftmals viel Stoff zum Erinnern und Verstehen bieten. Und wer viel denkt, aber nie versteht oder erinnert, den würde ich (ich allein vielleicht) als arm bezeichnen. Denn wer nicht die Geschichten liest, die nicht durch das Abstrakte gegangen sind, Geschichten also, die das Leben noch vor sich haben, wie wir, im echten leben, jeden Tag, mag sich manchmal noch verloren fühlen, wo er es nicht mehr müsste.

"Und die Moral der Geschichte ist, man erinnert sich nicht an das, was geschehen ist. Woran man sich erinnert, wird zu dem, was geschehen ist."

Dies Buch, das eine Mischung aus Roadmovie, amerikanischer Freeland-Atmosphären-Party und Philosophiestunde ist, bringt einem auf kleinstem Raum ein paar Kleinigkeiten nah, nicht mehr und nicht weniger. Ich kann es nur empfehlen und empfehlen auch andere Jugendbücher zu lesen (z.B.: "Die Nackten"). Auch der in diesem Buch erwähnte und von mir verehrte J.D. Salinger hat mit dem "Fänger im Roggen" ein Werk verfasst, welches, wenn auch virtuos und überragend, in diese Gattung gehört.

Wer mit Büchern durch das Leben gehen will, lese Kinderbücher für Herz und Moral, Jugendbücher für Haut und Gefühl und alles andere hauptsächlich für Kopf und Denken (und natürlich auch manches Mal für das Gefühl).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter John Green, aber nicht überragend, 5. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Die erste Liebe: nach 19 vergeblichen Versuchen Roman (Taschenbuch)
Äußeres Erscheinungsbild:
Das Cover passt einigermaßen gut zum Inhalt. Es ist zwar nicht das Beste, aber es soll den Roadtrip der beiden Freunde darstellen. Dass dieser zwar nur die ersten 50 Seiten des Buches einnimmt, scheint egal gewesen zu sein. Na gut, dass Auto, mit dem dieser Trip passiert nimmt aber auch danach noch am Leben von Colin teil. (Das Auto wird "liebevoll" Satans Leichenwagen genannt.)
Den Titel finde ich nicht so schlimm, wie einige der anderen Übersetzungen von John Greens Büchern. "Die erste Liebe" finde ich zwar etwas unglücklich gewählt, denn rein theoretisch war er ja schon mal verliebt (nur eben nicht in alle 19 Katherines). Der englische Titel gefällt mir dennoch besser und mit "abundance" (Überfluss) ist er auch so richtig schön bissig.

Eigene Meinung:
John Green ist einer meiner absoluten Lieblingsautoren. Bei "Die erste Liebe" handelt es sich um das vierte Buch das ich von ihm gelesen habe. Leider ist es auch mit das schlechteste. Schlecht ist hier relativ, denn schlecht ist auch dieses Buch nicht, nur nicht ganz so stark wie "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" oder auch "Eine wie Alaska".
Die Idee mit dem Roadtrip und dem Freund und dann dem Mädchen ist sicher nicht neu. Aber wie Green das ausgeschmückt hat, ist wieder unverwechselbar. Nur er schafft es solche einfachen, langweiligen Dinge absolut bemerkenswert zu machen.
Ich meine, wer kommt schon auf die Idee aus unzähligen Wörtern Anagramme zu bilden? John Green und durch ihn dann der Hauptcharakter Colin.
Das Buch ist wieder so schön amüsant und satirisch geschrieben, nur leider musste ich nicht wirklich laut losachen, wie zum Beispiel bei "Das Schicksal ist ein mieser Verräter".
Jedes Buch von ihm ist etwas anderes aufgebaut. Dieses hier hat immer kleine Einschübe aus seiner Vergangenheit mit jeweils einer Katherine. Das fand ich sehr spannend zu lesen. Zudem kommen hier und da jeweils Fußnoten zum Einsatz, die lustige Kommentare zu bestimmten Zeilen enthalten. Dies sind für mich das Highlight des Buches gewesen.
Zwischendrin wurde es immer mal mathematisch. Ich habe zugegen nicht immer alles verstanden, aber das war eh unwichtig für das Buchverstehen. Aus diesem Grund habe ich auch den Anhang weggelassen, der laut Green von einem Mathematiker stammt.

Colin ist ein komplexer Charakter, so dass ich gleich ein Bild von ihm hatte. Der Streber, der zwar komisch ist, aber was auch genug Mädchen attraktiv finden. Eigentlich ein Charakter zum Liebhaben, wäre da nicht Miles (aus "Eine wie Alaska") und Quentin (aus "Margos Spuren"). Jeden dieser Hauptcharakter hat zwar einen anderen komischen Tick (der eine bildet Anagramme am laufenden Band, der andere ist mit letzten Worten von berühmten Personen besessen). Das ist wirklich toll und originell, nur irgendwar waren alle Typen am Ende merkwürdig und komisch, jeder auf seine andere Art, aber irgendwie waren sie mir alle zu ähnlich.
Das selbe ist bei den Mädchen der Fall. Die sind entweder unheimlich lieb (wie hier Lindsey), geheimnisvoll (Margo aus "Margos Spuren") oder temperamentvoll ("Alaska" aus "Eine wie Alaska"). Vor allem sind sie immer eins: beliebt. Die Mädchen sind alle irgendwie rebellisch veranlagt, aber halt auch alle irgendwie gleich.
Es ist alles anders, aber auch irgendwie gleich. Ich kann es nicht so wirklich mehr beschreiben.
Hassan ist toll. Seine mir-ist-alles-egal Haltung war wirklich unterhaltsam und auch die Sprüche, die er manchmal gebracht hat. Herrlich.
Der Ort Gutshot ist unheimlich interessant. Er ist sehr klein, doch die Personen die man zu Gesicht bekommt, scheinen alle sehr liebenswürdig (bis auf ein zwei bestimmte Personen) und vor allem Lindseys Mutter ist einfach nur klasse.

Vor allem am Ende wird wieder sehr deutlich, dass Green ein bestimmte Gabe hat. Er schreibt nicht nur teilweise poetische Sachen, nein, er beschreibt auch immer sehr deutlich was im Leben wirklich wichtig ist und schafft es, dass ich mich immer persönlich angesprochen fühle und nachdenke. Er findet in jedem Buch irgendwie einen Sinn des Lebens.

Fazit:
Mal wieder ein unheimlich gutes Buch von John Green. Er beweist wieder, warum er so viele Fans hat. Ich habe mich wieder sehr schnell durch dieses Buch gefunden und habe mich am Ende war ich traurig, dass es vorbei war. Doch leider muss ich ein Herz abziehen, denn seine Bücher sind zwar alle anders, aber ein Schema kann ich leider schon erken
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witzig, frisch, intelligent, 26. Mai 2012
Wunderkinder sind vermeintlich vom Schicksal begünstigt, doch in manchen Gebieten haben sie es schwer: Mädchen z.B.. Der mathematisch hochbegabte Colin etwa hatte 19 Freundinnen, die alle Katherine hießen und ihn immer sitzengelassen haben. Sie finden diese Exposition schräg? Ist sie auch - aber ist sie nicht genau der richtige Ansatz, um Zugang zu einem Nerd zu schaffen? Das ist erst der Anfang: Auf einer Fahrt ins Blaue mit seinem besten Freund Hassan entwickelt Colin u.a. eine Formel, um Beziehungen mathematisch vorherzusagen.

Dieses ebenso unterhaltsame wie intelligente Buch ist ein Road Movie und ein Entwicklungsroman darüber, wie man seine Rolle im Leben findet; was einem wichtig ist, ob dazu gehört, wichtig zu sein und für wen man es werden will. Was dieses Buch so gut macht: Trotz dieser komplexen Fragen predigt oder theoretisiert John Green nicht, sondern schreibt in einem eigenen Ton frisch, unterhaltsam, leicht, schlau - und komisch.

"Die erste Liebe" hat mir gut gefallen, aber nicht ganz so gut wie das noch witzigere "Margos Spuren" - und auch nicht wie "Das Schicksal ist ein mieser Verräter", das im Juli auf Deutsch erscheint. Aber wer John Green mag, wird hier keinesfalls enttäuscht, "Die erste Liebe" ist - auch für Erwachsene - beste Unterhaltung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 24. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die erste Liebe: nach 19 vergeblichen Versuchen Roman (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch bestellt, nachdem ich von "Eine wie Alaska" total begeistert war, also hatte ich ziemlich hohe Erwartungen.
Die sind auf jeden Fall erfüllt worden! :) Sehr empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dumper oder Dumpee?, 21. November 2009
Von 
Villette - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Von John Greens Büchern ist dieses vielleicht das lustigste und leichteste. Der Ernst, der in der Tiefe von Looking for Alaska und Paper Towns steckt, wird hier nur gestreift. Green zeigt auf einzigartige Weise, wie schön es sein kann, ein nerd zu sein. Wenn man es nicht gleichzeitig so schwer hätte. Die These des Buches ist, dass man entweder ein dumper ist oder aber ein dumpee. Colin, ein ehemaliges Wunderkind mit Hang zum Daueranagrammen, ist ganz offensichtlich ein dumpee. Schließlich wurde er schon von 19 Katherines verlassen. Auf einem road trip zusammen mit seinem besten Freund will er nun endlich auf neue Wege kommen und trifft ganz nebenbei endlich mal ein Mädchen, das nicht Katherine heißt. Für Selbstsucher die perfekte Literatur. DFTBA.
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5.0 von 5 Sternen Buch, 10. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die erste Liebe: nach 19 vergeblichen Versuchen Roman (Taschenbuch)
tolles Buch
für mich und unsere 14jährige Tochter auch
der Schriftsteller hat einen schönen, feinen Humor und hat nicht
vergessen wie schwierig das Leben sein kann
Nett!!!
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4.0 von 5 Sternen witzig und unterhaltsam, 27. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die erste Liebe: nach 19 vergeblichen Versuchen Roman (Taschenbuch)
als john-green-fan ein pflichtroman. kann meiner meinung nach mit "eine wie alaska" oder "das schicksal ist...." nicht ganz mithalten, weil mich die handlung bzw. die umsetzung nicht so berührt hat. definitiv weniger dramatisch, aber nicht minder unterhaltsam. genialer charakter in der hauptrolle, der einen zum schmunzeln bringt. alles in allem wieder eine runde "john-green-sache", die hält, was sie verspricht.
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5.0 von 5 Sternen tolles Buch!, 4. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die erste Liebe: nach 19 vergeblichen Versuchen Roman (Taschenbuch)
ich liebe alle Bücher von John Green und auch das hat mich wieder ganz überzeugt :) Hab es verschlungen ;)
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Die erste Liebe: nach 19 vergeblichen Versuchen Roman
Die erste Liebe: nach 19 vergeblichen Versuchen Roman von John Green (Taschenbuch - 1. Juni 2010)
EUR 8,95
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