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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unübertroffenes Original in edler Aufmachung
Die Handlung von "Dracula" kennt fast jeder -- schließlich gibt es mehrere Verfilmungen, die ihrerseits bereits Klassiker geworden sind und sogar parodiert wurden -- aber wie steht's mit dem Original?

Der junge Londoner Rechtsanwalt Jonathan Harker reist nach Transsylvanien, um den Grafen Dracula in Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten zu beraten, da...
Veröffentlicht am 10. Mai 2007 von weiser111

versus
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen hab mehr erwartet...
ich bin mir sicher, dass mir sogut wie niemand zustimmen wird, aber ich fand dieses buch recht langweilig und langatmig. war wohl ein hit, wie man so schön sagt, damals, als das buch erschien, aber mich hat's echt nicht beeindruckt. ich möchte auch sagen, dass ich keiner bin, der von horrorbüchern nur splatter, blut und sowas erwartet, keineswegs. aber...
Veröffentlicht am 21. November 2007 von Benjamin Ziegler


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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unübertroffenes Original in edler Aufmachung, 10. Mai 2007
Die Handlung von "Dracula" kennt fast jeder -- schließlich gibt es mehrere Verfilmungen, die ihrerseits bereits Klassiker geworden sind und sogar parodiert wurden -- aber wie steht's mit dem Original?

Der junge Londoner Rechtsanwalt Jonathan Harker reist nach Transsylvanien, um den Grafen Dracula in Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten zu beraten, da der Graf demnächst nach London übersiedeln will. In dessen altem Schloss wird Harker Zeuge verschiedener Begebenheiten, auf die er sich keinen Reim machen kann, das Leben im Schloss wird immer unheimlicher -- und schließlich wird Harker zum Gefangenen des Grafen und kann sich erst in letzter Sekunde befreien.

Gleichzeitig geschieht Merwürdiges an der englischen Küste, eine Freundin von Harkers Braut stirbt unter unheimlichen Umständen, ein Geisterschiff strandet an ihrem Aufenthaltsort, und das Logbuch des Kapitäns gibt weitere Rätsel auf. Und in London bemerkt ein Nervenarzt eigenartige Symptome bei einem seiner Patienten. Van Helsing, ein Vampirexperte aus Amsterdam, trifft ein, und die Jagd nach dem Grafen Dracula, der sich mittlerweile in England befindet, beginnt.

Die Romanhandlung wird nicht im herkömmlichen Sinne von einem allwissenden Erzähler mitgeteilt, sondern konstruiert sich anhand von Tagebüchern, Briefen, Memoranden und anderen Aufzeichnungen der "Vampirjäger". Auf diese Weise wechseln natürlich Ort und Zeit der Handlung, die verschiedenen Erzählperspektiven brechen die Ereignisse jeweils in einem anderen Winkel, das Tempo der Handlung beschleunigt sich und wird auch immer wieder gebremst, und der Leser kann peu a peu die Puzzle-Teile zusammensetzen -- da er die Handlung bereits aus Filmen kennt, weiß er zwar mehr als die Figuren, aber Bram Stoker hält wie jeder gute Schriftsteller die Spannung bis zuletzt aufrecht. Dabei baut er nicht auf vordergründige Grusel-Elemente, wie man sie z.B. von vielen Filmen kennt, sondern er arbeitet mit subtilen Mitteln, zielt auf Unterschwelliges und Unbewusstes; das Grauen stellt sich anhand von Kleinigkeiten ein.

Für heutige Leser weniger deutlich, aber für Stokers Zeitgenossen dafür umso mehr, sind auch viele sexuelle Anspielungen in der Handlung ("Dracula" entstand im prüden viktorianischen England, also konnte ein Autor gar nicht deutlich werden -- wie man hier sieht, konnte das auch Vorteile haben für den Leser). Bemerkenswert ist allerdings, dass Stoker auch hier immer wieder mit dem Unbewussten der Leser spielt, und das zu einer Zeit, als Sigmund Freud seine Thesen noch nicht veröffentlicht hatte.

"Dracula" ist also nichts Geringeres als die Initialzündung der Vampirliteratur; sein Autor hat mit diesem Roman ein eigenes Genre begründet. Da er die Handlung außerordentlich subtil konstruierte, ist die Lektüre auch heute noch ein Genuss.

Auch wer die Filme bereits auswendig kennt, sollte dennoch auch mal zum Buch greifen; so präzise und psychologisch geschickt wird die Handlung nämlich nirgendwo sonst präsentiert, noch nicht einmal im -- fast -- kongenialen "Nosferatu" .

Freilich, wer unbedingt auf jeder Seite "action" haben muss, der wird mit diesem Buch wenig anfangen können. Wer aber Wert legt auf intelligente Gruseleffekte, der ist hier bestens bedient.

Allerdings gilt auch hier: Es gibt solche Übersetzungen und solche. Unter den verschiedenen deutschen Übersetzungen empfehle ich unbedingt die hier verwendete, nämlich die von Stasi Krull, die nahe am Original bleibt und dennoch flüssig und stilsicher ist, und wo die verschiedenen Sprachschichten des Originals nicht zum Einheitsbrei zusammenfließen.

Was diese Ausgabe ganz besonders empfiehlt, ist außerdem seine Aufmachung: Tiefschwarzer Einband, mit blutroter Schrift... Sieht fast so aus wie Graf Draculas Schlafgemach... Das hat Klasse!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach wie vor: Das Original ist unübertroffen, 1. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Dracula: Ein Vampirroman (Taschenbuch)
Die Handlung von "Dracula" kennt inzwischen fast jeder -- schließlich gibt es mehrere Verfilmungen, die ihrerseits bereits Klassiker geworden sind und sogar parodiert wurden -- aber wie steht's mit dem Original?
Der junge Londoner Rechtsanwalt Jonathan Harker reist nach Transsylvanien, um den Grafen Dracula in Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten zu beraten, da der Graf demnächst nach London übersiedeln will. In dessen altem Schloss wird Harker Zeuge verschiedener Begebenheiten, auf die er sich keinen Reim machen kann, das Leben im Schloss wird immer unheimlicher -- und schließlich wird Harker zum Gefangenen des Grafen und kann sich erst in letzter Sekunde befreien.
Gleichzeitig geschieht Merwürdiges an der englischen Küste, eine Freundin von Harkers Braut stirbt unter unheimlichen Umständen, ein Geisterschiff strandet an ihrem Aufenthaltsort, und das Logbuch des Kapitäns gibt weitere Rätsel auf. Und in London bemerkt ein Nervenarzt eigenartige Symptome bei einem seiner Patienten. Van Helsing, ein Vampirexperte aus Amsterdam, trifft ein, und die Jagd nach dem Grafen Dracula, der sich mittlerweile in England befindet, beginnt.
Die Romanhandlung wird nicht im herkömmlichen Sinne von einem allwissenden Erzähler mitgeteilt, sondern konstruiert sich anhand von Tagebüchern, Briefen, Memoranden und anderen Aufzeichnungen der "Vampirjäger". Auf diese Weise wechseln natürlich Ort und Zeit der Handlung, die verschiedenen Erzählperspektiven brechen die Ereignisse jeweils in einem anderen Winkel, das Tempo der Handlung beschleunigt sich und wird auch immer wieder gebremst, und der Leser kann peu a peu die Puzzle-Teile zusammensetzen -- da er die Handlung bereits aus Filmen kennt, weiß er zwar mehr als die Figuren, aber Bram Stoker hält wie jeder gute Schriftsteller die Spannung bis zuletzt aufrecht. Dabei baut er nicht auf vordergründige Grusel-Elemente, wie man sie z.B. von heutigen Filmen kennt, sondern er arbeitet mit subtilen Mitteln, zielt auf Unterschwelliges und Unbewusstes; das Grauen stellt sich anhand von Kleinigkeiten ein.
Für heutige Leser weniger deutlich, aber für Stokers Zeitgenossen dafür umso mehr, sind auch viele sexuelle Anspielungen in der Handlung ("Dracula" entstand im prüden viktorianischen England, also konnte ein Autor gar nicht deutlich werden -- wie man hier sieht, konnte das auch Vorteile haben). Bemerkenswert ist allerdings, dass Stoker auch hier immer wieder mit dem Unbewussten der Leser spielt, und das zu einer Zeit, als Siegmund Freud seine Thesen noch nicht veröffentlicht hatte.
"Dracula" ist also nichts Geringeres als die Initialzündung der Vampirliteratur; sein Autor hat mit diesem Roman ein eigenes Genre begründet. Da er die Handlung außerordentlich subtil konstruierte, ist die Lektüre auch heute noch ein Genuss.
Auch wer die Filme bereits "auswendig kennt", sollte dennoch zu diesem Buch greifen; so präzise und psychologisch geschickt wird die Handlung nämlich nirgendwo sonst präsentiert, noch nicht einmal im -- fast -- kongenialen "Nosferatu" .
Freilich, wer unbedingt auf jeder Seite "action" haben muss, der wird mit diesem Buch wenig anfangen können. Wer aber Wert legt auf intelligente Schauder, die einem den Rückern hinunterlaufen, der ist hier bestens bedient.
Allerdings gilt auch hier: Es gibt solche Übersetzungen und solche. Unter den verschiedenen deutschen Übersetzungen empfehle ich unbedingt die von Stasi Krull, die sehr nahe am Original bleibt und dennoch flüssig und stilsicher ist, und wo die verschiedenen Sprachschichten des Originals nicht zum Einheitsbrei zusammenfließen.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Ausgabe des Klassikers, 22. Februar 2007
Wer sich für Vampire und andere Schauerfiguren interessiert, für den ist Bram Stokers "Dracula" ein Muss. Durch die Erzählung in Tagebucheinträgen, Briefen und Zeitungsartikeln wirkt die Geschichte von dem Blutsaugenden Grafen aus Transsylvanien, der nach London zieht, realistisch. Diese Ausgabe ist ungekürzt und es gibt einen kurzen Prolog von der Herausgeberin.

Was an dieser Ausgabe besonders hervorzuheben ist: Der wunderschöne Einband. Das Buch ist komplett in schwarz gehalten, abgesehen von den glänzenden roten Einprägungen auf Deckel und Rücken. Sogar das Band ist schwarz. Das bringt den Leser schon in Gruselstimmung...

Ein Leser, der Wert auf das Aussehen eines Buches legt, ist mit dieser Ausgabe bestens beraten. Für einen geringen Aufpreis gegenüber manchen Taschenbuchausgaben erhält man ein Buch, das Spaß macht. Leider kann man an der Abbildung nicht erkennen wie schön das Buch in Vergleich zu anderen Ausgaebn ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Mutter aller Horror-Romane, 30. Mai 2007
Von 
Leseratte (Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Unübertroffen: Das Original muss man einfach gelesen haben, wenn man Horror-Romane mag oder überhaupt mitreden will. Bram Stoker schildert die Geschichte um Van Helsing und den finsteren Grafen aus Transsylvanien sehr dunkel und gruselig. Zu recht ein Bestseller. Und in dieser Ausgabe auch passend finster aufgemacht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ungeschlagene Klassiker, 25. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Dracula: Ein Vampirroman (Taschenbuch)
Obwohl mittlerweile schon so viele Romane über Vampire auf dem Markt sind, wird kein Buch, das ich bis jetzt gelesen habe, von BRam Stokers Original geschlagen, das mit seiner Präzision den Vampirfan in Atem hält.
Die Geschichte ist zwar die bekannte- Vertreter wird auf Schloss Drakula eingeladen, erfährt dort von dessen Plänen, plant ihn zu vernichten und gewinnt (?) am Ende den Kampf, doch Bram Stokers Meisterwerk ist mehr, als ein auf wenigen Seiten abzuhandelnder Action Roman.
Durch seine tagebuchartige Gliederung ist es dem LEser möglich, die Gefühle und Gedanken der einzelnen Personen nachzuempfinden und ist immer "live" dabei, wenn neue Erkenntnisse gewonnen werden. Besonders spannungsfördernd sind diese Einträge, wenn sie ind er Mitte abgebrochen werden und der Leser erst durch einen Eintrag einer zweiten PErson erfährt, was danach passiert ist.
Auch der Sprachstil, der weit über dem plumpen GEschreibsel vieler Autoren tront, ist zwar ein anspruchsvollerer, aber dennoch gut zu verstehender und von einem sehr reichen Wortschatz geprägten, und reiht dieses Werk meiner Meinung nach bei den ganz Großen ein!
Kurzum: Für jeden Fan des Horrors, der gerne einmal zu den Urpsürungen zurückkehren will, die richtige Wahl- dieses Buch sollte in keinem Bücherschrank fehlen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach der Beginn einer klassischen Figur.., 12. September 2004
Von 
J. Seibold "hysterika" (Neufahrn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dracula: Ein Vampirroman (Taschenbuch)
Bram Stoker erschuf mit Dracula einen der wichtigsten Romane seines Genres. Mehr noch: Dracula ist ein Begriff über alle Grenzen hinweg und manch einer verliert sich in Träumen voller Hoffnung und Angst nach dem ewigen Leben.
Die Geschichte wird überwiegend im Tagebuchstil erzählt, was den Eindruck einer Authentizität vermittelt, die sich durch den "echten" Augenzeugen der erzählten Zeit, nämlich Bram Stoker selbst, noch mehr verstärkt.
Dracula ist ein so nachhaltiger und richtungsweisender Roman, der mit den bekannten Mythen genauso zu spielen weiß, wie mit den Empfindungen und Sitten seiner Zeit. Bram Stoker überwand sogar Grenzen und legte dem Leser einige erotische Komponenten dar, die für seine Zeit noch sehr untypisch waren.
Die Glaubwürdigkeit geht sogar so weit, daß noch heute der Glaube an Vampire weiterlebt und die Ängste der Menschen weiterhin geschürt werden.
Selbst wenn man das Vorhandensein von Vampiren verneint bleibt doch ein kleiner Nachgeschmack: Was wäre wenn...
Jürgen Seibold/12.09.04
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut, 20. April 2008
Dracula habe ich eigentlich nur aus verzweiflung gelesen. Ich mache ein Praktikum, dass ein Jahr geht und habe nicht immer was zu tun. Eigentich lese ich nicht so gerne, aber ich dachte mir es ist besser etwas zu lesen, als 8 std da zu sitzen und nichts zu tun. Zu Hause im Bücherregal meiner Eltern habe ich dann Dracula gefunden und aufgrund des tollen Films mit Antony Hopkins, Gary Oldman und Keanu Reeves, dachte ich, ich könnte es ja mal riskieren das Buch anzufangen. Erstmal fand ich es etwas seltsam, da das ganze Buch aus Tagebucheinträgen oder Notizen der Hauptpersonen besteht (besonders da ich ja bisher kaum Bücher gelesen habe). Aber nach 30 oder 40 Seiten war wieder alles normal und das Buch ist wirklich besser als der Film. Ich war besonders erleichtert, dass die fast schon lächerliche Liebesgeschichte zwischen Dracula und Mina nicht vorhanden war. Auch sonst ist das Buch deutlich besser. Van Helsing ist nach wie vor die interesanteste Figur aus Dracula. Die Horror-Stellen kamen im Buch auch deutlich besser rüber als im Film. Vor allem der Anfang in Draculas Schloss. Genial. Der Schluss war absolut perfekt beschrieben. Im Film ging alles ein wenig zu schnell finde ich.
Alles in Allem ist Dracula ein zeitloses Buch, dass heute auch noch junge Menschen begeistern kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach so vielen Jahren..., 3. Dezember 2007
Von 
Nießler, Uwe (Eisenach,Thüringen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich habe so viele "Dracula" - Filme gesehen, gute und schlechte.
Jetzt erst habe ich das Buch gelesen: Es wurde 1897(!)erstmalig veröffentlicht. Gut geschrieben und spannend! "Dracula"-Fans sollten es lesen; die komplette Geschichte konnte bislang in keinem Film verarbeitet werden.
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5.0 von 5 Sternen Horror erster Klasse, 18. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Dracula Ausgabe der Mitternachtsbibliothek beinhaltet eine schöne Übersetzung in einen edlen Einband. Die Geschichte vom jungen Jonathan Harker der nach Transsylvanien zum Grafen Dracula aufbricht sollte bereits bestens bekannt sein, dennoch hat mich der Schreibstil gefesselt. Bram Stokers Werk - aufgebaut wie ein Tagebuch - fesselte mich annähernd drei Tage. Die einzige Kritik wäre, dass bei der Übersetzung häufig was Wort "Nicht-Toter" anstelle der bekannteren Form "Untoter" verwendet wird. Darüber lässt sich aber hinwegsehen. Mein Tipp: kaufen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön schaurig..., 29. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Dracula: Ein Vampirroman (Taschenbuch)
Es gibt kein Entrinnen, wenn der transsylvanische Graf und der Schrecklichste, im nächtlichen Pandämonium der Vampire seine monströsen Blutorgien zelebriert....
Jonathan Harker, ein junger Immobilienmakler, begibt sich nach Transsylvanien um dem dort lebenden Graf Dracula ein Anwesen in London zu vermitteln.
Doch bald schon muss er erkennen, dass es sich bei dem Grafen um einen Vampir handelt, der mit seiner Hilfe nach London gelangen will, um dort seinen Blutdurst zu stillen. Als der Vampir seine Reise antritt, unternimmt Jonathan einen verzweifelten Befreiungsversuch aus dem düsteren Schloss...
In einem kleinen Ort in England wartet derweil Jonathans Verlobte Mina mit ihrer Freundin Lucy, als ein Geisterschiff an die Küste Englands getrieben wird. Die Besatzung ist verschwunden, aber an Board sind 50 Kisten mit transsylvanischer Erde. Bald darauf beginnt Lucy schlafzuwandeln, sie wird schwächer und kraftloser....
Diese spannende Geschichte erfährt der Leser durch Einträge der Hauptpersonen in ihre Tagebücher.
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Dracula: Ein Vampirroman
Dracula: Ein Vampirroman von Stasi Kull (Taschenbuch - 2000)
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