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5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Wissensarbeiter
Wissen ist im 21. Jahrhundert zum zentralen Kapitalfaktor geworden. Wer das individuell oder im Unternehmen vorhandene Wissen gezielt strukturiert und organisiert und neues Wissen zugänglich macht, gewinnt. Es gibt allerdings zwei Hindernisse. Das ist zum einen die schiere Menge der zugänglichen Informationen. Zum anderen stellt die Komplexität des...
Am 23. Juni 2005 veröffentlicht

versus
8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen über das Ziel hinaus geschossen
bei diesem Buch habe ich eine gute und fundierte Erklärung der beiden Mapping Methoden erwartet. Bekommen habe ich nichts davon.
Wirklich brauchbar ist nur das erste Kapitel von den fünf geschriebenen. Da werden gute Gründe angeführt warum Mappen sinnvoll ist.
Leider war`s dann das auch.
Die 4! Autoren erklären Mind und Concept...
Veröffentlicht am 24. April 2005 von I. A. Lercher


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Wissensarbeiter, 23. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mind Maps & Concept Maps: Visualisieren, Organisieren, Kommunizieren (Taschenbuch)
Wissen ist im 21. Jahrhundert zum zentralen Kapitalfaktor geworden. Wer das individuell oder im Unternehmen vorhandene Wissen gezielt strukturiert und organisiert und neues Wissen zugänglich macht, gewinnt. Es gibt allerdings zwei Hindernisse. Das ist zum einen die schiere Menge der zugänglichen Informationen. Zum anderen stellt die Komplexität des vorhandenen Wissens eine Herausforderung dar. Sowohl das Mengen- als auch das Komplexitätsproblem müssen bewältigt werden, um Wissen nutzbar zu machen. Die Ausbildung in Schule und Universität bereitet darauf nur unzureichend vor. Dort steht traditionell die Wissensvermittlung im Vordergrund. Was der Einzelne dann mit der Fülle von Informationen anfangen soll, bleibt sein Problem.
Da Wissensvermittlung immer an den menschlichen Wahrnehmungsapparat gebunden ist, hat sich die Psychologie der Erforschung verschiedener Arbeitstechniken zur effizienteren Vermittlung und Organisation von Wissen angenommen. Am bekanntesten sind Mind Maps und Concept Maps. Es handelt sich dabei zwar keineswegs um Wundermittel, wie manchmal von dubiosen Trainern behauptet wird. Vielmehr stellen sie nützliche Werkzeuge dar. Damit kann man vorhandenes Wissen ordnen, zugänglich machen oder verbreiten. Daneben lässt sich auch neuen Wissen unter Einsatz dieser Arbeitstechniken leichter erwerben. Die Autoren sind Psychologen und möchten mit ihrem Buch Anregungen zum sinnvollen Einsatz von Mind Maps und Concept Maps geben.
Zunächst geben sie einen kurzen Überblick, welche Aufgaben man mit Mind Maps und Concept Maps erledigen kann. Das Spektrum reicht dabei von der Ideensammlung im Rahmen eines Brainstorming über Vortragsmitschriften, Vortragsplanung oder Projektplanung bis zum Führen von Beratungsgesprächen. Anschließend werden die Konzepte des Mind Mapping und Concept Mapping vorgestellt und Gemeinsamkeiten und Unterschiede erläutert. Beide ergänzen sich hervorragend: Während das Mind Mapping eher assoziatives Denken fördert, ist das Concept Mapping für eine geordnete Darstellung komplexer Sachverhalte und logischer Beziehungen verschiedener „Wissenselemente" geeignet.
Nach diesem kurzen theoretischen Teil geben die Autoren eine praxisnahe Anleitung, wie man selbst Mind Maps und Concept Maps erstellen kann. Positiv fällt auf, dass häufig auftretende Probleme (z.B. Überfrachtung der Darstellung, unübersichtliche Schaubilder o.ä.) angesprochen und Gegenmittel vorgestellt werden. Der Hauptteil des Buches möchte das konkrete Vorgehen beim praxisnahen Einsatz der beiden Arbeitstechniken vermitteln. Beispiele wären etwa die Brainstorming, Zusammenfassen von Texten, Gruppenarbeit, Projektplanung.
Es gibt bereits seit Jahren Software, mit denen man Mind Maps und Concept Maps am Computer erstellen kann. Deshalb runden die Autoren ihre Darstellung mit einigen Anmerkungen zu den gängigsten Programmen ab. Wer das Theme weiter vertiefen möchte, kann auch dem kleinen Linkverzeichnis am Ende des Buches nachgehen.
Die Autoren werden ihrem selbstgesteckten Ziel hervorragend gerecht. Sie geben dem Leser auf wenig Raum eine praktische Anleitung zum Anfertigen eigener Mind Maps und Concept Maps. Ausschweifende theoretische Ausführungen gibt es nicht. Wer die vorgestellten Arbeitstechniken konsequent einübt, wird in Studium und Beruf davon erheblich profitieren.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noch ein Mindmap-Buch?, 21. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Mind Maps & Concept Maps: Visualisieren, Organisieren, Kommunizieren (Taschenbuch)
Auf dem Markt ist eine Vielzahl von Büchern zum Thema Mindmaps erhältlich. Warum sollte man sich dieses Buch kaufen?
Zunächst zum Inhalt:
Es werden Argumente für Mapping-Techniken dargestellt, kurz Begriffe und Techniken von Mind maps und concept maps erlautert. Es folgen Kapitel über Darstellungsstrukturen (hierarchisch, kausal, zeitlich) und konkrete Einsatzmöglichkeiten (Brainstorming, Zusammenfassen, Moderieren und Präsentieren, Gruppenarbeiten, Wissen erfassen, Texte schreiben und analysieren, Projekte planen und leiten und Beratungsgespräche führen. Den Schluß bildet ein kurzes Kapitel über Mindmapping am Computer.
Immer wieder finden sich Absätze, in denen typische Probleme und ihre Lösungsmöglichkeiten dargestellt werden.
Der Stil ist knapp und strukturiert, einzelne Beispielgraphiken und Karrikaturen sind hilfreich, bzw. lockern auf.
Das Schlüsselthema sind sicher die "Concept maps", eigentlich Mind maps, in denen aber die Beziehungen zwischen den einzelnen Begriffen auf den Verbindungslinien explizit benannt sind. Dies kommt v.a. bei der Hierarchisierung von Begriffen und bei der Entwicklung oder Darstellung von Abläufen zum Tragen.
Die Ergebnisse können wie eine Kreuzung von Mind map und Flußdiagramm anmuten.
Es läßt sich sicher darüber streiten, ob a) die Idee brandneu ist und b) noch viel mit Mindmapping zu tun hat.
Ich habe mich in jedem Fall angeregt gefühlt, sie bei Prozeßdarstellungen auszuprobieren.
Sehr brauchbar erscheint mir in jedem Falle das Praxiskapitel, in dem konkret und praxisnah mehrere Anwendungsmöglichkeiten für Mind maps und Concept maps dargestellt wird. Besonders gefällt mir, daß die Autoren immer auch auf die Kundenperspektive eingehen.
Fazit: Wer schon länger mit Mindmaps arbeitet, findet hier einige gute Anregungen zu vernünftigem Preis. Mich selbst hat die Beschäftigung mit dem Konzept der Concept maps angeregt, wieder einmal über Stärken und Grenzen der Mindmap-Methode nachzudenken.
Als Einführung in das Thema würde ich aber lieber zu anderen Büchern greifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Einstieg, 10. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mind Maps & Concept Maps: Visualisieren, Organisieren, Kommunizieren (Taschenbuch)
Super Buch zum Kennenlernen und Vertiefen des Wissens über Mind Maps und Concept Maps. Hat mir in der Uni geholfen und ist sehr lustig und angenehm geschrieben. Leicht verständlich.
Meiner Meinung nach ein sehr, sehr gutes Buch über dieses Thema und absolut empfehlenswert ( auch preislich top!).
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5.0 von 5 Sternen Guter Anleitung, 9. Juni 2013
Von 
Patricia "charmzou" (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mind Maps & Concept Maps: Visualisieren, Organisieren, Kommunizieren (Taschenbuch)
Sehr gut und im Einzelnen erklärt. Man kann sich sofort ein Bild von der Vorgehensweise machen. Man bekommt eine gute Einführung.
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4.0 von 5 Sternen Gut für den Einstieg, 2. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Mind Maps & Concept Maps: Visualisieren, Organisieren, Kommunizieren (Taschenbuch)
»Wem geht es nicht so ? - Seit Tagen überlege ich über dieses oder jenes Problem nach. Mir schwirren tausend Gedanken durch den Kopf, völlig ungeordnet und immer wiederkehrend. Die Lage scheint hoffnungslos - ich drehe mich im Kreis ! Wo fange ich an ? "Zuviel auf einmal", meine ich, "es scheint keinen Ansatz einer Lösung zu geben".

So oder so ähnlich geht es jedem von uns einmal. Wir alle haben Gedanken zu den Fragen und Themen, die das Leben mit sich bringt. Doch wie strukturiert man Gedanken in einer Form so, dass man Sie jederzeit wiederfinden und zur Lösung eines Problemes heranziehen kann ?

Die Antwort findet sich in einer Methode, die bereits in den 60'er Jahren entwickelt wurde: Die strukturierte Informationsentwicklung mit Mapping-Verfahren.

Das Buch richtet sich an alle, die der allgegenwärtigen Informationsflut hilflos ausgesetzt sind und Informationen gezielt strukturieren möchten:
Es ist der Student, der die Vorlesung nachbereiten möchte, der Entwickler, der ein Konzept für ein neues Produkt erarbeiten soll, der Projektleiter, der sein Projekt in einen verständlichen Plan bringen muss oder der Hochschul-Professor, der sich auf einen Fachvortrag vor breitem Publikum vorbereiten will. Kurzum: Der Autor möchte Lehrende und Lernende ansprechen und alle, die mit Informationen effizient umgehen müssen.

Zu Beginn des Buches geht der Autor auf die Bedeutung des Wissenmanagements im 21. Jahrhundert ein. Er zeigt auf, dass Wissen das Kapital der Zukunft ist und dass der Erfolg von Arbeits- und Lernprozessen in der modernen Gesellschaft nur noch durch aktives Anwenden von Wissensmanagement gesichert werden kann.

Der Leser, der sich nicht nur wegen den amüsanten comic-ähnlichen Abbildungen in dem Buch schnell wiederfindet, lernt mit den Mapping-Techniken vieles zugleich: dass man damit komplexe und abstrakte Wissenbestände visualisieren, organisieren und kommunizieren kann. Durch räumliche Anordnung der Gedanken und dem Verschlagworten von Beziehungen zwischen Schlüsselwörtern lernt man mit der Zeit quasi "visuell zu Denken".
Der Autor stellt heraus, dass das menschliche Denken an sich schon konträr genug ist: ein Gehirnareal ist mehr assoziativ-kreativ, das andere eher logisch-semantisch veranlagt.
Hieraus erschließt sich auch die Begründung, warum es gleichberechtigt Mind Maps und Concept Maps gibt.

In dem 170 Seiten starken Taschenbuch werden neben den grundlegenden Unterschieden zwischen Mind Maps und Concept Maps vorrangig deren Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Anhand von Beispiel-Maps, die fast 20% des Buches ausmachen und auf die der Autor sichtlich wert legt, bekommt der Leser mit der Zeit ein Gefühl, wofür er die Gedanken- und Konzeptionskarten in Lehre und Beruf effektiv einsetzen kann. Der Autor zeigt im gesamtem Verlauf des Buches konsequent die typischen Probleme und Fallstricke auf, die sich dem Mapping-Anfänger in den unterschiedlichen Einsatzszenarien stellen und gibt passende Lösungsvorschläge und Tipps.

Mit dem Anwenden der Kreativitätstechnik Brainstorming sollte man sich zu gewissen Anlässen ab und zu von festgefahrenen Mustern befreien, um mal ganz unbefangen Gedanken sammeln zu dürfen. Nebenbei zeigt der Autor anschaulich, wie man mit dem Mapping Vorwissen überprüfen und Wissen aktivieren kann. Wer Seminare und Vorträge mitschreiben will, erhält in dem Buch gute Ratschläge. Genau wie derjenige, der es wagen möchte, selbst Texte für andere zu verfassen. Der entspannte Leser wird es ihm danken, denn ein Journalistensprichwort sagt: "Einer muss die Arbeit schon machen, damit Text verstanden wird: Entweder der Schreiber oder der Leser". Demjenigen, der ein Projekt planen und leiten will, zeigt der Autor, wie man das Projektma­nagement mit Maps vereinbaren kann. Zusätzlich gibt der Autor Hinweise darauf, wie man Maps in Teambesprechungen effektiv einsetzt. Als weitere, aber gewiss nicht letzte Einsatzmöglichkeit wird aufgezeigt, wie man bei komplexen, technischen Problemen und bei schwierigen Entscheidungen die erforderlichen Beratungsgespräche angeht.

Wer hätte schon gewußt, dass Informationen in Concept Maps hierarchisch, kausal, zeitlich oder gar institutional zueinander stehen ? Die Vermittlung der Darstellungsstrukturen ist dem Autor offensichtlich derart bedeutsam, dass er ihr gleich ein eigenes Kapitel widmet.
Gegen Ende des Buches gibt der Autor einen kurzen Überblick über die Software zu Mapping-Verfahren. Er stellt die Leistungsmerkmale der Tools in einer knappen Tabelle gegenüber und gibt dem Leser damit eine erste Entscheidungshilfe in der Auswahl.

Der Autor wird in seinem Werk seiner Zielsetzung gerecht, den effektiven Umgang von Wissen zu vermitteln. In praxisgerechten Ablaufskripts animiert er den Leser zum Nachahmen und die gewonnenen Erkenntnisse in Maps umzusetzen.

Der versierte Leser wird sich mehr Inhalt über die Bedeutung von Beziehungen zwischen Schlüsselwörtern wünschen und was man damit auslösen kann. Wer tief in die wissenschaftlichen Erkentnisse des Mappings mit aufschlussreichen Quellenangaben hinabsteigen möchte, wird vergebens danach suchen müssen. Zumindest gibt der Autor dieser Personengruppe ein paar empfehlenswerte Links für das Internet. Ein positiver, finaler Ausblick auf das Zukunftspotenzial der Mapping-Techniken hätte dem einen oder anderen Leser eine weitere Bestätigung über die Sinnhaftigkeit von Maps gegeben.

Das Hauptaugenmerk, was die Verbundenheit des Autors zur Wissenschaft wiederspiegelt, wird mit der Lektüre ganz gewiss erfüllt: Die inhaltliche Wiedergabe von gesicherten wissenschaftlichen Befunden, die in umfangreichen empirischen Forschungen zu Lernstrategien und Visualisierungstechniken ermittelt wurden.

Auch wenn die vorgestellten Methoden den Weg zu einer Lösung beschreiben vermögen, so können Sie dem Leser trotz modernster Software und allem Forschungsdrang eines wohl nie abnehmen: Die Entscheidung aus dem Bauch heraus.«
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen über das Ziel hinaus geschossen, 24. April 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mind Maps & Concept Maps: Visualisieren, Organisieren, Kommunizieren (Taschenbuch)
bei diesem Buch habe ich eine gute und fundierte Erklärung der beiden Mapping Methoden erwartet. Bekommen habe ich nichts davon.
Wirklich brauchbar ist nur das erste Kapitel von den fünf geschriebenen. Da werden gute Gründe angeführt warum Mappen sinnvoll ist.
Leider war`s dann das auch.
Die 4! Autoren erklären Mind und Concept Mapping ohne scheinbar eine Ahnung davon zu haben. Für die Mind Mapping benötigen sie gerade mal 2 Seiten und da wird es sehr oberflächlich und nicht ganz richtig erklärt. Für Laien unmöglich nachvollziehbar. Für Concept Mapping brauchen sie schon etwas mehr. Leider kommen sie aber über ein sinnvolles Flussdiagramm nicht hinaus. Die nächsten beiden Kapitel verlabern die Autoren damit für einfache Dinge komplizierte Concept Maps zu zeichnen und den Leser komplett zu verwirren. Dabei beginnen sie in ein Training zu fallen und erklären Themen wie Präsentation- und Moderationstechnik, Train the Trainer und Projektmanagement. Leider alles viel zu kurz und mit Gewalt auf Concept Mapping gedrillt, so das wirklich niemand einen Nutzen daraus ziehen kann.
Das letzte Kapitel bringt den erhofften Höhepunkt. Auf gerade mal 9 Seiten werden die Vorteile des Business Mapping dargestellt. Dabei werden 5 unterschiedliche Programme erklärt. Pro Software gerade mal eine halbe Seite. Der Unterschied zwischen den händischen Maps und den Computer Maps kann nicht erklärt werden. Dabei hat gerade darin das Business und Concept Mapping seine riesigen Stärken. Erst mit dem PC kann ich aus diesen Maps mein Wissensmanagement wachsen lassen. Dadurch können effiziente mehrfach vernetzte und doch einfach lesbare digitale Concept Maps entstehen.
Mein Urteil ganz klar: die Autoren haben zu wenig Ahnung von wirklichen und richtigen Mind Mapping und verstehen Concept Mapping als modernes Wort für Flussdiagramme. Deshalb eine klare Themenverfehlung.
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Mind Maps & Concept Maps: Visualisieren, Organisieren, Kommunizieren
Mind Maps & Concept Maps: Visualisieren, Organisieren, Kommunizieren von Alexander Renkl (Taschenbuch - 1. August 2004)
EUR 9,50
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