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Kundenrezensionen

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am 8. Oktober 2001
Inhalt: Dem Titel folgend, geht es in diesem Buch um EQ in verschiedenen Lebensbereichen und -Situationen (Familie, Freunde, Job, Liebe,...). Gerade bezogen auf die Kindheit werden viele Erziehungsbeispiele gegeben, die zu der ein oder anderen Reaktion bei Kindern und eventuelle Auswirkungen auf deren weiteren Lebensweg haben. Da der Schriftsteller aus Amerika stammt, sind viele Beispiele aus dem direkten amerikanischen Umfeld gewählt. Dabei wird die Thematik der Gewalt von Jugendlichen immer wieder aufgegriffen.
Stil: Die Kapitel sind in kurze Einzelteile gegliedert und leicht zu lesen. Anhand von vielen „Geschichten aus dem Leben gegriffen" werden Thesen und Forschungserkenntnisse, sowie -ansätze erläutert. Damit spricht des Buch eindeutig kein Fachpublikum an, sondern wendet sich an Hobbypsychologen und Interessierte i.a.
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am 9. März 2001
Vor fünf Jahren erschien Golemans Buch von der Emotionalen Intelligenz mit einem Paukenschlag. Es kam zum richtigen Zeitpunkt, und der Autor sagte das Richtige. Eigentlich war es nicht neu, was Golemean da schrieb, aber es kam nicht aus der Therapieecke und war zudem überzeugend vorgetragen. Das neue Buch "Erfolgsquotient", wo Goleman sein Konzept auf das Berufsleben überträgt, bleibt merkwürdig blass. Woran liegt das? Ist es der amerikanische Traum und auch die Einstellung Golemans, dass nur der Erfolg zählt? Oder liegt es vielmehr daran, dass Goleman sehr viele Beispiele bringt, aber keine eigenen Managment-Erfahrungen schildern kann? Es fehlt eine exemplarische Beschreibung, wie emotionale Intelligenz am Arbeitsplatz wirkt, wie man sie einübt und wo die Grenzen sind. Die Botschaft bleibt richtig: Emotionale Kompetenz ist nicht nur für das Unternehmen wichtig. Auch dem Mitarbeiter nützt sie. Das Buch ist viel zu lang mit seinen 438 Seiten. Die Hälfte wäre mehr gewesen.
Karl-Heinz List, Outplacementberater
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am 10. September 2004
Beschreibt der Autor im Buch "Emotionale Intelligenz" das Thema eher von der theoretischen Seite, geht er im "Der Erfolgsquotient" auf die praktischen Anwendungsmöglichkeiten ein und er zeigt dabei, daß es in vielen Bereichen, privat und geschäftlich, sehr viel besser gestellt wäre, wenn mehr emotionale Intelligenz im Spiel wäre.
Das Buch muß allen Personalchefs die Ohren klingen lassen; zu lange wurde versäumt, auf diese Eigenschaften Wert zu legen.
Ein unglaublich ausführliches Buch, ernsthaft in jeder Hinsicht, sehr empfehlenswert und das Gute dabei ist (beim ersten Durchlesen hat das Buch wohl niemand verinnerlicht), man kann sich einzelne Kapitel herausgreifen, nochmal lesen, reflektieren und versuchen, das Gelesene im eigenen Bereich anzuwenden.
Ein Buch, das Hoffnung macht, daß endlich mehr Gefühl einzieht in unsere geschäftlichen und privaten Beziehungen.
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am 20. November 2001
Dieses Buch beinhaltet eine erschöpfend und langweilig umfangreiche Faktensammlung aus verschiedensten nicht gewichteten oder kritisch bewerteten Untersuchungen.
Hinweise zur Umsetzung im realen Leben fehlen völlig! Hier gibt es nur Berichte von Fallbeispielen.
Fazit: Zu langatmig und kein Ratgeber.
Viel empfehlenswerter: "Emotionale Kompetenz" von Claude Steiner (ISBN: 3423085525)
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am 30. Oktober 2001
Dieses Buch enthält eine aus der Fachliteratur zusammengetragene Sammlung unzähliger und auf die Dauer langweiliger und ermüdender Beispiele, wie Emotionen im Geschäftsleben wirken. Die Fallbeispiele werden unreflektiert, ohne Diskussion der Methode, Wertung der Quelle usw. aufgeführt.
Irgendeinen Rat für die praktische Umsetzung wird man in diesem Buch völlig vergeblich suchen.
Also was soll das ganze, wenn es keine Anleitung zur Umsetzung der Phrasen bietet?
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am 22. Mai 2011
Im Wesentlichen dreht sich das Buch um die Kernaussage "Im Berufsleben reicht es nicht, fachliche und technische Kenntnisse zu haben, man muss auch mit sich selbst und seinen Mitmenschen klarkommen, um erfolgreich zu sein." (Wer hätte das gedacht?)

Die Aussage wird bereits im ersten Kapitel getroffen und auf den weiteren ca. 400 Seiten leider nur noch in der Art eines "Extended dance mix" breitgetreten.

Angereichert wird das Ganze nur noch mit folgenden Elementen:
- Ich (der Autor) bin ein toller Wissenschaftler und kenne viele andere tolle Wissenschaftler, die an den besten Unis forschen. Aus all ihren und meinen Studien (die wissenschaftlich unanfechtbar sind, an denen Tausende teilgenommen haben usw. usf.) haben sich "verblüffende" und "erstaunliche" Resultate ergeben, die meine oben genannte Kernaussage bestätigen.
- Weiterhin habe ich (der Autor) Kontakt zu tausenden von Führungskräften der erfolgreichsten und größten Unternehmen der USA und der Welt, deren Beobachtungen, Aussagen, Anekdoten meine oben genannte Kernaussage bestätigen.
- Alle, die mit ihren Mitmenschen und sich gut klarkommen, sind unglaublich erfolgreiche "Leistungs-Asse" (gigantische Vertriebsumsätze, Projekte, motivierte Mitarbeiter). Alle anderen sind "Versager". (Hier ist auch noch zu erwähnen, dass das Buch auch an der Übersetzung leidet. Der Übersetzer hat wohl versucht, den kumpelhaften Plauderton amerikanischer Fachbuchautoren ins Deutsche zu übertragen, in dem er umgangssprachliche Elemente einstreut und liegt damit fast immer daneben.)

Wer nach irgendwelchen Anregungen sucht, wie man denn konkret in die Kategorie der "Leistungs-Asse" kommen könnte, wird enttäuscht, denn dazu schreibt der Autor leider nichts. (Dafür gibt der Autor auf der letzten Seite die Kontaktdaten seines Beratungsunternehmens an, bei dem man vermutlich gegen geringes Entgelt in diese Geheimnisse eingewiesen wird ') Stattdessen folgt in jedem Kapitel eine gleichförmige Litanei unreflektierter Anekdoten irgendwelcher "Erfolgsmenschen".

Für diejenigen, denen die zuerst genannte Kernaussage neu ist, ist es ein wahrscheinlich lohnendes Buch. Für alle, die sich selbst schon mal Gedanken über Führung oder menschliche Beziehungen in der Arbeitswelt gemacht haben, ein überflüssiges Buch.
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am 25. Januar 2007
D. Goleman wagt mit der Veröffentlichung seiner Idee, seines Wissens und seiner Kompetenz den Schritt zur Verwirklichung der Emotionalen Intelligenz in Kommunikation, Führungsstil und in der Organisation. Emotionale Intelligenz: das ist die Fähigkeit, unsere eigenen Gefühle und die anderer zu erkennen, uns selbst zu motivieren und gut mit Emotionen in uns selbst und in unseren Beziehungen umzugehen."

Hier definiert der Autor jene Fähigkeiten, die sich von der akademischen Intelligenz von rein kognitiven, vom IQ gemessenen Fähigkeiten unterscheiden, diese allerdings ergänzen." In der intellektuellen und in der emotionalen Intelligenz äußert sich für den Autor die Aktivität unterschiedlicher Teile jeden Gehirns. D. Goleman's Version von Emotionaler Intelligenz umfasst 5 grundlegende emotionale und soziale Kompetenzen:

Selbstwahrnehmung: Wissen, was der Einzelne im Augenblick empfindet und diese Empfindungen in die eigenen Entscheidungen mit einbeziehen.

Selbstregulierung: Mit seinen Emotionen so umzugehen, dass sie den Emotionsträger in seinem Aufgaben nicht stören, sondern diese erleichtern. Dazu zählt er auch, gewisse Gratifikationen aufzuschieben, um sein Ziel zu verfolgen.

Resilienz gehört ebenso dazu.

Motivation sich von seinen tiefsten Präferenzen in Richtung auf seine Ziele drängen und leiten lassen, initiativ zu werden, anstreben, sich zu verbessern und angesichts von Rückschlägen und Frustrationen nicht aufzugeben

Empathie: Zu erspüren,was andere erleben und sich fähig zeigen, sich in deren Lage zu versetzen sowie persönliche Kontakte mit anderen Menschen unterschiedlicher Prägung zu pflegen.

Dazu gehört auch in Beziehung souverän mit Emotionen umzugehen, emotionale Situationen und Beziehungsgeflechte punktgenau zu erfassen und mit anderen reibungslos zu interagieren - wenn diese es wollen. Und welche Kompetenzen sagt man den Leistungs-Assen nach? D. Goleman nennt zwei Stufen der beruflichen Kompetenz und daher zwei Arten von Kompetenzmodellen. Zum einen handelt es sich um Schwellenkompetenzen, die Menschen brauchen, um ihren beruflichen Anforderungen gewachsen zu sein. Es sind Fähigkeiten, die mindestens erforderlich sind, um die mit einer bestimmten Position verbundenen Aufgaben erfüllen zu können. Die andere Art von Kompetenzmodell beschreibt unterscheidende Kompetenzen, jene Fähigkeiten, durch die sich Leistungs-Asse vom Durchschnitt abheben. Es sind dies Kompetenzen, die Menschen benötigen, um überdurchschnittliche Leistungen zu erbringen. So fand man heraus: Bei den Leistungs-Assen waren größere Stärken in rein kognitiven Fähigkeiten um 27 % häufiger als beim Durchschnitt, größere Stärken in emotionalen Fähigkeiten aber um 53 % häufiger. Mit anderen Worten: Emotionale Kompetenzen trugen zur Höchstleistung doppelt so stark bei wie reiner Intellekt und fachliche Kenntnisse."

D. Goleman's Buch verkündet insgesamt viele gute Nachrichten. Eine davon heißt: "Gleichgültig in welchen Kompetenzen wir schwach sind, wir können stets lernen, besser zu werden. Wer besser werden will, kann sich mit des Autors Buch dazu verhelfen, sich der praktischen, wissenschaftlich gestützten Anleitungen, wie man ein Leistungs-Ass wird, bedienen."

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:

Jenseits des Sachverstandes

Der neue Maßstab

Kompetenzen der Leistungs-Asse

Der harte Beweis für weiche Fähigkeiten

Selbstmeisterung

Der innere Kompass

Selbstkontrolle

Was uns bewegt

Menschenkenntnis

Das soziale Radar

Die Kunst der Beeinflussung

Zusammenarbeit, Teams und Gruppen-IQ

Ein neues Lernmodell

Der Milliarden-Dollar-Irrtum

Beste Praktiken

Die Emotional-intelligente Organisation

Den Unternehmen den Puls fühlen

Die Schlüsselfaktoren des Erfolges

Abschließende Überlegungen

Für die erew BIBLIOKOM Dr. Karl-J. Kluge
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am 23. März 2007
Nachdem ich mich durch die 'Emotionale Intelligenz' von Goleman gequält hatte, war ich ehrlich nicht begeistert (s. meine Rezension dazu). Aber immerhin war das Thema damals neu, und als solches war das Buch lesenswert, wenn auch wenig informativ.

EQ2 ist in meinen Augen kein Glücksgriff für Goleman. Was ist an diesem Buch neu? Zahlreiche neue Beispiele, etwas mehr Esotherik, viele Worte. Wem diese Art gefällt, der wird hier sicher finden, was er sucht.

Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, empfehle ich unter all den vielen Büchern zu diesem Thema vor allem eines, das an fundiertem Wissen und schlüssiger Argumentation heraussticht: das Buch "Emotionale Kompetenz. Gehirnforschung und Lebenskunst" vom Spektrum Verlag, der Klassiker dieses Themas. Dort wird Golemans ehemals neue Herangehensweise aktualisiert und so dramatisch erweitert, daß man sich oft sagt: "genau so gehts mir, das kenn' ich", oder "so wollte ich das auch immer sagen!"

Retrospektiv könnte ich Golemans 'Emotionale Intelligenz' evtl. sogar drei Sterne geben, um es stärker von diesem Buch abzuheben. EQ2 läßt mir nicht viel Hoffnung auf weitere Bücher von Goleman.
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am 15. November 2013
hat alles gefallen , kann weiter keine Informationen geben, habe es als geschenk weiter an meine Tochter gesandt , mit freundlichen Grüßen
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am 9. April 2001
Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet. Wie oft sagte man mir, wenn du etwas erreichen willst, musst du über Leichen gehen, du musst es allen zeigen etc. Doch nachdem man dieses Buch verinnerlicht hat, ist man extrem entspannt. Man wird ruhig. Man erhöht seine Selbstwahrnehmung und Empathie - schon alleine durch den Umstand des Darübernachdenkens.
Noch ein Tipp für alle Lesewilligen. Nachdem man dieses Buch gelesen hat, ist es nur natürlich, seine emotionalen Kompetenzen entwickeln zu wollen. Der beste Weg, denn ich bis jetzt kenne ist es, die im Buch beschriebenen Beispiele und Erklärungen innerhalb eines Bilderstroms(engl. ImageStreaming) aus verschiedenen Perspektiven durchzuspielen. Dadurch erhält man ein gewisses Gespür für die Kompetenzen und wie man sie anwenden sollte. Imagestreaming wird übrigens im Buch Einsteinfaktor hervorragend beschrieben.
Viel Spass beim Lesen und den Erfolg merkt man dann im überfüllten Supermarkt, wo man allein durch seine demonstrative Gelassenheit freundlicherem Personal begegnen kann.Tschaui, Martin
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