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Kundenrezensionen

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am 17. September 2002
Wer als Arbeitnehmer in Deutschland lebt, leidet oft unter Vorgesetzten, die nicht deshalb Chef sind, weil sie besonders gut mit Menschen umgehen können, sondern weil sie besonders lange im Betrieb sind oder besonders gute Fachexperten.
In anderen Ländern ist dies anders, dort wird derjenige Manager, der besonders gut managen kann, d.h., mit Menschen umgehen kann.
Wer ein guter Manager werden will, wer wissen will, wie Menschen funktionieren und wie man Sie effizient behandelt, damit sie das Beste in sich zum Vorschein bringen, der sollte unbedingt Goleman's Buch lesen. Managerbücher gibt es schon viele, aber ein Buch zum Thema EQ hat wirklich noch gefehlt.
Selbst Vorstand eines Industrieunternehmens, haben mir besonders gut gefallen die Kapitel "Führung mit Herz", "Erkenne Dich selbst" und "die sozialen Künste".
Besonders schön ist, daß das Buch nicht an der konservativen Sichtweise von "Intelligenz" festhält, sondern auch andere Arten von Intelligenz gelten läßt: Soziale, musische, nicht nur mathematische oder naturwissenschaftliche Intelligenz.
Eltern sollten das Buch lesen, um zu erkennen, daß schulische Intelligenz keinesfalls ausschlaggebend für den späteren Lebenserfolg ihrer Kinder ist, sondern ohne eine humanistische Bildung überhaupt nichts bedeuted.
Für Manager sollte das Buch eine Pflichtlektüre sein, und für heranwachsende Teenager ist "EQ" ein hilfreiches Werk wenn es um das Verstehen des Gefühlslebens anderer (des anderen Geschlechtes) geht.
Wenn Goleman die Auswirkungen von Gefühlen wie Leidenschaft, Gleichgültigkeit etc. beschreibt, wird deutlich, wie man eigene und fremde Gefühle einsetzen kann, um Ziele zu erreichen oder um Konflikte zu lösen oder Menschen zu motivieren.
Ein gutes Buch,ein gelungenes Buch, und eines, das sich um ein Thema kümmert, das so bisher nocht nicht behandelt wurde.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. September 2004
Daniel Goleman ist ein amerikanischer Psychologe und Wissenschaftsautor. Er geht in diesem inzwischen Klassiker zu nennendem Werk der Ausarbeitung der These nach, dass man wohl einen hohen Intelligenzquotienten haben kann, aber dennoch im Leben scheitert aufgrund geringer „emotionaler Intelligenz (EQ)." Um Freunde und Glück zu finden, bedarf es einer Wahrnehmung erst der eigenen, dann aber auch der Gefühle anderer, also einer Ein-Fühlung (Empathie). Viele Menschen werden aber von ihren Gefühlen über"mannt", d.h. sie handeln aus ihnen heraus so unbewusst, dass es sozialen Bezügen schadet.
In einem einleitenden Teil stellt Goleman zunächst einmal dar, wieso Gefühle in unserem ältesten Gehirnanteil entstanden, und wie sie später mit neueren kortikalen Gehirnregionen verknüpft wurden, um gezielter wahrgenommen und dann auch beantwortet werden zu können. Erst mit der Bewusstmachung von Gefühlen kann auch die Reaktion darauf eine angemessene Abstufung erfahren, die zu der jeweiligen komplexen sozialen Situation von heute passt, in der es eben nicht - wie in Urzeiten - nur um Flucht oder Angriff geht, sondern um eine Vielzahl von Gefühlen, die sich alle etwas anders an"fühlen", sofern wir sie denn wahrzunehmen bereit sind.
Spätere Teile des Buches zeigen die sehr wichtige Bedeutung der emotionalen Intelligenz für die Themen Ehe, Management und Medizin auf, daran schließen sich Betrachtungen an zur Familie, zu traumatischen Erlebnissen und deren Aufarbeitung und schließlich zu einer möglichen korrigierenden emotionalen Erziehung in Elternhaus und Schule.
Das Buch ist gut zu lesen und auch gründlich recherchiert, es zeigt neuere Forschungsvorhaben in den USA auf, die einem deutschen Leser manchmal etwas langatmig geschildert vorkommen. Dennoch ist vieles genauso auf die Situation hierzulande übertragbar, etwa bei der Schilderung der hohen Scheidungsraten. Wer sich mit seinen Gefühlen und mit der Wirkung von Gefühlen auseinandersetzen will, dem sei dieses Buch auf jeden Fall anempfohlen. Goleman hat inzwischen weitere Bücher über die Anwendung der EQ im Bereich der Unternehmensführung vorgelegt. (11.09.04)
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am 29. September 2002
... in "passenden Häppchen" aufbereitet für die lesende Bevölkerung.
Der Autor bringt hier ein schwieriges Tabu-Thema in eine verständliche Form.
Die "westlich zivilisierte Welt" erzieht ihre Kinder oft mit den Worten: "das ist aber unsachlich", "bitte alles rational ..." und alles, was "emotional" ist, ist "negativ". Emotionalität bedeutet auch am Arbeitsplatz nichts Gutes: Leider ist dieser Begriff sehr einseitig geprägt.
Herr Goleman gibt dem Leser die Möglichkeit, den Begriff "Emotionalität" besser zu differenzieren.
Goleman startet mit Beispielen und Situationen aus dem Alltag, um seine Ausführungen dem Leser "mundgerechter" zu machen.
Wo ist der Sitz der Emotionen im Gehirn?
Die Zweiteilung emotional/rational (Herz und Kopf) - welche Funktionen hat sie, was hat sie zu bedeuten?
So scheint im Laufe der Ausführungen die Emotionalität in den ältesten Teilen des Gehirns zu sitzen, in jenen primitiven Teilen, die auch bei Tieren vorhanden sind und wir schon in der Zeit besaßen, bevor wir "Menschen" wurden.
Schon verschwindet das "Emotionale" wieder im "Sumpf des "Animalischen"?
Doch Herr Goleman kann mit einigen Überraschungen aufwarten: Das rationale Denken ist dem emotionalen Denken sehr verbunden! So seine Erkenntnis. Das "Eine" kann ohne das "Andere" nicht. Doch so verflochten "sie" auch sind, haben sie beide lebenswichtige, oft sehr unterschiedliche Funktionen.
Wie Menschen mit schwierigen Situationen, Ängsten, Problemem und diesen neuen Erkenntnissen besser umgehen können, wird ausgiebigst diskutiert und mit"Schulungsbeispielen" dargestellt.
Flüssig geschrieben wie ein Roman und leicht verdaulich.
Ich selbst gehe mit diesem Werk etwas kritisch um, da ich einige Sequenzen in Golemans Buch "als zu persönlich " bewertet empfinde.
Dies betrifft jedoch nicht die darin erwähnten wissenschaftlichen Ekenntnisse. Der Leser sollte seine eigene Meinung bilden.
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am 6. August 2000
Bücher dieser Art spriessen seit längerem nur so aus dem Boden, werden von Lesern förmlich verschlungen. Das liegt sicherlich an dem Bedürfnis Emotionen endlich frei äussern zu können und in das Leben zu integrieren, als auch an der Suche nach jemandem, der diese Gefühle ausdrückt, auf den Punkt bringt und am besten auch noch einen Leitfaden zu Verhaltensweisen bieten kann, quasi ein Rezept zum Leben-backen. Leider kann das auch von den besten Psychologen nicht geleistet werden. Bücher wie "Die Wolfsfrau" von Clarissa Pinkola Estes legen auf eindrucksvolle Weise "animalische" Wunden und Stärken, Instinkte und Tabus offen und bekennen sich auf selbstsichere Weise zu dem, was die Geschlechter ausmacht und sie voneinander unterscheidet. Bei John Gray in seinem "Männer sind anders, Frauen auch" grenzen die Erkenntnisse durch ihre Tatsächlichkeit und evolutionäre Unverändertheit schmerzlich an eine Totsagung der Liebesbeziehung zwischen Männern und Frauen; die beiden passen einfach nicht zusammen! Zumindest solange nicht, bis sie dies als Faktum begriffen haben. Gray kommt der Frage, ob eine emotional stabile Beziehung nicht nur in der Partnerschaft und vor allem mit steigendem Alter trotzdem noch erlernbar ist und funktionieren kann, mit eigenen Seminaren und Schulungen entgegen. Ein bewundernswerter Optimismus, dass der Mensch nie auslernt und auch im Erwachsenenalter noch fähig ist, seinen Charakter und sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und zu verändern. Eine sehr kritische These zwar, aber zumindest der ehrgeizige Versuch, etwas gegen den emotionalen Misstand zu tun oder zumindest Hilfe anzubieten. Dass er auf dem richtigen Wege ist, zeigen wohl seine Leser- und Teilnehmerzahlen. Die Sucht nach einem "lies-dieses-Buch (oder: "besuch-dieses-Seminar)-und-alles-wird-gut" Effekt und die Hoffnung auf die Möglichkeit der freien Entfaltung unserer Gefühle in jeder Lebenslage ist gross.
Erst Daniel Goleman aber legt den Schwerpunkt ausdrücklich auf die emotionale Schulung im Kindesalter, beginnend mit den oftmals ignorierten jedoch äusserst wichtigen ersten vier Lebensjahren eines Kindes. Er lässt damit die Wertschätzung des Kindes und der Familie und die Wichtigkeit von wohlbehaltenem und vertrauensvollem "Grosswerden" wiederaufleben.
Auch wenn die Darlegungen für den deutschen Markt wiedereinmal zu amerikanisch geprägt und vielleicht eher als Anregung für Lehrer gedacht sind, packt er das Problem bei der Wurzel, nämlich dem Elternhaus, der Schule und dem spielerischen Umfeld. Seine ungewöhnlichen Feldversuche, die einfühlsame Beobachtung von Verhaltensweisen im Kleinkindalter und die vorhersehbaren Folgen auf den erwachsenen Menschen, der Appell an einen behutsamen und einfühlsamen Umgang miteinander und vor allem die Einführung von emotionalen Unterrichtsstunden im Lehrplan der Schulen verdienen Respekt. Die Überzeugung, dass prophylaktisch gehandelt werden muss spricht aus der Seele. Golemans Forschungsergebnisse und sein Wissen, dass durch frühes Erlernen auch emotionaler Fähigkeiten ein entscheidender und vor allem solider Grundstein für das spätere Leben gelegt werden kann sollte zukunftsweisend sein. Es ist die Hoffnung darauf, dass leidige und gleichzeitig gemiedene Problem der emotional verkorksten Gesellschaft und wie man mit ihr umgehen soll endlich revolutionieren und zurückfinden zu können zu Rousseaus Euphorie für das Gute im Menschen und die reine Seele des Kindes. Und obwohl jeder weiss, wie schwierig es ist, seine Gefühle unter Kontrolle zu haben statt von seinen Gefühlen kontrolliert zu werden, vermittelt Goleman eindrucksvoll einen Weg zu dieser Kontrollbarkeit, die er sehr erholsam als einen Zustand des Fliessens bezeichnet. Denn die Tatsache, dass ein an der Wurzel kranker Baum keine reifen und gesunden Früchte hervorbringen kann, ist wohl schon so alt wie das Bestehen der Bäume selbst.
Unterziehen wir uns und unsere Kinder also einer Wurzelbehandlung und geben wir gemeinsam mit Goleman die Hoffnung nicht auf!
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am 4. Juni 2004
Das Buch will den Beweiß dafür antreten, daß emotionale Intelligenz (Die Welt der Gefühle im weitesten Sinne) wichtiger ist, um im Leben etwas zu erreichen, als z.B. intellektuelle Fähigkeiten. Goleman stützt sich dabei im wesentlichen auf wissenschaftliche Untersuchungen (psychologische Tests, die über einen längeren Zeitraum an bestimmten Personengruppen durchgeführt wurden). Auch wenn die detailierte Erklärung der Gehirnfunktionen für einen Nichtfachmann gewissen Längen haben dürfte, gelingt es Goleman, die eigentliche Botschaft des Buches (Lernen sich selbst und andere richtig einzuschätzen und miteinander umzugehen) auf unterhaltsame und spannende Weise zu vermitteln. Weil so praktische Themen wie Selbsterkenntnis, Beziehung, Erziehung, Führung etc. einen breiten Raum in Golemans Betrachtungen einnehmen, kommt nie Langeweile auf und jeder wird sich bei den angesprochenen Themen irgendwo wiederfinden. Von daher ist das Buch über die Gefühlswelt uneingeschränkt zu empfehlen (trotzdem der wissenschaftliche Ansatz gewählt wurde).
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am 1. Januar 2002
Ich habe dieses Buch durch zufall entdeckt und habe es aus neugier einfach mal gelesen. Nach dem ersten Kapitel hat sich mein Interesse an diesem Buch so enorm gesteigert das ich am liebsten garnichtmehr aufgehört hätte zu lesen. Ich habe wirklich nicht gedacht das dieses Buch so spannend und Informativ zu gleich sein kann. Es hat mir bei vielen Problemen geholfen und ich kann die meisten der Tips die in diesem Buch aufgelistet sind anwenden. Der Author beschreibt die Menschlichen Emotionen sehr genau und bringt die Informaionen mit guten Beispielen rüber.
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am 6. Februar 2009
Ein gut lesbares Buch über ein nicht alltägliches Thema, bei dem einem selbst im Bett nicht sofort die Augen zufallen.
Manche Menschen, die von ihrer Umwelt eher als durchschnittlich intelligent eingestuft werden, haben im Leben überdurschnittlichen Erfolg. Andere hingegen, die wahre Intelligenzbestien sind, haben es schwer Kontakte zu knüpfen und andere für ihre klugen Ideen zu begeistern.
Dieses Buch erklärt, woran das liegt und man kann davon für sein eigenes Verhalten etwas lernen.
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am 19. Oktober 2005
Wie kommt es eigentlich, dass die besten Schüler eines Jahrgangs nur so selten im Beruf Karriere machen? Wie haben die meisten US-Präsidenten ihren Aufstieg geschafft, obwohl sie eher mittelmäßige Studenten waren? Umgekehrt gefragt: Was, wenn nicht die Intelligenz, unterscheidet Erfolgreiche von Verlierern? Daniel Goleman öffnet uns in seinem vorzüglichen Buch die Augen. Er sagt: Ein hoher IQ nützt nichts, "wenn man ein emotionaler Trottel ist".
Die emotionale Intelligenz ist der Schlüssel zum Erfolg. Goleman legt überzeugend dar, dass wir keine Sklaven unserer Gefühle sind. Es ist möglich, die eigenen Empfindungen zu erkennen, zu steuern und sie – statt zu jammern oder zu toben - konstruktiv einzusetzen. Wer sich mit den eigenen Gefühlen auskennt, kann sich auch besser in seine Mitmenschen versetzen (Empathie) und Beziehungen zum beiderseitigen Vorteil aufbauen.
Golemann arbeitet heraus, dass positives Denken eine große Qualität ist. So zitiert er eine Studie, nach der sich die späteren Ergebnisse von Studenten mit keinem Test so sicher vorhersagen lassen wie mit deren Selbsteinschätzung. Wer an den eigenen Erfolg glaubt, erzielt ihn. Wer sich als Verlierer sieht, fällt auf die Nase (sich selbst erfüllende Prophezeiung).
Es werden Wege gezeigt, wie man destruktive Gedanken in den Griff bekommt, wie man Feindseligkeit gegenüber sich oder anderen überwindet (z.B. durch Schreibübungen) und wie man durch aktives Zuhören Konflikte entschärft und der eigenen Gesundheit einen großen Dienst erweist (denn das Krebs- und Herzinfarkt-Risiko von Menschen, die sich oft aufregen, ist um ein Vielfaches höher).
Ein kluges Buch, das wissenschaftlich fundiert ist, sich aber zugleich spannend liest und einen praktischen Nutzen bietet. Nicht zuletzt für Menschen, die im Berufsleben stehen.
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am 3. September 2007
Dieses Buch von Daniel Coleman ist ein Klassiker und gehört für mich in jeden Bücherschrank. Der Autor belegt mit seinen lebendigen Recherchen und Erläuterungen eine treffende Aussage. Die Emotionale Intelligenz hat einen deutlichen höheren Einfluss auf den persönlichen Erfolg im Leben, als der Intelligenzquotient.
Nur wer seine Gefühle zu manövrieren weiß, kommt nach Niederlagen wieder schnell auf die Beine. Dazu ist es notwendig, sich intensiv mit selbst auseinander zu setzen, zu reflektieren um ein Verständnis für die Situation sowie für die Gefühle zu bekommen.
Auf diesem Weg begleitet er den Leser als "Reiseführer in die wissenschaftlichen Einsichten in die Emotionen, die zu größerem Verständnis für die verwirrendsten Momente in unserem Leben führen soll. Die Reise hat zum Ziel, dass wir verstehen, was es heißt und wie man es anstellt, intelligent mit Emotionen umzugehen."
Aus meiner Sicht hat Daniel Coleman dieses Ziel erreicht mit diesem tollem Ratgeber. Seine Emotionen coachen kann jeder! Es steht Ihnen ein spannender Prozess mit vielen Herausforderungen bevor.

Albert Bandura : Psychologe Stanford
"Was Menschen über ihre Fähigkeiten denken, wirkt sich stark auf diese Fähigkeiten aus."
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am 2. März 2004
Was zunächst sehr "populärwissenschaftlich" aussieht - in Aufmachung und Titel, entpuppt sich beim Lesen als ein erstklassiges Psychologielehrbuch!
Auf gut 400 Seiten hat der Autor alles zum Thema "Emotion" zusammengetragen, angefangen von den physiologischen Abläufen bis zu den unterschiedlichsten Bereichen, in denen "Gefühle" im Spiel sind. Unglaublich, wie differenziert und spannend zu diesem Thema die Forschungsergebnisse sind und wie vielfältig die Anwendungsmöglichkeiten. Ich habe den Eindruck gewonnen, daß der Autor wirklich gewissenhaft vorgegangen ist. Für mich denke ich, daß ich von der Lektüre des Buches profitiert habe.
Aber, es ist kein Buch so einfach zum Lesen beim Nachmittagskaffee, zu sehr muß man sich beim Lesen konzentrieren, sondern, es ist ein ernsthaftes Lehrbuch, das sich beim einmaligen Lesen sicher nicht in seiner ganzen Aussage erschließt.
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