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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gärtnern mit Humor und Einfallsreichtum
Wer sich etwa ein Gärtnerhandbuch mit handwerklichen Hinweisen erhofft, der wird über diese Lektüre zunächst verwundert sein.
Schon in der Einleitung bemerkt der geneigte Leser, dass hier ein Autor mit Genuss und Freude, viel Witz und Humor seine Erfahrungen als Gärtner niedergeschrieben hat. Man kann nicht umhin, immer wieder in...
Vor 3 Monaten von cl.borries veröffentlicht

versus
9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gott sei dank bin ich nicht die einzige!
Ich bin sehr froh, daß ich nicht die Einzige bin, die dieses Buch für mehr als fragwürdig hält. Der Schreibstil ist in der Tat sehr gut. Der Autor zitiert große Dichter und Schriftsteller, sowie die Bibel, was ich im Zusammenhang mit seiner persönlichen Meinung schon grotesk finde. Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich im nächsten...
Vor 12 Monaten von Nigl veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gärtnern mit Humor und Einfallsreichtum, 1. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Tage des Gärtners: Vom Glück, im Freien zu sein (Taschenbuch)
Wer sich etwa ein Gärtnerhandbuch mit handwerklichen Hinweisen erhofft, der wird über diese Lektüre zunächst verwundert sein.
Schon in der Einleitung bemerkt der geneigte Leser, dass hier ein Autor mit Genuss und Freude, viel Witz und Humor seine Erfahrungen als Gärtner niedergeschrieben hat. Man kann nicht umhin, immer wieder in schmunzelndes Lachen zu verfallen bei den Einfällen, der Diktion und dem unverstellten Blick auf die Wirklichkeit des Gärtnerns.

Mit klugem Blick leitet Jakob Augstein seine Betrachtungen über den Garten mit der Beschaffenheit des Bodens, den Wünschen des Gartenbesitzers, der Artenvielfalt und der Planung des ganzen Unternehmens ein. Da wirft er auch mal einen kurzen Blick auf verfeindete Nachbarn und tote Hausbesitzerinnen, deren Gärten verkommen. Das alles in einem höchst trockenen und amüsierten Ton, mit dem er die Leserinnen und Leser anspricht. „Ein Garten ist ja nicht wie ein Kind. Das wächst und geht irgendwann aus dem Haus. Der Garten bleibt immer da. Will immer bekümmert werden. Und wenn Sie nachlassen, straft er Sie unmittelbar mit Verwilderung. Wollen Sie das wirklich?“

In diesem Sprachwitz geht es munter weiter; vom Herbst bis zum Winter mit dem leise knisternden Holz im Kamin,--aber man sehe sich vor: leicht hat man beim Zerhacken des Holzes ein Loch im Bein!

Der gebildete Jakob Augstein spart nicht mit Zitaten von Hebbel bis Cézanne, aus der Bibel und mit Psalmen und indirekten Hinweisen auch auf Rousseau wie der Garten und der Himmel und die Menschen zusammen passen. Dabei gibt es auch handwerklich genaue Beschreibungen von Blumennamen, ihrer Farbe, Beschaffenheit und der Anordnung zu einem bunten Ganzen.
Ein langes Kapitel ist den Unkräutern und besonders dem Unkraut “Giersch“ gewidmet, von dem jeder stolze Gartenbesitzer ein Liedlein zu singen weiß!

Dieses fast in einem unendlichen Monolog verfasste Brevier unterhält auf höchstem Niveau. Es ist im besten Sinne mit dem englischen Ausdruck „ sophisticated“ zu charakterisieren.

Die herrliche Aufmachung mit den grün dahin getupften Zeichnungen von Nils Hoff gerät zu einem wahren Lesegenuss für den Garten- und Literaturfreund! Unbedingt vormerken als Geschenk oder zur eigenen Freude!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Garten als einem Ort der Langsamkeit und Besinnung, 11. Mai 2013
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Tage des Gärtners: Vom Glück, im Freien zu sein (Taschenbuch)
Ein bekannter Journalist schreibt ein Gartenbuch. Er legt dabei wenig Wert auf die Richtigkeit bestimmter Empfehlung, ein Gartenfachmann wird ihm sicherlich Dutzende von unrichtigen Behauptungen nachweisen können.

Doch darum geht es Jakob Augstein gar nicht. Er will erzählen, "vom Glück, im Freien zu sein." Vom Garten als einem Ort der Langsamkeit und Besinnung. Und er erzählt von all den Dingen, die er dort in seinem Garten, arbeitend, pflegend und ruhend beobachtet. Von Tieren und Pflanzen, vom Säen und Ernten, vom Wachsen und Vergehen.

Er führt den Leser, beginnend mit dem Herbst, durch die vier Jahreszeiten, spickt als Büchernarr und belesener Zeitgenosse seinen anspruchsvollen Text immer wieder mit Zitaten aus der Literatur, und hat in Nils Hoff einen Illustrator gewonnen, der durch seine witzigen Zeichnungen dem Buch erst seinen richtigen Pep gibt.

Wer wissen will, was für eine Arbeit ein etwa 1400 qm großer Garten bereitet und welches Glück er schenkt, dem sei dieses schöne Buch empfohlen. Man muss ja nicht gleich selbst einen pachten.
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5.0 von 5 Sternen Was für eine Lust, dieses Buch zu lesen!, 19. September 2014
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Rezension bezieht sich auf: Die Tage des Gärtners: Vom Glück, im Freien zu sein (Taschenbuch)
Dieses Werk ist m.E. dazu geeignet, auch den hartnäckigsten Nicht-Gärtner zu verzaubern. Es ist klug, charmant und literarisch verfasst und hebt das Gärtnern auf spielerische Weise auf eine philophische Ebene, ohne dabei hölzern oder trocken daher zu kommen. Jakob Augstein schenkt uns diverse sympathische Einblicke in sein eigenes hobbygärtnerisches Dasein, und so manches Mal möchte man ihm dafür lachend auf die Schulter klopfen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Professionell und humorvoll, 22. Januar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Die Tage des Gärtners: Vom Glück, im Freien zu sein (Taschenbuch)
Dieses humorvoll und professionell geschriebene Buch erfreut das Herz jeden Gartenliebhabers. Diesen hervorragenden Ratgeber kann ich ohne jede Einschränkung wärmstens weiterempfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzhaft gelacht, 10. Januar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Die Tage des Gärtners: Vom Glück, im Freien zu sein (Taschenbuch)
Amüsant und kurzweilig geschrieben Sicher, seine Proleme sind nicht meine, seine Gartengröße entspricht meinem Wunschdenken. Aber die Basics an Überlegungen, an Kämpfen, an benötigter Ausdauer und Energie, an Verzweiflung und Höhenflügen der Freude - das ist bei allen Möchtegern Gärtnern gleich und das wird wunderbar beschriben. Habe es mehrfach verschenkt und wurde mit Erzeugnissen aus den jeweiligen Gärten belohnt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Buch für neue Gärtner, 4. November 2013
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Rezension bezieht sich auf: Die Tage des Gärtners: Vom Glück, im Freien zu sein (Taschenbuch)
Wir haben erst ein Haus gekauft und nun das Glück einen Garten zu haben. Dieses Buch ist nett zu lesen, gibt viele Anregungen und Tipps und Denkanstöße. Was für ein großes Glück einen Garten zu haben und ihn lieben zu können. Schön, das es Gleichgesinnte gibt.
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5.0 von 5 Sternen Das Wetter ist egal, 29. Mai 2013
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Rezension bezieht sich auf: Die Tage des Gärtners: Vom Glück, im Freien zu sein (Taschenbuch)
weit von den ganzen Tipps und Tricks der bunten Blätter verschafft dieses Buch eine unglaubliche Motivation in den Garten zu gehen - egal wie groß oder klein. Und es kommt nicht darauf an den perfekten Garten für Nachbarn zu schaffen, sondern die eigenen kleine Welt zu gestalten. Dabei ist das Buch auch noch unglaublich unterhaltsam. Empfohlene Lesezeit: kurz vor Begin der Saison.
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5.0 von 5 Sternen Als Garten Liebhaber, 5. September 2014
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Rezension bezieht sich auf: Die Tage des Gärtners: Vom Glück, im Freien zu sein (Taschenbuch)
sprach mir das Buch aus der Seele. Gute Pflanz Tipps, auch von ausgefallenen seltenen Gewächsen.
Jeder Gartler Anfänger sollte es lesen um Anfängerfehler zu vermeiden.
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1.0 von 5 Sternen Gott sei dank bin ich nicht die einzige!, 11. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Tage des Gärtners: Vom Glück, im Freien zu sein (Taschenbuch)
Ich bin sehr froh, daß ich nicht die Einzige bin, die dieses Buch für mehr als fragwürdig hält. Der Schreibstil ist in der Tat sehr gut. Der Autor zitiert große Dichter und Schriftsteller, sowie die Bibel, was ich im Zusammenhang mit seiner persönlichen Meinung schon grotesk finde. Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich im nächsten Jahr beginnen möchte einen Garten anzulegen, allerdings möglichst naturnah, ohne viel Chemie. In meinem Garten sollen Menschen und Tiere Leben und wir möchten die Erträge hinterher essen können. Das Buch sollte mich in Vorfreude bingen, ich wollte ein bisschen träumen im Winter. Ich bin jetzt auf Seite 153 angekommen und habe beschlossen mal die Kundenbewertungen bei Amazon zu lesen. Ich dachte bis jetzt ernsthaft es handele sich um eine Satire! Das kann doch alles nicht sein Ernst sein! Er bezeichnet sich als Gärtner, der es als Glück empfindet, im Freien zu sein. Sein großer Leitspruch ist "Man soll sich die Natur untertan machen" koste es was es wolle (stünde schon in der Bibel)"Herrschaft, Kontrolle und Ordnung über die Natur" "Man solle nicht versuchen naturnah zu gärtnern, weil ein Garten nichts natürliches sondern eine künstliche Welt ist". Er will sämtliche Tiere mit möglichst viel Insektengift aus dem Garten verbannen. Auch die Menschen will er verbannen. Man soll den Kindern gefälligst sagen, sie sollen nicht im Garten spielen, damit sie nicht auf die Beete trampeln oder Fußbälle hineinwerfen. Die Kinder können ja auf der Strasse spielen! Hallo? Wozu habe ich denn einen Garten? Damit die exotischen Pflanzen gedeihen können, aber die Kinder auf der Strasse spielen müssen? In seinem Garten gedeihen ja sowiso nur exotische Pflanzen. Er hat eine Abneigung gegen einfache Pflnzen wie z. B. Tannen, weil sie so anspruchslos sind, sich mit allem zufrieden geben und einfach nur wachsen und immer grün sind. Im Inhaltsverzeichnis habe ich die Überschrift des Letzten Kapitels gelesen: "Epilog oder der Tod im Garten" Da dachte ich "Aha! Hier löst sich bestimmt alles auf! Das ganze Buch ist eine Satire, die damit endet, daß jetzt sein Garten stirbt, weil er alles mit Insektengift und Unkrautvernichter zugrunde gerichtet hat!" Aber das ist wohl nicht so. Ich habs durchgeblättert und es geht wohl nur um seine Koi-Karpfen, die den Winter nicht überstanden haben. Die zusammengetragenen Zitate von anderen Schriftstellern sind sehr schön. Das ist ja auch seine Stärke als Journalist. Aber seine persönlichen Empfehlungen und seine Einstellung zur Natur sind eine Katastrophe in meinen Augen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Guter Schreibstil aber eine ökologische Katastrophe!, 4. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Tage des Gärtners: Vom Glück, im Freien zu sein (Taschenbuch)
Der Autor scheint ein kluger Kopf zu sein. Er schreibt witzig und eloquent, auch wenn sein Hang zur Taxonomie der Pflanzen manchmel etwas nervt... Was aber ÜBERHAUPT NICHT GEHT ist seine Einstellung zur Natur und sein völlig unökologisches Handeln, das er dem Leser auch noch nahelegt. Wer den Garten nur als zu ordneneden feindlichen Kampf-Ort versteht in dem es gilt der Natur ein Schnäppchen zu schlagen, der wird nie einen harmonischen Bezug dazu finden. Wen Tiere "stören", es sei denn sie wurden selbst eingebürgert (Laufenten) der sollte sein Verhältnis zur Natur und dem Garten prinzipiell überdenken. Spritzmittel, Schneckenkorn und Spezialdünger sind NICHT nötig, um Freude am Garten zu haben!!! Schade, daß ein so heller Geist so wenig mit Nachhaltigem Verhalten der Umwelt gegenüber am Hut hat.
Daher kann ich dieses Buch leider nicht empfehlen!!!! Dafür sei dem interessierten Gärtner Markus Gastls Buch "Der 3-Zonen-Garten" wärmstens ans Herz gelegt, das zeigt wie ein ganzheitlicher Zugang zum Garten aussehen kann.
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Die Tage des Gärtners: Vom Glück, im Freien zu sein
Die Tage des Gärtners: Vom Glück, im Freien zu sein von Jakob Augstein (Taschenbuch - 1. Mai 2013)
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