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105 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Professor bürstet gegen den Strich
Das Buch ' noch vor der derzeitigen Krise geschrieben ' ist ein lebhaftes Plädoyer für Ideen und Visionen statt BWL und Management. Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen hat Faltin als Initiator der 'Teekampagne' gezeigt, wie man ein Projekt zum wirtschaftlichen Erfolg führt. Hart geht er dabei mit den Institutionen und Fördermechanismen ins Gericht,...
Veröffentlicht am 1. Januar 2009 von Frank Stefan Becker

versus
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vielleicht etwas zu einseitig
Grundsätzlich finde ich das Buch lesenswert und inspirierend. Aber es hat etwas mit einer Kuh gemeinsam: es ist ein echter Wiederkäuer. Das Buch ist extrem einseitig und auf nur eine einzige Idee fixiert (kaufe und verkaufe direkt, große Packungseinheiten, wenig Varianten), welche es in allen Varianten durchkaut (Tee, Zahnbürsten, Olivenöl etc)...
Vor 21 Monaten von greentwig veröffentlicht


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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jede(r) kann ein Unternehmen gruenden, 22. September 2008
Das neue Buch des Berliner Wirtschaftsprofessors und Gruenders der legendaeren Teekampagne ist witzig geschrieben, leicht verstaendlich und so fundiert wie plausibel. Im Unterschied zu den meisten Ratgebern ueber Unternehmensgruendung schreckt es nicht ab, sondern macht seinen Lesern Mut, es selbst zu versuchen: Jeder kann ein Gruender sein! Anhand von einfachen Beispielen erfolgreicher Gründungen (auch solchen aus Faltins Umfeld) offeriert es ein neues Verständnis von Selbständigkeit und unternehmerischer Initiative. Wie ein neues Zeitalter erfolgreicher Gruendungen, auch ohne viel Startkapital, eingelaeutet werden kann, wird hier vergnueglich und ueberzeugend dargestellt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch schlägt Studium, 25. Juni 2009
Von 
Ich saß gerade im juristischen Seminar der Universität und las
über die Abgrenzung von bedingtem Vorsatz und bewusster
Fahrlässigkeit, als ich aus einem Impuls heraus den Zeitschriftenband
zuklappte, meine Sachen versorgte, aufstand und die Uni verließ mit
dem festen Vorsatz nicht wieder zu kommen, denn es langweilte mich zu
Tode.

Zuhause suchte ich im Internet, stieß auf Ihr Buch "Kopf schlägt
Kapital" und bestellte es.

Als ich es am nächsten Tag anfing zu lesen, war ich von Anfang an
begeistert. Schon die ersten Seiten faszinierten mich: Wie sie Ihre
Begeisterung beschreiben für Gründer, für die großen Unternehmer, für
das Abenteuer und die ganze Energie die damit verbunden ist, das war
die reinste Achterbahnfahrt für mich, ein Adrenalinausstoß nach dem
anderen, zwischendurch bin ich immer wieder an meinen Computer gerannt
und suchte nach Möglichkeiten meine Ideen zu verwirklichen. Ich las
und las und wurde immer unruhiger, geradezu
nervös: "Ja genau!, das ist es!, das ist es!, sowas habe ich gesucht!,
nein kann das so einfach sein!, so klar?".

Auch auf die Gefahr hin das ich mich jetzt in Superlativen ergehe, es
war absolut inspirierend, ein Erweckungserlebnis
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entrepreneur, 30. August 2009
Von 
[...]

Endlich ein Buch, was mit dem Irrglauben, dass es gewisser Ausbildung ' Hochschulausbildung ' bedürfe, um Unternehmer zu werden, aufräumt. Der Berliner Professor trifft es auf den Kopf, indem er den Unterschied zwischen einen MBA und einem Entrepreneur erläutert. Entrepreneur ist ein Begriff, der sich im Deutschen noch nicht so durchgesetzt hat, so wie MBA (Master of Business Administration). Wird er hoffentlich noch. Das ist den Deutschen zu wünschen. Das Modell hat viele Vorteile und fordert ein gewisses Umdenken. Ein Umdenken, welches weg vom dem Elitedenken führt und welches sicher seine Zeit in Deutschland braucht.

Um was geht es? Nun, wie der Name schon sagt ist der MBA ein Meister der Administration und daher als Unternehmer weniger geeignet. Wohl sollten Unternehmer einige von denen (Verwaltern) haben und die sollten das Unternehmen, eben, verwalten. Ein Entrepreneur hingegen ist einer, der eine Idee hat und diese Idee so leidenschaftlich ausspinnt und vertritt, dass er irgendwann aus dieser Idee ein Produkt schafft und dann, mit Hilfe von MBAs, ein Unternehmen hochzieht. Dabei muss der Entrepreneur diese MBAs gar nicht anstellen und bezahlen, sondern es geht auch mit outsourcen a la 'the 4 hour work week'. Das heißt, man kann Leistungen einfach einkaufen, von Firmen, die genügend dieser MBAs bezahlen. Das haben wir alle schon viele Male gemacht, wenn wir zum Beispiel einen Brief versandt haben. Der Transport geschah wie von selbst, nachdem wir eine Briefmarke aufgeklebt hatten und den frankierten Brief bei einen Postamt abgegeben hatten. Warum nicht dieses Outsourcen sehr viel weiter fassen und mit entsprechenden Dienstleistern zusammenarbeiten, sodass der Entrepreneur sich im Wesentlichen auf seinen Idee konzentrieren kann.

Dies bringt unter anderem den Vorteil, dass man als Entrepreneur mit ganz wenig Kapital starten kann und vor allen Dingen, dass man kein Studium braucht, um Unternehmer zu werden. Hui ... das bricht ja mit allem was dem Deutschen auf der Schule eingebläut wird. Gefährlich und das darf nicht sein. Faltin bringt einige Beispiele in dem Buch und diese sind zum Teil recht unterhaltsam. In einen Fall berichtet er, wie ein euphorischer junger Mann seine ganze Euphorie verlor und von der Gründungsberatung gemein ausgestoppt wurde. In einem anderen Fall, folgte der Gründer den Richtlinien und gab auf als er an der Bilanzanalyse scheiterte.

Aufgemerkt: Bilanzanalyse muss ein MBA können, der muss aber nicht und kann in der Regel auch nicht 'Unternehmertum'. Er ist Verwalter. So steht es genau in seinem Abschluss. Entrepreneure brauchen keine Bilanzanalyse, sonder nur eine Idee, die sie leidenschaftlich verteidigen, alles daran setzen sie zu verwirklichen und hartnäckig den besten Weg dafür suchen.

Ich finde diese durchaus zutreffende und richtige Analyse großartig. Ich selber habe mich nie benachteiligt gefühlt, weil ich keinen MBA hatte, aber ich weiß, dass die meisten Menschen denken, ohne ein Studium können sie kein Unternehmer sein. Ganz im Gegenteil: wenn man die größten Unternehmen der Welt ansieht, dann waren es in den allerwenigsten Fällen MBAs, die diese gegründet hatten. Oft genug waren es im Gegenteil Schulabgänger: Apple, Microsoft, Oracle.

Also Schule abbrechen und Unternehmer werden? Nein: denken und nicht verwalten, Lösungen durchdenken, ohne sich an die Konventionen zu halten. Ein MBA kann auch Entrepreneur sein ' aber auch einer ohne MBA oder gar ohne Hochschulabschluss, oder ganz ohne Schulabschluss kann ein Entrepreneur sein. Und ein erfolgreicher noch dazu.

Faltin trifft es bestens, als es seine Erkenntnisse mit den Erfahrungen von Yunus vergleicht: 'Jeder hat das Zeug zum Entrepreneur. Wenn sogar islamische Frauen unter extrem ungünstigen Bedingungen Entrepreneure werden können, sollte man erwarten, dass dies auch bei uns möglich ist' (s. 184).

Ich hoffe dass die Politiker irgendwann Entrepreneurship in der Schule lernen und dass diese alte eingefahrene Denke irgendwann verschwindet. Nur dann kann sich Deutschland ' und auch andere Staaten ' von einer Lohnsklaven Nation zu einer freien Denkerwelt entwickeln und der Wohlstand kann weiter wachsen, die Zufriedenheit steigen und der soziale Frieden dauerhaft gesichert werden.

Faltin ist ein gutes Buch gelungen und ich finde es schade, dass ich es nur zufällig gefunden habe. Ich finde, dass es Pflichtlektüre in der Schule sein sollte ' aber ich denke, dass er wesentlich besseres Marketing für ein Buch leisten könnte ' das fängt beim Titel und beim Umschlag an. Es gibt eigentlich nur ein Buch, was von einem deutschen Verlag noch schlechter vermarktet wurde. Das ist das must-read von Jeff Jarvis: 'Was würde Google tun'. Hier die beiden Cover ' entscheidet selbst.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktion statt Konvention - Jeder kann Gründen, 15. Juni 2009
Günter Faltin beschreibt in einer für einen deutschen Professor angenehm leicht lesbaren und verständlichen Sprache wie eine Existenzgründung fernab der landläufigen Annahmen funktionieren kann.

Er zeigt wie ein Unternehmen als kreative Kombination existierender Dienstleistungen mit wenig eigenem Kapitalaufwand und ohne 14 Stunden Tag entstehen kann - ein Denkansatz den auch Tim Ferris in seiner "Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben" darlegt.

Im Gegensatz zu Ferris, der seinen Schwerpunkt aber auf das Marketing vor der Entwicklung setzt, konzentriert sich Faltin auf die Entwicklung der Idee und der dazugehörigen Methodik.

Während viele Businessratgeber die entwickelte Geschäftsidee vorraussetzen zeigt Faltin sehr anschaulich an Beispielen wie ein Einfall systematisch und konsequent über längere Zeit zu einer Geschäftsidee und später zu einen ausgereiften 'Entrepreneurial Design' - seine Alternative zum Businessplan - weiterentwickelt werden kann.

"Es ist keinesfalls ein Einfall oder eine Idee, die ein gutes Entrapreneurial Design ausmacht. Es steckt systematische Arbeit dahinter, je mehr, desto besser." (S.136, 8.1.1.)

Sehr authentisch wirkt das Buch durch die Schilderung der eigenen Erfahrungen aus Projekten wie der Teekampagne, aber auch durch die unbeschönigte Darstellung von Sackgassen (z.B. Kapitel 8.5. Die Flaschenbaustein-Idee).

Sehr umfangreich schildert Faltin die Methode "Funktion statt Konvention" - das respektlose Hinterfragen gegebener Strukturen und Neuerfinden von Leistungen mit der heutigen Technik. Diese habe zu seiner Teekampange und etlicher ähnlicher Geschäftsideen geführt hat. Es geht ein wenig unter, dass dies nur ein mögliche Weg ist eine originielle Idee zu entwickeln. Ausgleichend wirkt, dass diese Methode dafür sehr umsetzbar vermittelt wird.

Der Autor schreibt über weite Strecken sehr konstuktiv und positiv formuliert, doch viel Zeit wird darauf verwendet zu beschreiben wie die Dinge nicht sein sollen und was Denkansätze, die er nicht teilt, fordern und machen. Ich denke dies könnte kürzer gefasst sein, nimmt einem aber nicht den Spaß am Lesen.

Bemerkenswert ist die konsequente Kritik am 'Gewinnmaximierungs-Prinzip' zu dem der Autor auch durchaus Alternativen anbietet. Das Faltin den Wünschen, Vorlieben und Werten des Gründers einen hohen Stellenwert einräumt und deutlich auch nach den 'Sinn' einer Gründung über den Gewinn hinaus fragt, ist ein Ansatz den man in der "Businessplan Literatur" lange suchen muss.

"Es geht mir also darum, herauszufinden, was den Gründer bewegt und was hinter seiner Ausgangsidee liegt." (S. 136, 8.1.1.)

"Sinn entsteht nicht aus ökonomischen Prinzipien. Der Profit hilft dem Sinn nachzugehen, nicht umgekehrt." (S. 170, Kapitel 9)

"Profite - ja oder nein - das bringt uns nicht weiter. Wir müssen uns schon eingehender mit der Motivation des Handelnden beschäftigen." (S. 176, 9.3)

Alles in allem ein sehr lesenswertes und unterhaltsames Buch mit vielen originären Ideen.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Appell für das Gründen aus Komponenten, 13. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Vordergrund der Ausführungen steht die Idee bzw. das Ideenkonzept. Der Fokus liegt dabei weniger auf (technologischen) Erfindungen, sondern auf Innovationen im Sinne von Geschäftsmodellen oder im Sprachgebrauch Faltins eines "Entrepreneurial Designs". Ein solches Konzept bzw. Design soll wesentliche Marktvorteile aufweisen, einfach und skalierbar sein sowie mit wenig Kapitalbedarf und Risiken einhergehen.
Dabei beschränkt Faltin sich nicht auf theoretische Überlegungen, sondern zeigt anhand realer Unternehmensgründungen (nicht zuletzt "seiner" Teekampagne) die Umsetzung und Wirkungsweise auf. Die Empfehlungen gehen in Richtung modularer Geschäftsmodelle ("Gründen aus Komponenten"), d. h. möglichst viele Teile der Wertschöpfungskette an Kooperationspartner auszulagern.
Faltin zeigt verschiedene Techniken, um ein solches Konzept zu entwickeln (z. B. "Vorhandenes neu kombinieren" oder "Mehr als nur eine Funktion erfüllen"). Die Anregungen sind gut, dürften aber in den seltensten Fällen direkt zu einem "Entrepreneurial Design" führen.
Seine Empfehlungen grenzt Faltin klar von der klassischen Gründungsberatung ab, die den Gründer als omnipotenten Alleskönner darstellen. Ein ebenfalls schlechter Ratgeber für erfolgreiche Gründer ist seiner Ansicht nach die Betriebswirtschaftslehre (er selbst spricht bevorzugt von "Business Administration"); diese sei für Großunternehmen geschaffen, helfe aber dem Gründer selbst nicht.
Insgesamt prägen das Buch zwei Charakteristika: Appelle für mehr "Entreneurship" und gegen die klassische Gründungsberatung auf der einen Seite, Tipps und (relativ) konkrete Hinweise für die Unternehmensgründung anderseits. Diese zweifache Ausrichtung sorgt dafür, dass man sich - je nach Interessenschwerpunkt - mehr von der einen Thematik und weniger von der anderen Thematik wünscht.
Schließlich: Wie Faltin die Ausrichtung vieler Gründerwettbewerbe und -ratgeber auf "Hightech-Gründungen" kritisiert, so kann man genauso Faltins Fokus auf Komponenten-Geschäftsmodelle kritisieren (ein Schwerpunkt, der sich übrigens analog auch bei Tim Ferris The 4-Hour Workweek, Expanded and Updated: Expanded and Updated, With Over 100 New Pages of Cutting-Edge Content.: Escape 9-5, Live Anywhere, and Join the New Rich findet). Die Möglichkeiten für neue Komponenten-Gründungen sind definitiv gegeben, aber dürften sich im überschaubaren Ausmaß halten. Und ob diese Gründungen tatsächlich über Wettbewerbsvorteile verfügen und schwer imitierbar sind, muss sich im Einzelfall erst zeigen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach mal selbermachen!, 15. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Kopf schlägt Kapital: Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein (Taschenbuch)
Man muss Günter Faltin einfach lassen, dass er unter der sonst so amerikanisch dominierten Literatur ein absolutes Unikat ist. Sein Buch ist weder ein typisch dämliches "Tschaka Du schaffst das"' noch ein dröger Bleiwüstenratgeber über die BWL-Optimierte Gründungsstrategie. Noch dazu spricht er nicht als öder Uniorofessor, der in seinem Leben noch nie ein Unternehmen aus der Nähe gesehen hat, sondern er ist selbst erfolgreicher Gründer und das macht ihn für mich Hundert Mal Seriöser als irgendwelchen Businessgurus zuzuhören, deren einzige Gründung Ihr Ein-Mann-Unternehmen ist, um anderen zu sagen wie Man denn erfolgreich gründet. Was das Buch zudem äußerst sympathisch macht ist Faltins Meinung zu Themen wie einem Businessplan, der für Ihn zuweilen kaum mehr bedeutet, als die 33 Minute in einem Fußballspiel Voraussagen zu wollen.

Tolles Buch - toll geschrieben und für jeden interessant, selbst wenn man nicht gründen will, seine Philosophie ist einfach spannend zu lesen und man nimmt auch als normaler kleiner Angestellter einiges mit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher, die ich zu diesem Thema je gelesen habe!, 15. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kopf schlägt Kapital: Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein (Taschenbuch)
Ich habe das Buch wirklich verschlungen. Das passiert mir zwar mit vielen Büchern, aber trotzdem ist dieses hier besonders. Ganz besonders hervorheben möchte ich den sehr verfolgenswerten Ansatz, nicht alles selbst erledigen zu wollen/müssen, sondern sich dafür an entsprechende Dienstleister zu wenden.

Ich kann allen, die mit dem Gedanken spielen, ein eigenes Unternehmen zu gründen, dieses Buch wärmstens empfehlen. Auch interessant für alle, die sich nur allgemein über das breite Thema des Entrepeneurshis informieren möchten...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Mut., 10. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kopf schlägt Kapital: Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein (Taschenbuch)
Der Autor hat es wirklich drauf, ganz eigene Gedanken zu zu lassen. Doch, doch, auch im doppelten Wortsinn. Man kann durchaus entdecken, dass es nicht immer hilfreich ist, sich den Erwartungen anderer Menschen unterzuordnen. Es macht Mut, anhand der aufgeführten Beispiele zu sehen, dass manchmal eine ganz kleine Änderung der ach so eingefahrenen Glaubenssätze des selbstsüchtigen Wirtschaftsystems große befreiende Wirkung haben kann. Ohne Schere im Kopf lebt sichs gleich deutlich unbeschwerter. Dankeschön, Günter Faltin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 'BWL' einmal anders, 9. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kopf schlägt Kapital: Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein (Taschenbuch)
Dieses Buch ist wirklich ein Zugewinn und eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Es schafft eine etwas andere Perspektive auf die Kunst der Unternehmensgründung und wird durch viele praktische Beispiele untermauert. Es ist kein Buch das "theorisiert" und mit betriebswirtschaftlichen Begriffen um sich wirft sondern eingängig und praxisnah geschrieben.

Das Erfolgsrezept dieses Buches ist der Rückgriff auf eigene Erfahrungen des Autors. Dieser transportiert als mehrmaliger Unternehmensgründer kompetentes und vor allen Dingen glaubhaftes Wissen.

Fazit: Dieses Buch macht Lust darauf, bestehende Geschäftsmodelle zu hinterfragen und Zeit in die Entwicklung eines eigenen zu investieren!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zum Ende etwas langatmig...., 28. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kopf schlägt Kapital: Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein (Taschenbuch)
Wer glaubt eine Unternehmensgründung allein aufgrund seiner betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zum Erfolg führen zu können, dem wird diese Illusion (zumeist berechtigterweise) genommen. Faltin macht zurecht deutlich, dass nicht allein das Management Basis des Erfolgs ist, sondern dass es hautpsächlich auf das Ideenkonzept zurückzuführen ist, das die Wurzel der ganzen Unternehmung bildet.
Gut ist, dass Faltin dies zu Beginn in einzelnen Etappen immer deutlicher macht. Mühselig wird es zum Ende hin, wenn sich diese Aussagen irgendwie im Grunde immer zu wiederholen scheinen und man sich allmählich schon selber im Gedanken schon sagt "Ist gut, jetzt hab ich es ja verstanden!..."
Zwar distanziert sich Faltin davon, den reinen Betriebswirtschaftler gerade für eine Unternehmensgründung als ungeeignet zu bezeichnen, die ständige Betonung dieser Ansicht vermittelt jedoch genau dies.
Für Menschen, die sich für das Thema Unternehmensgründung interessieren, ist das Buch sicherlich interessant. Gerade für Betriebswirte, die dieses Thema anspricht eröffnet es sicherlich eine differenzierte Perspektive.
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