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Kundenrezensionen

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am 11. November 2014
Zwischen all der Hektik und dem Hinausschreien der "Klimakatastrophe" und der "erwiesenen" Schuld der Menschen, macht dieses Buch einen Schnitt, legt zwei bis drei Gänge zurück und führt uns vor, was eine wissenschaftliche Betrachtung ist.
Das Klima ist ein statistischer Begriff und meint das Wetter an einem Ort über einen Zeitraum von mind. 30 Jahren und das Wetter lässt sich nicht schützen!
Herr Behringer führt uns aber weiter als 30 Jahre zurück, um uns zu zeigen, dass es einen "Klimawandel" schon immer gegeben hat. Dies macht er in einer herausragenden Art und Weise. Ohne Polemik, ohne Forderungen und ohne Anfeindungen. Sachlich, schlicht, gelassen und entspannt wird die Entstehung der Zivilisation in Abhängigkeit des Klimas dargestellt und gezeigt, dass wir es dem Wandel zu verdanken haben, uns heute über das Klima zu streiten.
Von den Anfängen der Menschheit über die ersten Zivilisation, deren Untergang und dem Aufbau neuer Zivilisationen führt er uns vor Augen, dass der Mensch ein Spielball der Natur ist und nicht die Natur ein Spielball des Menschen.
Ebenfalls zeigt er den Irrtum zwischen "Klimaschutz" und Umweltschutz auf.
Es ist eine Lust dieses Buch wieder und wieder zu lesen.
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Unser Klima ändert sich. Das ist mittlerweile unbestritten. Das Klima der Erde hat sich jedoch im Laufe der Erdgeschichte immer wieder dramatisch geändert; blieb aber seit der Entstehung des Lebens immer in einem Bereich, der Leben ermöglichte. Aber seit ungefähr hundert Jahren schwant dem Menschen, dass er der Auslöser für eine Klimaveränderung sein könnte. Erst schien es ihm nicht bedrohlich, dann schien es sogar kälter zu werden und mittlerweile dreht sich alles um die Prognosen zur globalen Erwärmung.

Der Historiker Wolfgang Behringer hat nun die Kulturgeschichte des Klimas untersucht. Dazu unternimmt er eine kleine Zeitreise in die Erdgeschichte, um der natürlichen Wandelbarkeit des Klimas auf die Spur zu kommen. In einem zweiten Schritt beleuchtet er dann die Reaktionen von Kultur und Gesellschaft auf den Klimawandel.

Im Mittelpunkt seiner Betrachtungen steht die globale Abkühlung während der Kleinen Eiszeit, jener kurzen Periode vom 13. bis 19. Jahrhundert, die vor allem in Nordeuropa zu ökonomischen und demografischen Schwierigkeiten führte. Die Ursachen der Kleinen Eiszeit sind bis heute noch ungewiss. Das hat mit der kargen Quellenüberlieferung zu tun. Aber mit Sicherheit sind ein leichter Rückgang der Sonnenaktivität und ein verstärkter Vulkanismus mögliche Erklärungen. Theologische Publikationen hatten in der Folgezeit Hochkonjunktur und konfessionelle Spannungen nahmen zu. Wettererscheinungen dienten verstärkt als Anlass für theologische Überlegungen. Erst durch den Geist der Aufklärung glaubte man wieder an die Vernünftigkeit der Natur und den Fortschritt der Wissenschaften.

In der Modernen Warmzeit, der globalen Erwärmung unserer Tage, wird dagegen eine scheinbare Abkopplung von den Kräften der Natur gesehen. Die industrielle Revolution und die Ausbeutung fossiler Energien kennzeichnen den menschlichen Einfluss auf Umwelt und Klima. Mit elektronischen Datenverarbeitung und der Satellitenbeobachtung wurde die Klimaforschung auch zu einer politischen Zukunftsforschung.

In einem Epilog "Umweltsünde und Treibhausklima" geht der Autor noch einmal auf den Zusammenhang von Umwelt- und Klimaschutz ein. Abschließend sieht er die Klimapolitik als die Herausforderung des 21. Jahrhunderts.

Das Buch ist eine faszinierende Lektüre, die den komplexen Hintergrund zwischen Klimawandel, Geschichte und Kultur anschaulich macht. Das Klima hat sich immer geändert, doch überlassen wir die Interpretation nicht irgendwelchen kulturgeschichtlichen Ignoranten.

Manfred Orlick
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am 20. Januar 2014
Das Buch nimmt explizit keine Stellung in der Kontroverse zwischen "Klimaschwindlern" und "Klimaleugnern". Es berichtet über den Klimawandel im Lauf der Jahrmillionen und der Jahrtausende anhand naturwissenschaftlicher Untersuchungen. Der Klimawandel in historischen Zeiten über verschiedene Klimaoptima (in der Regel Warmzeiten) und Klimapessima (in der Regel Kaltzeiten) wird auch anhand der Auswirkungen auf die Wirtschaft, die Kultur und die politische Geschichte beleuchtet. Interessant sind die wechselnden Voraussagen im 20. Jahrhundert, die von einer bevorstehenden Warmzeit über eine bevorstehende Eiszeit wieder zu einer bevorstehenden Warmzeit schwenkten. Obwohl ich schon einiges über Klimawandel gelesen hatte, habe ich bei der Lektüre dieses Buches viel Neues erfahren.
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Einen interdisziplinären "kulturhistorischen" Ansatz verspricht Prof. Wolfgang Behringer. Wenn das heißen soll, dass man das Niveau eines FAZ-Feuilleton-Artikels unterschreitet, hat er dies eingehalten. Ein populärwissenschaftliches Buch hätte z.B. die Epochenbezeichnungen à la "Holozän" erläutern oder zumindest in ein Glossar packen dürfen. Ein wissenschaftliches Buch hätte ein engermaschiges Zitatennetz und schärfere, fokussiertere Argumente gebracht.

Das Buch bewegt sich auf den Spuren von Pfister und Glaser. Wolfgang Behringer möchte sich mit einer Allzweckwaffe "Kulturgeschichte" in der Hand auf dem Felde der Klimageschichte fläzen. Er sieht die gegenwärtige, teils theologisch eingefärbte Klimaschutzdebatte mit gesunder wissenschaftlicher Skepsis und fasst verschiedenes Interessantes zusammen. Wie beeinflusst Klima Geschichte, z.B.? Das beschreibt Behringer und argumentiert korrekt oft auch gegen seine Thesen.

Doch schreibt Wolfgang Behringer immer wieder auch mit Hybris. Etwas zweifle ich da am "Bayern-Abitur": Behringer führt den Energieerhaltungssatz im großen Munde (S. 28), offensichtlich ohne ihn auch nur in Grundzügen verstanden zu haben. Die Erde ist bekanntlich kein abgeschlossenes System. Auch dass genausoviel von der Erde abgestrahlt würde, wie bei uns von der Sonne netto ankommt, stimmt zu unserem Glück so simpel nicht.

Weitere Kleinigkeiten: Die Korrektoren von Beck hätten ihm ferner das veraltete "Kohlendioxyd" ändern müssen, auf ein paar Absätzen zuvor ja auch noch "Kohlendioxid" benannt. In Abb. 9 ist kalt oben und warm unten auf der Kurve, und die x-Achse ohne Hinweis offenbar logarithmisch gestaucht - wer kommt auf so etwas?
Eine Beschäftigung mit Jared Diamonds Synthese "Kollaps" habe ich vermisst, auch in den Anmerkungen leider kein Hinweis. Neandertaler-DNS wurde durchaus in modernen Menschen gefunden (S. 49). Dass man Rhein und Donau durchwaten bzw. trocken durchqueren konnte, braucht die Ergänzung, wo genau - beides habe ich nämlich auch schon im Quell- bzw. Versickerungsgebiet geschafft (S. 105). In Grönland gab es eine östliche und eine westliche Siedlung, dies englisch und dann wie einen Originalbegriff kursiv zu nennen, ist unverständlich (S. 135). Die Silber-Getreide-Relation sagt nicht zwingend etwas über die Preise aus, aber eben auch nicht zwingend etwas über Getreideknappheit. Da kann auch das Silber teurer/billiger geworden sein oder Verschiebungen in Bevölkerung oder Konsumverhalten ... Und weil es ja punktuell Daten auch zu anderen Gütern gibt, hätte Behringer zumal als Frühzeithistoriker sich da auch 'mal kurz einarbeiten können (S. 149).

Sobald Behringer in der krisenhaften frühen Neuzeit angelangt ist, wird er ansonsten zwischenzeitlich standfester. Vielleicht hätte er sich darauf konzentrieren sollen. Auf S. 251 begegnen wir jedoch dem guten alten Kalium als einem anglizistischen "Potassium(staub)" - Hallo, München, Beck-Verlag, leistet euch bitte einen Lektor, der das Buch auch liest! Behringer reduziert das IPCC-Klimamodell (S. 257) darauf, _nur CO2 beeinflusse das Klima, was in der Tat leicht zu widerlegen ist, jedoch niemand behauptet. Den Migrationsstress für Lebewesen durch Klimawandel sieht er letztlich locker, überspringt aber, dass die Pflanzen mit ihrer Minimal-Mobilität das Kritische sind (S. 265). In diesem Zusammenhang könnten "sozial benachteiligte Schichten" den "Verlust ihres Häuschens" verkraften müssen (S. 268). Ich hoffe, da war nur die Formulierung unglücklich gewählt und es nicht so gemeint. Wobei Behringer Robert F. Kennedy jr.s Ironie offenbar nicht ganz verstanden hat (S. 275). Der hat einen religiös mit Strafe Gottes salbadernden Republikaner an dessen eigene Politik erinnert und dass "Katrina" über dessen Bundesstaat gewütet habe. Wobei Behringer seinen Historikerhintergrund schon auszuspielen vermag, indem er das versteckte Religiöse der Moderne kurz aufdeckt. - Ein Untertitel von Abb. 43 passt schließlich nicht zur Karikatur, die von ignoranten Snobs handelt, eben nicht von Apokalyptikern.

Die Zweitauflage erschien günstig bei der Bundeszentrale für politische Bildung, deswegen klage ich nur auf Sparflamme. Doch müsste das Buch vor der nächsten Auflage wohl besser noch einmal auf den Prüfstand. Drei bis dreieinhalb Sterne.
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am 14. Februar 2012
Das Buch ist im Allgemeinen sehr interessant und zeigt sehr anschaulich die Wechselwirkungen zwischen Kultur und Klima. Besonders spannend sind dabei die Perioden von Jungsteinzeit bis Antike. Ob allerdings jede beschriebene historische Entwicklung auf Klimaschwankungen zurückzuführen sind (so wie es beschrieben wird) sei einmal in Frage gestellt. Manchmal gewinnt man auch den Eindruck, dass ein "echter" Klimatologe als Co-Autor dem Buch gut getan hätte.
Alles in allem aber ein lesenswertes Buch, der das omnipräsente Thema Klima einmal aus kulturhistorischer Sicht betrachtet.
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am 2. Juni 2012
Ja, das Buch ist unterhaltsam geschrieben. Die großen Linien sorgen für Aha-Erlebnisse.

Aber in den Details knirscht es dafür immer mal wieder spürbar (ein paar Beispiele für den Ausschnitt, an dessen Ende ich zunächst mal nicht weitergelesen habe):

S. 55 Die "Venus von Willendorf" wird zwar dem Jungpaläolitikum zugerechnet; nicht aber dem Aurignacien, sondern dem Gravettien.

S. 64 - Beringia ist kein Subkontinent

S. 64 - "In den meisten Teilen der Welt gingen große Küstengebiete unter, die zuvor zu den bevorzugten Jagd- und Siedlungsgebieten gehört hatten". (Die Jagdgebiete verlagerten sich landeinwärts. Zudem erhöht sich die Länge der Küstenlinie wenn der Meeresspiegel steigt)

Einzelne Thesen werden nicht faktisch gestützt:

S. 55 - "Vermutlich kehrten die Steinzeitjäger für kultische Handlungen oder Initiationsriten immer wieder an diese Plätze zurück. Vorher lebten hier Jägernomanaden, die dem Großwild auf seinen Wanderungen folgten. Doch die Höhlenmaler verknüpften ihren Kult fest mit bestimmten Plätzen" (Beide Verhaltensmusten widersprechen sich nicht, wenn die Wanderungen des Großwilds nicht als willkürlich angenommen werden).

S. 57 - "Vermutlich gab es bereits soziale Hierarchien bzw. Schichtungen, denn in Gräbern in Russland und Italien wurden Tausende von Perlen aus Elfenbein und Tierzähnen gefunden, mit denen die Kleidung der Bestatteten geschmückt gewesen sein muss. Im Fall reich geschmückter Kinder kann dies nicht auf eigene Verdienste, sondern nur auf Erbfolge zurückgeführt werden" (Beide Schlussfolgerungen - soziale Hierarchien / Erbfolge - erscheinen nicht schlüssig. Annahmen wie einzelne herausragende Menschen (z.B. einzelne Schamanen) oder die Liebe von Eltern zu Kindern verbunden mit handwerklichem Geschick tun es auch)

S. 62 - "Die Heftigkeit der Stürme nahm ab" (In der Zeit nach der jüngeren Dryaszeit, also wird dieses Wetter für die jüngere Dryaszeit angenommen - zuvor wird allerdings für die kalten Phasen der Eiszeit etwas anderes angenommen:) S. 53 - Das alles klingt schrecklich. Doch die jüngere Forschung zeichnet ein überraschend freundliches Bild.: In Europa waren die Lebensbedingungen für Menschen sogar besonders günstig. Das Klima zeichnete sich durch hohe Stabilität aus."

S. 65 - "Vielleicht konnten am Rand der nacheiszeitlichen Wälder weniger Menschen existieren als in den eiszeitlichen Tundren?" (Für die eine menschliche Polulation von weniger als 10.000 Personen (S. 56) in Frankreich angenommen wird) Ein paar Zeilen zurück: "Denn die Waldtiere blieben - einmal eingewandert - ortsfest". (Warum sollten die Menschen daher nur die Ränder des Waldes besiedeln) Und ... passt diese Annahme in der Relation Frankreich / Welt zur Taxe der Gesamtweltbevölkerung von 5 Mio Menschen zu Beginn des Holozäns (S. 59)?
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am 17. September 2013
Hier ist ein etwas anderer Zugang zur Geschichte des Klimas. Auch für Laien verständlich und mit interessanten Zusammenhängen aus der Vor- und Frühgeschichte.
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am 15. Dezember 2013
Ein verhagelter Sommer, der die Ernte vernichtet. Dann ein harter langer Winter. Schneeschmelze und Rekordüberschwemmungen. Das sind die Zutaten für Hungerplagen:
- Ernteausfall => Ausfall pflanzlicher Lebensmittelversorgung
- Langer Winter => Kälte + Hunger
- Schneeschmelze, Überschwemmungen, Viehseuchen => Ausfall der tierischen Lebensmittelversorgung.

Das ganze 2x wiederholt war die meteorologische Vorgeschichte der französischen Revolution. Das Wetter bewirkte Hunger und Kälte. Die Politik reagierte zugunsten ihrer Günstlinge: Sie erlaubte den Großgrundbesitzern, ihre verbliebene Ernte zu exportieren um höhere Preise zu erzielen, als in der geschundenen Heimat.

Wenn die Menschen von Hunger und Kälte bereits geschwächte sind, tun sich Epidemien viel leichter. Deshalb folgten dem Hunger mal die Pest mal die Cholera.

Dies nur als Beispiel aus diesem Buch, das unsere Geschichte aus dem Blickwinkel von Klimawandeln beleuchtet. Danach fragt man sich nicht mehr, ob ein Klimawandel Auswirkungen auf uns haben kann. Er kann, und er wird höchstwahrscheinlich. Er beeinflusst die Wirtschaft, kann Regierungen davonjagen oder sogar Systemwechsel bewirken.

Das alles hängt nicht davon ab, ob Vulkanausbrüche, Sonnenflecken oder Kraftwerke das Klima beeinflussen. Deshalb sollte sich Klimapolitik zunehmend mit den so oder so stattfindenden Klimawandeln und ihren Einflüssen auf unser Land beschäftigen.

Das Buch ist also nichts für Auto- und Zivlisationshasser sondern öffnet die Augen, welche starken Wandeln wir hier schon immer ausgesetzt gewesen sind.
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am 23. Mai 2013
Dieses Buch räumt auf mit dem seit Jahrhunderten bestehenden Aberglauben, dass der Mensch Klimaänderungen nachhaltig beeinflussen kann und würde wesentlich zur Versachlichung der gegenwärtigen deutschen Umweltpolitik beitragen, wenn es die Deutschen lesen würden. Die weltweite Zurückhaltung gegenüber der Übernahme und Umsetzung der deutschen Umweltweltpolitikziele wird verständlich und nachvollziehbar. Dieses Buch sollten möglichst viele lesen, weil im traditionellen Geschichtsunterricht nichts davon gelehrt wird. Es füllt eine wichtige Lücke in der Geschichtswissenschaft.
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am 18. April 2012
Selten war ich so beeindruckt von einem Sachbuch der neueren Zeit. Es gewährt Einblicke, die bisher geschichtlich viel zu wenig beachtet wurden. Sehr gut ausgewählt auch der Einband, der ausgezeichnet zur Geschichte der Klimakultur passt. H.J.H
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