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Kundenrezensionen

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am 9. April 2013
Dieses Buch ist wie Balsam für die Seele. Es heilt Verwundungen, die das Leben (oder die eigene Sicht aufs Leben!) geschlagen hat und findet Antworten wie ein guter, ewig bekannter Freund, der nicht verurteilt, sondern versteht und bedingungslos annimmt.
John o`Donohue hat mit seinen Büchern der Menschheit einen wertvollen Schatz hinterlassen; es ist so traurig, dass er früh gehen musste. Nichtsdestotrotz findet man hier quasi die Quintessenz seiner Überzeugungen: Wir sind in unserer Existenz alle absolut sicher und geborgen, immer und unter allen Umständen. Und es gibt in uns selbst eine Quelle der Ruhe und des Einsseins mit unserer inneren Kraft, nämlich das "Herdfeuer der eigenen Seele" - unschätzbar wertvoll,wenn man diesen Ort vorher nicht kannte und gleichzeitig der Platz,an dem alle unvereinbaren Widersprüche und Abgründe sich auflösen.
Wenn ich mich in meinem Leben für ein einziges Buch entscheiden müsste: Dies wäre es.
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am 1. Januar 2014
Dieses Buch ist so liebevoll geschrieben, ich fing an es zu lesen und hatte das Gefühl, nach Hause zu kommen. Ich begriff, dass "wir sind Eins" keine New-Age- Bewegung ist, sondern das Alte Wissen der Kelten und Germanen. Wer keine Angst vor Tiefgang hat, dem lege ich es ans Herz.
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am 5. Dezember 2014
Ich kenne das Buch seit dem Erscheinen auf Englisch und fühle mich in dieser keltischen Lebensanschauung zu Hause. Zu dem Zeitpunkt habe ich außerdem in Irland gelebt und diese Philosophie auch im Alltag reflektiert gesehen. Alle Aspekte des Lebens und alle Lebenszeiten finden ihre Anerkennung, alle Fäden werden liebevoll zu diesem keltischen Design verflochten, das weder Anfang noch Ende kennt, da es um ihre untrennbare Verbindung weiß.
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am 7. Januar 2012
Irgendwie fällt es mir ziemlich schwer dieses Buch zu beschreiben oder gar ein Urteil darüber abzugeben.
Zum Einen muß ich wirklich sagen daß hier auf sehr philosophische Weise, gleichermaßen spirituelle Gedankengänge aufgenommen werden. Und wer sich vielleicht noch nicht so lange Zeit mit dieser Thematik (dem Sinn des Lebens, den Tiefen des Daseins ect.) auseinander gesetzt hat, für den mögen viele dieser Ansätze wirklich neu sein. Ich selber habe jedoch über die meisten behandelten Themen schon mehrere Male gelesen, weshalb mir vieles (wenn auch sicherlich einfacher ausgedrückt) bereits vertraut gewesen ist.
Anders herum muß ich zugeben daß dieses Werk nicht wirklich allzu leicht runter zu lesen ist. Jedenfalls nicht wenn man die Hintergründe erfassen und sich in wahrstem Sinne darauf einlassen möchte. Der Autor verwendet sehr häufig Ausdrüke die nicht unbedingt in jedermanns Alltag Gebrauch finden. Selbstverständlich ist ja auch der Inhalt nicht für jeden alltäglich, weshalb der philosophische Ton durchaus gerechtfertigt und auch schön sein kann.
Was natürlich auch für mich anders oder neu gewesen ist, waren die keltischen Hintergründe der einzelnen Themengebiete und Sichtweisen, die hier sehr eindrucksvoll ineinander fließen und miteinander verwoben sind.
John OŽDonohue spricht sehr viel in Bildern und erzählt viele Geschichten aus Irland, zitiert Gedichte und Spruchweisheiten in seiner Sprache. Das ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber durchaus sehr schön zu lesen und eben mal was anderes.

Inhaltlich geht es hier natürlich um die Seele an sich, die Lebensreise und im Besonderen um den Seelen-Freund (Anam Cara). Zusammenhänge zwischen Leben, Tod, Wiedergeburt, Ängsten, Erlebnissen und der Zeit als solche werden hergestellt. Der Autor beleuchtet viele allgegenwärtige Situationen und Empfindungen im Erleben des Menschen, wie es heut zu Tage stattfindet und wie es früher gewesen ist bzw. in weiten Teilen Irlands offensichtlich noch immer.
Auch der Tod, als die "eine große Angst" oder tagtägliche Begleiter und vielleicht Freund, wird offen angesprochen und versucht in ein positives Licht zu rücken. Allerdings hat mir das Buch an der Stelle nicht so sehr geholfen, wie ich es mir erhofft hätte (was natürlich an mir liegt und nicht an der Darstellung).
Hier mal ein wenig zum Inhalt:

Das Mysterium der Freundschaft (zu anderen und sich selber) / Der keltische Kreis der Zugehörigkeit (und wie diese verstanden wird) / Liebe ist das Wesen der Seele / Intimität als heilige Erfahrung (sehr poetisch und anrührend dargestellt) / Die Seele als göttliches Echo / Spiritualität der Sinne / das Gesicht ist die Ikone der Schöpfung /die Heiligkeit des Blicks / Die Unendlichkeit unserer Innerlichkeit / Der Körper ist der Engel der Seele / Der Körper als Spiegel der Seele (wie wahr) / Für die Kelten sind das Sichtbare und das Unsichtbare Eins / Die Sinne sind die Schwellen der Seele / Sehstile / Die Sprache der Berührung / Unsere Einsamkeit leuchtet (schien mir alles ein wenig befremdlich) / Es gibt keinen spirituellen Weg / Der Körper ist unser einziges Zuhause / Der Körper wohnt in der Seele (dieser Ansatz war mir ehrlich gesagt vollkommen neu) / Die Schar am Herdfeuer der Seele / Eine der schwersten Sünden - das ungelebte Leben (durchaus nachvollziehbar und richtig) / Arbeit als eine Poetik des Wachstums / Wachsen heißt sich verändern / Die keltische Verehrung des Tages / Die Seele verlangt nach Ausdruck (kann ich nur Bejahen) / Die Falle falscher Zugehörigkeit / Die Rolle kann uns erdrücken (auch sehr richtig) / Mit dem Herzen verrichtete Arbeit erzeugt Schönheit / Altern: Die Schönheit der inneren Ernte (dieses Kapitel hat wirklich etwas Tröstliches, das es durchaus wert ist, darüber noch einmal nachzudenken) / Die Zeit als Kreis / Die Jahreszeiten des Herzens / Der Herbst und die innere Ernte / Die Vergänglichkeit macht das Erlebnis zum Gespenst / Das Gedächtnis - wo unsere vergangenen Tage sich heimlich versammeln / die ewige Zeit / Die Seele als Tempel des Gedächtnisses (dem stimme ich zu) / Das leidenschaftliche Herz altert nie / Die Gesichter des Todes im täglichen Leben / Der Tod als Wurzel der Angst / Der Tod in der keltsichen Tradition / Wenn der Tod zu Besuch kommt / Die irische Tradition der Trauer (sehr interessant und schön) / Ein schöner Tod / Die Toten sind unser nächsten Nachbarn / Das Ich und die Seele / Das Nichts: Ein Gesicht des Todes / die Geburt als Tod (tolle Darstellung und wenigstens ein Licht am Horizont) / Sind Raum und Zeit in der ewigen Welt anders?

...Wobei mir gerade auffällt daß es womöglich gar nichts Negatives ist, daß mir hier vieles so vertraut erschien ;-)
Jedenfalls überlege ich immer wieder ob ich nicht vielleicht doch 4 Punkte geben soll, eben weil so viel Wahres dahinter steckt. Aber ich glaube dafür wurde mir einfach zu weitschweifend "geredet". Trotzdem ein schönes Buch, das bestimmt vielen Leuten eine neue Weltanschauung vermitteln und Trost oder Inspiration schenken kann.
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am 25. Juni 2013
Ein buch das in einem serh klangvollen, wunderschönen Deutsch geschrieben ist und unendlich viel Weisheit enthält. Ein Buch das ich immer wieder lese und gerne in die Hand nehme und auch gerne Verschenke. Selten so ein gut geschriebenes Buch in der Hand gehabt.
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am 14. Juni 2015
Anam ist das gälische Wort für Seele, Cara heißt Freund.
Anam Cara bedeutet nach keltischem Verständnis also «Seelenfreund». Die Kelten besaßen eine tiefe Einsicht in das Wesen der Liebe und der Freundschaft, die zwei Menschen auf unzertrennliche Weise verbindet.

yogaguide.at meint: Ein poetisches, augenöffnendes Buch voll tiefer Weisheit.

Zitate aus dem Buch
Wachsen heißt, sich ändern, und vollkommen sein, sich oft geändert haben.

Eine der schönsten Schwellen, die wir in der Natur erleben können, ist der Übergang von Winter in den Frühling. Ein alter Zen-Meister sagte: 'Wenn eine einzige Blume erblüht, ist überall Frühling'

Die keltische Phantasie liebte den Kreis. Sie erkannte, dass der Rhythmus von Erfahrung, Natur und Göttlichkeit einem zyklischen Muster folgt.

Der Autor
John O''Donohue (1954-2008) studierte in Tübingen philosophische Theologie und promovierte 1990 mit einer Arbeit über Hegel. Bis zu seinem Tod im Januar 2008 lebte O''Donohue, dessen Muttersprache Gälisch war, in einem Cottage in seiner Heimat Connemara im Westen Irlands.
johnodonohue.com
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am 4. Februar 2014
Leider hat dieses Buch den Namen AnamCara nicht verdient. Nach erstem berührtem Bremsen der Alltagsgeschwindigkeit durch die Kunst der Lyrik lauscht man den schönen Worten eines Philosophen, der einst Theologie studiert hat. Vergeblich sucht man den roten Faden, die Verbindung zum eigentlichen Thema des Buches, die altehrwürdige und wichtige Position des AnamCara, des Seelenfreundes und Begleiters der Kelten, den/die man heute Psychologe, Coach und Trainer nennen würde. Die christlichen Hintergründe des Autors treten nach wenigen Seiten so klar hervor, dass es für denjenigen, der wirklich keltische Weisheit sucht unmöglich ist, weiter zu lesen.

Vielmehr noch entdeckt der erfahrene Leser Verfälschungen von vorchristlich keltischem Erbe, als christliches Gut ausgegeben. Die wahre Keltenzeit endete mit dem meist nicht freiwilligen Einzug des Christentums- wer also dieses Erbe sucht ist mit diesem Buch nicht gut beraten.
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am 3. Februar 2014
Das Buch ist interessant, entspricht aber nicht dem was ich erwartet habe. Ich habe den Eindruck, das auf einen Zug gesprungen wurde, der gerade in ist, hier das keltische. Aus meiner Sicht hat es wenig mit dem Wissen der kelten zu tun. Es ist eher eine sehr christliche Sichtweise und ich finde, das sollte zu erkennen sein.
Wer also was wirklich keltisches suchen möchte, für mich ist das eben vorchristlich, wird entteuscht sein
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am 11. März 2015
Der Autor versteht es, sanft und eingängig tiefste Weisheit zu vermitteln, so dass sie im eigenen Herzen erwacht. Er nimmt uns mit auf eine Reise ins eigene Selbst, in das eine Mysterium, das wir im Herzen hüten. Danke, danke, danke für dieses herausragende Werk!
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am 12. Februar 2013
Das Buch führt weg von oberflächlicher Lebensweise
Es vermittelt das Wahrnehmen nicht sichtbarer Energien, vermittelt es sie zu nutzen
Alte Weisheiten von den Naturgesetzen
Weitgehend deckungsgleich mit dem Buch "ImLichte der Wahrheit"
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