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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderschön
ich kann dieses buch nur weiterempfehlen. es hat mir meine innere ruhe wiedergegeben und ich habe viel gelernt.
das anam cara bietet viele wertvolle weisheiten im umgang mit menschen, freunden und partnern. plötzlich begreift man zusammenhänge, sieht die freundschaft, die beziehung und den tod mit anderen augen, wird sich seines eigenen lebens bewusst und...
Veröffentlicht am 12. Januar 2003 von blood_of_sanctuary

versus
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein christliches Buch mit keltischen Restfragmenten.
Das Gedankengut ist spirituell einfühlsam und auch Balsam für die "Seele" ( atman )
Aber die alten Kelten glaubten nicht an eine "Seele" wie das Christentum sie in Verbindung mit dem Jenseitsprinzip lehrt.
Die Kelten glaubten viel eher wie der Buddhismus an die nicht Seele ( Anatmanvada ).
Die monotheistische Sichtweise der Begrifflichkeit Seele...
Veröffentlicht am 23. August 2009 von Niemand Namenlos


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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderschön, 12. Januar 2003
ich kann dieses buch nur weiterempfehlen. es hat mir meine innere ruhe wiedergegeben und ich habe viel gelernt.
das anam cara bietet viele wertvolle weisheiten im umgang mit menschen, freunden und partnern. plötzlich begreift man zusammenhänge, sieht die freundschaft, die beziehung und den tod mit anderen augen, wird sich seines eigenen lebens bewusst und beginnt auch dies zu leben.
es gibt halt in krisensituationen und bringt einem bei, sich wieder über die kleinen dinge des lebens zu freuen. plötzlich findet man seinen anam cara in einem menschen, den man kaum zu kennen glaubte...
am besten mit dem herzen lesen...
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Landschaft der Seele, 13. Dezember 2006
Donohue beschreibt den Kreislauf des Lebens im Kreis der Jahreszeiten. Er schmückt seine Gedankenbilder wundervoll poetisch aus und zeichnet damit eine Landschaft der Seele.

Was teilweise etwas befremdend anmutet ist seine Bezugnahme auf den christlichen Gott - ich zumindest hätte diesen Bezug hier nicht erwartet.

Meiner Meinung nach am schönsten ist das Kapitel über den Tod. Hier wird beschrieben, wie man es einem geliebten Menschen so schön und leicht wie möglich macht, seine letzte Reise - welche er ganz allein machen muss - anzutreten.

Was ich auch sehr schön fand, sind die Anekdoten und Mythen aus dem irischen Leben.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein Werk bringt die Seele zum Singen, 21. Februar 2008
Als ich 'Anam Cara' 5 mal bei unserer Buchhandlung bestellte, wollten die Buchhändlerinnen mehr über das Buch wissen und ich konnte nur sagen: 'ich habe noch nie in einem solchen Meer von Zärtlichkeit gebadet, wie in John O'Donohues Sprache'. Es ist so wundervoll, vieles was ich in meinem Leben - auch an Schmerz und Leid - erfahren darf, in einer solchen tief die Seele anrührenden, in Resonanz bringenden Sprache ausgedrückt zu finden. Es läßt mich vermuten, dass auch Johns Leben von tiefen Tälern des Leids und hohen Bergen der Freude 'gemustert' war, denn was ich bei vielen lebenden sogenannten 'Philosophen' zu hören und lesen bekomme ist allermeist heiße Luft - oder um es derber auszudrücken: mind masturbation statt Liebe zur Weisheit und zum Menschen. Tief bewegt hat mich seine Darstellung der unterschiedlichen Art des Blicks bewegt: u.a. der neidische Blick, der minderwertige Blick (dem ich tagtäglich in meinem Büro bei arbeitslosen Jugendlichen begegne: "Ich bin es nicht wert...") und dann der liebevolle Blick, der alles verändert. Die Welt ist von der Art, wie wir die Welt und vor allem uns selbst anblicken.

Ich hätte diesen Menschen gern kennengelernt. Leider ist er im Januar 2008 im Alter von 53 Jahren aus dieser Welt gegangen. Aber er hinterläßt uns mit "Anam Cara", "Vom Reichtum des Lebens" und "Echo der Seele" Werke, die die Seele zum Singen bringen - und davon gibt es noch nicht sehr viele.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein christliches Buch mit keltischen Restfragmenten., 23. August 2009
Das Gedankengut ist spirituell einfühlsam und auch Balsam für die "Seele" ( atman )
Aber die alten Kelten glaubten nicht an eine "Seele" wie das Christentum sie in Verbindung mit dem Jenseitsprinzip lehrt.
Die Kelten glaubten viel eher wie der Buddhismus an die nicht Seele ( Anatmanvada ).
Die monotheistische Sichtweise der Begrifflichkeit Seele ist erst durch das Christentum gekommen und sorgte dafür, dass Instinkt und Logik auf eine verwirrende Weise voneinander getrennt wurden, damit der Mensch sich auf Basis einer noch verwirrenden Evolutionstheorie vom Tiere erhebe.

Die druidisch keltischen "Führer" sahen die "Seele" aber als unsterblich an, die in einem karmischen Prinzip wiedergeboren werde. Donohue bezieht sich zu stark auf den christianisierten Hegel, dessen gedachtes philosophisches Einheitskonzept eben nicht auf der Basis eines pantheistischen, im Christentum als häretisch verpöhnten Konzeptes basierte. Dies war auch der Grund das der Druide Mog Ruith ( Diener des Rades ) bzgl. seiner differenzierten Sichtweise mit Paulus und Petrus in Streit geriet.

Diener des Rades ; auch hier wird das Thema der quasi deckungsgleichen Identizität mit dem Prinzip des buddhistischen Rad's der Leere eindrucksvoll deutlich.
Dieses Buch ist ein spirituelles vollkommen christianisiertes Buch, dass dem keltischen Ansatz eines Anam Cara ( Seelenverwandter ) leider nicht gerecht werden kann, da es eben von einem christlichen geistlichen geschrieben wurde der
Hegel sowie die Lehre des irischen Katholizismusses mit Fragmenten der keltischen Kultur munter zusammen würfelt.
Wer wirklich etwas über die keltische Kultur erfahren möchte, dem sei das Buch " Die Druiden " von Francois Le Roux und Christian-J Guyonvarc'h wärmstens empfohlen als Quelle für die Denkweise der Kelten ist dieses Buch aber leider gänzlichst ungeignet.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht wirklich Keltisch aber dennoch inspirierend, 24. August 2004
anam Cara heißt Seelenfreund - und als solches will sich dieses Buch verstehen. Es ist recht philosophisch und erinnerte mich in manchen Ansätzen an Fromm, Gibran und Lauster. Sehr viel Neues war nicht dabei. Mit sehr viel Liebe aufgemacht und wunderschönen Bildern und einigen Passagen aus der Carmina Gadelica, lässt es doch eher einen frühchristlich-keltischen Geist erkennen. Vielleicht weil die Kelten auch grad in Mode sind, aber der ursprünglich keltische Geist wurde hier stark gezähmt und in eine romantisch, verklärte Form gepresst. Ein paar keltische Knotenmuster und Hinweise auf die Kelten reichen eben doch nicht aus um etwas "keltisch" zu nennen.
Was dargestellt wird ist zwar Ruhe bringend und philosophisch wertvoll, mit keltischen Weisheiten hat es allerdings bis auf die wenigen Mythologischen Hinweise wenig zu tun. Das Buch kann trotzdem ein Seelenfreund, kleiner Schatz und Tröster sein, besonders für Leute, die mit dem wilderen keltischen Geist noch nicht in Berührung gekommen sind, oder sich scheuen es zu tun.
Allerdings sind ein paar sehr poetische und inspirierende Gedankengänge drin zu finden, so dass es doch nicht ganz schlecht ist. Vielleicht wäre ich weniger streng, würde das Buch sich nicht auf keltische Weisheiten beziehen - andererseits hätte ich es sonst auch nicht gelesen ;-)
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innige, berührende Worte voller Wahrheit, 9. August 2006
AnamCara ist eines der besten und weisesten Bücher, die ich je gelesen habe! Die Worte des Autors beschreiben sind so wahr, treffend und berührend!

Es ist egal, ob er über Liebe, Freundschaft, Tod, Trauer, Krankheit oder Lebensfreude schreibt - er trifft den Kern all dieser Dinge mit einer solchen Wort-Brillianz, wie ich sie selten erlebt habe.

Besonders die Kapitel über Liebe und Tod haben mir sehr, sehr viel für mein Leben mit auf den Weg gegeben.

Die Kritik, hier nicht die keltische Weisheit zu lesen und erleben zu dürfen, kann ich nicht nachvollziehen. Es handelt sich hier nicht um eines der vielen Standardwerke, die uns Gottheiten und Mysterien vorführen, sondern zeigen, was die keltische Weisheit bedeutet und MEINT - wie sie das Leben nimmt und sieht.

Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen. Ich habe noch keinen Dichter oder Schreiber gelesen, dessen Worte so kraftvoll und wahr gewesen wären. Ein Meisterwerk!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keltisch inspirierte Weisheiten, 27. November 2005
Ein schönes Buch voller keltisch-irischer Weisheiten. Jedoch sollte man darüber im Klaren sein, dass die heutige keltische Welt wie Irland und Co. sehr christlich geprägt ist. Durch die Vermischung des Christentums mit der keltischen Spiritualität konnte Letztere erhalten werden. Deswegen sind auch hier christliche Denkweisen sehr gegenwärtig und wenn man damit nicht konfrontiert werden möchte, sollte man sich lieber nach einem anderen Buch über keltische Spiritualität umsehen, das von einem Heiden geschrieben wurde. John O'Donohue ist nämlich ganz einfach Christ.
Für die anderen, Esoteriker oder auch nur spirituell Interessierten, ist es ein ganz wundervolles Buch, mit dem wohl niemand ein Problem haben könnte. O'Donohue zeigt seine Vision der Lebensabschnitte, die er mit fast meditativen Worten umschreibt. Seine Beobachtungen vom Leben können oft sehr treffend sein, aber immer werden sie in einem leisen, sanften Stil nahegebracht. Viele Zitate und Ausschnitte aus Gedichten laden zum Abschreiben ein...
Ein sehr schönes Buch.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keltische Poesie und Weisheit des Lebens von einer grossen Seele eingeatmet..., 14. April 2009
Von 
A. Zanker (CH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn ich an John O'Donohue denke, sehe ich ihn vor mir, in der engen Niederdorfstrasse dem Restaurantviertel in Zürich, wo es ihm wichtig war alleine zu essen und auf Gesellschaft bewusst zu verzichten...(während der Mittagspause eines gehaltenen Seminars) und so sehr es mich vor 1 1/2 Jahren es mich gefreut hat, diesen für mich so aussergewöhnlichen Menschen kennenlernen zu dürfen, so hat es mich auch traurig gemacht, von dem frühen Tod im Januar 2008 von ihm zu erfahren, ich hatte mich schon mit ihm in einem Seminar in Irland im kommenden Mai 2008 gesehen...

Anam Cara wohl das Beste was O'Donohue geschrieben hat, eine unglaublich berührende Tiefe, voller Tiefgang, Wärme, Berührung, und Weisheit ein unglaubliches Buch. Wenn ich könnte würde ich diesem Buch noch mehr Sterne geben...O'Donohue war wirklich ein Stern am Himmel...ein Mensch der Zugang zu inneren Kostbarkeiten hatte, und das macht wohl diesen Menschen für mich so wertvoll.

Hier ein paar einzelne Sätze, bei denen es sich schon alleine lohnt dabei zu verweilen...

Unsere Seele ist der Ort, an dem unser Gedächtnis lebt.
Es gibt einen Ort in der Seele der ewig ist.
Indem wir allem Negativen aus dem Weg gehen, ermutigen wir es nur dazu, wieder zu uns zurückzukehren.
Es ist erstaunlich, wie verzweifelt wir uns an die Dinge klammern, die uns elend machen.

Das Buch geht durch Bereiche wie Freundschaft, Spiritualität, Einsamkeit, Arbeit, Altern, Tod.

Meiner Meinung nach alles Lebensthemen, von denen wir alle essentiell getroffen sind, ob wir nun wollen oder nicht.

O'Donohue hat sich meiner Meinung nach mit den wichtigsten Fragen im Leben gewidmet,nämlich worum geht es überhaupt, und gibt uns ein grosses Geschenk, uns mit seiner Weisheit auf seine Art zu bereichern, schade war es ihm nicht vergönnt länger zu leben, für mich einer der Ganz Grossen Menschen, die ich in meinem Leben getroffen habe, die von bleibendem Wert sind und obwohl ich beleibe kein grosser Freund von grosser Philosophie bin, hat mich dieses Buch an Stellen angerührt, wie es dato noch keines geschafft hat. Wirkliche Freunde sind Menschen, die dieses Buch von mir geschenkt bekommen.

(23.12.1999)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Gedanken, aber nicht neu..., 7. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anam Cara: Das Buch der keltischen Weisheit (Taschenbuch)
Irgendwie fällt es mir ziemlich schwer dieses Buch zu beschreiben oder gar ein Urteil darüber abzugeben.
Zum Einen muß ich wirklich sagen daß hier auf sehr philosophische Weise, gleichermaßen spirituelle Gedankengänge aufgenommen werden. Und wer sich vielleicht noch nicht so lange Zeit mit dieser Thematik (dem Sinn des Lebens, den Tiefen des Daseins ect.) auseinander gesetzt hat, für den mögen viele dieser Ansätze wirklich neu sein. Ich selber habe jedoch über die meisten behandelten Themen schon mehrere Male gelesen, weshalb mir vieles (wenn auch sicherlich einfacher ausgedrückt) bereits vertraut gewesen ist.
Anders herum muß ich zugeben daß dieses Werk nicht wirklich allzu leicht runter zu lesen ist. Jedenfalls nicht wenn man die Hintergründe erfassen und sich in wahrstem Sinne darauf einlassen möchte. Der Autor verwendet sehr häufig Ausdrüke die nicht unbedingt in jedermanns Alltag Gebrauch finden. Selbstverständlich ist ja auch der Inhalt nicht für jeden alltäglich, weshalb der philosophische Ton durchaus gerechtfertigt und auch schön sein kann.
Was natürlich auch für mich anders oder neu gewesen ist, waren die keltischen Hintergründe der einzelnen Themengebiete und Sichtweisen, die hier sehr eindrucksvoll ineinander fließen und miteinander verwoben sind.
John OŽDonohue spricht sehr viel in Bildern und erzählt viele Geschichten aus Irland, zitiert Gedichte und Spruchweisheiten in seiner Sprache. Das ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber durchaus sehr schön zu lesen und eben mal was anderes.

Inhaltlich geht es hier natürlich um die Seele an sich, die Lebensreise und im Besonderen um den Seelen-Freund (Anam Cara). Zusammenhänge zwischen Leben, Tod, Wiedergeburt, Ängsten, Erlebnissen und der Zeit als solche werden hergestellt. Der Autor beleuchtet viele allgegenwärtige Situationen und Empfindungen im Erleben des Menschen, wie es heut zu Tage stattfindet und wie es früher gewesen ist bzw. in weiten Teilen Irlands offensichtlich noch immer.
Auch der Tod, als die "eine große Angst" oder tagtägliche Begleiter und vielleicht Freund, wird offen angesprochen und versucht in ein positives Licht zu rücken. Allerdings hat mir das Buch an der Stelle nicht so sehr geholfen, wie ich es mir erhofft hätte (was natürlich an mir liegt und nicht an der Darstellung).
Hier mal ein wenig zum Inhalt:

Das Mysterium der Freundschaft (zu anderen und sich selber) / Der keltische Kreis der Zugehörigkeit (und wie diese verstanden wird) / Liebe ist das Wesen der Seele / Intimität als heilige Erfahrung (sehr poetisch und anrührend dargestellt) / Die Seele als göttliches Echo / Spiritualität der Sinne / das Gesicht ist die Ikone der Schöpfung /die Heiligkeit des Blicks / Die Unendlichkeit unserer Innerlichkeit / Der Körper ist der Engel der Seele / Der Körper als Spiegel der Seele (wie wahr) / Für die Kelten sind das Sichtbare und das Unsichtbare Eins / Die Sinne sind die Schwellen der Seele / Sehstile / Die Sprache der Berührung / Unsere Einsamkeit leuchtet (schien mir alles ein wenig befremdlich) / Es gibt keinen spirituellen Weg / Der Körper ist unser einziges Zuhause / Der Körper wohnt in der Seele (dieser Ansatz war mir ehrlich gesagt vollkommen neu) / Die Schar am Herdfeuer der Seele / Eine der schwersten Sünden - das ungelebte Leben (durchaus nachvollziehbar und richtig) / Arbeit als eine Poetik des Wachstums / Wachsen heißt sich verändern / Die keltische Verehrung des Tages / Die Seele verlangt nach Ausdruck (kann ich nur Bejahen) / Die Falle falscher Zugehörigkeit / Die Rolle kann uns erdrücken (auch sehr richtig) / Mit dem Herzen verrichtete Arbeit erzeugt Schönheit / Altern: Die Schönheit der inneren Ernte (dieses Kapitel hat wirklich etwas Tröstliches, das es durchaus wert ist, darüber noch einmal nachzudenken) / Die Zeit als Kreis / Die Jahreszeiten des Herzens / Der Herbst und die innere Ernte / Die Vergänglichkeit macht das Erlebnis zum Gespenst / Das Gedächtnis - wo unsere vergangenen Tage sich heimlich versammeln / die ewige Zeit / Die Seele als Tempel des Gedächtnisses (dem stimme ich zu) / Das leidenschaftliche Herz altert nie / Die Gesichter des Todes im täglichen Leben / Der Tod als Wurzel der Angst / Der Tod in der keltsichen Tradition / Wenn der Tod zu Besuch kommt / Die irische Tradition der Trauer (sehr interessant und schön) / Ein schöner Tod / Die Toten sind unser nächsten Nachbarn / Das Ich und die Seele / Das Nichts: Ein Gesicht des Todes / die Geburt als Tod (tolle Darstellung und wenigstens ein Licht am Horizont) / Sind Raum und Zeit in der ewigen Welt anders?

...Wobei mir gerade auffällt daß es womöglich gar nichts Negatives ist, daß mir hier vieles so vertraut erschien ;-)
Jedenfalls überlege ich immer wieder ob ich nicht vielleicht doch 4 Punkte geben soll, eben weil so viel Wahres dahinter steckt. Aber ich glaube dafür wurde mir einfach zu weitschweifend "geredet". Trotzdem ein schönes Buch, das bestimmt vielen Leuten eine neue Weltanschauung vermitteln und Trost oder Inspiration schenken kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gute, weise Literatur, 25. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anam Cara: Das Buch der keltischen Weisheit (Taschenbuch)
Ein buch das in einem serh klangvollen, wunderschönen Deutsch geschrieben ist und unendlich viel Weisheit enthält. Ein Buch das ich immer wieder lese und gerne in die Hand nehme und auch gerne Verschenke. Selten so ein gut geschriebenes Buch in der Hand gehabt.
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Anam Cara: Das Buch der keltischen Weisheit
Anam Cara: Das Buch der keltischen Weisheit von John O'Donohue (Taschenbuch - 1. November 2010)
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