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Kundenrezensionen

28
4,3 von 5 Sternen
Die berühmtesten Formeln der Welt: ... und wie man sie versteht
Format: TaschenbuchÄndern
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64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eigentlich ist ein Buch über die berühmtesten Formeln der Welt längst überfällig gewesen und doch scheint Thomas Schaller der erste zu sein, der ein solches auch unter dem Titel "Die berühmtesten Formeln der Welt ...und wie man sie versteht" veröffentlichen konnte. Tatsächlich hat Schaller hier die bekanntesten Formeln der Welt zusammengefasst und nicht nur den Klassiker E=mc² aus Einsteins Relativitätstheorie. Dennoch, "Die berühmtesten Formeln der Welt" ist kein Physikbuch, verzichtet es doch teilweise schlicht auf komplexe Formeln und beschränkt sich eher auf den zweiten Teil des Titels "und wie man sie versteht". Bewusst möglichst leicht verständlich gehalten, erläutert Thomas Schaller nicht nur die Bedeutung und Funktionsweise der Formeln, sondern auch ihre Entstehungsgeschichte.

Von Galileo Galileis "Pendel- und Fallgesetz", Johannes Keplers "Die Keplerschen Gesetze der Planetenbewegung", Isaac Newtons "Trägheits-, Aktions- und Reaktionsprinzip", Daniel Bernoullis "Energie-Erhaltungssatz, sowie den Bernoulli-Effekt", Christian Dopplers "Doppler-Effekt", Clerk Maxwells "Maxwellsche Gleichungen", Albert Abraham Michelsons "Michelson-Morley-Experiment", Hendrik Antoon Lorentz "Lorentz-Transformation", Ludwig Boltzmanns "Wärmetheorie", Max Plancks "Quantentheorie", Wolfgang Paulis "Pauli-Verbot", Louis de Broglies "Welle-Teilchen-Dualismus", Werner Heisenbergs "Quantenmechanik", Erwin Schrödingers "Schrödinger-Gleichung", Albert Einsteins, Boris Podolskys und Nathan Rosens "EPR-Paradoxon", John Stewart Bells "Bellschen Ungleichungen", Albert Einsteins "Allgemeiner und Spezieller Relativitätstheorie", Edwin Hubbles "Hubble-Konstante und Hubble-Gesetz", bis zu George Gamovs, Arno Penzias und Robert W. Wilson "Nachweis kosmischer Hintergrundstrahlung des Urknalls", sowie Karl Schwarzschilds und Stephen William Hawkings " Entdeckung von Singularitäten und der Hawking-Strahlung" ist wirklich ein umfassender Abriss über die berühmtesten Formeln der Welt gegeben.

Der enorme Umfang dieser Formelsammlung ist schon für sich genommen bewundernswert, baut aber faszinierenderweise natürlich aufeinander auf, schließlich ergänzen so manche Formeln einander. Damit ist "Die berühmtesten Formeln der Welt ...und wie man sie versteht" nicht nur ein aufschlussreiches Werk für Interessierte sondern auch ein nützliches Nachschlagewerk, das dem Leser aufgrund klarer Erläuterungen schlussendlich das Gefühl gibt wirklich etwas gelernt zu haben.

Fazit:
Eine sehr nützliche und interessante Formelsammlung, die auch gut als Nachschlagewerk zu gebrauchen ist und neben der Formel selbst auch auf ihre Entstehungsgeschichte erläutert.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2014
Um es vorweg zu sagen: Die "1-Stern"-Bewertung bezieht sich nicht auf die schriftstellerischen Fähigkeiten des Autors. Herr Schaller hat ein gut zu lesendes und leichtverständliches Buch geschrieben. Allenfalls die eine oder andere Wiederholung und die Tatsache, dass manchmal die Physiker" und dann wieder die "PhysikerInnen" angesprochen werden, zeigt, dass die einzelnen Kapitel offensichtlich unabhängig voneinander entstanden sind, und erst später zu einem Buch zusammenkopiert wurden. Das sind aber leicht zu verschmerzende Schönheitsfehler.

Mehr als ein Schönheitsfehler ist jedoch die Wahl des Buchtitels. Er ist extrem irreführend. Die Formeln selber spielen im Buch so gut wie keine Rolle und man hätte sie auch getrost weglassen können. Die Formeln, die dort näher erläutert werden, sind mathematisch so einfach, dass jeder Schüler in der Oberstufe, der sich ein wenig für Physik interessiert, sie auch ohne diese Erläuterungen problemlos verstehen kann. Die Formeln, jedoch, deren Mathematik über das hinausgeht, was man in der Schule lernt, werden gar nicht erst weiter behandelt, weil "zu deren Verständnis ein mehrjähriges Physikstudium wohl unverzichtbar ist", das der Auto, wie man aus den Danksagungen ableiten kann, aber nicht absolviert hat.

Die Frage, die sich einem dadurch stellt ist deshalb sehr einfach: Warum und für wen, um alles in der Welt, hat der Autor dieses Buch denn überhaupt geschrieben? Bücher dieser Art, in denen die Lebensleistung berühmter Physiker kurz und knapp beschrieben wird, gibt es zuhauf. Einschließlich der für populärwissenschaftliche Werke dieser Art quasi obligatorischen Mär', das kopernikanische Weltbild hätte sich nur deshalb so schwer durchgesetzt, weil die "Kirche" (in Schallers Buch - politisch korrekt - die katholische und die protestantische) darin eine Bedrohung ihrer Existenz gesehen hätte.

Ich kann mich daher der "2-Sterne"-Rezension von thommy" vom 28. März 2011 nur anschließen. Den negativen Kommentar von "Peter Pan" auf diese Rezension halte ich nicht für angebracht. Ein Nicht-Physiker, der sich "sehr intensiv" mit einer physikalischen Theorie beschäftigen will, wird gar nicht umhin kommen, sich auch mit der Mathematik hinter den Formeln zu beschäftigen. Populärwissenschaftliche Bücher alleine werden dazu nicht ausreichen. Es mag weiterhin sein, dass Richard Feynman in seinen populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen die Maxwell-Gleichungen nicht erklärt. Aber es wird auch nirgendwo (und schon gar nicht im Titel) das Gegenteil behauptet.

Der Punkt ist -zugespitzt formuliert - einfach der: Ich kann kein Buch schreiben mit dem Titel "Die berühmtesten kulinarischen Gerichte der Welt und wie man sie zubereitet", um dann lediglich das Auftauen von Tiefkühlpizza zu erläutern.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2007
Das Buch liest sich spannend und relativ leicht. Es bieten einen Überblick über die wichtigsten physikalischen Theorien und Formeln: Bernoulli, Doppler, Maxwell'scher Elektromagnetismus, Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, Einsteins Relativitätstheorie, Heisenberg, Schrödinger, Bell... um nur einige zu nennen.

Ab und an stößt man zwar auf ein paar unnötig komplizierte Formulierungen, welche witzigerweise allerdings Einleitungen oder Beispiele betreffen, jedoch nie die eigentlichen Erkenntnisse der Formeln.

Interessant fand ich persönlich einige nebenbei erwähnten Details, die mir neue Sichtweisen eröffneten (z.B. in Bezug auf verschränkte Teilchen, dass diese doch verständlicher vom Konzept her sind, als gedacht).
Außerdem wird immer wieder darauf besonders Bedacht genommen, dass zB vereinfachte Atommodelle unzureichende Beschreibungen liefern und die (derzeit bekannte) Realität bei weitem komplexer ausgestaltet ist. Ein Ansatz wie man sich diese vorzustellen hat, folgt meist kurz danach.

Ein gutes Buch jedenfalls, kann ich nur weiterempfehlen: 5 Sterne
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Dezember 2007
Schaller gibt sich große Mühe, die abstrakten Formeln mit Beispielen und Vergleichen anschaulich zu machen. Das gelingt ihm sehr gut und jedermann wird die Formeln verstehen können.
Leider gibt es vor allem in den letzten Kapiteln sehr viele Wiederholungen, die sich nicht nur darin erschöpfen, bereits Vorhergegangenes zu wiederholen, sondern auch komplette Versuche und Sachverhalte noch einmal ganz genau zu beschreiben. Das stört, vor allem wenn die erste Erwähnung nur ein oder zwei Kapitel zurückliegt. Mit knapp zweihundert Seiten und circa zehn Seiten pro Kapitel ist dieses Buch keineswegs so umfangreich, dass man schnell etwas vergessen kann.
Ein weiteres Manko ist ein fehlendes Register. Will man etwas Bestimmtes nachschlagen, hat aber vergessen, welcher Physiker denn nun die Energie-Erhaltungssätze postuliert hat, muss man mühsam jedes Kapitel durchsehen.

Im Großen und Ganzen jedoch ein gut gelungener Versuch, die Physik dem Alltagsmenschen näherzubringen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eigentlich ist ein Buch über die berühmtesten Formeln der Welt längst überfällig gewesen und doch scheint Thomas Schaller der erste zu sein, der ein solches auch unter dem Titel "Die berühmtesten Formeln der Welt ...und wie man sie versteht" veröffentlichen konnte. Tatsächlich hat Schaller hier die bekanntesten Formeln der Welt zusammengefasst und nicht nur den Klassiker E=mc² aus Einsteins Relativitätstheorie. Dennoch, "Die berühmtesten Formeln der Welt" ist kein Physikbuch, verzichtet es doch teilweise schlicht auf komplexe Formeln und beschränkt sich eher auf den zweiten Teil des Titels "und wie man sie versteht". Bewusst möglichst leicht verständlich gehalten, erläutert Thomas Schaller nicht nur die Bedeutung und Funktionsweise der Formeln, sondern auch ihre Entstehungsgeschichte.

Von Galileo Galileis "Pendel- und Fallgesetz", Johannes Keplers "Die Keplerschen Gesetze der Planetenbewegung", Isaac Newtons "Trägheits-, Aktions- und Reaktionsprinzip", Daniel Bernoullis "Energie-Erhaltungssatz, sowie den Bernoulli-Effekt", Christian Dopplers "Doppler-Effekt", Clerk Maxwells "Maxwellsche Gleichungen", Albert Abraham Michelsons "Michelson-Morley-Experiment", Hendrik Antoon Lorentz "Lorentz-Transformation", Ludwig Boltzmanns "Wärmetheorie", Max Plancks "Quantentheorie", Wolfgang Paulis "Pauli-Verbot", Louis de Broglies "Welle-Teilchen-Dualismus", Werner Heisenbergs "Quantenmechanik", Erwin Schrödingers "Schrödinger-Gleichung", Albert Einsteins, Boris Podolskys und Nathan Rosens "EPR-Paradoxon", John Stewart Bells "Bellschen Ungleichungen", Albert Einsteins "Allgemeiner und Spezieller Relativitätstheorie", Edwin Hubbles "Hubble-Konstante und Hubble-Gesetz", bis zu George Gamovs, Arno Penzias und Robert W. Wilson "Nachweis kosmischer Hintergrundstrahlung des Urknalls", sowie Karl Schwarzschilds und Stephen William Hawkings " Entdeckung von Singularitäten und der Hawking-Strahlung" ist wirklich ein umfassender Abriss über die berühmtesten Formeln der Welt gegeben.

Der enorme Umfang dieser Formelsammlung ist schon für sich genommen bewundernswert, baut aber faszinierenderweise natürlich aufeinander auf, schließlich ergänzen so manche Formeln einander. Damit ist "Die berühmtesten Formeln der Welt ...und wie man sie versteht" nicht nur ein aufschlussreiches Werk für Interessierte sondern auch ein nützliches Nachschlagewerk, das dem Leser aufgrund klarer Erläuterungen schlussendlich das Gefühl gibt wirklich etwas gelernt zu haben.

Fazit:
Eine sehr nützliche und interessante Formelsammlung, die auch gut als Nachschlagewerk zu gebrauchen ist und neben der Formel selbst auch auf ihre Entstehungsgeschichte erläutert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2010
In sprachlich lockerer Form berichtet der Autor über Meilensteine der Physik - und wohl auch der Menschheit! Alle Beiträge sind sehr gut recherchiert. Besonderen Wert legt der Autor dabei auf die Tatsache, dass Simplifizierungen und Vergleiche stets mit einem Körnchen Salz gesehen werden müssen! Ein Lesegenuss, wohl auch für interessierte Laien und somit ein echter Beitrag zur Allgemeinbildung, die über Lücken in den Naturwissenschaften nur zu gerne hinweg sieht. Da bekanntlich pro einzelner Formel sich der Verkaufserfolg eines Buches um 100 Leser reduziert, wären die wenigen Formeln auch verzichtbar. Ein Buch geeignet besonders für Lehrende der Sekundarstufe, die viele gute Einstiege und interessante "Gschichtln" enthält. Die hochinteressante Welt der Elementarteilchen fehlt leider.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2011
... aber leider kratzt das Buch nur an der Oberfläche.

Für alle, die schon physikalisches Grundwissen besitzen, ist nichts bzw. nur wenig Neues zu entdecken. Die Formeln und Zusammenhänge werden nur ansatzweise erklärt (der Titel "... und wie man sie versteht" ist somit leider irreführend) und bei den komplexeren Themen lässt der Autor die Formeln lieber gleich ganz außer Acht.

Für mich wirkt es so, dass Herr Schaller selbst nicht das tiefergehende Wissen besitzt - es ist zum Beispiel kein Vergleich zu Feynmans Veranschaulichung komplexer Zusammenhänge in "QED".

Zum Beispiel spricht der Autor bei den Schrödinger-Gleichung: E mal Psi = H mal Psi unter Beachtung von E und H nur von komplexen Differentialoperatoren, "zu deren Verständnis ein mehrjähriges Physikstudium wohl unverzichtbar ist". Aber darüber für was E und H stehen und was ihre Manipulation für die Formel bzw. den Zusammenhang bedeutet, wird kein Wort verloren. Aber gerade das habe ich mir von diesem Buch erhofft.

Für Physik-Laien wäre dieses Buch empfehlenswert. ABER: welcher "Nichtphysiker" entscheidet sich bei der Auswahl seiner Lektüre für dieses Buch?
Und welcher Physikinteressierte benötigt dieses oberflächliche Buch? Resumé: Für wen bitte schön soll dieses Buch geschrieben sein? ;-)

Zwei Sterne gibt es für die geschichtlichen und biografischen Hintergrundinformationen und die Absicht, die hinter diesem Buch steckt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
das man diese komplexen formeln so einfach erklären kann, hätte ich nicht gedacht. bin sehr begeistert von der erklär- und erzählweise. das buch ist eine sehr gute lektüre und schließt so manche allgemeinbildungslücke. es ist einfach zu lesen und eignet sich für sonnige stunden auf der terrasse genau so gut wie auf einem 16 stunden flug.
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am 12. August 2014
Zuerst war ich ja ein wenig skeptisch: Formeln - das bedeutet Mathematik - das ist gleich: "Ein sehr trockenes Buch".
...aber weit gefehlt. Das Buch ist klasse.
Quantenphysik und Astrophysik stehen im Vordergrund und werden so anschaulich erklärt, das ich es sogar (zum größten Teil) kapiere.
Ich habe in diesem Bereich schon einige Publikationen gelesen aber immer kam ich an einen Punkt, an dem meine Vorstellungskraft nicht mehr ausreichte und ich das Buch zwar weiter las, ohne es zu kapieren.
Eins vorneweg - auch hier kam dieser Punkt, aber viel, viel später.
Der Autor hat mir nämlich immer wieder durch Vergleiche, die wirklich jeder kapiert, die komplexen Dinge erklärt.
Physiker würden zwar sagen: "Das kann man aber so, oder so nicht machen oder vergleichen." Da mögen sie recht haben und bei einigen Fällen hinken die Vergleiche gewaltig, aber mir hat es geholfen die Hintergründe der Formeln besser zu verstehen.

Eigenlich geht es in dem Buch in erster Linie um die Wissenschaftler und deren Gedankengänge beim Herausstellen der einzelnen Formeln. Und dieses tut es sehr flüssig und verständlich.

Für mich ein hervorragendes Buch für jeden, der sich für Wissenschaft interessiert.
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am 4. Mai 2015
Oder soll man sagen, dass der Titel nicht ganz das hält, was er verspricht. Es werden zwar viele bekannte Formeln besprochen und in einen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext gestellt, nur leider ausschließlich aus dem Blickpunkt eines Physikers. Es gibt aber neben dem Fachgebiet der Physik noch weitere naturwissenschaftlichen Gebiete, bei denen Formeln auch eine entscheidene Rolle spielen. So z.B. in der Biologie und Biochemie die Nernst-Gleichung, das Lambert-Beersche Gesetz oder die Michaelis-Menten-Gleichung. Diese werden leider nicht erwähnt und deshalb schlage ich einen erweiterten Titel für dieses Buch vor: Die berühmtesten physikalischen Formeln der Welt .... und wie man sie versteht.
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