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am 30. Mai 2001
Nachdem ich vor anderthalb Jahren wochenlang um dieses Buch herumgetanzt und von der Aufmachung abgeschreckt war, habe ich es mir damals doch zugelegt. Und es hat mich mit seiner mitreißenden Art - entgegen einer lebenslangen Überzeugung, es nicht zu können - zum Laufen gebracht. Das war in vielerlei Beziehung eine große Bereicherung für mein Leben, für die ich sehr dankbar bin. Die Motivation nach dem Motto "es ist nie zu spät" ist für viele Menschen sicher sehr hilfreich und gut. Außerdem bietet das Buch viele mehr oder weniger fundierte Informationen. Soweit das Positive. Aber bitte, lieber Herr Strunz oder lieber Verlag, zeigen Sie etwas mehr Verantwortung! Ich mußte nach 6 Wochen täglichen Laufens mehrere Wochen aussetzen, denn ich hatte meine Knie so überlastet, daß ich plötzlich eines Morgens nicht mehr gehen geschweige denn laufen konnte. Erst in anderen Laufbüchern fand ich Hinweise darauf, daß Bindegewebe und Sehnen Monate bis Jahre brauchen, um sich auf die neue Belastung einzustellen und man es zu Anfang vorsichtig angehen sollte. Auch gab es bei mir im ersten Jahr kaum nenneswerte Leistungssteigerungen. Von "ganz aus Versehen in drei Monaten zum Ironman" konnte keine Rede sein. Grund: nicht das Training steigert die Leistung, sondern der Körper braucht nach jedem Trainingsreiz eine Regenerationsphase, in der er sich anpaßt. Und 24 Stunden sind dafür meistens zu wenig! Für die meisten Menschen ist es also viel besser und gesünder, nur 3-4mal die Woche lang und locker zu laufen. Das habe ich aber erst in anderen Büchern erfahren können. Und erst seitdem geht es mit meiner Kondition steil bergauf. Schwer erträglich sind Platitüden der Art "Haben Sie schonmal ein Reh mit Arthrose gesehen?". Aber ganz übel sind die unreflektierten Bemerkungen über die Diskreminierung von Dicken. Es hätte wirklich nicht sein müssen, daß solche unsinnigen menschenverachtenden Studien auch noch weiter propagiert werden. So ganz nach dem Motto: "Gestern waren es die Juden, morgen werden es die Dicken sein". Also: Vielen Dank, daß Sie mich zum Laufen gebracht haben, Herr Strunz, aber das Buch sollten Sie an einigen Stellen nochmal überarbeiten!
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am 2. August 2000
Es ist ein schönes Buch. Es macht Freude, darin zu lesen. Alles ist heiter, einfach, völlig klar. Man spürt, dass es dem Autor leicht fällt, zu laufen, seine Ernährung zu planen, ihm fällt alles leicht. Er ist in vieler Hinsicht eine Naturbegabung. Und das ist das Entscheidende: Wer es ohne dieses Buch nicht geschafft hat, wird es warscheinlich mit ihm auch nicht schaffen. Mir fehlen die permanenten großen und kleinen Probleme, die einen immer wieder zweifeln und verzagen lassen. Mir fehlen auch die kleinen Highlights, wie froh und glücklich man ist, wenn es wieder geschafft ist und man herrlich zufrieden und entspannt unter der Dusche steht. Ich bin Läufer - mit 46 Jahren angelernter - und ich muß mich oft quälen - und das jetzt seit 10 Jahren. Warum ich das tue? Weil es mir körperlich besser geht, wenn ich laufe. Und abgenommen habe ich auch nicht, im Gegenteil, mit 85 kg bei 1,77 m wiege ich jetzt 5 kg mehr als vorher. Trotzdem - laufen Sie! Gehen Sie zu einem Lauftreff und lernen Sie in der Gruppe in 10 Wochen 1 Stunde dauerzulaufen. Das bringt's.
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am 21. Februar 2000
Ein tolles Buch: Ansprechende Texte. Leicht verständlich und vor allem auch leicht umsetzbar.
Der Wissenschaftliche Anspruch wird oft nicht vollständig erfüllt - Schade.
Leider wird nur das "Laufen" als Jungbrunnen angepriesen. In der Zeit der asphaltierten Strassen, ist diese Einschränkung wirklich bedauerlich. Es gibt keine Alternativen für Knie- , Gelenk- oder Wirbelsäulengeschädigte.
Ich hoffe auf einen zweiten Teil.
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am 31. Oktober 2001
Ein Buch das anregt für seinen Körper etwas tun zu müssen. Gesundheit, Wohlbefinden, Stressabbau ist nicht Gottgewollt, sondern "harte Arbeit".
Das Buch muß kritisch gelesen werden und jeder sollte für sich, auf seine Bedürfnisse hin positives herausfiltern. Besonders interessant waren für mich Passagen: Fettverbrennung, Puls
beim Laufen. Kritisch sehe ich Zusatzstoffe zur
Ernährung die angeblich durch "normale Nahrung"
nicht aufgenommen werden. Man sollte den goldenen
Mittelweg zwichen "Fettleibigkeit und krankhaftem
Laufzwang" finden.
Ein gutes Buch, wenn einem der rote Faden zur
dauerhafen Gewichtsreduzierung und Halten des angestrebten Gewichtes fehlt.
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am 1. Februar 2004
Den Alterungsprozess aufhalten und evt. sogar unsterblich werden: Ein Menschheitstraum, den man aber lt. Dr. med. Ulrich Strunz bereits leben kann, indem man sich jung läuft, isst und denkt.
Das Buch ist mit sehr vielen Bildern aufgepeppt und vermittelt folgende Inhalte:
Teil 1 - "Für immer jung" beschäftigt sich mit dem Alterungsprozess: Wieso altert man (Programmtheorie = Alterungsprozess einer Zelle, Verschleisstheorie), wie altern die einzelnen Körperteile, wie lässt einen Übergewicht altern, wie verkürzt Stress das Leben. Bei welchen Blutwerten geht es dem Körper am besten (Frohwerte) und wann am schlechtesten (Drohwerte, wie z.B. Cholesterin). Es folgen mehrere Seiten über Hormone (Wachstumshormon STH, Melatonin, DHEA, Testosteron, Östrogen u.a.). Strunz ruft zur "eigenen Produktion" dieser Wunderhormone auf, indem wir uns richtig bewegen, ernähren und jung denken sollen.
Teil 2 - "Laufen Sie sich jung" befasst sich mit den positiven Aspekten des Laufens, wie z.B. "Sauerstoff macht klug und jung" oder "Laufen macht aus einer Ente einen Jaguar". Bevor man jetzt los läuft sollte man die Test im Buch für die Fitness, die Ausdauer, die Kraft, die Beweglichkeit, die Koordination durchführen, um ungefähr zu wissen, in welche Laufgruppe man hinein gehört und wie man trainieren soll. Auf den folgenden Seiten geht Strunz auf die richtigen Schuhe, sowie Laufkleidung ein und wie und wann man laufen soll. Ein Trainingsbuch ist in diesem Buch enthalten.
Teil 3 - "Essen Sie sich jung" fand ich sehr interessant, weil man sehr viele Infos über die Ernährung bekommt (Eiweiß, Vitamin, Cholesterin, Insulin, Magnesium, Folsäure usw.). Am liebsten möchte man sich gleich mit der empfohlenen Dosis an Vitaminen etc. vollpumpen, denn Strunz schreibt in seinem Buch, dass in der heutigen Zeit die meisten Obst- und Gemüsesorten kaum noch Vitamine enthalten und die letzten Vitamine dann beim Kochen zerstört werden. D.h. nach Strunz, dass wir uns zusätzlich Vitamine in Form von Tabletten oder Pulvern aufnehmen müssen. Dies halte ich persönlich für sehr bedenklich. Auch wenn er sagt, dass man seine Blutwerte vorher untersuchen lassen soll, ist dies eine Aufforderung zu einem leichtfertigen Umgang mit Zusatzpräperaten.
In Teil 4 "Denken Sie sich jung" geht Strunz dann auf die jungmachende Kraft der Gedanken ein: Man soll positv denken, besser ausatmen, mehr lächeln, durch Visualisieren Ballast abwerfen, um so zu einem besseren Tiefschlaf zu gelangen, sein Unterbewusstsein auf Erfolg programmieren.
Ich fand das Buch zum Lesen sehr kurzweilig, wobei mir Teil 3 - abgesehen von den Tipps mit den Zusatzpräperaten - sehr viel Wissen vermittelt hat. Den Laufteil fand ich für mich uninteressant, da ich nicht gerne laufe, sondern viel lieber tanze und mir das Buch aus sportlicher Sicht viel zu einseitig ist. Daher nur 3 Sterne. Den Alterungsprozess allerdings kann auch dieses Buch nicht wirklich aufhalten.
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am 25. Juni 2000
Das Buch ist sehr gut aufgemacht. Auch besticht der Autor durch einen unterhaltsamen Schreibstil, der die Leserschaft zumindest zum Ausprobieren motiviert. Wer sich denn aufgerafft hat und regelmäßig losläuft - mit Pulsuhr und guten Laufschuhen bewaffnet - muss aber nicht automatisch damit rechnen, ein paar Kilo leichter zu werden. Ich laufe seit gut vier Monaten fünf Mal die Woche rund 50 Minuten (Herrn Strunz sei dank) mit meinem optimalen - vom Arzt definierten - Fettverbrennungspuls und habe bislang nicht ein einziges Gramm an Gewicht oder gar Fett verloren, obwohl ich auch bei der Essenszubereitung das Fett reduziert habe. Also ein Erfolgrezept für die Gewichts- bzw. Fettreduktion per se ist das Laufen nicht. Es kann natürlich gut sein, dass ich dennoch etwas falsch mache ;0) Hinweise diesbezüglich nehme ich gerne entgegen! Die Erholung vom beruflichen Stress, die sich beim und nach dem Laufen einstellt, ist aber auch Lohn genug. Deshalb werde ich auf jeden Fall weiterlaufen und freue mich, ein neues Hobby gefunden zu haben.
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am 22. Februar 2001
Nachdem ich Strunz in einer Talkshow gesehen habe und mir seine etwas verrückte, aber mitreißende Art gefallen hat, kaufte ich mir dieses Buch. Es hat (fast) gehalten, was der Fernsehauftritt versprach: Es motiviert ungemein, nicht zuletzt dadurch, dass Strunz einem das erleichternde Gefühl vermittelt, es sei keinesfalls zu spät, neu anzufangen und seinen untrainierten Körper auf Vordermann zu bringen. Er belegt dies mit verständlichen, aber dennoch etwas in die Tiefe gehenden wissenschaftlichen Ausführungen. Man lernt, seinen Körper besser zu verstehen. Ein Abschnitt brachte mir jedoch die Ernüchterung: In einem Kapitel, in dem Strunz die Vorteile des Schlankseins unter gesundheitlichen Aspekten erläutert, las ich mit Unverständnis folgenden Abschnitt: "Pro Pfund Übergewicht sinkt das Jahreseinkommen amerik. Führungskräfte um 1000 Dollar.(...)Eine Umfrage unter amerik. Studenten ergab:Sie würden lieber eine geisteskranke oder blinde Frau heiraten als eine dicke(...)Dicke werden gesellschaftl. unerbittlich diskriminiert, bis sie sich isolieren(...)" Entsetzt über so viel Diskriminierung DURCH DEN AUTOR suchte ich vergeblich nach einer Spur Ironie oder Anklage. Dass in Amerika für solche unnützen, moralisch fragwürdigen Studien Geld ausgegeben wird ist ja allgemein bekannt. Dass jedoch hierzulande ein intelligenter, erfolgreicher Mensch solch eine zutiefst diskriminierende These (Strunz schafft es, gleich 3 Gesellschaftsgruppen auf schäbige Art zu beleidigen) für seine Argumentation gebraucht, lässt mich den Autor und somit auch das Buch mit anderen Augen sehen. Kann jemand, der andere Menschen respektlos behandelt, die nicht so schlank und gesund sind wie er, mich als Leser (Ich bin übrigens schlank) wirklich mitreißen? Irgendwie tut es mir im Moment leid um das Geld, denn bei soviel erhobenem Zeigefinger überkommt mich das Bedürfnis, lieber auf dem Sofa noch ein paar Chips zu essen und einfach ein guter Mensch sein zu wollen.
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am 18. Dezember 2002
Interessante Erkenntnisse und Anregungen, die sich aber für jemanden, der nicht Dr. Strunz heißt, in Reinkultur kaum umsetzen lassen. Die Passagen, die sich auf die rein medizinischen Zusammenhänge beziehen, ermüden teilweise ein wenig. Ob Zuführung von z.B. isolierten Vitaminen der Weisheit letzter Schluß ist, darf ohnehin bestritten werden. Fazit: Es ist für jeden Läufer etwas dabei, aber man sollte auch nicht alles ungeprüft übernehmen.
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am 8. Juni 2000
grundsätzlich ist das buch sehr motivierend, jedoch für blutige anfänger mit vorsicht zu geniessen. dr. strunz schreibt, daß, wenn man zu schnell läuft, das <umsonst> sei --> jein, jeder schritt den man zusätzl. macht, wirkt sich positiv auf die gesundheit aus. selbst in bezug auf abnehmen (durch laufen) stimmt diese aussage nur halb, denn kalorien verbrennt man in jedem fall! es findet nur keine fettverbrennung statt. ein anfänger sollte niemals JEDEN tag laufen, denn die lust verschwindet genauso schnell wie sie gekommen ist.
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am 22. April 2000
Motivierend ist dieses Buch allemal. Ich habe die letzten 33 Jahre gar keinen Sport getrieben und jogge seit 4 Wochen täglich 30 min. ( vor 4 Wochen waren es wohl keine 10 min.)und es macht richtig Spass, tut unheimlich gut....Wer das mit einem Buch schafft...Hut ab!...Soviel zu dem Teil des Buches. Der Ernährungsteil gefiel mir weniger, zwar informativ, jedoch behält man bei der Vielfalt von Informationen kaum den Überblick, kann sich das Wirrwar an Informationen nicht merken, geschweige denn umsetzen. Das ist einfach zu viel und zu unsystematisch. Ich möchte gern die Bluttests machen..tja welchen? Um alle nochmal zu finden, muss ich wohl das Buch ein 2. Mal lesen. Ein Liste zum Kopieren und mitnehmen zum Arzt wäre sehr hilfreich. Schade!
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