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111 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und bündig: ein ideales Nachschlagewerk
"Who's who in der antiken Mythologie" ist ein ideales Nachschlagewerk für alle an der Namen- und Figurenvielfalt der antiken Mythologie Verzweifelnden, die weder Zeit noch Lust haben, Ovid im Original zu lesen, um die Wissenslücken zu füllen. Da sich viele Werke z.B. der deutschen und französischen Klassik mit antiken Stoffen...
Am 20. November 2001 veröffentlicht

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Helden, Sagen und Götter
Jeder Held, Sage oder Gottheit aus dem Alten Griechenland wird darin erklärt. Ab und zu kommt man etwas durcheinander. Da doch irgendwie jeder mit jedem Verwandt war. Aber ich denke für mich als Laien war es doch nicht allzu schlecht.
Veröffentlicht am 8. Juni 2012 von schleischi


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111 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und bündig: ein ideales Nachschlagewerk, 20. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Who's who in der antiken Mythologie (Taschenbuch)
"Who's who in der antiken Mythologie" ist ein ideales Nachschlagewerk für alle an der Namen- und Figurenvielfalt der antiken Mythologie Verzweifelnden, die weder Zeit noch Lust haben, Ovid im Original zu lesen, um die Wissenslücken zu füllen. Da sich viele Werke z.B. der deutschen und französischen Klassik mit antiken Stoffen beschäftigen und da dieses Werke Teil des Lektürekanons der gymnasialen Oberstufe und des literaturwissenschaftlichen Grundstudiums sind, ist es vor allem für Schüler und Studenten sinnvoll, sich einen Überblick über Verwandtschaftsverhältnisse, Intrigen und Heldengeschichten der griechischen und römischen Götter zu verschaffen. Die vielen hilfreichen Querverweise ermöglichen es, dass sich der Leser ein umfassendes Bild von den dargestellten Figuren machen kann, die Stammtafeln am Ende sind wirklich Gold wert und die witzige Darstellung der einzelnen Personen macht das Nachschlagewerk zu einer amüsanten Bettlektüre.
Mir hat besonders gefallen, dass neben kleinen Einzelheiten auch ganz grundlegende Tatsachen Erwähnung finden, der Autor setzt also keinerlei Vorkenntnisse voraus. Sehr lobenswert sind auch die genauen Verweise aus die Quellenliteratur: Wer noch mehr über eine bestimmte Figur lesen will, zum Beispiel bei Ovid oder Homer, der findet neben Autor und Titel des Werkes auch die Kapitelnummer und teikweise sogar Verszahlen.
Als Studierende der Germanistik und Romanistik muss ich sagen, schade, dass ich dieses Werk nicht schon früher in die Hände bekommen habe, ich hätte mir viel Kopfzerbrechen z.B. beim Erstellen des Iphigenie-Stammbaums ersparen können. Message an alle Schüler: Auch wenn ihr Latein gehasst habt, gebt euch dieses Buch, dann seht ihr alles in einem anderen Licht, die ganze Chose ist gar nicht so übel, wie ihr immer gedacht habt.
Viel Spaß bei der Lektüre und ein dickes Dankeschön an den Autor Gerhard Fink!
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39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reißfester Ariadnefaden (nicht nur) für die Antike, 1. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Who's who in der antiken Mythologie (Taschenbuch)
Gerhard Finks ca. 800 Stichwörter umfassendes, alphabetisch angeordnetes "Who's Who der antiken Mythologie" ist immer dann gut und brauchbar, wenn man den Überblick über Verwandtschaftsverhältnisse, Scharmützel und andere Interna auf dem und unter dem Olymp verloren hat -- und den verliert man bekanntlich schnell. Herakles, Odysseus oder Apoll kann man ja wenigstens grob "zuordnen", wenn einem die Namen unterkommen -- aber was oder wer waren die Kureten? Wer war Orthos, wer Tanaquil, wer Berenike? -- Diese Namen habe ich durch das Aufschlagen beliebiger Seiten in diesem "Who's Who" gefunden. Und man glaube ja nicht, man werde diesen Namen sonst nirgendwo und niemals mehr begegnen!
Ob man Ovids "Metamorphosen" liest, Goethes "Iphigenie", Giraudoux' "Kein Krieg in Troja" oder auch Ransmayrs "Letzte Welt" (oder-oder-oder), ob man vor einem beliebigen antiken Tempelgiebel oder -fries steht, ob man im Trubel von "Illias" und "Odyssee" ein wenig die Übersicht verloren hat, oder ob einem in einer beliebigen Gemäldegalerie die antike Mythologie in vielerlei Gestalt vor Augen steht -- oft weiß Fink Rat, und für solche Fälle wie die gerade genannten ist seine Information gut und ausreichend -- oft will man's ja gar nicht bis ins letzte Detail wissen, und muss es auch nicht.
Die einzelnen Artikel sind gut geschrieben, mitunter sogar amüsant (und damit ihrem Objekt durchaus angemessen), und die Lektüre erfordert keine speziellen Vorkenntnisse; damit empfiehlt sich das Buch auch für Schüler. Das soll aber nicht heißen, dass sein Inhalt für weitergehende Ansprüche zu trivial sei.
Hilfreich sind auch Stammtafeln und Lektüreempfehlungen im Anhang; noch hilfreicher wäre allerdings ein Register...
Wer detailiertere Informationen braucht, etwa für wissenschaftliche Arbeiten, Referate u.ä., sollte natürlich zu den umfangreicheren und auch exakteren Werken z.B. von Karl Kerényi oder, noch besser und noch empfehlenswerter, Robert v. Ranke-Graves greifen. Aber das ist eine andere Gewichtsklasse.
Was Finks Buch positiv von vergleichbaren Darstellungen seiner eigenen Preisklasse abhebt: Es geht bei den einzelnen Stichwörtern auch auf die Bedeutung einer antiken Gestalt oder eines Motivs für Malerei, Bildhauerei, Literatur, Bühne oder Oper ein -- und hier belässt es Fink nicht nur mit solchen Standards wie Joyces "Ulysses" oder Botticellis "Venus". Seine Zusammenstellungen sind wahre Fundgruben; allein die Aufzählung (jeweils mit kurzer Beschreibung!) derjenigen Werke, die sich mit der Gestalt des Odysseus befassen, nimmt fast zwei Seiten ein! Vergleichbares gilt natürlich für Orpheus, Sisyphos, Atlas, Ganymedes und viele andere, weniger oder kaum Bekanntes eingeschlossen. Und damit empfiehlt sich dieses "Who's Who" nicht nur fürs Auffüllen historischer oder philosophischer Bildungslücken, sondern auch und vor allem für literarisch, musikalisch und/oder kunstgeschichtlich Interessierte.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Abas bis Zyklopen..., 19. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Who's who in der antiken Mythologie (Taschenbuch)
Mit dem "Who is who in der antiken Mythologie" ist Gerhard Fink ein großartigen Nachschlagewerk über die 800 bedeutensten Figuren aus der griechischen und römischen Mythologie gelungen.
Ich habe das Buch schon eine Weile in meinem Regal stehen und nehme es so oft in die Hand wie kein anderes.
Wem es zu schwer fällt sich durch Ovids "Metarmorphosen" oder Homers Werke zu kämpfen, findet hier alle Figuren übersichtlich aufgelistet und sehr gut beschrieben.
Auch bei Arbeiten an Referaten oder Aufsätzen zu Themen der antiken Mythologie hat sich das "Who is who" schon mehrmals bewährt, so das ich guten Gewissens behaupten kann, das es für Interessierte der gr. und röm. Mythologie ein richtiges MUSS ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Lexikon auch für Altphilologen interessant!, 3. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Who's who in der antiken Mythologie (Taschenbuch)
Als Studierender der Latinistik/Gräzistik sollte man eigentlich die Aenaeis komplett mehrmals gelesen haben, und die Metamorphosen, und die Odyssee, und die Ilias. Eigentlich. Dass dieses Unterfangen bei den sonstigen zu erbringenden Fachleistungen (Stichwort: Stilübungen!) oft nicht realisierbar ist, ist leider die bittere Realität - ganz zu schweigen von einem persönlichen Schwerpunkt, der vielleicht nicht umbedingt auf dem Epos liegt.

Umso wertvoller ist es, wenn man so zentrale Geschichten wie die des Aeneas oder die Taten des Herakles (oder Perseus oder Theseus...) schnell nachschlagen kann und ohne große Paraphrasen die wichtigsten Eckpfeiler der Geschichten (wer mit wem und wer tötet wen wann) nachlesen kann. Auch Gestalten aus den Dramen wie bspw. Thyest oder Medea werden behandelt samt ihrer Geschichte. Durch viele Querverweise innerhalb der einzelnen "Lexikonartikel" vergisst man schnell die Zeit und landet von einer kleinen Nebenfigur der Aeneis schnell beim Götterstammbaum. À propos: Stammbäume sind am Werkende zu finden und zwar nicht nur die obligatorische Theogonie - auch Stammbäume bspw. der Tantaliden oder der Urkönige Athens. Dazu noch ein paar Karten.

Insgesamt ist der Werktitel vielleicht etwas irreführend: Man hat hier definitiv KEINE kleine, nette Geschichtensammlung mit nett erzählten Kurzgeschichten zu ein paar wichtigen Gestalten der Antike. Man hat hier vom Format her ein reinrassiges Lexikon, dass zwar nicht allumfassend und überausführlich ist, aber v.a. als Nachschlagewerk begriffen werden sollte. Auch die stets angegebenen Stellen à la "Ov. Met. II, 34-56" richten sich wohl eher an den Geisteswissenschaftler als an einen interessierten Laien. Zwar insgesamt eher populärwissenschaftlich, aber eben auch wissenschaftlich - immerhin ist Fink promovierter Altertumswissenschaftler.
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5.0 von 5 Sternen Erleichterung aber nicht immer ausführlich, 24. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Who's who in der antiken Mythologie (Taschenbuch)
Für die Menschen, die sich mit den antiken Göttern auseinandersetzen wollen, wäre das Büchlien wohl zu dünn, für Leien wie mich verschafft er einen guten Einstieg, so dass ich eine schnelle Ahnung verschaffen kann.
Lieferung erfolgte schnell, Buch in gutem Zustand. Was will man mehr?
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5.0 von 5 Sternen Tolles Nachschlagewerk, 13. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Who's who in der antiken Mythologie (Taschenbuch)
Ich empfehle es allen Latein/-Griechisch Lernenden und/oder auch denen die an der antiken Mythologie
interessiert sind. Man bekommt für jeden Namen eine schöne Info, wenn man gerade etwas
dazu braucht und es ist ein absolutes Muss!
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5.0 von 5 Sternen Schneller und gründlicher Überblick, 11. April 2013
Von 
U. Mesnaric (Herzogenaurach, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Who's who in der antiken Mythologie (Taschenbuch)
Der Titel beschreibt es treffend.
Gut geeignet, um Jahre oder gar Jahrzehnte nach der Schulzeit sein Wissen wieder aufzufrischen.
Mit dem Buch kann man sich auch zwischendrin schnell mal schlau machen, wer ist wer in der griechischen Mythologie, ohne sich gleich in lange Geschichten vertiefen zu müssen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gutes Übersichtswerk, 12. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Who's who in der antiken Mythologie (Taschenbuch)
"Who`s who in der antiken Mythologie" ist ein wirklich gutes Buch um sich einen Überblick über die zahlreichen antiken Götter und Mythengestalten zu verschaffen. Wenn man sich nicht so gut auskennt, findet man sich schnell stundenlang Begriffe aus der Personenbeschreibung nachschlagen, mit der man sich ursprünglich "nur kurz" befassen wollte, dabei stößt man dann auf noch mehr interessante und spannende Dinge zum Nachschlagen... und so sollte es ja auch sein :-)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klare Kaufempfehlung, 2. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Who's who in der antiken Mythologie (Taschenbuch)
Ein umfassendes und alphabetisch angeordnetes Werk mit Querverweisen und weiterführenden Hinweisen. Alles weitere wäre eine Wiederholung des bereits hier geschriebenen. Klare Kaufempfehlung und die Bestnote 5 (!).
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Helden, Sagen und Götter, 8. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Who's who in der antiken Mythologie (Taschenbuch)
Jeder Held, Sage oder Gottheit aus dem Alten Griechenland wird darin erklärt. Ab und zu kommt man etwas durcheinander. Da doch irgendwie jeder mit jedem Verwandt war. Aber ich denke für mich als Laien war es doch nicht allzu schlecht.
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Who's who in der antiken Mythologie
Who's who in der antiken Mythologie von Gerhard Fink (Taschenbuch - 1. Mai 1998)
EUR 8,90
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