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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überzeugende Zusammenstellung einschlägiger Texte
Dieser Band ist wirklich kurzweilig, er stellt unter zusammenfassenden Überschriften wie "Absurd" oder "Menschlich" Texte zum Thema "Sinn des Lebens" von verschiedenartigsten Autoren zusammen. So findet man z.B. einen Auszug aus Douglas Adam's "Per Anhalter durch die Galaxis" ebenso wie Beiträge des Psychologen Viktor...
Am 28. Juni 2001 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Langatmig, viel negatives, doch auch brauchbares
Leider setzt sich diese umfangreiche Auseinandersetzung vieler Autoren mit der Frage nach dem Sinn des Lebens vorwiegend negativ auseinander. Statt unmittelbar nach dem Sinn zu fragen, wird sich diesem meist mit dem Gegenteil, d.h. der Sinnlosigkeit, der Absurdität sowie der vermeintlichen Zwecklosigkeit des Lebens genähert.

Auch empfinde ich viele...
Veröffentlicht am 9. April 2012 von Voko


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überzeugende Zusammenstellung einschlägiger Texte, 28. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Sinn des Lebens (Taschenbuch)
Dieser Band ist wirklich kurzweilig, er stellt unter zusammenfassenden Überschriften wie "Absurd" oder "Menschlich" Texte zum Thema "Sinn des Lebens" von verschiedenartigsten Autoren zusammen. So findet man z.B. einen Auszug aus Douglas Adam's "Per Anhalter durch die Galaxis" ebenso wie Beiträge des Psychologen Viktor Frankls oder von verschiedenen Philosophen. Auch zeitlich umfassen die Auszüge sehr große Teile der Geistesgeschichte. Interessant auch einige Werke der bildenden Kunst. Insgesamt sehr unterhaltsam und besonders auch anregend zur weiteren Lektüre interessanter Autoren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich halte es mit Johnny Depp, der "Die Liebe" als den Sinn des Lebens angibgt. Auch nach dieser Lektüre noch ..., 29. Juni 2008
Von 
Apicula "Biene" (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Sinn des Lebens (Taschenbuch)
Sollten Sie sich in einer Phase befinden, in der Sie nach Antworten nach dem Sinn des Lebens suchen, könnten Sie vielleicht über dieses umfassende Kompendium stoßen. Ich kann Ihnen eines verraten, es wird die Frage nicht beantworten und im schlimmsten Fall wird sich sogar noch weiterer Klärungsbedarf auftun! Für den Hobby-Philosophen ist das Buch übrigens genau so gut tauglich, wie für den Berufsphilosophen; das meinen sogar die Herausgeber und tun damit auch gut, denn so weiten Sie das Feld für die Interessenten.
Die Herausgeber (Christoph Fehige, Georg Meggle und Ulla Wessels) machen auch keinen Hehl daraus: "Das Buch taugt außer als Bettlektüre auch für die Lehre."
So war es für mich vor Jahren schon ein Anhaltspunkt wo man weiter nachhaken könnte - und wo besser nicht. In den Erzählungen, bzw. Textausschnitten kommen namhaften Größen der Weltliteratur, der Belletristik und der Philosophie zu Wort - und wenn in diesem Buch dann sogar noch Monty Phyton und Douglas Adams zitiert werden, na dann ist wenigstens dafür gesorgt, dass man das ganze nicht zu bierernst nimmt.

Ein Philosophiebuch das keinesfalls für die Westentasche geeignet ist und das sogar an manch stillem Örtchen trotz seiner Unhandlichkeit noch Platz finden dürfte.

Eindeutig eine Hilfe das "Sachregister" und informativ sind freilich auch die vielen Seiten "Zu den Autoren" und "Zu den Texten" oder die Verweise "Zur weiteren Lektüre" - wenn Sie wollen freilich nur!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber teils schwierige Kost, 26. Juni 2009
Von 
G. Jürgen (Weidenbach, Bayern Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Sinn des Lebens (Taschenbuch)
Mir hat das Buch gefallen und es hat mir auch einige neue Möglichkeiten gezeigt, an die ich so nicht gedacht habe. Obwohl das Buch schon sehr umfangreich ist, könnte ich mir eine Fortsetzung vorstellen. Schließlich haben sich zum Thema Sinn des Lebens auch noch andere Philosophen Gedanken gemacht. Manche Kapitel sind verständlich, andere waren schlichtweg zu hoch für mich; aber dass muss ja nicht für andere Menschen gelten.....
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sinn-/wertvolles/lesenswertes Buch!, 23. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Sinn des Lebens (Taschenbuch)
Wer sich über einen "Sinn des Lebens" oder "Sinn" überhaupt Gedanken macht und keine Antwort auf eine mögliche Frage hat, kann hier viele verschiedene Antworten finden, von verschiedenen Autoren. Wieso sollte Gott dem Leben Sinn geben? Macht der Tod das Leben sinnlos oder sinnvoll? Ist die Frage nach dem Sinn des Lebens absurd? Ist das Leben absurd? Auf diese Fragen werden Antworten gegeben. Psychologen, Philosophen, Gläubige, Atheisten, Dichter und Schriftsteller kommen zu Wort.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmig, viel negatives, doch auch brauchbares, 9. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Sinn des Lebens (Taschenbuch)
Leider setzt sich diese umfangreiche Auseinandersetzung vieler Autoren mit der Frage nach dem Sinn des Lebens vorwiegend negativ auseinander. Statt unmittelbar nach dem Sinn zu fragen, wird sich diesem meist mit dem Gegenteil, d.h. der Sinnlosigkeit, der Absurdität sowie der vermeintlichen Zwecklosigkeit des Lebens genähert.

Auch empfinde ich viele Beiträge als langatmig und anstrengend zu lesen, weil ihnen nicht zuletzt durch ihre negative Herangehensweise schlicht die Attraktivität fehlt. Und zudem missachten leider manche Autoren das Gebot der leichten Verständlichkeit, sollten sie viele Leser erreichen wollen. Hierzu ein Beispiel:

"Läge es im Bereich des logisch Möglichen, dass unser Dasein in der gewünschten Lesart auf einen Zweck abzielte, wäre es nicht unsinnig zu bedauern, dass es in Wirklichkeit vielleicht keinen Zweck hätte. Aber es ist unsinnig, einer logischen Unmöglichkeit nachzuweinen. Wenn eine Frage so gestellt wird, dass sie unbeantwortbar ist, gibt die Tatsache, dass sie unbeantwortet bleibt, keinen Grund zur Trauer ab. Es ist daher irreführend zu sagen, das Leben habe keinen Sinn - würde damit doch nahegelegt, der Satz, das Leben habe einen Sinn, sei eine sinnvolle, wenn auch falsche Tatsachenbehauptung, während er in Wahrheit so, wie er in diesem Zusammenhang verstanden wurde, keine sinnvolle Tatsachenbehauptung ist." [ S. 36 ]

Wenn man sich in dieser (wenig zweckdienlichen) Weise der Sinnfrage nähert, MUSS sie unbeantwortet bleiben. So beschreibt ein Beitrag von Richard Taylor die Grundstimmung des ganzen Buches (S.87):

"Die Frage, ob das Leben einen Sinn hat, ist schwer zu verstehen, und je länger man seine Verstandeskräfte auf sie richtet, desto mehr scheint sie sich unserem Verständnis zu entziehen oder sich als verstehbare Frage ganz in Luft aufzulösen. Man möchte sie einfach links liegen lassen, als eine Quelle von Verlegenheit, etwas Anstößiges, was man, wenn es schon nicht ganz aus der Welt zu schaffen ist, zumindest unter Verschluss halten sollte ... "

Wirklich schade, dass dieses Buch zur Frage nach dem Sinn des Lebens so wenig Erbauliches beizutragen hat, denn ich empfinde sie als recht attraktiv. Warum also immer von der VERMEINTLICH höheren Wahrscheinlichkeit der Sinnlosigkeit des Lebens ausgehen und nicht von der Grundthese, dass es einen Sinn geben könnte? Auch wenn die Sinnsuche tatsächlich schwierig und anstrengend sein mag, würde sich diese doch umso mehr lohnen, sollte es tatsächlich eine Antwort geben. Doch von dieser (wohltuenden) Perspektive ist in dieser Lektüre leider nicht viel zu spüren.

So empfinde ich genau das Gegenteil zu Richard Taylors "Man möchte sie [ die Sinnfrage ] einfach links liegen lassen, als eine Quelle von Verlegenheit ...", nämlich dass gerade die Schwierigkeit Ihrer Beantwortung einen besonderen Charme, wenn nicht gar Reiz hat. Und zudem birgt ihr ewiger Ruf nach einer Antwort auch die wunderbare Möglichkeit, dass die Sinnfrage vielleicht auf ganz andere Weise beantwortet werden könnte, nämlich so:

Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist beantwortet, wenn sich diese nicht mehr stellt. Denn die "Antwort" ist die Erfahrung eines höheren Bewusstseinszustands [ Überbewusstsein ] und kann nicht intellektuell erschlossen werden. Verstand ist der falsche Beantwortungsansatz.

Erst aus dieser "Perspektive" kann ich sogar Richard Taylors "Die Frage, ob das Leben einen Sinn hat, ist schwer zu verstehen, und je länger man seine Verstandeskräfte auf sie richtet, desto mehr scheint sie sich unserem Verständnis zu entziehen oder sich als verstehbare Frage ganz in Luft aufzulösen." zustimmen.

Insofern konnte ich doch einige Passagen dieses Buches als "sinnvoll" verwerten.
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Der Sinn des Lebens
Der Sinn des Lebens von Ulla Wessels (Taschenbuch - Februar 2000)
Gebraucht & neu ab: EUR 22,21
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