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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wichtiger Meilenstein der Wirtschaftswissenschaften
Dieses berühmte Buch enthält ineinander verwoben sowohl historische als auch theoretische Betrachtungen der Volkswirtschaftslehre.

Im Bereich der Historie werden u. a. der Untergang des Römischen Reiches durch falsche Wirtschaftspolitik (vor allem Destabilisierung des Getreidemarktes), Herausbildung des Feudalismus, Gewährung von...
Veröffentlicht am 23. März 2008 von Frank Reibold

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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Übersetzung voller handwerklicher Fehler...
Ich habe diese Übersetzung des "FinanzBuch Verlages" in der ursprünglichen Annahme gekauft, sie sei mit der Ausgabe aus dem Jahre 1974 (Beck Verlag, München) identisch. Ich wurde herbe enttäuscht. Rechtschreibfehler und unnötig komplizierte Formulierungen und Satzkonstruktionen erschweren das lesen ungemein - teilweise erschliesst sich der Sinn...
Veröffentlicht am 9. Januar 2007 von Dr. Döring


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wichtiger Meilenstein der Wirtschaftswissenschaften, 23. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Wohlstand der Nationen: Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen (Taschenbuch)
Dieses berühmte Buch enthält ineinander verwoben sowohl historische als auch theoretische Betrachtungen der Volkswirtschaftslehre.

Im Bereich der Historie werden u. a. der Untergang des Römischen Reiches durch falsche Wirtschaftspolitik (vor allem Destabilisierung des Getreidemarktes), Herausbildung des Feudalismus, Gewährung von Stadtrechten als Maßnahme des Königs gegen den Adel, Gründung von Universitäten, Kolonien sowie das Verhältnis zwischen Stadt und Land dargestellt. Besonders die Beziehung zwischen Inflation, Preisen, Banken, Staat, Edelmetallen, Münzen und Papiergeld nimmt breiten Raum ein.

Im Bereich der Theorie möchte ich mich auf einige Aspekte beschränken, die mir aktuell wichtig erscheinen:

1. Arbeitsteilung: Eine Spezialisierung auf bestimmte begrenzte Tätigkeiten erhöht die Produktivität und kann die Erfindung neuer Maschinen antreiben. Durch beides wird der Wohlstand des Landes verbessert.
2. Preise: Smith bezieht sich häufig auf "natürliche Preise", die er anscheinend als eine Art von Gleichgewichtspreis ansieht. Er unterscheidet reale von Geldpreisen.
2.a) "Reale Preise" rechnet Smith in Arbeitsaufwand um, so wie man manchmal umrechnet, wie lange ein Arbeitnehmer heute oder vor 50 Jahren arbeiten musste, um sich einen Kühlschrank zu kaufen. Der Grund für diese Maßnahme liegt wohl darin, dass so der Einfluss von Inflation, schwankender Goldmenge und unbekannter Relation von Papiergeld zu Golddeckung ausgeschaltet werden sollte.
2.b) "Geldpreise" sind die Preise, die sich auf dem Markt aus Angebot und Nachfrage ergeben.
3. Wettbewerb: Die Preise sorgen durch Gewinn und Verlust innerhalb einer Branche dafür, dass sich die Anzahl der Anbieter erhöht oder verringert. Das weist auf den "Wettbewerb als Entdeckungsverfahren" (Hayek) hin.
4. Kartelle: Die Anbieter wollen ständig Kartelle (damals vor allem Zünfte) gründen, um die Gewinne über höhere Preise zu maximieren. Der Staat kann Kartelle nicht unterbinden, aber er muss es unterlassen, sie zu fördern (z. B. unsere "Handwerksordnung"). Das ist das, was man unter dem Abbau von Marktzutrittsbarrieren und einem "bestreitbaren Markt" versteht.
5. Protektionismus: Handelshemmnisse helfen nur den inländischen Anbietern; weil sie die Preise erhöhen, schaden sie der Mehrheit der Bevölkerung.
6. Ziel: Das Ziel der Produktion ist die Erfüllung der Kundenwünsche. Mises nannte das in "Human Action" das Prinzip der Verbrauchersouveränität.
7. Staat: Der Staat soll über Verteidigung und Justiz wachen; dazu ist es nützlich, wenn er von privater Seite nicht leistbare Infrastrukturmaßnahmen (vor allem Straßen und Kanäle zur Kostensenkung im Handel) unternimmt. Kostenloser Schulunterricht ist abzulehnen; beamtete Lehrer haben keine Leistungsanreize und das habe eben eine schlechtes Bildungswesen zur Folge.

Das beste, was der Staat tun kann, ist die Aufrechterhaltung eines "Systems der natürlichen Freiheit".

Mir hat das Buch gut gefallen; darin klingen schon einige Grundsätze der modernen Volkswirtschaftslehre (insbesondere der so genannten "österreichischen Schule") an. Leider hat die Diskussion der "realen Preise" über eine Vermittlung von Ricardo zur Arbeitswerttheorie von Marx geführt (alles, was über den Arbeitslohn hinaus geht, ist Ausbeutung). Das hat Smith nicht so gesehen. Für ihn waren Zinsen sinnvoll, weil sie u. a. entgangenen Gewinn, Zeitüberbrückung und Ausfallrisiko darstellen. Auch Unternehmen, Kapitalisten (Geldgeber) und einige Spekulanten hat er als nützlich angesehen.

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für historische Werke der Volkswirtschaftslehre interessiert. Jedem anderen rate ich, lieber eine Zusammenfassung zu lesen (z. B. die von P. J. O'Rourke).
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wirtschaftsklassiker schlechthin, 4. März 2004
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Wohlstand der Nationen: Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen (Taschenbuch)
Niemand, der sich ernsthaft mit Wirtschaft beschäftigt, kommt um dieses opulente Werk herum: Auf über 800 Seiten präsentiert sich der "Wohlstand der Nationen" dem Leser als klassischer, pragmatischer und leicht lesbarer Meilenstein der Wirtschaftsgeschichte. Das Werk und sein Autor Adam Smith geistern durch jedes Lehrbuch für Volkswirtschaftslehre. Doch erst im Zusammenhang entfalten die heutzutage oft fragmentarisch oder sogar falsch wiedergegebenen Thesen ihre ganze soziale und wirtschaftliche Innovationskraft. In eine Zeit, in der absolutistische Nationalstaaten die Edelmetallvorräte der Welt an sich rissen und mit einer dirigistischen Exportpolitik den eigenen Reichtum zu mehren versuchten, platzte Smith mit einer völlig neuen Idee über den Reichtum eines Landes: Nicht das Gold, sondern die vom Volk geleistete Arbeit sind die Quelle des Wohlstands. Angeregt durch den Eigennutz des Einzelnen kann sich das Wirtschaftsgeschehen am Markt wie durch eine "unsichtbare Hand" geführt ins Gleichgewicht bringen. Der Staat hat lediglich für bestimmte öffentliche Güter und einen Ordnungsrahmen zu sorgen. Auch wenn Smiths Idealbild von wirtschaftlicher und sozialer Harmonie im Lauf der Zeit einige Risse bekommen hat: In den vergangenen 250 Jahren inspirierten seine Ideen bekannte Ökonomen wie David Ricardo, Vilfredo Pareto, Friedrich August von Hayek und Milton Friedman.
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Übersetzung voller handwerklicher Fehler..., 9. Januar 2007
Ich habe diese Übersetzung des "FinanzBuch Verlages" in der ursprünglichen Annahme gekauft, sie sei mit der Ausgabe aus dem Jahre 1974 (Beck Verlag, München) identisch. Ich wurde herbe enttäuscht. Rechtschreibfehler und unnötig komplizierte Formulierungen und Satzkonstruktionen erschweren das lesen ungemein - teilweise erschliesst sich der Sinn erste bei Zuhilfenahme der Beck-Version oder des Originaltextes.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen!, 26. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Wohlstand der Nationen (Gebundene Ausgabe)
Zum Buch: Ein echtes Schnäppchen! Hardcover, angenehmer Druck und alle wichtigen Bücher von A.Smith in einem Band. Und das Ganze zu diesem Preis!
Zum Inhalt: Mit einem ganzen Sack voll Vorurteilen gegenüber dem Autor habe ich mich an dieses Standardwerk der Wirtschaftswissenschaften gemacht und war überrascht, ja gradezu verzückt! A.S bleibt zu jedem Zeitpunkt sehr sachlich und seine Ausführungen sind stets begründet. Er stellt Zusammenhänge her, die auch heute nichts an ihrer Richtigkeit und Aktualität eingebüßt haben. Seine Argumentationen sind stets verständlich, wobei dem Leser klar sein muss, dass es sich hierbei um ein wissenschaftliches Werk und nicht um eine Gutenacht-Lektüre handelt.
Bleibt zu sagen, dass es wohl eines der besten, wenn nicht gar DAS beste Werk ist, das ich zum Thema freie Marktwirtschaft je gelesen habe: Ein echtes Muss für jeden Interessierten!
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37 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ab Seite 100 langweilig, muss man aber mal gelesen haben!, 26. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Der Wohlstand der Nationen: Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen (Taschenbuch)
Das Werk ist bekannt und vielzitiert. Wir kennen alle die "unsichtbare Hand", die die Marktteilnehmer automatisch zum Wohle aller arbeiten lässt. Wir zitieren bzw. sehen zitiert die Vorzüge eines regelnden, aber eben sehr passiv auftretenden Staates. Wenige haben das ca. 800 Seiten lange Werk auch wirklich gelesen [es wird mit der Zeit auch wirklich etwas langweilig]. Doch die Lektüre hätte teilweise gelohnt. Am Anfang beschreibt Smith wie niemand vor oder nach ihm die Bedeutung und die Vorzüge der Arbeitsteilung für die ökonomische Entwicklung einer Nation. Seine ersten Seiten schmücken das Beispiel der Nagelherstellung, die durch die Arbeitsteilung innerhalb eines industriellen Prozesses um ein Vielfaches schneller vonstatten geht. Interessant wird es dann aber später. Wie auch Karl Marx hegte Smith ein tiefes Misstrauen gegen die routinegeprägte Zeit. Er empfand die technologiegeprägte Arbeitsteilung als Fluch des Fortschrittes! Denn "mit fortschreitender Arbeitsteilung wird die Tätigkeit der überwiegenden Mehrheit derjenigen, die von ihrer Arbeit leben, ... nach und nach auf einige wenige Arbeitsgänge eingeengt, ... Jemand, der tagtäglich nur wenige einfache Handgriffe ausführt, ... verlernt seinen Verstand zu gebrauchen, und wird stumpfsinnig und einfältig..., wie ein menschliches Wesen nur eben werden kann."
Smith sah vor gut 200 Jahren also einen Konflikt, der in der heutigen politischen Diskussion wieder aktuell ist. Die Frage der Flexibilisierung der Arbeitswelt. Der Frage, in wieweit Sicherheit der wichtigste Wert ist, dem die Arbeitsgesellschaft genüge tragen muss. Wir sehen dies wie Smith. Stetig gleiche Arbeit macht krank. Menschliche kreative Potentiale werden nur ungenügend genutzt. Der flexible, projektorientiert arbeitende Manager ist hier ein schöner Ausweg. Während bei Smith die Rückkehr bei der Nagelproduktion in flexiblere Strukturen einen deutlichen Produktivitätsrückgang bedeutet hätte, haben wir heute im postindustriellen Zeitalter wahrscheinlich erstmalig in der Geschichte die Möglichkeit, ein "menschliches Arbeiten" in Abwechslung mit maximaler Produktivität zu verbinden."
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo wären wir ohne Smith??, 21. Juli 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Wohlstand der Nationen: Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen (Taschenbuch)
Wahrscheinlich erst auf dem Wege dahin, wo wir heute stehen!
Teilweise langatmig geschrieben birgt dieses Buch doch unglaublich trivioale, logische und für damalige Zeiten revolutionäre Erkenntnisse. Wer sich wirklich für BWL, VWL oder das funktionieren von Märkten interessiert, der kommt auch nach so langer Zeit nicht am Altmeister vorbei!
Warum Sekundärliteratur lesen, wenn das Original zu kriegen ist?
Es lohnt sich!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser im Original, 10. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Wohlstand der Nationen: Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen (Taschenbuch)
Für Fans der einschlägigen Wirtschaftsphilosophie ist Smith der Prophet und der "Wohlstand der Nationen" die Bibel. Ich würde aber dringend empfehlen, die englische Originalfassung zu lesen, auch für nicht-Muttersprachler. Diese deutsche Version ist eindeutig zu umständlich formuliert, es kostet undendlich viel Energie, das Buch zu lesen (auch für Fans). Ich besitze die "Bibel" nun seit 7 Jahren und schmökere ab und an darin, halte aber nie lange durch... Nur was für Hartgesottene!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiges Buch, 5. Oktober 2010
Von 
Winfried Siemers (Münster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wohlstand der Nationen (Gebundene Ausgabe)
Über die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre ist den meisten Menschen recht wenig bekannt. Viele der heutigen modernen Bücher vermitteln den Anschein, Ökonomie habe es erst in der Moderne gege- ben und erst die Neuzeit habe die grundlegenden Regeln für ein moderenes Wirtschaftsleben erkannt und festgelegt. Ein grober Irr- tum. Missmanagement und wirtschaftliche Fehleinschätzungen hat es auch schon vor hundert Jahren gegeben genauso wie das Bedürfnis eine Wiederholung von Fehlern zu vermeiden und Lehren aus einer schlimmen Vergangenheit zu ziehen.
Insofern gehört der Wirtschaftstheoretiker Adam Smith (1723-1790) mit seinem Hauptwerk "Wohlstand der Nationen" quasi zu den berühm- ten Klassikern. Ausgehend von der damaligen wirtschaftlichen Situa- tion war sein Verständis von einer freiheitlichen (ich vermeide das Wort "liberal" ganz bewußt) Wirtschaftsordnung sicherlich ein ande- res als das Verständnis des heutigen ausufernden, grenzenlosen Neo- liberalismus.
Ich persönlich sehe es als wichtig an, sich mit den Grundlagen der modernen Volkswirtschaft zu befassen, um darauf aufbauend zu einem sicheren Beurteilungsgerüst für heutige wirtschaftliche Problem- stellungen zu gelangen. Aus diesem Blickwinkel betrachtet ist Adam Smtih "Wohlstand der Nationen" auch heute noch ein wichtiges und empfehlenswertes Buch.
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4.0 von 5 Sternen Die Ökonomie-Bibel, 6. Oktober 2009
Von 
Stefan Tillmann (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Wohlstand der Nationen: Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen (Taschenbuch)
Der Schotte Adam Smith (1723 - 1790) wird zurecht als Gründervater der klassischen Marktwirtschaft gesehen.
Sein 1776 veröffentlichtes Werk, an welchem er 12 Jahren arbeitete und aus seinen fünf einzelnen Büchern besteht, ist derzeit aktueller denn je.
Seine Theorien über Arbeitsteilung, Lohnunterschiede, die berühmte "unsichtbare Hand" und viele weitere Ideen sollten gerade in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise nur bei den Politikern ganz oben auf der Agenda stehen. Nein, auch die Arbeitgeber, Gewerkschaften und vorallem die Bankwirtschaft können sich hier mehr als nur eine Scheibe abschneiden.

Einziges Manko ist die etwas öde Aufmachung. Andere Auflagen seines Buches haben da schönere Titelbilder, die auch im Bücheregal etwas hermachen.
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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!!, 4. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Wohlstand der Nationen: Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen (Taschenbuch)
Gefällt mit sehr! Anspruchsvoll und Hilfreich!
Kann ich jedem empfehlen, der in diesem Fachgebiet unterwegs ist.
Preis ist auch unschlagbar!
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