Kundenrezensionen


20 Rezensionen
5 Sterne:
 (11)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Haben wir das verstanden...?"
Diese Frage steht (einmal tatsächlich aber oft imaginär) nach den kurzen Abschnitten, die R. Ludwig ausgewählt hat, um uns Kant verständlich zu machen. Und sie ist berechtigt. Kant's "Kritik der reinen Vernunft" ist so ziemlich das Schwierigste, was man lesen kann, wenn es um Philosophie geht. Imanuel Kant baut der "Kritik.."...
Am 31. August 1999 veröffentlicht

versus
84 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hält nicht, was es verspricht
Kant zu lesen ist schwer. Das betont Ralf Ludwig selbst in der Einleitung seines Buches, und er hat zweiffellos recht damit. Mit seinem geschraubten Stil, zum Teil unverständlichen Schachtelsätzen und dem oft verworrenen Begriffsinstrumentarium macht Kant seinem Ruf als "berühmtester Notzüchtiger der Deutschen Sprache" alle Ehre. Wirklich: Es gelingt...
Am 5. April 2003 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

84 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hält nicht, was es verspricht, 5. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft (Taschenbuch)
Kant zu lesen ist schwer. Das betont Ralf Ludwig selbst in der Einleitung seines Buches, und er hat zweiffellos recht damit. Mit seinem geschraubten Stil, zum Teil unverständlichen Schachtelsätzen und dem oft verworrenen Begriffsinstrumentarium macht Kant seinem Ruf als "berühmtester Notzüchtiger der Deutschen Sprache" alle Ehre. Wirklich: Es gelingt ihm immer wieder gekonnt, die doch eigentlich sehr elegante Erscheinung unserer Sprache völlig zu entstellen und Texte an der Grenze zur Unlesbarkeit zu produzieren.
Ludwig verspricht dem Leser, Licht in dieses Dunkel zu bringen, was ihm meiner Meinung nach aber nur in Ansätzen gelungen ist. Anfangs ist das Buch zwar noch relativ gut lesbar, wird aber zum Ende hin immer unverständlicher. Problematisch ist allein schon der Aufbau des Buches. Der Leser wird größtenteils mit Original-Kant-Texten der schlimmsten Sorte konfrontiert. Kleinere Passagen des Autors sollen helfen entstehende Unklarheiten zu beseitigen. Anfangs ist das aber überhaupt nicht nötig, weil die Kant-Texte hier so wie so für sich selbst sprechen und später, wenn man dringend einer Hilfestellung bedürfte, erweisen sich die Texte des Autors häufig leider als ebenso unverständlich wie die Kant-Texte selbst. Oft erschienen sie mir geradezu fadenscheinig und als ich mich schließlich eingelesen hatte, konnte ich mit den Kant-Texten sogar mehr anfangen, als mit denen des Autors, obwohl sie einem das Verständnis ja eigentlich erleichtern sollten!! Klar: Es ist ein bischen wie Rätselraten, aber irgendwann entdeckt man einen Sinn in den Kant-Texten und überblättert einfach Ludwigs Einschübe. Im Prinzip stellt dieses Buch einfach eine verkürzte Form der "Kritik der reinen Vernunft" dar. Der größte Verdienst, den man dem Autor anrechnen kann, ist wohl der, die Richtigen Textpassagen ausgewählt zu haben. Die teilweise geradezu euphorischen anderen Rezensionen kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Wer sich wirklich gewinnbringend auf Kant vorbereiten will, dem kann ich nur philosophische Kompendien wie "Geschichte der Philosophie" von Johannes Hirschberger oder (wirklich sehr gut verständlich) "Kleine Weltgeschichte der Philosophie" von Joachim Störig empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Haben wir das verstanden...?", 31. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft (Taschenbuch)
Diese Frage steht (einmal tatsächlich aber oft imaginär) nach den kurzen Abschnitten, die R. Ludwig ausgewählt hat, um uns Kant verständlich zu machen. Und sie ist berechtigt. Kant's "Kritik der reinen Vernunft" ist so ziemlich das Schwierigste, was man lesen kann, wenn es um Philosophie geht. Imanuel Kant baut der "Kritik.." seine Elementarlehre auf - und Ludwig hilft uns, diese zu verstehen. Und dann zeigt es sich, daß ein gut plaziertes Beispiel und eine kurze, prägnante Erklärung viel ausrichten können, um die Blüte der Philosophie zu verstehen. Der Stil ist gut lesbar, der Autor erklärt und legt dar, entwickelt aber keine Meinung. Das ist wichtig, denn in diesem Falle wollen wir ja Kant verstehen - und nicht Ludwig. Ralf Ludwig schreibt bei all der Trockenheit des Themas so leicht und frei, daß es mir eine Freude war, auch gleich noch den zweiten Band, "Kant für Anfänger, der kathegorische Imperativ" hinterherzuschieben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen NICHTS für Anfänger, 15. Juli 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft (Taschenbuch)
Ralf Ludwig hat es leider nicht verstanden, Kants Kritik der reinen Vernunft verständlich zu erörtern. Für mich als interessierten Laien war diese Einführung selbst nach dem dritten Lesen keine Bereicherung. Zuviele unkommentierte oder unzureichend kommentierte Originalzitate, die begleitenden Worte sind oft noch unverständlicher als die besprochene Textstellen. Vielleicht ist es für einen Philosophie-Studenten, der schon einige Semester in derartigen Gedankenwelten verbracht hat, eine hilfreiche Einführung, aber auf keinen Fall für einen Anfänger - für diesen wird die Lektüre zu ärgerlicher und vergeblicher Mühe.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare Einfuehrung in die KrV, 21. Mai 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch mit grossem Vergnuegen gelesen und nehme es immer wieder zur Hand, um das Gelesene mir wieder ins Gedaechtnis zu rufen. Es fuehrt mit Leichtigkeit in die schwierige Materie ein, es vermittelt einem Neugier und Spass, den Gedanken des Philosophen zu folgen.
Einmal ein WIRKLICHES Buch fuer Anfaenger, das sich nicht scheut, allen akademischen Streit um Einzelheiten zu umgehen, und dadurch vermeidet, den Blick fuers Wesentliche durch einen Wald von Einzelheiten zu verstellen.
Vom gleichen Autor, ebenso lobenswert, vergnueglich und erquicklich zu lesen und als Weiterfuehrung zu empfehlen: Der Kategorische Imperativ.
Ich hoffe, neben den weiteren Baenden ueber Hegel und Nietzsche folgen noch zahlreiche andere!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut verständlich - Autor sehr einfühlsam, 7. März 2007
Von 
Tobias Dick (Mainz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft (Taschenbuch)
Die Kritiken anderer, die dieses Werk als unverständlich und sogar noch schwieriger als den Originaltext beschreiben, kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Der Autor schafft es immer wieder sich ganz auf den Blickwinkel des unerfahrenen Lesers einzustellen und erklärt mit praxisnahen Besipielen, die nun wirklich jeder Verstehen kann. Sei es ein Spaziergang durch die Natur oder das Beobachten von Sternen als Hobbysternenkundler, die Beispiele die Ludiwg bringt, bringen die theorethischen und schwammigen Formulierungen Kants in eine sehr aktuelle und gut verständliche Form.

Das ungute Gefühl, was mich immer beschlich, wenn ich die Kritik der reinen Vernunft aufschlug ist mittlerweile verlfogen.

Mir hat das Buch sehr viel gebracht und gezeigt, dass Philosophie auch in einer sehr spritzigen und angenehmen Weise vermittelt werden kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


27 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Allgemeinverständlich, aber "unkritisch", 18. September 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft (Taschenbuch)
Ludwig hat die undankbare Aufgabe übernommen, eine allgemeinverständliche Einführung in Kants „Kritik der reinen Vernunft" zu verfassen. Kein Zweifel: Das ist ihm gut gelungen. Mit vielen Beispielen lockert er die umständlichen Gedankengänge Kants auf und macht sie so anschaulicher. Dies gilt z.B. für die Kantischen Erkenntnisformen der Sinnlichkeit: Raum und Zeit. Etwas störend macht sich allerdings bemerkbar, daß Ludwig darauf verzichtet, die Bedenken anzusprechen, die gegen die Kantische Erkenntnistheorie vorgebracht werden. Ein klassischer Einwand gegen Kant lautet z.B., daß er die Vernunft auf ihre Befähigung zur Metaphysik bzw. zur Erkenntnis der Wahrheit prüft und entscheidet: Der Vernunft kann nicht getraut werden. Womit aber prüft er dies? Mit der Vernunft! Das ist nun alles andere als kritisch. Und dann das „Ding an sich". Kant sagt, wir könnten es nicht erkennen, behauptet dann aber doch steif und fest, daß es von unserer Auffassung völlig verschieden sei!
Sicher ist eine kurze Einführungsschrift wie die von Ludwig nicht der richtige Ort, der Kritik an der „Kritik" in ihren Verästelungen nachzugehen, doch hätten die Widersprüche, in die Kant sich verwickelt, zumindest kurz angesprochen werden müssen. Dies gilt umso mehr, als Ludwig aus der Kantischen Lehre sehr weitreichende Schlüsse zieht, wie z.B. die Widerlegung der Aquinschen Gottesbeweise. Vielleicht könnte Ludwig bei einer Neuauflage, die bestimmt kommen wird - immerhin ist diese schon die siebente -, auch die besonders umstrittenen Punkte der „Kritik der reinen Vernunft" kurz ansprechen. Hierauf haben gerade philosophische Laien, an die sich das Buch ja in erster Linie wendet, einen Anspruch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die "Kritik" als gebleckte Zunge, 13. November 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft (Taschenbuch)
Mit diesem Buch fing für mich meine Faszination für Kant an, die mein Leben lang andauern wird.
Das Text von Ralf Ludwig ist als Lesehilfe, nicht als "Vernunft light" gedacht. Es stellt ausführliche Originalauszüge von Kant neben einfache, klare Erläuterungen - ein bescheidenes Vorgehen, das für den Autor spricht. Hauptgedanken und Gliederung der "Kritik" werden herausgearbeitet, Hinweise auf die Bedeutung einzelner Abschnitte, werkinhärent und philosophiehistorisch, werden gegeben.
Ludwigs Ton bleibt dabei leichtherzig und ironisch, ein kleines Wunder hinsichtlich der Thematik. Dies regt für den heutigen Leser eine erfrischend unakademische Sicht auf Kants Werk an: Ist es nicht möglich, dass der Philosoph all seine Satzungetüme mit einer gewitzten Häme niederschrieb, wohl wissend, wie sie seine Leser dereinst quälen würden? Kann man sich angesichts heutiger Stöpseleien der Naturwissenschaften bezüglich des "freien Willens" ein Lächeln verkneifen, wenn in der "Kritik" zugleich (links) der freie Wille bewiesen und (rechts) selbiger widerlegt wird? Wirkt der Text heute nicht wie eine augenzwinkernde Enthüllung der Metaphysik in der Physik?
Ralf Ludwig hat mir, einem Naturwissenschaftler, geholfen, in der "Kritik" ein Monument zu sehen: die ewige gebleckte Zunge wider alle Welterklärungsversuche.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen in, 29. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft (Taschenbuch)
kombination mit dem kathegorischen imperativ ein wirklich interessanter einblick in die gedankenwelt von kant. hat mich sehr fasziniert. philosophie für anfänger jederzeit zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interesse an Kant wecken, 11. November 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft (Taschenbuch)
Kant ist vieles - aber nicht leicht zu lesen. Darüber hinaus verscheucht der imense Seitenumfang des Originalwerkes den interessierten Laien unter Umständen und bringt ihn damit um die Möglichkeit, mehr darüber zu erfahren, was der Mensch nun endlich wissen kann.

Ralf Ludwig hat sich dem Versuch angenommen, Kant verständlich und in kurzer und prägnanter Weise dem Leser näher zu bringen. Wenn man sich den Grenzen der menschlichen Erkenntnis nähert, leuchtet es ein, dass die Thematik alles andere als leicht verständlich ist. Ludwig ist dennoch bemüht, abstrakte und ausschweifende kantsche Gedankengänge soweit herunterzubrechen und zu illustrieren, dass einerseits die originale Aussage nicht verfälscht und andererseits ein möglichst einfaches Verständnis geschaffen wird. Und in der Tat, die von Ludwig gewählten Alltagsbeispiele helfen, sich der Thematik zu nähern. Dass diese dennoch nicht ganz einfach ist und darum auch einige Passagen Ludwigs mehrmals gelesen werden müssen, liegt in der Natur der Sache. Teilweise wünscht man sich ein bis zwei Beispiele mehr, um etwas länger an der behandelten Stelle zu verweilen um diese noch von einer anderen Warte aus zu betrachten.

Angenehm ist beim Lesen natürlich auch der Wechsel zwischen Orignialtext und der Interpreatation bzw. der Zusammenfassung Ludwigs.
Die Absicht dieser Einführung, den Leser auf die Lektüre des Originals einzustimmen und ihm dieses schmackhaft zu machen, darf als gelungen betrachtet werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht als Einführung geeignet!, 9. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft (Taschenbuch)
Als ich neu angefangen hatte, mich mit Philosophie zu beschäftigen (damals noch nicht im Rahmen des Studiums), hat mich aufgrund seiner Rationalität Kant interessiert. Auf der Suche nach einer Einführung habe ich mir dieses Buch gekauft: Nach 20 oder 30 Seiten habe ich das Buch aber frustiert weggelegt. Meiner Meinung nach besteht das Problem dabei nicht, dass Kant besonders schwierig ist. Das ist er zwar mit Sicherheit, aber dass sind andere Philosophen auch, und trotzdem gelingt es manch einer Einführung, die Umrisse der betreffenden Philosophie dem Anfänger näher zu bringen.
Ich finde aber, dass diese Einführung zu undeutlich, zu "schwaffelig" geschrieben ist- als Anfänger/Anfängerin versteht man nur Bahnhof. Ja, vielleicht kommt man nach, wenn man Kant schon kennt- aber was ist denn dann der Sinn dieses Buches? Den wenn man Kant schon kennt, gibt es zig bessere andere Texte um sich intensiv mit ihm zu beschäftigen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft
Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft von Ralf Ludwig (Taschenbuch - 1. Juli 1998)
EUR 8,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen