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Kundenrezensionen

56
4,2 von 5 Sternen
Die philosophische Hintertreppe:  34 großen Philosophen in Alltag und Denken
Format: TaschenbuchÄndern
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90 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2002
„Die philosophische Hintertreppe" hat einen hohen Anspruch: Sie will es dem Laien ermöglichen, ohne Vorkenntnisse zu verstehen, was 34 der bedeutendsten abendländischen Philosophen an Gedanken und an Weisheit erarbeitet haben. Was aber noch bewundernswerter ist: Sie wird diesem Anspruch vollkommen gerecht!
Der Autor Wilhelm Weischedel vollzieht einen leicht zu lesenden Aufstieg zu den oft schwierigen Gedanken so bekannter Geistesgrößen wie Aristoteles, Karl Marx oder Arthur Schopenhauer, wobei der Leser keine unerreichbaren Titanen, sondern Menschen aus Fleisch und Blut kennen lernt. In jedem Kapitel erhält man zuerst einen Einblick in das Privatleben des einzelnen Denkers, dann wird seine Gedankenwelt in einfachen Worten vorgestellt. Diese Vorgehensweise erleichtert das Verständnis für die Theorien oft ungemein, so dass dem Leser auch abstrakte und abgehobene Gedankengänge begreiflich werden.
Damit aber keine Missverständnisse aufkommen: Weischedel nimmt den Leser beim Spaziergang durch die Philosophiegeschichte zwar an die Hand und fasst das, was uns Aristoteles & Co. sagen wollen, in leicht verständliche Worte, das Selberdenken jedoch wird einem auch hier nicht erspart bleiben.
Aber, da das in der Philosophie nun einmal so ist, und da sich Weischedel sowieso nur aufs Wichtigste konzentriert, sollte das niemanden von der Lektüre abhalten: Einer ersten, allgemein verständlichen Einführung ist es einfach nicht möglich, Konzepte wie z. B. Hegels „Weltgeist" auf zwölf Seiten so darzustellen, dass hinterher keine Fragen mehr offen bleiben. Einige Leser werden von den kunstvoll dargereichten Philosophie-Häppchen vielleicht schon gesättigt, für die anderen stellen sie aber bestimmt nur einen Appetitanreger auf die Welt der Weisheit dar. Im Grunde genau das, was man von einer Einführung erwarten darf!
„Die philosophische Hintertreppe" ist also sicher keines dieser höchst komplizierten Kompendien für Fachphilosophen und deren Studenten, aber auch nicht unbedingt ein 08/15-Buch, das man während der Busreise in den Süden durchblättern kann. Wer aber schon immer wissen wollte, wofür Männer wie Platon, Descartes oder Kant so berühmt geworden sind, der wird in Weischedel einen ausgezeichneten Führer durch die Welt der Philosophie finden. Und wer sowieso zum Hinterfragen neigt, dessen „Liebe zur Weisheit" (wörtliche Übersetzung von „Philosophie") wird womöglich durch dieses Werk geweckt.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Philosophie ist staubtrocken, langweilig und (nach dem weisen, allwissenden Herrn Hawking) für die Wissenschaft sogar tot!
Das glauben Sie nicht? Dann lesen Sie weiter. Denn dieses Buch macht sie wieder lebendig:
Weischedels Idee, Philosophen als Persönlichkeiten mit ihrem prägenden Umfeld lebendig darzustellen liegt zwar nahe, doch niemand kann das so elegant und faszinierend wie er. Er bringt uns die Stars des Denkens so kurzweilig näher wie heutige Superstars aus Sport und Schauspiel, fast mit ein wenig Fankult, ohne ihre Gedanken und Beiträge zur Philosophie zu verwässern. So gelingt ihm die beste und eingängigste Einführung in Philosophie, die ich je gelesen habe (Und ja, ich kenne Prechts "Wer bin ich..." auch schon).
Oh je, kommt nun eine weitere, unglaubwürdige Jubelrezension? Bin ich Freund des Autors, des Verlegers oder habe sonstwas von meinen 5 Sternen? Nein, ich schreibe mehr kritische Rezensionen als Sie vielleicht denken. Aber dieses Werk ist hier eben die Ausnahme.
Beispiele: Egal, was man über Sokrates zu wissen glaubt, dass er Soldat war, und im Krieg ein richtig harter Kämpfer mit ein wenig Todessehnsucht macht sein Leben und sein Ende für mich besser verständlich. Dass Platon (nach heutiger Definition) schwul war oder zumindest Leiter einer schwulen Kommune (der Akademie) erklärt die platonische Liebe ganz neu. Ebenso das Aristoteles Diogenes für einen Idioten hielt, der sein Leben vertue, dass Wittgenstein sein Millionenerbe verschenkt, sein wichtigstes Werk in Kriegsgefangenschaft und Depression verfasste oder Descartes beinahe als schwindsüchtiges Kind schon gestorben wäre und gerade deshalb genug Freizeit bekam um sich christlich-philosophisch zu orientieren, wirft ein ganz besonderes Licht auf ihre Art, zu philosophieren und macht viele Gedankengänge leichter verständlich.
Herrn Weischedels Ansatz bringt einem diese Philosophen so weit näher als etwa Prechts Fachidioten-Darstellung in "Wer bin ich...". Hinzu kommt, dass das Buch keine Reihenfolge voraussetzt, sondern in sehr gut lesbare 5-6 Seiten-Häppchen unterteilt ist, die eben dem Philosophenleben gewidmet sind für das man sich gerade interessiert.
Dabei verliert er nicht die Konzentration auf die wesentlichen Hauptgedanken, er verbindet diese mit den Lebensumständen und Lebensentscheidungen, sodass man auch als Nichtfachmann wirklich mitdenken kann und zum Selber-Philosophieren angeregt wird.
Auch wenn Precht viel mehr Bücher verkauft und Bestseller nach Bestseller schreibt, so ist Weischedels Stil weit eingängiger und leichter zu lesen. Da er ausserdem immer eine neutrale Distanz bewahrt und nicht wie Precht bei Kant die wichtigsten Gedanken manipulativ auslässt, wünsche ich ihm noch weit mehr Leser als er bisher schon hatte.
Denn kaum etwas ist in unserer wissenschaftsgläubigen, moralentleerten und verängstigsten Endzeitwelt wichtiger als die Klarheit der Philosophie.
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 1999
Weischedels Buch "Die philosophische Hintertreppe" ist nicht nur ein Buch für den Philosophen schlechthin, sondern gerade für alle philosophisch Interessierten. Weischedel beweist darin, daß man den Zugang zur Geschichte der Philosophie nicht unbedingt durch umfangreiche Interpretationen einzelner Philosophen und ihrer Werke findet, sondern daß man auch mit wenigen Worten philosophisches Verständnis vermitteln kann. In vierunddreißig Aufsätzen werden vierunddreißig Philosophen in Alltag und Denken beschrieben, angefangen bei dem alten Thales, mit dem - so sagt man - die Geschichte der Philosophie begann, über Kant, an dessen Werken man sich sonst die Zähne ausbeißt, bis hin in die Neuzeit mit Wittgenstein etwa. Jeder der einzelnen Aufsätze enthält kurze Beschreibungen des Werdegangs des jeweiligen Philosophen, nennt ihre wichtigsten Werke und Ideen und überrascht immer wieder mit Szenen aus ihrem Alltag. So erfährt der Leser über Schopenhauer zum Beispiel, daß er nicht nur ein Frauenhasser, sondern geradezu ein Menschenhasser war: aus Angst, seine Mitmenschen könnten ihn während der Nacht im Schlaf überraschen und ihm Böses wollen, hatte er stets in seinem Schlafzimmer eine Waffe versteckt... wobei dies das harmloseste Beispiel ist, aber ich will die Spannung nicht hinwegnehmen. Dieses Buch lohnt sich auf jeden Fall, denn es liest sich nicht wie ein Geschichtsbuch, sondern eher wie ein Buch mit Erzählungen, ein Buch also, was man auch abends im Bett lesen kann. Und das erlebt man bei Philosophiebüchern nicht oft. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2013
Der ehemalige Professor für Philosophie Wilhelm Weischedel (1905 - 1975), der an der Universität Tübingen und später an der FU in Berlin unterrichtete, bietet mit seiner "Philosophischen Hintertreppe" einen ungewöhnlichen Zugang zu den Werken der bekanntesten Philosophen des Abendlandes. Statt staubtrockene Einführungen, plagiatorische Zusammenfassungen oder anbiederisch kommentierende Interpretatiönchen zu den Schriften der großen Denker zu verfassen, erstellte er lieber eine leserfreundliche Sammelung anekdotischer Daten oder witziger Merkwürdigkeiten des Privatlebens neben den monumentalen Thesen der Seinsdeutung der Herren Kant und Co. zusammen. Das Ergebnis ist ein unterhaltsames, mitunter sogar launiges Buch, das zugleich als leichte und dennoch gute Einführung in das Werk jener systematisch das vernommene Sein Deutenden dienen kann. Lesenswert!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2001
Welche Bedeutung das Wort "Philosophische Hintertreppe" hat, ist eine Frage, die man sich stellen muss, wenn man den Titel sieht. Der Autor selbst schreibt dazu: "Die Hintertreppe ist nicht der gewöhnliche Zugang zu einer Wohnung. Sie ist nicht hell geputzt und feierlich wie eine Vordertreppe." "[...]Es gibt auch eine philosophische Hintertreppe. Auch für den Besuch bei den Denkern gibt es ein "man kommt wie man ist" und ein "man gibt sich wie man ist"." Diesem Konzept aus der Einleitung folgend breitet der Autor unkonventionell und mit persönlichem Hintergrund Alltag (auch und gerade das gehört zu seinem Hintertreppenkonzept) und Denken der Philosophen von Thales über Sokrates, Thomas von Aquin, Spinoza, Voltaire, Russel (und viele andere) bis zu Wittgenstein aus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2010
Voyeuristisch veranlagte LeserInnen kommen nicht auf ihre Kosten... gottseidank. Der Titel war für mich nicht so einladend - zunächst. Doch da empfohlen von einem Freund, auf dessen Urteil ich mich meistens verlassen kann, nahm ich das Buch zur Hand.... und es hat tatsächlich viel Spaß gemacht, es zu lesen.
Philosophieren bedeutet, über die Physis hinaus Fragen stellen - "meta"-physische Fragen also.
Ein Philosoph, der diese Bezeichnung verdient, kann nicht nur sicht- und meßbare "Wirklichkeiten" akzeptieren. Immer auf der Suche nach neuen Erkenntnissen darf, ja muß er sogar der Naturwissenschaft über die Schulter schauen, um sich neuem und erneuerndem Denken offen zu halten. Was immer er über Gott, Götter, das Göttliche zu denken und sich zu äußern gewillt ist, es kommt kein Philosoph drum herum , sich diesen Fragen zu stellen, sonst wäre er eben kein Philosoph.
Das Ergebnis seines individuellen Denkens ist eigentlich - bei allem Respekt - unerheblich, weil es ohnehin niemals zu Ende gedachte Gedanken über dieses die Menschheit seit ihren Anfängen bewegende Thema geben kann.
Doch manchmal gibt es eben Meilensteine, die auch über Jahrhunderte wegweisend waren und noch immer sind:
Ob man Platos "Eros der Idee" folgen möchte, Epikurs "Windstille der Seele" liebt, mit Schelling sagt "Gott ist gleichsam wie eine von Realität schwangere Wolke zu denken" und "die Natur ist ein Epos - im Geiste Gottes gedichtet" oder mit Wittgenstein "Gott ist, wie sich alles verhält..." ... und "wir sind in gewissem Sinne abhängig... und das, wovon wir abhängig sind, können wir Gott nennen" oder mit Hegels "leidenschaftlicher Stille der denkenden Erkenntnis" den "Gott der Welt und nicht den des Christentums" suchen: Gott, Götter, das Göttliche ist das Thema Nummer EINS der Philosophie und wird es immer bleiben - aber zunehmend mit Mut und Konsequenz ohne jegliche Religion.
Religionen sind menschengemachte Fallen. Ein wahrer, wacher Philosoph darf da nicht hineintappen aus einer zwar menschlich verständlichen, aber einem freien Geist nicht zuträglichen Bedürftigkeit nach fragwürdigem Halt. Weischedel ergänzt das noch:"Aufgabe der Philosophie ist es, dafür zu sorgen, daß das Denken der Falle entgeht, die ihm die Sprache stellt".
Ein anregendes Buch: ich hatte viel Freude und werde mir sicher wieder mal das eine oder andere Werk der so liebevoll beschriebenen Philosophen vornehmen.
Ein herzliches Dankeschön an den Autor Wilhelm Weischedel.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2009
Kurz und in einfachen Worten werden Kerngedanken bekannter Philosophen dargelegt. Diese sehr kurzen Einführungen könnten den Geschmack an dem Gedankengut des einen oder anderen Philosophen wecken und zum Weiterlesen an anderer Stelle ermuntern. Dieser Weg bildet daher für mich tatsächlich eine Hintertreppe, die sich vom üblichen Haupteingang mit dem Studium philosophischer Texte deutlich abhebt. Es bietet auch Menschen, die sich gerne mit Philosophie beschäftigen möchten aber sich nicht an philosophische Texte wagen oder nicht wissen, mit welcher Literatur sie beginnen sollen, einen guten Einstieg.
Schülern mit dem Fach Philosophie kann das Büchlein ebenso empfohlen werden, da es gegenüber der klassischen Literatur eine gute Abwechlung bietet, die Motivation steigern kann und zusätzliche Aspekte beinhaltet.
Alles in allem für mich ein interessanter populärwissenschaftlicher Einstieg in die Philosophie, der zu diesem Zwecke empfohlen werden kann.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Für jemanden wie mich, der Philosophie nicht studiert sondern sich lediglich dafür interessiert, ist dieses Buch bestens geeignet. Man bekommt einen äußerst kurzweiligen und interessanten, ja auch humorvollen Überblick über die wichtigsten Philosophen, ohne das Gefühl zu haben, sich durch das Buch "durcharbeiten" zu müssen. Das Buch ist durchaus für einen gemütlichen Leseabend auf der Couch und auch zum Nachschlagen geeignet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2012
Wie bringt man das bibliothekengrosse Gedankengut der europäischen Philosophie am besten in EIN Buch, und noch dazu ein handliches? Kein leichtes Unterfangen, sogar zwangsläufig eines mit grossen Lücken, dennoch: Zwei herausragende Versuche lassen sich auf dem Büchermarkt ausmachen. Da wäre einmal Störigs berühmte "Kleine Weltgeschichte der Philosophie" und, noch dichter, noch schmaler, eben die vorliegende Wendeltreppe von Weischedel.
In diesem eigenwilligen, aus heutiger Sicht sprachlich etwas antiquiert wirkendem Werk gelingt es dem Autor besonders aufgrund der vielen Anekdoten und biographischen Schnörkel sehr gut, einen kurzen, in der Regel rund zehnseitigen Überblick, zum Leben, Denken und Fühlen des jeweiligen Philosophen zu geben.
Von Thales bis Wittgenstein geht der Staffellauf über 32 Stationen,eine Reise durch 2500 Jahre europäischen Denkens. Natürlich fallen einige Beschreibungen und Interpretationen subjektiv aus, besonders das Gedankengut der Existenzialisten ist nicht immer leicht zu entschlüsseln, da es auffallend eng mit der häufig schlechten körperlichen Verfassung des Denkers einherging.
Nun, Weischedel macht seine Sache gut und legt ein überwiegend spannend zu lesendes Buch vor, welches Lust macht auf das Philosophieren und eine hervorragende Ausgangsbasis für eigene tiefergreifende Studien zu einem Philosophen seiner Wahl ist.
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77 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2006
Die Anekdoten lesen sich zunächst z.T. ja ganz interessant.
Doch meist bleiben sie selbst bei einer rein biographisch allzumenschlichen Betrachtung (als ob das bei den Philosophen so wichtig wäre!) auf Kellertreppenniveau.
Außerdem ist es sprachlich und methodisch schwach: Statt sauber zu zitieren wird nur immer vom "Gewährsmann" schwadroniert.
Die knappen Ausblicke auf Gedanken und Werke sind oft geradezu verfälschend vereinfachend und schlagwortartig.
Am meisten erhellt uns der Text die Gedankenwelt von Weischedels Pauker-Generation, die offenbar in so lähmender Autorität vor den großen Philosophen aufgewachsen ist, dass sie sich über solche Geschichten schenkelkloppfend amüsieren kann.
Einen viel besseren Einstieg bieten folgende Bücher:
- informativ und lexikalisch: "richtige" Philosophiegeschichten, wie z.B. von Störig
- als systematischer Überblick: "Philosophische Disziplinen" (hrsg. von A. Pieper)
- sehr gut zu lesen: "Eine kurze Geschichte der Philsosophie" von Robert C. Solomon und Kathleen Higgins
- philosophisch, jedoch nicht ganz einfach zu lesen: "Große Philosophen" von Karl Jaspers
- oder gleich ein relativ einfach zu lesender Originaltext: "Meditationen über die Erste Philosophie" von R.Descartes (gut und günstig bei Reclam)
- und als Verlockung zum Selber-Denken: "Das Handwerk der Freiheit" von Peter Bieri und
"Selber-Denken" von Annemarie Pieper
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