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Kundenrezensionen

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am 19. August 2015
Positiv: Die sehr spannende und packende Lebensgeschichte des Hauptdarstellers, Felix Sparks
Negativ: Der Schreibstil des Buches, (Autor: Alex Kershaw)
Qualität Hörbuch: Sehr gut. Torsten Münchow liest mit vollem Einsatz und rettet so den schlechten Schreibstil des Buches.
Deutsche Übersetzung: Wer Englisch kann, sollte das Buch im Original lesen. Das Buch wirkt in einigen Passagen schlecht übersetzt. Hier und da auch sogar falsche Begriffe.

Vorab, die Geschichte von Felix Sparks ist absolut spannend und lesenswert. Nicht nur im Krieg, auch was er davor und danach erlebt hat. Bemerkenswert, wie mutig und tatkräftig er sein Leben gelebt hat und immer für das Gute kämpfte. Seine persönlichen Höhepunkte sind sicherlich sein Eingreifen im KZ Dachau, um das Erschießen von SS-Männern zu verhindern und die Verabschiedung strengerer Waffengesetze in Colorado in den 90er Jahren.
Was er in den 2 Jahren Krieg erlebt hat, ist unglaublich. Es geht von Sizilien, Salerno, Anzio, Südfrankreich, über Vogesen bis Süddeutschland. Diese Unmengen an Leid und Zerstörung. Die enormen Verluste auf beiden Seiten. Sehr gut beschrieben sind die Auswirkung auf die Psyche, dass selbst erfahrene und härtere Soldaten irgendwann an eine Grenze kommen. Und natürlich das PTBS nach dem Krieg.
Sehr krass, dass Sparks kaum hinterher kommt, die Namen seiner Männer zu lernen, weil sie ständig "ausfallen" und durch Neue ersetzt werden.
Der Zusammenhalt in der Truppe wird gut dargestellt, sowohl im, als auch außerhalb des Gefechts, untermalt mit vielen, teils lustigen Anekdoten.
Die Beschreibung der Kämpfe und Schlachten ist für jeden noch so belesenen Militärhistoriker sehr lehrreich. Man erfährt immer wieder Neues, z..B. die hohe Anzahl an Ausfällen durch Geschlechtskrankheiten in Italien, weil die US-Soldaten und Italienerinnen ihre Siege ausgiebig "feierten". Die Ereignisse um die Befreiung des KZ Dachau im April 1945 sind detailliert dargestellt und absolut empfehlenswert.
Als sehr lehrreich empfand ich die Infos über die 45. Infanteriedivision "Tunderbirds", in der Sparks dient. Diese Division ist die wahrscheinlich die beste und erfahrenste amerikanische Division des 2.WK. Kaum eine US-Division kann mehr Gefechte, Siege, Erfahrungen, aber auch Verluste vorzeigen. Auch die Einsatzdauer ist wohl die längste. Dies fand ich bemerkenswert, weil in Filmen, PC-Spielen und Dokus immer die 82. und 101. Airborne als tollste und beste US-Einheiten im 2.WK dargestellt werden.
Fazit: Spannende und lehrreiche Sicht auf den 2.WK aus Sicht von Colonel Sparks und der 45.ID

Die Deutschen werden gut dargestellt, als das was sie waren. Soldaten, aber auch Menschen, genau wie die Amerikaner. Auf beiden Seiten gab es Leid und Schmerz in gleicher Weise. Und auf beiden Seiten gab es "Schweine", die auf Verwundete, Gefangene oder Sanitäter geschossen haben. Da wird kein Blatt vor den Mund genommen. Sehr bemerkenswert: Felix Sparks weiß auch die SS-Männer zu unterscheiden, zwischen aktiv am Holocaust beteiligten Verbrechern und einfachen Soldaten der Waffen-SS, die sich keiner Verbrechen schuldig gemacht haben.

Warum ein Stern Abzug?
Der Schreibstil des Autors gefällt mir persönlich überhaupt nicht. Er verliert immer wieder den Hauptcharakter Sparks aus den Augen bringt plötzlich neue Charaktere ins Geschehen. Aber nicht so am Range, sondern von jetzt auf Gleich sind diese Personen der Mittelpunkt als ob das Buch aus deren Sicht geschrieben ist. Dann wird beschrieben, was diese Personen dachten und fühlten und was sie sagten. Und genau an solchen Stellen wird das Buch von der historischen Doku zum Roman. Woher soll der Autor wissen, was diese ganzen Leute sagten, dachten, fühlten? Das ist reine Fiktion. Es soll natürlich Spannung und ein "mittendrin" Gefühl auslösen und die Ereignisse von verschiedenen Seiten beleuchten. Das ist prinzipiell gut gemeint, aber schlecht gemacht. Die plötzlichen Orts- und Personenwechsel sind nicht immer sofort zu verstehen und manchmal völlig belanglos. Und der ständige Wechsel zwischen Dokumentations-Stil und Roman-Stil nervt ebenfalls.
Man hat irgendwie das Gefühl, dass die Geschichte über Felix Sparks nicht ausreicht, also muss der Autor noch mehr Spannung hineinpacken. Das wirkt aber nicht flüssig und der rote Faden geht verloren.
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am 30. Juni 2015
Inhalt:

Felix Sparks stammte aus einer ganz einfachen Arbeiterfamilie, der sich nach der High School von der Armee anwerben lies, da es Aufgrund der wirtschaftlichen Lage des Landes, keine Arbeit gab. Als es der Wirtschaft wieder besser ging, begann er Jura zu studieren. Doch als der 2. Weltkrieg begann, wurde er ein weiteres Mal einberufen. Er war Teil der Invasion auf Sizilien und überlebte als einziger seiner Einheit, die Schlacht bei Anzio. Er überlebte die deutsche Ardennenoffensive und viele andere Kämpfe mehr. Doch als er das KZ Dachau befreit und sieht was dort geschah, stockt ihm der Atem.

Meine Meinung:

Da mich der 2. Weltkrieg schon immer fasziniert hat, musste ich dieses Buch einfach lesen.
Jetzt, nachdem ich es gelesen habe, muss ich sagen dass dieses Buch ein definitives Muss ist.
Ich finde es auch besonders für den Geschichtsunterricht recht interessant.
Es liest sich nicht wie ein Sachbuch, das trocken mit Fakten um sich wirft, sondern es wird die Geschichte um Felix Sparks und seine Erfahrungen im 2. Weltkrieg erzählt. Liest sich also eher als Roman. Viele Leser rechnen bei einem Buch mit diesem Thema eher mit trockenem Stoff, als das was man dann präsentiert bekommt.
Für mich war das bekannteste, zumindest aus der amerikanischen Sicht, die Landung an der Normandie. Doch dieses Buch hat einen ganz anderen Anfang, nämlich die Landung in Sizilien.
Das fand ich sehr interessant, dass man auch andere Einblicke auf den damaligen Krieg bekommt.
Es ist allgemein sehr informativ und interessant gestrickt.
Ich wusste auch nicht, dass man es als Autor schaffen kann die Schrecken des Krieges so in Worte zu fassen.
Mir ging es beim Lesen so, dass man das Gefühl hatte, dass alles zum Greifen nah war und man sich mitten im Geschehen befand.
Das Thema ist ja schon erschreckend genug und ein schwarzer Fleck in der Geschichte, doch ich habe bisher wenig Bücher gelesen bzw. Filme gesehen, die den Schrecken so gekonnt aufzeigen, wie dieses Buch.
Ganz besonders gut konnte man auch die Gefühle von Felix Sparks spüren und er war ein sehr emotionaler Mensch, besonders was seine Kompanie anbelangt.
Doch am meisten haben mich die Schilderungen über das KZ Dachau berührt.
Es ist wirklich sehr erschreckend was dort passiert ist und da ich gebürtig aus der Nähe von München komme und das KZ auch schon besichtig habe, konnte ich mir alles recht bildlich vorstellen.
Auch wenn der Titel des Buches "Der Befreier" ist, nimmt die Befreiung des KZ Dachau eher einen kleinen Teil des Gesamtwerks ein.
Das meiste handelt vom Weg den Felix Sparks im Krieg einschlägt. Die ganzen Schlachten die er ausfechten muss, aber auch seine Rückschläge und Emotionen.
Für mich eines der besten Bücher in den letzten Jahren und ganz besonders auch zu diesem Thema.

Mein Fazit:

Ein Buch, das die Schrecken des Krieges sehr gut widerspiegelt und ein absolutes Lesemuss ist.
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am 22. April 2014
Natürlich sind im Lauf der Jahre alle Hintergründe, Bewegungen, militärische Schritte, Optionen, historische Betrachtungen zu und über den zweiten Weltkrieg in vielfacher Form bereits beleuchtet worden.

Dennoch, gerade was die populäre Literatur angeht, die Filme und die Darstellung in anderen Medien, der „D-Day“, die Invasion in der Normandie besitzt hier doch einen deutlich höheren Stellenwert vor anderen militärischen Ereignissen. Die doch letztlich alle gleichwertig von allen Seiten her stattfanden. Vom Osten wie vom Westen wie vom Süden her.

In dieser Weise gesehen bietet das neue Buch von Alex Kershaw nun eine ausführliche, intensive, persönlich gehaltene Darstellung der „anderen Invasion“, der von Sizilien im Süden aus durch Italien und Teile der Balkanstaaten hindurch.

Minutiös und detailliert folgt Kerschaw hier in seinem sehr sachlichen, nüchternen Stil den „Fußspuren“ des Amerikaners Felix Sparks. Offizier mit Verantwortung, der vom ersten Schritt auf den Boden Siziliens an den kompletten Krieg miterlebte, dem das Grauen „auf die Haut“ rückte in vielfacher Form.

Ungeschminkt und sehr klar in der Sprache führt Kershaw den Leser durch die einzelnen, blutigen, Verlustreichen, von Entsetzen und Trauer genauso gekennzeichneten Etappen, wie Umsicht und auch Stolz über Erfolge erkennbar werden.

In seiner Beschreibung bleibt Kershaw durchweg sachlich distanziert, lässt keine „Action-Orgien“ a la Hollywood Kriegsfilmen entstehen, auch wenn Blut, Fleisch, Körperteile und Tod den Weg gepflastert haben (und Kershaw dies nicht verschweigt).

Sein „roter Faden“, sein Augenmerk, neben der umfassenden Darstellung dieser Seite des Kampfes gegen den Feind gilt vor allem der „inneren Bewahrung“ des Offiziers Felix Sparks. Eine durchgehende Haltung, die beim „letzten Bild“ ihren Anfang für dieses Buch nahem.

Einer, der unter großen Opfern gekämpft hat, der viele seiner Leute zu betrauern hatte, der Leid und Tod gesehen hat, der die Brutalität und den Fanatismus der SS sowohl im Feld erlebt wie auch in ihren zivilen Folgen im Konzentrationslager hautnah mit angesehen hat.

Und der dennoch in einem entscheidenden Moment weder den Kopf noch sein Herz verliert noch seine Überzeugungen, die Erschießung einer Gruppe gefangener SS Männer beherzt verhindert. Was auch der Leser nach der Lektüre dieses Buches nicht unbedingt von ihm erwartet hätte. Wo auch nach der Lektüre vom Gefühl her die Entladung all dessen an Wut und Entsetzen in gezielten Gewehrschüssen mehr als verständlich (und entschuldbar ) gewesen wäre.

So erhält der Leser in sehr fundierter und sorgfältig recherchierter Weise einen minutiösen Einblick in die Kämpfe des zweiten Weltkrieges, die von Sizilien ausgingen, die „Konkurrenz“ der Alliierten untereinander, die „Hölle des Krieges“ in den Schlachten und ebenfalls das Portrait eines „Mannes der Tat“ mit klarer und fester Haltung (und wie diese sich über die Kämpfe und das Grauen des Anblicks des KZ hin sich bewahrte).

Eine wichtige Lektüre über ein immer noch wichtiges, in seinen Grundzügen zeitloses Thema der „Bewahrung des Menschlichen“ im Krieg.
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am 5. Juni 2016
Die Geschichte des US-Offiziers Felix Sparks und des 157. Infanterieregiment ("Thunderbirds") von der Landung in Sizilien im Juli 1943 bis zur Befreiung von Dachau im April 1945.Ist natürlich ein interessantes Thema, weil man von der Landung der Alliierten in Sizilien und vom Italienfeldzug wenig zu lesen bekommt. Aber das Buch liest sich, als wäre es die Vorlage für die Serie "Band of Brothers". Ganz schlecht geschrieben (das liegt aber möglicherweise an der Übersetzung) und voller Pathos. Da wäre mehr möglich gewesen.
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am 17. Mai 2015
Es stimmt, dass das Buch in einigen Passagen schwach geschrieben bzw. übersetzt ist. Auch sind die ersten Kapitel eher langweilig. Lesen Sie trotzdem weiter: Sie werden einem absolut bewundernswerten Menschen begegnen, der inmitten des schlimmsten Grauens, das sehr eindringlich geschildert wird, immer Mensch bleibt. Somit lohnt die Lektüre unbedingt! Bei seinem Tod 2007 wurden die Flaggen in seinem Heimatstaat Colorado auf Halbmast gesetzt - ganz gewiss aus gutem Grund.
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am 24. April 2015
Eine unglaubliche Lebensgeschichte, absolut lesenswert. Den ein oder anderen Typo, holprige Übersetzung (an wenigen Stellen) kann man komplett ignorieren. Es ist aus heutiger Sicht kaum vorstellbar, was Menschen hier für Opfer auf sich genommen haben.
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am 27. Mai 2014
Im englischen Original muss das Buch sehr gut sein – in der deutschen Fassung ist es eine blanke Zumutung. Die Sprache ist unsorgfältig übersetzt, lektoriert wurde sehr nachlässig (falls überhaupt). Einige Kostproben:

»einen Termin machen« (man kann einen Termin nicht »machen«)
»Es wird der letzte Auftrieb sein« (unglückliche Übersetzung von »roundup«, was »Zusammentreiben« heisst)
»Zwei Boote stießen zusammen (...) und brachen auf den spitzen Felsen auseinander. Eines davon kenterte.« (Wie kann ein Boot kentern, nachdem es schon auseinandergebrochen ist?)
»Die berühmten italienischen Herbstregen« (gemeint war wohl »die berüchtigten«)

Hinzu kommen einige Metaphern und Formulierungen, die schlicht quälend sind und an Schüleraufsätze erinnern:
»Das Panikflattern hinter den Rippen der Männer verschwand. Herzen pochten erleichtert.«

Und als wäre das nicht genug, sind zahlreiche militärische Details nicht richtig wiedergegeben, zum Beispiel »das 50-Kaliber-Maschinengewehr«, das auf Englisch eine »0.50 caliber machine gun« ist, also Patronen von einem halben Zoll Durchmesser verschiesst.

Solche Ärgernisse begegnen dem Leser auf praktisch jeder Seite und trüben die Lesefreude enorm. Ich habe das Buch nach 70 Seiten enttäuscht weggelegt und mir das englische Original besorgt.

Hier wurde eine grossartige Vorlage mit einer faszinierenden Geschichte von Menschen bearbeitet, die ihr Handwerk nicht beherrschen, und wie man einem solchen Buch, wie meine drei Vor-Rezensoren, fünf Sterne geben kann, ist mir ein Rätsel. Wer auch nur ein wenig Wert auf eine schöne, klare und flüssige Sprache legt, vor allem auf eine korrekte, wird mit diesem Buch nicht glücklich.
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am 29. Juli 2015
Eine Sehr bewegende Gesichte. Richtig gut zu lesen und sehr spannend. Kann ich nur jeden empfehlen der sich für diese Thema interessiert !
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am 7. Juni 2015
Ich habe dieses Buch mit wachsendem Interesse gelesen und konnte mich dabei auch für militärische Details interessieren, für die ich vorher keinen Sinn hatte. Die Geschichte der "Befreiung" sehe ich jetzt mit anderen Augen. Ich kann das Buch jedem geschichtlich Interessierten nur empfehlen, wenngleich mir die Übersetzung (oder das Original?) phasenweise sprachlich recht holprig daherkam.
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am 19. Dezember 2014
Ein wahrlich interessantes Thema wird in diesem Buch (deutsche Ausgabe) leider amateurhaft umgesetzt. Es werden weder die historischen Tatsachen fundiert wiedergeben noch die persönlichen Erlebnisse des Protagnonisten sauber erzählt. Das Buch ist weder Fisch noch Vogel.
Sprachlich ist das Buch phasenweise eine Zumutung, was nicht nur an der deutschen Übersetzung liegen kann.
Das Buch kann nur als das Werk eines Amateurs bezeichnet werden. Daran ändert auch das lange Quellenverzeichnis nichts.
Hier ist das Werk "Vom alten Schlag: Der Zweite Weltkrieg am anderen Ende der Welt. Erinnerungen" von E.B: Sledge wesentlich besser. Es zeigt tatsächlich Erinnerungen und Erlebnisse und damit die Geschichte hautnah.
Es ist äusserst schade, dass ein zweifellos spannender Stoff handwerklich so bescheiden umsetzt wurde.
Ich kann die 5* Rezensionen überhaupt nicht verstehen.
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