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Kundenrezensionen

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am 28. August 2014
Dieser Roman hat mich von Anfang an nicht mehr losgelassen. Ich habe mich jedes mal gefreut, wenn ich weiterlesen könnte. Die Geschichte ist mit einfachen Worten geschrieben worden, mit einem durchgehenden Erzählstrang. Gerade diese einfache aber sehr genaue Schreibweise hat das Buch für mich sehr lesenswert gemacht. Es geht im Grunde um ein einfaches, auf jede Effekthascherei verzichtende Geschichte, die einen aber trotzdem oder gerade deshalb sehr anspricht. Ich war traurig, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte.
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am 27. Dezember 2014
Wer dieses Buch nicht mag, versteht das Leben nicht. Eine toll melancholische Lebensgeschichte, absolut lesenswert. Ergreifend, liebevoll und sensibel. Prima!
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am 9. März 2015
Die Person des Universitätsprofessors Stoner wird lebendig und klingt lange im Gedächtnis nach. Es ist ein stiller Roman, der wegen seiner psychologischen Besonderheiten noch lange nachwirkt. Für mich ist es unverständlich, dass er erst jetzt so spät weider entdeckt wurde. Das Universitätsmilieu mit seinen Intrigen ist meisterhaft wiedergegeben. Ein Roman, den ich vielen Menschen empfehlen kann, die sich Zeit nehmen, sich in das Denken eines außerordentlichen aber sehr bescheidenen Menschen hineinzudenken.
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am 27. Februar 2016
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, ich habe es in sehr kurzer Zeit verschlungen. Ja, es ist traurig aber regt grad deswegen zum nachdenken an. Ich kann es allen empfehlen, die gerne Romane über andere Menschen lesen (egal ob real oder fiktiv).
Menschen, die versuchen das Beste aus ihrem Leben zu machen aber dennoch im Nachhinein nicht sicher sind ob das der richtige Weg in ihrem leben war.
Mich hat das Buch berührt und aus diesem Grund kann ich es nur weiterempfehlen.
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am 5. Januar 2015
Ein runder Roman der leise daherkommt und Stoners an sich unspektakuläres Leben vom Anfang bis zum
Ende erzählt....erzählt wird dieses Leben, wie es sich zuträgt, wie es sich ertragen lässt und auch wie die ganz
großen Gefühle Liebe, Leidenschaft, Engagement, Berufung, Durchhaltevermögen uvm aus einem Leben
das machen, was es im Einzelfall ist....einzigartig wie unser aller Leben. Wir leben, wir leben und Stoner
eine echte Entdeckung zeigt .... wie das geht...
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am 13. Juli 2014
Ich habe sehr selten einen Roman gelesen, der mich so gepackt und begeistert hat. Man lebt das ganze Buch über zusammen mit dem Protagonisten, William Stoner, und geht mit ihm sozusagen durch dick und dünn. Sprachlich (zumindest im Original) gibt es nur wenige literarische Werke, die so klar und unprätentiös sind und dennoch über eine wunderschöne und anspruchsvolle Sprache verfügen. "Stoner" ist so ein Roman und ich kann ihn einfach nur ohne Einschränkungen empfehlen.
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am 10. November 2013
John Williams "Stoner" ist 50 Jahre alt und doch so nah. Am berührendsten ist für mich der Moment, wo der Farmersohn William Stoner die Literatur entdeckt. In den Schwarz-Weiß-Film seines Lebens kommt plötzlich Farbe. Die Welt enthüllt ihm ihre verborgene Schönheit. All seine Niederlagen, die William Stoner in diesem Buch stoisch erträgt, können diesen Moment nicht verdunkeln. Er hat einen Funken Ewigkeit gesehen. Das ist mehr, als den meisten Menschen vergönnt ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Stoner" ist ein Buch mit ungewöhnlich vielen positiven Kritiken, und vielleicht hatte ich aus diesem Grunde eine viel zu hohe Erwartungshaltung an dieses Buch. Ich habe das Buch mit großer Vorfreude begonnen, konnte mich jedoch nicht wirklich mit ihm - dem Buch und Stoner - anfreunden. Das Buch ist erstmals im Jahr 1967 in den USA erschienen, ohne überhaupt große Aufmerksamkeit zu erregen, und feiert seit 2006 seine kolossale "Wiederauferstehung" bzw. Neuentdeckung, durch die das Buch zu einem Welterfolg wurde.

Über den Inhalt des Buches ist hier schon viel geschrieben worden: der Roman, angesiedelt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, schildert den vordergründig eher eintönigen Lebensweg des William Stoner, der es an der Universität von Missouri zum Assistenzprofessor schafft, in einer freudlosen Ehe lebt, ein immer schwierigeres Verhältnis zur einzigen Tochter hat, und dem auch mit der einzig anderen Frau in seinem Leben - natürlich, möchte man sagen; schließlich reden wir von den 30iger und 40iger Jahren - kein wirkliches Glück beschieden ist. Aus ärmsten und ungebildeten Verhältnissen kommend, entdeckt Stoner durch ein Sonett von William Shakespeare seine Leidenschaft für die Literatur, die seinen Lebensweg bestimmen soll und so trotz aller Widrigkeiten im irdischen Leben letztendlich einen versöhnlichen Rückblick ermöglicht. Zuerst habe ich wirklich vermutet, dass es sich um eine literarisch aufgearbeitete Biografie eines tatsächlichen Lebens handelt, dem ist aber nicht so. Es ist schlicht ein Roman, dessen Hauptfigur wohl Züge seines Autors trägt.

Wie hier vielfach erwähnt, ist all dies in einer schlichten, einfach zu lesenden Sprache beschrieben. Das Leben Stoners fließt dahin, Personen begegnen ihm, die Ehe, die schnelle Verwandlung seiner Frau von großer Liebe in große Enttäuschung, der Tod, die Leidenschaft, alles wird in der selben, seltsam unberührten und (für mich) un-berührenden Sprache geschildert.

Lange habe ich überlegt, warum das Buch so viele Menschen zu berühren scheint, wenn es mich so überhaupt nicht packt. Es mag daran liegen, dass sich Menschen heute mehr denn je nach einem Halt jenseits von Medienrummel, Social Networks etc. suchen, und ihnen der einfache Lebensweg Stoners so eine Art unerreichtes Vorbild, oder Wegweiser, den sie aber doch nicht annehmen können, ist. Vielleicht muss ein Buch auch zur rechten Zeit im eigenen Leben kommen, um für diese Art Botschaft empfänglich zu sein. Mir hat sich die "Magie Stoner" - trotz großer Liebe zu schönen Büchern und guter Sprache - aber leider nicht erschlossen.
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am 8. Februar 2016
Das war mal wieder ein richtig guter Campusroman.Die Entwicklung des Protagonisten ist gemächlich und latent traurig- und vollkommen nachvollziehbar. Die Streitereien unter den Professoren ist nicht unbedingt nachvollziehbar, aber wahrscheinlich recht realistisch.Mir hat das ganze Buch so richtig gut gefallen und das ist das größte Kompliment, das ich machen kann. Doris Aamot
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am 10. Dezember 2014
Ein Mann aus ärmlichen Verhältnissen entdeckt die Literatur für sich. Er lebt sein Leben, eigentlich ein langweiliges und zum Teil trauriges - wie zum Beispiel seine Ehe -, und kämpft im Rahmen seiner Möglichkeiten gegen alle Widrigkeiten.
Jetzt könnte man denken, das Buch ist zum Gähnen. Aber das ist ganz und gar nicht der Fall.
Ich würde das Buch weiterempfehlen.
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