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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berichte aus der Parallellwelt...
Bereits 1965 in Amerika erschienen, liegt John Williams Roman „Stoner“ nun auch auf Deutsch vor. Nominell ein sogenannter Campus-Roman, der von dem Englischdozenten William Stoner erzählt, umfasst das ca. 350seitige Werk aber das gesamte Leben dieses „kleinen““ Mannes.

Geboren auf einer Farm im ländlichen Missouri, Ende...
Vor 14 Monaten von Gavin Armour veröffentlicht

versus
41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mein "Depri-Highlight" 2013
Nach so viel Lob über die „Neuentdeckung“ des Jahres war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Es wird als „zutiefst menschlich“ beschrieben und von vielen als persönliches Jahreshighlight genannt, wenn man sie danach fragt. Mir wird es vor allem als zutiefst deprimierend und trostlos in Erinnerung bleiben.

Stoner, der Sohn eines...
Vor 15 Monaten von Eskalina veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch, 28. Dezember 2013
Von 
Lilli55 "Lilli55" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Stoner: Roman (Gebundene Ausgabe)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Hin und wieder stößt man als Leser auf einen Roman, der einem stark beeindruckt und lange nachwirkt. Das Buch Stoner gehört für mich dazu!
Die Geschichte ist rasch erzählt: William Stoner wird Anfang des 20. Jahrhunderts in Missouri als einziges Kind armer Farmer geboren. Das Leben ist karg und ohne Abwechslung, der Boden gibt trotz harter Arbeit kaum genug her, um das Leben der Familie zu sichern. Der Vater entschließt sich, dem Sohn ein Studium der Agrarwissenschaften zu ermöglichen, in der Hoffnung, dass mit modernen Methoden die Farm mehr Ertrag abwirft. Doch William entwickelt sich in an der der Uni in eine andere Richtung, d. h. er entdeckt die Liebe zur Literatur und wird nicht mehr auf die Farm zurückkehren, bleibt an der Uni.
Ein Leben mit Höhen und Tiefen, das aber insgesamt relativ unspektakulär und durchschnittlich ist wie das Leben Millionen anderer Menschen. Die Sprache ist außergewöhnlich kraftvoll, klar und intensiv. Dem Autor J. Williams ist es gelungen, das Leben des William Stoners in einer besonderen Art und Weise zu erzählen, die lange Zeit nachwirkt. Der Roman wurde bereits viel früher geschrieben, der Autor verarmt verstorben, hat leider den großen Erfolg seines Romans nicht mehr miterleben können.
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5.0 von 5 Sternen .......zum hörbuch..............MIT BURGHART KLAUßNER, 15. November 2013
Von 
J. Fromholzer "fromholzer" (bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Vollkommen entschleunigt und sehr melancholisch ist der Gesamteindruck dieser STONER LESUNG von Burghart Klaußner. John Williams erzählt in seinem Buch -- total unspektakulär -- vom Leben und der Karriere eines amerikanischen Literaturprofessors, eines klassischen Durchschnittstypen. Nichts besonderes zeichnet ihn aus; die Geschichte setzt vor dem 1. Weltkrieg ein.

Das Buch ist doppelt geerdet: einmal durch die ruhig dahinfließende Erzählweise von John Williams und zum anderen durch die meditative Stimme von Klaußner. Dadurch bietet das Hörbuch ein perfektes HERBSTLICHES Hörvergnügen, zum Anhören bei einem Glas Rotwein, wenn es draußen stürmt und regnet. Ein Herbstbuch, kein Sommerbuch.

Nicht nur Melancholie, auch Hoffnungslosigkeit macht sich in diesem Roman breit. Wo ist überhaupt noch eine Perspektive im Leben von Stoner? Wenn nun mancher Leser im - gedruckten - Buch dieses zur Seite legt und nicht mehr weiterliest ---- beim Hörbuch passiert das nicht. Man hört weiter, nicht wegen John Williams, sonder wegen BURGHART KLAUßNER !

( J. Fromholzer )
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5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch - danke für die Neu-Veröffentlichung, 14. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Stoner: Roman (Gebundene Ausgabe)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
"Stoner" wurde bereits in den 60er Jahre des 20. Jahrhunderts geschrieben, büßt deswegen aber in der Wirkung auch 50 Jahre später nichts ein! Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, obwohl ich sonst eigentlich eher ein Leser von recht aktuellen Büchern bin.

Aber die Geschichte über den auf einer Farm und in Armut aufgewachsenen William Stoner, der seinen Weg macht und letztlich Literatur-Professor wird, hat mich einfach begeistert.

Nicht nur wird der Lebensweg Stoners beschrieben, es handelt sich gleichzeit um ein Porträt der Gesellschaft in den USA zur damaligen Zeit in einer ziemlichen Bandbreite, von den einfachen Farmern Missouris bis hin zur intellektuellen Elite an den Universitäten.

Über alldem schwebt eine gewisse Melancholie, Stoner ist kein heiterer Roman und an einigen Stellen fand ich ihn auch geradezu deprimierend, dies ist sicher nicht jedermanns Sache, für mich hat es aber einfach zur Handlung und vor allem dem Protagonisten gepasst.
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4.0 von 5 Sternen Ein hartes, einfaches Leben, 29. Dezember 2013
Von 
Catmaniac (Kreis Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Stoner: Roman (Gebundene Ausgabe)
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Eins vorweg - wer depressiv veranlagt ist, sollte dieses Buch nicht unbedingt lesen. Wirklich viel zu Lachen hat Stoner nun nicht gerade ...

Stoner wird als Sohn eines Farmers geboren, entdeckt aber seine Liebe zur Literatur, löst sich von der Farm und lehrt. Da sollte man meinen, dass er fähig ist, die richtige Frau zu wählen. Aber nein - er erwischte eine Frau, die quasi gegen ihn kämpft. Liebe erfährt er erst durch seine Tochter.

Mich regt es auf, wenn jemand alles einfach hinnimmt und nicht versucht, sein Leben zu ändern (wenn es nicht gut läuft). Also regt mich Stoner auf. Wieso er dennoch vier Sterne bekommen hat? Das liegt an der Tatsache, dass das Buch unfassbar gut geschrieben ist, trotz dieser Zusammenfassung sogar fesselt und unterhält und man schneller, als man denkt, Stoner einfach nur mag.

Das Buch, die Story, Stoner berührt. Stoner geht unter die Haut. Stoner lässt nicht wieder so schnell los. Unbeschreiblich! Deshalb: LESEN!
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4.0 von 5 Sternen Kein optimistisches Buch... oder doch?, 18. Dezember 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Stoner: Roman (Gebundene Ausgabe)
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Stoner wächst auf einer Farm auf, die nicht viel abwirft. Seine verlebten Eltern wollen ihm ein anderes Leben ermöglichen, dass er mit seiner Bildung der elterlichen Farm mehr unter die Arme greifen kann. Der Schuss geht jedoch nach hinten los. Das Studium der Agrarwirtschaft hängt er an den Nagel, da er seine Liebe zur Literatur entdeckt.

Der Leser erfährt bereits früh vom Tod Stoners, der eigentlich in Vergessenheit geraten ist. Ein kleines, fast unbedeutendes Leben, wie es so viele gibt. Ohne Ziel, Sinn und Zweck, ohne Hoffnung oder Aussicht auf Besserung. Immer eine Schippe drauf. Und so fragt sich der Leser nach Aufnahme eines tristen Lebens des Protagonisten, ob da sonst gar nichts mehr ist. Wie könnte das Leben anders verlaufen. Vielleicht bietet es dem einen oder anderen auch eine Möglichkeit ggfs. aus seiner eigenen kleinen Hölle auszubrechen? Ein Buch, das nachdenklich macht über einen Protagonisten, der im Leben überhaupt nichts erreicht hat...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stoner - ein Leben, 4. Januar 2015
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Rezension bezieht sich auf: Stoner: Roman (Kindle Edition)
Ein stiller Roman. Stoner ein Mensch wie du und ich durchlebt die Stationen und Illusionen des Lebens - eines ganz normalen Lebens. Ein Buch das mit seiner einfachen Geschichte nachdenklich stimmt.
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5.0 von 5 Sternen Stoner- ein Buch wie der Herbst, 11. Oktober 2014
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Rezension bezieht sich auf: Stoner: Roman (Gebundene Ausgabe)
Und das meine ich durchaus positiv, denn bei der Lektüre spürt man so viel Wehmut, aber gleichzeitig Dankbarkeit und Freude sowie bewußten Genuß, eben wie beim Abschied vom Sommer.Ein Buch,dass nicht gleichgültig lässt, sondern im Gegenteil sehr anrührt, bewegt und noch lange nachklingt. Wie gut, dass es wiederentdeckt, hervorragend übersetzt und liebevoll mit Leineneinband und Lesebändchen ausgestattet wurde!
Wer ist dieser Stoner? Man möchte ihn zuweilen schütteln, anschreien und "in den Hintern treten"- und dann wieder einfach in den Arm nehmen..Man fragt sich: warum nimmt er vieles so hin und fügt sich? Andererseits bewundert man seine Geduld und seine große Leidenschaft für die Literatur.
Dies ist eins der wenigen Bücher, nach dessen Lektüre man sicher ist, dass man lange nichts finden wird ,das an das Gelesene auch nur annähernd herranreichen wird, und man fragt sich fast verzweifelt :Und was lese ich jetzt?
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5.0 von 5 Sternen Stoner - ein herausragender Roman, 14. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stoner: Roman (Taschenbuch)
"Stoner" stand schon seit etwa einem Jahr auf meiner "To read"-Liste, als ich es vor einigen Wochen las, und ich kann mich den positiven Stimmen über diesen wirklich herausragenden Roman nur anschließen. John Williams erzählt in leisen Tönen das Leben des aus ärmlichen Verhältnissen stammenden William Stoner, der an einer Universität von Missouri Literaturwissenschaft lehrt. Bemerkenswert an "Stoner" ist das große Mitgefühl Williams' für seine Figur, die mehr oder weniger stoisch ihr schweres Schicksal erträgt. Williams erlaubt sich angesichts gewisser Stolpersteine, die ein solcher Roman grundsätzlich hierfür bieten könnte, keinerlei Larmoyanz oder Klischees und vermeidet Vorhersehbarkeiten weitgehend. Dies und die wunderbare Sprache machen Stoner zu einem meines Erachtens wirklich großen Roman, der von Bernhard Robben auch in ein vortreffliches Deutsch übersetzt wurde. Daher ist "Stoner" eine klare Empfehlung.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stoner bleibt mir verschlossen, 24. Oktober 2013
Von 
Catrin Nack (Hamburg Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stoner: Roman (Gebundene Ausgabe)
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"Stoner" ist ein Buch mit ungewöhnlich vielen positiven Kritiken, und vielleicht hatte ich aus diesem Grunde eine viel zu hohe Erwartungshaltung an dieses Buch. Ich habe das Buch mit großer Vorfreude begonnen, konnte mich jedoch nicht wirklich mit ihm - dem Buch und Stoner - anfreunden. Das Buch ist erstmals im Jahr 1967 in den USA erschienen, ohne überhaupt große Aufmerksamkeit zu erregen, und feiert seit 2006 seine kolossale "Wiederauferstehung" bzw. Neuentdeckung, durch die das Buch zu einem Welterfolg wurde.

Über den Inhalt des Buches ist hier schon viel geschrieben worden: der Roman, angesiedelt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, schildert den vordergründig eher eintönigen Lebensweg des William Stoner, der es an der Universität von Missouri zum Assistenzprofessor schafft, in einer freudlosen Ehe lebt, ein immer schwierigeres Verhältnis zur einzigen Tochter hat, und dem auch mit der einzig anderen Frau in seinem Leben - natürlich, möchte man sagen; schließlich reden wir von den 30iger und 40iger Jahren - kein wirkliches Glück beschieden ist. Aus ärmsten und ungebildeten Verhältnissen kommend, entdeckt Stoner durch ein Sonett von William Shakespeare seine Leidenschaft für die Literatur, die seinen Lebensweg bestimmen soll und so trotz aller Widrigkeiten im irdischen Leben letztendlich einen versöhnlichen Rückblick ermöglicht. Zuerst habe ich wirklich vermutet, dass es sich um eine literarisch aufgearbeitete Biografie eines tatsächlichen Lebens handelt, dem ist aber nicht so. Es ist schlicht ein Roman, dessen Hauptfigur wohl Züge seines Autors trägt.

Wie hier vielfach erwähnt, ist all dies in einer schlichten, einfach zu lesenden Sprache beschrieben. Das Leben Stoners fließt dahin, Personen begegnen ihm, die Ehe, die schnelle Verwandlung seiner Frau von großer Liebe in große Enttäuschung, der Tod, die Leidenschaft, alles wird in der selben, seltsam unberührten und (für mich) un-berührenden Sprache geschildert.

Lange habe ich überlegt, warum das Buch so viele Menschen zu berühren scheint, wenn es mich so überhaupt nicht packt. Es mag daran liegen, dass sich Menschen heute mehr denn je nach einem Halt jenseits von Medienrummel, Social Networks etc. suchen, und ihnen der einfache Lebensweg Stoners so eine Art unerreichtes Vorbild, oder Wegweiser, den sie aber doch nicht annehmen können, ist. Vielleicht muss ein Buch auch zur rechten Zeit im eigenen Leben kommen, um für diese Art Botschaft empfänglich zu sein. Mir hat sich die "Magie Stoner" - trotz großer Liebe zu schönen Büchern und guter Sprache - aber leider nicht erschlossen.
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5.0 von 5 Sternen Ein bescheidenes Leben, 25. Juli 2014
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Der Farmerjunge Wiiliam Stoner wird von seinen Eltern auf eine höhere Schule für Landwirtschaft geschickt - um so neuere Methoden der Landwirtschaft zu erlernen. Er beendet aber sein Studium als Student der englischen Geschichte - was seine Eltern erst bei der Abschlussfeier erfahren. Er will nicht zurück ins bäuerliche Leben - er will auf der Universität bleiben und lehren.
Der Autor beschreibt das Leben auf einer Universität - die Schwierigkeiten und Freuden, die STONER dort erlebt.
Als er seine Frau fürs Leben kennenlernt, ist er zufriedener den je. Eine kleine Tochter vervollkommnet sein Glück - aber seine Frau zieht sich immer mehr von ihm zurück.
Trotz manche Hürde, die er nehmen muss, bejaht er sein Leben.
Ein unaufgeregtes, schön gelesenes Buch, das mir sehr gut gefallen hat.
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Stoner: Roman
Stoner: Roman von John Williams (Gebundene Ausgabe - 1. September 2013)
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