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DER OSTEN IST EIN GEFÜHL” – das klingt erst einmal etwas seltsam und trotzdem hat Anja Goerz Recht, denn es gibt Dinge, die versteht man nur unter “Ossis”. Eigentlich mag ich dieses Wort überhaupt nicht, da es heute noch Deutsche in zwei Klassen teilt. Leider! Und ich musste auch mit Erschrecken feststellen, dass Vorurteile immer noch viel zu sehr in den Köpfen verankert sind.
In ihrem Buch finde ich für mich persönlich so viele Zitate, dass ich es zu einer Art “Seelenbuch” für mich gemacht habe. Ein Buch, welches einem aus dem Herzen und aus der Seele spricht – eines bei dem man ständig denkt: “Ja, genau so ist / war es!”

Die Mauer fiel als ich 14 war und ich habe mich als Kind durchaus wohl “im Osten” gefühlt. Natürlich kann ich nicht nachvollziehen, wie es war als Erwachsener durch die politische Situation drangsaliert zu werden. Aber auch wir Schüler hatten unsere sozialistische Pflicht zu leisten, wenn es beispielsweise am 1.Mai antreten zum Marschieren hieß. Für uns war das Normalität. Und ich lasse mich ungern dafür als Mensch zweiter Klasse hinstellen, nur weil ich versucht habe in diesem System meinen Platz zu finden.
Genau so kann ich den Satz: “Ihr hattet ja nichts!” nicht mehr hören.

Eines der Zitate hat mich in diesem Zusammenhang sehr berührt:
“Der Osten gilt vielen als uninteressant und erledigt. Und immer noch fühle ich mich dann verpflichtet, für mein untergegangenes Land zu werben.” (Seite 22)

Anja Goerz Interviewpartner zeugen von der Motivation aus dem Stempel “Ossi” das Beste zu machen und ich bin mir sicher, dass sie alle dazu beitragen die Mauer in den Köpfen weiter abzutragen.

Wenn dieses Buch Pflichtlektüre im Geschichtsunterricht werden würde, dann könnte man in den nachfolgenden Generationen meiner Meinung nach Vorurteile direkt im Keim ersticken!
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am 16. Juli 2014
Die Idee dem Ossisein auf den Grund zu gehen ist gut. Die Autorin hat Gespräche mit verschiedenen Leuten geführt und in einzelnen, kurzen Kapiteln zusammengefasst.
In den Gesprächen werden Lebensgeschichten mit erlebten Ost-West-Vorurteilen verflochten.

Beim Lesen des Buches als Ossi erkennt man die Mauer im Kopf zwischen Ost und West jedoch auf ganz andere Weise als beabsichtigt. Ein Beispiel: Wenn der Gesprächspartner im Restaurant z.B. laute Menschen am Nachbartisch als Wessi abstempelt, versucht die (westdeutsche) Autorin nicht diesem Klischee nachzugehen, sondern begründet es schlicht mit charakterlichen Unterschieden zwischen Menschen, nicht mit Ost-West. Statt den aufgeworfenen Vorurteilen (und damit der Identität des Ossiseins) zu diesem Zeitpunkt auf den Grund zu gehen, legt die Autorin ganz unbeabsichtigt das Unverständnis zwischen Ost und West offen. Ein weiteres Beispiel: Die Ossi-Interviewpartnerin erzählt, die DDR war für sie einst ein Traum, ein Land in dem es für sie alles gab. Im Rückblick wird aber alles mit den Verhältnissen im Stasi-Knast relativiert - und das obwohl ihr dies zu DDR-Zeiten (= Ostalgie-Gefühl) noch gar nicht bekannt war.

Es ist natürlich generell schwierig Vorurteile über die Ossis oder die Wessis verallgemeinert zu diskutieren, Gegenbeispiele findet man schließlich immer. Es ist allerdings schade, dass das Buch sich zu sehr auf Personen aus der durch die DDR-Zensur begrenzte Musik- und Medienwelt stützt. Es wäre interessanter aus dem selbsternannten "Arbeiter- und Bauernstaat" auch die zahlreichen Arbeiter und Bauern zu Wort kommen zu lassen. Das wäre vermutlich sehr schwer geworden, denn auch heute traut sich eben nicht jeder Ossi seine Wahrheit auszusprechen bzw. diese wird heute als Unsinn abgetan. Auffällig ist schließlich, dass ausgerechnet die positivste DDR-Wahrnehmung in dem Buch von jemandem stammt, dessen Name als einziger geändert wurde.

Die Autorin hat trotzdem einige interessante Gesprächspartner gefunden. Das Buch kann Anstöße geben, woran die Ossi-Wessi-Trennung in den Köpfen liegen könnte, Antworten liefert es aber nicht. Daher 3 Sterne.
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am 29. April 2014
Als ich Anja Goerz vor etwa einem Jahr bei einem Abendessen kennen lernte und sie mir von ihrem Buch erzählte, war ich sofort begeistert. Ich hatte selbst vor einigen Jahren mit Schülern ein Projekt gemacht, in dem sie Biografien von Menschen aufschreiben sollten, von denen es noch keine Biografie gab und die Kraft die in diesen Geschichten liegt vermittelt mehr, als jegliche Texte und Dokumentationen aus der Feder von Historikern.

Wenig später fragte sie mich, ob ich auch zu dem Buch beitragen würde und ich musste nicht lange nachdenken um ja zu sagen. Das Nachdenken begann als ich ihre Fragen beantwortete und hat bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, denn ich war mir vorher nicht bewusst, dass diese Erinnerungen in mir waren.

Aber erst als ich begann all die anderen Geschichten zu lesen die in diesem Buch versammelt waren, wurde mir deutlich, was für eine großartige Arbeit hier vorliegt. Ungeschminkt, mal erheiternd, mal nachdenklich, über Ängste und Ärger, über die schönen und weniger schönen Dinge des Lebens im Osten und der (Nicht-)Auseinandersetzung des Westens mit dem Osten.

"Der Osten ist ein Gefühl" ist vermutlich das authentischste und ehrlichste Buch das zum Mauerfall und der Widervereinigung, pardon zur Wiedervereinigung geschrieben wurde und zwar nicht, weil es historisch objektiv ist, sondern persönlich und subjektiv diesen Abschnitt in der deutschen Geschichte betrachtet und es so jedem (Ossi wie Wessi) ermöglicht sich darin wiederzufinden und neue Seiten zu entdecken.
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am 14. April 2015
Ein ganz hübsches, allerdings in der Auswahl sehr begrenztes Sammelsurium an Geschichten ehemaliger DDRler. Sicherlich ist es nicht repräsentativ für die Mehrzahl der „Ossis“, aber es zeigt, dass es durchaus eine Bandbreite gab, in der Menschen im Osten gelebt haben.

Ich erlaube mir, vom reinen Wiedergeben des Inhaltes des Buches etwas abzuweichen - das haben vor mir schon andere getan - und meine durch das Buch ausgelösten Gedanken niederzuschreiben:

Die Kapitel zwischen den Berichten, die Allgemeines beschreiben, finde ich etwas unpassend, sie ergänzen zwar das Buch, aber man weiß nicht so recht wohin damit. Besonders als es um die Dialekte geht, muss ich sogar widersprechen: also ich kenne keinen Sachsen, der „Nee“ sagt und „Ja“ meint! Stattdessen gibt das „Nu!“, das diese Funktion erfüllt.

Ansonsten wird aus den meisten Berichten klar, dass, wie überall sonst auch, die Menschen im Ostern sich an das System angepasst und das Beste draus gemacht haben. Die im Buch erwähnten DDR-Bürger, die ihr System mit Wohlwollen oder gar Vehemenz vertraten und liebten, gab es in der Realität nicht in der Menge, wie man anhand der Lektüre des Buches vermuten könnte. Das war eher die Ausnahme. Die Mehrzahl der Bürger arrangierte sich, mit oder ohne SED-Beitritt, um ihren Beruf ausüben und adäquat leben zu können. Das war in der Nazi-Zeit unter Hitler nicht anders (und es ärgert mich beigemerkt maßlos, wie Leute heute, offenbar völlig unwissend oder naiv, nachträglich beinahe jeden zum Mittäter abstempeln wollen, der damals in der NSDAP war!) Jedoch war nicht jeder SED-Parteibuchträger automatisch auch ein Verräter, sprich Spitzel.

Was die DDR-Bürger viel mehr zusammenhielt als die Deutschen heute, ist eben gerade dieser stille Widerstand gegen das DDR-Regime. Da war man sich überwiegend einig. Da gab es nicht die Anfeindungen innerhalb der Deutschen wie heute zwischen „Links“ und „Rechts“ oder "weltoffen/ multikulti" und "national/ konservativ" – diese Einigkeit führte u.a. dann auch dazu, dass die friedliche Revolution, die den Mauerfall zur Folge hatte, gelang.

Die o. g. Mitläufer (Nazi-Zeit, DDR) gibt es ja genauso auch heute, nur stellt es sich diffuser dar, heute wird man in keine Partei gezwungen, aber man darf nicht in der falschen sein! Heute nennt sich das eben Meinungsdiktatur oder „Mainstream“. Die Umsetzer der Diktatur sind die Medien. So bekommen wir ein Sprechverbot auferlegt von gewissen Wörtern, die geächtet werden (z. B. darf ich diese auch hier nicht schreiben!)
Was die Hebamme beschreibt – den Unterschied zw. Ost und West in Bezug auf Einfachheit und Verkomplizierung beim „Kinderkriegen“, kann ich bestätigen. Was aber eben auch Folge der Einfachheit war – die Frauen wurden psychologisch völlig allein gelassen, wenn es z. B. zu einer Fehlgeburt kam. Sie erfuhren nicht einmal die Ursache dafür. (Diese Dinge wollte ich der Vollständigkeit halber erwähnt haben.) Die Bevormundung durch sämtliche öffentlichen bzw. staatlichen Einrichtungen und Ämter war insgesamt viel größer, und dagegen war man machtlos.

Was ich etwas vermisse in dem Buch, ist das Fazit der ehemaligen DDR-Bürger zum westlichen Gesamtdeutschland, in dem sie ja nun alle leben. Gerade im Vergleich zur DDR-Diktatur wäre es doch sehr interessant zu sehen, wie die Menschen das Leben und die politischen Verhältnisse jetzt wahrnehmen, denn es ist zu erwarten, dass sie das immer noch ganz anders tun würden aufgrund ihrer ganz anderen Sozialisierung und Erfahrung als ehemalige BRD-Bürger. (So ist es eben gerade nicht verwunderlich, dass PEGIDA ein Ostprodukt ist!) Das kommt in den Berichten etwas zu kurz.

Aber vielleicht gibt es ja mit diesem Thema eine Fortsetzung des Buches?

Abschließend möchte ich behaupten: Nein, der Osten war kein Gefühl, er war Realität, die meisten Alt-Bundesbürger mögen es als Gefühl auffassen, weil sie diese Realität nie erlebt haben.

Und wenn unter Ex-Ossis manchmal so etwas wie Ostalgie herrscht, dann ist dieses Gefühl sicherlich nicht der Wunsch, die DDR zurück haben zu wollen, sondern die Heimat, die es so nicht mehr gibt, die sich stark verändert hat - positiv und negativ. Zu dieser Heimat gehört auch das Zusammengehörigkeitsgefühl der Menschen. Und es steckt andererseits das Bedauern dahinter, dass einige Dinge, die in der DDR besser geregelt waren als sie es heute sind, achtlos über den Haufen geworfen wurden, statt sie zu bewahren. Aber das ist schon wieder ein Thema für sich.
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am 2. April 2014
Großartige Arbeit der Autorin Anja Goerz. Ich war in einer Lesung in Leipzig mit der Autorin und Sebastian Krumbiegel dabei. Es war ein sehr lockerer und interessanter Abend. Das Buch ist sehr zu empfehlen für Ossi wie für Wessi.
Super!!
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am 29. April 2014
Ich bin eigentlich kein Sachbuch-Fan und kann dieses nach-der-Wende-Zeug nicht mehr hören, aber dieses Buch hat mir super gefallen. Wer aber gerne Biografien liest wird nicht enttäuscht. Es kommen Menschen zu Wort, die wirklich mitreden können. Großartiges Buch, dass man vor allem seinen Wessi-Freunden schenken sollte. Nach dem Lesen sind sie klüger ...
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am 1. Mai 2014
... für Ostdeutsche, die vertrautes lesen wollen und oder neue Sichtweisen erkennen werden.
... für Westdeutsche, die einfach nur neugierig sind.
Wunderbar unterhaltsam, in kurzen Episoden und Lebensgeschichten, zum schönen nebenbei Lesen.
Eigentlich ein Pflichtprogramm für jeden Wessi.
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am 29. September 2014
Anja Goerz hatte mit der Idee zu „Der Osten ist ein Gefühl“ einen tollen Grundgedanken. Mit Vorurteilen aufräumen, Verständnis schaffen. Doch leider hat diese Grundidee eine schlechte Umsetzung erfahren.

„Der Osten ist ein Gefühl“ ist eine Anthologie, in der viele Prominente und einflussreiche Personen zu Wort, die in der DDR aufgewachsen sind, bzw. dort gelebt, geliebt und gearbeitet haben. Aber jene Prominente und höher gestellte Personen hatten sowieso Freiheiten, die der durchschnittliche DDR-Bürger nicht hatte.

Leider spiegelt dieses Buch in keinster Weise das echte Lebens-“gefühl“ in Ostdeutschland zu DDR-Zeiten wider. Im Gegenteil, es vermittelt an manchen Stellen für Außenstehende sogar einen falschen Eindruck.
Ich denke, es ist grundlegend falsch, als "Wessi" ein Buch über Ostdeutschland zu DDR-Zeiten schreiben zu wollen, da man einfach nicht so recht weiß, wovon man eigentlich spricht.

Schade!
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am 14. September 2014
In ihrem Buch lässt Fotografin und Radiomoderatorin Anja Goerz Menschen aus West, vor allem aber aus Ost, Bekannte und Unbekannte zu Wort kommen. Ein schöner Gedanke, keinen historisch-akademischen Abriss oder einen Roman herauszubringen, sondern reale Menschen über ihre Sicht des Mauerfalls und den daraus für sie resultierende Konsequenzen erzählen zu lassen: etwa eine Tatortreinigerin, die in der DDR als Model arbeitete oder den Ex-Direktor der Charité Berlin mit seiner Kritik an der bundesdeutschen „Abwicklung“ des Schwesternstaates. Entlarvend das Interview mit Moderatorin Inka Bause: Schon zu DDR-Zeiten ein Star und aus einer wohlhabenden, privilegierten Familie stammend, kritisiert sie heute ehemalige „Mit-DDRler“. Sie verschöben ihre Verantwort und die einhergehenden persönlichen Misserfolge allein auf die politische Wende – was impliziert, dass es alle schaffen könnten, wenn sie nur wollten. Eine erstaunlich oberflächliche und unempathische Sicht anderer Lebensläufe. Derlei mehr (menschliche) Überraschungen gilt es in dem Buch zu entdecken.

Der rote Faden fehlt, wonach Goerz die Interviewten ausgesucht hat. Gut so, denn auf diesem Weg entfaltet sich ein Kaleidoskop an Eindrücken, Ansichten und Meinungen zur Wende, was dem Leser ermöglicht, sich ein eigenes Bild zu machen. Es ist ein dringend benötigtest Buch nach 25 Jahren Wiedervereinigung. Eine Wiedervereinigung, die sich in Köpfen, Herzen und auch sozialpolitisch noch vollziehen muss.

Leider zerfällt das Buch in drei Bereiche. Eben in den Bereich der guten Idee, den Bereich der ungelenken Schreibe sowie den der schlechten Fotos. Sehr wohl beschreibt Anja Goerz ihr Gegenüber. Irgendwie zumindest. Die Gespräche lesen sich allerdings wie 1 zu 1 vom Band transkribiert. Die Texte leben nicht. Außerordentlich schade ist das. Die Erzähler ihrer Lebensgeschichten haben einen würdigen Rahmen in Form von geschmeidigen Formulierungen verdient. Ähnlich die Auswahl der Fotos: Sie speisen sich aus dem privaten Fundus des jeweils Interviewten. Nur leider eigenen sich die meisten nicht für eine Veröffentlichung durch ihre oft nichtssagenden Motive. Die Überlegung dahinter ist klar: Sie sollen den Leser mehr ins Private – denn darum geht es ja – hineinziehen. Gut gedacht ist hier mal wieder nicht gut gemacht. Am Ende des Buches ist der Wunsch groß, nunmehr möge sich ein Autor, der schreiben kann, dem Thema genauso beherzt wie Goerz widmen.
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am 18. Mai 2014
Der Inhalt ist sehr allgemein gehalten und manche Leute sind ewig von gestern. Das hatte nichts mit Ost oder West zu tun. Meiner Meinung ist das Thema etwas verfehlt wurden.Hätte man mich dazu befragt-auf mich trifft das Wenigste zu! Stattdessen sind fast nur Künstler oder "Hochintelligente" zu Wort gekommen. Ist auch vom Satzbau und Text nicht so toll beschrieben-der Preis für die paar Seiten zu teuer!
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