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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anrührende Weihnachtsgeschichte mit Ecken und Kanten
Ein bisschen rührend ist sie schon, die Geschichte vom verlorenen Teddybären Thomas Müller, der in der Hamburger Innenstadt am Brunnen festfriert, aber von einer schwarzen Katze gerettet und nachhause gebracht wird. Dort gibt es Geschenke und Süßigkeiten für alle.
Text und Bilder bieten aber genügend Ecken und Kanten, so dass das...
Veröffentlicht am 17. Januar 2005 von HCWerthern

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nieder mit der dtv-Ausgabe!!
ACHTUNG: dieses ist keine Rezension des Textes von Karen Duve, sondern nur eine Warnung vor der dtv-Taschenbuchausgabe! Die Warnung gilt ganz besonders, eigentlich ausschließlich für die Anhänger der Illustrationskunst von Petra Kolitsch, denn diese fehlt in der dtv-Ausgabe fast ganz! Von den großformatigen Farbbildern sind nur blasse...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2012 von Don Blasco


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anrührende Weihnachtsgeschichte mit Ecken und Kanten, 17. Januar 2005
Ein bisschen rührend ist sie schon, die Geschichte vom verlorenen Teddybären Thomas Müller, der in der Hamburger Innenstadt am Brunnen festfriert, aber von einer schwarzen Katze gerettet und nachhause gebracht wird. Dort gibt es Geschenke und Süßigkeiten für alle.
Text und Bilder bieten aber genügend Ecken und Kanten, so dass das Buch alles andere als kitschig ist. Angefangen bei Teddy's Namen "Thomas Müller" über den Autoaufkleber "Todesstrafe für Taximörder" der bösen Taxifahrer bis hin zur Freude der Mutter darüber, dass sie einen Kaktus und einen Werkzeugkoffer bekommt, bürstet Karen Duve die Geschichte gegen den Strich. Und Petra Kolitsch malt, wenn auch bisweilen etwas ungelenk, eine wunderschöne Hamburger Mönckebergstraße, einen tieftraurigen festgefrorenen Teddy, hinter dem gar das Kreuz des Erlösers aufscheint, und ein wunderbar chaotisches Weihnachtszimmer. Was mir am besten gefällt: Die kleinen Details, die erst bei genauem Hinschauen auffallen, wie der durch den Schnee marschierende Fliegenpilz oder der auf dem Weihnachtszweig schon lauernde Osterhase.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön!, 28. Oktober 2003
Dieses Buch gehört in die Kategorie "wunder-, wunder-, wunderschöne Weihnachtsbücher". Ein kleiner Bär namens Thomas Müller wird beim Weihnachtseinkauf von seinem Besitzer fallengelassen und vergessen. Dann beginnt sein langer Weg nachhause auf dem ihm sowohl schlimmes als auch schönes wiederfährt und eine mysteriöse Katze die Dinge in die Hand nimmt. Und natürlich gibt es ein wunderbares Happyend! Nicht nur die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen auch der Stil, indem sie geschrieben ist. Es ist kein typisches Teddybärchenbuch sondern bietet auch dem erwachsenen (Vor-)Leser Lesespass.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier wird alles gut zu Weihnachten, 30. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Schön gemalte Bilder mit liebevollen Details und ganz besonders charakterstarken Figuren. Eine Kindergeschichte, in der gerade Erwachsene einen besonderen, feinen Humor entdecken dürfen. Könnte besonders für alle Hamburger "der Klassiker" zu Weihnachten werden.
Von mir an meine absolut begeisterte (erwachsene) Schwester verschenkt!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entzückende Geschichte für große und kleine Leser, 20. Januar 2006
Die abenteuerliche Geschichte von Thomas Müllers Heimkehr, dem Teddy, den man bei all dem Weihnachtstrubel aus Versehen in einem Kaufhaus vergessen hat, ist sehr nett geschrieben. Ganz besonders haben es mir aber die Zeichnungen in dem Buch angetan. Und ich denke, dass mich da nicht nur jeder Hamburger verstehen kann, der dieses Buch kennt, sondern auch alle Nicht-Hamburger, die von dieser kleinen Weihnachtsgeschichte spontan begeistert sind.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein Buch für große und kleine Bärenfans, 18. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Eine wunderschöne, im ungewöhnlichen Stil geschriebene Weihnachtsgeschichte.
Als Hamburger kennt man natürlich auch den Brunnen vor "Burger King" wo Thomas Müller anfriert und bei jeden Weihnachtsbummel durch die Innenstadt von Hamburg entsinnt man sich an einen kleinen, verlorengegangenen Teddy namens Thomas Müller.
Das Buch gefiel meinem kleinen Sohn, genauso gut wie mir und die Zeichnungen sind teilweise wunderschön.
Nur schade, daß die Geschichte und die Abenteuer so kurz sind, ich persönlich hätte sie mir länger gewünscht.
Aber vielleicht gibt es ja nächstes Jahr ein zweites Buch davon?
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nieder mit der dtv-Ausgabe!!, 21. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Weihnachten mit Thomas Müller. Thomas Müller und der Zirkusbär (Taschenbuch)
ACHTUNG: dieses ist keine Rezension des Textes von Karen Duve, sondern nur eine Warnung vor der dtv-Taschenbuchausgabe! Die Warnung gilt ganz besonders, eigentlich ausschließlich für die Anhänger der Illustrationskunst von Petra Kolitsch, denn diese fehlt in der dtv-Ausgabe fast ganz! Von den großformatigen Farbbildern sind nur blasse Schwarz-Weiß-Oblaten geblieben, ausschmückende Vignetten, nicht mehr. Der Verlag drückt diese skandalöse Amputation der Originalausgaben mit dem kleingedruckten Euphemissimus 'Im Text ungekürzte
Ausgabe' aus. Ich finde, dieser Hinweis genügt keinesfalls!! Der Verlag müsste viel deutlicher machen (am besten durch einen fetten roten Warnbutton auf dem Umschlag), daß es sich hier um eine Art 'Leseausgabe' handelt. Aber wer gibt sich bei einem an sich so wunderschön illustrierten Kinderbuch schon mit einer Leseausgabe zufrieden?! ICH NICHT!! Ich bin stinksauer und werde das Buch morgen umtauschen! Lieber ein Weihnachtsgeschenk weniger als eines, das mir vor Ärger die Weihnachtsstimmung verdirbt, immer wenn mein Blick darauf fällt! Skandal, Betrug, Nepp, Arglistigkeit, Fürdummverkaufung, schnaub schnaub, grummel grummel, groll groll...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die etwas andere Weihnachtsgeschichte., 13. Dezember 2005
Von 
So wie Weihnachten wirklich ist: Hektik, Stress, "auf den letzten Drücker-Einkäufe"... das wahre Leben in einem kleinen Buch. Meine Favoriten sind: Thomas Müller, Sandra Kaiser und die Pocahontas-Bettwäsche! Und das Kuscheln am Ende ist sowieso das Beste! Für mich ein Weihnachtsklassiker, der genauso dazugehört wie die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens oder der "kleine Lord".
Das Buch ist für alle empfehlenswert (Kinder und Erwachsene), da es schöne Bilder, eine gute Geschichte und natürlich ein gutes Ende hat. Sowohl zum Vorlesen, als auch zum selber Lesen geeignet. Ein schönes kleines Mitbringsel für die kleine Weihnachtsfeier bei Freunden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Göttlich!, 6. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Unzählige Tränen habe ich gelacht beim Lesen dieser pusseligen Geschichte! Sie ist nicht nur schön und anrührend, sondern auch unglaublich komisch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rührende Weihnachtsgeschichte für Jung und Alt..., 10. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... in der es ums Verlorengehen und nach Hause finden geht und auch um Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Familie.

Der kleine Plüschbär Thomas Müller wird beim Weihnachtseinkauf von seiner Familie getrennt. Da niemand dem kleinen Bären hilft, sitzt er schließlich festgefroren an einem Brunnen bis eine Wanderkatze vorbeikommt. Zusammen machen sie sich auf den Heimweg.

Sowohl die Geschichte als auch die wunderschönen Bilder sind so liebevoll gestaltet, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will. Es ist schon was ganz besonderes, wenn man in der Hamburger Innenstadt seiner Tochter eben den Brunnen zeigen kann, den sie aus der Geschichte kennt. Sehr schön ist auch das Bild von den Elbbrücken, über die Katze und Bär sich durch den Schnee kämpfen.

Etwas skuril ist das Buch an einigen Stellen schon, aber genau das macht den Witz der Geschichte aus. Sei es der Aufkleber auf dem Taxi "TODESSTRAFE FÜR TAXIMÖRDER" oder Familienvater Herr Wortmann, welcher so gerne die Pocahontas-Bettwäsche gehabt hätte, welche nun die Katze geschenkt bekommt.

Allerdings hätte es beinahe Punktabzug gegeben. Zum einem weil die beiden Hauptcharaktere zu fremden Leuten ins Auto steigen "Mama, das darf man doch nicht". Zum anderen weil auf dem Bild weder die Tiere noch die zwei Kinder in eben diesem Auto angeschnallt sind. Letzteres wäre mir gar nicht aufgefallen, meiner Tochter aber leider schon. "Warum müssen die sich nicht anschnallen?" Und dann reden Sie sich mal da raus!

Fazit: Eine wirklich gelungene Weihnachtsgeschichte für die ganze Familie, wunderbar zum Vorlesen geeignet um das warten aufs Christkind zu verkürzen. Allerdings kann man als Mutter in Erklärungsnot geraten. ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert für Leser jeden Alters., 9. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Weihnachten mit Thomas Müller. Thomas Müller und der Zirkusbär (Taschenbuch)
"Weihnachten mit Thomas Müller" hatte ich mir selbst einmal, auf eine Empfehlung einer ebensolchen Leseratte wie ich selbst es bin, aus Frust darüber gekauft, dass es entweder nur süßlich, kitschige Weihnachtsbücher, die wenn möglich auch noch sehr einseitig religiös ausgerichtet gefärbt waren oder sogenannte Anti-Weihnachtsbücher, in denen alles Mögliche und Unmögliche behandelt wird, bloß keine tiefer gehenden Emotionen. Irgendwas dazwischen mußte es doch wohl auch noch geben?

Et voilá: natürlich gibt es das und Karen Duve hat es auch mit diesem Buch bewiesen.

Thomas Müller heißt der schon ältere und ziemlich ramponierte Teddybär der Familie Wortmann, die ihn bei ihrem Weihnachtseinkauf auf den letzten Drücker in der Hamburger Innenstadt verloren hat. Der Taxifahrer, von dem sich Thomas Müller nach Hause, eine Wohnung im Hamburger Umland, fahren lassen wollte, bemerkt sehr schnell, dass der Teddy natürlich kein Geld bei sich hat und setzt ihn ziemlich rüde wieder an die frische Luft. Zu allem Übel setzt auch noch ein eiskalter Regen ein und der Teddy friert mit seinem nassen Fell am Brunnenrand in der weihnachtlich, nächtlich erleuteten Mönckebergstrasse fest. Eine streunende Katze namens Sandra Kaiser wird auf ihn aufmerksam und nach einer eher nordisch herben Anfreundung machen sich die beiden auf, um Thomas Müller wieder nach Hause zu bringen.

Mehr soll der Geschichte nicht vorgegriffen werden, außer dass die Illustrationen von Petra Kolitsch nicht nur Hamburgern gefallen dürften, obwohl da natürlich ein besonders hoher Wiedererkennungswert (Elbbrücken, Brunnen in der Innenstadt usw.) enthalten ist. Die Bilder sind einfach schön und geben die komplette Stimmung des Buches sehr gut wieder...Weihnachten ohne Kitsch, Brimborium und Klischees...und trotzdem einfach wohlig und schön.
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Weihnachten mit Thomas Müller. Thomas Müller und der Zirkusbär
Weihnachten mit Thomas Müller. Thomas Müller und der Zirkusbär von Karen Duve (Taschenbuch - 1. Oktober 2009)
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