Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen573
4,5 von 5 Sternen
Format: Broschiert|Ändern
Preis:14,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. Oktober 2013
Inhalt

Für Franz Eberhofer läuft es eher nicht so ganz nach Plan...hat er sich doch in Niederkaltenkirchen schön heimisch eingerichtet, wird er nun nach München versetzt und pendelt nun immer fleissig hin und her.

Und wie soll es anders sein, er stolpert auch sofort in einen Mordfall, als das Auto seines Vaters in München gestohlen wird und mit einer Leiche im Kofferraum wieder aufgefunden wird. Im Alleingang und mit der üblichen Unterstützung vom Birkenhofer, tastet er sich langsam an die Wahrheit heran und das, obwohl er privat ganz andere Probleme hat, denn seine Freundin Susi wird von einem anderen umworben und auf einen Heiratsantrag wartet sie auch sehnlichst...

Meine Meinung

Die Provinzkrimi-Reihe rund um Niederkaltenkirchen und Franz Eberhofer liebe ich ja seit ich den ersten Teil im letzten Jahr gelesen habe, die folgenden drei Teile kamen natürlich auch gleich dran und nun habe ich mit Spannung Band 5, also konkret "Sauerkrautkoma", erwartet. Natürlich habe ich es mir gleich nach dem Erscheinen gekauft.

Wie eh und je ist der Leser bereits nach den ersten paar Sätzen mitten im Geschehen, als ob es nie eine monatelange Lese-Pause zwischen zwei Teilen gegeben hätte. Gewohnt amüsant bayrisch und in Eberhofer's pragmatischen Art, geht es auch hier sofort in die Vollen.
Man trifft auf alte Bekannte und mit der Versetzung Eberhofers nach München, beginnt ein ganz neues Kapitel und ein spannender Mordfall, den es wieder zu lösen gilt. Dieser Mordfall ist ganz anders als das was man bisher gewohnt ist und er bringt richtig Spannung mit sich und wird von den Zwischenfällen in Eberhofer's Privatleben immer wieder urkomisch unterbrochen.

Heiraten steht bei ihm ja nicht gerade hoch im Kurs, aber seine Freundin Susi, die hat ganz andere Pläne. Und dann fällt ihm auch noch sein nerviger Bruder Leopold ständig in den Rücken...der Eberhofer hat es wirklich nicht leicht in diesem Teil der Reihe.

Ich persönlich mag ja ganz besonders den Stil in dem die Bücher alle geschrieben sind...sie sind zwar hochdeutsch, haben aber diesen bayrischen Touch und beim Lesen kann man förmlich das Bayrisch hören in dem gesprochen wird...das macht mir die gesamte Story immer nochmal sympathischer und die Protagonisten sowieso.
Für mich ist "Sauerkrautkoma" bisher der beste Teil der Serie...er ist spannend, amüsant, komisch und mit so viel zwischenmenschlichen Aspekten gekrönt, dass es eine wahre Freude ist das Buch zu lesen.

Generell ist es sicher möglich auch mit diesem Teil der Reihe einzusteigen, es dürften keine Infos fehlen um der Story folgen zu können. Dennoch würde ich jedem raten mit dem ersten Band zu beginnen, denn es macht einfach so viel Spaß Franz Eberhofer und die ganz speziellen Bewohner von Niederkaltenkirchen zu begleiten und alle Details zu erfahren. Insbesondere die, teilweise sehr verschrobenen, Dorfbewohner machen die Story so gut wie sie ist!

Ein absolut gelungener Provinzkrimi, der von Grund auf begeistern kann und 5 von 5 Sternen erhält!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Oktober 2013
Klappentext:

Eine Leiche im Kofferraum von Papas Admiral….
„Wie, München?“, frag ich jetzt erst mal. „Ja, München halt. Was verstehen S'jetzt da nicht, Eberhofer?“ sagt der Bürgermeister.
„Einiges,“ sag ich. „Das Wort Zwangsbeförderung zum Beispiel.“
„Anordnung von ganz oben.“

Wenn das kein Stress ist für den Eberhofer! Erst München. Dann diese Frauenleiche im Kofferraum – und jetzt machen seine Freunde in Kaltenkirchen dem Franz auch noch die Hölle heiß, dass er gefälligst die Susi heiraten soll.
Ja, ein Scheißstress ist das!

Eberhofers fünfter Fall

Mein Umriss:

Kommissar Eberhofer, einst nach Niederkaltenkirchen bei Landshut zwangsversetzt, soll nun wieder zwangsversetzt werden. Und zwar in die Löwengrube genannte Polizeiinspektion in der Ettstrasse in München. Wie schon damals, eilt ihm ein besonderer Ruf voraus. Entsprechend fällt der Empfang in München aus. Aber was kann der Eberhofer schon dafür, er hat ja nicht um seine Versetzung gebeten. Er fühlt sich nicht wohl unter Polizisten in bunten Jeans, die so gar nicht nach Polizisten ausschauen. Aber da muss er durch….
Der Papa und die Oma sind total begeistert von der Versetzung. Zumal sie die TV-Serie „Die Löwengrube“ auf DVD anschauen und sie jetzt auch noch die Möglichkeit haben, diese Legendäre PI in natura zu sehen.
Also tuckern sie mit Papas altem Admiral in Richtung München, um den Franz an seinem neuen Arbeitsplatz zu besuchen. Als sie wieder zurück fahren wollen, ist der Admiral geklaut und Eberhofer hat einen Fall, den er mit seinem Freund dem Rudi lösen will und wenns nach Papa geht auch muss.
Als die beiden endlich das Auto finden, stinkt es gewaltig….. also Fenster auf und ab nach Niederkaltenkirchen und den Fall abschließen.
Aber weit gefehlt, dort finden Papa und Oma eine Frauenleiche im Kofferraum und da diese Leiche nicht gar so alt ist, wird es wohl Mord gewesen sein. Also kann der Franz seinen münchner Kollegen zeigen, wie er einen Mordfall im Alleingang löst. Naja nicht ganz im Alleingang. Der Rudi und der Gerichtsvollzieher, auch ein Freund aus alten Tagen sind nicht unerheblich daran beteiligt.
Susi seine Langzeitgefährtin wartet noch immer darauf, dass Franz sie endlich ehelicht. Was nun in greifbare Nähe rückt. Nur braucht Franz einen Verlobungsring für seine Angebetete, was sich als kompliziertes Unterfangen herausstellt und Susi braucht das passende Kleid. Natürlich stilecht direkt aus Paris…..

Mein Eindruck:

Was ich lese? Klar….. einen Provinzkrimi von Rita Falk, in dem Franz Eberhofer als kauziger Polizist in Niederkaltenkirchen bei Landshut brilliert, dessen Vater hinter dem Schuppen Marihuana anbaut und großer Fan der Beatles ist. Nicht zu vergessen die liebe Oma, die eine begnadete Köchin ist und leidenschaftlich gern Sonderangebote shoppen geht. Dies natürlich mit ihrem Franz in dessen Streifenwagen. Und da wäre noch sein Bruder, die dreckige Schleimsau. So genannt, weil er den Vater immer wieder um den Finger wickelt. Eigentlich heißt er ja Leopold und ist mit der Panida verheiratet und mit der hat er die süße Sushi…. Naja eigentlich Susi, aber Franz meint, dass zum asiatischen Aussehen der Kleinen Sushi eben besser passt. Und dann wäre da noch die Susi. Seit Jahren das Gschpusi von Franz, die immer darauf wartet, endlich von ihm geheiratet zu werden.
Soweit hat sich hier im fünften Band um Franz Eberhofer nicht viel geändert. Rita Falk schreibt wie gewohnt eine eingedeutschte Form des bayrischen Dialektes, die mich als Leser mehr als einmal schmunzeln ließ. Jemandem der kein Bayrisch spricht, wird der Schreibstil und die Ausdrucksweise seltsam vorkommen, aber daran gewöhnt man sich sehr schnell. Entsprechend schnell treibt Falk die Handlung um Eberhofers neuen Fall voran, sodass keine Langeweile aufkommen kann. Natürlich geht er an diesen Fall ebenso unkonventionell ran, wie an die Fälle die er zuvor zu lösen hatte. Dass das wieder ein fast-Alleingang ist, versteht sich von selbst ebenso, wie viele Verwirrungen, die für Franz natürlich kein Hindernis darstellen. Wie Rita Falk an den Titel „Sauerkrautkoma“ kam, will ich hier nicht verraten.
Wieder mal ein rundum gelungener Eberhofer der auf weiteres gespannt macht.

Mein Fazit:

Ein Muss für Fans von Regionalkrimis mit Humor
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2013
Ich habe das Buch wieder verschlungen, wenn aich, wie in den anderen vier Büchern, die Spannung nicht an erster Stelle steht. Ich hab mich wahnsinnig darüber gefreut, dass der Eberhofer aus Niederkaltenkirchen rauskommt und mal was anderes sieht.
Der Schluss hat für mich, so wie bestimmt auch für manch anderen Leser, eine "dramatische" Wendung, die das Leben des Polizisten wohl richtig auf den Kopf stellt.

Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2013
Ich habe erst angefangen, dass Buch auf meinem Kindle zu lesen. E sist das erste Buch was ich auf einem Kindle lese. Es ist zwar eine umstellung, aber gut. Vorallem ist das Gewicht super. Nicht mehr dicke schwere Bücher in der Hand halten.
Aber zu dem Buch ist zu sagen, es ist gut. Auf den ersten paar Seiten habe ich gedacht, es wäre schwierig zu lesen bzgl. verstandniss, aber das hat sich sehr schnell gelegt.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Oktober 2013
Schnell lesbarer und sehr unterhaltsamer Roman. Teils etwas zu viel beschriebene übertriebene Lässigkeit und Naiivität des Kommissars und der beteiligten Personen. Vielleicht auch etwas zu viel klischeehafte Beschreibung sämtlicher Dorfbewohner. Eine gewisse Anlehnung an zwei bekannte Allgäu-Krimiautoren ist unverkennbar (Urwüchsig wirkender Kommissar, Teilnahme einer Dame aus Asien usw.).
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2013
Als eingefleischter Franz Fan habe ich mich riesig auf und über das neue Buch gefreut....leider war der Anfang leicht befremdlich, so als hätte ihn nicht Rita Falk in alter Manier beschrieben...
Nach ca. 40 Seiten fand ich mich wieder voll im Geschehen und der Ton der Erzählung war wieder der alt vertraute. Ansonsten schön, unterhaltsam und lustig, wie immer!!!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2014
Schade, schade, aber da hab ich mir mehr erwartet.
Nachdem ich alle bisherigen Teile verschlungen und mich dabei köstlich amüsiert habe,
bin ich von "Sauerkrautkoma" wirklich enttäuscht.
Seichte Handlung, wenig witzig, und noch dazu ein nerviges Ende.
Der eigentliche Krimi verkommt zur Nebensache, es geht eigentlich hauptsächlich um die anstehende Hochzeit von Franz und Susi, die natürlich in letzter Sekunde wieder nix wird.
Leider sieht es so aus, als ob der Eberhofer Franz das selbe Schicksal ereilt, wie Kollege Kluftinger.
Beide machen sich mittlerweile wohl eher zum "Deppen".
Und wie geht es jetzt weiter? Ich finde es ein billiges Ende, berechnend, um auf den nächsten Teil neugierig zu machen.
Aber nicht auf den nächsten Fall, sondern wie Franz es wieder mit der Susi verkack. Nur finde ich, das dass schön langsam langweilig wird...
11 Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2013
Es ist jedesmal wieder faszinierend, wie Rita Falk ihren Figuren, in diesem fall dem Franz, seine Geschichte erzählen lässt.
Jeder einzelne Satz, jede einzelne Szene ist so erzählt, als wäre das hier zu lesende tatsächlich passiert.

Danke für so viel Fantasie und den hervorragenden Schreibstift.

Alles gute
Christoph Hofer
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2013
Ich halte mich ganz kurz mit meiner Rezension. Nur soviel; ich habe tränen gelacht!
Frau Falk hat sich wieder einmal selber übertroffen.
Ich kann "Sauerkraut Koma" wirklich nur jedem empfehlen. or allem denen, die einfach
mal vom Alltag abschalten wollen und genüsslich drauf loslachen wollen!
Freue mich schon auf das nächste Buch!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2013
Ich habe bisher jedes Buch von Rita Falk gelesen, und muss auch dieses Mal sagen, dass ich mich wieder köstlich amüsiert habe. Eberhofer-Fans kommen wieder voll auf ihre Kosten.
Eine rasante Geschichte mit vielen unerwarteten Wendungen.
Der Fall gerät fast etwas in den Hintergrund, was der Handlung der Geschichte aber keineswegs schadet.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden