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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung bis zur letzten Seite
Nachdem ich "Candy" und "Lucas" von Kevin Brooks gelesen und beide für gut befunden hatte griff ich auch bei "Black Rabbit Summer" als Weihnachtsgeschenk zu. Zum Inhalt verrät die Amazonbeschreibung zu meinem Ärger schon viel zu viel, denn eigentlich dürfte über den Inhalt nur soviel verraten werden, dass Pete mit seiner ehemaligen Clique einen...
Veröffentlicht am 3. Januar 2011 von J. Haller

versus
3.0 von 5 Sternen Ganz gut; hätte mir ausdrucksstärkere Charaktere gewünscht
Zum Buch:

"Black Rabbit Summer" ist so ein Buch, dass mich zum Nachdenken anregt. Es bezieht so ziemlich alle Aspekte mit ein über die sich ein Jugendlicher in diesem Alter Gedanken macht. Es ist ziemlich bedrückend zu wissen zu welchen absurden und brutalen Handlungen derartige Gedanken führen können.
Das Äußere des Buches...
Vor 24 Monaten von Lisa (lisa-buecherchaos.blogsp... veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung bis zur letzten Seite, 3. Januar 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Black Rabbit Summer: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich "Candy" und "Lucas" von Kevin Brooks gelesen und beide für gut befunden hatte griff ich auch bei "Black Rabbit Summer" als Weihnachtsgeschenk zu. Zum Inhalt verrät die Amazonbeschreibung zu meinem Ärger schon viel zu viel, denn eigentlich dürfte über den Inhalt nur soviel verraten werden, dass Pete mit seiner ehemaligen Clique einen letzten gemeinsamen Abend verbringt, zu dem er seinen engsten, etwas sonderbaren Freund Raymond mitbringt - und dieser Abend schlimme Folgen hat.

Brooks hat mit diesem Buch meiner Meinung nach sein bisher bestes geschrieben (wie oben erwähnt habe ich jedoch noch nicht alle von ihm gelesen). Während Candy gut, aber teilweise etwas langatmig und Lucas tiefgründig, aber teilweise nicht spannend genug war, bietet Black Rabbit Summer höchste Spannung und keine Seite Langeweile. Durch Petes Erzählsicht taucht der Leser direkt in die Geschichte ein - man versteht ihn, kann seine Gedanken nachvollziehen, leidet mit ihm. Die Charaktere sind realistisch, durchdacht und facettenreich - vor allem wenn sich ein Charakter in einer winzigen Sekunde nicht so verhält, wie es für seine Rolle normal wäre, beschreibt Brooks detailliert die Eindrücke, die Pete von der Person bekommt. Dadurch wirken die Situationen so realistisch, die Charaktere so lebensecht.

Die Geschichte liest sich geradezu unglaublich gut, ich kam aus dem Lesefluss gar nicht mehr raus (wodurch ich kaum Zeit für Klausurvorbereitungen hatte ;) ). Brooks beweist wieder einen tollen Schreibstil mit meist eher kurze Dialoge sowie gut nachvollziehbaren Gedankenströmen, die Einblick in Petes verzweifelte Gedankenwelt geben. Dialoge und Handlungen sind meist realistisch, lediglich Petes Verhalten kommt manchmal etwas weit hergeholt rüber. Auch die Moral fehlt, wie bei Candy und Lucas, ebenfalls nicht.

Ich kann dieses Buch nur absolut jedem empfehlen, der spannende Bücher mit verworrenen, nicht gleich durchschaubaren Geschichten mag - Bücher, bei denen man selbst miträtselt, wer was wieso getan haben könnte. Anmerken sollte ich jedoch, dass ich kein typischer Thriller-Fan bin, ich bin eher ein Angsthase auf diesem Gebiet. Da ich dieses Buch jedoch gut überstanden habe, könnte es für echte Thriller-Fans eventuell zu "soft" sein ;).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Packender Thriller, der unter die Haut geht, 4. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Black Rabbit Summer: Roman (Taschenbuch)
Im Buch "Black Rabbit Summer" spielt der 16-jährige Pete die Hauptrolle. Er ist gerade mit der Schule fertig geworden und nun liegt ein erdrückend schwüler Sommer vor ihm. Bevor sich die Wege zwischen ihm und seinen Freunden trennen, beschließen sie, sich noch einmal zu treffen. Mit von der Partie ist auch Raymond,Petes Freund. Nur hat Raymond nie richtig zur übrigen Clique dazugehört. Zu sonderbar ist sein Verhalten, seine Art sich zu kleiden entspricht nicht den Vorstellungen seiner Altersgenossen und vor allem sein schwarzes Kaninchen, das er nahezu abgöttisch liebt, trägt nicht unbedingt zur Beliebtheit bei. Die Gruppe trifft sich also und man geht auf die Kirmes. Doch ab da an nehmen die Dinge ihren Lauf. Am selben Abend verschwinden zwei Personen: Raymond und Stella, ein verwöhntes Mädchen aus reichem Hause. Pete setzt nun alles daran, Raymond zu finden und gerät dabei immer tiefer in einen Sog aus Geheimnissen, Gewalt und Vorurteilen.
Nachdem ich vom Buch "Lucas", welches ebenfalls vom Autor Kevin Brooks stammt, restlos begeistert bin, kann ich dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen. Brooks überzeugt auch hier wieder mit seinem ganz eigenen, packenden Schreibstil, der den Leser regelrecht fesselt und das Geschriebene miterleben lässt.
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4.0 von 5 Sternen Kevin Brooks - Black Rabbit Summer, 29. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Black Rabbit Summer: Roman (Taschenbuch)
Inhalt:
Pete hat den bisherigen Sommer nur in seinem Zimmer verbracht. Bis er von Nicole, seiner ehemaligen besten Freundin (und auch mehr), zu einem Abend in einer Hütte eingeladen wird, wo sich die ganze alte Clique noch einmal treffen soll. Danach soll es gemeinsam zur Kirmes gehen. Doch natürlich kommt alles anders. Drogen und Alkohol ruinieren den Abend und plötzlich ist auch noch Raymond, Petes bester Freund, aber Außenseiter der alten Clique, verschwunden. Und als würde das noch nicht reichen, verschwindet auch noch Stella, die früher die Schule mit Pete besuchte und dann berühmt wurde. Und was hat ein schwarzes Kaninchen mit dem Ganzen zu tun?

Meine Meinung: (Achtung, kann Spoiler beinhalten)
Ich bin ein großer Fan von Kevin Brooks. Alle seine Bücher sind anders als gewöhnliche Jugend-Thriller. Es gelingt ihm immer wieder, eine außergewöhnliche Perspektive reinzubringen. Den einen mag das Ganze nicht so gefallen haben mit dem sprechenden Kaninchen. Meines Erachtens nach jedoch ist das sprechende Kaninchen nur eine Halluzination, die eine Folge der untergemischten Drogen war. Deswegen kann ich das nicht als Kritikpunkt werten. Ganz im Gegenteil: Da sieht man, wie nahe Realität und Traum beieinander liegen und es ist am Leser, zu entscheiden, was er als Realität und was als Traum empfindet. Das Buch an sich hat mir sehr gut gefallen. Kevin Brooks kann authentisch gut Stimmungen aufbauen, Orte erklären und Atmosphäre aufkommen lassen. Auch sein Schreibstil gefällt mir außerordentlich gut! Leider gibt es ein kleines Manko. Abgesehen von Pauly und Wes bleiben alle Protagonisten recht schemenhaft. Man kann nicht viel von Nicole, Eric, Pete und Raymond sagen, was ich sehr schade finde. Auf das Aussehen der einzeln wird halbherzig eingegangen, ihr Charakter bleibt im Dunkeln. Besonders von Pete, aus dessen Sicht geschrieben wird, erfährt man so gut wie überhaupt nichts. Kevin Brooks legt das Augenmerk auf Ortsbeschreibungen und das aktuelle Geschehen. Und trotzdem zieht das Buch sich über 500 Seiten. Das finde ich sehr schade, der Autor hätte mehr auf die einzelnen Protagonisten eingehen können.
Dass der Thriller einen offenen Schluss hat, finde ich übrigens sehr gut. Auch im richtigen Leben werden viele solche Fälle von verschwundenen Jugendlichen nicht aufgeklärt-weswegen am Ende des Romans man sich doch viele Fragen stellt, was mit Raymond passiert sein könnte.

Fazit:
Ein sehr gelungener Jugend-Thriller, der ein wenig aus der Rolle fällt und einige Überraschungen bereithält. Ich gebe 4/5 Sternen, da das Gesamtpaket gestimmt hat, Kevin Brooks es geschafft hat, mich in die richtige Stimmung zu bringen, es ihm aber leider nicht gelungen ist, mir die einzelnen Protagonisten näher zu bringen.
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4.0 von 5 Sternen In einem Tag, 21. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Black Rabbit Summer: Roman (Taschenbuch)
Zuerst war ich von über 500 Seiten etwas abgeschreckt, aber kaum war ich in der Geschichte drin (und das dauerte nicht lange), war ich so gepackt, dass ich das Buch in 1 Tag (Urlaub) ausgelesen hatte. Aus meiner Sicht: interessanter Plot und hervorragender, sehr spannender Erzählstil.
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2.0 von 5 Sternen Sprechende Kaninchen im Thriller?!?!, 18. Juni 2012
Von 
Buchtastisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Black Rabbit Summer: Roman (Taschenbuch)
"Und wir waren doch alle Freunde, oder?" (S. 518)

Pete hat seinen bisherigen Sommer hauptsächlich in seinem Zimmer verbracht. Nun wird er von Freunden überredet ein letztes Mal gemeinsam wegzugehen bevor jeder eigene Wege geht. Doch am Ende des Abends fehlen zwei Personen: Raymond, Petes bester Freund, und Stella, eine ehemalige Klassenkameradin. Zufall oder gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Verschwinden der beiden?

Das Buch wirbt hinten auf dem Klappentext mit "Wer weiß, ob du lebend zurückkommst, wenn du heute Abend ausgehst?" (zumindest bei meiner Ausgabe: Black Rabbit Summer: Roman)- oh klang das spannend und vielversprechend. Aber puuuuh ... war das ein langgezogenes Buch (ich habe mich gefragt, ob es jemals enden wird) und irgendwie konnte ich so gar nichts damit anfangen!

Aber der Reihe nach: Erst mal spricht in dem Buch ab und an ein Kaninchen. Ja, richtig gelesen: Ein K-A-N-I-N-C-H-E-N! Ok, als ich das Buch gekauft habe, habe ich mich auf ein realistisches und spannendes Buch gefreut. Aber das war mir zu abgedreht. Auch mit den Charakteren konnte ich nicht viel anfangen. Sie waren viel zu flach (trotz des langen Buches!) und ich konnte sie mir nicht vorstellen. Schade!

Letzten Endes wird auch nur einer der beiden Haupthandlungsstränge aufgelöst und zweite bleibt ungelöst. Hat mich nicht weiter gestört, da ich einfach nur froh war, dass das Buch zu Ende ist. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das einigen nicht so recht gefällt.

Pete selbst konnte ich auch nicht so wirklich verstehen - wie er immer wieder seinen Eltern und der Polizei Details verschweigt. Also bitte. Klar, ist man als Jugendlicher nicht scharf darauf, dass die Eltern so manches erfahren was einem peinlich sein könnte. Aber hallo, wenn es dann mal um Mord, etc. geht ... da sollte man doch meinen, dass man dann auspackt?! Aber nun gut.

FAZIT: 2 Sterne gibt es von mir nur, weil ich mir vorstellen kann, dass das Buch dem einen oder anderen besser gefällt als mir. Meins war es so gar nicht. Deshalb 2 Sterne mit Tendenz nach unten!
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3.0 von 5 Sternen Ganz gut; hätte mir ausdrucksstärkere Charaktere gewünscht, 23. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Black Rabbit Summer: Roman (Taschenbuch)
Zum Buch:

"Black Rabbit Summer" ist so ein Buch, dass mich zum Nachdenken anregt. Es bezieht so ziemlich alle Aspekte mit ein über die sich ein Jugendlicher in diesem Alter Gedanken macht. Es ist ziemlich bedrückend zu wissen zu welchen absurden und brutalen Handlungen derartige Gedanken führen können.
Das Äußere des Buches gibt nicht wirklich viel her, passt aber mit seinem simplen Aussehen sehr gut zum Buch- der verschwommene Junge, der wahrscheinlich Protagonist Pete darstellen soll und die Farbexplosionen im Hintergrund. Gut, da haben wir schon wieder ein Menschengesicht, aber mittlerweile brauche ich das gar nicht mehr zu sagen, da auf fast jedem Cover eines zu sehen ist. :) Der Titel ist in meinen Augen erschreckend passend und ich bin froh dass sie ihn in der deutschen Version beibehalten haben.
Der Schreibstil des Autors war ganz in Ordnung. Oftmals hat er versucht ein wenig Poesie unter die Story zu mischen, was ein wenig fehl am Platz wirkte, immerhin handelt es sich bei dem Buch um einen Jugendkrimi bzw. Thriller. Seine Beschreibungen von Schauplätzen waren mir oftmals ungenau und wenn Pete sich nach Links in Richtung Heimat gewandt hat, war in meinen Augen dort der Fluss. Auch die Charaktere waren kaum beschrieben, sodass ich keine Ahnung hatte wer nun eigentlich wie aussieht. Noch nicht einmal von Pete hatte ich ein ungefähres Bild, was mich ziemlich gestört hat. Auch sonst wusste ich kaum etwas über ihn, was seine Hobbys sind, allgemeine Hintergrundinfos, was für ein Typ er ist; nichts.

Am Anfang schien die Geschichte in keine bestimmte Richtung zu gehen. Pete wird auf eine Party eingeladen, um der alte Zeiten willen. Auf der Feier wird ordentlich getrunken und gekifft, bis alle sich kaum noch auf den Beinen halten können. Später ging es noch auf die Kirmes, wo der Horror dann seinen Lauf nahm: Petes Freund Raymond verschwindet und auch von Popsternchen und Dramaqueen Stella fehlt plötzlich jede Spur. Zuerst versucht Pete Raymond auf der Kirmes zu finden, was ich durchaus verständlich fand. Raymond löst bei Pete einen totalen Beschützerinstinkt aus, was durch sein abwesendes Verhalten, seine Hilflosigkeit und die Tatsache dass er andauernd Anlaufziel von irgendwelchen Mobbingattacken ist auch bei mir etwas derartiges ausgelöst hätte. Er ist so jemand der kein behütetes Zuhause hat und zu seinem Kaninchen "Black Rabbit" eine stärkere Bindung hat als zu seinen Eltern.
Doch Raymond bleibt wie Stella spurlos verschwunden und während Stellas Eltern die Polizei alarmiert und diese Fieberhaft nach dem Mädchen sucht, kümmert sich niemand um Raymond außer Pete. Er beginnt auf eigene Faust nach seinem Freund zu suchen und findet heraus was in jener Nacht wirklich auf der Kirmes geschah, während die Polizei im Dunkeln tappt.
Die Wahrheit war schockierend und widerlich zugleich, obwohl alles mit einem ganz einfachen Streich begonnen hatte. Doch die Geheimnisse der einzelnen Charaktere haben diese grausame Dinge tun lassen, nur damit sie ihre eigene Haut retten konnten; nur dass sie in den Augen Anderer nicht an Glaubhaftigkeit verlieren.
Das absurde daran war, dass es mittlerweile nicht mehr um Raymond oder Pete ging, der im Großen und Ganzen nichts mit den Geschehnissen zu tun hatte, sondern die Ereignisse ein viel größeres Ausmaß annahmen und die Situation den Jugendlichen über den Kopf stieg. Mich hat es teilweise wirklich irritiert, dass der eigentliche Teil verloren ging und Raymond vollkommen in den Hintergrund gewandert ist.

Alles führte zu Stellas Verschwinden und jeder Charakter spielte irgendeine Rolle dabei, doch es gab keine Verbinungen zu Raymond. Nichts wurde in Bezug auf ihn aufgeklärt und ich wurde in dieser Hinsicht komplett im Dunkeln stehen gelassen. Im Grunde genommen, hätte man Raymond auch ganz aus dem Buch weglassen können, denn die Mutmaßungen der Polizei er könnte "angesichts seines geistigen Zustandes" etwas mit Stellas Verschwinden zu tun haben, gaben dem Buch nichts Ausschlaggebendes. Und doch war Raymond die einzige Person, über die ich gern mehr gelesen hätte.

Fazit:

Ein ganz gut gelungener Jugendthriller bei dem mir die Charaktere allerdings ein wenig zu nichtssagend waren. Die Story an sich kann sich sehen lassen und deshalb bekommt "Black Rabbit Summer" von mir 2,5/5 Eistörtchen. Ein wenig Abzug gibt es, da mir das Ende persönlich zu offen war und ich mir wenigstens eine ungefähre Richtung in Bezug auf Raymond gewünscht hätte. Doch nicht in jedem Buch gibt es ein Hapy End.
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5.0 von 5 Sternen Unglaublich fesselnd!, 11. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Black Rabbit Summer: Roman (Taschenbuch)
Den Inhalt haben meine Vorredner schon zur Genüge auseinander genommen und so komm ich gleich zu meiner Meinung.
Ich bin BEGEISTERT!
Wenn eine gute Freundin von mir,mir nicht dieses Buch enpfohlen hätte,hätte ich es wahrscheinlich nie gelesen und ich hätte wirklich was verpasst.
Das Buch war so spannend das ich es an einem Tag durchgelesen habe.
Ich hab vergessen zu essen,zu trinken,zu rauchen,auf die Toilette zu gehen,ich hab auch völlig vergessen wo ich bin!Ich war einfach nur total gefesselt!
Kevín Brooks ist ein Gott unter den Autoren und ich kann jetzt schon sagen das Black Rabbit Summer eines meiner Lesehighlights in diesem Jahr sein wird!
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4.0 von 5 Sternen Hochspannung, 30. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Black Rabbit Summer: Roman (Taschenbuch)
Was wurde mir dieser Autor in den letzten Jahren und Monaten empfohlen: Kevin Brooks. Seine Jugendthriller seien so spannend und so intelligent und so authentisch, hieß es immer. Letzteres hat mich wohl abgeschreckt, jedenfalls hat es lange gedauert, bis ich mich an einen der Romane des britischen Autors herangewagt habe. 'Black Rabbit Summer', das im Original schon 2008 erschienen ist, lag bei mir monatelang auf dem Schreibtisch, bevor ich mir das Buch nun endlich vorgenommen habe.

Aber dann hat mich die Geschichte von Pete und seinem verschrobenen Freund Raymond, der mit seinem schwarzen Kaninchen spricht, gleich auf den ersten Seiten gepackt und fasziniert. Dei beiden Jungen waren früher Teil einer Clique, die sich aber aufgelöst hat. Weil zwei der ehemaligen Freunde nun nach Frankreich ziehen wollen, kommen die Jugendlichen ein letztes Mal an ihrem ehemaligen Treffpunkt zusammen. Sie trinken und rauchen ziemlich viel, und stellen schnell fest, dass sie im Grunde nichts mehr miteinander verbindet. Am Ende gehen sie alle getrennt auf den Jahrmarkt, den sie eigentlich gemeinsam besuchen wollten. Und am nächsten Morgen ist Raymond verschwunden, die verwöhnte, oberflächliche Stella ist ebenfalls weg - und Raymonds schwarzes Kaninchen hängt geköpft am Gartenzaun.

Auf der Suche nach Raymond, Stella und der Wahrheit erfährt Pete viele unschöne Dinge über seine früheren Freunde ' und lernt eine Menge über sich selbst. Der Sog, den das Buch auf den Leser ausübt, ist wirklich unglaublich, ich habe zum Schluss bis tief in die Nacht hinein gelesen, weil ich einfach wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht.

Und war dann doch ein bisschen enttäuscht. Denn letztendlich mogelt sich Brooks aus der Sache heraus, die eine Hälfte des Rätsels bleibt einfach ungelöst. Nichts gegen offene Enden, aber hier hatte ich das Gefühl, dass der Autor einfach nicht wusste, wie er die vielen losen Fäden seiner Geschichte zusammenbringen sollte. Oder dass ihn die Auflösung nicht wirklich interessiert hat.

Sei's drum. Die Charakterzeichnung der Jugendlichen ist grandios und der Spannungsbogen perfekt, und die Mischung aus Grusel und Tiefsinnigkeit ist einfach genial. "Black Rabbit Summer" ist ein tolles Buch. Und der nächste Brooks wartet schon auf mich.
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4.0 von 5 Sternen Black Rabbit Summer, 23. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Black Rabbit Summer: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte handelt von einer Clique aus Jugendlichen, die ein letztes Mal ihren Sommer miteinander verbringen wollen, bevor sie im Hebrst alle verschiedene Wege gehen werden.
Pete, Nikol, Raymond, Nikols Bruder Eric und dessen Freund Pauly. Diese fünf beschließen eines Abends eine Party in einer Hütte zu veranstalten, wo schon heftig Alkohol und Drogen konsumiert werden. Nach einem kleinen Konflickt zwischen den Clique machen sich Pete und Raymond getrennt auf den Weg zur Kirmes. Dort trifft Pete eine Wahrsagerin, die ihn warnt, Raymond ja nicht aus den Augen zu lassen, da an diesem Abend etwas schreckliches passieren soll. DOch Pete kommt zu spät und Raymond verschwindet in dieser Nacht spurlos.
Am nächsten Tag verschwindet ihre ehemalige Mitschülerin von ihnen, die High School Diva, die früher mit Eric zusammen war, ebenfalls wie Raymond. Doch die Polizei nimmt das Verschwinden von dem Mädchen mehr war, da ihre Eltern zur Prominenz gehören im gegensatz zu Raymond.
Pete ist verärget über diese Ungerechtigkeit und macht sich selbstständig auf die Suche nach Raymond, der nun selbst als Verdächtiger durchgeht, da er verschwunden ist und auf der Kirmes zusammen mit dem Mädchen gesehen wurde. Nur Pete allein ist überzeugt von seiner Unschuld, doch während seiner Suche findet er Dinge heraus, die ihn zutiefst erschrecken.
Eine richtig spannende Geschichte über Freundschaft, Liebe und Vorurteile unserer Gesellschaft. Meiner Meinung nache, stellt Kevin Brooks die Verhältnisse unseres Alltags sehr gut dar, denn es wird zum einen beschrieben, wie die heutige Zeit sich um die "ersten" in der Nahrungskette kümmert, während die aus der Unterschicht behandelt werden wie Aussätzige.
Außerdem wird genau dargelegt, dass man nach Jahrelanger Freundschaft die Menschen aus seiner Umgebung dennoch nicht ganz kennen kann. Auf jeden Fall lesenswert und mit einer Botschaft verknüpft, die jeder Leser zu entschlüsseln hat.
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5.0 von 5 Sternen Thriller für Jugendliche und Erwachsene, 28. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Rabbit Summer: Roman (Taschenbuch)
Das Buch handelt von einem Sommer, der der Hauptperson ein Leben lang im Gedächtnis bleiben wird. Es ist der letzte Sommer mit der alten Clique, sein Freund und eine Bekannte verschwinden, und er muss handeln und Erfahrungen machen, wie die Welt der Erwachsenen tickt.

Die Atmosphäre ist dicht gewebt, der Autor nimmt den Leser direkt mit hinein in den schwülen heißen Sommer. Ich habe das Buch vor einem halben Jahr gelesen und schon einige Male weiter empfohlen. Ein echter Glückstreffer, dessen Lektüre man nicht bereut!
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Black Rabbit Summer: Roman
Black Rabbit Summer: Roman von Kevin Brooks (Taschenbuch - 1. November 2009)
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