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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender vierter Band zum Elfenreich!
Obwohl der dritte Teil "Der Elfenpakt" mich anfangs nicht so überzeugt hat, wurde er schlussendlich dennoch genauso mitreißend wie die beiden Vorgänger. Mit gemischten Gefühlen, aber einer gehörigen Portion Neugier, habe ich dann mit dem vierten Band, dem "Elfenlord" begonnen - und war von der ersten Seite an wie gefesselt.
Das Buch ist...
Veröffentlicht am 23. November 2007 von j_beu

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tanzt aus der Reihe
Ich lese schon von Anfang an begeistert die Elfenreihe von Herbie brennan und bin immer sehr beeindruckt.Natürlich konnte ich mir als Fan also auch nicht den letzten Band engehen lassen.

Leider wurde ich entäuscht.Ich muss zugeben,dass der Schreibstil sehr flüssig ist und die Handlung auch relativ spannend,aber das Problem ist,dass das Buch...
Veröffentlicht am 13. Februar 2008 von B. Roman


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender vierter Band zum Elfenreich!, 23. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Elfenlord: Roman (Taschenbuch)
Obwohl der dritte Teil "Der Elfenpakt" mich anfangs nicht so überzeugt hat, wurde er schlussendlich dennoch genauso mitreißend wie die beiden Vorgänger. Mit gemischten Gefühlen, aber einer gehörigen Portion Neugier, habe ich dann mit dem vierten Band, dem "Elfenlord" begonnen - und war von der ersten Seite an wie gefesselt.
Das Buch ist durchweg spannend geschrieben, und ich konnte es kaum aus der Hand legen.
In diesem Band dreht sich diesmal fast alles ausschließlich um Henry und Blue. Beide haben den Plan, sich gegenseitig zu retten. Ob das wohl gut gehen kann? ;-) Dabei schlittern sie in gewohnter Manie von einer Katastrophe in die nächste, in der Hoffnung die drohende Gefahr abzuwenden, die das ganze Elfenreich zu vernichten droht...
Außer meiner Begeisterung kann ich über dieses Buch kaum etwas vermitteln! Aber dieses möchte ich dafür mit vollem Enthusiasmus tun! Man ist wirklich mittendrin in einer Welt, die einen bezaubert. Und man fragt sich die ganze Zeit: wie soll das alles bloß ein gutes Ende finden und was steckt dahinter???
Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen für alle, die die ersten drei Bände ohnehin schon gelesen haben. Alle anderen beneide ich, denn sie haben das Glück, die Geschichte um Pyrgus und Nymph, Mr. Fogarty und der bemalten Dame, Henry und Blue und vielen anderen neu erleben und sich mitreißen lassen zu können! Viel Spaß bei dieser wundervollen Fantasy- und Liebesgeschichte - in einem!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender 4. Teil, der kaum Luft zum Atmen lässt, 18. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Elfenlord: Roman (Taschenbuch)
Wie macht Herbie Brennan das nur?
Er wird mit jedem Roman einfach immer besser - selbst wenn man glaubt, besser ginge es nicht, vermag Herbie Brennan immer noch eins draufzusetzen. Auch diesmal ist ihm das mit "Der Elfenlord" gelungen. Ich war gebannt, gefesselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Und es passiert so einiges: Im Elfenreich ist das Zeitfieber ausgebrochen, eine Krankheit, die Licht- und Nachtelfen gleichermaßen vorzeitig altern lässt, und das Fieber hat schon so manches Opfer gefordert. Auch Pyrgus und Mr. Fogarty sind betroffen. Und während Henry in der Gegenwelt noch versucht Kater Hodge vor einer Kastration zu bewahren, liegt schon bald die Last auf ihm das Elfenreich zu retten. Dabei begegnet der Leser altbekannten Figuren, wie dem finsteren Lord Hairstreak, der, seiner Macht und seinem Ansehen beraubt, auch dieses Mal nichts anbrennen lässt; den beiden chaotischen Gaunern Brimstone und Chalkill, die mal wieder als Team arbeiten und sich auch hier nicht über den Weg trauen. Aber wir lernen auch neue Figuren und Kulturen kennen, wie das Volk der Wüste, dem Lorquin, ein Junge mit blauer Hautfärbung, dem Henry zunächst sein Leben verdankt, angehört. Leider müssen wir schon fast zu Anfang den Verlust eines alten Freundes in Kauf nehmen, der im restlichen Buch schmerzlich vermisst wird und ohne den die Geschichte um das Elfenreich nicht ganz dieselbe zu sein scheint.

"Der Elfenlord" wartet mit witzigen wie traurigen Inhalten auf, jedoch nie an Spannung nachlassend. Ein Buch für einen herrlichen Lesetag, an dem man vollkommen in das Elfenreich versinken kann. Und plötzlich sieht man sich dem Ende entgegen und weiß, dass man viel länger in dieser Welt verbringen möchte.

Ich hoffe, Herbie Brennan lässt seine Leser nicht allzulang auf neuen Lesestoff aus dem Elfenreich warten!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es müsste verboten werden, solche spannenden Bücher zu schreiben ;-), 28. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Elfenlord: Roman (Taschenbuch)
... Man lässt alles liegen bzw. haut sich die Nächte lesenderweise um die Ohren, bis man am Ende angekommen ist und alle Fragen geklärt hat. Absolute Unterhaltungsgarantie. Wie gut, dass Herbie Brennan jetzt wohl doch noch einen fünften Band geschrieben hat und man sich auf neue Abenteuer von Blue und Henry, Pyrgus und Nymph freuen kann!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Elfensaga geht weiter!, 12. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Elfenlord: Roman (Taschenbuch)
Ich habe schon die ersten 3 Bücher der Elfensaga von Herbie Brennan gekauft. Sie lesen sich einfach herrlich. Nun habe ich sogar meinen "lesefaulen" Sohn mit diesen Büchern angesteckt, der plötzlich das Lesen für sich entdeckt hat. Brennan beschreibt in seiner Elfensaga die Freundschaft von Henry, dem Jungen aus der Gegenwelt und Pyrgus dem Elfenlord und was sie für spannende Abenteuer bestehen müssen um das Elfenreich zu retten.
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5.0 von 5 Sternen eine tolle Überraschung, 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Elfenlord: Roman (Taschenbuch)
Ich habe den Einstieg zu Brennans Elfensaga mit dem Elfenportal in einem Guesthouse in Asien entdeckt. Das Buch hat mich so gepackt, dass ich es in einer Nacht durchgelesen habe und gleich noch die anderen Bücher bestellt habe.
Reizvoll ist sicherlich das bewährte Rezept: Junge mit vielen Problemen, Eltern, die sich trennen, zickiger kleiner Schwester, hat einen verschrobenen alten Mann zum Freund. Dieser ehemals Bankräuber und als technikbegeisterter Erfinder offen für Verschwörungstheorien und alle die Fantasien zu Ufos usw, die so gerne um den Globus geistern, bedient auch gerne eine ältere Zielgruppe. Wie auch immer der Junge erhält den Einstieg in die von Brennan nicht als Märchen, sondern als zum Teil knallharte, aber dennoch bezaubernde Gegenwelt beschriebene Elfenwelt. Dort bleibt dem Jungen nicht mal eine Chance kein Held zu werden und nicht die Hand - obwohl er lange zögert - der Elfenprinzessin zu erlangen.
Ein Märchen, ja, mit sehr schnellen Schnitten im Erzählplot, die immer sehr viel Spannung schaffen. Teilweise entstehen Längen, als ob der Autor noch nach neuen Kicks suchen muss, aber die Längen dauern nicht lange.
Alles in Allem spannende Jugendbücher, durchaus auch für ältere Erwachsene, die gerne lesen und in Fantasiewelten eintauchen sehr gut geeignet. Und wenn Eoin Colfer nach dem ersten Buch dem Elfenportal schreibt, er würde Herbie Brennan verklagen, wenn er daraus keine Serie machen würde, stimme ich ihm durchaus zu.
Witzigerweise habe ich im selben Guesthouse noch ein anderes Buch gelesen von Alastair Reynolds Steampunk - Werk: Spearpoint, die unendliche Stadt. Darüber will ich nun keine Bewertung schreiben, aber nur aufzeigen, dass sich einige Hauptfiguren von Brennan in den Namen von Reynolds Luftschiffen wiederfindet.

Ähh, sorry übrigens, ich habe jetzt die ganze Reihe bewertet, nicht diesen Band im Speziellen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvolle Fantasy in vier Bänden, 29. Dezember 2007
Von 
A. Decker (BW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Elfenlord: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte um Herbie Brennans Elfenreich fesselt von Anfang der Geschichte und hält den Spannungsbogen bis zum Ende.
Durch seine fantasiereiche und humorvolle Schreibweise hat mich die Geschichte vom ersten Band an fasziniert.
Absolut Empfehlenswert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tanzt aus der Reihe, 13. Februar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Elfenlord: Roman (Taschenbuch)
Ich lese schon von Anfang an begeistert die Elfenreihe von Herbie brennan und bin immer sehr beeindruckt.Natürlich konnte ich mir als Fan also auch nicht den letzten Band engehen lassen.

Leider wurde ich entäuscht.Ich muss zugeben,dass der Schreibstil sehr flüssig ist und die Handlung auch relativ spannend,aber das Problem ist,dass das Buch vollkommen aus der Reihe tanzt.Natürlich hat es überwiegend mit den vorherigeren Bändern zu tun.Aber zum Abschluss dieser Buchreihe hätte ich mir doch etwas passendereres gewünscht.Denn es wird ein vollkommen Neues Thema (Die Alterung im Elfenreich) abgesprochen.Außerdem wirkt es am Ende so,als hätte der Autor keine Lust mehr zu schreiben und überspringt manche Dinge regelrecht und erläutert sie nicht wirklich.
Zum Beispiel Hairstreak.Mir ist seine Handlungsweise bis jetzt noch unklar und überhaupt nicht nachvollziehbar.

Aber natürlich hat das Buch auch seine positiven Seiten.Es ist trotzdem sehr unterhaltsam.Aber leider keine Lektüre,die einen umhaut.Schade :(
Aber trotzdem lesenswert für wahre Fans ;)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes Er-sucht-sie-und-sie-sucht-ihn in einer anderen Welt, 8. März 2008
Von 
Uli Geißler (Fürth, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Elfenlord: Roman (Taschenbuch)
Henry, der etwas durch die Trennung seiner Eltern und das Einzelkinddasein etwas gefrustete Junge mit außergewöhnlichem Erfahrungsschatz aus der Fantasiewelt des Elfenreiches trifft unvermittelt beim Pflegen des Anwesens Mister Fogartys – ehemaliger Torhüter zwischen den beiden Welten - auf zwei ihm wohl bekannte Elfenwesen, Pyrgus und Nymphalis. Offenbar grassiert eine schreckliche Krankheit unter der Bevölkerung der anderen Welt und Henry scheint nach Auffassung der dortigen Entscheider helfen zu können.

Klar, dass der hilfsbereite Junge sich umgehend aufmacht, um seinem Freund beizustehen. Alles aktuell reale liegen und stehen lassend taucht Henry wieder ein ins Elfenreich. Eine Zusammenkunft mit dem an „Zeitfieber“ – die Seuche, die offenbar mehr und mehr Opfer findet – erkrankten Fogarty ist ausschlaggebend für ein aufregendes Abenteuer, welches Henry im letzten Band der „Quatrologie„ erleben wird. Die aus den vorherigen Bänden bekannten Widersacher des Guten, Brimstone, Chulkhill und Hairstreak stricken erneut ihre Intrigen.
Kaum, dass Henry so recht weiß, was aufgrund der von Fogarty geäußerten Visionen geht – er soll die Elfenkaiserin retten – befindet er sich auch schon in der Wüste, lernt einen merkwürdigen kleinen, blauen Kerl - Lorquin vom Stamme der Luchti - kennen, welchem er auch noch hilft die gefährliche Draugr zu töten. Innerlich von wilden und wechselhaften Gefühlen hinsichtlich Holly Blue einerseits und den Ereignissen seiner Wanderung und Suche in der endlosen, unwirtlichen Wüstenlandschaft hin- und hergerissen, verfolgt Henry konsequent sein Vorhaben.
Obwohl er den Jungen nicht ganz ernst nimmt, ist eben der sein stetiger Begleiter und auch Retter. Sowohl Kaiserin Blue als auch Henry befinden sich andauernd in Gefahr und das spürt man auch die gesamte Geschichte lang, die fesselt und nur bisweilen etwas langatmig wird, andererseits den Lesenden immer wieder spannend zahlreiche neue Einblicke in das Elfenreich beschert.
Die Elfenkaiserin Holly Blue – deren Eheschließungsanliegen er seinerzeit nicht annahm – versucht unterdessen, Henry zu finden. Auch sie muss dabei Strapazen, Ernierdrigungen und Auseinandersetzungen standhalten. Etwas irritierend mag die Vermischung verschiedenster Glaubensmythen und –aussagen wirken, aber irgendwie passen auch diese in den fantasievollen Gesamtkontext, ja machen diesen geradezu zeitgemäß anschlussfähig. Manchmal liest sich die Geschichte gerade zu realdokumentarisch.

Die beiden Erzählstränge laufen ausgesprochen spannend und abwechslungsreich zeitgleich zunächst nebeneinander her, lassen manchmal sogar den „roten Faden“ der Geschichte aus dem Blickfeld geraten, um sich dann freilich trotz aller Turbulenz final aufeinander zu doch noch zum guten Ausgang der Erzählung treffen. So gelingt dem Autor tatsächlich ein guter Abschluss dieses wahrlich einfallsreichen und sehr fesselnd unterhaltenden, letztlich doch noch vierteilig gewordenen Romans. © 3/2008, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GUUUT, 2. Januar 2010
Von 
Daniela (Neulingen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Elfenlord: Roman (Taschenbuch)
Was soll man zu einem einwandfreien Buch noch sagen??? War gut, ist gut, bleibt auch so :))
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ERSTE SAHNE, 26. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Elfenlord: Roman (Taschenbuch)
Ich konnte es kaum fassen als ich vor kurzem in einer Buchhandlung stöberte und auf den "Elfenlord" stieß. Ich habe das Buch natürlich sofort gekauft und es innerhalb von zwei Tagen regelrecht aufgesogen. Hierbei muss ich sagen, dass es mir bei allen drei Vorgänger-Büchern genauso ging und das ich Buch schwuppdiwupp ausgelesen hatte.
Ich kann nur jedem empfehlen, der sich für Fantasy interessiert, diese Reihe von Herbie Brennan zu lesen, denn diese Bücher sind einfach grandios!!!!
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Der Elfenlord: Roman
Der Elfenlord: Roman von Herbie Brennan (Taschenbuch - 1. Dezember 2007)
EUR 14,00
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